DE102005015917B3 - Außenrückspiegel-Halterung mit Rastposition - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Außenrückspiegel-Halterung für Fahrzeuge, mit folgenden Teilen: DOLLAR A - einem Befestigungsteil (1), das einen Gelenkfuß (2) mit zwei beabstandeten, parallelen Tragschilden (3, 4) umfasst, die jeweils eine Öffnung (5, 6) aufweisen, DOLLAR A - einem Zapfen (7), der in den Gelenkfuß (2) eingepasst ist, DOLLAR A - einem schwenkbaren Spiegelträger (8), DOLLAR A - einer zwischen dem Spiegelträger (8) und dem Gelenkfuß (2) angeordneten Schnapprastverbindung, die wenigstens ein federbelastetes erstes Rastelement umfasst, welches bei Koinzidenz mit einem kompatiblen zweiten Rastelement die Schwenkstellung des Spiegelträgers in der Normalstellung lösbar arretiert. DOLLAR A Die Spiegelträger (8) läuft an seinem dem Gelenk zugeordneten Ende in einen Gelenkring aus, welcher wiederum in einen Zwischenraum (16) zwischen den Tragschilden (3, 4) eingepasst und von dem Zapfen (7) durchsetzt ist. Das erste Rastelement ist eine Rastmuffe, die konzentrisch und federgelagert in einen Innenrezess des Gelenkrings derart eingepasst ist, dass sie in Zapfenachsenrichtung gegen die Federkraft verstellbar und mit einem Gelenkring (15) verdrehbar ist. Das zweite Rastelement ist ein mit einem der Tragschilde (3, 4) verbundener Rastring (12). Die Rastmuffe (11) kontaktiert in einem Rastbereich mit dem Rastring (12).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Außenrückspiegel-Halterung für Fahrzeuge, mit folgenden Teilen:
- – einem Befestigungsteil, das an dem Fahrzeug befestigbar ist und das einen Gelenkfuß mit zwei beabstandeten, parallelen Tragschilden umfasst, die jeweils eine Öffnung aufweisen, wobei beide Öffnungen in Flucht liegen,
- – einem Zapfen, der in den Gelenkfuß eingepasst ist,
- – einem Spiegelträger, der gegenüber dem Gelenkfuß und um den Zapfen vor und zurück schwenkbar ist und der an seinem dem Gelenk zugeordneten Ende mit einem Gelenkring endet, der als Klaue oder als Ring gestaltet ist,
- – einer zwischen dem Spiegelträger und dem Gelenkfuß angeordneten Schnapprastverbindung, welche in ihrer Raststellung den Spiegelträger gegenüber dem Gelenkfuß in einer Normalstellung lösbar arretiert,
- – wobei die Schnapprastverbindung wenigstens eine federbelastete Rastmuffe und einen Rastring umfasst, welche sich in einem Rastbereich kontaktieren und an ihren Kontaktseiten jeweils Vorsprünge und/oder Vertiefungen aufweisen, die eine Schnapprastverbindung ausbilden und
- – wobei der Rastring mit einem der Tragschilde verbunden ist.
- Eine Außenrückspiegel-Halterung der vorgenannten Art findet sich beispielsweise in der
DE 34 90 309 C2 . Ein doppelt gelagerter Schwenkarm besitzt in seiner ersten Lagerung eine Schnapprastverbindung, die mit einem Federdruck arbeitet. Hier ist die Vorrichtung eingekapselt, so dass eine Verlagerung einzelner Teile unter Federwirkung nicht besonders kritisch ist. - Aus der
DE 41 40 957 A1 ist eine Außenrückspiegelhalterung bekannt, bei der ein als Bügel ausgeführter Spiegelarm, in verschiedenen Rastpositionen formschlüssig festgelegt werden kann. Um beim Verstellen des Spiegels die formschlüssige Rastverbindung temporär aufzuheben, muss der Spiegelarm gegen die Kraft einer Feder in einer Bewegung in Richtung der Schwenkachse bewegt werden. Durch diesen zweiten Freiheitsgrad ist eine solche Spiegelhalterung schwingungsanfällig, insbesondere wenn der Spiegelarm, insbesondere bei PKW und Motorrädern, nicht bügelförmig ausgeführt ist, also keine zweite Lagerstelle gegeben ist. - Bei einer Konstruktion, wie sie insbesondere für Zweirad-Fahrzeuge erwünscht ist, wird dagegen angestrebt, mit wenigen Teilen auszukommen, wobei auch auf eine Abkapselung verzichtet werden kann. Außerdem muss eine wenig schwingungsanfällige Lagerung des Spiegelarms gegeben sein.
- Im Rahmen der vorgenannten Aufgabenstellung wird eine Außenrückspiegel-Halterung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vorgeschlagen.
- Vorzugsweise ist der Zapfen Teil einer Schraube, deren Schraubenkopf an einem der Tragschilde gehaltert ist. Hierdurch werden Sonderkonstruktionen für den Zapfen vermieden.
- Mit der Schraube wird auch der Vorteil erreicht, dass mit ihrem Endgewinde, auf das eine Mutter geschraubt ist, das zweite Rastelement, d.h. der Rastring, angedrückt werden kann.
- Die Rastmuffe umfasst eine konzentrische Aufnahmevertiefung als Anlage für ein Ende einer Federvorrichtung, wobei vorteilhafterweise sowohl eine Zylinderfeder als auch eine Tellerfeder als auch gestapelte Tellerfedern untergebracht werden können.
- Der Schraubenkopf wird vorzugsweise in eine Senkung innerhalb des ersten Tragschildes eingepasst sein. Auch auf der gegenüberliegenden Seite kann eine geschlossene und sichere Konstruktion geschaffen werden, wenn die Mutter und der Rastring in eine Senkung innerhalb der Öffnung des zweiten Tragschildes eingepasst werden.
- Der Rastring wiederum kann formschlüssig und verdrehsicher in der Senkung innerhalb des zweiten Tragschildes gehalten sein.
- Die Figuren der Zeichnung zeigen im Einzelnen:
-
1 eine Außenrückspiegel-Halterung, von der Seite gesehen; -
2 eine Schnittdarstellung des Gelenkes der Halterung: -
3 eine schematische Schnittdarstellung des Gelenkbereichs, bei der der Spiegelträger in Raststellung ist; -
4 eine Darstellung gemäß3 , bei der der Spiegelträger aus der Raststellung ist; -
5a in perspektivisch-geschnittener Darstellung eine Rastmuffe, um 180° verdreht, gegenüber der Einbausituation gemäß2 ; -
5b in perspektivisch-geschnittener Darstellung einen Rastring entsprechend der Einbausituation gemäß2 . - In der
1 ist eine Außenrückspiegel-Halterung100 in Seitenansicht dargestellt, die für einen Außenrückspiegel von Zweirad-Fahrzeugen bestimmt ist. An einem länglichen Spiegelträger8 ist, wie schematisch dargestellt, über einen Schraubenschaft28 ein Spiegelkopf101 befestigt. Die in der1 dargestellten Teile sind manuell gegeneinander bewegbar. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass im Spiegelkopf101 zusätzliche elektronische Verstelltriebe oder Heizungen eingebaut sind. - Der Spiegelträger
8 ist an dem dem Spiegelkopf101 gegenüberliegenden Ende mit einem Befestigungsteil1 verbunden, das in Seitenansicht eine angenäherte Trapezform hat und an seiner Unterseite über zwei Steckzapfen29.1 und29.2 verfügt, die in entsprechenden Öffnungen der Fahrzeug-Verkleidung o. dgl. (nicht dargestellt) eingesteckt und dort festgelegt werden können, so dass der Außenrückspiegel fixiert ist. - Einen Teil des Befestigungsteils
1 bildet der Gelenkfuß2 , der vergrößert und im Schnitt in2 dargestellt ist. Der Gelenkfuß2 umfasst zwei beabstandete, parallele Tragschilde3 ,4 , die einstückig über ein Brückenteil9 verbunden sind. Die Schmalseiten der Tragschilde3 ,4 bilden jeweils einen Kranz mit einer eingearbeiteten Öffnung5 ,6 , wobei beide Kränze und Öffnungen5 ,6 in Flucht liegen. Zwischen den beiden Tragschilden3 ,4 liegt ein offener Zwischenraum16 . - Durch die Öffnungen
5 ,6 , dabei den Zwischenraum16 überbrückend, ist eine kurze Schraube18 mit Schraubenkopf19 und Endgewinde20 , bei der der Mittelteil einen Zapfen7 bildet, eingeschoben. Der Schraubenkopf19 ist gegen einen Bund23 gelagert und kann in der abgesetzten Öffnung (Senkung26 ) über einen Innensechskant27 gedreht werden. - Innerhalb des Zwischenraums
26 umgreift das Ende des Spiegelträgers8 den Zapfen7 mit einem Gelenkring15 derart, dass der Spiegelträger8 vor und zurück schwenkbar ist, wie durch die Bewegungspfeile P1 und P2 in1 angedeutet ist. - Dabei kann der Gelenkring ein vollständiger, 360° umfassender Ring oder aber eine Klaue, also ein Ringelement mit einem Umfassungswinkel kleiner 360° sein.
- Der Gelenkring
15 ist zwischen der Innenseite des Schraubkopfes18 eingepasst und mit einer gestuften, ein seitig axial zugänglichen Aufbohrung versehen, die zum einen einen Innenbund24 ergibt. Weiterhin ist der Gelenkring15 mit einem zur Achse des Zapfens7 konzentrischen, zylindrischen Innenrezess17 aufgebohrt. In den Innenrezess17 ist als erstes Rastelement konzentrisch eine Rastmuffe11 eingepasst. Zwischen der Rastmuffe11 , die etwa eine Topfform hat, und dem Innenbund24 sind sechs gestapelte Tellerfedern25 eingelegt. Die Außenseite13 der Rastmuffe11 ist unrund, beispielsweise polyedrisch, und in die entsprechend ausgearbeiteten Innenseiten14 des Gelenkrings15 eingepasst. Damit ist die Rastmuffe11 konzentrisch und federgelagert in den Innenrezess17 des Gelenkrings derart eingepasst, dass sie im Zapfenachsenrichtung gegen die Federkraft verstellbar und mit dem Gelenkring verdrehbar ist. - Als zweites Rastelement ist ein Rastring
12 vorgesehen, der in eine Senkung37 innerhalb der Öffnung6 des zweiten Tragschilds eingepasst ist, das heißt, unverdrehbar gegen das Tragschild4 . Über die Innenbohrung des Rastrings12 ist außerdem die Mutter21 der Schraube18 zugänglich, die auf das Endgewinde20 fest aufgedreht ist. - Die Rastmuffe
11 und die Rastscheibe12 kontaktieren sich in einem Rastbereich31 und weisen dort Zungen auf, die für eine Schnapprastverbindung erforderlich sind. - Die für die Schnapprastverbindung wichtigen Teile, nämlich Rastmuffe
11 und Rastring12 , sind in den5a und5b in perspektivisch-geschnittener Darstellung gezeichnet, wobei5a die Rastmuffe um 180° verdreht gegenüber der Einbausituation gemäß2 darstellt. Im Rastbereich31 gleitet die Kontaktseite111 der Rastmuffe11 auf der Kontaktseite112 des Rastrings12 . Die Kontaktseite111 des Rastrings11 weist mehrere Vorsprünge33 ,34 ,35 auf, die praktisch kleine Warzen sind und in kompatible Vertiefungen43 ,44 ,45 einrasten, die auf der Kontaktseite112 des Rastrings12 eingearbeitet sind. - Eine Funktionsbeschreibung erfolgt anhand der
3 ,4 ,5a und5b . - In der
3 ist die Außenrückspiegel-Halterung100 auf dem Gelenk- und Rastmechanismus reduziert darstellt. Der mit dem Spiegelträger8 verbundene Gelenkring15 mit der darin eingeschlossenen Rastmuffe11 liegt in Raststellung. Die Vorsprünge33 auf der Kontaktseite111 liegen in den Vertiefungen43 in der Kontaktseite112 . - Wenn der Spiegelträger
8 im Gelenk verdreht wird, rückt der Vorsprung33 aus der Vertiefung43 (5b ). Gegen den Druck der Tellerfedern25 verschiebt sich Rastmuffe11 in Zapfenachsenrichtung ZA in Richtung Schraubenkopf19 . Dabei bleibt die Position des Gelenkrings15 gegenüber den Tragschildern in Zapfenachsenrichtung unverändert. Damit kann die enge Passung dieser Teile aufrecht erhalten bleiben. - Nach einem Rückdrehen des Spiegelträgers
8 fallen die Vorsprünge wieder in die Vertiefungen und die ursprüngliche Raststellung wird wieder erreicht (5a ). - Im Vorstehenden ist eine Schnapprastverbindung
10 mit Vorsprüngen und Vertiefungen dargestellt und beschrieben. Hier können auch andere, dem Fachmann bekannte Lösungen als Schnapprastverbindung eingesetzt werden. Beispielsweise können Kugeln und Vertiefungen, die im Stand der Technik gemäßDE 34 90 309 C2 beschrieben, verwendet werden. - Die wenigen Teile, die zum Aufbau erforderlich sind, können preisgünstig hergestellt und montiert werden. Die Außenrückspiegel-Halterung kann so montiert werden, dass ohne eine zusätzliche Verkapselung eine weitgehende Regen- und Schneesicherheit erreicht wird, ohne dass es zu Korrosionen kommt.
Claims (9)
- Außenrückspiegel-Halterung (
100 ) für Fahrzeuge, mit folgenden Teilen: – einem Befestigungsteil (1 ), das an dem Fahrzeug befestigbar ist und das einen Gelenkfuß (2 ) mit zwei beabstandeten, parallelen Tragschilden (3 ,4 ) umfasst, die jeweils eine Öffnung (5 ,6 ) aufweisen, wobei beide Öffnungen (5 ,6 ) in Flucht liegen, – einem Zapfen (7 ), der in den Gelenkfuß (2 ) eingepasst ist, – einem Spiegelträger (8 ), der gegenüber dem Gelenkfuß (2 ) und um den Zapfen (7 ) vor und zurück schwenkbar ist und der an seinem dem Gelenk zugeordneten Ende mit einem Gelenkring (15 ) endet, der als Klaue oder als Ring gestaltet ist, – einer zwischen dem Spiegelträger (8 ) und dem Gelenkfuß (7 ) angeordneten Schnapprastverbindung (10 ), welche in ihrer Raststellung den Spiegelträger gegenüber dem Gelenkfuß in einer Normalstellung lösbar arretiert, – wobei die Schnapprastverbindung (10 ) wenigstens eine federbelastete Rastmuffe (11 ) und einen Rastring (12 ) umfasst, welche sich in einem Rastbereich kontaktieren und an ihren Kontaktseiten jeweils Vorsprünge und/oder Vertiefungen aufweisen, die eine Schnapprastverbindung ausbilden und – wobei der Rastring (12 ) mit einem der Tragschilde (4 ) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, – dass der Gelenkring in einen Zwischenraum (16 ) zwischen den Tragschilden (3 ,4 ) eingepasst ist und von dem Zapfen (7 ) durchsetzt ist, – dass der Gelenkring (15 ) mit einem zur Zapfenachse konzentrischen Innenrezess (17 ) aufgebohrt ist, und die Rastmuffe (11 ) konzentrisch in den Innenrezess des Gelenkrings eingepasst und darin gegen die Kraft wenigstens einer im Innenrezess (17 ) angeordneten und sich an einem Innenbund (24 ) des Gelenkrings (15 ) abstützenden Federvorrichtung (25 ) in Zapfenachsenrichtung (ZA) verschiebbar und mit dem Gelenkring (15 ) verdrehbar ist. - Außenrückspiegel-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (
7 ) Teil einer Schraube (18 ) ist, deren Schraubenkopf (19 ) an einem Tragschilde (3 ) gehaltert ist. - Außenrückspiegel-Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (
18 ) mit einem Endgewinde (20 ) versehen ist, auf das eine Mutter (21 ) geschraubt ist, die auf den Rastring (12 ), drückt. - Außenrückspiegel-Halterung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmuffe (
11 ) eine konzentrische Aufnahmevertiefung (22 ) als Anlage für ein Ende einer Federvorrichtung aufweist. - Außenrückspiegel-Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federvorrichtung eine Zylinderfeder ist.
- Außenrückspiegel-Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federvorrichtung aus einer Tellerfeder oder aus mehreren gestapelten Tellerfedern (
25 ) besteht. - Außenrückspiegel-Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schraubenkopf (
19 ) in eine Senkung (26 ) innerhalb des ersten Tragschildes (3 ) eingepasst ist. - Außenrückspiegel-Halterung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mutter (
21 ) und der Rastring (12 ) in eine Senkung (27 ) innerhalb der Öffnung (6 ) des zweiten Tragschildes (4 ) eingepasst sind. - Außenrückspiegel-Halterung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastring (
12 ) formschlüssig und verdrehsicher in der Senkung innerhalb des zweiten Tragschildes (4 ) gehalten ist.
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| DE200510015917 Expired - Fee Related DE102005015917B3 (de) | 2005-04-06 | 2005-04-06 | Außenrückspiegel-Halterung mit Rastposition |
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|---|---|
| DE (1) | DE102005015917B3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117068042A (zh) * | 2023-04-20 | 2023-11-17 | 宜宾凯翼汽车有限公司 | 一种汽车内后视镜安装结构 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4008589A1 (de) * | 1989-03-20 | 1990-10-04 | Gilardini Spa | Gelenk fuer ein tragelement eines aussenrueckspiegels fuer ein fahrzeug |
| DE4140957A1 (de) * | 1990-12-21 | 1992-06-25 | Gilardini Spa | Vorrichtung zum erleichtern des montierens eines aussenrueckspiegels fuer ein fahrzeug sowie verfahren zur anwendung der vorrichtung |
-
2005
- 2005-04-06 DE DE200510015917 patent/DE102005015917B3/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| DE4008589A1 (de) * | 1989-03-20 | 1990-10-04 | Gilardini Spa | Gelenk fuer ein tragelement eines aussenrueckspiegels fuer ein fahrzeug |
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