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DE102005015808A1 - Fensterabdeckung mit Blendenwandflächen mit freien unteren Kanten - Google Patents

Fensterabdeckung mit Blendenwandflächen mit freien unteren Kanten Download PDF

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Publication number
DE102005015808A1
DE102005015808A1 DE102005015808A DE102005015808A DE102005015808A1 DE 102005015808 A1 DE102005015808 A1 DE 102005015808A1 DE 102005015808 A DE102005015808 A DE 102005015808A DE 102005015808 A DE102005015808 A DE 102005015808A DE 102005015808 A1 DE102005015808 A1 DE 102005015808A1
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DE
Germany
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wall surface
fastener
window cover
wall surfaces
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005015808A
Other languages
English (en)
Inventor
Fu-Lai San Hsia Yu
Chin-Tien San Hsia Huang
Shun-Chi San Hsia Yu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teh Yor Co Ltd
Original Assignee
Teh Yor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teh Yor Co Ltd filed Critical Teh Yor Co Ltd
Publication of DE102005015808A1 publication Critical patent/DE102005015808A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/262Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with flexibly-interconnected horizontal or vertical strips; Concertina blinds, i.e. upwardly folding flexible screens
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B2009/2625Pleated screens, e.g. concertina- or accordion-like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
  • Blinds (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Abstract

Eine Fensterabdeckung, die eine Vielzahl von Wandflächen einschließt, die vertikal von einem vertikalen Befestigungselement abhängen, wird bereitgestellt. Die Vielzahl von Wandflächen ist um einen oberen longitudinalen Abschnitt der Wandflächen an beabstandeten Intervallen entlang des Befestigungselements an dem Befestigungselement befestigt. Die Wandflächen hängen frei von dem Befestigungselement, so dass ein unterer longitudinaler Abschnitt der Wandflächen nicht mit dem Befestigungselement oder dem Öffnungselement verbunden ist. Ein mit Gewichten versehenes Kantenelement kann umfasst werden, und zwar um den unteren longitudinalen Abschnitt der Wandflächen. Die Fensterabdeckung wird geöffnet, indem das Öffnungselement verstellt wird, um die Vielzahl von Wandflächen rückwärtig und vertikal zu stapeln.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft Fensterabdeckungen und insbesondere Fensterabdeckungen, die ein Vielzahl von Wandflächen enthalten.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Dekorative Fensterabdeckungen sind populäre Gebrauchsgegenstände zum Bereitstellen von Privatsphäre und zum Blockieren von Licht. Diese Fensterabdeckungen nehmen zahlreiche Formen an, wie beispielsweise Blenden des romanischen Typs (Roman shades), Jalousien (Venetian blinds), vertikale Jalousien (vertical blinds), Honigwabenblenden (honeycomb shades) und dergleichen. Zahlreiche dieser Fensterabdeckungen enthalten eine Wandfläche oder eine Vielzahl von Wandflächen, die eine Öffnung abdecken, die mit einem Verstellmechanismus mit einem oder mehreren Steuerelementen verbunden sind.
  • Beispielsweise ist die sogenannte Blende des romanischen Typs ein populärer Typ einer Fensterabdeckung. Dieser Blendentyp besteht aus einem Textilmaterial, das entlang dessen oberer Kante an einer Kopfschiene angebracht ist und in beabstandeten Intervallen zusammengefasst ist, um eine Reihe von weichen Faltungen entlang der Vorderseite des Textilmaterials bereitzustellen. Folglich weist die typische Blende des romanischen Typs ein kaskadiertes oder weichgefaltetes Aussehen auf. Derartige Blenden des romanischen Typs sind derart ausgestaltet, dass dann, wenn diese angehoben werden, sie vom Boden in im Allgemeinen horizontalen Faltungen oder Falten zusammengefasst sind, bis sich die gesamte Blende in der Nähe des oberen Endes der Fensterabdeckung befindet. Bei einigen Versionen kann das obere Ende der Fensterabdeckung außerdem abgesenkt werden. Die Blenden werden betätigt, indem an Steuerelementen gezogen wird, die an die Blende angebracht sind. Die Steuerelemente sind üblicherweise an einem Bodenabschnitt der Wandfläche mittels Klebstoff, mittels Ultraschallschweißen, mittels Nähen, mittels Verknoten oder dergleichen befestigt.
  • Eine Alternative zu der herkömmlichen Blende des romanischen Typs wird in der ebenfalls anhängigen Anmeldung Nr. 10/427,829 beschrieben, die am 1. Mai 2003 angemeldet worden ist und auf die hiermit Bezug genommen wird. Anders als bei der herkömmlichen Blende des romanischen Typs ermöglicht die in der ebenfalls anhängigen Anmeldung Nr. 10/427,829 beschriebene Blende des romanischen Typs das Öffnen der individuellen Reihen, um Lücken in der Vorderseite der Blende zu erzeugen, ohne dass es notwendig ist, dass die gesamte Blende angehoben wird.
  • Ein weiterer häufiger Typ einer Fensterabdeckung ist eine Jalousie (venetian blind). Jalousien sind üblicherweise aus einer Vielzahl von Lamellen ausgestaltet, die durch ein Paar von Leitern getragen werden, die durch einen Verstellmechanismus in einer Kopfschiene gesteuert werden. Die Leiter enthält typischerweise ein Paar paralleler Schnüre, die von der Kopfschiene abhängen und mit einer Bodenschiene verbunden sind. Eine Anzahl von Sprossen überspannt die parallelen Schnüre und trägt die Lamellen. Eine Alternative zu der herkömmlichen Jalousie wird in der ebenfalls anhängigen Anmeldung Nr. 10/413,200 beschrieben, aus der das US-Patent Nr. 6,792,996 hervorgegangen ist und auf die hiermit Bezug genommen wird, bei der Steuerelemente verwendet werden, die keine Leiter ausbilden, und die eine Konfiguration aufweist, die es erlaubt, dass die Lamellen die Steuerelemente und Löcher für die Steuerschnüre verdecken, wenn die Lamellen geschlossen sind.
  • Obgleich Blenden des romanischen Typs und Jalousien ästhetisch ansprechend sind, besteht in einigen Fällen ein Bedarf für eine Fensterabdeckung mit einem linearen oder einem im Wesentlichen flachen Aussehen, die ihr allgemeines Aussehen im geöffneten, geschlossenen oder teilweise geöffneten Zustand beibehält. Die vorliegende Erfindung stellt eine geeignete Fensterabdeckung bereit.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine neue und verbesserte Fensterabdeckung bereit. Die Fensterabdeckung umfasst eine Kopfschiene, die einen Steuermechanismus, wie beispielsweise eine Schnurverriegelung, aufweist, die ausgestaltet ist, das Anheben und Absenken eines Öffnungselements zu steuern, das von der Kopfschiene abhängt. Ein Befestigungselement, wie beispielsweise eine Schnur, hängt ebenso von der Kopfschiene ab. Eine Vielzahl von Wandflächen ist um einen oberen longitudinalen Abschnitt der Wandflächen an dem Befestigungselement befestigt. Jede der Wandflächen ist bei im Wesentlichen gleichmäßig beabstandeten Intervallen an dem Befestigungselement befestigt. Die Wandflächen hängen frei, so dass ein unte rer longitudinaler Abschnitt der Wandflächen nicht mit dem Befestigungselement oder dem Öffnungselement verbunden ist, so dass die Wandflächen vertikal von dem Befestigungselement hängen. Ein mit Gewichten versehenes Kantenelement kann um den unteren longitudinalen Abschnitt der Wandflächen umfasst sein.
  • Vorzugsweise befindet sich die Vielzahl von Wandflächen in einer überlappenden Beziehung miteinander. Insbesondere überlappt der untere longitudinale Abschnitt einer Wandfläche den oberen longitudinalen Abschnitt der nächst tieferen Wandfläche. Wenn die Fensterabdeckung geschlossen ist, gibt es somit keine Lücken zwischen Wandflächen, die es Licht ermöglichen würden, in einen Raum einzutreten. Gleichermaßen sind das Öffnungselement und das Befestigungselement durch die überlappenden Wandflächen verdeckt, wenn sich die Fensterabdeckung in der geschlossenen Position befindet.
  • Die unterste Wandfläche der Vielzahl von Wandflächen ist außerdem mit dem Öffnungselement um einen oberen longitudinalen Abschnitt befestigt. Die anderen Wandflächenpositionen zwischen der Kopfschiene und der untersten Wandfläche sind nicht mit dem Öffnungselement verbunden. Mit anderen Worten: das Verstellen des Öffnungselements bewegt direkt lediglich die unterste Wandfläche. In einigen Ausführungsformen können zusätzliche Öffnungselemente enthalten sein und an einer anderen Wandfläche befestigt sein. Ein Beispiel für eine solche Konfiguration wird nachstehend detaillierter beschrieben.
  • Um die Fensterabdeckung zu öffnen, zieht ein Benutzer an dem Öffnungselement oder zieht dieses ein, das die unterste Wandfläche nach oben zieht, während die übrigen Wandflächen in einer Ruheposition verbleiben. Die unterste Wandfläche gleitet im Wesentlichen parallel zu einer nächst höheren Wandfläche nach oben, und zwar hinter dieser. Indern fortgefahren wird, das Öffnungselement einzuziehen, berührt der obere longitudinale Abschnitt der untersten Wandfläche den oberen longitudinalen Abschnitt der nächst höheren Wandfläche. Die unterste Wandfläche ist somit nicht länger in der Lage, sich unabhängig von der nächst höheren Wandfläche in Aufwärtsrichtung zu bewegen. Somit bewegen sich die unterste Wandfläche und die nächst höhere Wandfläche zusammen hinter der nächsten nächst höheren Wandfläche. Auf diese Art und Weise wird jede der Wandflächen rückwärtig gestapelt, wenn das Öffnungselement eingezogen wird.
  • Indem die Wandflächen auf diese Art und Weise rückwärtig gestapelt werden, wird das vertikale und gerade Profil der einzelnen Wandflächen beibehalten, wenn die Fensterabdeckung geöffnet wird. Somit wird das ästhetische Aussehen der Fensterabdeckung zum Großteil beibehalten, und zwar unabhängig davon, ob sich die Fensterabdeckung in einer vollständig geschlossenen, teilweise geöffneten oder vollständig geöffneten Position befindet.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung stellt die Fähigkeit bereit, die zahlreichen Wandflächen als eine andere Art und Weise des Öffnens der Fensterabdeckung abzusenken. Die Fensterabdeckung umfasst, wie in der vorstehenden Ausführungsform, Reihen von Wandflächen. Eine Schmuckleistenwandfläche ist direkt an die Kopfschiene befestigt. Eine Vielzahl von zusätzlichen Wandflächen hängt über Steuerelemente von der Kopfschiene ab. Der obere longitudinale Abschnitt einer obersten Wandfläche ist an einem ersten Öffnungselement befestigt, so dass die oberste Wandfläche wirksam mit der Kopfschiene verbunden ist. Ein Befestigungselement ist ebenso an dem oberen longitudinalen Abschnitt der obersten Wandfläche befestigt und außerdem an dem oberen longitudinalen Abschnitt der anderen Wandflächen mit Ausnahme der Schmuckleistenwandfläche befestigt. Das Befestigungselement ist nicht mit der Kopfleiste verbunden.
  • Eine unterste Wandfläche der Vielzahl von Wandflächen ist außerdem an einem zweiten Öffnungselement um einen oberen longitudinalen Abschnitt davon befestigt. Das zweite Öffnungselement hängt von der Kopfschiene ab und wird mit einem Steuermechanismus kontrollierbar verstellt. Die anderen Wandflächen sind nicht an dem zweiten Öffnungselement befestigt.
  • Um die Fensterabdeckung zu öffnen, kann ein Benutzer an dem zweiten Öffnungselement ziehen oder dieses einziehen, das die unterste Wandfläche nach oben zieht, während die übrigen Wandflächen in der vorstehend beschriebenen Art und Weise in einer Ruheposition verbleiben. Die Fensterabdeckung kann ebenso geöffnet werden, indem die oberste Wandfläche abgesenkt wird, indem das erste Öffnungselement abgesenkt wird. In beiden Fällen wird die Position der untersten Wandfläche relativ zu den nächst höheren Wandflächen angepasst, so dass die unterste Wandfläche hinter und im Wesentlichen parallel zu der nächst höheren Wandfläche angeordnet ist.
  • Wenn beispielsweise das zweite Öffnungselement angehoben wird, dann gleitet die unterste Wandfläche im Wesentlichen parallel zu einer nächst höheren Wandfläche und hinter dieser nach oben. Indem fortgefahren wird, das Öffnungselement einzuziehen, berührt der obere longitudinale Abschnitt der untersten Wandfläche den oberen longitudinalen Abschnitt der nächst höheren Wandfläche. Die unterste Wandfläche ist daher nicht mehr in der Lage, unabhängig von der nächst höheren Wandfläche, sich nach oben zu bewegen. Somit werden die unterste Wandfläche und die nächst höhere Wandfläche zusammen hinter die nächste nächst höhere Wandfläche bewegt. Die Wandflächen werden auf diese Art und Weise rückwärtig gestapelt, wenn das Öffnungselement eingezogen wird. Wenn das erste Öffnungselement abgesenkt wird, dann gleiten im Unterschied hierzu die Wandflächen der Vielzahl von Wandflächen oberhalb der untersten Wandfläche nach unten, so dass die nächst höhere Wandfläche hinsichtlich der untersten Wandfläche vor der untersten Wandfläche und im Wesentlichen parallel zu dieser gleitet. Da die Wandflächen sich überlappen, werden nachfolgende Wandflächen vor den vorher gestapelten Wandflächen gestapelt. Das erste und das zweite Öffnungselement können in jedweder Kombination betätigt werden. Wenn beispielsweise das zweite Öffnungselement alle Wandflächen in einen Stapel absenkt, dann kann das erste Öffnungselement den gesamten Stapel anheben.
  • Ein bevorzugtes Merkmal der Fensterabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung betrifft die Art und Weise, in der die Wandflächen an dem Befestigungselement und dem Öffnungselement befestigt werden. Jede der Wandflächen kann mittels Befestigermodulen an dem Befestigungselement und dem Öffnungselement befestigt werden. In einer Ausführungsform umfasst das Befestigermodul ein Clipelement, das an den oberen longitudinalen Abschnitt einer Wandfläche befestigt werden kann, sowie ein Schnallenelement, das einen Rahmen und ein Eingriffselement umfasst, wobei das Schnallenelement für eine abnehmbare und auswählbare Befestigung an das Befestigungselement geeignet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform handelt es sich bei dem Befestigungselement um eine Schnur, die eine Vielzahl von beabstandeten Schleifen enthält, wodurch der obere longitudinale Abschnitt von jeder Wandfläche wirksam an einer Schleife befestigt ist. Ein besonders geeignetes Befestigermodul ist in der ebenfalls anhängigen Anmeldung Nr. 10/970,428 beschrieben, die den Titel "Fastener Module for a Window Covering and Method" trägt, am 21. Oktober 2004 angemeldet worden ist und auf die hiermit Bezug genommen wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Fensterabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung in einer geschlossenen Position.
  • 2 zeigt eine Schnittansicht der Fensterabdeckung von 1 von der rechten Seite.
  • 3 zeigt eine Schnittansicht der Fensterabdeckung von 1 von der linken Seite.
  • 4 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der Fensterabdeckung von 1 in einer teilweise geöffneten Position.
  • 5 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der Fensterabdeckung von 1 in einer vollständig geöffneten Position.
  • 6 zeigt eine Schnittansicht der Fensterabdeckung von 5 in einer vollständig geöffneten Position von der rechten Seite.
  • 7 zeigt eine Schnittansicht der Fensterabdeckung von 5 in einer vollständig geöffneten Position von der linken Seite.
  • 8 zeigt eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Befestigermoduls, das für eine Verwendung mit der vorliegenden Erfindung geeignet ist.
  • 9 zeigt eine perspektivische Vorderansicht eine alternativen Ausführungsform einer Fensterabdeckung gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 10 zeigt eine perspektivische Rückansicht der Fensterabdeckung von 9.
  • 11 zeigt eine vergrößerte perspeltivische Ansicht eines Abschnitts von 10.
  • 12 zeigt eine perspektivische Rückansicht der Fensterabdeckung von 9 in einer teilweise geöffneten Position.
  • 13 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der Fensterabdeckung von 9 in einer vollständig geöffneten Position.
  • 14 zeigt eine perspektivische Rückansicht der Fensterabdeckung von 13 in einer alternativen teilweise geöffneten Position.
  • 15 zeigt eine perspektivische Vorderansicht einer weiteren Ausführungsform einer Fensterabdeckung in der geschlossenen Position gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • 16 zeigt eine perspektivische Vorderansicht der Ausführungsform von 15, wobei die Fensterabdeckung sich in einer teilweise geöffneten Position befindet.
  • 17 zeigt eine perspektivische Rückansicht der Ausführungsform von 15, wobei sich die Fensterabdeckung in einer teilweise geöffneten Position befindet.
  • 18 zeigt einen vergrößerten Abschnitt von 17.
  • 19 zeigt eine perspektivische Vorderansicht von einer noch weiteren Ausführungsform einer Fensterabdeckung in einer teilweise geöffneten Position gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Die hierin beschriebene Erfindung kann in zahlreichen Ausführungsformen mit vielen unterschiedlichen Formen verkörpert werden. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden hier nachstehend beschrieben. Es sollte jedoch verstanden werden, dass die vorliegende Beschreibung beispielhaft für die Prinzipien der Erfindung ist und die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. Der Einfachheit der Beschreibung halber wird die erfindungsgemäße Fensterabdeckung in ihrer üblichen zusammengebauten Position beschrieben, wie diese in den anhängenden Zeichnungen dargestellt ist, und Begriffe, wie beispielsweise oben, unten, horizontal, longitudinal, usw., werden hierin unter Bezugnahme auf diese übliche Position verwendet.
  • Eine Fensterabdeckung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 beschrieben. Die Fensterabdeckung 10 umfasst eine Kopfschiene 12, die einen Steuermechanismus, wie beispielsweise eine Schnurverriegelung 14, umfasst, die ausgestaltet ist, das Anheben und das Absenken eines Öffnungselements, wie beispielsweise eine Öffnungsschnur 16, zu steuern, die von der Kopfschiene 12 abhängt. Ein Befestigungselement, wie beispielsweise die Befestigungsschnur 18, hängt ebenso von der Kopfschiene 12 ab. Die Befestigungsschnur 18 und die Öffnungsschnur 16 sind entlang der Rückseite der Fensterabdeckung 10 nach unten geführt. Die Befestigungsschnur 18 umfasst vorzugsweise eine Vielzahl von beabstandeten Schleifen 20. Eine Vielzahl von Zwischenwandflächen 22a-e und eine unterste Wandfläche 22f sind um einen oberen longitudinalen Abschnitt 24 der Wandflächen 22 an der Befestigungsschnur 18 befestigt, wie beispielsweise an einigen der beabstandeten Schleifen 20. Die Wandflächen können aus einem gewebten oder nicht-gewebten Textilmaterial, aus Papier, aus einem Laminat, aus einer Folie oder dergleichen hergestellt sein. Die Wandflächen hängen frei an dem Befestigungselement 18, so dass ein unterer longitudinaler Abschnitt 26a-f der Wandflächen 22a-f nicht mit dem Befestigungselement 18 oder dem Öffnungselement 16 verbunden ist. Die unterste Wandfläche 22f der Vielzahl von Wandflächen ist um einen oberen longitudinalen Abschnitt 30 der untersten Wandfläche 22f an dem Öffnungselement 16 befestigt. Eine Bodenschiene 28 kann außerdem an der untersten Wandfläche 22f befestigt sein. Die Zwischen wandflächen 22a-e sind nicht an dem Öffnungselement befestigt. Eine Schmuckleistenwandfläche 44 ist ebenso bereitgestellt. Diese Schmuckleistenwandfläche 44, die den gleichen grundlegenden Aufbau wie die Wandflächen 22 aufweist und einen Versteifungsstreifen 45 enthält, ist direkt an die Kopfschiene 12 geclippt und anderweitig nicht mit den Wandflächen 22a-f verbunden.
  • Die Wandflächen 22a-f überlappen einander, so dass kein Licht in der Lage ist, durch die Fensterabdeckung 10 durchzutreten, wenn sich diese in der geschlossenen Position befinden. Ferner verdecken die überlappenden Wandflächen 22a-f das Öffnungselement 16 und das Befestigungselement 18, die sich hinter den Wandflächen erstrecken, wenn diese von der Vorderseite der Fensterabdeckung 10 betrachtet werden.
  • Jede der Zwischenwandflächen 22a-e umfasst außerdem vorzugsweise ein mit Gewichten versehenes Kantenelement, wie beispielsweise die Versteifungsstreifen 32a-e, die um den unteren longitudinalen Abschnitt 26a-e positioniert sind. Die Bodenschiene 28 wirkt als das mit Gewichten versehene Kantenelement für die unterste Wandfläche 22f. Die Versteifungsstreifen 32a-e und die Bodenschiene 28 sind dazu geeignet, eine aufgrund der Schwerkraft nach unten gerichtete Kraft auf die Wandflächen 22a-f aufzubringen, so dass jedwede Voreinstellung des Materials, wie beispielsweise vom Weben oder aufgrund von Beschichtungen, überwunden wird und die Wandflächen 22a-f gerade nach unten hängen. Die mit Gewichten versehenen Kantenelemente können ebenso die Form einer Stange, eines gerollten Materials, eines oder mehrerer Clips oder dergleichen annehmen.
  • Um die Fensterabdeckung 10 zu öffnen, zieht ein Benutzer an dem Öffnungselement 16 oder zieht dieses ein, das die unterste Wandfläche 28 nach oben zieht, während die übrigen Wandflächen in einer Ruheposition verbleiben. Wie sich 4 entnehmen lässt, gleitet die unterste Wandfläche 22f im Wesentlichen parallel zu und hinter einer nächst höheren Wandfläche 22e nach oben. Indem fortgefahren wird, das Öffnungselement 16 einzuziehen, berührt der obere longitudinale Abschnitt 30 der untersten Wandfläche 22f den oberen longitudinalen Abschnitt 38 der nächst höheren Wandfläche 22e. Die unterste Wandfläche 22f ist somit nicht mehr in der Lage, sich relativ zu der nächst höheren Wandfläche 22e nach oben zu bewegen. Wenn das Öffnungselement 16 weiter eingezogen wird, dann bewegen sich die unterste Wandfläche 22f und die nächst höhere Wandfläche 22e zusammen hinter die nächste nächst höhere Wandfläche 22d. Die Wandflächen 22a-f werden auf diese Art und Weise rückwärtig gestapelt, wenn das Öffnungselement 16 eingezogen wird, bis die Wandflächen 22a-f, so wie in 5 gezeigt, rückwärtig gestapelt sind.
  • Wie dargestellt, stellt das rückwärtige Stapeln der Wandflächen eine Fensterabdeckung 10 bereit, bei der das vertikale und gerade Profil der Wandflächen 22a-f beibehalten wird, wenn die Fensteröffnung 10 geöffnet wird. Somit wird das ästhetische Aussehen der Fensteröffnung 10 zum Großteil beibehalten, und zwar unabhängig davon, ob sich die Fensterabdeckung in ihrer vollständig geschlossenen (1), teilweise geöffneten (4) oder vollständig geöffneten Position (5) befindet.
  • Wenn die Wandflächen 22 gestapelt werden, dann wird, wie sich den 6 und 7 entnehmen lässt, die Befestigungsschnur 18 hinter der Vorderseite der Fensterabdeckung 10 gefaltet oder gesammelt. Das Öffnungselement 16 hält die Wandflächen 22a-f in Position, indem der Steuermechanismus, wie beispielsweise die Schnurverriegelung 14, verriegelt wird. Da die überlappende Beziehung der Wandflächen 22a-f in der geschlossenen, der teilweise geöffneten und der vollständig geöffneten Position beibehalten wird, ist die Befestigungsschnur 18 von der Vorderseite der Fensterabdeckung nicht sichtbar.
  • Die Wandflächen 22a-f sind vorzugsweise mit den Befestigermodulen 46 abnehmbar an der Befestigungsschnur 18 befestigt. Ein Beispiel für ein geeignetes Befestigermodul 46 ist in 8 dargestellt. Das Befestigermodul 46 umfasst eine Schnalle 48 und einen Clip 50 und besteht vorzugsweise aus einem elastischen Material, wie beispielsweise einem thermoplastischen Harz, leichtgewichtigem Metall oder dergleichen. Der Clip 50 kann an einem Ankerelement, wie beispielsweise dem Paßstift 52, befestigt werden, der mit der Wandfläche (6) verbunden ist, und zwar mittels einer reibschlüssigen In-Eingriffnahme oder mittels einer mechanischen Kraft, die von dem Clip aufgebracht wird, wie diese beispielsweise durch die elastischen Eigenschaften des Materials aufgebracht wird, aus dem der Clip 50 besteht. Die Schnalle 48 umfasst einen Rahmen 54 und ein Eingriffselement, wie beispielsweise den Querstab 56. Der Querstab 56 umfasst ein erstes Ende, das an dem Rahmen 54 befestigt ist oder integral mit diesem ausgestaltet ist, sowie ein zweites Ende 62, das von einem Laschenelement 64 in Eingriff genommen werden kann, indem das zweite Ende 62 durch das Loch 66 gezwungen wird. Wo entfernbare Befestigermodule verwendet werden, ist es außerdem möglich, eine oder mehrere Wandflächen vollständig abnehmbar auszugestalten.
  • Die Befestigungsschnur 18 nimmt mittels des Querstabs 56 das Befestigermodul 46 in Eingriff, der durch eine Schleife in der Wandfläche geführt ist, wie beispielsweise Schleife 20 (2), die durch die Befestigungsschnur 18 definiert ist. Die Öffnungsschnur 16 ist durch den Rahmen 54 des Befestigermoduls 46 geführt, jedoch nicht an diesem befestigt. Wenn die Öffnungsschnur 16 somit eingezogen oder ausgezogen wird, ist diese durch den Rahmen 54 geführt und bewegt sich relativ dazu frei, so dass das Befestigermodul 46 als eine Schnurführung für die Öffnungsschnur 16 wirkt.
  • Eine alternative Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 9 bis 14 beschrieben. Die Fensterabdeckung 110 umfasst eine Kopfschiene 112, eine Schmuckleistenwandfläche 144 und eine Vielzahl von Wandflächen 122a-f. Die Schmuckleistenwandfläche 144 und die anderen Wandflächen 122a-f überlappen einander, so dass eine Vorderseite ohne Lücken bereitgestellt wird. Das Aussehen der alternativen Ausführungsform der Fensterabdeckung 110 in der geschlossenen Position, wie diese in 9 dargestellt ist, entspricht im Wesentlichen dem der vorstehenden Ausführungsform. Die Betätigung der Fensterabdeckung 110 ist jedoch ein wenig anders insofern, als anstatt lediglich die Fensterabdeckung 110 zu öffnen, indem Wandflächen angehoben werden, die Fensterabdeckung 110 ebenso durch ein Absenken der Wandflächen geöffnet werden kann.
  • In den 9-11 sind zusätzliche Merkmale der Fensterabdeckung 110 gezeigt. Die Vielzahl von Wandflächen 122a-f hängen über Steuerelemente von der Kopfschiene 112 ab. Die oberste Wandfläche 122a, die einen obersten Abschnitt 130a definiert, ist an einem ersten Öffnungselement, wie beispielsweise einer ersten Öffnungsschnur 117, befestigt, die verstellbar durch die Schnurverriegelung 119 gesteuert wird (10). Ein Befestigungselement, wie beispielsweise die Befestigungsschnur 118, befestigt den obersten Abschnitt 130a der obersten Wandfläche 122a an den obersten Abschnitten 130b-f der anderen Wandflächen 122b-f.
  • Eine unterste Wandfläche 122f der Vielzahl von Wandflächen ist außerdem an einem zweiten Öffnungselement befestigt, wie beispielsweise der zweiten Öffnungsschnur 116, und zwar um einen oberen longitudinalen Abschnitt 130f davon. Die zweite Öffnungsschnur 116 hängt von der Kopfschiene 112 ab und wird mit einem Steuermechanismus, wie beispielsweise einer Schnurverriegelung 114, steuerbar verstellt. Die anderen Wandflächen 122a-e sind nicht an der zweiten Öffnungsschnur 116 befestigt.
  • Das Öffnen der Fensterabdeckung 110 kann auf vielerlei Arten und Weisen durchgeführt werden. Ein Weg besteht darin, an der zweiten Öffnungsschnur 116 zu ziehen, um die unterste Wandfläche 122f anzuheben, wie dies bezüglich der in den 1-7 dargestellten Ausführungsform beschrieben worden ist. Alternativ kann die Fensterabdeckung 110 außerdem geöffnet werden, indem die oberste Wandfläche 122a abgesenkt wird, indem die erste Öffnungsschnur 117 abgesenkt wird. Wenn die erste Öffnungsschnur 117 abgesenkt wird, dann werden, wie sich 12 entnehmen lässt, die Zwischenwandflächen 122a-e relativ zu der untersten Wandfläche 122f abgesenkt, so dass die Wandflächen, wie beispielsweise die Wandflächen 122e und 122d, mit der untersten Wandfläche 122f gestapelt werden. Wenn die erste Öffnungsschnur 117 vollständig abgesenkt ist, dann sind die Wandflächen 122a-f am Boden der Fensterabdeckung 110 gestapelt, wie dies in 13 dargestellt ist.
  • Die erste Öffnungsschnur 117 und die zweite Öffnungsschnur 116 können ebenso zusammen betätigt werden. Wie sich 14 entnehmen lässt, ist beispielsweise die erste Öffnungsschnur 117 teilweise abgesenkt worden, so dass die Wandfläche 122e mit der untersten Wandfläche 122f gestapelt ist. Die zweite Öffnungsschnur 116 ist ebenso angehoben worden, so dass die unterste Wandfläche 122f und die Wandfläche 122e mit den Wandflächen 122c und 122d gestapelt sind.
  • Eine noch weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die 15-18 beschrieben. Vergleichbar zu der vorhergehenden Ausführungsform umfasst die Fensterabdeckung 210, wie dies in 15 dargestellt ist, eine Kopfschiene 212, ein Öffnungselement 216, eine Schmuckleistenwandfläche 244 und eine Vielzahl von Wandflächen 222a-f. Wie sich jedoch den 16 und 17 entnehmen lässt, sind die Wandflächen in zwei Sätzen gruppiert. Insbesondere bilden die Wandflächen 222a, 222c und 222e einen Satz und die Wandflächen 222b, 222d und 222f den anderen Satz. Diese Variation stellt das optionale Merkmal des Verschiebens eines ersten Satzes von Wandflächen bereit, wie beispielsweise der Wandflächen 222b, 222d und 222f, relativ zu einem zweiten Satz, wie beispielsweise den Wandflächen 222a, 222c und 222e. Eine erste Öffnungsschnur 216 ist an den oberen longitudinalen Abschnitten der Wandflächen 222a, 222c und 222e befestigt. Die Wandflächen 222b, 222d und 222f sind an der Befestigungsschnur 218 befestigt. Die Wandfläche 222f ist außerdem an einer zweiten Öffnungsschnur 217 befestigt.
  • Indem an der ersten Öffnungsschnur 216 gezogen wird, werden die Wandflächen 222a, 222c und 222e angehoben und hinter die Schmuckleistenwandfläche 244 und die Wandflächen 222b bzw. 222d verschoben. Das Einziehen der zweiten Öffnungsschnur 217 bewirkt, dass die unterste Wandfläche 222f angehoben wird und die gesamte Fensterabdeckung 210 öffnet, wie dies vorstehend beschrieben worden ist.
  • Eine noch weitere Variation der vorliegenden Erfindung ist in 19 dargestellt. In dieser Ausführungsform sind die Wandflächen 322a-e der Fensterabdeckung 310 in zwei Gruppen gruppiert. Eine erste Gruppe besteht aus den Wandflächen 322a und 322b und die zweite Gruppe besteht aus den Wandflächen 322c-e. Der obere longitudinale Abschnitt der Wandflächen 322e und 322b ist an einer ersten Öffnungsschnur 316 befestigt. Die Wandflächen 322a, 322c und 322d sind an einer Befestigungsschnur 318 befestigt. Die unterste Wandfläche 322f ist an einer zweiten Öffnungsschnur 317 befestigt. In dieser Ausführungsform werden die Wandflächen 322e und 322b, wenn die erste Öffnungsschnur 316 angehoben wird, angehoben und hinter die Wandflächen 322d bzw. 322a verschoben. Wenn die erste Öffnungsschnur 316 weiter angehoben wird, dann werden die Wandflächen 322a und 322b hinter der Schmuckleistenwandfläche 344 gestapelt und die Wandflächen 322d und 322e werden mit der Wandfläche 322c gestapelt. Jede der Wandflächen 322a-f kann angehoben werden, indem die zweite Öffnungsschnur 317 angehoben wird.
  • Alternativ kann der obere longitudinale Abschnitt der Wandfläche 322b mit einer ersten Öffnungsschnur verbunden sein, während der obere longitudinale Abschnitt der Wandfläche 322e mit einer zweiten Öffnungsschnur verbunden ist und der obere longitudinale Abschnitt der untersten Wandfläche 322f mit einer dritten Öffnungsschnur verbunden ist. Die Wandfläche 322b kann somit unabhängig von den Wandflächen 322e und 322d geöffnet werden.
  • In den beschriebenen Ausführungsformen weisen die Wandflächen eine gleichförmige Größe auf. Es ist jedoch ebenso möglich, dass die Wandflächen inkrementell schmalere Breiten aufweisen, so dass die Wandflächen, wenn diese gestapelt werden, die gestapelten Wandflächen vollständig verdecken.
  • Die vorstehende Beschreibung und die anhängenden Zeichnungen sind beispielhaft für die vorliegende Erfindung. Immer noch weitere Variationen und Anordnungen von Teilen sind möglich, ohne den Geist und Umfang der Erfindung zu verlassen.

Claims (20)

  1. Fensterabdeckung, umfassend: eine Kopfschiene, die wenigstens einen Steuermechanismus umfasst, der ausgestaltet ist, um eine vertikale Verstellung wenigstens eines Öffnungselements zu steuern, ein Befestigungselement, eine Vielzahl von Zwischenwandflächen und eine unterste Wandfläche, wobei jede der Wandflächen an dem Befestigungselement um einen oberen longitudinalen Abschnitt der Wandflächen befestigt ist, wobei die Wandflächen an beabstandeten Intervallen entlang des Befestigungselements an dem Befestigungselement befestigt sind, wobei die Wandflächen frei von dem Befestigungselement abhängen, so dass ein unterer longitudinaler Abschnitt von jeder Wandfläche von dem Befestigungselement getrennt ist und wobei die unterste Wandfläche um einen oberen longitudinalen Abschnitt an dem Öffnungselement befestigt ist.
  2. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei die Vielzahl von Wandflächen in überlappender Beziehung stehen.
  3. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei die Wandflächen mit Befestigermodulen abnehmbar an dem Befestigungselement befestigt sind.
  4. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei die Fensterabdeckung ferner ein zweites Öffnungselement umfasst, wobei das zweite Öffnungselement an einen oberen longitudinalen Abschnitt einer oberen Wandfläche befestigt ist und ausgestaltet ist, die obere Wandfläche relativ zu der Kopfschiene abzusenken.
  5. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei der untere longitudinale Abschnitt der Wandfläche ein mit Gewichten versehenes Kantenelement umfasst.
  6. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei das Befestigungselement eine Befestigungsschnur ist und das Öffnungselement eine Öffnungsschnur ist.
  7. Fensterabdeckung nach Anspruch 6, wobei die Befestigungsschnur eine Vielzahl von beabstandeten Schleifen umfasst, wobei der obere longitudinale Abschnitt von jeder Wandfläche wirksam an einer Schleife befestigt ist.
  8. Fensterabdeckung nach Anspruch 1, wobei eine Verstellung des Öffnungselements bewirkt, dass die Vielzahl von Wandflächen rückwärtig gestapelt wird.
  9. Fensterabdeckung, umfassend: ein Befestigungselement, wenigstens ein Öffnungselement, das ausgestaltet ist, eingezogen oder ausgezogen zu werden, eine Vielzahl von Wandflächen, wobei jede Wandfläche einen oberen longitudinalen Abschnitt aufweist, der an dem Befestigungselement an beabstandeten Intervallen entlang des Befestigungselements befestigt ist, und einen unteren longitudinalen Abschnitt aufweist, der von dem Befestigungselement getrennt ist, und eine unterste Wandfläche der Vielzahl von Wandflächen, die um einen oberen longitudinalen Abschnitt an dem Öffnungselement befestigt ist.
  10. Fensterabdeckung nach Anspruch 9, wobei der untere longitudinale Abschnitt wenigstens einer Wandfläche den oberen longitudinalen Abschnitt einer nächst niedrigeren Wandfläche überlappt.
  11. Fensterabdeckung nach Anspruch 10, wobei die Wandflächen abnehmbar an dem Befestigungselement mit Befestigermodulen befestigt sind.
  12. Fensterabdeckung nach Anspruch 9, wobei die Fensterabdeckung ferner ein zweites Öffnungselement umfasst, wobei das zweite Öffnungselement an einem oberen longitudinalen Abschnitt einer oberen Wandfläche befestigt ist und ausgestaltet ist, die obere Wandfläche relativ zu der untersten Wandfläche abzusenken.
  13. Fensterabdeckung nach Anspruch 9, wobei der untere longitudinale Abschnitt der Wandflächen ein mit Gewichten versehenes Kantenelement umfasst.
  14. Fensterabdeckung nach Anspruch 9, wobei das Befestigungselement eine Schnur ist, die eine Vielzahl von beabstandeten Schleifen umfasst, wobei der obere longitudinale Abschnitt von jeder Wandfläche wirksam mit einer Schleife befestigt ist.
  15. Fensterabdeckung nach Anspruch 9, wobei eine Verstellung des Öffnungselements bewirkt, dass die Vielzahl von Wandflächen rückwärtig gestapelt werden.
  16. Fensterabdeckung mit einer geöffneten Position und einer geschlossenen Position, wobei die Fensterabdeckung umfasst: eine Befestigungsschnur, wenigstens eine Öffnungsschnur, die ausgestaltet ist, eingezogen und ausgezogen zu werden, eine Vielzahl von freihängenden Wandflächen, wobei wenigstens eine der Wandflächen einen oberen longitudinalen Abschnitt aufweist, der an der Befestigungsschnur befestigt ist, und einen unteren longitudinalen Abschnitt aufweist, der von der Befestigungsschnur getrennt ist, wobei der untere longitudinale Abschnitt den oberen longitudinalen Abschnitt einer nächst niedrigeren Wandfläche überlappt, eine unterste Wandfläche der Vielzahl von Wandflächen, die an der Öffnungsschnur um einen oberen longitudinalen Abschnitt befestigt ist, und wobei die Öffnungsschnur ausgestaltet ist, verstellt zu werden, um die Fensterabdeckung von der geschlossenen Position zu der geöffneten Position zu bewegen, und die Verstellung der Öffnungsschnur rückwärtig die Vielzahl von Wandflächen stapelt.
  17. Fensterabdeckung nach Anspruch 16, wobei die Wandflächen abnehmbar an der Befestigungsschnur mit Befestigermodulen befestigt sind.
  18. Fensterabdeckung nach Anspruch 16, wobei der untere longitudinale Abschnitt der Wandflächen ein mit Gewichten versehenes Kantenelement umfasst.
  19. Fensterabdeckung nach Anspruch 16, wobei die Fensterabdeckung ferner eine zweite Öffnungsschnur umfasst, die an einem oberen longitudinalen Abschnitt einer obersten Wandfläche befestigt ist, wobei die zweite Öffnungsschnur ausgestaltet ist, verstellt zu werden, um die Fensterabdeckung von der geschlossenen Position in die geöffnete Position zu bewegen.
  20. Verfahren zum Öffnen einer Fensterabdeckung, die ein Öffnungselement, ein Befestigungselement, eine Vielzahl von Zwischenwandflächen und eine unterste Wandfläche umfasst, wobei jede der Wandflächen an dem Befestigungselement um einen oberen longitudinalen Abschnitt der Wandflächen befestigt ist, wobei die Wandflächen an dem Befestigungselement an beabstandeten Intervallen entlang des Befestigungselements befestigt sind, wobei die Wandflächen frei von dem Befestigungselement hängen, so dass ein unterer longitudinaler Abschnitt von jeder Wandfläche von dem Befestigungselement getrennt ist, und die unterste Wandfläche um einen oberen longitudinalen Abschnitt an dem Öffnungselement befestigt ist, wobei das Verfahren umfasst: Einziehen des Öffnungselements und Bewirken, dass die unterste Wandfläche hinter einer ersten nächst höheren Wandfläche gleitet und Fortfahren, das Öffnungselement einzuziehen, so dass die unterste Wandfläche und die erste nächst höhere Wandfläche hinter eine zweite nächst höhere Wandfläche verschoben werden und mit dieser gestapelt werden.
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