DE102005014998A1 - Festwalzmaschine für Kurbelwellen - Google Patents
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Abstract
Bei einer aus dem Stand der Technik bekannten Festwalzmaschine wird das Kraftgerät (13) in der Richtung (30) seiner Kraftwirkung in einer Kulisse (31) längs verschiebbar angeordnet. Das Kraftgerät (13) ist mit einem Ende (32) über ein Gelenk (33) mit dem Ende (11) eines Scherenarms (3) des Festwalzgeräts (15) gelenkig verbunden. Das freie Ende (34) der Kulisse (31) ist mit einer Führungsrolle (35) versehen, die längs einer Kurvenbahn (36) geführt wird, welche im Ende (11) des Scherenarms (3) ausgespart ist. In der Schließstellung des Kraftgeräts (13) bilden drei Gelenke (28, 29, 33) ein Dreieck (37). Dabei weist eines der Gelenke (28) auf das Drehgelenk (5), über welches die beiden Scherenarme (3 und 4) des Festwalzgeräts (15) gelenkig miteinander verbunden sind. Wiederum in der Schließstellung kommt ein Winkelhebel (27) am Ende (12) des Scherenarms (4) zum Anschlag (39).
Description
- Die Erfindung betrifft eine Festwalzmaschine für Kurbelwellen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs. Eine derartige Festwalzmaschine, insbesondere Festwalzgerät, sind aus dem deutschen Gebrauchsmuster
DE 297 13 627 U1 und dem dazu korrespondierenden europäischen PatentEP 0 881 041 B1 bekannt. - Eine aus den Schutzrechten bekannte Festwalzmaschine wird von der Inhaberin der Schutzrechte seit mehreren Jahren gebaut und hat sich bei ihrem Einsatz als sehr erfolgreich erwiesen. Gleichwohl weist die bekannte Maschine einige Besonderheiten auf, die es erforderlich gemacht haben, die Maschine weiter zu entwickeln und zu verbessern.
- Dementsprechend besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, die bekannte Maschine zu vereinfachen und zu verbessern.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
- Aus dieser Lösung ergeben sich eine Reihe von bemerkenswerten Vorteilen. So konnte beispielsweise die Spitzenhöhe, das ist die Höhe über Flur der Drehachse des Drehantriebs für die Kurbelwelle, deutlich reduziert werden. Betrug die Spitzenhöhe bei der bekannten Maschine 1.400 mm so konnte sie bei der weiterentwickelten Maschine 1.100 mm gesenkt werden. Damit fügt sich die weiterentwickelte Maschine in den übrigen Maschinenpark von Maschinen zur Bearbeitung von Kurbelwellen besser ein, indem auf eine Arbeitsbühne verzichtet werden kann. Verbessert werden konnte auch die Sprudelschmierung der Festwalzwerkzeuge. Die Führungen von Kabeln und Schläuchen zum einzelnen Festwalzgerät der Festwalzmaschine konnten vereinfacht werden. Ein besserer Gewichtsausgleich des Festwalzgeräts im Hinblick auf die Aufhängvorrichtung in der Maschine konnte herbeigeführt werden. Schließlich konnte ein einheitliches Druckmedium, nämlich Drucköl, für die Betätigung sowohl des Kraftgeräts als auch der Kolben-Zylindereinheit verwendet werden, welche die Aufhängung des Festwalzgeräts an der Aufhängevorrichtung elastisch abstützt.
- Nachfolgend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
- Es zeigen jeweils in verkleinertem Maßstab und in vereinfachter Darstellung die
-
1 ein Festwalzgerät in der Seitenansicht in der Öffnungsstellung, -
2 ein Festwalzgerät in der Seitenansicht in der Schließstellung. - Betrachtet man die Festwalzmaschine
1 von der Bedienerseite2 her, so folgen ein erster3 und ein zweiter Scherenarm4 , die über ein erstes Drehgelenk5 gelenkig miteinander verbunden sind. Der erste Scherenarm3 und der zweite Scherenarm4 sowie das erste Drehgelenk5 bilden ein Festwalzgerät in scherenartiger Bauweise, von denen die Festwalzmaschine1 mehrere aufweist. - Die Festwalzmaschine
1 für Kurbelwellen (nicht gezeigt) hat einen Drehantrieb (nicht gezeigt) für die Kurbelwelle, der um eine Drehachse6 drehbar ist. Die beiden Scherenarme3 und4 tragen an ihren der Drehachse6 jeweils zugewandten ersten Enden7 und8 der Drehachse6 gegenüberliegend jeweils Teile eines Festwalzwerkzeugs, nämlich einen Festwalzrollenkopf9 und einen Stützrollenkopf10 . An ihren der Drehachse6 jeweils abgewandten zweiten Enden11 und12 werden die beiden Scherenarm3 und4 von einem dazwischen geschalteten Kraftgerät13 angetrieben. - Es folgt eine Aufhängvorrichtung
14 für jedes Festwalzgerät15 der Festwalzmaschine1 , welche längs eines Querbalkens16 der Festwalzmaschine1 in Richtung der Drehachse6 verschieb- und arretierbar ist. - Das Kraftgerät
13 zwischen den beiden zweiten Enden11 und12 der Scherenarme3 und4 dient zur Erzeugung der Schließ- und Öffnungsbewegung des Festwalzgerätes15 an den jeweiligen ersten Enden7 und8 der beiden Scherenarme3 und4 . Bei der Öffnung des Festwalzgeräts15 erreichen die beiden ersten Enden7 und8 eine gegenüber dem doppelten Bauradius17 einer Kurbelwelle größere Öffnungsweite18 . - Der zweite Scherenarm
4 ist an einen ersten Schenkel19 eines über ein zweites Drehgelenk20 an der Anhängvorrichtung14 schwenkbar angeordneten ersten Winkelhebels21 angelenkt. Der zweite Schenkel22 des ersten Winkelhebels21 ist an eine mit der Aufhängvorrichtung14 verbundene Kolben-Zylindereinheit23 angeschlossen. Zur besseren Erkennbarkeit ist der Umriss des ersten Winkelhebels21 in der1 mit einer Schraffur versehen. - Das erste Ende
8 des zweiten Scherenarms4 stützt sich über eine Rolle24 auf der Aufhängvorrichtung14 ab. Die Bahn25 der Rolle24 der Aufhängvorrichtung14 weist eine kurvenartige Form auf. - Mit seinem ersten Ende
26 ist das Kraftgerät13 über einen zweiten Winkelhebel27 sowie ein drittes28 und viertes Gelenk29 mit dem zweiten Ende12 des zweiten Scherenarms4 gelenkig verbunden. Bis hierhin entspricht die vorliegende Festwalzmaschine weitgehend der Festwalzmaschine, welche aus dem eingangs genannten Stand der Technik bekannt ist. - Im Gegensatz zur bekannten Anordnung ist das Kraftgerät
13 in Richtung seiner Kraftwirkung30 innerhalb einer Kulisse31 längs verschiebbar angeordnet. Mit seinem zweiten Ende32 ist das Kraftgerät13 über ein fünftes Gelenk33 mit dem zweiten Ende11 des ersten Scherenarms3 gelenkig verbunden. - Das freie Ende
34 der Kulisse31 ist mit einer Führungsrolle35 versehen, die längs einer Kurvenbahn36 geführt wird, welche im zweiten Ende11 des ersten Scherenarms3 ausgespart ist. Vergrößert das Kraftgerät13 den Abstand seiner Endpunkte28 und33 , so wird über die Kurvenbahn36 und die Führungsrolle35 die Lage des Winkelhebels27 und der Scherenarme3 und4 verändert, so dass sich die Enden7 und8 härten. Es entsteht das Bild der2 . - Wie die
2 zeigt, bilden das dritte28 , vierte29 und fünfte Gelenk33 in der Schließstellung des Kraftgeräts13 ein Dreieck37 mit den Seiten a, b und c. - Die zwischen dem dritten
28 und fünften Gelenk33 liegende Richtung30 der Kraftwirkung bildet den einen Schenkel a des Dreiecks37 . Der andere Schenkel c wird von der direkten Verbindungslinie38 zwischen dem vierten29 und fünften Gelenk33 gebildet. Infolge dieser Konstellation weist das dritte Gelenk28 als Eckpunkt des Dreiecks37 auf das erste Drehgelenk5 zu. Zur Stabilisierung der Schließstellung dient schließlich noch ein Anschlag39 , den der zweite Winkelhebel27 am zweiten Ende12 des zweiten Scherenarms4 findet. Die Kurvenbahn36 ist so gestaltet, dass sie ein konstantes Drehmoment erzeugt, während sich das Festwalzgerät15 schließt. Die Kurvenbahn36 hat einen geraden Abschnitt43 für den Arbeitsbereich des Kraftgeräts13 beim Festwalzen. - Die Aufhängvorrichtung
14 ragt unter dem Querbalken16 hindurch und endet in einem biegeelastischen Element40 . Die Kolben-Zylindereinheit23 ist mit der Aufhängvorrichtung14 über das biegeelastische Element40 verbunden. Dabei befinden sich zwischen dem zweiten Schenkel22 des ersten Winkelhebels21 sowie dem biegeelastischen Element40 und der Kolben-Zylindereinheit23 jeweils Gelenke41 und42 . Während beim eingangs genannten Stand der Technik ein der Kolben-Zylindereinheit23 vergleichbares Kraftelement aufgrund der erforderlichen Elastizität der Aufhängung des Festwalzgeräts an der Aufhängvorrichtung14 mit einem gasförmigen Druckmedium beaufschlagt wurde, kann dies dank der Elastizität des biegeelastischen Elements40 durch die Beaufschlagung der Kolben-Zylindereinheit23 mit einem flüssigen Druckmedium, beispielsweise Hydrauliköl, erfolgen. Es handelt sich dabei um das gleiche Druckmedium, das auch zur Betätigung des Kraftgeräts13 vorgesehen ist. Der Vorteil für diese Anordnung besteht darin, dass man an der Festwalzmaschine nur noch ein einziges, nämlich flüssiges, Druckmedium benötigt. Bei der Festwalzmaschine nach dem Stand der Technik waren noch zwei Druckmedien erforderlich, nämlich ein gasförmiges und ein flüssiges. -
- 1
- Festwalzmaschine
- 2
- Bedienerseite
- 3
- erster Scherenarm
- 4
- zweiter Scherenarm
- 5
- erstes Drehgelenk
- 6
- Drehachse
- 7
- erstes
Ende Scherenarm
3 - 8
- erstes
Ende Scherenarm
4 - 9
- Festwalzrollenkopf
- 10
- Stützrollenkopf
- 11
- zweites
Ende Scherenarm
3 - 12
- zweites
Ende Scherenarm
4 - 13
- Kraftgerät
- 14
- Aufhängvorrichtung
- 15
- Festwalzgerät
- 16
- Querbalken
- 17
- Bauradius
- 18
- Öffnungsweite
- 19
- erster Schenkel
- 20
- zweites Drehgelenk
- 21
- erster Winkelhebel
- 22
- zweiter Schenkel
- 23
- Kolben-Zylindereinheit
- 24
- Rolle
- 25
- Bahn der Rolle
- 26
- erstes Ende
- 27
- zweiter Winkelhebel
- 28
- drittes Gelenk
- 29
- viertes Gelenk
- 30
- Richtung der Kraftwirkung
- 31
- Kulisse
- 32
- zweites Ende
- 33
- fünftes Gelenk
- 34
- freies Ende
- 35
- Führungsrolle
- 36
- Kurvenbahn
- 37
- Dreieck
- 38
- Verbindungslinie
- 39
- Anschlag
- 40
- biegeelastisches Element
- 41
- Gelenk
- 42
- Gelenk
- 43
- gerader Abschnitt
- a
- Dreiecksseite
- b
- Dreiecksseite
- c
- Dreiecksseite
Claims (4)
- Festwalzmaschine (
1 ) für Kurbelwellen, die einen um eine Drehachse (6 ) drehbaren Drehantrieb für eine festzuwalzende Kurbelwelle und mindestens ein an einer Aufhängevorrichtung (14 ) beweglich gelagertes Festwalzgerät (15 ) in scherenartiger Bauweise mit einem ersten (3 ) und einem zweiten Scherenarm (4 ), die über ein erstes Drehgelenk (5 ) drehbar miteinander verbunden sind, enthält, wobei die beiden Scherenarme (3 ,4 ) an ihren der Drehachse (5 ) jeweils zugewandten ersten Enden (7 ,8 ) gegenüberliegend jeweils Teile eines Festwalzwerkzeugs, nämlich einen Festwalzrollenkopf (9 ) und einen Stützrollenkopf (10 ) tragen und an ihren der Drehachse (5 ) jeweils abgewandten zweiten Enden (11 ,12 ) von einem Kraftgerät (13 ) angetrieben werden, wobei jede Aufhängvorrichtung (14 ) längs der Drehachse (5 ) des Drehantriebs für die Kurbelwelle verschieb- und arretierbar ist und das Kraftgerät (13 ) an den beiden ersten Enden (7 ,8 ) der beiden Scherenarme zur Erzeugung der Schließ- und Öffnungsbewegung sowie der Festwalzkraft eine gegenüber dem doppelten Bauradius (17 ) einer festzuwalzenden Kurbelwelle größere Öffnungsweite (18 ) bewirkt, indem der zweite Scherenarm (4 ) an einen ersten Schenkel (19 ) eines über ein zweites Drehgelenk (20 ) an der Aufhängvorrichtung (14 ) schwenkbar angeordneten ersten Winkelhebels (21 ) angelenkt ist, während der zweite Schenkel (22 ) des ersten Winkelhebels (21 ) an eine mit der Aufhängvorrichtung (14 ) verbundene Kolben-Zylindereinheit (23 ) angeschlossen ist, wobei sich das erste Ende (8 ) des zweiten Scherenarms (4 ) über eine Rolle (24 ) auf der Aufhängvorrichtung (14 ) abstützt, während das Kraftgerät (13 ) mit seinem ersten Ende (26 ) über einen zweiten Winkelhebel (27 ) mit dem zweiten Ende (12 ) des zweiten Scherenarms (4 ) über ein drittes (28 ) und viertes Gelenk (29 ) gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass – das Kraftgerät (13 ) in der Richtung (30 ) seiner Kraftwirkung in einer Kulisse (31 ) längsverschiebbar angeordnet ist, – das Kraftgerät (13 ) mit seinem zweiten Ende (32 ) über ein fünftes Gelenk (33 ) mit dem zweiten Ende (11 ) des ersten Scherenarms (3 ) gelenkig verbunden ist, – das freie Ende (34 ) der Kulisse (31 ) mit einer Führungsrolle (35 ) versehen ist, die längs einer Kurvenbahn (36 ) geführt ist, die im zweiten Ende (11 ) des ersten Scherenarms (3 ) ausgespart ist, – in der Schließstellung des Kraftgeräts (13 ) das dritte (28 ), vierte (29 ) und fünfte Gelenk (33 ) ein Dreieck (37 ) miteinander bilden, in welchem das dritte Gelenk (28 ) auf das erste Drehgelenk (5 ) zuweist, während – der zweite Winkelhebel (27 ) am zweiten Ende (12 ) des zweiten Scherenarms (4 ) zum Anschlag (39 ) kommt. - Festwalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben-Zylindereinheit (
23 ) mit der Aufhängvorrichtung (14 ) über ein biegeelastisches Element (40 ) verbunden ist und zwischen dem zweiten Schenkel (22 ) des ersten Winkelhebels (21 ) sowie dem biegeelastischen Element (40 ) und der Kolben-Zylindereinheit (23 ) jeweils Gelenke (41 ,42 ) vorgesehen sind. - Festwalzmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben-Zylindereinheit (
23 ) von einem flüssigen Druckmittel beaufschlagt wird. - Festwalzmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftgerät (
13 ) von einem flüssigen Druckmittel beaufschlagt wird.
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