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DE102005014875A1 - Temperierbare Walze - Google Patents

Temperierbare Walze Download PDF

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DE102005014875A1
DE102005014875A1 DE200510014875 DE102005014875A DE102005014875A1 DE 102005014875 A1 DE102005014875 A1 DE 102005014875A1 DE 200510014875 DE200510014875 DE 200510014875 DE 102005014875 A DE102005014875 A DE 102005014875A DE 102005014875 A1 DE102005014875 A1 DE 102005014875A1
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DE
Germany
Prior art keywords
roll
roller
temperable
distributor head
roll neck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510014875
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Hellenthal
Berthold Krämer
Jaxa von Dr. Schweinichen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walzen Irle GmbH
Original Assignee
Walzen Irle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walzen Irle GmbH filed Critical Walzen Irle GmbH
Priority to DE200510014875 priority Critical patent/DE102005014875A1/de
Publication of DE102005014875A1 publication Critical patent/DE102005014875A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0253Heating or cooling the rolls; Regulating the temperature
    • D21G1/0266Heating or cooling the rolls; Regulating the temperature using a heat-transfer fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)

Abstract

Eine temperierbare Walze (1) mit einem Walzenkörper (2), der periphere Bohrungen (4) aufweist, sowie mit zwei Walzenzapfen (3, 3') und im Bereich eines bzw. beider Walzenzapfen (3, 3') angeordneten Zu- und/oder Ableitung für Temperiermedien, die mit den peripheren Bohrungen (4) in Leitungsverbindung stehen, soll so weitergebildet werden, dass der zeit- und kostenintensive Aufwand bei Instandhaltungs- und Umbauarbeiten bzw. bei Änderungen der Zuflussart zu den peripheren Bohrungen so weit wie möglich vermieden und die Lagerkosten herabgesetzt werden. Dazu wird vorgeschlagen, dass mindestens einer der Walzenzapfen (3, 3') aus einem den Walzenkörper (2) tragenden Teil mit Anschlüssen (7, 7') für die Zu- und/oder Ableitung des Temperiermediums und aus einem mit diesem und/oder dem Walzenzapfen (3, 3') lösbar verbindbaren Verteilerkopf (5, 5', 5'') besteht (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine temperierbare Walze mit einem Walzenkörper, der periphere Bohrungen aufweist sowie mit zwei Walzenzapfen und im Bereich eines bzw. beider Walzenzapfen angeordneten Zu- und/oder Ableitungen für Temperiermedium, die mit der peripheren Bohrung in Leitungsverbindung stehen.
  • Sollen bei derartigen Walzen Instandhaltungs- bzw. Umbauarbeiten oder aber Änderungen in der Zuflussart des Temperiermediums vorgenommen werden, so ist bzw. sind nachdem die Walze ausgebaut ist der bzw. die Walzenzapfen komplett vom Walzenkörper abzumontieren. Nun sind die peripheren Bohrungen zugänglich. Es können an den Bohrungen Instandhaltungsarbeiten vorgenommen werden oder neue bzw. andere Einsätze eingesetzt werden. Im Anschluss daran muss der bzw. müssen die Walzenzapfen wieder mit dem Walzenkörper verbunden werden. Dieses Verbinden der Walzenzapfen mit dem Walzenkörper kann nie so genau erfolgen, dass die Walze wie vor dem Auseinanderbau perfekt gewuchtet ist. Daher muss die Walze ggf. nachgeschliffen und neu gewuchtet werden.
  • Soll die Zuflussart zu den peripheren Bohrungen geändert werden, muss ein kompletter neuer Walzenzapfen mit dem Walzenkörper verbunden werden. Auch hier sind Wucht- und Schleifarbeiten notwendig. Hinzu kommt, dass ggf. mehrer teure komplette Walzenzapfen auf Lager gehalten werden müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den zeit- und kostenintensiven Aufwand bei Instandhaltungs- und Umbauarbeiten bzw. bei Änderungen der Zuflussart zu den peripheren Bohrungen soweit wie möglich zu vermeiden und die Lagerkosten herabzusetzen.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird vorgeschlagen, dass mindestens einer der Walzenzapfen aus einem den Walzenkörper tragenden Teil mit Anschlüssen für die Zu- und/oder Ableitung des Temperiermediums und aus einem mit diesem und/oder mit dem Walzenzapfen lösbar verbindbaren Verteilerkopf besteht.
  • Der zweiteilige Zapfen hat den Vorteil, dass nach Ausbau der Walze der tragende Teil des Walzenzapfens nicht mehr vom Walzenkörper demontiert werden muss, d.h. der Walzenzapfen bleibt zentrisch mit dem Walzenkörper verbunden. Um an die peripheren Bohrungen zu kommen und Instandhaltungs- und/oder Umbauarbeiten vornehmen zu können, muss lediglich der Verteilerkopf von dem Walzenkörper und/oder dem Verteilerkopf gelöst und entfernt werden. Nunmehr liegen die peripheren Bohrungen frei, die Walze selbst weist jedoch noch den zentrieren Walzenzapfen auf. Jetzt können die Instandhaltungsarbeiten an den peripheren Bohrungen oder Umbauarbeiten vorgenommen werden. Im Anschluss daran kann der Verteilerkopf wieder mit dem Walzenkörper und/oder dem tragenden Teil des Zapfens verbunden werden. Hier besteht auch die Möglichkeit, wenn die Zuflussart geändert werden soll, einen anderen Verteilerkopf zu verwenden. Vorteilhaft ist dabei, dass nur noch ein verhältnismäßig kostengünstiger Verteilerkopf auf Lager gehalten werden muss. Der komplette, teure Walzenzapfen, der bisher beim Ändern der Zuflussart gewechselt werden musste, muss lagermäßig nicht mehr bevorratet werden.
  • Vorteilhaft ist, wenn der Verteilerkopf Verteilerleitungen aufweist, die die Anschlüsse des tragenden Teils mit den peripheren Bohrungen verbindet. Obwohl auch ein hohler Ring, der die Anschlüsse mit allen peripheren Bohrungen verbinden würde, vorstellbar ist, sind einzelne Leitungen vorteilhaft, um den Temperiermittelzufluss optimal zu gestalten.
  • Es kann von Vorteil sein, wenn der Verteilerkopf nicht einteilig sondern mehrteilig ausgebildet ist. Dadurch ist eine leichtere Montage bzw. Demontage des Verteilerkopfes z.B. auch bei im Gerüst eingebauter Walze möglich. Hinzu kommt, dass bei ungünstigen thermischen Verhältnissen ein mehrteiliger Verteilerkopf leicht mit Dämpfungs- und/oder Isoliergliedern versehen werden kann, welche z.B. Spannungen auszugleichen vermögen.
  • Nachahmenswert ist, wenn der Verteilerkopf als Ring ausgebildet ist. Damit ergibt sich ein Bauelement, welches möglichst geringe Unwuchten in die Walze einbringt.
  • Es hat sich dabei bewährt, dass die Verteilerleitungen als Rohre ausgeführt sind. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die Verteilerleitungen als in den Verteilerkopf eingesetzte Blockeinsätze ausgebildet sind oder aber dass die Verteilerleitungen aus in den Verteilerkopf eingearbeiteten Kanälen und/oder Bohrungen bestehen.
  • Von Vorteil ist, wenn der Verteilerkopf Steuerungselemente aufweist. Über die Steuerungselemente lässt sich z.B. die Durchflussverteilung und/oder die Durchflussmenge beeinflussen. Eine weitere Möglichkeit der Anwendung von Steuerungselementen besteht darin, dass auf Einsätze in den peripheren Bohrungen eingewirkt werden kann, um so z.B. das Isolierverhalten im Randbereich der peripheren Bohrungen oder aber das Durchströmverhalten durch Beeinflussung von Einsätzen in den Bohrungen oder dergleichen zu beeinflussen.
  • Weist der Verteilerkopf Bereiche zur Aufnahme von Auswuchtgewichten auf, so können eventuell beim Austausch oder bei der neuen Montage entstehende Unwuchten ausgeglichen werden.
  • Es hat sich dabei bewährt, die Auswuchtgewichte dem Verteilerkopf zuzuordnen, und die Auswuchtgewichte in ihrer Masse und/oder ihrer Entfernung von der Walzenachse und/oder in ihrer Winkellage einstellbar zu gestalten. Damit lassen sich optimale Unwuchten des Verteilerkopfes auswuchten.
  • Es besteht die Möglichkeit, dass der tragende Teil lösbar mit dem Walzenkörper verbunden ist. Die Erfindung lässt sich jedoch auch verwirklichen, wenn der tragende Teil einstückig mit dem Walzenkörper verbunden ist.
  • Die Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 eine teilweise geschnittene erfindungsgemäße Walze,
  • 2 einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Walze mit massivem Ring als Verteilerkopf,
  • 3 einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Walze mit einem Blockeinsatz im Verteilerkopf, und
  • 4 einen Ausschnitt einer erfindungsgemäßen Walze mit in den Verteilerkopf eingebauten Rohren.
  • 1 zeigt eine Walze 1 in teilweise abgebrochener und geschnittener Darstellung. Mit einem Walzenkörper 2 sind Walzenzapfen 3 fest verschraubt. Der Walzenkörper 2 weist periphere Bohrungen 4 auf. Über den Walzenzapfen 3 ist ein Verteilerkopf 5 geschoben, der mit dem Walzenkörper 2 und dem Walzenzapfen 3 verbunden ist. Im Verteilerkopf 5 sind Verteilerleitungen 6 vorgesehen, welch Anschlüsse 7 der Zapfen 3 für die Zu- und/oder Ableitung des Temperiermediums mit den peripheren Bohrungen 4 verbinden.
  • 2 zeigt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen Walze 1 im Bereich des Verteilerkopfes 5'. Der Verteilerkopf 5' ist mit dem Walzenkörper 2 und dem Walzenzapfen 3 fest verbunden. Der Walzenzapfen 3 ist über eine Schraube 8 mit dem Walzenkörper 2 lösbar verbunden. Der Verteilerkopf 5' kann losgelöst vom Walzenzapfen 3 vom Walzenkörper 2 abgezogen werden. Im Verteilerkopf 5' sind Bohrungen 9, 9' vorgesehen, die als Verteilerleitungen 6 fungieren. Die Bohrungen 9, 9' verbinden die Anschlüsse 7, 7' mit den peripheren Bohrungen 4, 4'. In der peripheren Bohrung 4 ist ein Isolierelement 10 angeordnet, welches über nicht dargestellte, im Verteilerkopf 5' vorgesehene Steuerungselemente, axial verschiebbar bzw. drehbar ist.
  • 3 zeigt einen ähnlichen Verteilerkopf 5, der jedoch eine Ausfräsung 11 aufweist, in der ein Block 12 angeordnet ist, welcher die Verteilerleitungen 6, 6' aufweist.
  • In 4 ist ein Verteilerkopf 5'' gezeigt, der ebenfalls eine Ausfräsung 11' aufweist. Hier sind die Verteilerleitungen 6, 6' durch Rohre, welche die periphere Bohrung 4 mit dem Anschlüssen 7, 7' verbindet, dargestellt. In dem Verteilerkopf 5'' ist ein Auswuchtgewicht 13 dargestellt, über welches durch den Verteilerkopf 5'' und die Verteilerleitung 6, 6' hervorgerufene Unwuchten ausgeglichen werden können.
  • 1
    Walze
    2
    Walzenkörper
    3
    Walzenzapfen
    4
    periphere Bohrung
    5
    Verteilerkopf
    6
    Verteilerleitung
    7
    Anschluss
    8
    Schraube
    9
    Bohrung
    10
    Isolierelement
    11
    Ausfräsung
    12
    Block
    13
    Auswuchtgewicht

Claims (14)

  1. Temperierbare Walze (1) mit einem Walzenkörper (2), der periphere Bohrungen (4) aufweist, sowie mit zwei Walzenzapfen (3, 3') und im Bereich eines bzw. beider Walzenzapfen (3, 3') angeordneten Zu- und/oder Ableitung für Temperiermedien, die mit den peripheren Bohrungen (4) in Leitungsverbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Walzenzapfen (3,3') aus einem den Walzenkörper (2) tragenden Teil mit Anschlüssen 7, 7' für die Zu- und/oder Ableitung des Temperiermediums und aus einem mit diesem und/oder dem Walzenzapfen (3, 3') lösbar verbindbaren Verteilerkopf (5, 5', 5'') besteht.
  2. Temperierbare Walze (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkopf (5, 5', 5'') Verteilerleitungen (6, 6') aufweist, welche die Anschlüsse (7, 7') des tragenden Teils mit den peripheren Bohrungen (4) verbinden.
  3. Temperierbare Walze (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkopf (5, 5', 5'') einteilig oder mehrteilig ausgebildet ist.
  4. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkopf (5, 5', 5'') als Ring ausgebildet ist.
  5. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitungen (6, 6') als Rohre ausgebildet sind.
  6. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verteilerkopf (5) einen Block (12) aufweist, in welchem die Verteilerleitungen (6, 6') angeordnet sind.
  7. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerleitungen (6, 6') aus in den Verteilerkopf (5') eingearbeitete Kanäle und/oder Bohrungen (9, 9') bestehen.
  8. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verteilerkopf (5, 5', 5'') Steuerungselemente aufweist.
  9. Temperierbare Walze (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungselemente die Durchflussverteilung und/oder die Durchflussmenge des Temperiermediums zu beeinflussen vermögen.
  10. Temperierbare Walze (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungselemente auf in den peripheren Bohrungen (4) angeordnete Einsätze einzuwirken vermögen.
  11. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilerköpfe (5, 5', 5'') Bereiche zur Aufnahme von Auswuchtgewichten (13) aufweisen.
  12. Temperierbare Walze (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswuchtgewichte (13) den Verteilerköpfen (5, 5', 5'') zugeordnet sind und in ihrer Masse und/oder ihrer Entfernung von der Walzenachse und/oder ihrer Winkellage einstellbar sind.
  13. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der tragende Teil des Walzenzapfens (3, 3') lösbar mit dem Walzenkörper (2) verbunden ist.
  14. Temperierbare Walze (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der tragende Teil einstückig mit dem Walzenkörper (2) verbunden ist.
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