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DE102005003753A1 - Wälzlager zur Führung einer Welle - Google Patents

Wälzlager zur Führung einer Welle Download PDF

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DE102005003753A1
DE102005003753A1 DE200510003753 DE102005003753A DE102005003753A1 DE 102005003753 A1 DE102005003753 A1 DE 102005003753A1 DE 200510003753 DE200510003753 DE 200510003753 DE 102005003753 A DE102005003753 A DE 102005003753A DE 102005003753 A1 DE102005003753 A1 DE 102005003753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
insertion funnel
rolling bearing
board
held
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510003753
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Sarrach
Umberto Rocca
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Technologies AG and Co KG
Original Assignee
Schaeffler KG
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Filing date
Publication date
Application filed by Schaeffler KG filed Critical Schaeffler KG
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Publication of DE102005003753A1 publication Critical patent/DE102005003753A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C31/00Bearings for parts which both rotate and move linearly
    • F16C31/04Ball or roller bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C43/00Assembling bearings
    • F16C43/04Assembling rolling-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Abstract

Wälzlager zur Führung einer Welle, insbesondere einer Schaltwelle eines Getriebes, wobei das Wälzlager einen in einem Gehäuse (5) des Getriebes eingesetzten Lageraußenring (1) mit zumindest einem an einem Ende angeordneten nach innen gerichteten Bord (2 oder 2a), mehrere in Längsrichtung des Wälzlagers angeordnete Wälzkörperreihen (4), die in zumindest einem Käfig (3) geführt sind und mit der Welle in Wirkverbindung stehen, und einen außerhalb des Wälzlagers angeordneten Einführtrichter (8, 8a) aufweist, der von dem Bord (2) gehalten ist.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Wälzlager zur Führung einer Welle, insbesondere einer Schaltwelle eines Getriebes, wobei das Wälzlager einen in einem Gehäuse des Getriebes eingesetzten Lageraußenring mit zumindest einem an einem Ende angeordneten nach innen gerichteten Bord und mehrere in Längsrichtung des Wälzlagers angeordnete Wälzkörperreihen aufweist, die in zumindest einem Käfig geführt sind und mit der Welle in Wirkverbindung stehen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein derartiges Wälzlager zur axialen und radialen Führung einer Welle, z.B. einer Schaltwelle eines Getriebes ist allgemein bekannt und wird von der Anmelderin hergestellt. Da derartige Wälzlager in unterschiedlichen Getriebegehäuseteilen bzw. -hälften eingebaut sind, müssen beim Zusammenbau des Getriebes nicht nur die Getriebeteile eingefügt sondern auch die Schaltwellen eingeführt werden. Dabei sind diese üblicherweise in einem Lager eines Getriebegehäuseteils eingesetzt und müssen in das weitere Wälzlager des anderen Getriebegehäuseteils eingefügt werden. Dabei kann es beim Einführen der Schaltwelle in das Wälzlager, z.B. durch Verkanten, zu Beschädigungen des Lagers, insbesondere des Käfigs, kommen.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist, ein sicheres Einfügen der Schaltwelle in das Wälzlager zu gewährleisten. Dies soll mit einfachen Mitteln erfolgen, wobei nur eine geringe Anzahl von Bauteilen zur Verwendung kommen soll.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch einen Einführtrichter gelöst, der von einem Bord gehalten ist.
  • Es ist zwar denkbar, außen auf den Lageraußenring ein Bauteil aufzusetzen, das ein sicheres Einführen der Schaltwelle in das Wälzlager ermöglicht. Dies ist allerdings aufwändig und führt dazu, dass der Lageraußenring aus dem Getriebegehäuse herausstehen muss. Deshalb ist es gemäß der Erfindung bedeutsam, dass der Einführtrichter von dem Bord gehalten ist.
  • Dies ist einmal dadurch möglich, dass der Einführtrichter einstückig mit dem Bord ausgeführt ist. Dazu ist allerdings ein spezieller Lageraußenring erforderlich. Dies ist jedoch von untergeordneter Bedeutung, wenn eine größere Anzahl von derartigen Wälzlagern gebaut wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Einführtrichter als Ringkörper ausgebildet ist, einen Kragen aufweist und den Bord von innen her umgreift. In diesem Fall kann der Lageraußenring unverändert bleiben, da der als Ringkörper ausgebildete Einführtrichter ein getrenntes Bauteil ist.
  • In vorteilhafter Weise werden der Einführtrichter und/oder der Ringkörper und/oder der Kragen des Ringkörpers durch Bördeln hergestellt und ggf. auch durch Bördeln an der Bord befestigt. Dies ist mit einfachen Mitteln möglich, da sowohl der Ringkörper als auch der Lageraußenring aus Blechteilen hergestellt sind.
  • In vorteilhafter Weise hat der Einführtrichter in Längsrichtung des Wälzlagers gesehen, einen Öffnungswinkel von ca. 30° bis 45°. Es handelt sich dabei um den halben Öffnungswinkel, da auf der gegenüberliegenden Seite der Mittellinie ein entsprechender Öffnungswinkel vorhanden ist, so dass sich für den Einführtrichter insgesamt ein Einführwinkel von 60° bis 90° ergibt.
  • Um ein sicheres Einführen der Schaltwelle in das Wälzlager zu ermöglichen und Beschädigungen auszuschließen, ist es vorteilhaft, wenn der Durchmesser des Innenrandes des Einführtrichters im wesentlichen dem Außendurchmesser der Schaltwelle entspricht, wobei natürlich ein gewisses Spiel zum leichten Einführen günstig ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnungen verwiesen, in denen Ausführungsbeispiele der Erfindung vereinfacht dargestellt sind.
  • Es zeigen:
  • 1: einen Teilschnitt durch ein Wälzlager mit Teilschnitt durch ein Getriebegehäuse und
  • 2: einen Schnitt gemäß 1 mit modifiziertem Einführtrichter.
  • Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
  • In den 1 und 2 ist, soweit im einzelnen dargestellt, mit 1 ein Lageraußenring bezeichnet, der an beiden Enden nach innen gerichtete, mit 2 und 2a bezeichnete Borde aufweist, die einstückig mit dem Lageraußenring 1 ausgeführt sind. In dem Lageraußenring ist ein mit 3 bezeichneter Käfig eingesetzt, in dem mehrere Wälzkörperreihen angeordnet sind. In den 1 und 2 ist eine mit 4 bezeichnete Wälzkörperreihe dargestellt, die aus fünf Kugeln besteht. Der Lageraußenring 1 ist in einem Getriebegehäuse eingesetzt, das ausschnittsweise dargestellt und mit 5 bezeichnet ist.
  • In 1 ist an der Innenseite des Bords 2 ein mit 6 bezeichneter Ringkörper eingesetzt, der einen mit 7 bezeichneten Kragen aufweist und einen mit 8 bezeichneten Einführtrichter. Der Einführtrichter einerseits und der Kragen andererseits umfassen das freie Ende des Bords 2, so dass der Ringkörper 6 fest innerhalb des Bords 2 angeordnet ist.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß 2 ist der mit 8a bezeichnete Einführtrichter unmittelbar an dem Bord 2 angeformt und mit diesem und dem Lageraußenring 1 einstückig hergestellt.
  • Sowohl der Einführtrichter 8 als auch der Einführtrichter 8a haben im Schnitt durch das Wälzlager gesehen, einen Öffnungswinkel von 30° bis 45°.
  • 1
    Lageraußenring
    2
    Bord
    2a
    Bord
    3
    Käfig
    4
    Wälzkörperreihe
    5
    Getriebegehäuse
    6
    Ringkörper
    7
    Kragen
    8
    Einführtrichter
    8a
    Einführtrichter

Claims (6)

  1. Wälzlager zur Führung einer Welle, insbesondere einer Schaltwelle eines Getriebes, wobei das Wälzlager einen in einem Gehäuse (5) des Getriebes eingesetzten Lageraußenring (1) mit zumindest einem an einem Ende angeordneten nach innen gerichteten Bord (2 oder 2a) und mehrere in Längsrichtung des Wälzlagers angeordnete Wälzkörperreihen (4) aufweist, die in zumindest einem Käfig (3) geführt sind und mit der Welle in Wirkverbindung stehen, gekennzeichnet durch einen Einführtrichter (8, 8a), der von dem Bord (2) gehalten ist.
  2. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einführtrichter (8a) einstückig mit dem Bord (2) ausgeführt ist.
  3. Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einführtrichter (8) als Ringkörper (6) ausgeführt ist, einen Kragen (7) aufweist und den Bord (2) von innen umgreift.
  4. Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einführtrichter (8, 8a) und/oder der Ringkörper (6) und/oder der Kragen (7) des Ringkörpers (6) durch Bördeln hergestellt und/oder durch Bördeln an dem Bord (2) befestigt sind.
  5. Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einführtrichter (8, 8a) in Längsrichtung des Wälzlagers gesehen einen Öffnungswinkel von ca. 30° bis 45° aufweist.
  6. Wälzlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Innenrandes des Einführtrichters (8, 8a) dem Außendurchmesser der Welle, insbesondere Schaltwelle, zuzüglich eines Montagespiels entspricht.
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