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DE102005003721A1 - Schriftzug eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Schriftzug eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars aus Kunststoff und Verfahren zu dessen Herstellung Download PDF

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DE102005003721A1
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DE
Germany
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lettering
plastic
wall
pallet
mark
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102005003721A
Other languages
English (en)
Inventor
Carsten Dipl.-Ing. Diekmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linpac Allibert GmbH
Original Assignee
Linpac Materials Handling Germany GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linpac Materials Handling Germany GmbH filed Critical Linpac Materials Handling Germany GmbH
Priority to DE102005003721A priority Critical patent/DE102005003721A1/de
Publication of DE102005003721A1 publication Critical patent/DE102005003721A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/16Making multilayered or multicoloured articles
    • B29C45/1635Making multilayered or multicoloured articles using displaceable mould parts, e.g. retractable partition between adjacent mould cavities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/712Containers; Packaging elements or accessories, Packages
    • B29L2031/7134Crates, e.g. for bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29LINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
    • B29L2031/00Other particular articles
    • B29L2031/712Containers; Packaging elements or accessories, Packages
    • B29L2031/7178Pallets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schriftzug eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars und ein Verfahren zu dessen Herstellung, bei dem der Transportkasten, die Palette oder das Tablar und der Schriftzug aus Kunststoff hergestellt sind. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gut lesbaren, sich von der Wand eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars absetzenden Schriftzug bereitzustellen, der in derselben Spritzgussmaschine, in welcher der Kasten, die Palette oder das Tablar gespritzt wird, in einem Arbeitsgang hergestellt wird. Die Produktion soll vereinfacht und effizienter gemacht werden. Ein nachträglicher Arbeitsschritt soll nicht mehr erforderlich sein. Der Schriftzug soll auch bei intensivem Gebrauch des Kastens gut lesbar erhalten bleiben. Die Erfindung besteht darin, dass man eine Spritzgussform verwendet, die in ihrer den Schriftzug tragenden Wand zwei gegeneinander austauschbar verschiebbare Formteile enthält, ein Formteil, das beim Spritzen des Kastens, der Palette oder des Tablars die Form der Wand und somit die Unterlage des Schriftzugs bildet, und einen zweiten Formteil, der den Schriftzug formt, dass man in diese Spritzgussform zuerst den den Kasten, die Palette oder das Tablar bildenden Kunststoff einspritzt, diesen bis zu seiner Formstabilität erkalten lässt, dann den den Schriftzug bildenden Formteil gegen den Formteil der Wand tauscht, auf der der Schriftzug angeordnet sein soll, und danach den den Schriftzug ...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schriftzug eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars und ein Verfahren zu dessen Herstellung, bei dem der Transportkasten, die Palette oder das Tablar und der Schriftzug aus Kunststoff hergestellt sind.
  • Schriftzüge an Transportkästen, Paletten und Tablaren aus Kunststoff sind bekannt. Die Schriftzüge, welche auch Abbildungen, Embleme oder sonstige Zeichen sein können, dienen für den Verbraucher als Herkunftshinweis der in den Kästen oder auf den Paletten ausgestellten und transportierten Waren. Schriftzüge dienen zum Hinweis auf ein Unternehmen zusätzlich auch als Eigentumshinweis.
  • Die Schriftzüge sind zur guten Lesbarkeit und sofortigen Erkennung des Unternehmens an den sichtbaren Außenflächen der Transportkästen, Paletten und Tablare in unterschiedlicher Größe und Aufmachung angeordnet.
  • Derartige Schriftzüge oder Aufmachungen werden auf verschiedene Weise auf den Flächen der Kästen sichtbar gemacht.
  • Es ist bekannt, den Schriftdruck im Siebdruckverfahren auf die Außenfläche eines bereits gefertigten Kunststoffkastens aufzubringen. Dieses Aufbringen erfordert jedoch zu dem abgeschlossenen Spritzgussvorgang als ersten Arbeitsschritt einen weiteren zusätzlichen Arbeitsschritt, in welchem der Siebdruck durch zeitaufwendige Handarbeit auf die Kastenoberfläche aufgebracht wird.
  • Als nachteilig hat sich am Siebdruckverfahren neben der Notwendigkeit eines weiteren Arbeitsschrittes die geringe Haltbarkeit des Aufdruckes erwiesen. Der Aufdruck ist durch Reibung scharfkantiger Gegenstände zu zerkratzen und teilweise zu entfernen. Durch diese Kratzer im Schriftzug wird ein Kasten, der gleichzeitig zur Aufmachung der gelagerten Ware dient, unansehnlich. Wenn der Schriftzug bis zur Unkenntlichkeit zerkratzt ist, kann der Hinweis auf die Herkunfts nicht mehr erfüllt werden.
  • Eine weitere Methode zum Aufbringen von Schriftzügen oder Emblemen ist die Heißprägung, die ebenfalls einen zweiten, vom Spritzgussvorgang unabhängigen Arbeitsgang erfordert und somit arbeitsintensiv und zeitaufwendig ist.
  • Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen gut lesbaren, sich von der Wand eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars absetzenden Schriftzug bereitzustellen, der in der selben Spritzgussmaschine, in welchem der Kasten, die Palette oder das Tablar gespritzt wird, in einem Arbeitsgang herzustellen. Die Produktion soll vereinfacht und effizienter gemacht werden. Ein nachträglicher Arbeitsschritt soll nicht mehr erforderlich sein. Der Schriftzug soll auch bei intensivem Gebrauch des Kastens gut lesbar erhalten bleiben.
  • Die Erfindung besteht darin, dass man eine Spritzgussform verwendet, die in ihrer den Schriftzug tragenden Wand zwei gegeneinander austauschbar verschiebbare Formteile enthält, ein Formteil, das beim Spritzen des Kastens, der Palette oder des Tablars die Form der Wand und somit die Unterlage des Schriftzugs bildet und einen zweiten Formteil, der den Schriftzug formt, dass man in diese Spritzgussform zuerst den den Kasten, die Palette oder das Tablar bildenden Kunststoff einspritzt, diesen bis zu seiner Formstabilität erkalten lässt, dann den den Schriftzug bildenden Formteil gegen den Formteil der Wand tauscht, auf der der Schriftzug angeordnet sein soll und danach den den Schriftzug bildenden Kunststoff über einen zweiten gesonderten Zuführungskanal in die Form einspritzt.
  • Auf diese Weise gelingt es, den Transportkasten, die Palette oder das Tablar mit einem Schriftzug oder einem Emblem in ein und derselben Form ohne nachträglichen weiteren Arbeitsgang in drei Stufen zu fertigen. In der erste Stufe wird der Transportkasten, die Palette oder das Tablar gespritzt. In einer zweiten Stufe wird ein Teil der Spritzgussform ausgetauscht und in der dritten Stufe wird über einen zweiten gesonderten Zuführungskanal der den Schriftzug bildende Kunststoff eingepresst.
  • Der Schriftzug ist auch bei intensivem Gebrauch des Kastens gut lesbar, weil der Schriftzug selber aus einigen mm-starkem Kunststoff gespritzt ist und Kratzer nicht den Schriftzug wie beim Siebdruck bis auf den Kastenoberfläche durchdringen.
  • Ausgeführt wird dieses Verfahren mit einer Spritzgussform, die sich dadurch auszeichnet, dass die Spritzgussform in ihrer den Schriftzug tragenden Wand zwei gegeneinander verschiebbare Formteile enthält, ein Formteil, das beim Spritzen des Kastens die Form für die Wand bildet, auf der der Schriftzug angeordnet werden soll und einen zweiten Formteil für die Formung des Schriftzuges und dass diese Spritzgussform zwei unterschiedliche Kanäle bzw. Kanalsysteme für die Zuführung der beiden Kunststoffe aufweist, einen für die Formung des Kastens, einen weiteren für die Formung des Schriftzuges.
  • Bei dem Verfahren kann so vorgegangen werden, dass die beiden austauschbaren Formteile als gesonderte Teile einzeln nacheinander von zwei unterschiedlichen Warteplätzen in ihre Arbeitsstellung geschoben und dort verriegelt werden.
  • Das Verfahren kann ebenfalls derart ausgeführt werden, dass man die beiden austauschbaren Formteile auf einer gemeinsamen Formleiste anordnet und diese in zwei Stellungen verschiebt und in jeder dieser Stellungen verriegelt.
  • Ein nach diesem Verfahren hergestellter Schriftzug eines Transportkasten, einer Palette oder eines Tablars aus Kunststoff, zeichnet sich dadurch aus, dass an mindestens einer Wand oder am Boden des Transportkastens, der Palette oder des Tablars ein Schriftzug angeordnet ist, der aus einem zweiten Kunststoff innerhalb des gleichen Spritzgussvorganges des Transportkastens, der Palette oder des Tablars gespritzt ist.
  • Zur guten Lesbarkeit des Schriftzuges ist es zweckmäßig, wenn man einen Kunststoff in den den Schriftzug bildenden Formteil einspritzt, der sich in seiner Farbe von der Farbe des die Wände des Kastens, der Palette, des Tablars bildenden Kunststoffes unterscheidet. Dadurch, dass der den Schriftzug bildende Kunststoff eine andere Farbe als der die Wände des Kastens bildende Kunststoff hat, ist durch den farblichen Kontrast zwischen dem Kunststoffkasten und dem Schriftzug eine gute Lesbarkeit gegeben.
  • Vorteilhaft ist es, wenn man für die Bildung des Schriftzuges einen Kunststoff in den den Schriftzug bildenden Formteil einspritzt, der sich in seiner chemischen Zusammensetzung von der die Wände des Kastens, der Palette, des Tablars bildenden Kunststoffes unterscheidet. Durch die Wahl eines Kunststoffes anderer chemischer Zusammensetzung kann der visuelle Kontrast zwischen Kastenwand und Schriftzug verstärkt werden. Der den Schriftzug bildende Kunststoff kann eine andere Farbe als der die Wände des Transportkasten, der Palette oder des Tablars bildende Kunststoff haben.
  • Die Lesbarkeit des Schriftzuges wird dadurch verstärkt, dass dieser Erhaben zur Oberfläche der ihn beinhaltenden Wand angeordnet ist.
  • Es kann aber auch von Vorteil sein, den Schriftzug in Aussparungen innerhalb seiner tragenden Wand plan zur Oberfläche anzuordnen und derart eine plane Oberfläche zu erhalten, an der sich kein Schmutz sammeln kann, so dass beispielsweise die Hygienebestimmungen gerade für Lebensmitteltransporte und Lagerungen einer Palette gewahrt sind.
  • Der Schriftzug kann auch auf innerhalb des im ersten Arbeitsganges senkrecht auf die den Schriftzug tragende Kastenoberfläche gespritzte Rippen, die ihrerseits zu ihrer Stabilität verrippt sein können, angeordnet sein.

Claims (12)

  1. Verfahren zur Herstellung eines Schriftzug eines Transportkastens, einer Palette oder eines Tablars, bei dem der Transportkasten, die Palette oder das Tablar und der Schriftzug aus Kunststoff hergestellt sind. dadurch gekennzeichnet, dass man eine Spritzgussform verwendet, die in ihrer den Schriftzug tragenden Wand zwei gegeneinander austauschbar verschiebbare Formteile enthält, ein Formteil, das beim Spritzen des Kastens, der Palette oder des Tablars die Form der Wand und somit die Unterlage des Schriftzugs bildet und einen zweiten Formteil, der den Schriftzug formt, dass man in diese Spritzgussform zuerst den den Kasten, die Palette oder das Tablar bildenden Kunststoff einspritzt, diesen bis zu seiner Formstabilität erkalten lässt, dann den den Schriftzug bildenden Formteil gegen den Formteil der Wand tauscht, auf der der Schriftzug angeordnet sein soll und danach den den Schriftzug bildenden Kunststoff über einen zweiten gesonderten Zuführungskanal in die Form einspritzt.
  2. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man für die Bildung des Schriftzuges einen Kunststoff in den den Schriftzug bildenden Formteil einspritzt, der sich in seiner Farbe von der Farbe des die Wände des Kastens, der Palette, des Tablars bildenden Kunststoffes unterscheidet.
  3. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man für die Bildung des Schriftzuges einen Kunststoff in den den Schriftzug bildenden Formteil einspritzt, der sich in seiner chemischen Zusammensetzung von der die Wände des Kastens, der Palette, des Tablars bildenden Kunststoffes unterscheidet.
  4. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man für die Bildung des Schriftzuges einen Kunststoff in den den Schriftzug bildenden Formteil einspritzt, der sich in der chemischen Zusammensetzung und seiner Farbe von der die Wände des Kastens, der Palette, des Tablars bildenden Kunststoffes unterscheidet.
  5. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden austauschbaren Formteile als gesonderte Teile einzeln nacheinander von zwei unterschiedlichen Warteplätzen in ihre Arbeitsstellung geschoben und dort verriegelt werden.
  6. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die beiden austauschbaren Formteile auf einer gemeinsamen Formleiste anordnet und diese in zwei Stellungen verschiebt und in jeder dieser Stellungen verriegelt.
  7. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den Schriftzug erhaben zu seiner tragenden Wand spritzt.
  8. Spritzgussverfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man den Schriftzug in Aussparungen innerhalb seiner tragenden Wand plan zur Oberfläche spritzt.
  9. Schriftzug eines Transportkasten, einer Palette oder eines Tablars aus Kunststoff, wobei der Transportkasten, die Palette oder das Tablar aus einem harten stabilen Kunststoff besteht dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Wand oder am Boden des Transportkastens, der Palette oder des Tablars ein Schriftzug angeordnet ist, der aus einem zweiten Kunststoff innerhalb des gleichen Spritzgussvorganges des Transportkastens, der Palette oder des Tablars gespritzt ist.
  10. Schriftzug nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der den Schriftzug bildende Kunststoff ein anderer Kunststoff als der die Wände des Transportkasten, der Palette oder des Tablars bildende Kunststoff ist.
  11. Schriftzug nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Schriftzug gegenüber seiner tragenden Wand erhaben hervortritt.
  12. Schriftzug nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Schriftzug in Aussparungen innerhalb der ihn tragenden Wand derart eingepresst ist, dass dieser plan zu seiner ihn tragenden Oberfläche ist.
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