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DE102005002519A1 - Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag - Google Patents

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DE102005002519A1
DE102005002519A1 DE102005002519A DE102005002519A DE102005002519A1 DE 102005002519 A1 DE102005002519 A1 DE 102005002519A1 DE 102005002519 A DE102005002519 A DE 102005002519A DE 102005002519 A DE102005002519 A DE 102005002519A DE 102005002519 A1 DE102005002519 A1 DE 102005002519A1
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mobile
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Volker Gerstenberger
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Giesecke and Devrient GmbH
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Giesecke and Devrient GmbH
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Abstract

Die Erfindung schafft ein Verfahren zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag über eine Teilnehmerkarte in einem Mobilfunksystem, bei dem ein mobiles Endgerät mit der Teilnehmerkarte betreibbar ist. Bei dem Verfahren wird eine Bearbeitung durchgeführt, bei der zumindest eine Einstellung und/oder Information mittels einer in der Teilnehmerkarte implementierten Anwendung bearbeitet wird. Eine entsprechende Teilnehmerkarte wird ebenfalls angegeben.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag über eine Teilnehmerkarte in einem Mobilfunksystem sowie eine entsprechende Teilnehmerkarte.
  • Mobile Endgeräte – wie z.B. Mobiltelefone, Smart Phones oder PDAs (Personal Digital Assistants) mit Mobiltelefonfunktion – werden üblicherweise mit einer Teilnehmerkarte betrieben, einer spezifisch eingerichteten Mikroprozessorchipkarte. Beispiele für Mobilfunksysteme sind GSM (Global System for Mobile Communications), UMTS (Universal Mobile Telecommunications System), IMT-2000 (International Mobile Communication 2000). Herzstück der Teilnehmerkarte ist das Sicherheitsmodul, das Identitätsdaten enthält, wie beispielsweise die IMSI und den Authentisierungsschlüssel Ki, die für die Teilnehmerkarte und damit indirekt für den Nutzer der Teilnehmerkarte bzw. des damit betriebenen mobilen Endgeräts spezifisch sind. Im GSM-Mobilfunksystem ist das Sicherheitsmodul als SIM (SIM = Subscriber Identity Module) bezeichnet, im UMTS-Mobilfunksystem als USIM (USIM = Universal SIM). Die Teilnehmerkarte wird in diesen Fällen häufig als (U)SIM-Karte bezeichnet. Beim Betrieb eines mobilen Endgeräts mit Teilnehmerkarte in einem Mobilfunknetzwerk werden die Identitätsdaten im Sicherheitsmodul der Teilnehmerkarte dazu verwendet, das mobile Endgerät gegenüber dem Mobilfunknetzwerk oder dem Hintergrundsystem, in dem die Identitätsdaten aller Nutzer gesammelt gespeichert sind, zu authentisieren.
  • In dem meisten Teilnehmerkarten ist zudem ein sogenanntes Card Application Toolkit implementiert, mit dem die Teilnehmerkarte mittels einer Reihe von vorgefertigten Kommandos auf Funktionalitäten des mobilen Endgeräts, mit dem die Teilnehmerkarte betrieben wird, direkt zugreifen kann. Im GSM-Mobilfunksystem ist das Card Application Toolkit beispielsweise als SIM Application Toolkit bezeichnet und in der Norm GSM 11.14 genauer beschrieben. Die vorgefertigten Kommandos werden auch als proaktive Kommandos bezeichnet.
  • Damit ein Nutzer eines Mobilfunksystems sein mobiles Endgerät in dem Mobilfunksystem nutzen kann, schließt er mit einem Mobilfunkbetreiber einen Mobilfunkvertrag ab. Der Mobilfunkvertrag ist an eine Teilnehmerkarte, mit der das mobile Endgerät betrieben werden kann, und in der Teilnehmerkarte abgespeicherte Identitätsdaten des Nutzer, wie z.B. die IMSI (International Mobile Subscriber Identity Module), gebunden.
  • Im Rahmen des bestehenden Mobilfunkvertrags kann der Nutzer verschiedene Einstellungen in Bezug auf den Mobilfunkvertrag bearbeiten. Die Einstellungen betreffen beispielsweise Einstellungen der Mailbox, mit der Telefonanrufe an das mobile Endgerät, die nicht angenommen worden sind, verwaltet werden können. Weitere Einstellungen betreffen Modalitäten, nach denen Rechnungen für die Nutzung des Mobilfunksystems an den Nutzer zugestellt werden, z.B. ob in Papierform oder elektronischer Form und/oder in welchen Zeitabständen. Herkömmlicherweise ruft der Nutzer zur Bearbeitung der Einstellungen mit dem mobilen Endgerät einen hierfür vorgesehenen Sprachcomputer des Mobilfunkbetreibers an. Durch Spracheingaben und/oder Tasteneingaben am mobilen Endgerät auf Anforderung des Sprachcomputers hin kann der Nutzer sich durch ein beim Sprachcomputer eingerichtetes Menü manövrieren und so die gewünschte Bearbeitung vor nehmen. Über den Sprachcomputer kann der Nutzer zudem häufig eine Reihe von Informationen betreffend den bestehenden Mobilfunkvertrag bearbeiten (z.B. anfordern, abholen, lesen). Solche Informationen können z.B. Antworten auf Anfragen an den Kundenservice sein oder auch Informationen über neue Dienste oder technische Neuerungen, die der Nutzer beim Mobilfunkbetreiber anfordern kann. Alternativ können Einstellungen oder Informationen wie die angeführten über eine Kundenhotline bearbeitet werden, bei der der Nutzer mit einem Mitarbeiter des Mobilfunkbetreibers sprechen kann.
  • Die Bearbeitung von Einstellungen und Informationen durch die Kommunikation mit dem Sprachcomputer des Mobilfunkbetreibers ist mühsam, zeitaufwendig und fehleranfällig. Zum einen muss das starre Schema des Sprachcomputers befolgt werden. Zum anderen kann die Qualität der Spracherkennung beim Sprachcomputer abhängig von der Sprechweise des Nutzers sein. Falls sich der Nutzer vertippt, hat er nur schwerfällig Korrekturmöglichkeiten. Die Bearbeitung von Einstellungen und Informationen über eine Kundenhotline erfolgt in der Regel über eine kostenpflichtige Mobilfunkverbindung. Zudem wird ein Nutzer, der eine Kundenhotline nutzt, häufig in eine Warteschleife verwiesen, so dass er Zeit und Geld verliert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein einfaches, bedienerfreundliches und kostengünstiges Verfahren zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen betreffend einen bestehenden Mobilfunkvertrag zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Anspruch 1 gelöst.
  • Bei dem Verfahren gemäß dem unabhängigen Anspruch 1 wird davon ausgegangen, dass ein Mobilfunkvertrag über eine Teilnehmerkarte in einem Mobilfunksystem besteht. Mit der Teilnehmerkarte, in Verbindung mit dem Mobilfunkvertrag, ist ein mobiles Endgerät in einem Mobilfunksystem betreibbar. Das Mobilfunksystem wird in der Regel von dem Mobilfunkbetreiber betrieben, mit dem der Nutzer der Teilnehmerkarte den Mobilfunkvertrag abgeschlossen hat. Gemäß der Erfindung wird eine Bearbeitung von Einstellungen und/oder Informationen durchgeführt, bei der zumindest eine Einstellung und/oder Information mittels einer in der Teilnehmerkarte implementierten Anwendung bearbeitet wird.
  • Da die Bearbeitung mittels einer in der Teilnehmerkarte implementierten Anwendung erfolgt, kann der Nutzer des mobilen Endgeräts die Bearbeitung zumindest größtenteils an seinem Endgerät durchführen. Dabei braucht insbesondere keine Mobilfunkverbindung zum Mobilfunkbetreiber dauernd aktiv betrieben sein. Der Nutzer kann offline, ohne Verbindung zum Mobilfunkbetreiber und ohne Zeitdruck alle erforderlichen Eingaben durchführen. Erst nach Beendigung der Eingaben braucht der Nutzer eine Verbindung zum Mobilfunkbetreiber herzustellen, damit der Nutzer den Mobilfunkbetreiber mit der gewünschten Bearbeitung gemäß den getätigten Eingaben beauftragen kann. Der Nutzer kann die Eingaben in der gewohnten Umgebung des Endgeräts durchführen, weshalb das Verfahren einfach und bedienerfreundlich ist. Da keine permanente Mobilfunkverbindung erforderlich ist, ist das Verfahren zudem besonders kostengünstig.
  • Daher ist gemäß Anspruch 1 ein einfaches, bedienerfreundliches und kostengünstiges Verfahren zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen betreffend einen bestehenden Mobilfunkvertrag geschaffen.
  • Vorzugsweise wird bei der Bearbeitung mittels der Anwendung ein Bearbeitungsdatensatz erstellt, beispielsweise durch Eingaben auf der Tastatur des mobilen Endgeräts. Der erstellte Bearbeitungsdatensatz wird nachfolgend an den Mobilfunkbetreiber übertragen. Der übertragene Bearbeitungsdatensatz wird schließlich beim Mobilfunkbetreiber ausgewertet, um die Bearbeitung zu bewirken. Der Bearbeitungsdatensatz wird vorzugsweise offline erstellt, ohne dass eine Mobilfunkverbindung zwischen dem mobilen Endgerät bzw. der Teilnehmerkarte einerseits und dem Mobilfunkbetreiber andererseits besteht. Der Nutzer kann daher den Bearbeitungsdatensatz ohne Zeitdruck erstellen, kontrollieren und ggf. verbessern, da während des Erstellens keine Mobilfunkkosten anfallen. Erst wenn der Mobilfunkdatensatz an den Mobilfunkbetreiber übertragen wird, wird eine Mobilfunkverbindung zum Mobilfunkbetreiber aufgebaut und vorzugsweise, sobald der Bearbeitungsdatensatz an den Mobilfunkbetreiber übertragen ist, sogleich wieder unterbrochen. Bei der Auswertung des Bearbeitungsdatensatzes ist die Mobilfunkverbindung zum Nutzer vorzugsweise schon wieder unterbrochen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der zuvor erstellte Bearbeitungsdatensatz mittels eines Kurznachrichtendienstes, insbesondere SMS, an den Mobilfunkbetreiber übertragen.
  • Die Bearbeitung wird wahlweise mittels einer Menüführung auf einem am mobilen Endgerät vorgesehenen Display durchgeführt.
  • Die Anwendung ist vorzugsweise eine aus dem Card Application Toolkit, das vorzugsweise ohnehin in der Teilnehmerkarte implementiert ist.
  • Wahlweise ist die Anwendung ein Java Applet.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der zeigen:
  • 1 einen Ausschnitt aus einem Mobiltelefon mit einem Display, auf dem ein Menü zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu einem Mobilfunkvertrag über eine in dem Mobiltelefon betriebene Teilnehmerkarte angezeigt ist;
  • 2 ein Untermenüs zu dem Menü aus 1, betreffend die Bearbeitung von Einstellungen einer Mailbox;
  • 3 ein Unter-Untermenü zum Untermenü aus 2;
  • 4 ein weiteres Unter-Untermenü zum Untermenü aus 2;
  • 5 ein weiteres Untermenü zu dem Menü aus 1, betreffend die Verwaltung von Gebühren für Mobilfunkverbindungen gemäß dem Mobilfunkvertrag;
  • 6 ein Unter-Untermenü zum Untermenü aus 5;
  • 7 ein weiteres Untermenü zu dem Menü aus 1, betreffend Anfragen an eine Kundendienst-Hotline;
  • 8 ein Unter-Untermenü zum Untermenü aus 7;
  • 9 ein weiteres Unter-Untermenü zum Untermenü aus 7;
  • 10 ein weiteres Unter-Untermenü zum Untermenü aus 7;
  • 11 ein weiteres Untermenü zu dem Menü aus 1, betreffend mögliche Änderungen zum bestehenden Mobilfunkvertrag;
  • 1 zeigt einen Ausschnitt aus einem Mobiltelefon mit einem Display. Das Mobiltelefon wird mit einer Teilnehmerkarte (nicht dargestellt) betrieben, die in das Mobiltelefon eingesetzt ist. Zu der Teilnehmerkarte besteht ein Mobilfunkvertrag, der es einem Nutzer der Teilnehmerkarte ermöglicht, das Mobiltelefon mit der Teilnehmerkarte zu nutzen. Auf dem Display des Mobiltelefons ist ein Menü zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu dem Mobilfunkvertrag angezeigt. Mit dem obersten Menüpunkt "Mailbox-Konfigurator" (vgl. auch 2), der in 1 markiert ist, kann der Nutzer die Einstellungen einer Mailbox für nicht entgegen genommene Anrufe bearbeiten. Mit dem zweiten Menüpunkt "Telefonrechnung" (vgl. auch 5) kann der Nutzer Einstellungen betreffend Einstellungen in Bezug auf die Verwaltung von Gebühren für die Nutzung des Mobilfunksystems im Rahmen des Mobilfunkvertrags bearbeiten. Mit dem dritten Menüpunkt "Kundendienst" (vgl. auch 7) kann der Nutzer den Kundendienst seines Mobilfunkbetreibers kontaktieren. Mit dem vierten Menüpunkt "Servicemana ger" oder "Service-Konfigurator" (vgl. auch 11) kann der Nutzer Vertragsbedingungen, insbesondere Tarifbedingungen, des Mobilfunkvertrags ändern.
  • Wie in 2 dargestellt, kann der Nutzer unter dem Menüpunkt "Mailbox-Konfigurator" aus 1 die Untermenüpunkte "Rufumleitung" für die Rufumleitung, "Benachrichtigung Nachrichten" für die Benachrichtigung über eingegangene Anrufe und "Mailbox ausschalten" für das Abschalten der Mailbox bearbeiten. Wie in 3 dargestellt, sind unter "Rufumleitung" wahlweise die folgenden Unter-Untermenüpunkte auswählbar: "Alle Anrufe", um alle Anrufe umzuleiten, "Belegt", um Anrufe umzuleiten, die eingehen, während belegt ist, und "Nicht erreichbar", um auf die Benachrichtigung, dass der gewünschte Gesprächspartner nicht erreichbar ist, umzuleiten. Wie in 4 dargestellt, lässt sich unter "Benachrichtigung" (= "Benachrichtigung Nachrichten") wahlweise auswählen, dass der Nutzer durch einen Anruf ("Durch Anruf") oder eine SMS ("Durch SMS") von dem eingegangenen Anruf, der ihn nicht erreicht hat, benachrichtigt wird.
  • Wie in 5 dargestellt ist, können unter dem Menüpunkt "Telefonrechnung" aus 1 die folgenden Untermenüpunkte bearbeiten werden (teils lesen, teils ändern, teils beides möglich): die Art der Zusendung der Telefonrechnung mit "Auswahl Telefonrechnung"; diese kann, wie in 6 dargestellt, in Papierform ("Papierrechnung"), online ("Online-Rechnung") oder per SMS ("SMS-Rechnung") angefordert werden; die im aktuellen Monat aufgelaufenen Telefonkosten ("Monatlich bis jetzt"); die Kosten des zuletzt getätigten Telefongesprächs ("Letzter Anruf"); und die Übersicht über die Telefonkosten seit Vertragsbeginn ("Kostenübersicht").
  • Wie in 7 dargestellt ist, können unter dem Menüpunkt "Kundendienst" aus 1 die folgenden Untermenüpunkte bearbeiten werden, um unterschiedliche Arten von Anfragen an die Kundendienst-Hotline zu richten: "Allgemeine Anfrage" für eine allgemeine Anfrage; "Service-Anfrage" für eine Service-Anfrage, wobei hier genauer – vgl. 8 – Anfragen zur Konfiguration ("Konfiguration") und zu Service-Problemen ("Service-Probleme") möglich sind; "Rechnungs-Anfrage" zu Anfragen betreffend die Telefonrechnung, dabei genauer – vgl. 9 – allgemeine Anfragen ("Allgemeine Anfrage"), die Online-Rechnung ("Online-Rechnung") und die SMS-Rechnung ("SMS-Rechnung"); "Netzwerk-Probleme" zu Netzwerkproblemen, dabei genauer – vgl. 10 – Verbindungsunterbrechungen ("Verbindung unterbrochen"), Klangprobleme ("Metallischer Klag") und Serviceausfälle ("Kein Service").
  • Die Anfragen an den Kundendienst können z.B. per SMS an den Kundendienst gesandt werden. Sobald der Nutzer einen der in 7 dargestellten Untermenüpunkte auswählt, wird auf dem Display des Mobiltelefons ein SMS-Fenster eröffnet, in dem der Nutzer eine SMS anfertigen kann. Sobald der Nutzer auswählt, dass die angefertigte SMS gesendet werden soll, wird die SMS automatisch an die richtige Telefonnummer gesandt, die dem zuvor ausgewählten Untermenüpunkt entspricht, und an einen geeigneten zuständigen Mitarbeiter des Mobilfunkbetreibers weitergeleitet, der die SMS auswertet und die Kundendienst-Anfrage abarbeitet.
  • Wie in 11 dargestellt ist, können unter dem Menüpunkt "Service-Konfigurator" aus 1 die folgenden Untermenüpunkte bearbeiten wer den: "Neuer Vertrag", um einen neuen Mobilfunkvertrag an Stelle des beste henden abzuschließen; "Neu", um neue Services oder Klingeltöne, Spiele, etc. herunterzuladen; und "Netzwerk-Probleme", um Korrektur-Software, z.B. Patches gegen Netzwerkprobleme in die Teilnehmerkarte herunterzuladen. Weiter kann der Nutzer seinen Vertrag ändern, z.B. von einem Zeitlaufvertrag auf einen Prepaid-Vertrag wechseln, oder innerhalb eines Zeitlaufvertrags oder Prepaid-Vertrags Änderungen vornehmen, z.B. Privilegien hinzufügen oder entfernen.

Claims (7)

  1. Verfahren zur Bearbeitung von Einstellungen und Informationen zu einem bestehenden Mobilfunkvertrag über eine Teilnehmerkarte in einem Mobilfunksystem, bei dem ein mobiles Endgerät mit der Teilnehmerkarte betreibbar ist, wobei eine Bearbeitung durchgeführt wird, bei der zumindest eine Einstellung und/oder Information mittels einer in der Teilnehmerkarte implementierten Anwendung bearbeitet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei bei der Bearbeitung – mittels der Anwendung ein Bearbeitungsdatensatz erstellt wird, – der erstellte Bearbeitungsdatensatz an den Mobilfunkbetreiber übertragen wird und – der übertragene Bearbeitungsdatensatz beim Mobilfunkbetreiber ausgewertet wird, um die Bearbeitung zu bewirken.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Bearbeitungsdatensatz mittels eines Kurznachrichtendienstes, insbesondere SMS, an den Mobilfunkbetreiber übertragen wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Bearbeitung mittels einer Menüführung auf einem am mobilen Endgerät vorgesehenen Display durchgeführt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Anwendung eine Card Application Toolkit Applikation ist.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Anwendung ein Java Applet ist.
  7. Teilnehmerkarte zum Betrieb in einem Mobilfunksystem zusammen mit einem mobilen Endgerät gemäß einem bestehenden Mobilfunkvertrag über die Teilnehmerkarte, wobei in der Teilnehmerkarte eine Anwendung implementiert ist, mit der Einstellungen und Informationen zu dem bestehenden Mobilfunkvertrag über die Teilnehmerkarte nach einem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 bearbeitbar sind.
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