DE102005002232A1 - Verschluss für einen Treibstangenbeschlag - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verschluss (6) für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters hat ein Schließzapfen (7) eine Axialführung (18) zur Ermöglichung einer Verstellbarkeit eines umlaufenden Bundes (15) in seiner Höhe. Der Schließzapfen (7) weist hierfür ein mit einer Treibstange (5) verbundenes Fußteil (12) und ein gegenüber diesem axial verschiebliches, den Bund (15) halterndes Kopfteil (13) auf. Hierdurch können beim Betätigen des Verschlusses (6) Toleranzen zwischen einem Rahmen (1) und einem Flügel (2) des Fensters ausgeglichen werden.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Verschluss für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters einer Fenstertür oder dergleichen mit einem Schließzapfen, mit einem mit einer längsverschieblichen Treibstange verbundenen Fußteil des Schließzapfens und mit einem einem Schließblech gegenüberstehenden Kopfteil des Schließzapfens, wobei das Kopfteil gegenüber der Treibstange axial verstellbar ist.
- Ein solcher Verschluss ist beispielsweise aus der
DE 199 16 220 A1 bekannt. Hierbei ist das Kopfteil über ein Gewinde mit dem Fußteil verbunden und lässt sich in seiner Höhe verstellen. Ein Drehsicherungsmittel ermöglicht die Einstellung einer vorgesehenen Haltekraft des Kopfteils gegenüber dem Fußteil. Damit kann durch Verdrehen des Kopfteils dessen Position gegenüber dem Schließblech eingestellt und Toleranzen des Fensters ausgeglichen werden. Nachteilig bei diesem Verschluss ist jedoch, dass die Einstellung bei einer Vielzahl von in einem Treibstangenbeschlag eingesetzten Verschlüssen sehr aufwändig ist, da jeder einzelne Verschluss von Hand einzeln eingestellt werden muss. Weiterhin kann sich das Fenster beispielsweise durch Temperaturschwankungen oder im Laufe der Zeit verändern und dadurch eine erneute Einstellung des Verschlusses erforderlich machen. - Aus der
DE 199 20 832 A1 ist ebenfalls ein solcher Verschluss bekannt geworden, bei dem das Fußteil exzentrisch in der Treibstange gelagert ist. Durch Verdrehen des Fußteils gegenüber der Treibstange lässt sich die Vorspannkraft des Verschlusses einstellen. Das Kopfteil ist ebenfalls exzentrisch zu dem Fußteil gestaltet und gegenüber diesem verdrehbar. Damit kann sich das Kopfteil selbständig gegenüber dem Fußteil einstellen. Nachteilig bei diesem Verschluss ist, dass sich die Höhe des Kopfteils gegenüber dem Schließblech nur von Hand einstellen lässt. - Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, einen Verschluss der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass er eine möglichst einfache Einstellung der Höhe des Kopfteils gegenüber dem Schließblech ermöglicht.
- Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zwischen dem Kopfteil und der Treibstange eine die Höhe des Kopfteils durch Zug- oder Druckkräfte am Kopfteil ermöglichende Axialführung angeordnet ist.
- Durch diese Gestaltung ermöglicht die Axialführung eine einfache Einstellung der Höhe des Kopfteils gegenüber dem Schließblech. Bei entsprechend geringen Reibungskräften in der Axialführung kann die Einstellung der Höhe des Kopfteils selbständig beim Betätigen des Treibstangenbeschlages erfolgen. Dies ermöglicht die besonders einfache Einstellung des erfindungsgemäßen Verschlusses.
- Das Kopfteil könnte beispielsweise frei drehbar auf dem Fußteil angeordnet sein und beim Verriegeln des erfindungsgemäßen Verschlusses auf dem Schließblech abrollen. Eine vorgesehene Drehstellung des Kopfteils gegenüber dem Fußteil lässt sich jedoch gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach festlegen, wenn die Axialführung das Kopfteil gegenüber der Treibstange in Drehrichtung zumindest mit einer vorgesehenen Haltekraft verbindet.
- Vorhandene Treibstangenbeschläge lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Verschluss einfach nachrüsten, wenn die Axialführung zwischen dem Kopfteil und dem Fußteil angeordnet ist.
- Der Schließzapfen lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einstückig mit einer besonders hohen Stabilität fertigen, wenn die Axialführung zwischen dem Fußteil und der Treibstange angeordnet ist.
- Das Kopfteil lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung über einen besonders großen Bereich gegenüber der Treibstange verstellen, wenn zwei Axialführungen vorgesehen sind, wobei eine zwischen dem Kopfteil und dem Fußteil und die zweite zwischen dem Fußteil und der Treibstange angeordnet ist.
- Die Einstellung der Höhe des Kopfteils kann selbständig bei der Betätigung des erfindungsgemäßen Verschlusses erfolgen, wenn das Kopfteil an seinem freien Ende einen umlaufenden Bund aufweist, welcher einen Rand des Schließblechs hintergreift und wenn der Bund und/oder der Rand einander zugewandte Rampen aufweisen/aufweist. Im einfachsten Fall wird die Rampe von einer Fase oder Abrundung des Bundes erzeugt.
- Das Kopfteil verbleibt gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung in seiner gegenüber der Treibstange eingestellten Lage, wenn die Axialführung eine Übergangs- oder Presspassung aufweist.
- Eine Vorspannkraft des erfindungsgemäßen Verschlusses lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach einstellen, wenn das Kopfteil gegenüber der Axialführung radial versetzt ist. Durch diese Gestaltung lässt sich das Kopfteil durch Überwindung der Haltekraft in Drehrichtung in der Axialführung verdrehen und damit die Vorspannkraft des Verschlusses einstellen.
- Eine vorgesehene axiale Beweglichkeit und gleichzeitige Haltekraft in Drehrichtung lässt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erzeugen, wenn die Axialführung in Drehrichtung eine Rasterung aufweist.
- Vorgesehene Reibkräfte zur Halterung des Kopfteils in seiner Lage lassen sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach erzeugen, wenn die Axialführung ein Reibelement aufweist. Vorzugsweise weist hierfür die Axialführung ein Elastomerteil oder ein Federelement als Reibelement auf. Durch eine entsprechende Gestaltung des Reibelementes lässt sich die Bewegbarkeit des Kopfteils in Drehrichtung wie in axialer Richtung einfach einstellen.
- Eine besonders große Beweglichkeit des Kopfteils bei hoher Stabilität des erfindungsgemäßen Verschlusses lässt sich einfach sicherstellen, wenn die Treibstange eine Buchse der Axialführung aufweist. Vorzugsweise ist der Innendurchmesser der Buchse größer als der Durchmesser eines in die Buchse eindringenden Schaftes der Axialführung.
- Durch eine entsprechende Materialwahl der Bauteile lassen sich Reibungskräfte und Haltekräfte der Axialführung einfach einstellen, wenn die Buchse mit der Treibstange verbunden ist.
- Der erfindungsgemäße Verschluss erfordert eine besonders geringe Anzahl an Bauteilen und lässt sich kostengünstig fertigen, wenn die Buchse einstückig mit der Treibstange gefertigt ist.
- Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
-
1 ein Fenster mit einem mehrere erfindungsgemäße Verschlüsse aufweisenden Treibstangenbeschlag, -
2 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses aus1 in einer Schnittdarstellung, -
3 bis5 weitere Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verschlusses aus1 . -
1 zeigt ein Fenster mit einem gegen einen Rahmen1 schwenkbaren Flügel2 und mit einem Treibstangenbeschlag3 . Der Treibstangenbeschlag3 hat eine von einer Handhabe4 antreibbare Treibstange5 zum Ansteuern von mehreren Verschlüssen6 . Die Verschlüsse6 dienen in Abhängigkeit von der Stellung der Treibstange5 zur Verriegelung des Flügels2 in dem Rahmen1 . -
2 zeigt eine Schnittdarstellung durch einen der Verschlüsse6 aus1 mit einem auf der Treibstange5 befestigten Schließzapfen7 und mit einem dem Schließzapfen7 gegenüberstehenden Schließblech8 . Das Schließblech8 ist auf dem Rahmen1 befestigt, während die Treibstange5 längsverschieblich in einer Beschlagnut9 des Flügels2 geführt ist. Die Treibstange5 wird von einer Stulpschiene10 abgedeckt. Zur Durchführung des Schließzapfens7 hat die Stulpschiene10 ein Langloch11 . Der Schließzapfen7 hat ein in die Treibstange5 eingepresstes Fußteil12 und ein Kopfteil13 . Zur Verbindung mit der Treibstange5 hat das Fußteil12 einen Bolzen14 . Das Kopfteil13 weist an seinem freien Ende einen umlaufenden Bund15 auf, mit welchem es einen Rand16 des Schließblechs8 hintergreift. Der Bund15 weist eine dem Rand16 des Schließblechs8 zugewandte Rampe17 auf. Das Kopfteil13 ist über eine Axialführung18 mit dem Fußteil12 verbunden. Die Axialführung18 hat eine an dem Kopfteil13 angeordnete Einschnürung19 , welche von einer Verbreiterung20 eines Schaftes21 des Fußteils12 hintergriffen wird. Die Axialführung18 ermöglicht eine Verstellung der Höhe des umlaufenden Bundes15 des Kopfteils13 gegenüber der Treibstange5 und damit einen Ausgleich von Toleranzen zwischen dem Rahmen1 und dem Flügel2 . Das Kopfteil13 lässt sich damit durch Zug- oder Druckkräfte von der Treibstange5 entfernen oder auf diese zubewegen. Der Schaft21 des Fußteils12 ist gegenüber dem in die Treibstange5 eingepressten Bolzen14 konzentrisch angeordnet und hat einen Anschluss22 zum Ansetzen eines Drehwerkzeuges. Durch ein Verdrehen des Schaftes21 lässt sich das Fußteil12 und damit auch das Kopfteil13 gegenüber dem Rand16 des Schließblechs8 verstellen und damit eine Vorspannkraft des Verschlusses6 einstellen. -
3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines der Verschlüsse6 aus1 , bei der die Treibstange5 eine Buchse23 für eine Axialführung24 eines Schließzapfens25 aufweist. Ein Bolzen26 eines Fußteils27 des Schließzapfens25 ist länger als die Buchse23 und weist an seinem freien Ende eine Verbreiterung28 zur Hintergreifung der Buchse23 auf. Weiterhin haben die Buchse23 und der Bolzen26 jeweils einen mehrkantförmigen Querschnitt, so dass sie axial verschieblich und unverdrehbar gegeneinander gehalten sind. Anstelle des mehrkantförmigen Querschnitts kann die Axialführung24 selbstverständlich auch auf andere Weise unrund gestaltet sein, um eine axiale Beweglichkeit und Unverdrehbarkeit des gesamten Schließzapfens25 sicherzustellen. Ein Kopfteil29 des Schließzapfens25 ist über ein Gewinde30 mit einem Schaft31 des Fußteils27 verbunden und hat einen exzentrisch zu dem Schaft31 des Fußteils27 angeordneten Außenquerschnitt. Durch ein Verdrehen des Kopfteils29 lässt sich damit die Vorspannkraft des Kopfteils29 gegenüber dem Rand16 des Schließblechs8 verstellen und zudem das Kopfteil29 gegenüber dem Fußteil27 in der Höhe verstellen. Im Gegensatz zu der zwischen dem Fußteil27 und der Treibstange5 angeordneten Axialführung24 kann die Höhe des Kopfteils29 durch dessen Verdrehen eingestellt werden. Die Axialführung24 ermöglicht hingegen eine selbständige Verstellung der Höhe des Kopfteils29 . -
4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines der Verschlüsse6 aus1 , bei der ein Schließzapfen32 zwei Axialführungen33 ,34 aufweist. Eine der Axialführungen33 ist zwischen der Treibstange5 und einem Fußteil35 des Schließzapfens32 angeordnet, während die andere Axialführung34 zwischen einem Kopfteil36 und dem Fußteil35 angeordnet ist. Die zwischen dem Kopfteil36 und dem Fußteil35 angeordnete Axialführung34 ist wie die aus2 aufgebaut. Die zwischen dem Fußteil35 und der Treibstange5 angeordnete Axialführung33 hat eine in der Treibstange5 eingepresste Buchse37 . Ein in die Buchse37 eindringender Bolzen38 des Fußteils35 weist eine Rasterung39 auf und wird von einem in der Buchse37 befestigten Reibelement40 mit einer vorgesehenen Haltekraft in Drehrichtung gehalten. Ein mit dem Kopfteil36 verbundener Schaft41 des Fußteils35 ist exzentrisch zu dem Bolzen38 angeordnet. Durch Verdrehen des Bolzens38 lässt sich die Vorspannkraft des Verschlusses6 einstellen. Bei dem Reibelement40 kann es sich beispielsweise um eine Federscheibe oder ein Elastomerteil handeln. Der Bolzen38 des Fußteils35 hat in seinem die Buchse37 überragenden Ende eine radiale Verbreiterung42 zur Begrenzung seiner axialen Beweglichkeit. -
5 zeigt eine weitere Ausführungsform eines der Verschlüsse6 aus1 , bei dem ein Schließzapfen43 ein einstückig mit einem Fußteil44 gefertigtes Kopfteil45 hat. Das Fußteil44 ist über eine Axialführung46 mit der Treibstange5 verbunden. Die Axialführung46 hat eine Übergangs- oder Presspassung zwischen der Treibstange5 und einem Bolzen47 des Schließzapfens43 . Eine an dem freien Ende des Bolzens47 angeordnete, radiale Verbreiterung48 begrenzt die axiale Bewegbarkeit des Schließzapfens43 . Das Kopfteil45 ist exzentrisch zu dem Fußteil44 angeordnet. Durch ein Verdrehen des gesamten Schließzapfens43 lässt sich die Vorspannkraft des Verschlusses6 einstellen.
Claims (13)
- Verschluss für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters einer Fenstertür oder dergleichen mit einem Schließzapfen, mit einem mit einer längsverschieblichen Treibstange verbundenen Fußteil des Schließzapfens und mit einem einem Schließblech gegenüberstehenden Kopfteil des Schließzapfens, wobei das Kopfteil gegenüber der Treibstange axial verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Kopfteil (
13 ,29 ,36 ,45 ) und der Treibstange (5 ) eine die Höhe des Kopfteils (13 ,29 ,36 ,45 ) durch Zug- oder Druckkräfte am Kopfteil (13 ,29 ,36 ,45 ) ermöglichende Axialführung (18 ,24 ,33 ,34 ,46 ) angeordnet ist. - Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
18 ,24 ,33 ,34 ,46 ) das Kopfteil (13 ,29 ,36 ,45 ) gegenüber der Treibstange (5 ) in Drehrichtung zumindest mit einer vorgesehenen Haltekraft verbindet. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
18 ,34 ) zwischen dem Kopfteil (13 ,36 ) und dem Fußteil (12 ,35 ) angeordnet ist. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
24 ,33 ,46 ) zwischen dem Fußteil (27 ,35 ,44 ) und der Treibstange (5 ) angeordnet ist. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Axialführungen (
33 ,34 ) vorgesehen sind, wobei eine zwischen dem Kopfteil (36 ) und dem Fußteil (35 ) und die zweite zwischen dem Fußteil (35 ) und der Treibstange (5 ) angeordnet ist. - Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (
13 ,29 ,36 ,45 ) an seinem freien Ende einen umlaufenden Bund (15 ) aufweist, welcher einen Rand (16 ) des Schließblechs (8 ) hintergreift und dass der Bund (15 ) und/oder der Rand (16 ) einander zugewandte Rampen (17 ) aufweisen/aufweist. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
18 ,24 ,33 ,34 ,46 ) eine Übergangs- oder Presspassung aufweist. - Verschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfteil (
13 ,29 ,36 ,45 ) gegenüber der Axialführung (18 ,24 ,33 ,34 ,46 ) radial versetzt ist. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
33 ) in Drehrichtung eine Rasterung (39 ) aufweist. - Verschluss nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialführung (
33 ) ein Reibelement (40 ) aufweist. - Verschluss nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibstange (
5 ) eine Buchse (23 ,37 ) der Axialführung (24 ,33 ) aufweist. - Verschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (
37 ) mit der Treibstange (5 ) verbunden ist. - Verschluss nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (
23 ) einstückig mit der Treibstange (5 ) gefertigt ist.
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