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DE102005001258A1 - Schaltungsanordnung und Verfahren zur Datenübertragung - Google Patents

Schaltungsanordnung und Verfahren zur Datenübertragung Download PDF

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DE102005001258A1
DE102005001258A1 DE102005001258A DE102005001258A DE102005001258A1 DE 102005001258 A1 DE102005001258 A1 DE 102005001258A1 DE 102005001258 A DE102005001258 A DE 102005001258A DE 102005001258 A DE102005001258 A DE 102005001258A DE 102005001258 A1 DE102005001258 A1 DE 102005001258A1
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DE
Germany
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codec
subscriber
data
circuit arrangement
module
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102005001258A
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English (en)
Inventor
Mohammad-Jalil Ahmadyar
Hannes Meyer
Klaus Negle
Klaus-Peter Schwank
Joachim Seifert
Richard Vierthaler
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Nokia Solutions and Networks GmbH and Co KG
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to US11/795,048 priority patent/US20080267197A1/en
Priority to EP06700239A priority patent/EP1839460A1/de
Priority to PCT/EP2006/050042 priority patent/WO2006074976A1/de
Priority to CNA2006800020812A priority patent/CN101112117A/zh
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Abstract

Die angegebene Schaltungsanordnung und das dazugehörige Verfahren geben dem Teilnehmer die Möglichkeit, selbst Einfluss auf die Qualität der zu übertragenden Daten, insbesondere Sprachdaten über das IP-Netz, zu nehmen, indem über Auswerte- und Signalisierungsmittel eine Einstelleinheit steuernd angesprochen wird, wenn ein ausgewählter Codec verwendet werden soll.

Description

  • Eine fortschreitende Integration bisher getrennt in Kommunikationsnetzen übertragener Daten wie Sprachdaten und Datenfiles verlangt zunehmend eine netzübergreifende Kommunikationstechnik. Hierbei werden für Sprachdienste und Sprachband-Datenübertragung neben den traditionell eingesetzten echtzeitfähigen, leitungsvermittelten Netzen LVN, zunehmend die zuvor für reine Datenübertragungen vorgesehenen, nicht echtzeitfähigen, paketvermittelten Netzen PVN eingesetzt. Bei den leitungsvermittelten Netzen LVN wird im Gegensatz zu den paketvermittelten Netzen PVN exklusiv ein Kanal für die Informationsübertragung geschalten. Dieser erfüllt die für die Sprachdienste und Sprachband-Datenübertragung erforderlichen Echtzeiteigenschaften. Im Rahmen dieser Integration werden die zuvor ausschließlich zwischen Endpunkten in leitungsvermittelten Netzen LVN betriebenen Dienste sowohl über paketvermittelte Netzabschnitte, als auch netzübergreifend zwischen LVN- und PVN-Endpunkten, wie in 1 abgebildet, abgewickelt. Zu diesem Zweck werden am Übergang zwischen beiden Netztypen, also an der Peripherie des paketvermittelten Netzes PVN, eine Netzübergangseinheit, ein sogenanntes Gateway D, F integriert. Ein Gateway D, F stellt dabei allgemein eine Umwandlungs- und/oder Codeumsetzungs-Funktion zwischen den verschiedenartigen Netztypen zur Verfügung. Für die Datenströme mit Ursprung in einem leitungsvermittelten Netz LVN hat ein Gateway dabei die Funktionalität, diese zu paketieren und den paketierten Verkehr an das paketvermittelte Netz PVN auszuliefern. Für die Datenströme mit Ursprung im paketvermittelten Netzen PVN wird diese Datenumsetzung in umgekehrter Richtung durchlaufen. Zur Herstellung einer Gesprächsverbindung zwischen zwei Endpunkten über ein IP-basiertes Kommunikationsnetz IPN wird die Signalisierung zum Verbindungsaufbau beispielsweise ausgehend von einem Teilnehmer TlnA über ein in Time-Division-Multiplex Technik TDM arbeitendes Leitungs vermitteltes Netz an ein Media Gateway Controller C gesendet. Über den Media Gateway Controller C werden die mit diesem verbundenen Media Gateways D und F, wie in 1. angedeutet, angesteuert.
  • Dabei werden den Media Gateways, die für den Kommunikationsaufbau nötigen Daten dem Media Gateway Controller z.B. per Media Gateway Control Protocol oder H.248 Protokoll gesendet.
  • Die eigentliche Sprachverbindung wird über die Media Gateways D, F und das Internetprotokoll basierte Netz IPN geführt. Zur Übertragung von Sprachdaten über das IP-Netz werden Codecs verwendet, mit denen die Sprachdaten in IP-Pakete umgesetzt werden. Für diese Sprachübertragung können verschiedene Codecs, wie z.B. G.711a/μ, G.723, G726 oder G729 Verwendung finden. Bei diesen Codecs werden die im leitungsvermittelten Netz mittels Time-Division-Multiplex übertragenen Sprachdaten in Datenpakete umgewandelt. Die ITU-Empfehlung G.711 beschreibt beispielsweise ein Transformationsverfahren für eine Audiokompression und wird in μ-Law und A-Law-Verfahren eingesetzt. Das Kompressionsverfahren basiert auf einer logarithmischen Umsetzung eines Audiosignals mittels einer Pulscodemodulation mit 13 Bit Auflösung, wobei diese nach der Quantisierung mittels einer logarithmischen Tabelle in einen 8-Bit-Wert umgesetzt wird. Durch die Logarithmierung wird die menschliche Hörcharakteristik adaptiert. Die Umsetzung der Empfehlung gemäß G.711 im A-Law-Verfahren unterscheidet sich von der im μ-Law-Verfahren verwendeten durch unterschiedliche Umsetzungstabellen.
  • Die zu verwendenden Codecs werden vom Betreiber aufgrund von physikalischen Gegebenheiten oder aufgrund von Kostengründen voreingestellt. Dies bringt den Nachteil mit sich, dass bei sich ändernden Gegebenheiten beispielsweise die Qualität einer Sprachdatenübertragung eventuell verringert oder durch eine anfangs für erforderlich gehaltene Einstellung Übertragungskapazitäten blockiert werden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung und ein Verfahren anzugeben, mit dem ein Telekommunikationsteilnehmer auf die Übertragung seiner zu übertragenden digitalisierten Daten Einfluss nehmen kann.
  • Die Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 oder 5 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass auf die Datenübertragung durch eine fallweise und teilnehmerindividuelle Auswahl eines Codecs Einfluss genommen werden kann.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass ein Telekommunikationsteilnehmer in die Lage versetzt wird, die Sprachqualität vor oder während eines Gespräches oder zu einer Datenübertragung auszuwählen.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass der Betreiber dem Endkunden dadurch zusätzliche Geschäftsmodelle anbieten kann, womit der Endverbraucher auch einen Einfluss auf die Vergebührung nehmen kann.
  • Die Erfindung wird anhand der folgenden Figuren näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Verbindung zwischen zwei Teilnehmern und
  • 2 ein Blockdiagramm.
  • Die Erfindung bietet im Umfeld von IP-basierten Telekommunikationsnetzen eine Funktionalität, welche sowohl dem Betreiber als auch dem Endkunden einen Mehrwert bietet. Durch das Anbieten einer höheren oder niedrigeren Kompression kann der Telekommunikationsteilnehmer z.B. durch Selbstauswahl eine größere oder geringere Bandbreite zur Datenübertragung beanspruchen, welche auch zu einer unterschiedlichen Vergebührung führen kann. Eine Ausführungsvariante ist mit ersten, zweiten und dritten Mitteln ausgebildet.
  • In 1 ist in einer vereinfachten Darstellung das Zusammenwirken von einzelnen Modulen zwischen zwei Teilnehmern TlnA und TlnB wiedergegeben. In dieser Figur ist sowohl ein Netz mit Time-Division-Multiplex Technologie TDM und ein Netz mit einer auf einer Internet Technologie basierten Paketdatenvermittlung IPN angedeutet. Den Übergang zwischen den Netzen bildet jeweils ein erstes und zweites Media Gateway D, F. Gesteuert werden diese ersten und zweiten Gateways D, F durch einen Gateway Controller C der auch als Softswitch bezeichnet werden kann. Zwischen dem ersten Media Gateway D und dem zweiten Media Gateway F ist das Internetprotokoll basierte Netz IPN angeordnet.
  • Gemäß der Erfindung wird in diesem Beispiel ausgehend vom Teilnehmer TlnA über das Time-Division-Multiplex Netz TDM dem Media Controller C signalisiert welcher Codec zur Übertragung der digitalisierten Sprachdaten über das Internetprotokoll basierte Kommunikationsnetz IPN verwendet werden soll. Dabei nimmt eine Einheit B im Time-Division-Multiplex TDM Netz den vom Teilnehmer TlnA signaliserten Codec Wunsch entgegen und übermittelt diesen an den Media Controller C. Dort wird die signalisierte Information ausgewertet und an den jeweiligen Media Gateway D, F übertragen, der dann die eigentliche Co dec-Einstellung vornimmt. Folgende Einstellungen können ausgehend vom Teilnehmer angestossen werden, um im Media Gateway eine Codeänderung vorzunehmen:
    Eine Einstellung eines zu verwendenden Codec kann vor jedem Ruf erfolgen. Hierzu ist per Prefix vom anrufenden Teilnehmer, z.B. TlnA dem Media Controller C mitzuteilen, welche Sprachqualität vom anrufenden Teilnehmer erwartet wird. Per Media Gateway Controller C kann dazu vor der Eingabe der Rufnummer des anzurufenden Teilnehmers vom Teilnehmer TlnA dies dem Media Gateway Controller C mitgeteilt werden. Eine manuelle Eingabe könnte auch durch eine Spracheingabe ersetzt werden. Das Endgerät beim Teilnehmer TlnA setzt dazu beispielsweise die Spracheingabe des Teilnehmers in eine einer manuellen Eingabe entsprechende Signalisierung um. Ebenso kann der anrufende Teilnehmer über einen IN-Servicegesteuerten Dienst, z.B. per Voice Box Dialog-Service oder über einen das Interworking zu anderen IN-Diensten ermöglichenden IN-Triggerpunkt, auf die Sprachqualität Einfluss nehmen. Zudem kann der anrufende Teilnehmer auch über einen Ansagedialog eine gewünschte Sprachqualität auswählen. Eine Codecänderung kann ebenso unabhängig von einem Anruf vorgenommen werden. In Ausgestaltung der Erfindung ist auch eine zeitlich begrenzte oder dauerhafte Voreinstellung für den Teilnehmer, z.B. durch Verwendung eines weiteren Accesscodes möglich. Eine vom Teilnehmer gewünschte Kompressionsstufe kann vom System fallweise außer Kraft gesetzt werden, wenn technische Randbedingungen dies erfordern, so z.B. wenn die Gegenseite die gewünschte Kompressionsstufe nicht bieten kann oder wenn der Dienst eine Kompression nicht zulässt.
  • Als Alternative zur individuellen Angabe einer Rufverbindung kann auch über ein Aktivieren und Deaktivieren der gewünschten Sprachqualität per Subscriber Controlled Input oder per Internet Subscriber Controlled Input mittels Keypad, Web-GUI oder durch Aktivieren und Deaktivieren einer gewünschten Sprachqualität per IN-Service erfolgen.
  • Darüber hinaus kann während einer bestehenden Verbindung Einfluss auf die Sprachqualität genommen werden. Dies kann beispielsweise durch einen Subscriber Controled Input oder per IN-Service mittels eines Midcall-Triggers erfolgen. Da ein Teilnehmer meistens erst während des Gesprächs erkennt, dass die Gesprächsqualität einer Gesprächsverbindung geändert werden mußte, kann er dies über die Time Division Multiplex Einheit B dem Media Controller C kommunizieren. Dies kann dadurch geschehen, dass der Teilnehmer sein Gespräch kurzfristig auf Halten legt und auf einer zweiten Signalisierungsverbindung über Eingabe eines Accesscodes seine Codeceinstellung dem Gateway vorgibt. Ebenso ist es möglich, die Signalisierung zwischen Teilnehmer und Time-Division-Multiplex Einheit B über einen ISDN D-Kanal durchzuführen. Über bestehende Verfahren kann dem Teilnehmer auch eine Ansage eingespielt werden und ein Codecwunsch per Dialog abgefragt werden, bevor der Teilnehmer zum Gesprächspartner zurückkehrt.
  • In 2 sind einzelne Module der in 1 dargestellten Einheiten wiedergegeben. Diese Einheiten sind der Time-Division Multiplex Switch B, der Gateway Controller C sowie die Media Gateways D, F. Innerhalb des Time-Devision-Multiplex-Switches B sind ein erstes Auswertemodul AM sowie ein erstes Signalisierungsmodul SM wiedergegeben. Im Media Gateway Controller C sind ein zweites Signalisierungsmodul GCSM sowie ein zweites Auswertemodul GCA angeordnet. Im Media Gateway D, F ist eine dritte Signalauswerteeinheit MGA und ein Einstellmodul MGEE abgebildet. Mit den einzelnen Einhei ten beziehungsweise Modulen werden dabei folgende Funktionen ausgeführt:
  • Erstes Auswertemodul AM:
  • Das erste Auswertemodul AM wertet die Teilnehmersignalisierung aus. Es extrahiert den Codecwunsch des Teilnehmers und gibt diesen an ein erstes Signalisierungsmodul SM weiter.
  • Erstes Signalisierungsmodul SM:
  • Das erste Signalisierungsmodul SM informiert den Mediagateway Controller C beispielsweise mittels der No.7 Signalisierung, dass für das Gespräch zwischen Teilnehmer A und B der Codec gemäß dem im Auswertemodul AM ermittelten Teilnehmerwunsch eingestellt werden soll.
  • Zweites Signalisierungsmodul GCSM:
  • Das zweite Signalisierungsmodul GCSM im Media Gateway Controller extrahiert den vom ersten Signalisierungsmodul SM signalisierten Codecwunsch und gibt diesen an das zweite Auswertemdoul GCA weiter.
  • Zweites Auswertemodul GCA:
  • Das zweite Auswertemodul GCA das auch als Bereitstellungsmodul bezeichnet werden kann enthält die zentrale Abwicklung für die Umsetzung des Wunsches nach Codecwechsel. Dazu gehört:
    Datenbasisabgleich des Wunsches, u.U. mittels Abfrage der beteiligten Gateways oder benachbarter Media Controller oder Softswitch Auswahl des bestmöglichen zur Anforderung passenden Codec. Einstellen des Codecs. Dazu wird über das zweite Signalisierungsmodul GCSM eine Nachricht an die beteiligten Media Gateways D und F gesendet.
  • Drittes Signalauswertemodul MGA:
  • Das drittes Signalauswertemodul MGA empfängt die Nachricht des zweiten Signalisierungsmoduls GCSM und informiert eine Einstelleinheit MGEE in dem jeweiligen Gateway darüber das ein Codecwechsel vorzunehmen ist.
  • Einstelleinheit MGEE:
  • Die Einstelleinheit MGEE führt den Codecwechsel im Media Gateway aus und quittiert über das dritte Signalauswertemodul MGA und das zweite Signalisierungsmodul GCSM zum zweiten Auswertemdoul GCA, damit dieser die entsprechende Vergebührung bzw. Reaktion zum Teilnehmer vornehmen kann.
  • Bei der in 2 gezeigten Ausführungsvariante sind erste, zweite und dritte Mittel abgebildet, wobei das erste Mittel das im TDM Switch B angeordnete Auswertemodul AM, das zweite Mittel dem Bereitstellungsmodul im Media Gateway Controller C und das dritte Mittel MGEE dem in den Mediagateways D und F angeordneten Einstellmodulen entspricht. Den einzelnen Mitteln sind jeweils Signalisierungsmodule zugeordnet die wie oben angegeben mittels Datenprotokollen kommunizieren.

Claims (6)

  1. Schaltungsanordnung zur Codeceinstellung bei Datenübertragungen innerhalb mindestens eines Datenübertragungsnetzes (IPN), wobei die zu übertragenden Daten mit einem Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) codiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (AM, GCA, MGEE) zur Auswahl der Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) vorgesehen sind, wobei die Auswahl eines Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) durch einen Teilnehmer (TlnA, TlnB, ...) vorgenommen wird.
  2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (AM, GCA, MGEE) aus einem ersten, zweiten und dritten Mittel gebildet sind, wobei das erste Mittel ein erstes Auswertemodul (AM) zur Auswertung einer vom Teilnehmer abgegebenen Signalisierung und dass das zweite Mittel ein Bereitstellungsmodul (GCA) zur Bereitstellung eines dem angeforderten Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) entsprechenden Codec ist.
  3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das dritte Mittel (MGEE) ein Einstellmodul zur Ausführung des durch den Teilnehmer eingeleiteten Codecwechsels ist.
  4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dem ersten und zweiten Mittel jeweils ein Signalisierungsmodul (SM, GCSM) zugeordnet ist, wobei die Signalisierungsmodule den Codecwechsel untereinander protokollgesteuert kommunizieren.
  5. Verfahren zur Codeceinstellung bei Datenübertragungen innerhalb mindestens eines Datenübertragungsnetzes (IPN), wobei die zu übertragenden Daten mit einem Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) codiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswahl der Codec (G.711a/μ, G.723, G726, G729...) durch einen Teilnehmer (TlnA, TlnB, ...) erfolgt, dass der extrahierte Codecwunsch an eine übergeordnete Einheit weitergeleitet und ausgewertet wird und dass durch die übergeordnete Einheit Einstellungen innerhalb der Teilnehmerverbindung vornimmt die den vom Teilnehmer angeforderten Codec einstellt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, i dadurch gekennzeichnet, dass der Codecwechsel protokollgesteuert durchgeführt wird.
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