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Querbezug auf verwandte
Anmeldungen
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Diese
Anmeldung beansprucht den Vorteil der koreanischen Patentanmeldung
Nr. 2004-50991, eingereicht am 01. Juli 2004 beim koreanischen Amt für geistiges
Eigentum, wobei die Offenbarung der betreffenden Anmeldung hier
durch Bezugnahme einbezogen wird.
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Hintergrund der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Staubsauger und insbesondere
auf eine Ansauganschluss- bzw. Ansaugöffnungsanordnung eines Staubsaugers,
durch die Verunreinigungen von einer Fläche, die gereinigt wird, in
den Staubsaugerkörper
eingesaugt werden.
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Generell
saugt ein Staubsauger Staubpartikel und Verunreinigungen von einer
Oberfläche,
die gereinigt wird, mit einer Saugkraft ein, welche durch eine im
Inneren des Staubsaugerkörpers
angeordnete Unterdruckquelle erzeugt wird. Unterdruckquellen, die
in Staubsaugern verwendbar sind, sind dem Durchschnittsfachmann
bekannt, und eine Beschreibung der betreffenden Unterdruckquellen
wird hier der Kürze
halber weggelassen.
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Der
Staubsauger enthält üblicherweise
einen Staubsaugerkörper,
in welchem ein Motor zur Erzeugung der Saugkraft untergebracht ist.
Außerdem
enthält
der Staubsauger eine Ansauganschlussanordnung bzw. Ansaugöffnungsanordnung,
die zu einer Fläche
hinweist, welche gereinigt wird, um von dieser Verunreinigungen
auf- bzw. einzusaugen. Ferner ist ein Fluiddurchgang vorgesehen,
der sich von der Ansauganschlussanordnung aus zur Führung der
eingesaugten Verunreinigungen zum Staubsaugerkörper hin erstreckt. Der verlängerte Fluiddurchgang enthält einen
Verlängerungsrohr-Verbinder
bzw. ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil,
welcher bzw. welches mit der Ansauganschlussanordnung beweglich verbunden
ist, ein mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteil
verbundenes Verlängerungsrohr
und einen Saugschlauch, der mit dem Verlängerungsrohr verbunden ist.
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1 zeigt eine Perspektivansicht
einer bekannten konventionellen Ansauganschlussanordnung 2 von
unten.
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Gemäß 1 enthält die Ansauganschluss- bzw.
Ansaugöffnungsanordnung
ein oberes Gehäuse 10 und
ein unteres Gehäuse 11.
Eine Ansaugöffnung 14 ist
in dem unteren Gehäuse 11 gebildet,
um Verunreinigungen von der Fläche,
die gereinigt wird, einzusaugen. Das untere Gehäuse 11 ist außerdem mit
Verunreinigungskanälen 12 auf
beiden gegenüberliegenden
Querseiten 5 versehen, weshalb Verunreinigungen auch von
beiden Seiten S der Ansauganschlussanordnung 2 durch die
Ansaugöffnung 14 in
die Unterdruckquelle eingesaugt werden können.
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Die
Ansauganschlussanordnung 2 weist jedoch generell lediglich
einen Fluiddurchgang auf, um die Unterdruckkraft zum Einsaugen von
Verunreinigungen zu übertragen.
Während
die Saugkraft in der Mitte C der Saugöffnung 14 stark ist,
weisen demgemäß die beiden
Seiten S eine relativ verringerte Saugkraft auf. Mit anderen Worten
ausgedrückt
heißt dies,
dass der Reinigungswirkungsgrad in der Mitte C des Ansauganschlusses 14 gut
ist, dass jedoch der Reinigungswirkungsgrad auf den Seiten S der
Ansaugöffnung 14 herabgesetzt
ist. Der Reinigungswirkungsgrad ist insbesondere dann niedrig, wenn
ein breiter Bereich gereinigt wird.
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In
der konventionellen Technik ist ein Fortschritt zur Überwindung
dieses Problems unternommen worden, und es hat einen Vorschlag gegeben, die
Ansaugöffnung
auf beiden Seiten der Ansauganordnung zu bilden. Eine Ansaugöffnung auf
beiden Seiten der Ansauganschlussanordnung ist jedoch von dem Problem
der Herabsetzung des Reinigungswirkungsgrades in der Mitte der Ansauganschlussanordnung
begleitet.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung ist entwickelt worden, um die obigen Nachteile
sowie andere Probleme in Verbindung mit der konventionellen Anordnung
zu überwinden
bzw. zu lösen.
Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung liegt in der Bereitstellung
eines verbesserten Typs von Ansauganschlussanordnung, die einen
höheren
Reinigungswirkungsgrad nicht nur auf beiden Seiten, sondern auch
im mittleren Bereich bereitstellen kann, sowie eines Staubsaugers
mit der verbesserten Ansauganschlussanordnung.
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Die
obigen Aspekte und/oder weiteren Merkmale der vorliegenden Erfindung
können
im wesentlichen durch die Bereitstellung einer Ansauganschluss-
bzw. Ansaugöffnungsanordnung
erzielt werden, die obere und untere Gehäuse, eine erste und eine zweite
in dem unteren Gehäuse
gebildete Ansaugöffnung,
zumindest eine obere Öffnung,
die das obere Gehäuse
durchdringt und die ermöglicht, äußere Luft
dadurch mittels der Saugkraft der ersten und zweiten Ansaugöffnungen
einzusaugen, und zumindest eine untere Öffnung aufweist, die in dem
unteren Gehäuse
gebildet ist; die untere Öffnung
liegt zwischen den ersten und zweiten Ansaugöffnungen und steht fluidmässig mit
der oberen Öffnung
derart in Verbindung, dass die durch die obere Öffnung eingesaugte Luft zwischen
die ersten und zweiten Ansaugöffnungen
geleitet wird, um davon Stäube
zu verteilen. Der Reinigungswirkungsgrad in der Mitte der Ansaugöffnungsanordnung
steigt. Der Staubsauger-Wirkungsgrad nimmt ebenfalls nicht nur auf
beiden Seiten, sondern auch in der Mitte der Ansauganschlussanordnung
zu.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Ansauganschluss- bzw.
Ansaugöffnungsanordnung
ein oberes Gehäuse
und ein unteres Gehäuse
auf, und die ersten und zweiten Ansaugöffnungen sind in dem unteren
Gehäuse
gebildet. Darüber hinaus
ist das untere Gehäuse
mit einem ersten Staubkanal und einem zweiten Staubkanal versehen,
wobei die betreffenden Staubkanäle mit
den ersten und zweiten Ansaugöffnungen
verbunden sind; außerdem
weist das untere Gehäuse untere Öffnungen
im ersten bzw. zweiten Staubkanal auf. Ferner sind im oberen Gehäuse obere Öffnungen
gebildet, die mit den unteren Öffnungen
in Fluidverbindung stehen.
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Durch
den oben beschriebenen Aufbau wird äußere Luft durch die oberen Öffnungen
mittels der Saugkraft in den Ansaugöffnungen eingesaugt, und die
eingesaugte Luft gelangt durch die unteren Öffnungen und verteilt die Stäube von
dem mittleren Teil der Ansauganschlussanordnung. Die verteilten
Stäube
werden durch die ersten und zweiten Staubkanäle bewegt und durch die ersten
und zweiten Ansaugöffnungen
eingesaugt. Infolgedessen steigt der Reinigungswirkungsgrad der
Ansauganschlussanordnung nicht nur auf beiden Seiten an, sondern
auch in der Mitte.
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Wenn
die Stäube
durch die Ansaugöffnungen
eingesaugt werden, werden sie durch die ersten und zweiten Fluiddurchgänge, die
in den oberen und unteren Gehäusen
gebildet sind, geleitet bzw. geführt,
und daher zu dem Staubsaugerkörper
hin bewegt. Die Fluiddurchgangsabdeckung, welche die Oberseite der
ersten und zweiten Fluiddurchgänge bildet,
kann vorzugsweise aus einem transparenten Material gebildet sein,
so dass der Benutzer die Bewegung der eingesaugten Luft von der
Außenseite her
beobachten kann. Der Benutzer ist daher von der Unannehmlichkeit
befreit, die gesamten Fluiddurchgänge des Staubsaugers überprüfen zu müssen, wenn
ein Problem in den Fluiddurchgängen
der Ansauganschlussanordnung auftritt.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
obigen Aspekte und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus
der Beschreibung von gewissen Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher ersichtlich
werden. In den Zeichnungen zeigen
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1 eine
untere Perspektivansicht einer bekannten konventionellen Ansauganschlussanordnung
für einen
Staubsauger,
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2.
eine perspektivische Explosionsansicht einer Ansauganschlussanordnung
gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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3 eine
untere Perspektivansicht einer Ansauganschlussanordnung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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4 eine
Perspektivansicht eines Staubsaugers gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung und
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5 eine
vordere Perspektivansicht einer Ansauganschlussanordnung zur Erläuterung
der Arbeitsweise dieser Anordnung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsbeispiele
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Unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
werden bestimmte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung detaillierter beschrieben.
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In
der folgenden Beschreibung werden dieselben Zeichnungs-Bezugszeichen zur
Bezeichnung derselben Elemente sogar in verschiedenen Zeichnungen
verwendet. Die Dinge, die in der Beschreibung erklärt werden,
wie der detaillierte Aufbau und die Elemente, stellen lediglich
Dinge dar, die dazu dienen, ein umfassendes Verständnis der
Erfindung zu unterstützen.
Somit ist ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung ohne jene
erklärten
Dinge ausgeführt
werden kann. Außerdem
werden bekannte Funktionen oder Konstruktionen nicht im Einzelnen beschrieben,
da sie die Erfindung mit unnötigen
Details verwirren würden.
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Gemäß 2 und 3 weist
eine Ansauganschluss- bzw. Ansaugöffnungsanordnung 200 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegen den Erfindung ein einen oberen Teil der Ansauganschlussanordnung 200 bildendes
oberes Gehäuse 211 und
ein den unteren Teil bildendes unteres Gehäuse 222 auf. Das obere
Gehäuse 211 enthält eine
Fluiddurchgangsabdeckung 250, die mit dem unteren Gehäuse 222 in
Eingriff steht, und eine obere Abdeckung 212, die oberhalb
der Fluiddurchgangsabdeckung 250 positioniert ist und die
mit dem unteren Gehäuse 222 in Eingriff
steht.
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Die
obere Abdeckung 212 ist von einer oder mehreren oberen Öffnungen 213 derart
durchdrungen, dass ein Luftdurchgangsweg durch die obere Abdeckung 212 existiert,
was ermöglicht,
dass äußere Luft
dadurch eingesaugt wird. Die obere Abdeckung 212 ist zusätzlich mit
einem weggeschnittenen Teil 214 versehen, der in der Konfiguration
so ausgestaltet ist, wie jene der Fluiddurchgangsabdeckung 250,
so dass die Fluiddurchgangsabdeckung 250 zur Außenseite
der Ansauganschlussanordnung 200 freigelegt werden kann.
Demgemäß ragt die
Fluiddurchgangsabdeckung 250 aus dem weggeschnittenen Teil 214 heraus.
Obwohl zwei obere Öffnungen 213,
die in den Figuren veranschaulicht sind, als Schlitze ausgebildet
sind, sollte der Begriff "Öffnung" so ausgelegt werden,
dass er ebenso eine oder mehrere Öffnungen von anderen Formen
einschließt.
So können
beispielsweise ein oder mehrere ovale, kreisförmige, elliptische, quadratische
oder rechteckförmige
Löcher
anstelle der beiden in den Zeichnungen dargestellten Öffnungen
vorgesehen bzw. durchbrochen sein. Irgendein Durchgang oder mehrere Durchgänge durch
die obere Abdeckung 212 stellen alle "Öffnungen" dar. Alternativ
kann ein Abdeckglied auf der oberen Öffnung angebracht sein, um
selektiv zum Zeitpunkt der Lufteinsaugung zu öffnen.
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Wie
in 3 veranschaulicht, ist in der Unterseite des unteren
Gehäuses 222 ein
Staubkanal 240 mit einer weisen Konfiguration gebildet.
Der Staubkanal 240 wird durch eine Rippe 246,
die an der Unterseite bzw. im Boden des unteren Gehäuses 222 gebildet
ist, zwischen einen ersten Staubkanal 242, der arbeitsmäßig mit
der ersten Ansaugöffnung 226 verbunden
ist, und einen zweiten Staubkanal 244 aufgeteilt, der arbeitsmäßig mit
der zweiten Ansaugöffnung 228 verbunden
ist. Zwei untere Öffnungen 235 sind
in dem ersten Staubkanal 242 bzw. im zweiten Staubkanal 244 nahe
der Rippe 246 gebildet. Alternative Ausführungsformen
der Öffnungen 235 weisen
ebenso ovale oder dreieckförmige Öffnungen auf.
Die unteren Öffnungen 235 können an
einer Vielzahl von Stellen und in einer Vielzahl von Konfigurationen
gebildet sein, solange sie arbeitsmäßig mit den ersten und zweiten
Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 verbunden
sind.
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Durch
den oben beschriebenen Aufbau kann äussere Luft durch die Öffnungen 213 strömen, und sie
wird zur Unterseite des unteren Gehäuses 222 durch die
unteren Öffnungen 235 geleitet.
Wenn die äussere
Luft eingesaugt wird, wird Staub zwischen den ersten und zweiten
Ansaugöffnungen 226 und 228 verteilt
und durch die ersten bzw. zweiten Staubkanäle 242, 244 in
die ersten bzw. zweiten Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 eingesaugt.
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Durch
diese Arbeitsweise können
Stäube
zu beiden Seiten S der Ansauganschlussanordnung 200 effizient
gereinigt werden, und außerdem
nimmt der Reinigungswirkungsgrad in dem mittleren Teil C zu. Infolgedessen
kann der Staubsauger sogar den breiten Reinigungsbereich effektiv
reinigen. Die gestrichelten Pfeile in 3 geben
einen Weg an, auf dem die Luft von den oberen Öffnungen 213 durch die
ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 über die
unteren Öffnungen 235 strömt. Zwei Paare
von in Abstand voneinander vorgesehenen Rädern 239 sind auf
den vorderen und hinteren Seiten des Unterteils des unteren Gehäuses 222 angebracht.
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Wie
in 2 veranschaulicht, sind in dem unteren Gehäuse 222 erste
und zweite Fluiddurchgänge 230 und 232 vorgesehen,
die mit den ersten bzw. zweiten Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 in
Fluidverbindung stehen. Genauer gesagt stellen die ersten und zweiten
Fluiddurchgänge 230 und 232 Räume dar,
welche durch das untere Gehäuse 222 gebildet
sind, das durch das Unterteil 222 und die Fluiddurchgangsabdeckung 250 festgelegt
ist. Demgemäß werden
Stäube,
die durch die Luft von den oberen und unteren Öffnungen 213 und 235 verteilt
werden, durch die ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 zu
den ersten bzw. zweiten Fluiddurchgängen 230 bzw. 232 hin
geleitet und zu dem Staubsaugerkörper 100 (4)
hin bewegt. Das untere Gehäuse 222 ist
an seinem rückwärtigen Ende
mit einem unteren Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger bzw.
-halter 224 versehen, an welchem die untere Seite einer
Gelenkkupplung 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 drehbar
angebracht ist. Das untere Gehäuse 222 ist
zusätzlich
mit einem Fluiddurchgangsabdeckungsträger bzw. -halter 234 versehen,
an dem die Fluiddurchgangsabdeckung 250 angebracht ist.
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Die
Fluiddurchgangsabdeckung 250 weist im Vertikalschnitt im
wesentlichen eine Bogenkonfiguration bezogen auf die Bewegung der
eingesaugten Luft auf. Die Fluiddurchgangsabdeckung 250 ist
vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoffmaterial zur Beobachtung
durch den Benutzer gebildet. Demgemäß kann der Benutzer rechtzeitig
Probleme bemerken, wie eine Staubverstopfung in dem Fluiddurchgang.
Ein Flansch 258 erstreckt sich längs des Randes der Fluiddurchgangsabdeckung 250,
die durch die obere Abdeckung 212 während des Eingriffs der oberen
Abdeckung 212 in das bzw. mit dem untere(n) Gehäuse 222 einem
Druck ausgesetzt ist.
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Nachstehend
wird der Zusammenbau- bzw. Montageprozess zum Zusammenbauen der
Ansauganschluss- bzw. Ansaugöffnungsanordnung 200 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Zunächst wird
die Gelenkkupplung 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 in
den unteren Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger bzw.
-halter 224 am rückwärtigen Ende
oder auf der Rückseite des
unteren Gehäuse 222 eingeführt. Die
Fluiddurchgangsabdeckung 250 wird auf dem Fluiddurchgangsabdeckungs-Trägerteil
angebracht, welches an dem unteren Gehäuse 222 gebildet ist.
Anschließend
wird mit der Anbringung der Fluiddurchgangsabdeckung 250 an
dem unteren Gehäuse 222 die
Gelenkkupplung 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 an
dem oberen und unteren Verlängerungsrohr-Verbindungsteilträger 224 und 264 beweglich
angebracht. Sodann wird die obere Abdeckung 212 an dem
unteren Gehäuse 122 und
der Fluiddurchgangsabdeckung 250 angebracht. Die Ansauganschlussanordnung
wird schließlich
durch Befestigungsglieder 236, wie Schrauben, zusammengebaut,
die mit entsprechenden Befestigungslöchern 238 in Eingriff
stehen, welche in der oberen Abdeckung 212 und in dem unteren
Gehäuse 222 gebildet sind.
Außerdem
drückt
die obere Abdeckung 212 derart auf den Flansch 258 der
Fluiddurchgangsabdeckung 250, dass die Fluiddurchgangsabdeckung 250 und
das untere Gehäuse 222 in
luftdichten Eingriff miteinander gebracht werden können.
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4 zeigt
eine Perspektivansicht eines Staubsaugers gemäß einer beispielhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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Bezugnehmend
auf 4 enthält
der Staubsauger gemäß einer
bestimmten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung einen Staubsaugerkörper 100, der eine
in ihm montierte Unterdruckquelle, eine Ansauganschluss- bzw. Ansaugöffnungsanordnung 200,
wie sie oben beschrieben worden ist, zum Einsaugen von Stäuben von
einer Fläche,
die gereinigt wird, mittels der von der Unterdruckquelle her erzeugten
Unterdruckkraft und einen Verlängerungs-Fluiddurchgang 110 aufweist,
welcher von der Ansauganschlussanordnung 200 aus verläuft, um
die Stäube
zu dem Staubsaugerkörper 100 hin
zu leiten. Der Verlängerungs-Fluiddurchgang 110 enthält ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116 mit
einer Gelenkkupplung 118, die mit der Ansauganschlussanordnung 200 beweglich
in Eingriff steht, ein Verlängerungsrohr 114,
welches mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116 verbunden
ist, und einen Saugschlauch 112, der mit einem Ende mit
dem Verlängerungsrohr 114 verbunden
ist und dessen anderes Ende mit dem Staubsaugerkörper 100 verbunden ist.
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5 zeigt
eine Vorderansicht der Ansauganschluss- bzw. Ansaugöffnungsanordnung 200,
wie sie oben beschrieben worden ist; bezüglich dieser Vorderansicht
wird die Arbeitsweise der Ansauganschlussanordnung gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Nunmehr
wird unter Bezugnahme auf die 4 und 5 die
Arbeitsweise der Ansauganschlussanordnung 200 beschrieben.
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Die
von der bzw. durch die Unterdruckquelle des Staubsaugerkörpers 100 erzeugte
Saugkraft wird durch den Saugschlauch 112, das Verlängerungsrohr 114 und
das Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116 zur
Ansauganschlussanordnung 200 übertragen. Die Saugkraft wird
dann mittels der ersten und zweiten Fluiddurchgänge 230 und 232 zu den
ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 übertragen.
Demgemäß werden
mit Rücksicht darauf,
dass die Saugkraft übertragen
wird, Stäube von
der Fläche,
die gereinigt wird, durch die ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 ein-
bzw. aufgesaugt. Die Saugkraft wird außerdem zum ersten Staubkanal 242 (3)
und zum zweiten Staubkanal 244 (3) sowie
zu den unteren Öffnungen 235 übertragen.
Die Saugkraft wird dann durch den Raum, der durch die obere Abdeckung 212 und
das untere Gehäuse 222 abgedichtet
festgelegt ist, sowie zu den unteren Öffnungen 235 hin geführt. Stäube zwischen
den ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 werden
verteilt und mittels der Saugkraft durch die ersten und zweiten
Staubkanäle 242 und 244 (3)
in die ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 eingesaugt.
Die Stäube,
die in ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 eingesaugt
werden, werden durch die ersten und zweiten Fluiddurchgänge 230 bzw. 232 geführt und
zu dem Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116,
dem Verlängerungsrohr 114,
dem Saugschlauch 112 und in den Staubsaugerkörper 100 bewegt.
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Durchschnittsfachleute
werden einsehen, dass die oben beschriebene Ansauganschlussanordnung 200 für eine verbesserte Reinigung
sorgt. In entsprechender Weise wird ein Staubsauger mit derselben
Ansauganschlussanordnung für
eine verbesserte Reinigung sorgen. Aufgrund der äußeren Luft, die durch die in
dem oberen Gehäuse
gebildeten oberen Öffnungen
und durch die in dem unteren Gehäuse
gebildeten unteren Öffnungen
eingesaugt wird, können
Stäube
zwischen den ersten und zweiten Ansaugöffnungen verteilt und entfernt
werden. Infolgedessen kann der Reinigungswirkungsgrad im mittleren
Teil der Ansauganschlussanordnung verbessert werden. Als Ergebnis
kann der Reinigungswirkungsgrad sogar im großen bzw. breiten Bereich verbessert
werden.
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Da
die Fluiddurchgangsabdeckung 250 aus einem transparenten
Material gebildet ist, stellt der Benutzer unverzüglich ein
Problem, wie eine Staubverstopfung im Fluiddurchgang von der Außenseite her
fest. Der Benutzer ist daher von der Unannehmlichkeit befreit, den
gesamten Fluiddurchgang des Staubsaugers überprüfen zu müssen, wenn eine Verstopfung
innerhalb des Fluiddurchgangs in der Ansauganschlussanordnung 200 auftritt.
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Die
vorstehende Ausführungsform
und die vorstehenden Vorteile sind lediglich beispielhaft, und sie
sind nicht als die vorliegende Erfindung beschränkend auszulegen. Die vorliegende
Lehre kann ohne weiteres bei anderen Arten von Vorrichtungen angewandt
werden. Außerdem
ist die Beschreibung der Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung zur Veranschaulichung vorgesehen und
nicht dazu, den Schutzumfang der Patentansprüche zu beschränken; viele
Alternativen, Modifikationen und Abwandlungen werden für Durchschnittsfachleute
ersichtlich sein.