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DE102005008803A1 - Verfahren und Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen - Google Patents

Verfahren und Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen Download PDF

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DE102005008803A1
DE102005008803A1 DE102005008803A DE102005008803A DE102005008803A1 DE 102005008803 A1 DE102005008803 A1 DE 102005008803A1 DE 102005008803 A DE102005008803 A DE 102005008803A DE 102005008803 A DE102005008803 A DE 102005008803A DE 102005008803 A1 DE102005008803 A1 DE 102005008803A1
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computer
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Volker Bauche
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Siemens Corp
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Siemens Corp
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Abstract

Durch eine Zunahme der Anzahl von angebotenen Computerservices wird es erschwert, diese Services anhand ihres Namens ausfindig zu machen, weil der Überblick über diese Services in der Regel fehlt. Zum Ermitteln eines Computer-Servicenamens dient dieses Verfahren, bei dem ein fiktiver Servicedname eingegeben wird (10), eine lexigraphische Zerteilung (12) des fiktiven Servicenamen in Teil-Strings erfolgt und eine erste Ermittlungsphase (14) durchgeführt wird, bei der aufgrund eines String-Matchings von existierenden Servicenamen mit Teil-Strings eine erste Gruppe von Servicenamen ausgewählt wird. In einem weiteren Schritt (16) erfolgt eine Suche nach Synonymen für die lexigraphischen Teile, so dass in einer weiteren Ermittlungsphase weitere Servicenamen ermittelt werden können. Ferner kann eine Syntaxanalyse (20) und eine weitere Ermittlungsphase (22) aufgrund der Syntaxanalyse erfolgen, so dass eine engere Auswahl von ermittelten existierenden Servicenamen ausgegeben wird (24). Die ermittelten realen Servicenamen entsprechen dem zu Beginn eingegebenen fiktiven Servicenamen sinngemäß.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen.
  • Herkömmlicher Weise gibt es in der Computerwissenschaft die Client-Serverbeziehung, d. h., bestimmte Computerdienste (Services) werden von einem Server geleistet, und ein Client kann diese Services aufrufen.
  • Zunehmend wird dieses Muster dahingehend aufgebrochen, dass gleichwertige Einheiten ihre Services gegenseitig austauschen, Peer-to-peer. Hierbei bietet jede Computereinheit Services an und nimmt Services in Anspruch.
  • Insgesamt hat sich ergeben, dass die Gesamtzahl von im Feld angebotenen Services stetig ansteigt. Es besteht die Schwierigkeit zunehmend, den Namen derartiger Services zu kennen, um sie überhaupt in Anspruch nehmen zu können. Herkömmliche Suchmaschinen können hierbei wenig von Nutzen sein, weil diese in der Regel mit einer Volltextsuche arbeiten, wofür der Name derartiger Services genau bekannt sein muss, weil sie sonst nicht aufgefunden werden können. Vorliegend geht es darum, Computer-Servicenamen zu ermitteln auf der Grundlage von unscharfen, so genannten Fuzzy-Informationen. Dabei ist der genaue Name des Computer-Service unbekannt, nur seine Bestimmung anhand seiner inhaltlichen Beschreibung ist bekannt.
  • Ein solches Verfahren gibt es im Stand der Technik noch nicht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen bereit zu stellen, die leistungsfähig ist und eine Vielzahl von Servi ces findet, wenn die vorgegebene Information auch nicht so genau ist, dass die Namen der Services bekannt oder auch nur annähernd bekannt sind.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Anspruch 1 und eine Computereinheit nach Anspruch 3 gelöst.
  • Die Erfindung macht sich die Tatsache zu Nutze, dass Servicenamen standardisierte, strukturierte Formen haben. Beispielsweise gibt es Servicenamen in der sogenannten ungarischen Notation mit Großbuchstaben ohne Freizeichen (z. B. getAverage-Temperature). Ferner gibt es die Möglichkeit, einen Unterstrich vorzusehen, z. B. get_average_temperature, etc. Die Gesamtzahl der Möglichkeiten ist nicht allzu hoch. Es wird durch diese standardisierte Form der Servicenamen möglich, einen fiktiven Servicenamen zu erfinden. Der fiktive Servicename spiegelt die Fuzzy-Logik wider. Er könnte theoretisch dem realen Namen des Service entsprechen, weil er den oben beschriebenen Konventionen folgt. Der reale Name kann aber auch ganz anders lauten, weil der Service-Anbieter eine andere Notation oder andere Begriffe gewählt hat. Dieser fiktive Servicename wird nun lexigraphisch zerteilt in Teil-Strings. In einer ersten Ermittlungsphase wird ein String-Matching durchgeführt, d. h., es werden Servicenamen aufgefunden, die in Teil-Strings mit dem fiktiven Servicenamen übereinstimmen. Zur Steigerung der Ausbeute erfolgt auch eine Suche nach Synonymen für die Teil-Strings. Bekanntlich war der fiktive Servicename nur eine theoretische Möglichkeit für den realen Servicenamen. Der reale Servicename wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest Synonyme der Teilstrings enthalten. Diese Synonyme können in einer Tabelle oder einer XML-Datei abgelegt sein. Es wird nun eine weitere Ermittlungsphase aufgrund eines Teil-String-Matchings mit diesen Synonymen durchgeführt, was die Zahl der insgesamt ermittelten realen Servicenamen erhöht.
  • Ein weiteres Kriterium zum Auffinden des richtigen Services ist die Syntaxanalyse. Je nach Art des gesuchten Services ist es notwendig, eine gewisse Anzahl von Parametern zu übergeben. Zum Beispiel benötigt ein Service, der Temperaturwerte für bestimmte Koordinaten liefert, diese Koordinaten als Parameter. Gefundene reale Services, die diese Parameter nicht verlangen, können als potentielle Suchergebnisse ausgeschlossen werden. Dadurch wird die Gruppe der insgesamt ermittelten Servicenamen verkleinert, wobei der Schritt der Syntaxanalyse entweder vor oder nach der Suche nach Synonymen erfolgen kann.
  • Eine erfindungsgemäße Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen umfasst daher eine Eingabeeinheit, einen Parser (für die lexigraphische Zerteilung des fiktiven Servicenamens, der über die Eingabeeinheit eingegeben werden kann) und eine Datei mit Synonymen. Diese Datei ist in einem bevorzugtem Format eine XML-Datei.
  • Schließlich sollte die Computereinheit gemäß der bevorzugten Form einen Syntaxanalysator aufweisen, also eine Einrichtung zur Analyse der Syntax des gesuchten und der gefundenen Services besitzen, die unter anderem die Parameter eines Service-Aufrufes zählen kann.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert, in der:
  • 1 ein Ablaufdiagramm für das erfindungsgemäße Verfahren ist und
  • 2 die erfindungsgemäße Computereinheit darstellt.
  • In der 1 ist gezeigt, dass zunächst in Schritt 10 die Eingabe eines fiktiven Servicenamens erfolgt. Dies kann der oben erwähnte fiktive Name getAverageTemperature (6, 22) sein, welcher, so die Aufgabe, hier dazu dienen soll, eine mittlere Temperatur zwischen 6 und 22 Uhr zu finden.
  • Nun erfolgt in einem Schritt 12 die lexigraphische Zerteilung des fiktiven Servicenamens, das sogenannte Parsen. Beim Parsen wird der fiktive Servicename in eine Anzahl von Teil-Strings geteilt, welche jeweils einzelne Worte oder sinntragende Silben repräsentieren. Eine bevorzugte lexigraphische Zerteilung unseres fiktiven Namens ist get, Average und Temperature, wobei die lexigraphische Zerteilung auch ergeben kann, dass nach einem Teil-String temp gesucht wird. In einer ersten Ermittlungsphase erfolgt ein Durchsuchen von vorhandenen Servicenamen. Diese Namen können in einem Netzwerk identifiziert werden, wo sie in geeigneter Form als Namen vorliegen, und wo die Services entsprechend aufrufbar sind.
  • Die Ermittlung erfolgt in der ersten Ermittlungsphase 14 aufgrund eines sogenannten Teil-String-Matchings. Dies bedeutet, dass die Teil-Strings, die Ergebnis der lexigraphischen Zerteilung 12 sind, mit Teilen, also mit Teil-Strings, der existierenden echten Servicenamen verglichen werden, und dass aufgrund der Übereinstimmungen bestimmte Namen ausgesucht werden. Bei dem vorliegenden Beispiel würden also Namen ausgesucht, die die Teil-Strings „get", „Average" und „Temperature" beinhalten. Man würde beispielsweise erhalten get_Airpressure(time), get_temp(time), get_mid_temp(time 1, time 2) etc. Der letztere Service könnte im Beispiel der gesuchte sein. Sein Name enthält jedoch anstelle des Begriffs „Average" den Begriff „mid". Ein solcher Begriff ist nur ermittelbar, wenn auf eine Synonymdatei Zugriff genommen wird, in der für klassische Namensbestandteile von Servicenamen Synonyme bereitgestellt sind. Vorliegend müsste eine solche Tabelle oder Datei beinhalten, dass der Begriff „mid" ein Synonym für „Average" ist.
  • Ist eine solche Suche nach Synonymen in einem Schritt 16 erfolgt, kann eine zweite Ermittlungsphase im Schritt 18 nach folgen, während der eine Auswahl aus der Gruppe von ermittelten Servicenamen durchgeführt wird oder diese durch Auffinden von Synonymen erweitert wird. Zusätzlich kann eine Syntaxanalyse 20 erfolgen und in einer dritten Ermittlungsphase kann dann eine weitere Einschränkung erfolgen. Die Syntaxanalyse beinhaltet, dass aus einer Gruppe von mehreren ermittelten Servicenamen, beispielsweise get_mid_temp(time 1, time 2) und get_mid_temp(time 1, time 3, time 5) derjenige Befehl ausgesucht wird, der nur von zwei Variablen abhängig ist. Die dritte Ermittlungsphase 22 ist mit der zweiten Ermittlungsphase 18 in ihrer Reihenfolge austauschbar, d. h., die Schritte 20 und 22 können vor den Schritten 16 und 18 erfolgen. Bei der zweiten und dritten Ermittlungsphase handelt es sich jeweils um eine weitere Ermittlungsphase, welche die erste Ermittlungsphase 14 ergänzen. Am Ende wird in Schritt 24 die Gruppe der ermittelten existierenden Servicenamen bzw. die nur noch verbleibende Teilgruppe ausgegeben, so dass der Benutzer nunmehr Servicenamen erhält, welche nach den genannten Kriterien dem von ihm eingegebenen fiktiven Servicenamen am ehesten entsprechen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren ist auf einer Computereinheit durchführbar, diese Computereinheit kann ein mobiles Endgerät sein, wobei das mobile Endgerät hier als Computereinheit bezeichnet wird. Vorliegend ist in 2 eine solche Computereinheit 26 dargestellt, welche eine zentrale Prozessoreinheit, die CPU 28 aufweist. Notwendig ist ferner eine Eingabevorrichtung 30 zum Eingeben eines fiktiven Servicenamens, ein Parser 32 für die lexigraphische Zerteilung des fiktiven Servicenamens, ein Syntaxanalysator 34 zum Analysieren der Syntax des fiktiven Servicenamens und der gefundenen realen Servicenamen und eine XML-Datei 36 mit Synonymen für die Namensbestandteile. Die Elemente 32 und 34 können geeignete Softwaretteile sein, welche auf der CPU 28 laufen können und die XML-Datei 36 muss von der Computereinheit zugreifbar sein. In 2 ist eine Netzverbindung 38 dargestellt, über die auf die XML-Datei 36 zugegriffen wird.
  • Durch die vorliegende Erfindung wird es möglich, aufgrund einer unscharfen Eingangsinformation einen oder mehrere real existierende Servicenamen zu ermitteln, die für einen inhaltlich gesuchten Service stehen.
  • 10
    Eingabe fiktiver Servicename
    12
    lexigraphische Zerteilung
    14
    1. Ermittlungsphase
    16
    Suche nach Synonymen für lexigraphische
    Teile
    18
    2. Ermittlungsphase
    20
    Syntaxanalyse
    22
    3. Ermittlungsphase
    24
    Ausgabe von ermittelten existierenden
    Servicenamen
    26
    Computereinheit
    28
    CPU
    30
    Eingabevorrichtung
    32
    Parser
    34
    Syntaxanalysator
    36
    XML-Datei
    38
    Netzwerkverbindung

Claims (5)

  1. Verfahren zum Ermitteln eines Computerservicenamens mit den Schritten: (a) Eingeben (10) eines fiktiven Servicenamens, (b) lexigraphische Zerteilung (12) des fiktiven Servicenamens in Teil-Strings, (c) Durchführen (14) einer ersten Ermittlungsphase, bei der aufgrund eines String-Matchings von existierenden Servicenamen mit Teil-Strings des fiktiven Servicenamens eine erste Gruppe von Servicenamen ausgewählt wird, (d) Durchführen (16) einer Suche nach Synonymen zu den Teil-Strings, (e) Durchführen (18) einer weiteren Ermittlungsphase, bei der zu der Gruppe von Servicenamen aufgrund von String-Matching der existierenden Servicenamen mit Synonymen zu den Teil-Strings des fiktiven Service-Namens weitere existierende Servicenamen ermittelt werden und (f) Ausgeben der ermittelten existierenden Servicenamen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem eine weitere Ermittlungsphase (22) aufgrund einer Syntaxanalyse (20) durchgeführt wird, bei der die Gruppe der ermittelten existierenden Servicenamen verkleinert wird.
  3. Computereinheit (26), insbesondere mobiles Endgerät, zum Ermitteln von Computer-Servicenamen, mit: – einer Eingabevorrichtung (30), – einem Parser (32) und – einer Datei (36), insbesondere einer XML-Datei, mit Synonymen für herkömmliche Servicenamensbestandteile.
  4. Computereinheit nach Anspruch 3, ferner mit: – einem Syntaxanalysator (34).
  5. Computereinheit nach Anspruch 3 oder 4, bei der auf die Datei über eine Netzverbindung, insbesondere Internet zugegriffen werden kann.
DE102005008803A 2005-02-25 2005-02-25 Verfahren und Computereinheit zum Ermitteln von Computer-Servicenamen Withdrawn DE102005008803A1 (de)

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