DE102005008731B4 - Münzhalter - Google Patents
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Abstract
Münzhalter
(1) mit mehreren Münzaufnahmeöffnungen
(2), die jeweils ein aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmfedern (3,
4) gebildetes Klemmfederpaar umfassen, wobei jedes Klemmfederpaar mindestens
zwei Klemmbereiche (10, 20) mit jeweils verschieden beabstandeten
Klemmflächen
(11, 12, 21, 22) zur klemmenden Aufnahme von Münzen (15, 25) verschiedener
Dicke aufweist.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Münzhalter für Fahrzeuge.
- Stand der Technik
- Das Vorsehen von Münzhaltern an leicht zugänglichen Stellen im Fahrgastraum, wie zum Beispiel an der Mittelkonsole, gehört mittlerweile zur Serienausstattung vieler Kraftfahrzeuge. Vorteile dieser Vorrichtungen ergeben sich zum Beispiel aus der einfachen und schnellen Verfügbarkeit von Kleingeld für den Fahrer und aus der stabilen und geräuschlosen Unterbringung des Kleingelds.
- Aus der
US 6,033,004 A ist beispielsweise ein Münzhalter bekannt, welcher mehrere, parallele Öffnungen zur Aufnahme von Münzen aufweist. Diese Münzaufnahmeöffnungen umfassen zwei gegenüberliegende, im Wesentlichen gleich hohe Seitenwände und eine konkave, die Münzaufnahmeöffnung in radialer Richtung der Münze begrenzende Wandung. Aus einer Seitenwand ragt ein elastischer Federarm hervor, der auf die eingesetzte Münze Druck ausübt und sie gegen die gegenüberliegende Seitenwand drückt. Dadurch wird die Münze in der Münzaufnahmeöffnung festgehalten. - Eine ähnliche Lösung ist in der
DE 31 21 952 A1 offenbart. Jedoch sind hier die Münzaufnahmeöffnungen nicht parallel, sondern nebeneinander in Reihe angeordnet, wobei eine Seitenwand als Federzunge ausgebildet ist, deren Wurzel mit dem Grundkörper des Münzhalters verbunden ist, und die andere Seitenwand eine Aussparung aufweist, die zum Herausnehmen der Münze mit einer Fingerkuppe dient. - Bei den oben genannten Lösungen werden Münzen lediglich in einem gewissen Dickenbereich zufriedenstellend gehalten, jedoch sind derartige Münzhalter nur schlecht zur Aufnahme sehr dicker oder sehr dünner Münzen geeignet. Zudem ist die Einstecktiefe konstant und nicht an Münzen verschiedenen Durchmessers angepasst. Insbesondere weisen Münzen großen Durchmessers oft eine geringere Dicke auf als Münzen kleinen Durchmessers. Münzen kleineren Durchmessers sinken daher im Vergleich zu Münzen größeren Durchmessers tiefer in die Münzaufnahmen ein und sind, falls sie neben letzteren zu liegen kommen, nur schwer aus den herkömmlichen Münzhaltern entnehmbar.
- Die
DE 700 74 45 U beschreibt einen Münzhalter zur Verwendung in einem Kraftfahrzeug, bei dem die Münzen zwischen den Backen einer Klemme gehalten werden. Bei einer nicht ausreichenden Elastizität des Halters für die Aufnahme unterschiedlich starker. Münzen wird eine Unterteilung einer der Klemmbacken beispielsweise durch Schlitze vorgenommen, durch eine weitgehende Anpassung an die Stärke nebeneinander liegender Münzen erreicht werden soll. - Die
DE 202 16 091 U1 beschreibt einen Münzhalter für einen Kraftwagen mit einem Gehäuse, das so ausgebildet ist, dass es in einer Einbauöffnung eines Armaturenbretts oder dergleichen eines Kraftwagens befestigbar ist. Hierbei kann ein Münzstapel federbeaufschlagt gegen eine umlaufende Anschlagsfläche gedrückt werden, wodurch ein seitliches Herausziehen der jeweils obersten Münze aus dem Münzstapel ermöglicht wird. - Darstellung der Erfindung
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Münzhalter zur Aufnahme von Münzen verschiedener Größe zu entwickeln, der eine sichere und geräuschlose Aufnahme der Münzen in einem weiten Breitenintervall ermöglicht, diese sicher und geräuschlos hält und deren Entnahme aus dem Münzhalter begünstigt.
- Diese Aufgabe wird durch einen Münzhalter mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungen folgen aus den Unteransprüchen.
- Ein erfindungsgemäßer Münzhalter umfasst mehrere Münzaufnahmeöffnungen, die jeweils ein aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmfedern gebildetes Klemmfederpaar umfassen. Insbesondere weist jedes Klemmfederpaar mindestens zwei Klemmbereiche mit jeweils verschieden beabstandeten Klemmflächen zur klemmenden Aufnahme von Münzen verschiedener Dicke auf. Vorteilhafterweise sind die Klemmflächen des Klemmfederpaars abgestuft und bilden so die genannten Klemmbereiche. Des Weiteren ist bevorzugt, dass sich der Abstand der Klemmflächen des Klemmfederpaars in Einsteckrichtung verjüngt. Auf diese Weise werden Münzen unterschiedlicher Breite in ihrem jeweiligen Klemmbereich gehalten, der so gelegen ist, dass dickere Münzen im oberen Teil der Münzaufnahmeöffnung gehalten werden, während dünnere Münzen tiefer eingesteckt und dementsprechend im unteren Teil gehalten werden. Deswegen kann der erfindungsgemäße Münzhalter auch für unterschiedliche Währungen verwendet werden, ohne dass länderspezifische Varianten nötig wären.
- Entsprechend einer weiteren Ausführungsform sind die Münzaufnahmeöffnungen in Münzeinsteckrichtung durchbrochen ausgestaltet, so dass die Münzaufnahmeöffnungen gegebenenfalls als Lüftungsschlitze verwendet werden können.
- Um zu verhindern, dass die Münzen durch zu tiefes Einstecken in den unter dem Münzhalter befindlichen Raum fallen können, ist in den Münzaufnahmeöffnungen ein die maximale Einstecktiefe einer Münze begrenzender Anschlag vorgesehen.
- Bevorzugt ist der Münzhalter einstückig geformt, und besonders bevorzugt aus Kunststoff hergestellt. In diesem Zusammenhang ist es ebenso bevorzugt, den Münzhalter mittels Spritzguss zu fertigen. Ein besonderer Vorteil ergibt sich des Weiteren daraus, dass der Münzhalter werkzeugfallend hergestellt ist, wodurch keine zusätzlichen Montageschritte oder Zusatzteile notwendig sind, um die genannten Vorteile des Münzhalters zu gewährleisten. Die einstückige Herstellung erlaubt es auch, dass der erfindungsgemäße Münzhalter ohne Einfluss seiner Außengeometrie an jeglicher Tragfläche einsetzbar ist.
- Kurze Beschreibung der Zeichnungen
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels gemäß den
1 und2 erläutert. Hierbei zeigt1 den erfindungsgemäßen Münzhalter in Draufsicht, während2 schematisch einen Schnitt durch den Münzhalter entlang der Ebene II-II in1 darstellt. - Wege zur Ausführung der Erfindung
- In
1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Münzhalters in Draufsicht gezeigt. Dieser umfasst einen zumeist rechteckigen Körper1 , sowie eine Anzahl von Schlitzen als Münzaufnahmeöffnungen2 . In diesem Beispiel sind vier Münzaufnahmeöffnungen dargestellt. Jede Münzaufnahmeöffnung2 wird von einem Klemmfederpaar3 ,4 seitlich begrenzt, wobei eine Klemmfeder zum Beispiel aus zwei einzelnen federelastischen Zungen3a ,3b bestehen kann. Die dem Inneren der Münzaufnahmeöffnung2 zugewandten Oberflächen einer Klemmfeder bilden eine Klemmfläche, und gegenüberliegende Klemmflächen definieren hierbei einen Klemmbereich des Klemmfederpaars. Wie in2 dargestellt, ist jedes Klemmfederpaar abgestuft gestaltet, so dass es mindestens zwei Klemmbereiche10 ,20 bildet und entsprechend mindestens zwei Paar gegenüberliegende Klemmflächen11 ,12 und21 ,22 vorhanden sind. Die Abstufung ist hierbei als Abschrägung23 ausgebildet. - Der in Einsteckrichtung (Pfeil) untere Klemmbereich
20 weist einen gegenüber dem oberen Klemmbereich10 kleineren Abstand der gegenüberliegenden Klemmflächen auf, so dass eine dünnere Münze25 im unteren Klemmbereich gehalten wird, während eine dickere Münze15 im oberen aufgenommen wird. Im Zustand ohne eingesetzte Münze sind die Abstände der gegenüberliegenden Klemmflächen jeweils so bemessen, dass sie zumindest ein wenig kleiner als die Dicke der für den Klemmbereich vorgesehenen dünnsten Münze sind. Die gegenüberliegenden Klemmflächen11 ,12 und21 ,22 sind zweckmäßigerweise so geformt, dass sie sich in Einsteckrichtung verjüngen. - Die Klemmflächen
11 ,12 des oberen Klemmbereichs10 können sich bis zum oberen Rand der Münzaufnahmeöffnung2 erstrecken. Es ist jedoch zweckmäßig, dass sich an den oberen Rand, dessen Kante abgerundet sein kann, zunächst in Einsteckrichtung ein weiterer Bereich30 anschließt, der breiter als die breiteste vorgesehene Münze ist, und dessen Seitenflächen31 ,32 sich ebenso allmählich verjüngen und über eine Abschrägung33 in die Klemmflächen des oberen Klemmbereichs übergehen. - Aufgrund der nach unten offenen Natur der Klemmfedern ist neben ihnen in der Münzaufnahmeöffnung ein Anschlag
5 vorgesehen, der durch den waagrechten Abschnitt eines im Wesentlichen U-förmigen, mit den Spitzen seiner Schenkel am longitudinalen oberen Rand der Münzaufnahmeöffnung befestigten Einsatzes gebildet wird. - Beim Einstecken einer Münze wird diese also zunächst in den Bereich
30 eingeführt und kommt, falls es sich um eine dicke Münze15 handelt, mit der Abschrägung33 in Kontakt. Bei einer dünnen Münze dringt diese in den oberen Klemmbereich vor und kommt mit der Abschrägung23 in Kontakt. Durch den Einschiebedruck auf die Abschrägung33 beziehungsweise23 werden die Klemmfedern3 ,4 aufgebogen und die Münze in den zugehörigen Klemmbereich10 beziehungsweise20 eingeführt. Die Klemmfedern drücken aufgrund ihrer Rückstellkraft über die Klemmflächen11 ,12 beziehungsweise21 ,22 seitlich auf die Münze und halten sie dadurch sicher fest. - Sollte die Münze mit übermäßiger Kraft weiter nach unten gedrückt werden, stößt sie mit ihrem Umfang an den Anschlag
5 und wird am Durchfallen in den unter dem Münzhalter befindlichen Raum gehindert. Da der Anschlag nicht in der Mitte der Münzaufnahmeöffnung platziert ist, erlaubt er zudem ein zur sicheren Halterung ausreichendes Eindringen einer dünnen Münze zwischen die Klemmfedern. - Die im vorangegangenen beschriebenen Komponenten des Münzhalters sind alle einstückig mit dem Körper
1 geformt und in einem Arbeitschritt werkzeugfallend gefertigt. Der gesamte Münzhalter ist hierbei aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt, welcher sowohl eine gewisse Elastizität, als auch eine ausreichende Lebensdauer und Beständigkeit in Bezug auf die in Fahrzeuginnenräumen typischen Temperaturschwankungen aufweisen sollte. Als Material hierfür eignet sich zum Beispiel Polypropylen. - Der Fachmann wird zweifelsfrei weitere vorteilhafte Ausführungsformen anhand des hier dargestellten Beispiels erkennen können, die ebenso im Umfang dieser Erfindung liegen.
Claims (9)
- Münzhalter (
1 ) mit mehreren Münzaufnahmeöffnungen (2 ), die jeweils ein aus zwei einander gegenüberliegenden Klemmfedern (3 ,4 ) gebildetes Klemmfederpaar umfassen, wobei jedes Klemmfederpaar mindestens zwei Klemmbereiche (10 ,20 ) mit jeweils verschieden beabstandeten Klemmflächen (11 ,12 ,21 ,22 ) zur klemmenden Aufnahme von Münzen (15 ,25 ) verschiedener Dicke aufweist. - Münzhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbereiche (
10 ,20 ) durch Abstufung der Klemmflächen (11 ,12 ,21 ,22 ) des Klemmfederpaars gebildet werden. - Münzhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abstand der Klemmflächen (
11 ,12 ,21 ,22 ) des Klemmfederpaars in Einsteckrichtung verjüngt. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Münzaufnahmeöffnungen (
2 ) in Münzeinsteckrichtung durchbrochen ausgestaltet sind. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Münzaufnahmeöffnungen (
2 ) einen die maximale Einstecktiefe einer Münze (15 ,25 ) begrenzenden Anschlag (5 ) aufweisen. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzhalter (
1 ) einstückig geformt ist. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzhalter (
1 ) aus Kunststoff hergestellt ist. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzhalter (
1 ) mittels Spritzguss hergestellt ist. - Münzhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Münzhalter (
1 ) werkzeugfallend hergestellt ist.
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