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DE102005008581B4 - Kugelrollspindel - Google Patents

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DE102005008581B4
DE102005008581B4 DE102005008581A DE102005008581A DE102005008581B4 DE 102005008581 B4 DE102005008581 B4 DE 102005008581B4 DE 102005008581 A DE102005008581 A DE 102005008581A DE 102005008581 A DE102005008581 A DE 102005008581A DE 102005008581 B4 DE102005008581 B4 DE 102005008581B4
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Abstract

Eine Kugelrollspindel umfassend:
einen Schraubschaft (1) mit einer wendelförmigen Schraubrinne (1a) an der äußeren Oberfläche des Schraubschaftes (1);
eine Mutter (2) mit einer Schraubrinne (2a), die der Schraubrinne (1a) des Schraubschaftes (1) gegenüberliegt, an der inneren Oberfläche der Mutter (2);
eine Vielzahl von Kugeln (3), die rotierbar in einer wendelförmigen Kugelrollbahn (5), die von den Schraubrinnen (1a, 2a) des Schraubschaftes (1) und der Mutter (2) gebildet ist, angeordnet sind, wobei die Mutter (2) mit einem Kugelrückführweg (6) zum Zirkulieren der Kugeln (3) durch Überführen der Kugeln (3) von einem Endpunkt zu einem Startpunkt der Kugelrollbahn (5) ausgestattet ist;
ein Kugelleitelement (10), das in eine Aussparung (15), die in einer Endfläche der Mutter (2) ausgebildet ist, eingepasst ist, zur Führung der Kugeln (3) zwischen der Kugelrollbahn (5) und dem Kugelrückführweg (6); und
ein Befestigungselement (20) zum Fixieren des Kugelleitelements (10) an der Mutter (2),...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kugelrollspindel nach dem Oberbegriff von Anspruch 1. Eine solche Kugelrollspindel ist aus der EP 1 363 046 A2 bekannt.
  • Eine in einer Übertragungsvorrichtung, einer Feinpositionierungsvorrichtung oder dergleichen benutzte Kugelrollspindel ist durch einen Schraubschaft und eine Mutter, die verschraubend mit dem Schraubschaft im Eingriff steht, gebildet, wobei eine äußere Oberfläche des Schraubschaftes und eine inneren Oberfläche der Mutter mit wendelförmigen Schraubrinnen einander gegenüberliegend versehen sind. Weiterhin ist eine Vielzahl von Kugeln rollbar in eine Kugelrollbahn, die wendelförmig zwischen den zwei Schraubrinnen ausgebildet ist, gefüllt und der Schraubschaft und die Mutter sind relativ zueinander in einer axialen Richtung durch Rollen der Vielzahl der Kugeln beweglich gefertigt.
  • Um die relative Bewegung des Schraubschaftes und der Mutter kontinuierlich auszuführen, ist es notwendig, die in der Kugelrollbahn rollenden Kugeln unbegrenzt im Kreis zu führen. Dafür ist die Kugelrollspindel mit einem Kugelrückführweg, in dem die Kugel von einem Endpunkt zu einem Startpunkt der Kugelrollbahn befördert wird, zum Zirkulieren der Kugeln versehen. Wenn die Kugel den Endpunkt der Kugelrollbahn durch mehrfaches Drehen des Schraubschaftes erreicht, während sich die Kugel auf der Kugelrollbahn bewegt, wird die Kugel an einem Endabschnitt des Kugelrückführweges in den Kugelrückführweg bewegt, durchläuft den Kugelrückführweg und wird am anderen Endabschnitt des Kugelrückführweges zum Anfangspunkt der Kugelrollbahn zurückgeführt.
  • Am Endpunkt und am Startpunkt der Kugelrollbahn wird die Kugel zwischen der Kugelrollbahn und dem Kugelrückführweg bewegt, und um eine fließende Bewegung der Kugel zu erreichen, sind an diesen Stellen Kugelleitelemente angebracht, welche die Bewegung der Kugel am Endpunkt und am Startpunkt der Kugelrollbahn führen. Des weiteren sind die Kugelleitelemente durch verschiedene Verfahren an der Muttern befestigt.
  • Beispielsweise beschreibt das Japanische Gebrauchsmuster JP 3034052 U eine Kugelrollspindel, in welcher ein Kugelleitelement durch einen Federring befestigt ist.
  • Jedoch ist bei der in der EP 1 363 046 A2 oder der im Japanischen Gebrauchsmuster JP 3034052 U beschriebenen Kugelrollspindel eine Fläche, an welcher das Kugelleitelement mit dem ein Befestigungselement bildenden Federring in Kontakt kommt, klein und daher besteht, wenn eine Kugel in der Kugelrollbahn oder dem Kugelrückführweg bei hoher Beschleunigung oder Verlangsamung oder unter hoher Belastung festsitzt, die Gefahr des Bruches des Federringes dadurch, dass von der Kugel Druck auf das Kugelleitelement ausgeübt wird.
  • Weiterhin ist es notwendig, eine Rinne mit einem sich verjüngenden Abschnitt zur Montage des Federringes auszuformen, um den Federring an einer inneren Oberfläche der Mutter an der Mutter zu fixieren, was eine Schwierigkeit beim Herstellen der Mutter darstellt. Des weiteren besteht bei der Herstellung (Integration) der Kugelrollspindel das Problem, dass es nicht leicht ist, den Federring ohne Klappern an der Mutter anzubringen oder den Federring durch Anwendung eines gleichmäßigen Druckes über den gesamten Umfang des Federringes an der Mutter anzubringen.
  • Somit ist es eine Aufgabe der Erfindung, die oben beschriebenen Probleme von Kugelrollspindeln aus dem Stand der Technik zu lösen und eine Kugelrollspindel bereitzustellen, die nur schwer zerbricht und einfach herzustellen ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Um das oben beschriebene Problem zu lösen, wird mit der Erfindung eine Kugelrollspindel nach Anspruch 1 angegeben. Bevorzugte Weiterbildungen der Kugelrollspindel sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Durch einen solchen Aufbau ist die Fläche, die das Kugelleitelement mit dem Befestigungselement in Kontakt bringt, groß, und deshalb ist, selbst wenn eine Kugel in der Kugelrollbahn oder dem Kugelrückführweg festsitzt, die Möglichkeit eines Zerbrechens des Befestigungselements dadurch, dass Druck durch die Kugel auf das Kugelleitelement ausgeübt wird, gering. Des weiteren ist das Herstellen der Mutter und das Anbringen des Befestigungselements vereinfacht und daher auch die Herstellung der Kugelrollspindel erleichtert.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn das Befestigungselement aus Metall gefertigt ist. Wenn das Befestigungselement aus Metall hergestellt ist, ist das Befestigungselement mit Federeigenschaften ausgestattet, so dass das Kugelleitelement zum Fixieren gegen die Mutter gedrückt werden kann. Ein Ergebnis ist, dass die Positionierung des Kugelleitelements genauer wird und ferner dass das Kugelleitelement, das durch Zusammenstöße der Kugel zusammengepresst wird, fester angebracht werden kann.
  • Die Kugelrollspindel der Erfindung ist schwer zu zerbrechen und einfach herzustellen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ABBILDUNGEN
  • 1 zeigt eine geschnittene Seitenansicht zur Darstellung eines Abschnitts der Kugelrollspindel gemäß einer Ausführung der Erfindung.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Kugelleitelements.
  • 3 zeigt eine Ansicht zum Erklären einer Aussparung, die an einer Endfläche der Mutter ausgebildet ist.
  • 4 zeigt eine Ansicht zum Erklären eines Verfahrens zum Anbringen eines Kugelleitelements an der Mutter.
  • 5 zeigt eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der 4.
  • 6(a) bis 6(e) zeigen Ansichten zum Erklären einer Form des Befestigungselements.
  • 7(a) und 7(b) sind Ansichten zum Erklären einer Überkragung zum Festhalten des Befestigungselements.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Eine Ausführung der Kugelrollspindel gemäß der Erfindung wird im Detail mit Bezug auf die Abbildungen erklärt. 1 zeigt eine Seitenansicht der Kugelrollspindel gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, wobei ein Abschnitt der 1 geschnitten entlang einer Ebene, die parallel zu einer axialen Richtung liegt, dargestellt ist.
  • Eine Kugelrollspindel gemäß 1 enthält einen Schraubschaft 1 mit einer wendelförmigen Schraubrinne 1a an einer äußeren Oberfläche der Kugelrollspindel, eine zylindrische Mutter 2 mit einer wendelförmigen Schraubrinne 2a, die der Schraubrinne 1a des Schraubschaftes 1 gegenüberliegend angeordnet ist, an der inneren Oberfläche der Mutter und welche auf den Schraubschaft 1 aufgeschraubt ist, und einer Vielzahl von Kugeln 3, die rollbar in einer spiralförmigen Kugelrollbahn 5, die von der Schraubrinne 1a des Schraubschaftes 1 und der Schraubrinne 2a der Mutter 2 gebildet wird, angeordnet sind. Wenn die mittels der Kugeln 3 auf den Schraubschaft 1 aufgeschraubte Mutter 2 und der Schraubschaft 1 relativ zu einander rotierend bewegt werden, werden der Schraubschaft 1 und die Mutter 2 durch Rollen der Kugeln 3 auch relativ zueinander in einer axialen Richtung bewegt. Ferner können die Querschnitte der Schraubrinnen 1a, 2a kreisbogenförmig oder spitzbogenförmig ausgebildet sein.
  • Des weiteren ist die Mutter 2 mit einem Kugelrückführweg 6 ausgeformt, der aus einem sich entlang der axialen Richtung erstreckenden Loch besteht, wobei die beiden Enden des Kugelrückführweges 6 jeweils in der Nähe eines Startpunktes und eines Endpunktes der Kugelrollbahn 5 angeordnet sind. Wenn die Kugel 3 den Endpunkt der Kugelrollbahn 5 erreicht, indem der Schraubschaft 1 mehrfach gedreht wird, während sich die Kugel entlang der Kugelrollbahn 5 bewegt, dann wird die Kugel an einem Endabschnitt des Kugelrückführwegs 6 in den Kugelrückführweg 6 bewegt, durchläuft den Kugelrückführweg 6 und wird an einem anderen Endabschnitt des Kugelrückführweges 6 zum Startpunkt der Kugelrollbahn 5 zurückgeführt.
  • Auf diese Weise wird die Kugel, die auf der Kugelrollbahn läuft, unendlich oft über den Kugelrückführweg 6 im Kreis geführt und daher können der Schraubschaft 1 und die Mutter 2 kontinuierlich, relativ zueinander bewegt werden.
  • Am Endpunkt der Kugelrollbahn 5 wird die Kugel 3 von der Kugelrollbahn 5 auf den Kugelrückführweg 6 bewegt, am Startpunkt der Kugelrollbahn 5 wird die Kugel 3 von dem Kugelrückführweg 6 auf die Kugelrollbahn 5 bewegt, und um die Kugel 3 möglichst fließend zu bewegen, sind an dem Endpunkt und an dem Startpunkt der Kugelrollbahn 5 jeweils mit Kugelleitelementen 10, 10 angeordnet, um die Bewegung der Kugel 3 wie oben beschrieben zu führen.
  • Wie in 2 dargestellt, umfasst das Kugelleitelement 10 einen Zungenabschnitt 12, um die Kugel 3 aus der Kugelrollbahn 5 zu schaufeln, und eine Führungsstrecke 13, um die Verlaufsrichtung der umgeschaufelten Kugel 3 auf den Kugelrückführweges 6 zu leiten. Der Zungenabschnitt 12 ist entlang eines Anschnittswinkels angeordnet und ragt in die Kugelrollbahn 5 hinein. Die Kugel 3, die den Endpunkt der Kugelrollbahn nach Durchlaufen der Kugelrollbahn 5 erreicht, wird daher beim Auftreffen auf den Zungenabschnitt 12 aus der Kugelrollbahn 5 geschaufelt und auf die Führungsstrecke 13 verschoben und wird, durch die Führungsstrecke 13 geführt, in den Kugelrückführweg 6 bewegt. Weiterhin wird die Kugel 3 bei Erreichen des anderen Endabschnittes des Kugelrückführweges 6, nach Durchlaufen des Kugelrückführweges 6, über die Führungsstrecke 13 des Kugelleitelements 10, das am Startpunkt der Kugelrollbahn 5 angeordnet ist, geleitet und von dem Kugelrückführweg 6 zum Startpunkt der Kugelrollbahn 5 zurückgeführt.
  • Das Kugelleitelement 10 ist an der Mutter 2 befestigt und ein Verfahren zum Befestigen des Kugelleitelements 10 an der Mutter 2 wird im Detail mit Bezug auf die 3 bis 5 wie folgt erklärt. Die 3 und 4 zeigen Ansichten der Endflächen der Mutter aus einer axialen Richtung. 3 zeigt einen Zustand, in dem das Kugelleitelement 10 nicht in einer Aussparung 15 eingepasst ist, und 4 zeigt einen Zustand, in dem das Kugelleitelement 10 in die Aussparung 15 eingepasst und mittels eines Befestigungselements 20 fixiert ist. 5 ist eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A der 4.
  • Wie in 3 dargestellt, sind beide Endflächen der Mutter 2 in axialer Richtung jeweils mit einer Aussparung 15, 15 versehen, die eine Form aufweist, die an die äußere Gestalt des Kugelleitelements 10 angepasst ist, und die Endabschnitte des Kugelrückführweges 6 sind jeweils zu den Bodenflächen der beiden Aussparungen 15, 15 hin offen. Außerdem ist, wie in den 4 und 5 gezeigt, das Kugelleitelement 10 so in die Aussparung 15 eingepasst, dass der Zungenabschnitt 12 und die Führungsstrecke 13 zur Bodenfläche der Aussparung 15 weisen. Wie oben beschrieben, ist der Zungenabschnitt 12 entlang des Abschnittswinkels angeordnet und ragt in die Kugelrollbahn 5 hinein. Ferner ist die Führungsstrecke 13 so angeordnet, dass sie den Endpunkt oder den Startpunkt der Kugelrollbahn 5 und den Endabschnitt des Kugelrückführweges 6 verbindet.
  • Das Befestigungselement 20 ist an einem offen zugänglichen Abschnitt des in die Aussparung 15 eingepassten Kugelleitelements 10 angeordnet (an dem Abschnitt, der in Richtung der offen zugängliche Stelle der Aussparung 15 weist), und das Kugelleitelement 10 ist zwischen dem Befestigungselement 20 und der Mutter 2 (d. h. der Bodenfläche der Aussparung 15) eingeklemmt. Eine Seitenfläche der Innenwand der Aussparung 15 (die Fläche liegt parallel zur axialen Richtung) ist mit einer Auskerbungsrillenabschnitt 16 ausgeformt, in den eine nach außen vorstehende Ecke des Befestigungselements 20 eingesetzt werden kann. Eine nach außen herausstehende Ecke 20a des Befestigungselements 20 wird in die Auskerbung 16 eingesetzt und somit wird das Befestigungselement 20 an der Mutter 2 befestigt, um dabei das Kugelleitelement 10 an der Mutter 2 zu fixieren.
  • Die Verlaufsrichtung der Kugel 3 wird beim Zusammenstoßen in der Nähe des Wendepunktes der Führungsstrecke 13, die im Wesentlichen eine Kreisbogenform aufweist, umgelenkt, weshalb es vorteilhaft ist, das Befestigungselement 20 so anzuordnen, dass der Mittelpunkt des Kurvenradius der Führungsstrecke 13 und die Mitte des Befestigungselements 20 zusammenfallen. Dadurch kann der Aufprall, der durch die Kollision der Kugel 3 auf das Befestigungselement 20 ausgeübt wird, abgeschwächt werden.
  • Weiterhin, auch wenn gemäß der Ausführungsform die Auskerbungen 16 an zwei einander gegenüberliegenden Bereichen der Seitenflächen der Aussparung 15 geformt sind, kann die Auskerbung 16 als ein Abschnitt davon ausgestaltet sein. Auch wenn das Verfahren zum Formen der Auskerbung 16 an der Innenseite der Aussparung 15 der Mutter 2 nicht auf besondere Verfahren beschränkt ist, können eine Schlitzfräse oder dergleichen eingesetzt werden.
  • Außerdem, auch wenn eine Form des Befestigungselements 20 bisher nicht speziell eingeschränkt ist, außer dass das Befestigungselement 20 mit einem in die Auskerbung 16 einführbaren Abschnitt ausgestaltet ist und dass das Kugelleitelement 10 zwischen dem Befestigungselement 20 und der Mutter 2 zum Fixieren eingefügt werden kann, ist es vorteilhaft, dass die Form in Anbetracht von Leichtigkeit und Festigkeit der Befestigung eine Platten-Form (d. h., eine blattähnliche Form) ist. Auch wenn die Form des äußeren Umfangs des Platten-förmigen Befestigungselements nicht speziell beschränkt ist, z. B. wie in den 6(a) bis (d) gezeigt, sind eine im Wesentlichen rechteckige Form, eine im Wesentlichen elliptische Form, eine im Wesentlichen fächerähnliche Form und ähnliche hervorgehoben. Ferner kann das plattenähnliche Befestigungselement mit einem Loch versehen sein, wie in 6(b) gezeigt ist. Wenn solch ein Loch ausgebildet ist, kann das Befestigungselement 20 mit einer Einsetzvorrichtung, welche in das Loch eingreift und die Kugelrollspindel zusammensetzt, verarbeitet werden, wodurch die Betriebseffektivität zum Einbauen der Kugelrollspindel verbessert werden kann.
  • Ferner, auch wenn die Größe des Befestigungselements 20 nicht speziell beschränkt ist, sollte es aber eine Größe sein, die alle offen zugänglichen Abschnitte des Kugelleitelements 10 abdeckt, oder es sollte eine Größe sein, die einen Abschnitt davon abdeckt. Allerdings, je größer die Fläche ist, die das Kugelleitelement 10 und das Befestigungselement 20 miteinander in Kontakt bringt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit eines Bruchs des Befestigungselements 20, und um so fester kann das Kugelleitelement 10 fixiert werden. Daher ist ein großes Ausmaß vorteilhaft.
  • Des weiteren, auch wenn die Dicke des Befestigungselements 20 nicht speziell beschränkt ist, um zu verhindern, dass das Befestigungselement 20 zerstört wird, ist es notwendig, die Dicke gleich oder größer als eine Dicke, die gemäß der Schärfe der Benutzungsbedingungen einer Kugel 3 eines Durchmessers, einer Drehzahl, einer Beschleunigung oder dergleichen vorgegeben ist, zu fertigen.
  • Ferner ist es vorteilhaft, wenn das blattförmige Befestigungselement 20 aus Metall hergestellt ist. Dadurch ist das Befestigungselement 20 mit Federeigenschaften ausgestattet und somit kann das Befestigungselement 20 das Kugelleitelement 10 an die Mutter zur Fixierung anpressen. Als ein Ergebnis wird die Positionierung des Kugelleitelements 10 genauer, und außerdem kann das Kugelleitelement 10, welches die Wucht des Zusammenstosses mit der Kugel 3 aufnimmt, fester angebracht werden. Auch wenn ein Verfahren zur Herstellung eines Befestigungselements 20 nicht speziell auf eine blattähnliche, aus Metall hergestellte Form beschränkt ist, kann das Befestigungselement 20 in einem Verfahren elektro-erosiver Bearbeitung (electric discharge machining), einem Drahtschneideprozess, Ausstanzen oder ähnlichem erzeugt werden. Jedoch kann ein plattenförmiger Befestigungselement 20 auch aus einem Harz hergestellt werden, wenn das Harz eine hohe Festigkeit und hohe Elastizität aufweist, die dazu geeignet ist, für eine Federeigenschaft des Befestigungselements 20 zu sorgen. Als eine Art des Harzes ist ein industrieller Kunststoff oder ähnliches vorteilhaft, wobei in das Harz verstärkende Teile einer Carbonfaser, Glasfaser oder ähnlichem eingeschlossen sein können.
  • Ferner ist es vorteilhaft, eine Überkragung 10a zum Halten des Befestigungselements 20 an einem nach außen weisenden Abschnitt des Kugelleitelements 10 (an der Fläche, die mit dem Befestigungselement 20 in Kontakt gebracht wird) auszubilden. Wie in 7(a), die das Kugelleitelement 10 und das Befestigungselement 20 in axialer Richtung zeigt, und 7(b), die einen Querschnitt entlang der Linie B-B der 7(a) darstellt, gezeigt ist, wird die Position des Befestigungselements 20 nicht verschoben oder verändert, wenn mindestens zwei Bereiche der Überkragung 10a das Befestigungselements 20 an einer am äußeren Umfang gelegenen Stelle des Befestigungselements 20 einklemmen.

Claims (5)

  1. Eine Kugelrollspindel umfassend: einen Schraubschaft (1) mit einer wendelförmigen Schraubrinne (1a) an der äußeren Oberfläche des Schraubschaftes (1); eine Mutter (2) mit einer Schraubrinne (2a), die der Schraubrinne (1a) des Schraubschaftes (1) gegenüberliegt, an der inneren Oberfläche der Mutter (2); eine Vielzahl von Kugeln (3), die rotierbar in einer wendelförmigen Kugelrollbahn (5), die von den Schraubrinnen (1a, 2a) des Schraubschaftes (1) und der Mutter (2) gebildet ist, angeordnet sind, wobei die Mutter (2) mit einem Kugelrückführweg (6) zum Zirkulieren der Kugeln (3) durch Überführen der Kugeln (3) von einem Endpunkt zu einem Startpunkt der Kugelrollbahn (5) ausgestattet ist; ein Kugelleitelement (10), das in eine Aussparung (15), die in einer Endfläche der Mutter (2) ausgebildet ist, eingepasst ist, zur Führung der Kugeln (3) zwischen der Kugelrollbahn (5) und dem Kugelrückführweg (6); und ein Befestigungselement (20) zum Fixieren des Kugelleitelements (10) an der Mutter (2), dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschnitt des Befestigungselements (20) so in eine an einer Innenseite der Aussparung (15) ausgebildete Auskerbung (16) eingesetzt ist, dass das Kugelleitelement (10) zwischen dem Befestigungselement (20) und der Mutter (2) axial in Erstreckungsrichtung des Schraubschaftes (1) eingeklemmt ist.
  2. Kugelrollspindel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (20) ein plattenförmiges Element ist.
  3. Kugelrollspindel gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (20) aus Metall hergestellt ist.
  4. Kugelrollspindel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt des Befestigungselements (20) von im Wesentlichen rechteckiger Form, im Wesentlichen elliptischer Form oder im Wesentlichen fächerförmig ist.
  5. Kugelrollspindel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (20) ein Loch aufweist.
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