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DE102005008287B3 - Leitungsdurchführung an einem Behälter - Google Patents

Leitungsdurchführung an einem Behälter Download PDF

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DE102005008287B3
DE102005008287B3 DE200510008287 DE102005008287A DE102005008287B3 DE 102005008287 B3 DE102005008287 B3 DE 102005008287B3 DE 200510008287 DE200510008287 DE 200510008287 DE 102005008287 A DE102005008287 A DE 102005008287A DE 102005008287 B3 DE102005008287 B3 DE 102005008287B3
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Dimitri Dipl.-Ing. Padva
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Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
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Deutsches Zentrum fuer Luft und Raumfahrt eV
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1462Mounting supporting structure in casing or on frame or rack for programmable logic controllers [PLC] for automation or industrial process control
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/008Branching pipes; Joining pipes to walls for connecting a measuring instrument
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Abstract

Die Leitungsdurchführung weist einen Halter (20) auf, der an einer Öffnung des Behälters (10) befestigt wird. Die Leitungen (14) verlaufen durch Rohre (30), die an einer Hülse (26) befestigt sind. Die Hülse (26) ist in einen Durchgangskanal (25) des Halters (20) vom Behälterinneren aus eingeschoben und von dort mit einer Klemmvorrichtung (33) abdichtend festgehalten. Die Abdichtung jeder einzelnen Leitung erfolgt durch eine Dichtvorrichtung (31) am behälterfernen Ende des betreffenden Rohres (30).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leitungsdurchführung an einem Behälter zum Hindurchführen von elektrischen Leitungen oder Fluidleitungen, die aus dem Behälter herausgeführt werden müssen.
  • Häufig ist es erforderlich, in einem Behälter an einem Messobjekt Messungen durchzuführen, die außerhalb des Behälters zeitgleich verfügbar sein müssen. Beispiele für solche Untersuchungen sind Brennkammerversuche, bei denen beispielsweise Betriebsbedingungen einer realen Gasturbine auf einem Prüfstand simuliert werden. Solche Betriebsbedingungen umfassen u.a. hohe Temperaturen und Drücke. Derartige Druckbehälter werden auch als Rig bezeichnet. Am Testobjekt werden an diversen Stellen Leitungen für die Temperatur- bzw. die Druckmessungen angebracht. Diese Leitungen sind an eine außerhalb des Behälters befindliche Messwerterfassung angeschlossen und müssen aus dem Rig nach draußen geführt werden. Die Leitungsdurchführung muss die Dichtigkeit des Rigs gewährleisten. Die Messleitungen dürfen nicht beschädigt werden. Die Leitungsdurchführung muss so flexibel sein, dass ein Einbau und Ausbau des Testobjekts ohne Beschädigung oder Abriss der Leitungen erfolgen kann.
  • Bekannt sind Leitungsdurchführungen unter Verwendung von Teflonscheiben mit Hochtemperatursilikonabdichtung, Leitungsdurchführungen mit einem Rohrstück mit ausgehärteter Kunstharzfüllung sowie Verschraubungen mit Stern und weichem Material (Speckstein). Schwierigkeiten entstehen dadurch, dass die Materialien bei hohen Temperaturen weich werden und ihre Form ändern. Das führt zu Leckagen, die wiederum noch höhere Erwärmungen verursachen. Zudem benötigen einige Dichtungsmaterialien eine sehr lange Trocknungszeit. Weiterhin begeben sich Schwierigkeiten, wenn eine Messleitung ausgetauscht werden muss oder eine neue hinzukommt. Dabei muss oft die gesamte Füllung gebrochen werden. Das Risiko, andere Leitungen zu beschädigen, ist hoch. Außerdem ist nach einem Öffnen der Leitungsdurchführung häufig der Einsatz neuer Dichtungsmaterialien erforderlich.
  • In US 2002/0104673 A1 ist eine Leitungsdurchführung an einem Druckbehälter beschrieben. Diese weist einen von außen an eine Öffnung des Behälters ansetzbaren Halter mit einem Durchgangskanal auf. Der Halter enthält an seinem behälterseitigen Ende eine Hülse, die nur von der dem Behälterinneren zugewandten Seite aus in den Durchgangskanal einschiebbar ist. Diese Hülse ist mit Dichtungen gegen den Halter abgedichtet. Sie hält in dem Halter aufgrund des im Behälter herrschenden Überdrucks. Wenn im Behälter allerdings auch hohe Temperaturen herrschen, wirken diese auf die Dichtung, die dadurch undicht werden kann.
  • DE 34 12 786 C2 beschreibt eine Leitungsdurchführung, bei der ein Metallgehäuse mit einem Flansch an einem Behälter befestigt ist. Das Metallgehäuse enthält elektrische Leitungen, die in Gießharz vergossen sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leitungsdurchführung für einen Behälter zu schaffen, die zerstörungsfrei demontierbar ist und ohne irgendein Vergussmaterial auskommt.
  • Die Leitungsdurchführung der vorliegenden Erfindung ist durch den Patentanspruch 1 definiert. Erfindungsgemäß ist ein Halter vorgesehen, der von außen an eine Öffnung des Behälters ansetzbar ist und einen Durchgangskanal aufweist. In den Durchgangskanal kann eine den Durchgangskanal ausfüllende Hülse eingesetzt werden, die nur von der dem Behälterinneren zugewandten Seite aus in den Durchgangskanal einschiebbar ist. Eine Klemmvorrichtung legt die Hülse an dem Halter fest. Durch die Hülse verläuft ein Rohr, das am behälterseitigen Ende der Hülse befestigt ist und eine Dichtvorrichtung zum Abdichten gegen eine durch das Rohr geführte Leitung aufweist.
  • Bei der erfindungsgemäßen Leitungsdurchführung kann die Klemmvorrichtung gelöst werden, um die Hülse mit dem darin befestigten mindestens einen Rohr zum Behälterinneren hin zu demontieren. Das Rohr ist mit der Hülse fest verbunden, beispielsweise verlötet oder verschweißt, so dass es zusammen mit der Hülse herausnehmbar ist. Durch das Rohr hindurch verläuft die Leitung. Das Rohr ist über das äußere Ende der Hülse hinaus verlängert, so dass die Dichtvorrichtung, die die Leitung gegen das Rohr abdichtet, außerhalb des Behälters leicht zugänglich ist. Diese Dichtung ist vorzugsweise als Klemmvorrichtung ausgebildet. Es besteht somit die Möglichkeit, dass die Dichtvorrichtung gelöst wird, um die Leitung in Längsrichtung zu verschieben. Vorzugsweise sind mehrere Rohre in der Hülse angeordnet, wobei jedes der Rohre eine separate Leitung aufnehmen kann. Auf diese Weise entsteht eine Vielfach-Leitungsdurchführung, bei der zahlreiche Leitungen aus dem Behälter herausgeführt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Halter ein Flanschteil mit einer Durchgangsbohrung und ein in der Durchgangsbohrung befestigtes Buchsenteil aufweist, wobei das Buchsenteil den Durchgangskanal bildet. Ein derartiger Halter kann ein Normflansch sein, der mit einem Behälterflansch in üblicher Weise verbunden wird. In die Zentralbohrung des Flanschteils ist das Buchsenteil, das ebenfalls aus Metall besteht, eingesetzt. Die Verbindung kann geschweißt sein, um die erforderliche Dichtheit zu gewährleisten.
  • Gemäß einer speziellen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Buchsenteil einen am behälterseitigen Ende des Flanschteils abgestützten Ringkragen aufweist. Auf diese Weise wird die erforderliche Druckfestigkeit erhöht und es wird verhindert, dass das Buchsenteil durch den Behälterinnendruck sich relativ zu dem Flanschteil verschiebt.
  • Die Klemmvorrichtung kann eine Überwurfmutter aufweisen, die auf das Buchsenteil aufgeschraubt ist und einen Dichtungsring radial gegen die Hülse drückt. Auf diese Weise geschieht die Druckabdichtung der Hülse an dem behälternahen Ende. Der Dichtungsring besteht vorzugsweise aus einem Weichmetall.
  • Die Hülse kann einen Ringkragen aufweisen, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Durchgangskanals des Halters. Dadurch ist sichergestellt, dass selbst bei einem Versagen der Klemmvorrichtung die Hülse nicht aus der Leitungsdurchführung herausgedrückt wird.
  • Vorzugsweise weist die Hülse am behälterseitigen Ende eine Wand aus Vollmaterial mit Löchern auf, die jeweils von einem Rohr ausgefüllt sind. Die Wand aus Vollmaterial bildet ein undeformierbares Widerlager für die Klemmvorrichtung. Sie bildet außerdem eine Aufnahme für die behälterseitigen Enden der Rohre, die durch diese Wand hindurchgehen und abdichtend, z.B. durch Schweißung, mit der Wand verbunden sind.
  • Im Folgenden wird unter Bezugnahme auf die einzige Figur der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist ein Längsschnitt der Leitungsdurchführung an einem Behälter dargestellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel ist ein Behälter 10 vorgesehen, der druckfest ist und hohen Temperaturen standhält. Der Behälter 10 weist einen Rohranschluss 11 mit einem Befestigungsflansch 12 auf. Im Behälter 10 befindet sich das Testobjekt 13, an dem Messungen durchgeführt werden. Messergebnisse werden über Leitungen 14, von denen hier nur eine dargestellt ist, an eine Signalauswertung 15, beispielsweise einen PC, übertragen. An dem behälterseitigen Ende der Leitung 14 befindet sich eine Messsonde 16, beispielsweise ein Temperatursensor oder ein Drucksensor. Das behälterferne Ende der Leitung 14 ist mit einem Stecker 17 mit der Signalauswertung 15 verbunden.
  • An dem Befestigungsflansch 12 ist die Leitungsdurchführung angebracht. Diese weist einen Halter 20 auf, der abdichtend mit dem Befestigungsflansch 12 verbunden ist. Der Halter 20 besteht aus einem Flanschteil 21 und einem Buchsenteil 22, das in eine Mittelbohrung des Flanschteils 21 eingesteckt ist. Das Buchsenteil 22 ist durch eine druckdichte Schweißnaht 23 mit dem Flanschteil 21 verschweißt. Das Buchsenteil 22 ist mit einem Sechskant 24 versehen, der größer ist als die Bohrung des Flanschteils 21, so dass das Buchsenteil sich vom Behälterinneren her an dem Flanschteil 21 abstützt. Der Sechskant 24 ist etwa in der Mitte der Länge des Buchsenteils angeordnet, so dass ein rohrförmiger Abschnitt des Buchsenteils 22 sich zur Behältermitte hin erstreckt.
  • Das Buchsenteil 22 enthält den Durchgangskanal 25, durch den die Hülse 26 hindurchgeht. Die Hülse 26 besteht aus einem rohrförmigen zylindrischen Körper, der am behälterseitigen Ende eine dicke Wand 27 aus Vollmaterial hat. An diesem Ende befindet sich ferner ein radial abstehender Ringkragen 28, der so groß ist, dass er nicht durch den Durchgangskanal 25 hindurchpasst.
  • In der Wand 27 sind Rohre 30 befestigt, von denen in der Zeichnung aus Gründen der Übersichtlichkeit nur eines dargestellt ist. Jedes Rohr 30 ist mit seinem behälterseitigen Ende in eine passende Bohrung der Wand 27 eingesetzt und mit der Wand verschweißt. Von der Wand 27 aus erstreckt sich das Rohr 30 durch das hohle Innere der Hülse 26. Das Rohr ragt aus dem behälterfernen Ende der Hülse 26 heraus und trägt an seinem Ende eine Dichtvorrichtung 31 aus einer einen Dichtring enthaltenden Verschraubung. Die Verschraubung kann festgezogen werden, um den Durchgang der Leitung 14 abzudichten. Da die Dichtvorrichtung 31 im Abstand vom Behälter 10 angeordnet ist, ist sie keinen größeren thermischen Belastungen ausgesetzt, so dass ihre Dichtheit nicht thermisch beeinträchtigt wird. Die Dichtvorrichtung 31 ist zugleich eine Klemmvorrichtung zur Fixierung der Leitung 14. Sie kann gelöst werden, um die Leitung 14 in Längsrichtung zu verschieben.
  • Das behälterseitige Ende der Hülse 26 ist mit einer Klemmvorrichtung 33 an dem Buchsenteil 22 fixiert. Diese Klemmvorrichtung 33 weist eine Überwurfmutter 34 auf, die mit einem Innengewinde 35 auf ein Außengewinde des Buchsenteils 22 aufgeschraubt ist. Die Überwurfmutter 34 weist eine Stirnwand 37 auf mit einer Bohrung, durch die die Hülse 26 hindurchragt. Der Durchmesser des Ringkragens 28 ist größer als derjenige der Bohrung der Stirnwand 37. Zwischen dem Ende des Buchsenteils 22 und der Stirnwand 37 der Überwurfmutter 34 befindet sich in einer ringförmigen Ausnehmung am Ende der Hülse 26 eine ringförmige Dichtung 36 aus Metall, beispielsweise Kupfer. Beim Festziehen der Überwurfmutter 34 bewirkt die Dichtung 36 ein Abdichten des Durchgangskanals 25. Die Dichtung 36 erlaubt den Ausbau der Hülse 26 nur zum Behälterinneren hin. Sie besteht aus zwei Ringen. Der eine Ring klemmt an der Hülse 26 und bildet einen Schneidring. Der andere Ring hat eine konische Form, so dass er den Schneidring gegen die Hülse drückt, wenn die Überwurfmutter 34 angezogen wird.
  • Die Aufgabe der Leitungsdurchführung besteht darin, den Druck im Behälter 10 gegen Leckage zu sichern. Jede Leitung 14 wird einzeln an ihrer entsprechenden Dichtvorrichtung 31 verschraubt und abgedichtet.
  • Der Behälter 10 weist eine (nicht dargestellte) Zugangsöffnung auf, durch die hindurch die Hülse 26 mit der Überwurfmutter 34 eingebracht und von innen an dem vormontierten Halter 20 befestigt wird. Dabei enthält die Hülse 26 in ihren Rohren 30 bereits die Leitungen 14. Nach dem Festziehen der Klemmvorrichtung 33 und der Dichtvorrichtung 31 wird der Stecker 17 mit der Signalauswertung 15 verbunden. Zum Ausbau der Leitungsdurchführung wird die Leitung 14 am Stecker 17 getrennt. Nach dem Lösen der Klemmvorrichtung 33 wird die Hülse 26 mit allen Leitungen in den Behälter 10 geschoben und durch die Zugangsöffnung herausgenommen.
  • Die beschriebene Leitungsdurchführung kann an jeder Stelle verwendet werden, wo Messungen wie Druck, Temperatur, Spannung usw. innerhalb eines Druckbehälters erfolgen sollen, insbesondere bei Brennkammertests, Verbrennungsversuchen sowie Bemessungen im Hochdruckbereich.

Claims (8)

  1. Leitungsdurchführung an einem Behälter, mit einem von außen an eine Öffnung des Behälters ansetzbaren Halter (20), der einen Durchgangskanal (25) aufweist, einer den Durchgangskanal (25) ausfüllenden Hülse (26), die nur von der dem Behälterinneren zugewandten Seite aus in den Durchgangskanal einschiebbar ist, einer Klemmvorrichtung (33) zum Festlegen der Hülse (26) an dem Halter (20) und mit mindestens einem durch die Hülse (26) verlaufenden, am behälterseitigen Ende der Hülse befestigten Rohr (30), das eine Dichtvorrichtung (31) zum Abdichten gegen eine durch das Rohr geführte Leitung (14) aufweist.
  2. Leitungsdurchführung nach Anspruch 1, bei der der Halter (20) ein Flanschteil (21) mit einer Bohrung und ein in der Bohrung befestigtes Buchsenteil (22) aufweist, wobei das Buchsenteil den Durchgangskanal (25) bildet.
  3. Leitungsdurchführung nach Anspruch 2, wobei das Buchsenteil (22) einen am behälterseitigen Ende des Flanschteils (21) abgestützten Sechskant (24) aufweist.
  4. Leitungsdurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Klemmvorrichtung (33) eine Überwurfmutter (34) aufweist, die auf ein Buchsenteil (22) aufgeschraubt ist und eine Dichtung (36) radial gegen die Hülse (26) drückt.
  5. Leitungsdurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Hülse (26) einen Ringkragen (28) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als derjenige des Durchgangskanals (25).
  6. Leitungsdurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Hülse (26) am behälterseitigen Ende eine Wand (27) aus Vollmaterial mit Löchern, die jeweils von einem Rohr (30) ausgefüllt sind, aufweist.
  7. Leitungsdurchführung nach den Ansprüchen 4 und 6, wobei die Wand (27) aus Vollmaterial sich vom Ende der Hülse (26) bis hinter die Dichtung (36) erstreckt.
  8. Leitungsdurchführung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtvorrichtung (31) an dem behälterfernen Ende des Rohres (30) angeordnet ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3412786C2 (de) * 1984-04-05 1988-02-04 Klein, Schanzlin & Becker Ag, 6710 Frankenthal, De
US20020104673A1 (en) * 2001-02-08 2002-08-08 Miller Gary Wayne Electric signal pass through arrangement

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