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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umformen mindestens einer plastisch
verformbaren Süßwarenmasse
in einzelne Produkte, indem die Süßwarenmasse zu einem Massestrang
extrudiert wird, und der Massestrang durch Querschneiden in die
einzelnen Produkte unterteilt wird. Die Erfindung bezieht sich auch
auf eine Vorrichtung zum Umformen mindestens einer plastisch verformbaren
Süßwarenmasse
in einzelne Produkte, mit einem ein Mundstück aufweisenden Extruder zum
Ausformen der Süßwarenmasse
zu einem Massestrang, einem dem Extruder nachgeschalteten, mit konstanter
Geschwindigkeit angetriebenen Abförderband und einem Querschneider
zum Unterteilen des Massestrangs in die einzelnen Produkte. Unter
plastisch verformbaren Süßwarenmassen
werden einerseits jegliche halbfeste teigige Massen verstanden,
die sich leicht von einem Formgebungselement trennen lassen und
zuweilen eine körnige
oder faserige Struktur aufweisen, also insbesondere Backteige, Marzipan
und ähnliche
Massen. Andererseits werden unter plastisch verformbaren Süßwarenmassen
aber auch solche plastische Massen verstanden, die zum Ankleben
an einem Formgebungselement neigen und sich davon schwer trennen
lassen, also insbesondere Zucker-, Fett- und Fruchtmassen, z. B. Schokolade-,
Trüffel-
und Nougatmassen. Unter Füllmassen
werden solche Massen verstanden, die in ihren Eigenschaften und
ihrer Konsistenz von den plastisch verformbaren Massen zum Teil
erheblich abweichen, also weiche halbflüssige oder sogar flüssige Massen,
z. B. Fondantmassen, Honig, flüssige Fruchtzubereitungen
und ähnliche
Massen.
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Zum
Umformen von plastisch verformbarer Süßwarenmasse in einzelne Produkte
sind Formwalzen bekannt, die auf ihrer Oberfläche eine Vielzahl meist reihenweise
angeordneter Vertiefungen aufweisen. Diese Vertiefungen werden mit
plastisch verformbarer Süßwarenmasse
gefüllt
und abgestrichen. An die rotierend angetriebene Formwalze schließt sich
ein Abförderband
an. Beim Übergang
zwischen der Formwalze und dem Abförderband lösen sich die einzelnen Produkte
aus den Vertiefungen der Formwalze und werden von dem Abförderband
hinweggefördert
und gegebenenfalls weiterverarbeitet. Die Anwendung von mit Vertiefungen
versehenen Formwalzen ist jedoch auf solche körnig oder faserig ausgebildete
Süßwarenmassen
beschränkt,
die sich aus den Vertiefungen der Formwalze leicht und sicher lösen und
damit an das Abförderband übergeben
lassen. Für
plastisch verformbare Süßwarenmassen, die
zum Kleben neigen, ist ein solches Umformverfahren nicht anwendbar,
weil die einzelnen Produkte die Vertiefungen der Formwalze zusetzen
und sich nicht ausformen lassen.
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Plastisch
verformbare Süßwarenmassen, die
zum Anhaften oder Kleben an einem Formgebungselement neigen, lassen
sich durch Extrudieren umformen. Dabei wird die plastisch verformbare
Süßwarenmasse
durch das Mundstück
eines Extruders kontinuierlich ausgepresst und so zu einem Massestrang
umgeformt, der auf einem Abförderband
hinweggefördert
werden kann. Der Massestrang wird durch Querschneiden in einzelne
Produkte unterteilt. Es versteht sich, dass ein solcher Extruder
meist eine ganze Reihe von Mundstücken aufweist, die über die Arbeitsbreite
verteilt angeordnet sind, so dass gleichzeitig mehrere nebeneinander
liegende Massestränge
mit durch die Form der Mundstücke
festgelegtem Querschnitt ausgepresst werden. Ein solches Umformverfahren
durch Extrudieren ist für
viele plastisch verformbare Süßwarenmassen
geeignet. Es ist auch bekannt, in Coextrusion zwei oder drei Massen
gemeinsam durch ein Mundstück
zu extrudieren, um auf diese Weise einen Massestrang zu erhalten,
in dessen Querschnitt die zwei oder drei Massen vereinigt sind.
Auch ein solcher Massestrang wird durch Querschneiden in einzelne
Produkte unterteilt. Die Coextrusion mehrerer plastisch verformbarer
Süßwarenmassen
ist auf die gemeinsame Umformung solcher Massen beschränkt, die
sich in ihren Eigenschaften und ihrer Konsistenz nicht oder kaum
unterscheiden. Es können
insbesondere zwei- oder dreifarbige Produkte aus solchen plastisch
verformbaren Süßwarenmassen
erstellt werden, die sich nur durch die Farbe unterscheiden. Insbesondere
lassen sich auf diesem Wege unterschiedlich farbige Karamellmassen
extrudieren, wobei es darauf ankommt, am fertigen Produkt die unterschiedlich
farbigen Massen erkennen zu können,
die den Reiz des Produkts ausmachen. Produkte, die einen Grundkörper aus
einer oder mehreren plastisch verformbaren Süßwarenmasse aufweisen und die
mit einer Füllmasse
gefüllt sind,
lassen sich durch Extrusion eines Massestrangs und durch nachfolgendes
Querschneiden in einzelne Produkte nicht herstellen, weil die flüssige oder
halbflüssige
Füllmasse
nach dem Querschneiden des Massestrangs an den beiden Stirnseiten austritt
und die Gefahr besteht, dass sich der Grundkörper unkontrolliert verformt.
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Zum
Umformen plastisch verformbarer Süßwarenmasse in einzelne Produkte,
die neben der Grundmasse eine Füllmasse
enthalten, sind puderlose Gießanlagen
bekannt, bei denen die in einem Produkt zu vereinigenden Massen
nacheinander in Formen gegossen werden, in denen die Massen zumindest
teilweise erstarren bzw. sich verfestigen. Durch Gießen lassen
sich auch Massen unterschiedlicher Konsistenz zusammenbringen und
in einem Produkt vereinigen.
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Aus
der
DE 697 15 810 T2 ist
ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer Backware bekannt,
bei dem ein flaches Getreideband durch Kochextrusion bereitgestellt
wird, welches nach dem Verlassen des Mundstücks durch Warmpressen mit einer
Reihe von Vertiefungen versehen wird. Nach einem Querschneiden werden
die Vertiefungen mit einem Nahrungsmittel gefüllt. Es schließt sich
ein Längsschneiden
an. Dieses Verfahren wird speziell für Backteige geschaffen, um
einen nachfolgenden Garungs- oder Trocknungsschritt einzusparen.
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AUFGABE DER
ERFINDUNG
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Umformen mindestens einer plastisch verformbaren Süßwarenmasse
in einzelne Produkte aufzuzeigen, mit dem Produkte herstellbar sind,
die aus mindestens einer plastisch verformbaren Süßwarenmasse
bestehen, die auch zum Kleben neigen kann. Es sollen Produkte hergestellt
werden, die über
ihre Länge
variierenden Querschnitt aufweisen, also örtlich Vertiefungen, Abschrägungen oder
dergleichen aufweisen, die mit einer Füllmasse gefüllt werden können oder
auch nicht.
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LÖSUNG
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Die
Aufgabe der Erfindung wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
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BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Bei
einem erfindungsgemäßen Verfahren wird
dies dadurch erreicht, dass der Massestrang, der aus einer oder
mehreren plastisch verformbaren Süßwarenmassen durch Extrusion
oder Coextrusion erzeugt wird, mit einem entsprechend den einzelnen Produkten über die
Länge des
Massestrangs variierendem Querschnitt erzeugt wird. Insoweit wird
aus einer oder mehreren plastisch verformbaren Süßwarenmassen gleichsam ein
Massestrang erzeugt, der in Auspress- bzw. Erzeugungsrichtung einen örtlich variierenden
Querschnitt aufweist. Dabei geht es insbesondere darum, in dem Massestrang
einzelne Vertiefungen zu schaffen, die dann nachfolgend mit Füllmasse
gefüllt
werden oder auch nicht. Trotz variierendem Querschnitt muss der
Massestrang mit konstanter Geschwindigkeit extrudiert werden, also
aus dem Mundstück
austreten, damit er ohne Ziehen oder Stauchen, also ohne Veränderung
seines variierenden Querschnitts, von einem Abförderband abgenommen werden
kann. Die Querschnittsvariation richtet sich nach der Gestalt der
zu erzeugenden Produkte. Ein solches Produkt kann beispielsweise
eine bootsförmige
Gestalt aufweisen, die eine nach oben gerichtete und von oben her
offene Vertiefung besitzt, die auch mit einer flüssigen Füllmasse gefüllt werden kann, ohne dass
die Gefahr besteht, dass die flüssige Füllmasse
den Grundkörper
während
der Weiterverarbeitung verlässt.
In einem Massestrangabschnitt, der auf ein Produkt bezogen ist,
können
eine oder mehrere Vertiefungen vorgesehen sein. Auch kann sich dieser
Masseabschnitt durch mindestens zwei voneinander abweichende Querschnitte
kennzeichnen. Es ist aber auch möglich,
dass z. B. eine Vielzahl von Querschnitten aneinander anschließen, insbesondere
indem die Vertiefung an einer Stelle, insbesondere im Mittelbereich,
besonders tief ausgebildet ist. Da der Massestrang mit konstanter
Geschwindigkeit extrudiert wird, also aus dem Mundstück austritt,
muss dafür
gesorgt werden, dass die Liefergeschwindigkeit des Extruders an
den jeweils aktuellen Querschnitt entsprechend angepasst wird. Nur
hierdurch lässt
es sich vermeiden, dass der Massestrang als Grundkörper gestaucht,
gezogen oder sonst wie in seiner Gestalt nachteilig verändert wird. Es
versteht sich, dass in der Regel mehrere Massestränge aus
mehreren Mundstücken, über die
Arbeitsbreite verteilt, ausgepresst werden, so dass die Vertiefungen reihenweise
geordnet an den Massesträngen
auftreten. Diese Vertiefungen bleiben formstabil und werden in der
Regel nachfolgend vor oder nach dem Querschneiden mit einer Füllmasse
gefüllt. Bei
den verarbeiteten plastisch verformbaren Süßwarenmassen und den Füllmassen
kann es sich um solche handeln, die ihre Konsistenz auch bei einem nachgeschalteten
Kühl- oder
Trocknungsvorgang relativ wenig verändern. Eine Stabilisierung
der unter Umständen
sehr flüssigen
Füllmasse
und der teigigen plastisch verformbaren Süßwarenmasse kann durch Überziehen
der einzelnen Artikel mit Schokolade oder einer sonstigen Überzugsmasse
erreicht werden.
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Sinnvoll
ist es, wenn der Massestrang mit auf seiner Oberseite angeordneten
randoffenen und seitlich geschlossenen Vertiefungen extrudiert wird,
in die vor dem Querschneiden eine flüssige oder weichflüssige Füllmasse
eingefüllt
wird. Der Massestrang weist in der Regel an der Stelle, an der das
spätere Querschneiden
erfolgen soll, seinen voll ausgefüllten Querschnitt auf, dessen
Umfangslinie oft auch im Bereich der Grundmasse über die Länge durchgehend ausgebildet
ist. Es ist erkennbar, dass auf diesem Wege vorteilhaft in der Draufsicht
rechteckig begrenzte Produkte herstellbar sind. Diese Produkte weisen
im Bereich des Grundkörpers
praktisch eine oder mehrere eingeformte Vertiefungen auf, die auf der
Oberseite randoffen ausgebildet sind und deren Seitenwandung allseits
geschlossen ist, so dass die Vertiefungen in der Lage sind, auch
eine mehr oder weniger flüssige
Füllmasse
aufzunehmen.
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Es
ist möglich,
dass die Vertiefungen mit einem sich zusätzlich über ihre Länge verändernden Querschnitt extrudiert
werden. Es ist also durchaus möglich,
den Querschnitt der Vertiefung, bezogen auf ein einzelnes Produkt,
konstant zu halten oder zu verändern.
Insbesondere kann die Vertiefung am einzelnen Produkt z. B. im Mittelbereich
tiefer gestaltet sein und in das Grundmaterial eindringen als in
den Anfangs- und Endbereichen. Die Vertiefung wird in der Regel
die nach oben gekehrte Oberfläche
des Massestrangs erfassen, was nicht ausschließt, dass auch in den seitlichen
Bereichen Vertiefungen vorgesehen sein können. Es versteht sich, dass
solche seitlichen Vertiefungen nicht mit einer flüssigen Füllmasse,
sondern allenfalls mit einer pastösen, nach dem Auspressen formstabil
bleibenden Füllmasse gefüllt werden
können.
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Eine
zur Durchführung
des Verfahrens in besonderer Weise geeignete Vorrichtung kennzeichnet sich
erfindungsgemäß dadurch,
dass der Extruder zur Erzeugung örtlicher Vertiefungen
im Massestrang ein in seinem Querschnitt taktweise verstellbares Mundstück und einen
steuerbaren Antrieb zur Anpassung der Liefergeschwindigkeit der
mindestens einen Süßwarenmasse
an den jeweiligen Querschnitt des Massestrangs aufweist. Vorzugsweise
ist im Bereich des Abförderbandes
eine Füllstation
zur Abgabe einzelner Portionen Füllmasse
an den Massestrang vorgesehen. Der Extruder ist pro Massestrang
mit einem Mundstück
versehen, dessen Querschnitt verstellbar ist. Der Querschnitt muss
mindestens in zwei Stellungen verstellbar sein, so dass einerseits
ein Grundkörper
ohne Vertiefung und andererseits ein fortgesetzter Grundkörper mit
Vertiefung extrudierbar sind. Da der Querschnitt mit Vertiefung entsprechend
kleiner als der Querschnitt ohne Vertiefung ist, ist es erforderlich,
einen steuerbaren Antrieb vorzusehen, mit dessen Hilfe das Volumen
der plastisch verformbaren Süßwarenmasse
pro Zeiteinheit, also die Liefergeschwindigkeit festgelegt bzw.
variiert wird. Damit wird erreicht, dass die Süßwarenmasse mit unterschiedlichen
Querschnitten jedoch mit gleicher Geschwindigkeit das Mundstück verlässt und
insoweit von dem Abförderband
ohne Stauchen oder Ziehen aufgenommen werden kann. Die gebildeten Vertiefungen
in jedem Massestrang bleiben erhalten, und es ergibt sich die Möglichkeit,
im Bereich des Abförderbandes
eine Füllstation
zur Abgabe einzelner Portionen Füllmasse
in die Vertiefungen des Massestrangs vorzusehen. Die Füllstation
kann als Kolbendosiereinrichtung ausgebildet sein, um das Volumen der
Füllmasse
relativ zu jeder Vertiefung zu dosieren. Als Masse für den Grundkörper des
Massestrangs kommen alle plastisch verformbaren Süßwarenmassen
in Frage, unabhängig
davon, ob sie klebende Eigenschaften haben oder nicht. Als Füllmasse
kommen insbesondere weichflüssige
oder flüssige
Füllmassen
in Frage, was natürlich
nicht ausschließt, dass
auch teigige oder plastisch verformbare Füllmassen ausbringbar sind,
die sich in ihrer Konsistenz von der Grundmasse nur wenig oder nicht
unterscheiden. Insoweit besitzt die Vorrichtung ein breites Anwendungsspektrum
für zu
verarbeitende Massen als Grund- und Füllmassen.
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Besonders
sinnvoll ist es, wenn das verstellbare Mundstück des Extruders einen Bildungsquerschnitt
und einen konstanten Endquerschnitt aufweist, und dass im Bereich
des Bildungsquerschnitts ein taktweise ein- und ausfahrbarer angetriebener Verdrängerkörper vorgesehen
ist. Das Mundstück des
Extruders für
jeden Massestrang besitzt eine gewisse Ausdehnung in Längsrichtung.
Es kann hier ein Bildungsquerschnitt und ein Endquerschnitt unterschieden
werden. Der Endquerschnitt entspricht dem Umriss des Massestrangs
und damit dem Umriss des Produktes in Längsrichtung, während der
Bildungsquerschnitt einen Übergangsquerschnitt
darstellen kann, der sich in Längsrichtung
verändern
kann und letztlich in der ausgefahrenen Stellung eines Verdrängerkörpers in
den konstanten Endquerschnitt des Mundstücks übergeht. Im Bereich des Bildungsquerschnitts,
bevorzugt nahe dem Endquerschnitt, ist der Verdrängerkörper quer beweglich zu der
Bewegungsrichtung der Masse in dem Mundstück vorgesehen. In der einen
Stellung lässt
sich der Verdrängerkörper aus
dem Querschnitt heraus bewegen, so dass Grundmasse, den Querschnitt
voll ausfüllend, von
dem Extruder ausgepresst wird. In der anderen Endstellung taucht
der Verdrängerkörper in
den Querschnitt ein und verkleinert diesen entsprechend seiner Form
und abgestimmt auf eine gewisse Einwirkungszeit, wodurch sich bei
fortgesetzter Extrusion der Grundmasse in dem jeweiligen Massestrang eine
Vertiefung ausbildet, die in Längsrichtung
einen Anfang und ein Ende besitzt, so dass die Vertiefung gleichsam
wie eine Einprägung
an dem Massestrang auftritt. Diese Einprägung kann beispielsweise die Querschnittsgestalt
eines Boots, eine dachförmige Vertiefung,
eine ovale Einprägung
oder dergleichen sein. Als Verdrängerkörper kann
ein abgerundeter Bolzen vorgesehen sein, der in der ausgefahrenen Stellung
den Bildungsquerschnitt freigibt und in der eingefahrenen Stellung
den Bildungsquerschnitt unter Platzierung oder Hinterlassung der
Vertiefung verändert.
Die eingefahrene Stellung kann für
eine gewisse Zeitspanne beibehalten bleiben, wodurch die Länge der
Vertiefung festgelegt wird. Es ist aber auch möglich, den Verdrängerkörper, insbesondere
den Bolzen, in seiner Erstreckungsrichtung und/oder quer dazu zu
bewegen, um beispielsweise eine wellenartige oder V-förmige Vertiefung
in der einen und/oder anderen Richtung zu hinterlassen.
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In
der Regel ist die Vorrichtung mit einer zentralen Steuereinrichtung
versehen, die so ausgebildet ist und mit den entsprechenden Antrieben
in Verbindung steht, um die Liefergeschwindigkeit des Extruders,
den Antrieb des Verdrängerkörpers, die
Abfördergeschwindigkeit
des Abförderbandes
und die Füllstation
zu synchronisieren. Damit sind die Geschwindigkeiten und die Volumina
der Massen aneinander anzupassen.
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Da
der Extruder kontinuierlich betrieben wird, ist es sinnvoll, wenn
der Extruder eine oder mehrere Walzen zum Liefern der Süßwarenmasse(n) an
das Mundstück
aufweist und dass jede Walze einen eigenen steuerbaren Antrieb aufweist
Ein solcher Walzenextruder lässt
sich insbesondere mit Hilfe eines Elektromotors sehr einfach und
präzise
so steuern, dass die unterschiedlichen Querschnitte mit gleicher
Abfördergeschwindigkeit
extrudiert werden können.
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KURZBESCHREIBUNG
DER FIGUREN
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Im
Folgenden wird die Erfindung anhand in den Figuren dargestellter
bevorzugter Ausführungsbeispiele
weiter erläutert
und beschrieben.
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1 zeigt
Massestränge
verschiedener Gestalt.
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2 zeigt
eine schematisierte Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform
der Vorrichtung.
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3 zeigt
einen Extruder, teilweise geschnitten, in Abförderrichtung.
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4 zeigt
eine Ansicht eines Extruders mit acht Mundstücken zur gleichzeitigen Erzeugung
von acht Massesträngen.
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FIGURENBESCHREIBUNG
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In 1 sind
drei Massestränge
in perspektivischer Darstellung beispielhaft verdeutlicht. Die Massestränge 1 sind
jeweils abschnittsweise dargestellt und besitzen unterschiedliche
Gestalt, um die verschiedenen Möglichkeiten
der Formgebung zu verdeutlichen. Jeder Massestrang 1 wird
mit einem Grundkörper 2 erstellt,
der aus mindestens einer Grundmasse 3 besteht. Der in 1 rechts
dargestellte Massestrang 1 ist aus zwei Grundmassen 3, 4 erstellt.
Die Grundmasse 4 ist zur Unterscheidung von der Grundmasse 3 gestrichelt
verdeutlicht. Es versteht sich, dass auch mehr als zwei Grundmassen 3, 4 einen
Massestrang 1 bilden können.
Die mehreren Grundmassen 3, 4 usw. können an
dem Massestrang, wie dargestellt nebeneinander, aber auch übereinander
oder in beliebiger Kombination (nicht dargestellt) angeordnet sein.
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Jeder
Grundkörper 2 besitzt
eine Umrisslinie 5, die den davon eingeschlossenen Querschnitt 6 des
Massestrangs 1 bestimmt. Der Querschnitt 6 erstreckt
sich in Längsrichtung
des Massestrangs 1 weitgehend konstant und wird nur im
Bereich von abständig
gebildeten Vertiefungen 7 verändert. Jeder Querschnitt 6 ist
etwa rechteckig, trapezförmig
o. ä., mit
in der Regel abgerundeten Ecken ausgebildet. Die Vertiefungen 7 sind
in der Regel auf der oberen Oberfläche 8 des Massestrangs 1 in
Abständen,
wie dargestellt, vorgesehen und ausgebildet. In besonderen Anwendungsfällen können Vertiefungen 7 auch im
Bereich der beiden etwa vertikal sich erstreckenden Seitenränder jedes
Massestrangs vorgesehen sein (nicht dargestellt). Die untere Oberfläche jedes Massestrangs
bleibt eben gestaltet.
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Jede
Vertiefung 7 erstreckt sich von der Oberfläche 8 bis
zu einer gewissen Tiefe in den Querschnitt 6 des Massestrangs 1 hinein.
Die Vertiefungen 7 sind insbesondere dann, wenn die Vertiefungen 7 mit
einer weichen oder gar flüssigen
Füllmasse gefüllt werden
sollen, randgeschlossen ausgebildet, so dass sie kleine Behältnisse
bilden, aus denen eine z. B. flüssig
eingebrachte Füllmasse
nicht auslaufen kann. Die Vertiefungen 7 stehen miteinander
nicht in Verbindung. Die Vertiefungen 7 können oval
längliche,
abgerundete Gestalt aufweisen, deren Tiefe über die Länge des Massestrangs bereichsweise konstant
durchgeht, wie dies die beiden Massestränge 1 rechts und links
in 1 zeigen. Es ist aber auch möglich, wie anhand des mittleren
Massestrangs 1 in 1 verdeutlicht,
dass die Tiefe der einzelnen Vertiefungen 7 über die
Länge gesehen
zunächst
zunimmt, einen tiefsten Punkt erreicht und dann wieder abnimmt.
Der insoweit über
die Länge variierende
Querschnitt der Vertiefungen 7 kann sich hinsichtlich der
Variation nicht nur auf die Tiefe, sondern beispielsweise auch auf
die seitliche Begrenzung jeder Vertiefung 7 beziehen. Wie
erkennbar, ist anhand der drei Ausführungsbeispiele der 1 nur jeweils
eine Vertiefung 7 pro Längeneinheit
des Massestrangs vorgesehen. Es ist leicht vorstellbar, dass z.
B. auch zwei Vertiefungen nebeneinander vorgesehen sein könnten. Es
ist hier bereits leicht vorstellbar, dass die Massestränge 1 durch
Querschneiden im Bereich zwischen zwei benachbarten Vertiefungen 7 in
einzelne Produkte unterteilbar sind, wobei jedes Produkt dann eine
oder mehrere Vertiefungen 7 aufweist, die entweder ungefüllt oder
mit Füllmasse gefüllt sein
können.
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Zur
Herstellung solcher Massestränge
dient eine Vorrichtung 9, deren wesentliche Elemente in 2 schematisch
angedeutet sind. Die Vorrichtung 9 weist einen Extruder 10 auf,
der zum Ausformen eines Massestrangs 1 ausgebildet ist.
Der Massestrang 1 möge
der Massestrang sein, der in 1 links
angedeutet ist. Der Extruder 10 besitzt einen oder mehrere
Einfülltrichter 11 für die Grundmasse 3. Die
Grundmasse 3 wird aus dem oder den Einfülltrichtern 11 durch
zwei Walzen 12, 13 einem Mundstück 14 zugeführt und
durch dieses mit seinem Querschnitt 6 ausgeformt auf einem
Abförderband 15 abgelegt.
Das Abförderband 15 wird
in Richtung gemäß Pfeil 16 umlaufend
angetrieben, wobei der Massestrang 1 mit eben dieser konstanten
Geschwindigkeit gemäß Pfeil 16 das
Mundstück 14 verlässt. Die konstante
Abgabe- und Ablegegeschwindigkeit des Massestrangs 1 gemäß Pfeil 16,
die der Umfangsgeschwindigkeit des Abförderbandes 15 in Abförderrichtung
genau entspricht, dient dazu, jegliche Querschnittsveränderung
des Massestrangs 1 beim Übergang von dem Mundstück 14 auf
das Abförderband 15 zu
vermeiden. Der Massestrang 1 soll also weder gedehnt, gestaucht
oder sonst wie in seinem Querschnitt 6 verändert werden.
Dies ist besonders bedeutsam für
leicht bildbare Grundmassen in teigiger oder halbfester Form. Die
beiden Walzen 12, 13 des Extruders 10 besitzen
einen Antrieb 17. Der Antrieb 17 ist veränderbar,
damit die Walzen 12, 13 pro Zeiteinheit auch unterschiedliche
Mengen Grundmasse 3 dem Mundstück 14 zuführen und
durch dieses auspressen. Während
der Bildung der Vertiefungen 7 muss das durch die Walzen 12, 13 nachgeförderte Volumen
der Grundmasse kleiner sein als in den Zeitbereichen, die zwischen
den Vertiefungen 7 liegen. Um dies zu steuern, ist eine
Steuereinrichtung 18 vorgesehen, von der eine elektrische
Leitung 19 zu dem Antrieb 17 der Walzen 12, 13 führt, so
dass die Umfangsgeschwindigkeit der Walzen 12, 13 taktweise
entsprechend den Vertiefungen 7 verändert werden kann. Das Abförderband 15 besitzt
einen Antrieb 20 in Form einer Antriebsrolle mit einem
nicht dargestellten Motor. Auch der Antrieb 20 wird über eine
Leitung 21 von der Steuereinrichtung 18 gesteuert.
Die Geschwindigkeit des Abförderbandes 15 gemäß Pfeil 16 wird
konstant eingestellt und gesteuert, wobei in Relation dazu die Umfangsgeschwindigkeit
und damit die Liefergeschwindigkeit der Walzen 12, 13 eingestellt
wird. Dies gilt jedenfalls für
den vollen Querschnitt 6 in den Bereichen des Massestrangs 1,
in denen keine Vertiefungen 7 vorgesehen sind. Die Vertiefungen 7 entstehen
bereits im Mundstück 14,
wie später
noch erläutert
wird, so dass der Massestrang 1, die Vertiefungen 7 bereits
enthaltend, auf dem oberen Trum des Abförderbandes 15 abgelegt
wird.
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Hinter
dem Extruder 10 in Abförderrichtung ist
eine Füllstation 22 vorgesehen,
die zur Abgabe von Portionen Füllmasse
geeignet und ausgebildet ist. Bei der Füllmasse kann es sich insbesondere
um eine weiche, halbflüssige
Masse, wie beispielsweise Honig, handeln. Die Füllstation 22 kann
als Kolbengießmaschine
ausgebildet sein, um die einzelnen Portionen der Füllmasse
genau festlegen zu können und
zeitlich gesteuert genau so abzugeben, dass jede Portion in die
zugehörige
Vertiefung 7 gelangt. Die einzelnen Portionen der Füllmasse 23 sind
durch schwarz ausgefüllte
Vertiefungen in 2 kenntlich gemacht. Auch die
Füllstation 22 wird
von der Steuereinrichtung 18 getaktet gesteuert. Dies geschieht über eine
Leitung 24, die die Steuereinrichtung 18 mit der
Füllstation 22 verbindet.
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Hinter
der Füllstation 22 kann
sich ein Kühlkanal 25 anschließen, der
so betrieben wird, dass die Temperatur der Grundmasse 2 und/oder
der Füllmasse 23 so
abgesenkt wird, dass eine gewisse Verfestigung der Massen einsetzt.
Auch die Steuerung des Kühlkanals
kann über
die Steuereinrichtung 18 erfolgen. In 2 ist
die Füllstation 22 stromauf
des Kühlkanals 25 dargestellt.
Auch die umgekehrte Anordnungsreihenfolge ist denkbar, insbesondere dann,
wenn die Füllmasse 23 keiner
besonderen Verfestigung durch Abkühlung bedarf oder Massestränge 1 hergestellt
werden sollen, die lediglich aus Grundmasse 3 oder aus
mehreren Grundmassen 3, 4 bestehen und deren Vertiefungen 7 ungefüllt bleiben.
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Weiter
in Abförderrichtung
ist ein Querschneider 26 vorgesehen, der dazu dient, den
Massestrang 1 durch Querschneiden im Bereich zwischen den
Vertiefungen 7 in einzelne Produkte 27 zu unterteilen.
Der Querschneider 26 wird vorzugsweise taktweise in Richtung
des umlaufenden Abförderbandes 15 vor-
und zurückbewegt,
wobei er seine Querschneidefunktion während den Zeitspannen erbringt, in
denen er mit gleicher Geschwindigkeit wie das Abförderband 15 in
Richtung gemäß Pfeil 16 bewegt wird.
Die so voneinander getrennten Produkte 27 können dann
weiterbehandelt werden, beispielsweise durch eine Überziehmaschine
laufen, in der sie mit Schokolade- oder einer sonstigen Überzugsmasse umhüllt werden.
Es kann sich dann eine entsprechend ausgebildete Verpackungsanlage
anschließen.
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Anhand
der 3 wird die Querschnittsausbildung des Massestrangs 1 nochmals
im Einzelnen verdeutlicht. Der in 3 dargestellte
Extruder 10 mit seinem Mundstück 14 besitzt zwei
zunächst
getrennte Einheiten für
das gemeinsame Auspressen zweier Grundmassen 3, 4 im
Bereich des Mundstücks 14. Die
erste Einheit besitzt den Einfülltrichter 11 und
die Walze 12, die gemäß Pfeil 28 angetrieben
wird. Diese Einheit weist den Antrieb 17 auf, der von der
Steuereinrichtung 18 (nicht dargestellt) gesteuert wird. Durch
diese Einheit wird die Grundmasse 3 über einen Kanal 29 dem
Mundstück 14 zugeführt.
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Es
ist eine zweite Einheit vorgesehen, deren wesentlicher Bestandteil
die Walze 13 ist und die ebenfalls einen Einfülltrichter 11 für die Grundmasse 4 besitzt.
Die Grundmasse 4 wird dem Mundstück 14 zunächst getrennt
von der Grundmasse 3 über
einen Kanal 30 zugeführt.
Für die
Steuerung der Walze 13 ist ein Antrieb 31 vorgesehen,
der ebenso wie der Antrieb 17 über die Steuereinrichtung 18 gesteuert
wird. Damit ist es auch möglich,
das Volumen der Grundmasse 3 relativ zur Grundmasse 4 unterschiedlich
zu steuern, so dass letztlich das hergestellte Produkt 27 z.
B. die Grundmasse 3 in vergleichsweise doppeltem Anteil
gegenüber
der Grundmasse 4 enthält. Auch
eine gleichanteilige Steuerung ist möglich, wie dies anhand des
rechts dargestellten Ausführungsbeispiels
des Massestrangs 1 in 1 verdeutlicht ist.
Die Vorrichtung gemäß 3 kann
in ihren beiden Fülltrichtern 11 auch
mit der gleichen Grundmasse 3 gefüllt werden, so dass letztlich
der erfolgte Massestrang 1 dann auch nur aus einer Grundmasse
besteht.
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Das
Mundstück 14 weist
einen Endquerschnitt 32 auf, der im Wesentlichen den Querschnitt 6 jedes
Massestrangs 1 festlegt. Relativ nahe, jedoch vor dem Endquerschnitt 32 ist
im Mundstück 14 ein Bildungsquerschnitt 33 verwirklicht.
Mit dem Bildungsquerschnitt 33 wird ein Querschnitt erzeugt, wie
er im Bereich der Vertiefungen 7 gewünscht wird. Der Bildungsquerschnitt 33 weicht
von dem Endquerschnitt 32 ab, geht aber im Grenzfall in
diesen über. Zur
Realisierung dieses Bildungsquerschnitts 33, also entsprechend
den Vertiefungen 7, ist ein Verdrängerkörper 34 vorgesehen,
der über
einen nicht dargestellten Antrieb gemäß Doppelpfeil 35 in
der einen Endstellung aus dem Querschnitt eines Kanalstücks 36 im
Mundstück 14 des
Extruders 10 so ausgefahren ist, dass der Bildungsquerschnitt 33 an
dieser Stelle dem Endquerschnitt 32 des Kanalstücks 36 entspricht.
Damit wird der Querschnitt 6 jedes Massestrangs 1 gebildet,
und zwar in den Bereichen, die zwischen den Vertiefungen 7 angeordnet
sind. In der anderen Endstellung ist der Verdrängerkörper 34, wie in gestrichelter
Darstellung verdeutlicht, in das Kanalstück 36 eingefahren,
so dass die Grundmassen 3, 4 hier örtlich einen
Querschnitt erhalten, der der Anordnung der Vertiefungen 7 im
Massestrang 1 entspricht. Die Grundmassen 3, 4 werden
kontinuierlich aus dem Mundstück 14 bzw.
dem Endquerschnitt 32 des Kanalstücks 36 ausgetrieben.
Es werden unterschiedliche Volumenströme der Grundmassen 3, 4 benötigt, je
nach dem, ob gerade der volle Querschnitt oder der verminderte Querschnitt
mit der Vertiefung 7 erzeugt wird. Entsprechend werden
die Antriebe 17, 31 der Walzen 12 bzw. 13 zwischen
zwei Liefergeschwindigkeiten hin- und hergeschaltet. Auch die darauf
abgestimmte Bewegung des Verdrängerkörpers 34 gemäß Doppelpfeil 35 wird
durch die Steuereinrichtung 18 während des kontinuierlichen
Auspressens des Massestrangs 1 gesteuert. Der Verdrängerkörper 34 kann
insbesondere als Bolzen 37 ausgebildet sein, also abgerundete
Gestalt besitzen, die auf die Eigenschaften der Grundmassen 3, 4 und
die Formgebung der gewünschten
Vertiefungen 7 abgestimmt sind.
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Der
Extruder 10 weist gleichsam ein in seinem Querschnitt veränderliches
Mundstück 14 auf. Das
Mundstück 14 kann über Kanäle 38 an
einen nicht dargestellten Temperierkreislauf angeschlossen sein,
um so zusätzlich
auf die Temperatur der Grundmassen 3, 4 Einfluss
zu nehmen.
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Während anhand
der 1-3 die Bildung eines einzigen
Massestrangs 1 verdeutlicht wurde, wird der Extruder 10 in
der Regel mehrere Mundstücke 14 aufweisen,
so dass parallel zueinander eine Mehrzahl von Massesträngen 1 auf
dem Abförderband 15 abgelegt
und gleichzeitig behandelt werden. 4 zeigt
eine solche Anordnung mit acht Mundstücken 14 und acht Verdrängerkörpern 34,
die an einem gemeinsamen Extruder 10 zusammengefasst sind.
Die Verdrängerkörper 34 können über einen
gemeinsamen Antrieb 39 zusammengefasst und gleichzeitig
gesteuert werden.
-
- 1
- Massestrang
- 2
- Grundkörper
- 3
- Grundmasse
- 4
- Grundmasse
- 5
- Umrisslinie
- 6
- Querschnitt
- 7
- Vertiefung
- 8
- Oberfläche
- 9
- Vorrichtung
- 10
- Extruder
- 11
- Einfülltrichter
- 12
- Walze
- 13
- Walze
- 14
- Mundstück
- 15
- Abförderband
- 16
- Pfeil
- 17
- Antrieb
- 18
- Steuereinrichtung
- 19
- Leitung
- 20
- Antrieb
- 21
- Leitung
- 22
- Füllstation
- 23
- Füllmasse
- 24
- Leitung
- 25
- Kühlkanal
- 26
- Querschneider
- 27
- Produkt
- 28
- Pfeil
- 29
- Kanal
- 30
- Kanal
- 31
- Antrieb
- 32
- Endquerschnitt
- 33
- Bildungsquerschnitt
- 34
- Verdrängerkörper
- 35
- Doppelpfeil
- 36
- Kanalstück
- 37
- Bolzen
- 38
- Kanal
- 39
- Antrieb