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DE102005008093B4 - Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge - Google Patents

Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge Download PDF

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Abstract

Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge mit einer Haube (2), die sich von einer Vorderseite eines Fahrzeugs (1) zu einer Rückseite des Fahrzeugs erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (2) ein Grundglied (3) und ein Oberflächenglied (4a) aufweist, das auf einer Oberflächenseite des Grundglieds (3) vorgesehen ist und aus einem Material besteht, das eine Härte aufweist, die niedriger als jene des Grundglieds (3) ist, und
ein geschlossener Raum (5) zwischen dem Grundglied (3) und dem Oberflächenglied (4a) ausgebildet ist, und ein Fluid (6) im geschlossenen Raum (5) angeordnet ist, wobei das Oberflächenglied (4a) verformbar ist und das Fluid (6) bei einer auf die Vorderseite der Haube (2) einwirkenden Kraft zur Rückseite der Haube bewegbar ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge, die eine Fußgängerschutzwirkung aufweist.
  • Es ist eine Technik zum Schutz eines Fußgängers offenbart worden, indem eine Außenseite einer Haube eines Fahrzeugs mit einem harten Kunstharz gebildet wird und eine Innenseite derselben mit einem weichen Kunstharz gebildet wird, das ein Elastomer ist, um dadurch eine Aufprallkraft zu dämpfen und selbst in dem Fall, in dem der Fußgänger auf die Haube hochgeschleudert wird, zu verhindern, daß ein Fußgänger durch eine starke Kraft hart gegen die Haube geschleudert wird.
  • In JP-A-10-138325 wird die anfängliche (primäre) Kollision eines Fußgänger nicht berücksichtigt, und überdies wird versucht, eine Aufprallkraft zu reduzieren, die durch ein Material einer Haube auf den Fußgänger ausgeübt wird. Folglich gibt es eine Grenze der Reduzierung der Aufprallkraft.
  • Die vorliegende Erfindung ist in Hinblick auf das obenerwähnte Problem ersonnen worden, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge bereitzustellen, die eine Aufprallkraft einer Erstkollision dämpfen kann und außerdem eine Aufprallkraft einer Sekundärkollision mit einer Haube merklich reduzieren kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gelöst, die in den Ansprüchen definiert werden.
  • Insbesondere ist eine erfindungsgemäße Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge eine Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge, die eine Haube umfaßt, die sich von einer Vorderseite eines Fahrzeugs zu einer Rückseite des Fahrzeugs erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube ein Grundmaterial und ein Oberflächenglied aufweist, das auf einer Oberflächenseite des Grundmaterials vorgesehen ist und aus einem Material besteht, das eine Härte aufweist, die niedriger als die des Grundmaterials ist, und ein geschlossener Raum zwischen dem Grundmaterial und dem Oberflächenglied ausgebildet ist, und ein Fluid im geschlossenen Raum angeordnet ist, wobei das Oberflächenglied verformbar ist und das Fluid bei einer auf die Vorderseite der Haube einwirkenden Kraft zur Rückseite der Haube bewegbar ist.
  • Da erfindungsgemäß die Haube in der Stoßdämpfungsstruktur ausgebildet ist, wird in dem Fall, in dem ein Fußgänger mit der Vorderseite der Haube kollidiert, das Oberflächenglied verformt, um das Fluid zur Rückseite der Haube zu bewegen. Folglich kann die primäre Kollision des Fußgängers gemildert werden. Zusätzlich kann danach, selbst in dem Fall, in dem der Fußgänger sekundär mit der Rückseite der Haube kollidiert, ein Aufprall auf den Fußgänger durch das Fluid gedämpft werden, das zwischen dem Oberflächenglied und dem Grundmaterial angeordnet ist.
  • Als das Fluid ist ein Fluid mit einer geeigneten Viskosität, wie Silikongel wünschenswert.
  • Ferner ist in einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungsform eine Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge dadurch gekennzeichnet, daß in der obenerwähnten Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge die Haube integral mit einem Stoßfänger ausgebildet ist, der in der Vorderseite des Fahrzeugs vorgesehen ist.
  • Die vorliegende Erfindung bildet eine Stoßdämpfungsstruktur, indem geschlossene Räume, die ein Fluid enthalten, in einer Oberseite einer Haube und in einem Stoßfänger ausgebildet sind, um einen Aufprall mit den geschlossenen Räume und dem Fluid zur Zeit einer Erstkollision eines Fußgängers zu dämpfen und das Fluid beim Aufprall zu bewegen, und erhöht zur Zeit einer Sekundärkollision die Dicke der geschlossenen Räume mit dem bewegten Fluid, und dämpft einen Aufprall zur Zeit der Sekundärkollision mit den geschlossenen Räume jenes Teils, um dadurch eine Sicherheit des Fußgängers zu verwirklichen.
  • Die Erfindung wird im Detail in Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Diagramm, das ein Beispiel einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigt und einen Erstkollisionszustand veranschaulicht.
  • 2 ein Diagramm, das ein Beispiel der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigt und einen Sekundärkollisionszustand veranschaulicht.
  • 3 ein Diagramm, das ein Beispiel der Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigt.
  • 4 ein Diagramm, das ein Beispiel einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigt.
  • Die 1, 2 und 3 sind schematische Zeichnungen, die ein Beispiel einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigen. 1 ist eine schematische Zeichnung, die einen Zustand zur Zeit der Erstkollision zeigt, 2 zeigt einen Zustand zur Zeit der Sekundärkollision, und 3 zeigt einen Zustand zur Zeit der Sekundär- oder Tertiärkollision.
  • Die erfindungsgemäße Stoßdämpfungsstruktur ist in einer Haube 2 vorgesehen, die sich von der Vorderseite eines Fahrzeugs 1 zur Rückseite des Fahrzeugs 1 erstreckt. Insbesondere umfaßt die Stoßdämpfungsstruktur ein Grundmaterial 3 der Haube 2 und ein Oberflächenglied 4a, das auf der Oberflächenseite des Grundmaterials 3 vorgesehen ist und aus einem Material besteht, das eine Härte aufweist, die niedriger als die des Grundmaterials 3 ist. Es ist ein geschlossener Raum 5 zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4a ausgebildet, und es ist ein Fluid 6 im geschlossenen Raum 5 angeordnet (gefüllt). Im Falle dieser Ausführungsform ist ein Stoßfänger 7a integral mit der Haube 2 ausgebildet, und das Fluid 6 ist auch im geschlossenen Raum 5 im Stoßfänger 7a angeordnet. Der Stoßfänger 7a weist eine Dicke auf, die einen Aufprall auf einen Fußgänger so weit wie möglich reduzieren kann. Man beachte, daß der Stoßfänger 7a getrennt von der Haube 2 ausgebildet sein kann.
  • Im obenerwähnten Aufbau besteht das Grundmaterial 3 aus einer Stahlplatte, die als eine gewöhnliche Haube verwendet wird. Zusätzlich besteht das Oberflächenglied 4a aus einem Material, das eine Härte aufweist, die niedriger als jene der Stahlplatte ist und verformbar ist, wie Kunststoff. Als das Fluid 6, das in den geschlossenen Raum 5 gefüllt ist, wird ein Fluid mit einer Viskosität, wie Slikongel verwendet. Jedoch ist der Aufbau der vorliegenden Erfindung nicht auf die obenerwähnten Materialien beschränkt, und es können andere Materialien verwendet werden, so lange die Verwendung der Materialien den Rahmen der vorliegenden Erfindung nicht verläßt.
  • In dem Fall, in dem ein Fußgänger mit einem Fahrzeug kollidiert, kollidiert der Fußgänger üblicherweise mit dem vorderen Abschnitt des Stoßfängers 7a oder der Haube 2 (Erstkollision). In diesem Fall wirkt eine Kraft auf den Stoßfänger 7a oder dergleichen, so daß der geschlossene Raum 5 des Stoßfängers 7a oder dergleichen zerdrückt wird, und sich das Fluid 6 in dessen Inneren nach oben bewegt. Eine Aufprallkraft zur Zeit der Kollision wird durch die Verformung des geschlossenen Raums 5 und die Bewegung des Fluids 6 gedämpft, und eine Aufprallkraft, die auf den Fußgänger zur Zeit der Erstkollision ausgeübt wird, wird gedämpft.
  • Nach der Erstkollision werden das Oberflächenglied 4a und der Stoßfänger 7a in 1 durch eine Kraft zur Zeit der Kollision verformt, wie durch ein Oberflächenglied 4b und einen Stoßfänger 7b in 2 angezeigt. Insbesondere verformt sich der Stoßfänger 7a, welcher der Kraft vom Fußgänger ausgesetzt ist, wie durch den Stoßfänger 7b angezeigt, und das Fluid 6 innerhalb des geschlossenen Raums 5 des Stoßfängers 7a bewegt sich nach oben, so daß es das Oberflächenglied 4a der Haube 2 verformt, wie durch das Oberflächenglied 4b angezeigt. Die Dicke eines Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4b wird durch diese Verformung lokal erhöht, so daß der Aufprall auf den Fußgänger zur Zeit der Sekundärkollision in dem Abschnitt gedämpft werden kann. Man beachte, daß in 2 zur Bequemlichkeit des Vergleichs das Oberflächenglied 4a und der Stoßfänger 7a in 1 durch gepunktete Linien angezeigt werden.
  • In dem Fall, in dem die Kraft zur Zeit der Erstkollision groß ist und der Fußgänger hoch in die Luft geschleudert wird, oder in dem Fall, in dem nach der Sekundärkollision eine Tertiärkollision stattfindet, verformt sich die erfindungsgemäße Stoßdämpfungsstruktur, wie in 3 gezeigt. Man beachte, daß hier als Beispiel die erfindungsgemäße Stoßdämpfungsstruktur in dem Fall beschrieben wird, in dem die Tertiärkollision stattfindet.
  • Nach der Sekundärkollision verformt sich das Oberflächenglied 4b, das der Kraft vom Fußgänger ausgesetzt ist, wie durch ein Oberflächenglied 4c angezeigt, und das Fluid 6 innerhalb des geschlossenen Raums 5 des Oberflächenglieds 4b bewegt sich weiter nach oben, wie in 3 erwähnt. Die Dicke eines Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4c wird durch diese Verformung lokal erhöht, so daß der Aufprall auf den Fußgänger zur Zeit der Tertiärkollision in dem Abschnitt gedämpft werden kann. Man beachte, daß in 3 zur Bequemlichkeit des Vergleichs das Oberflächenglied 4b und der Stoßfänger 7b in 2 ebenfalls durch gepunktete Linien angezeigt werden.
  • Wie in 3 gezeigt, wird die Dicke des Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4 auf der Oberseite der Haube 2 lokal erhöht, wodurch es möglich wird, einen Aufprall merklich zu reduzieren, der auf den oberen Teil des Körpers, insbesondere auf den Kopf des Fußgängers ausgeübt wird.
  • Die 4A bis 4C sind schematische Diagramme, die ein Beispiel einer anderen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge zeigen.
  • Die 4A, 4B und 4C sind Diagramme, welche die Zustände zur Zeit der Erstkollision, zur Zeit der Sekundärkollision und zur Zeit der Sekundär- oder Tertiärkollision in derselben Weise wie die 1, 2, und 3 zeigen.
  • Obwohl ein Grundaufbau der Stoßdämpfungsstruktur zu jenem äquivalent ist, der in der ersten Ausführungsform beschrieben wird, unterscheidet sich in dieser Ausführungsform ein Aufbau der geschlossenen Räume 10, die im Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4 ausgebildet sind, von jenem in der ersten Ausführungsform.
  • Insbesondere werden durch Trennwände 9, die ein Verbindungsloch 8 aufweisen, mehrere geschlossene Räume 10 gebildet (als Beispiel gibt es in den 4A bis 4C drei geschlossene Räume). Da die Trennwände 9 so vorgesehen sind, daß sich ein Fluid vom Verbindungsloch 8 nur auf diese Weise bewegt, kann die Geschwindigkeit der Bewegung des Fluids 6, das in die jeweiligen geschlossenen Räume 10 gefüllt ist, die Zeit, in der sich das Fluid 6 in den geschlossenen Räumen 10 ansammelt, und dergleichen geeignet eingestellt werden.
  • Mit dem obenerwähnten Aufbau wird in dieser Ausführungsform, wie in der ersten Ausführungsform, zur Zeit der Erstkollision, die in 4A gezeigt wird, ein Aufprall zur Zeit der Erstkollision durch die Verformung des geschlossenen Raums 10 des Stoßfängers 7a und die Bewegung des Fluids 6 gedämpft. Zur Zeit der Sekundärkollision, die in 4B gezeigt wird, wird die Dicke des Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4b durch die Verformung des geschlossenen Raums 10 des Stoßfängers 7a zur Zeit der Erstkollision lokal erhöht, und ein Aufprall wird in diesem Abschnitt gedämpft. Zur Zeit der Sekundär- oder Tertiärkollision, die in 4C gezeigt wird, geht entsprechend der Verformung der geschlossenen Räume 10 des Stoßfängers 7a und der Oberflächenglieder 4a und 4b zur Zeit der Kollision das Fluid 6 durch die Verbindungslöcher 8 der Trennwände 9, um in den benachbarten geschlossenen Raum 10 zu strömen. Die Dicke des Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4c wird durch die Verformung des geschlossenen Raums 10 lokal erhöht, und ein Aufprall wird in diesem Abschnitt gedämpft. In diesem Fall kann die Dicke des Abschnitts zwischen dem Grundmaterial 3 und dem Oberflächenglied 4c auf der Oberseite der Haube 2 lokal erhöht werden, und es wird möglich, eine Aufprallkraft merklich zu reduzieren, die auf den Kopf des Fußgängers ausgeübt wird.
  • Es ist zu beachten, daß ein Ventil zur Kontrolle der Geschwindigkeit der Bewegung des Fluids 6 im Teil des Verbindungslochs 8 vorgesehen sein kann. Zum Beispiel kann die Geschwindigkeit der Bewegung des Fluids 6 zur Oberseite der Haube 2 erhöht werden, und umgekehrt kann die Geschwindigkeit der Bewegung des Fluids 6 zu deren Unterseite reduziert werden, um einen Aufprall auf die Oberseite der Haube 2 aktiv zu dämpfen.

Claims (6)

  1. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge mit einer Haube (2), die sich von einer Vorderseite eines Fahrzeugs (1) zu einer Rückseite des Fahrzeugs erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (2) ein Grundglied (3) und ein Oberflächenglied (4a) aufweist, das auf einer Oberflächenseite des Grundglieds (3) vorgesehen ist und aus einem Material besteht, das eine Härte aufweist, die niedriger als jene des Grundglieds (3) ist, und ein geschlossener Raum (5) zwischen dem Grundglied (3) und dem Oberflächenglied (4a) ausgebildet ist, und ein Fluid (6) im geschlossenen Raum (5) angeordnet ist, wobei das Oberflächenglied (4a) verformbar ist und das Fluid (6) bei einer auf die Vorderseite der Haube (2) einwirkenden Kraft zur Rückseite der Haube bewegbar ist.
  2. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haube (2) integral mit einem Stoßfänger (7a) ausgebildet ist, der in der Vorderseite des Fahrzeugs (1) vorgesehen ist.
  3. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Raum mehrere geschlossene Räume (10) aufweist, die durch eine Trennwand (9) gebildet werden, die ein Verbindungsloch (8) aufweist.
  4. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Teil des Verbindungslochs (8) ein Ventil zur Kontrolle der Geschwindigkeit der Bewegung des Fluids vorgesehen ist.
  5. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Fluid vom Verbindungsloch durch das Ventil nur in eine Richtung bewegt.
  6. Stoßdämpfungsstruktur für Fahrzeuge nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Grundglied (3) aus Stahl besteht und das Oberflächenglied aus Kunststoff besteht.
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