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DE102005007349B4 - Verfahren und Vorrichtung zur Frequenzkorrektur in Wireless-Local-Area-Network-Systemen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Frequenzkorrektur in Wireless-Local-Area-Network-Systemen Download PDF

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DE102005007349B4 DE102005007349A DE102005007349A DE102005007349B4 DE 102005007349 B4 DE102005007349 B4 DE 102005007349B4 DE 102005007349 A DE102005007349 A DE 102005007349A DE 102005007349 A DE102005007349 A DE 102005007349A DE 102005007349 B4 DE102005007349 B4 DE 102005007349B4
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Abstract

Verfahren zur Frequenzkorrektur eines empfangenen Signals, das die Schritte umfasst: Empfangen eines Signals von einem Sender in einem WLAN-Kommunikationssystem, wobei das WLAN-Kommunikationssystem einen einzelnen Kanal zum Empfangen und Übertragen von Signalen umfasst; Verarbeiten des empfangenen Signals, um eine Frequenzoffsetschätzung zu bestimmen, wobei die Frequenzoffsetschätzung die Frequenzabweichung des empfangenen Signals von einem Lokaloszillator ist; Verschieben des empfangenen Signals um einen Betrag, welcher der Frequenzkorrekturschätzung entspricht, wobei die Frequenzkorrekturschätzung ein gemittelter Wert der Frequenzoffsetschätzung und mindestens einer vorherigen Frequenzoffsetschätzung ist; und Verwenden der Frequenzkorrekturschätzung, um empfangene Signale von dem Sender zu korrigieren.

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Kommunikationssysteme und insbesondere das Gebiet der WLAN-Systeme (”WLAN = Wireless Local Area Network”/Drahtloses lokales Netzwerk).
  • Hintergrund der Erfindung
  • Lokale Netzwerke (”LAN = Local Area Network”) ermöglichen es Organisationen, Informationen über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk gemeinsam zu nützen, das aus relativ preisgünstigen Hardwarekomponenten zusammengestellt sein kann. Bis vor kurzem waren LANs auf eine fest verdrahtete Infrastruktur begrenzt, welche es erfordert, dass sich der Benutzer physikalisch mit dem LAN über eine verdrahtete Verbindung verbindet. Mit dem kürzlichen Wachstum des drahtlosen Telefonierens und der drahtlosen Nachrichtenübermittlung sind drahtlose Kommunikationen auch auf das Gebiet der LANs angewendet worden, was zu der Entwicklung von Wireless-Local-Area-Networks (WLANs) geführt hat. Wie typische LANs, stellen WLAN-Systeme auch eine hohe Leistung mit relativ preisgünstigen Hardwarekomponenten zu niedrigen Kosten zur Verfügung. Eine der größten Herausforderungen bei dem Auslegen eines preisgünstigen WLAN-Kommunikationssystems ist das Konstruieren eines WLAN-Empfängers, der die Frequenz des WLAN-Empfängers an einen WLAN-Sender anpasst.
  • IEEE 802.11a spezifiziert eine Luftschnittstelle zwischen WLAN-Empfängern und WLAN-Sendern so, dass Kommunikationen trotz der Herausforderung eines genauen Übereinstimmens der Frequenz des WLAN-Empfängers mit dem WLAN-Sender stattfinden können. Insbesondere spezifiziert IEEE 802.11a, dass bei 5 GHz bei Datengeschwindigkeiten von bis zu 54 Mbps, wobei jeder Datenkanal 20 MHz aufweist, ein Quarz in den WLAN-Empfänger und in den WLAN-Sender verwendet werden kann, so dass eine Toleranz von 20 ppm eingehalten wird. Darüber hinaus sieht der Standard die Verwendung eines Digital-Frequenz-Korrektors vor, um diesen Fehler zu kompensieren, da dieser Fehler im Allgemeinen sich mit der Zeit erhöht und 40 ppm erreichen kann. Der Digital-Frequenz-Korrektor nimmt eine Frequenzschätzung, die durch eine Präambel erzeugt wird, und einen Trainingssequenzblock, um ein empfangenes Signal zu korrigieren. Das Problem bei der IEEE-802.11a-Herangehensweise liegt darin, dass die von dem Digital-Frequenz-Korrektor zur Verfügung gestellte Frequenzschätzung mangelhaft ist und der Digital-Frequenz-Korrektor mit der Zeit bewirkt, dass der Übertragungskanal relativ verrauscht wird. Im Ergebnis trägt die Degradation der Qualität der Frequenzschätzung zur Leistungsdegradation des WLAN-Kommunikationssystems bei.
  • Das Problem verschärft sich, wenn engere Kanäle verwendet werden. Beispielsweise spezifiziert ein 4,9 GHz-MCLB-System (”MCLB = Mission Critical Local Broadband”/Unternehmungskritisches lokales Breitband) Kanäle mit einer Bandbreite von 5 MHz, ein vorgeschlagener IEEE-Standard 802.11j spezifiziert Kanäle mit einer Bandbreite von 10 MHz und ein 5,9-GHz-DSRC-System (”DSRC = Digital Short Range Communication”/Digitale kurzreichweitige Kommunikation) benötigt Kanäle mit einer Bandbreite von 10 MHz. Engere Kanäle benötigen notwendigerweise genauere Quarze, um Kommunikationen stattfinden zu lassen und genauere Quarze kosten momentan mehr. Beispielsweise wird für einen 5-MHz-Kanal ein Quarz mit einer Toleranz von 10 ppm benötigt. Die Anforderung nach niedrigen Kosten steht im Gegensatz zu den Anforderungen nach genauen Quarzen.
  • Ein weiteres Problem mit genaueren Quarzen, wie etwa Quarzen unterhalb von 10 ppm besteht darin, dass sie eine thermische Stabilisierung benötigen und signifikante Leistungsanforderungen aufweisen. Derartige Anforderungen sind üblicherweise mit hohen Kosten verbunden und/oder schwer mit der Hardware zu erreichen, die augenblicklich für WLAN-Empfänger und WLAN-Sender verfügbar ist.
  • Während das bestehende Verfahren zum Bereitstellen einer Frequenzkorrektur in einem WLAN-Kommunikationssystem relativ zufriedenstellend ist, bewirkt das Verfahren mit der Zeit eine Leistungsdegradation des WLAN-Kommunikationssystems.
  • Aus der DE 102 13 838 A1 ist ein Verfahren zur Frequenzkorrektur in einem WLAN-Kommunikationssystem bekannt. Bei diesem Verfahren wird die Frequenz eines empfangenen Kommunikationssignals in einem iterativen Prozess, das heißt mehrmals aufeinanderfolgend, korrigiert. Um den iterativen Prozess abzukürzen, wird eine spezielle anfängliche Frequenzfehlerschätzung vorgeschlagen, das heißt der Anfangswert des iterativen Prozesses wird dem Zeitwert von Anfang an besser angepasst.
  • Aus der US 2003/0185158 A1 ist die Frequenzkorrektur eines in einem WLAN-Netz zu übertragenden Signals bekannt. Dabei werden Frequenzabweichungen der Frequenz eines Sendesignals von der Frequenz eines Lokaloszillators bestimmt. Auf der Grundlage dieser Frequenzabweichungen oder auf der Grundlage des Mittelwertes mehrerer ermittelter Frequenzabweichungen wird dann die Frequenz des Sendesignals korrigiert.
  • Diese Vorgehensweisen sind hinsichtlich der benötigten Ausführungszeit und/oder des benötigten Speicherbedarfs sehr aufwendig. Demgemäß bedarf es eines besseren Verfahrens und einer Vorrichtung, die eine Frequenzkorrektur in einem WLAN-Kommunikationssystem einfacher ermöglichen.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird jetzt lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren beschrieben.
  • 1 ist ein Blockdiagramm, das ein typisches WLAN-Kommunikationssystem veranschaulicht.
  • 2 ist ein Blockdiagramm, das einen Empfänger und einen Sender gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Es sollte klar sein, dass aus Gründen der Einfachheit und Klarheit der Darstellung in den Figuren gezeigte Elemente nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet sind. Beispielsweise sind die Abmessungen einiger der Elemente im Vergleich zu anderen übertrieben. Des weiteren, wurden, wo es für geeignet erachtet wurde, Bezugszeichen innerhalb der Figuren wiederholt, um identische Elemente anzuzeigen.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • 1 ist ein Blockdiagramm eines beispielhaften Wireless-Local-Area-Network-Kommunikationssystems (WLAN-Kommunikationssystem) 100. Das WLAN-Kommunikationssystem 100 umfasst einen Zugangspunkt (”AP = Access Point”) 102 und mehrere Mobilstationen 104, 106, 108. Wenn eine Mobilstation 104 auf das WLAN-Kommunikationssystem 100 zugreifen möchte, muss die Mobilstation 104 zuerst eine Verbindung mit dem AP 102 aufbauen und konfigurieren. Die Mobilstation 104 tastet die verfügbaren Frequenzen ab und kommuniziert direkt mit dem AP 102 auf einem gemeinsamen Frequenzkanal. Zur Kommunikation verwenden sowohl die Mobilstation 104 als auch der AP 102 im Allgemeinen einen Lokaloszillator 110, 112, 114, 116, der auf den gemeinsamen Frequenzkanal eingestellt ist. Die Lokaloszillatoren 110, 112, 114, 116 verwenden im Allgemeinen einen Quarz, um die gemeinsame Frequenz zu erzeugen.
  • Ein Beispiel eines Empfängers 200, der in Elemente eines WLAN-Kommunikationssystems eingebaut sein kann, wie etwa eine Mobilstation 104 und ein AP 102, ist in 2 gezeigt. Der Empfänger 200 funktioniert so, dass er ein empfangenes Signal 102 isoliert. Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, den Empfänger 200 und den Sender 226 in ein Produkt zu integrieren, das Transceiver genannt wird (nicht abgebildet). Wie es dem Durchschnittsfachmann bekannt ist, funktioniert ein Transceiver so, dass er empfangene Signale verarbeitet und Signale in dem WLAN-Kommunikationssystem 100 überträgt.
  • Unter Bezugnahme auf die in 2 gezeigte Ausführungsform erhält der Receiver 200, nach einer anfänglichen Verarbeitung des empfangenen Signals 200 mittels eines Präambel- und eines Trainingssequenzblocks 202, Informationen, die zum Anpassen der geschätzten Zeitgebung, der Phase und der Frequenz des empfangenen Signals 201 benötigt werden. Ein Ergebnis dieser Verarbeitung ist eine Frequenzoffsetschätzung 210, welche die Abweichung in dem empfangenen Signal 201 von dem Lokaloszillator 222 hinsichtlich der Frequenz annähert. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Frequenzoffsetschätzung 210 einem Mittler 206 eingegeben, der die Frequenzoffsetschätzung 210 mittelt, um eine Frequenzkorrekturschätzung 212 zu berechnen. Der Mittler 206 funktioniert als ein arithmetisches Mittel von mehr als einer Frequenzoffsetschätzung 212. Der Mittler 206 nimmt die Frequenzoffsetschätzung 210 und eine vorausgehend gespeicherte Frequenzkorrekturschätzung, sofern verfügbar, um eine neue Mittelung zu berechnen, nämlich die Frequenzkorrekturschätzung 212, die für die Korrektur des empfangenen Signals 201 verwendet wird. Die Frequenzkorrekturschätzung 212 wird einer Frequenzkorrektur 204 eingegeben, um das empfangene Signal 201 zu korrigieren und das empfangene Signal 201 an die Referenz anzupassen, die von einem Quarz 224 (auch als Quarzreferenz bekannt) des Lokaloszillators 212 erzeugt wird.
  • Die Korrektur des empfangenen Signals bedeutet, das empfangene Signal 201 hinsichtlich der Frequenz um die Frequenzkorrekturschätzung 212 zu verschieben. Wenn es beispielsweise eine Differenz von 50 kHz zwischen der Quarzreferenz in einem WLAN-Sender wie etwa dem Sender 226 und der Quarzreferenz in einem WLAN-Empfänger, wie etwa im Empfänger 200, gibt, wird die Frequenzoffsetschätzung 210 ungefähr 50 kHz betragen. In Wirklichkeit ist die Frequenzoffsetschätzung 210 eine Kombination von 50 kHz und einer ersten Rauschenkomponente und kann mathematisch wie folgt beschrieben werden. Frequenzoffsetschätzung = 50 kHz + Rauschen 1
  • Nach dem Mittler 206 beträgt die Frequenzkorrekturschätzung ungefähr 50 kHz plus einer zweiten Rauschenkomponente und kann mathematisch wie folgt beschrieben werden. Frequenzkorrekturschätzung = 50 kHz + Rauschen 2
  • Das empfangene Signal 201 wird hinsichtlich der Frequenz um die Frequenzkorrekturschätzung von 50 kHz plus der zweiten Rauschenkomponente zurückverschoben, z. B. –(50 kHz + Rauschen 2), um das empfangene Signal 201 an die Quarzreferenz 224 anzupassen. Aufgrund des Mittelungseffektes des Mittlers 206 ist die zweite Rauschenkomponente kleiner als die erste Rauschenkomponente, so dass die Frequenzkorrekturschätzung 212 genauer ist als ohne Verwendung des Mittlers 206. Die zweite Rauschenkomponente ist kleiner als die erste Rauschenkomponente, was bedeutet, dass der Empfänger 200 das von dem WLAN-Kommunikationssystem 100 eingeführte Rauschen kompensiert.
  • Wenn das empfangene Signal 201 korrigiert ist, konvertiert ein OFDM-Demodulator 216 das empfangene Signal 201 in eine digitale Form und fragt ein Datenpaket 218 ab. Das Datenpaket 218 wird mittels eines MAC-Subsystemblocks 208 verarbeitet, wobei der MAC-Subsystemblock 208 die Quelle des Datenpakets 218 bestimmt. Wenn die Quelle des Datenpaketes 218 der AP 102 ist, wird der Mittler 206 mit der zuletzt berechneten Frequenzkorrekturschätzung 212 aktualisiert und in einem Speicher des Empfängers 200 gespeichert. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung funktioniert ein AP-Übertragungsanzeigersignal 220, das von dem MAC-Subssystem 208 ausgegeben wird, so, dass es den Mittler 206 triggert, um seinen gespeicherten Wert der Frequenzkorrekturschätzung 212 zu aktualisieren und um eine Variable zu inkrementieren, die eine Anzahl an empfangenen Signalen spezifiziert.
  • In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung berechnet der Mittler 206 die Frequenzkorrekturschätzung 212 durch eine bewegliche Mittelungsberechnung. Wie es dem Durchschnittfachmann bekannt ist, kann die Frequenzkorrekturschätzung 212 auch dadurch durchgeführt werden, dass ein Verfahren mit einem gleitenden Fenster, eine gewichtete Mittelung, ein Leaky-Integrator-Verfahren und andere Mittelungsverfahren durchgeführt werden, die einen Mittelungseffekt ergeben. In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die bewegliche Mittelungsberechnung wie folgt durchgeführt:
    Figure 00090001
  • Je mehr Kommunikationen mit der Zeit von dem AP 102 empfangen werden, desto genauer wird die Frequenzkorrekturschätzung 212, da die Frequenzkorrekturschätzung 212 eine Mittelung von Zahlen ist. Die Frequenz, bei der der AP 102 überträgt, ist stabil und immun gegen Veränderungen in dem WLAN-Kommunikationssystem 100, so dass mit der Zeit die Frequenzkorrekturschätzung 212 auch stabil wird und sich nicht ändert. Demnach wird die Frequenzkorrekturschätzung 212 mit der Zeit genauer.
  • In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die Frequenzkorrekturschätzung 212 auch dazu verwendet, um das übertragene Signal 214 zu korrigieren. Die Frequenzkorrektur des übertragenen Signals 214 wird auf eine der Frequenzkorrektur des empfangenen Signals 201 ähnlichen Weise durchgeführt, aber mit einem umgekehrten Vorzeichen. Wenn es beispielsweise eine Differenz von 50 kHz zwischen der Quarzreferenz in dem WLAN-Sender, wie etwa dem Sender 226 in dem AP 102 und der Quarzreferenz in dem WLAN-Empfänger, wie etwa dem Empfänger 200 gibt, beträgt die Frequenzoffsetschätzung 210 ungefähr 50 kHz. In Wirklichkeit ist die Frequenzoffsetschätzung 210 eine Kombination von 50 kHz und einer ersten Rauschenkomponente und kann mathematisch wie folgt beschrieben werden. Frequenzoffsetschätzung = 50 kHz + Rauschen 1
  • Nach dem Mittler 206 beträgt die Frequenzkorrekturschätzung 212 50 kHz plus einer zweiten Rauschenkomponente und kann mathematisch wie folgt beschrieben werden. Frequenzkorrekturschätzung = 50 kHz + Rauschen 2
  • Eine Frequenzkorrekturschaltung in dem WLAN-Sender, wie etwa dem Sender 226, bewegt das übertragene Signal 214 hinsichtlich der Frequenz um einen Betrag weiter, welcher der Frequenzkorrekturschätzung 212 gleich ist, z. B. +(50 kHz + Rauschen 2), um das übertragene Signal 214 an den lokalen Quarz 110 des AP 102 anzupassen.
  • Wenn mit der Zeit mehr Kommunikationen zwischen den Mobilstationen 104, 106, 108 und dem AP 102 stattfinden, erscheinen die Mobilstationen 104, 106, 108 als hinsichtlich der Frequenz auf den AP 102 eingeregelt (”locked”). Wenn dies eintritt, können die Mobilstationen 104, 106, 108, miteinander ohne die Unterstützung durch den AP 102 kommunizieren, da die Mobilstationen 104, 106, 108 ihre Frequenzen auf den AP 102 eingeregelt haben. Zusätzlich können die Mobilstationen 104, 106, 108 üben den AP 102 kommunizieren. In einer Ausführungsform wird, wenn die Mobilstationen 104, 106, 108 direkt miteinander kommunizieren, der Mittler 206 nicht aktualisiert. Die Mobilstationen 104, 106, 108 müssen lediglich die Frequenzkorrekturschätzung 212 verwenden, die in dem Mittler 206 gespeichert ist.
  • Aus der Perspektive von Benutzern außerhalb des WLAN-Kommunikationssystems 100 sind die Mobilstationen 104, 106, 108 hinsichtlich ihrer Frequenz auf den AP 102 eingeregelt. Die Frequenz des AP 102 ist die Referenz für die Mobilstationen 104, 106, 108 geworden. Durch das Durchführen der Frequenzkorrektur 204 basierend auf einer Frequenzkorrekturschätzung 212, die ein gemittelter Wert aus mehr als einer Frequenzoffsetschätzung 210 ist, können die Mobilstationen 104, 106, 108 nicht nur lediglich mit dem AP 102 kommunizieren, sondern mit jeder der anderen Mobilstationen 104, 106, 108.
  • In einer beispielhaften Ausführungsform besteht ein Vorteil des Durchführens der Frequenzkorrektur 206 basierend auf der Verwendung einer Frequenzkorrekturschätzung 212, die ein gemittelter Wert aus mehr als einer Frequenzoffsetschätzung 210 ist, darin, dass die Mobilstationen 104, 106, 108 nicht mehr einen genauen Quarz benötigen, wie etwa LO 112, 114, 116. Da man sich auf den AP 102 dahingehend verlassen kann, dass er die Referenzfrequenz zur Verfügung stellt, spielt es keine Rolle mehr, ob der Quarz in den Mobilstationen 104, 106, 108 genau ist. Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sieht den Mechanismus vor, die Frequenzoffsetschätzung 212 bis zu dem Grad zu verbessern, dass die Mobilstationen 104, 106, 108 keinen genauen Quarz mehr benötigen.
  • Durch das Nichtbenötigen eines genauen Quarzes sind die Mobilstationen 104, 106, 108 von signifikanten Leistungsanforderungen befreit, die ein genauer Quarz erfordert und sind des Weiteren von der Anforderung an Hardware hinsichtlich einer thermischen Stabilisierung eines genauen Quarzes befreit. Ein Nebenvorteil des Wegfalls der Anforderung an einen genauen Quarz besteht darin, dass die Kosten für die Mobilstationen 104, 106, 108 reduziert werden, was vorteilhaft beim Erstellen preisgünstiger Mobilstationen 104, 106, 108 ist.
  • Die Ausführungsform der 2 kann sowohl in dem AP 102 als auch in den Mobilstationen 104, 106, 108 verwendet werden. In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Ausführungsform der 2 in die Mobilstationen 104, 106, 108 integriert, um die Kosten für die Mobilstationen 104, 106, 108 zu reduzieren.
  • Während die Erfindung in Verbindung mit speziellen Ausführungsformen derselben beschrieben worden ist, werden dem Fachmann zusätzliche Vorteile und Modifikationen leicht in den Sinn kommen. Die Erfindung ist demnach in ihren breiteren Aspekten nicht auf die speziellen Details, darstellenden Vorrichtungen und veranschaulichenden Beispielen, die gezeigt und geschrieben worden sind, beschränkt. Beispielsweise kann die Teilnehmereinheit und/oder die Basisfunkeinrichtung ein Speichermedium umfassen, das darauf einen Satz an Anweisungen gespeichert haben kann, die, wenn sie in eine Hardwarevorrichtung geladen werden (z. B. einen Mikroprozessor), bewirken können, dass die Hardwareeinrichtung die folgenden Funktionen der vorliegenden Erfindung durchführt. Die vorliegende Erfindung kann zumindest in einem der Folgenden implementiert werden: Hardware, Firmware und/oder Software. Verschiedene Änderungen, Modifikationen und Variationen werden dem Fachmann im Lichte der vorangehenden Beschreibung offensichtlich sein. Demnach sollte es verstanden sein, dass die Erfindung nicht auf die vorangehende Beschreibung beschränkt ist, sondern all diejenigen Veränderungen, Modifikationen und Variationen gemäß dem Geist und dem Geltungsbereich der angehängten Ansprüche umfasst.
  • Es sollte vermerkt sein, dass der Begriff ”ein” oder ”eine/einer”, wie obenstehend verwendet, als eines oder mehrere als eines definiert ist. Der Begriff ”Mehrzahl”, wie obenstehend verwendet, definiert zwei oder mehr als zwei. Der Begriff ”weitere”, wie obenstehend verwendet, wird als zumindest ein zweites oder mehr definiert. Die Begriffe ”enthalten” und/oder ”aufweisen”, wie obenstehend verwendet, sind als umfassend definiert (d. h. offene Sprache).

Claims (10)

  1. Verfahren zur Frequenzkorrektur eines empfangenen Signals, das die Schritte umfasst: Empfangen eines Signals von einem Sender in einem WLAN-Kommunikationssystem, wobei das WLAN-Kommunikationssystem einen einzelnen Kanal zum Empfangen und Übertragen von Signalen umfasst; Verarbeiten des empfangenen Signals, um eine Frequenzoffsetschätzung zu bestimmen, wobei die Frequenzoffsetschätzung die Frequenzabweichung des empfangenen Signals von einem Lokaloszillator ist; Verschieben des empfangenen Signals um einen Betrag, welcher der Frequenzkorrekturschätzung entspricht, wobei die Frequenzkorrekturschätzung ein gemittelter Wert der Frequenzoffsetschätzung und mindestens einer vorherigen Frequenzoffsetschätzung ist; und Verwenden der Frequenzkorrekturschätzung, um empfangene Signale von dem Sender zu korrigieren.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt des Empfangens weiterhin den Schritt des Bestimmens umfasst, ob das empfangene Signal von einem Zugangspunkt des Funknetzwerks ist und, wenn das empfangene Signal von dem Zugangspunkt ist, dann das Durchführen der nachfolgenden Schritte des Verfahrens.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt des Bestimmens weiterhin das Dekodieren eines Quellfeldes einer Nachricht umfasst, welche in dem empfangenen Signal umfasst ist, um eine Quelle der Nachricht zu bestimmen.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, wobei das Verfahren mittels eines Empfängers des Wireless-Local-Area-Networks durchgeführt wird, wobei der Empfänger in einem Zugangspunkt und in einer Mobilstation umfasst ist.
  5. Verfahren zur Frequenzkorrektur eines zu übertragenden Signals, das die Schritte umfasst: Empfangen eines Signals von einem Sender in einem WLAN-Kommunikationssystem, wobei das WLAN-Kommunikationssystem einen einzelnen Kanal zum Empfangen und Übertragen von Signalen umfasst; Verarbeiten des Signals, um eine Frequenzoffsetschätzung zu bestimmen, wobei die Frequenzoffsetschätzung die Frequenzabweichung des empfangenen, Signals von einem Lokaloszillator ist; Verschieben des zu übertragenden Signals um einen Betrag, welcher der Frequenzkorrekturschätzung entspricht, wobei die Frequenzkorrekturschätzung ein gemittelter Wert der Frequenzoffsetschätzung und vorheriger gemittelter Frequenzoffsetschätzungen ist; und Verwenden der Frequenzkorrekturschätzung, um zu übertragende Signale von dem Sender zu korrigieren.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei das Verfahren mittels eines Transceivers des Wireless-Local-Area-Networks durchgeführt wird, wobei der Transceiver in einem Zugangspunkt und in einer Mobilstation umfasst ist.
  7. System zur Frequenzkorrektur in einem Wireless-Local-Area-Network, wobei dieses System umfasst: einen Präambel- und Trainingssequenzprozessor, der so konfiguriert ist, dass er ein Signal von einem Sender in dem Wireless-Local-Area-Network empfängt und eine Frequenzoffsetschätzung ausgibt, wobei die Frequenzoffsetschätzung eine Frequenzabweichung des empfangenen Signals von einem Lokaloszillator ist; einen Mittler, der an den Ausgang des Präambel- und Trainingssequenzprozessors gekoppelt ist, wobei die Mittelung eine Frequenzkorrekturschätzung zur Verfügung stellt, die auf einer mathematischen Mittelung der Frequenzoffsetschätzeng, die von dem Präambel und Trainingssequenzprozessor zur Verfügung gestellt wird, und mindestens einer vorherigen Frequenzoffsetschätzung basiert; und einen Frequenzkorrektor, der das empfangene Signal um einen Betrag verschiebt, welcher der Frequenzkorrekturschätzung entspricht, um ein korrigiertes empfangenes Signal auszugeben.
  8. System nach Anspruch 7, das weiterhin ein MAC-Subsystem umfasst, das an den Eingang des Mittlers gekoppelt ist, um eine Quelle einer Nachricht des empfangenen Signals zu bestimmen, wobei das MAC-Subsystem bewirkt, dass der Mittler eine Frequenzkorrekturschätzung zur Verfügung stellt, wenn die Quelle der Nachricht ein Zugangspunkt ist.
  9. System nach Anspruch 7, wobei das System in Elementen des Wireless-Local-Area-Networks ausgeführt ist, das einen Zugangspunkt und eine Mobilstation umfasst.
  10. System zur Frequenzkorrektur in einem Wireless-Local-Area-Network, wobei dieses System umfasst: Mittel zum Empfangen eines Signals von einem Sender in einem WLAN-Kommunikationssystem, wobei das WLAN-Kommunikationssystem einen einzelnen Kanal zum Empfangen und Übertragen von Signalen umfasst; Mittel zum Verarbeiten des empfangenen Signals, um eine Frequenzoffsetschätzung zu bestimmen, wobei die Frequenzoffsetschätzung die Frequenzabweichung des empfangenen Signals von einem Lokalsoszillator ist; Mittel zum Verschieben des empfangenen Signals um einen Betrag, welcher der Frequenzkorrekturschätzung entspricht, wobei die Frequenzkorrekturschätzung ein Bemittelter Wert der Frequenzoffsetschätzung und mindestens einer vorherigen Frequenzoffsetschätzung ist; und Mittel zum Verwenden der Frequenzkorrekturschätzung, um empfangene Signale von dem Sender zu korrigieren.
DE102005007349A 2004-03-30 2005-02-17 Verfahren und Vorrichtung zur Frequenzkorrektur in Wireless-Local-Area-Network-Systemen Expired - Fee Related DE102005007349B4 (de)

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US10/813,448 US7313205B2 (en) 2004-03-30 2004-03-30 Method and apparatus for frequency correction in wireless local area network systems
US10/813,448 2004-03-30

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