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DE102005007164B4 - Verfahren zum Planieren wenigstens eines Schüttkegels und Planiereinrichtung - Google Patents

Verfahren zum Planieren wenigstens eines Schüttkegels und Planiereinrichtung Download PDF

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DE102005007164B4 DE200510007164 DE102005007164A DE102005007164B4 DE 102005007164 B4 DE102005007164 B4 DE 102005007164B4 DE 200510007164 DE200510007164 DE 200510007164 DE 102005007164 A DE102005007164 A DE 102005007164A DE 102005007164 B4 DE102005007164 B4 DE 102005007164B4
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
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    • C10B37/02Levelling charges, e.g. with bars
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
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Abstract

Verfahren zum Planieren von Schüttkegeln (1) in einer Ofenkammer (2) eines Koksofens (3), wobei zum Planieren eine einen vorderen Planierkopf (4) aufweisenden Planiereinrichtung (5) in der Ofenkammer (2) verfahren wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren der Planiereinrichtung (5) das Inkontakttreten der Planiereinrichtung (5) mit einem Schüttkegel (1) und das Außerkontakttreten der Planiereinrichtung (5) im Bereich des Planierkopfes (4) mittels wenigstens einer im Bereich des Planierkopfes (4) vorgesehenen und wenigstens einen Kontaktsensor (7) aufweisenden Meßeinrichtung (6) detektiert wird, daß aus dem detektierten Inkontakt- und Außerkontakttreten der Schüttungsverlauf der Schüttkegel (1) in der Ofenkammer (2) über eine Rechnereinrichtung ermittelt wird und daß die Rechnereinrichtung mit einer Befülleinrichtung zur Befüllung der Ofenkammer (2) mit Kohle derart gekoppelt ist, daß die Befüllung in Abhängigkeit von dem ermittelten Schüttungsverlauf erfolgt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und eine Planiereinrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 8.
  • Aus der DE 101 40 411 A1 ist ein Verfahren zum Befüllen von Koksofenkammern einer Koksofenbatterie bekannt, bei dem Kohle mit einem Füllwagen über Füllöcher in die Koksofenkammer eingefüllt und die Kohlenzufuhr in Abhängigkeit von dem Druck in der Koksofenkammer gesteuert oder geregelt wird. Um Emissionen durch Füllgase während des Befüllens der Koksofenkammern und während des Planiervorgangs weitestgehend auf einfache Art und Weise zu vermeiden, ist es vorgesehen, die Kohle in einer festgelegten Füllfolge über die Füllöcher einzufüllen und dabei sowohl den Füllgasdruck zu messen als auch die Füllhöhe in der Koksofenkammer zu ermitteln, wobei, wenn einer der beiden Meßwerte einen Sollwert erreicht, mit der Regelung der Kohlenzufuhr in Abhängigkeit von dem Füllgasdruck und mit der Planierung begonnen wird.
  • Darüber hinaus ist es vorgesehen, daß ab Beginn des Planiervorgangs zusätzlich die Stellung, die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit der Planierstange für die Regelung der Kohlenzufuhr verwendet wird. Wenn die Planierstange sich in der Koksofenkammer unterhalb der Füllschächte bewegt und die eingeführte Kohle direkt verteilt wird, kann mehr Kohle an dieser Stelle in die Kammer eingefüllt werden, da die Kohle durch die Planierstange weggeschoben wird. Wird die Planierstange aus dem Ofen herausgezogen, sollen diejenigen Füllorgane langsamer laufen, an denen die Planierstange schon vorbeigelaufen ist. Dadurch wird eine durch die Abwesenheit der Planierstange bedingte zu hohe Schüttkegelausbildung unter den Füllschächten im Gassammelraum verhindert. Fährt die Planierstange in den Ofen hinein, sollen die Füllorgane, unter deren Füllschächten sich die Planierstange bewegt, schneller laufen, da die Schüttkegelbildung durch die Transportwirkung der Planierstange verhindert wird. Zur Messung der Bewegung der Planierstange wird ein Meßaufnehmer, z.B. ein Wegmesser, Geschwindigkeits- und/oder Kraftmesser verwendet.
  • Die Regelung der Kohlenzufuhr in Abhängigkeit von dem Füllgasdruck und der Stellung, der Bewegung und der Geschwindigkeit der Planierstange sind zum Teil nicht ausreichend, um eine gleichmäßige Befüllung der Ofenkammer mit Kohle sicherzustellen. Bei unterschiedlicher Stückigkeit und/oder Feuchtigkeit der eingefüllten Kohle kann die Kohleschüttung auch nach Beendigung des Füll- und Planiervorgangs noch immer Schüttäler aufweisen, so daß eine maximale Befüllung der Ofenkammer mit dem bekannten Verfahren nicht gewährleistet ist.
  • Bei der Verkokung von Kohle erfolgt der Füllvorgang der einzelnen Ofenkammern des Koksofens üblicherweise im Schüttbetrieb. Dazu wird ein Kohlefüllwagen auf der Ofendecke des Koksofens verfahren. Der Kohlefüllwagen nimmt Einsatzkohle von einem Kohleturm auf und befördert diese zu den Ofenkammern des Koksofens. Die Einsatzkohle wird dort durch Füllöcher in die Ofenkammern eingefüllt. Vor dem Verschließen des Ofens werden die Schüttkegel mit einer Planierstange eingeebnet. Diese fährt von einem Ausdrückwagen aus in den Ofen ein und planiert die Schüttkegel. Um eine möglichst hohe Auslastung der Ofenkammer beim Verkokungsvorgang sicher zu stellen, nämlich die in einem Verkokungsvorgang erzeugte Kokskuchenmenge zu maximieren, ist es notwendig, daß beim Planiervorgang die Schüttäler zwischen benachbarten Schüttkegeln weitgehend vollständig ausgefüllt werden, so daß ein flacher Kokskuchen mit weitgehend ebener Oberfläche hergestellt werden kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und eine dafür geeignete Planiereinrichtung zur Verfügung zu stellen, mit denen es möglich ist, eine maximale Befüllung der Ofenkammer sicherzustellen.
  • Die vorgenannte Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen von Anspruch 1 und eine Planiereinrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 8 gelöst. Abweichend zu dem aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren zum Planieren von Schüttkegeln in einer Ofenkammer ist es bei der Erfindung erstmals vorgesehen, daß die Planierstange eine Sensorik aufweist, welche einen Kontakzustand der Planiereinrichtung mit einem Schüttkegel und damit die Lage eines Schüttkegels in der Ofenkammer erkennbar macht. Beim Verfahren der Planiereinrichtung in der Ofenkammer wird ein Signal erzeugt, sobald die Planiereinrichtung mit einem Schüttkegel in Kontakt tritt. Aus der Kenntnis der Kontaktpunkte zwischen der Planiereinrichtung und dem Schüttkegel kann die geometrische Form und Abmessung und auch die Anordnung des Schüttkegels innerhalb der Ofenkammer ermittelt werden. Auf diese Weise kann beim Verfahren der Planiereinrichtung in der Ofenkammer festgestellt werden, welche Ausdehnung ein Schüttkegel hat oder um welchen Abstand die Schüttkegel voneinander beabstandet sind und ob der Planiervorgang in ausreichendem Maße zum Einebnen der Schüttkegel innerhalb der Ofenkammer geführt hat.
  • Der Kontakt wird über die im Bereich des Planierkopfes vorgesehene Meßeinrichtung detektiert. Dabei kann es vorgesehen sein, daß die Meßeinrichtung sowohl den Zeitpunkt bzw. Ort detektiert, zu dem bzw. an dem der Planierkopf mit dem Schüttkegel in Kontakt tritt, als auch die Kontaktzeit bzw. den Kontaktort, zu der bzw. an dem der Planierkopf den Schüttkegel bereits durchdrungen hat und außer Kontakt mit dem Schüttkegel tritt.
  • Da das Inkontakttreten der Planiereinrichtung mit dem Schüttkegel und auch das Außerkontakttreten der Planiereinrichtung nach dem Durchdringen des Schüttkegels detektiert werden können, ist es möglich sowohl, die Breite des Schüttkegels in Längsrichtung der Ofenkammer als auch die Breite eines zwischen benachbarten Schüttkegeln ausgebildeten Schüttals zu ermitteln. Aus der Gesamtheit der in Längsrichtung der Ofenkammer detektierten Kontakte ist es möglich, den Schüttungsverlauf über die Länge der Ofenkammer zu ermitteln. Auf diese Weise kann beim Verfahren der Planiereinrichtung in der Ofenkammer festgestellt werden, daß an bestimmten Stellen zu wenig Kohle in die Ofenkammer eingebracht worden ist.
  • Zur Ermittlung des Schüttungsverlaufs in der Ofenkammer ist eine Rechnereinrichtung vorgesehen, die mit einer Befülleinrichtung zur Befüllung der Ofenkammer mit Kohle derart gekoppelt ist, daß die Befüllung in Abhängigkeit des Schüttungsverlaufs erfolgt. Auf diese Weise ist ein kontrolliertes Nachfüllen von Kohle auch nach Beendigung des eigentlichen Befüllvorgangs möglich, um einen maximalen Füllgrad der Ofenkammer sicher zu stellen.
  • Wird der Ausfarzustand der Planiereinrichtung ermittelt, ist es möglich, den von der Meßeinrichtung detektierten Schüttkegel mit dem vorzugsweise elektronisch erfaßten Ausfahrzustand der Planiereinrichtung zu korrelieren. Daraus läßt sich ein Rückschluß auf die Anordnung eines Schüttkegels innerhalb der Ofenkammer und auch auf dessen Breite ziehen.
  • Die Planiereinrichtung wird über die gesamte Länge der Ofenkammer verfahren, so daß aus den detektierten Kontaktzuständen der Schüttungsverlauf in Längsrichtung der Ofenkammer mit einer entsprechend ausgebildeten Rechnereinrichtung ermittelt werden kann. Die Schüttkegel bilden sich beim Einfüllvorgang unterhalb der Füllöcher aus. Sind die Koordinaten eines Füllochs in der Ofendecke der Ofenkammer bekannt und ist die Höhe des Schüttkegels durch eine Messung ermittelt worden, kann aus dem Ausfahrzustand der Planiereinrichtung, bei dem es zu einem Kontakt des Planierkopfes mit dem Schüttkegel kommt, der Schüttwinkel und das Volumen des Schüttkegels ermittelt werden.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung sieht zur Lösung der oben genannten Aufgabe im Rahmen eines kontrollierten Nachfüllens von Kohle zum Ausgleich von Schüttälern zwischen benachbarten Schüttkegeln vor, daß der Planierkopf der Planiereinrichtung zunächst ein Schüttal und dann den benachbarten Schüttkegel durchfährt, daß vorzugsweise in Abhängigkeit von dem Schüttungsprofil in der Ofenkammer eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel aufgeworfen wird und daß der Planierkopf zurückfährt und die nachgefüllte Kohle in das Schüttal schiebt. Das Nachfüllen der Kohle erfolgt durch eine entsprechende Durchlaßöffnung in der Planiereinrichtung, wobei das Nachfüllen von Kohle in die Ofenkammer erfolgt, sobald die Planiereinrichtung beim Einfahren bzw. Zurückfahren aus der Ofenkammer mit der Durchlaßöffnung das Fülloch hinter dem auszugleichenden Schüttal erreicht hat. Die Planiereinrichtung wird dann so weit in der Ofenkammer zurückgefahren, bis der Planierkopf die nachgefüllte Kohle in das Schüttal geschoben hat. Dabei kann die Planiereinrichtung mehrfach ein- bzw. zurückgefahren werden, bis es durch mehrfaches Nachfüllen von Kohle möglich ist, ein Schüttal aufzufüllen. Die Position der Planiereinrichtung in der Ofenkammer bzw. der Ausfahrzustand kann über eine Positionsmeßeinrichtung ermittelt werden, wobei aus den ermittelten Positionskoordinaten und der bekannten Lage der Befüllöffnungen der Nachfüllzeitpunkt bestimmbar ist. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß die Planierstange einen Kontaktdetektor der zuvor beschriebenen Art aufweist.
  • Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens sieht im Rahmen eines kontrollierten Nachfüllens von Kohle zum Ausgleich von Schüttälern zwischen benachbarten Schüttkegeln vor, daß der Planierkopf nach dem Durchfahren des Schüttals und des anschließenden Schüttkegels auch das fol gende Schüttal durchfährt, bis ein Kontakt am nächsten Schüttkegel detektiert wird, wobei in Abhängigkeit des Schüttungsprofils, insbesondere der Breite des Schüttals, eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel aufgeworfen wird. Anschließend wird der Planierkopf zurückgefahren, wobei die nachgefüllte Kohle in das Schüttal geschoben wird. Um auch das folgende Schüttal aufzufüllen, kann nun vorgesehen sein, daß in Abhängigkeit des Schüttungsprofils des folgenden Schüttals eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel aufgeworfen wird und daß der Planierkopf die nachgefüllte Kohle in das folgende Schüttal schiebt. Im Ergebnis wird der Planierkopf hin und her bewegt, wobei vor dem Auffüllen des Schüttals durch Verfahren des Planierkopfes das Einfüllen von Kohle erfolgt.
  • Um das kontrollierte Nachfüllen von Kohle in einfacher Weise durchführen zu können, kann die Rechnereinrichtung mit der Meßeinrichtung, der Antriebseinrichtung der Planiereinrichtung und einer Befülleinrichtung zum Einfüllen von Kohle in die Ofenkammer derart gekoppelt sein, daß in Abhängigkeit des Schüttungsverlaufs der Planierkopf verfahren und Kohle bedarfsweise zugeführt wird. Die Rechenreinrichtung kann in diesem Fall eine Steuer- und/oder Regeleinrichtung zur Steuerung und/oder Regelung des kontrollierten Nachfüllens von Kohle umfassen.
  • Die Meßeinrichtung weist wenigstens einen Kontaktsensor auf, wobei es sich um einen Kontaktschalter, einen Leitfähigkeitssensor, einen Wirbelstromsensor, einen kapazitiven Näherungsschalter oder einen Drehwinkelsensor mit bewegbarer Kontaktplatte handeln kann. Der Kontaktsensor ist vorzugsweise an der vorderseitigen Stirnfläche des Planierkopfes vorgesehen. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß an der rückseitigen Stirnfläche des Planierkopfes ein weiteren Kontaktsensor vorgesehen ist, um beim Zurückfahren der Planiereinrichtung aus der Ofenkammer einen Kontakt zwischen der rückseitigen Stirnfläche des Planierkopfes und einem Schüttkegel zu detektieren.
  • Bei weit ausgefahrener Planiereinrichtung kann es zur Durchbiegung der Planiereinrichtung nach unten und/oder zu einem Aufschwimmeffekt kommen, wobei die Planiereinrichtung auf der eingefüllten Kohle aufschwimmt. Um die geometrische Form des Schüttkegels und/oder den Schüttungsverlauf in Längsrichtung der Ofenkammer möglichst genau wiedergeben zu können, ist es daher notwendig, den Abstand zwischen der Planiereinrichtung, insbesondere zwischen dem Planierkopf, und der Ofendecke der Ofenkammer zu ermitteln. In diesem Fall kann oberseitig am Planierkopf wenigstens eine Meßeinrichtung mit einem Sensor zur Bestimmung des Abstandes zur Ofendecke der Ofenkammer vorgesehen sein, wobei der Abstand vorzugsweise über ein kontaktloses Meßverfahren ermittelt wird. Darüber hinaus kann unterseitig am Planierkopf ebenfalls eine Meßeinrichtung mit einem Sensor vorgesehen sein, wobei der Sensor zur Bestimmung des Abstandes zu wenigstens einem Punkt der darunter liegenden Kohleschüttung auf der Kegelfläche des Schüttkegels ausgebildet sein kann. Im Ergebnis ist es bei Kenntnis der detektierten Kontaktzustände zwischen der Planiereinrichtung und dem Schüttkegel und dem ermittelten Abstand zwischen dem Planierkopf und der Ofendecke der Ofenkammer bzw. dem Abstand zwischen dem Planierkopf und der darunter liegenden Kohleschüttung möglich, den Schüttungsverlauf bzw. das Schüttungsprofil über die Länge der Ofenkammer weitgehend vollständig zu ermitteln und darauf aufbauend den Befüllvorgang zu optimieren.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung exemplarisch beschrieben, wobei die Erfindung durch die schematisch in der Zeichnung dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht beschränkt wird. Es zeigen
  • 1 eine schematische Querschnittsansicht einer Koksofenkammer mit einer Planiereinrichtung in einer ersten Stellung der Planiereinrichtung,
  • 2 die in 1 dargestellte Ofenkammer mit der Planiereinrichtung in einer zweiten Stellung der Planiereinrichtung und
  • 3 die in 1 dargestellte Ofenkammer mit der Planiereinrichtung in einer dritten Stellung.
  • In 1 ist eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Planieren wenigstens eines Schüttkegels 1 in einer Ofenkammer 2 eines Koksofens 3 schematisch dargestellt, wobei zum Planieren eine einen vorderen Planierkopf 4 und eine Planierstange aufweisende Planiereinrichtung 5 in der Ofenkammer 2 verfahren wird. Im Bereich des Planierkopfes 4 ist eine Meßeinrichtung 6 vorgesehen, die einen ersten Kontaktsensor 7 an der vorderen Stirnseite des Planierkopfs 4 und oberseitig einen weiteren Sensor 8 aufweist. Der Kontaktsensor 7 ist zur Detektion eines Kontakts zwischen dem Planierkopf 4 und der Kohle bzw. dem Schüttkegel 1 im Inneren der Ofenkammer 2 ausgebildet, wobei beim Verfahren der Planiereinrichtung 5 von dem Kontaktsensor 7 ein Kontaktsignal erzeugt wird, sobald der Kontaktsensor 7 mit der Kohle bzw. dem Schüttkegel 1 in Kontakt tritt und/oder sobald der Kontaktsensor 7 außer Kontakt mit der Kohle bzw. den Schüttkegel 1 tritt. Der Sensor 8 ist zur Bestimmung des Abstandes d zwischen dem Planierkopf 4 und der Ofendecke 9 ausgebildet. Vorzugsweise erfolgt die Abstandsmessung berührungslos.
  • Die Befüllung der Ofenkammer 2 erfolgt über Befülltrichter 10 einer nicht im einzelnen dargestellten Füllvorrichtung eines ebenfalls nicht im einzelnen dargestellten Füllwagens. Beim Befüllvorgang wird die Kohle über die Befülltrichter 10 und Füllöcher 11 durch die Ofendecke 9 in die Ofenkammer 2 eingefüllt, wobei sich unterhalb eines Füllochs 11 ein Schüttkegel 1 ausbildet, der mit zunehmender Befüllung zur Ofendecke 9 anwächst. Um einen Verschluß der Füllöcher 11 durch die Kegelspitzen 12 der Schüttkegel 1 in jedem Fall ausschließen zu können, ist es notwendig, daß der Befüllvorgang rechtzeitig unterbrochen wird, und zwar zu einem Zeitpunkt, zu dem die Schüttkegelspitze 12 einen Mindestabstand zur Ofendecke 9 noch nicht unterschritten hat. Dieser Mindestabstand stellt sicher, daß es in Folge der Befüllung der Ofenkammer 2 nicht zu einem Verschluß der Füllocher 11 und damit verbunden zu Problemen bei der Abfuhr von Füllgasen kommt, die bei der Befüllung der Ofenkammer 2 freigesetzt werden. Dieser Mindestabstand legt unter anderem auch die Höhe der Planierebene fest, d.h. die Höhe, auf der die Planiereinrichtung 5 in der Ofenkammer 2 verfahren wird.
  • In 1 ist nun eine schematische Darstellung eines Verfahrens zum Planieren wenigstens eines Schüttkegels 1 in einer Ofenkammer 2 dargestellt, wobei die Planiereinrichtung 5 in einer ersten Ausfahrstellung dargestellt ist und der Planierkopf 4 bereits die Schüttkegelspitzen 12 der beiden ersten in Ausfahrrichtung der Planiereinrichtung 5 angeordneten Schüttkegel 1 geräumt hat. Beim Räumvorgang wird die Schüttkegelspitze 12 durch den Vortrieb des Planierkopfes 4 in das benachbarte Schüttal 13 geräumt, wobei der geräumte Anteil des Schüttkegels 1 in der 1 mit den Bezugszeichen 14 versehen ist.
  • Beim Verfahren der Planiereinrichtung 5 in Längsrichtung der Ofenkammer 2 wird beim Einfahren des Planierkopfes 4 in einen Schüttkegel 1, d.h. bei dem Inkontakttreten des Kontaktsensors 7 mit dem Schüttkegel 1, ein Kontaktsignal erzeugt. Ein weiteres Kontaktsignal kann erzeugt werden, wenn der Kontaktsensor 7 den geräumten Bereich 14 vollständig in ein Schüttal 13 geschoben hat bzw. außer Kontakt mit der Kohle tritt. Dadurch kann in Höhe der Planierebene die Breite D der Kohleschüttung unterhalb eines Füllochs gemessen werden, die sich aus dem Schüttkegel 1 und dem Kohleanteil der in ein Schüttal 13 geschobenen Schüttkegelspitze 12 des Schüttkegels 1 ergibt.
  • Auch nach dem vollständigen Ausfahren der Planiereinrichtung 5 in die Ofenkammer 2, d.h., nachdem der Planierkopf 4 den in Ausfahrrichtung letzten Schüttkegel 1 passiert und die Schüttkegelspitze 12 dieses Schüttkegels 1 in das zur Ofenwand der Ofenkammer 2 benachbarte Schüttal 13 geschoben hat, weist die Befüllung der Ofenkammer 2 weiterhin nicht vollständig aufgefüllte Schüttäler 13 auf, die mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens gezielt aufgefüllt werden können. Dies ist in den 2 und 3 dargestellt.
  • 2 zeigt die Planiereinrichtung 5 in einer zweiten Stellung, die während des Einfahrens der Planiereinrichtung 5 bzw. beim Zurückfahren aus der Ofenkammer 2 erreicht wird, sobald eine dem Planierkopf 4 vorgelagerte Durchlaßöffnung 15 das Fülloch 11 neben einem auszugleichenden Schüttal 13 erreicht hat. Durch die Durchlaßöffnung 15 der Planiereinrichtung 5 hindurch wird über den darüber angeordneten Befülltrichter 10 und das entsprechende Fülloch 11 Kohle unter Ausbildung eines weiteren Schüttkegels 16 auf das Schüttkegelplateau des Schüttkegels 1 nachgefüllt. Vorzugsweise entspricht das Volumen des weiteren Schüttkegels 16 dem Volumen des aufzufüllenden Schüttals 13, so daß beim weiteren Einfahren der Planiereinrichtung 5 bzw. beim Zurückfahren der Planiereinrichtung 5 aus der Ofenkammer 2 die den weiteren Schüttkegel 16 bildende Kohlemenge ausreicht, um das benachbarte Schüttal 13 aufzufüllen. Dies ist in 3 dargestellt, wobei die Planiereinrichtung das aufgefüllte Schüttal bereits passiert hat.
  • Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, daß der Vorgang des kontrollierten Nachfüllens von Kohle während des Planiervorgangs mehrfach erfolgt, wobei nach und nach die Schüttäler 13 aufgefüllt werden. In diesem Zusammenhang kann das aufzufüllende Volumen eines Schüttals 13 aus den beiden Kontaktsignalen des Kontaktsensors 7 ermittelt werden, die der Kontaktsensor 7 beim Passieren eines Schüttals 13 erzeugt. Hier wird ein erstes Kontaktsignal erzeugt, sobald der Planierkopf 4 einen Schüttkegel 1 bzw. den eingeebneten Teil der Schüttkegelspitze 12 dieses Schüttkegels 1 passiert hat bzw. außer Kontakt mit der Kohle tritt. Ein weiteres Kontaktsignal wird dann erzeugt, wenn der Kontaktsensor 7 den in Bewegungsrichtung nachfolgenden Schüttkegel 1 kontaktiert.
  • Durch das beschriebene Verfahren ist es möglich, die Schüttäler 13 im wesentlichen vollständig und kontrolliert aufzufüllen, so daß im Ergebnis ein Kokskuchen mit weitgehend ebener Oberfläche unter maximaler Ausnutzung des zulässigen Füllvolumens der Ofenkammer 2 hergestellt werden kann. Die maximale Auslastung der Ofenkammer 2 während eines Verkokungsvorgangs wirkt sich vorteilhaft auf die Wirtschaftlichkeit der Koksherstellung aus.
  • Wird die Planiereinrichtung 5 weit in die Ofenkammer 2 verfahren, kann es zur Durchbiegung der Planiereinrichtung 5 und zu einem Aufschwimmen, d.h. einem Aufschieben der Planiereinrichtung 5 auf der eingefüllten Kohle kommen. Um diese Effekte bei der Ermittlung des Schüttungsverlaufs zu kompensieren, ist es notwendig, den Abstand d der Planiereinrichtung 5 zumindest im Bereich des Planierkopfs 4 zur Ofendecke 9 zu ermitteln, was durch den Sensor 8 erfolgen kann. Damit wird eine vollständige Beurteilung der Schüttkegel 1 durch die kombinierte Abstandsmessung und Kontaktdetektion möglich, wobei auf der Grundlage der Beurteilung die Schüttkegel 1 in ihrer geometrischen Form mittels einer geeigneten Rechnereinrichtung mathematisch abgebildet werden können.

Claims (13)

  1. Verfahren zum Planieren von Schüttkegeln (1) in einer Ofenkammer (2) eines Koksofens (3), wobei zum Planieren eine einen vorderen Planierkopf (4) aufweisenden Planiereinrichtung (5) in der Ofenkammer (2) verfahren wird, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verfahren der Planiereinrichtung (5) das Inkontakttreten der Planiereinrichtung (5) mit einem Schüttkegel (1) und das Außerkontakttreten der Planiereinrichtung (5) im Bereich des Planierkopfes (4) mittels wenigstens einer im Bereich des Planierkopfes (4) vorgesehenen und wenigstens einen Kontaktsensor (7) aufweisenden Meßeinrichtung (6) detektiert wird, daß aus dem detektierten Inkontakt- und Außerkontakttreten der Schüttungsverlauf der Schüttkegel (1) in der Ofenkammer (2) über eine Rechnereinrichtung ermittelt wird und daß die Rechnereinrichtung mit einer Befülleinrichtung zur Befüllung der Ofenkammer (2) mit Kohle derart gekoppelt ist, daß die Befüllung in Abhängigkeit von dem ermittelten Schüttungsverlauf erfolgt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausfahrzustand der Planiereinrichtung (5) ermittelt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttungsverlauf über die Länge der Ofenkammer (2) detektiert wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnereinrichtung derart mit der Planiereinrichtung (5) gekoppelt ist, daß der Planierkopf (4) in Abhängigkeit des Schüttungsverlaufs zur Auffüllung von einem dem Schüttkegel (1) benachbarten Schüttal (13) verfahren wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Planierkopf (4) der Planiereinrichtung (5) zunächst ein Schüttal und dann den benachbarten Schüttkegel (1) durchfährt, daß vorzugsweise in Abhängigkeit von dem Schüttungsprofil eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel (1) aufgeworfen wird und daß der Planierkopf (4) zurückfährt und die nachgefüllte Kohle in das Schüttal (13) schiebt.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Planierkopf (4) nach dem Durchfahren des Schüttals (13) und des anschließenden Schüttkegels (1) auch das folgende Schüttal (13) durchfährt, bis ein Kontakt am nächsten Schüttkegel (1) detektiert wird, daß in Abhängigkeit des Schüttungsprofils des Schüttals (13) eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel (1) aufgeworfen wird, daß der Planierkopf (4) zurückfährt und die nachgefüllte Kohle in das Schüttal (13) schiebt, daß in Abhängigkeit des Schüttungsprofils des folgenden Schüttals (13) eine vorgegebene Menge an Kohle nachgefüllt und auf den Schüttkegel (1) aufgeworfen wird und daß der Planierkopf (4) die nachgefüllte Kohle in das folgende Schüttal (13) schiebt.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (d) zwischen dem Planierkopf (4) und einer Ofendekke (9) der Ofenkammer (2) ermittelt wird.
  8. Planiereinrichtung (5) einer Koksofenbedienungseinrichtung, ausgebildet zum Planieren von Schüttkegeln (1) in einer Ofenkammer (2) eines Koksofens (3), wobei zum Planieren ein vorderer Planierkopf (4) in der Ofenkammer (2) verfahren wird, insbesondere zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Bereich des Planierkopfes (4) vorgesehene und wenigstens einen Kontaktsensor (7) aufweisende Meßeinrichtung (6) zur Detektion eines Inkontakttretens der Planiereinrichtung (5) mit einem Schüttkegel (1) und eines Außerkontakttretens der Planiereinrichtung (5) beim Verfahren der Planiereinrichtung (5) vorgesehen ist.
  9. Planiereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktsensor (7) als Kontaktschalter, Leitfähigkeitssensor, Wirbelstromsensor, kapazitiver Näherungsschalter oder als Drehwinkelsensor mit bewegbarer Kontaktplatte ausgebildet ist.
  10. Planiereinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß an der vorderseitigen und/oder rückseitigen Stirnfläche des Planierkopfes (4) wenigstens ein Kontaktsensor (7) vorgesehen ist.
  11. Planiereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß oberseitig am Planierkopf (4) wenigstens ein Sensor (8) zur Bestimmung des Abstandes zur Ofendecke (9) der Ofenkammer (2) vorgesehen ist und/oder daß unterseitig am Planierkopf (4) wenigstens ein Sensor zur Bestimmung des Abstandes zu wenigstens einem Punkt auf der Kegelfläche des Schüttkegels (1) vorgesehen ist.
  12. Planiereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rechnereinrichtung zur Ermittlung des Schüttungsverlaufs in der Ofenkammer (2) vorgesehen ist.
  13. Planiereinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rechnereinrichtung mit der Meßeinrichtung (6), der Antriebseinrichtung der Planiereinrichtung (5) und einer Befülleinrichtung zum Einfüllen von Kohle in die Ofenkammer (2) derart gekoppelt ist, daß in Abhängigkeit des Schüttungsverlaufs der Planierkopf (4) verfahren und Kohle zugeführt wird.
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