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DE102005005422A1 - Regal mit Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Regal mit Beleuchtungseinrichtung Download PDF

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DE102005005422A1
DE102005005422A1 DE102005005422A DE102005005422A DE102005005422A1 DE 102005005422 A1 DE102005005422 A1 DE 102005005422A1 DE 102005005422 A DE102005005422 A DE 102005005422A DE 102005005422 A DE102005005422 A DE 102005005422A DE 102005005422 A1 DE102005005422 A1 DE 102005005422A1
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Germany
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shelves
consoles
support
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DE102005005422A
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Inventor
André Griesshammer
Heinz-Dieter König
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KOENIG PROJECT MAN GmbH
Konig Project Management GmbH
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KOENIG PROJECT MAN GmbH
Konig Project Management GmbH
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    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F11/00Arrangements in shop windows, shop floors or show cases
    • A47F11/06Means for bringing about special optical effects
    • A47F11/10Arrangements of light sources
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2220/00General furniture construction, e.g. fittings
    • A47B2220/0075Lighting
    • A47B2220/0077Lighting for furniture, e.g. cupboards and racks

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  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird ein Regal mit zwei vertikalen Stützen (1a, 1b), an denen in unterschiedlichen Höhen Regalböden (2) mittels Konsolen befestigbar sind, und mit Beleuchtungsmitteln (7) für die Regalböden (2), wobei die Beleuchtungsmittel (7) unter Verwendung der Stützen mit elektrischer Energie versorgt werden. Um ein Regal mit Beleuchtungseinrichtung an den einzelnen Regalböden bereitzustellen, welches einfach zu montieren und preiswert in der Herstellung ist, bestehen die Stützen (1a, 1b) aus einem elektrisch leitfähigen Material und liegen beide im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel (7) mit Energie versorgenden Stromkreises. Jede Konsole (4a, 4b) stützt sich unter Herstellung eines elektrischen Kontaktes am Material der jeweiligen Stütze (1a, 1b) ab.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Regal mit zwei vertikalen Stützen, an denen in unterschiedlichen Höhen Regalböden mittels Konsolen befestigbar sind, und mit Beleuchtungsmitteln für die Regalböden, die unter Verwendung der Stützen mit elektrischer Energie versorgt werden.
  • Regale mit elektrischen Beleuchtungseinrichtungen sind aus dem Stand der Technik in vielerlei Konstruktionsvarianten bekannt und werden häufig auf dem Gebiet des Ladenbaus eingesetzt. Gemeinsam ist diesen Konstruktionen das Problem der Verlegung der Stromführungsleitungen. Da die Beleuchtungsmittel zum Beleuchten der Oberseiten der Regalböden dienen, ist es wünschenswert, daß diese jeweils einzelnen Regalböden fest zugeordnet sind. Oftmals muß, etwa im Falle des Austausches der in dem Regal präsentierten Produkte, der Abstand zwischen benachbarten Regalböden oder auch die Gesamtzahl der Regalböden eines Regals geändert werden. In diesem Fall muß zunächst die elektrische Kontaktierung der Beleuchtungsmittel getrennt und anschließend in anderer Höhe erneut hergestellt werden, woraus sich besondere Anforderungen an die elektrischen Verbindungen ergeben.
  • Aus der DE 34 39 657 A1 ist ein Regal bekannt, bei welchem die elektrischen Stromführungsleitungen in dem Hohlraum der vertikalen Stützprofile des Regals untergebracht sind. Den einzelnen Regalböden sind jeweils Beleuchtungsmittel zugeordnet. Zur Herstellung einer stromleitenden Verbindung zu diesen Beleuchtungsmitteln sind die in den Stützen untergebrachten Stromführungsleitungen mit einzelnen Kontakten versehen, welche beim Einhängen der Konsolen der Regalböden die elektrische Verbindung herstellen. Um eine Vielzahl möglicher Vertikalpositionen für die Regalböden zu ermöglichen, ist es erforderlich, eine entsprechende Vielzahl an Kontakten vorzusehen, weshalb sich ein zumindest beim Erstaufbau montageunfreundlicher und teurer Aufbau des Regals ergibt.
  • Aus der GB 2 272 279 A ist eine Regalkonstruktion bekannt, bei der entlang der Außenseite der vertikalen Stützen elektrische Versorgungsleitungen verlaufen, die über federnde Kontaktierungselemente mit den Beleuchtungsmitteln der einzelnen Regalböden verbunden sind. Mit Hilfe dieser Konstruktion erfolgt zwar eine gleichsam stufenlose Kontaktierung der Beleuchtungsmittel unabhängig von der Einbauhöhe des jeweiligen Regalbodens, der konstruktive Aufwand und damit die Herstellungskosten für ein solches Regal sind aber ebenfalls hoch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Regal mit Beleuchtungseinrichtungen an den einzelnen Regalböden bereitzustellen, welches einfach zu montieren und preiswert in der Herstellung ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Regal mit den eingangs angegebenen Merkmalen vorgeschlagen, daß die Stützen aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen und beide im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel mit Energie versorgenden Stromkreises liegen, und daß sich jede Konsole unter Herstellung eines elektrischen Kontaktes am Material der Stütze abstützt.
  • Ein solches Regal ist einfach zu montieren, und es ist preiswert in der Herstellung. Da die vertikalen Stützen aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen und beide im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel mit Energie versorgenden Stromkreises liegen, sind separate Stromführungen in oder an den Stützen nicht erforderlich, was die Herstellungskosten eines solchen Regals senkt. Zur einfachen Montage trägt ferner bei, daß sich jede Konsole unter Herstellung eines elektrischen Kontaktes unmittelbar am Material der Stütze abstützt. Zur Kontaktierung reicht es daher aus, den Regalboden in der gewünschten Höhe des Regals einzusetzen, z.B. durch Einhängen. Gesonderte Kontaktierungsmaßnahmen wie z.B. das Verbinden von elektrischen Steckkontakten sind nicht erforderlich.
  • Mit einer bevorzugten Ausgestaltung des Regals wird vorgeschlagen, daß auch die Konsolen aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen und im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel mit Energie versorgenden Stromkreises liegen. Dies ermöglicht eine weitere Vereinfachung des Regals verbunden mit einer Senkung der Herstellungskosten. Gesonderte Stromführungspfade an den Konsolen sind nicht erforderlich, vielmehr bestehen diese selbst aus einem elektrisch gut leitfähigen Material, wie z.B. Stahlblech, und sind Bestandteil des Stromflusses von bzw. zu den Beleuchtungsmitteln.
  • Die Konsolen sind vorzugsweise mit Befestigungselementen versehen, die in korrespondierende Befestigungselemente der Stützen eingreifen. Vorzugsweise sind die Befestigungselemente der Stützen Öffnungen, und die Befestigungselemente der Konsolen Haken, welche durch die Öffnungen hindurchführen und mit ihren Endabschnitten die Stütze an deren Rückseite hintergreifen. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn die Herstellung des elektrischen Kontakts zwischen den Endabschnitten der Haken und dem Material der Stütze erfolgt. Separate Kontaktierungselemente sind nicht erforderlich, vielmehr werden die bereits mechanisch bedingten Verbindungsstrukturen des Regals zusätzlich dazu herangezogen, auch den elektrischen Kontakt für die Spannungsversorgung der Beleuchtungsmittel zu übernehmen
  • Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Stützen, den Regalböden zugewandt, mit einer schützenden oder dekorativen Oberflächenbeschichtung versehen sind, z.B. einer Lackierung, wohingegen die den Regalböden abgewandten Rückseiten oder Innenseiten der Stützen blank bzw. unbeschichtet sind. Auf diese Weise können die Stützen zu dekorativen oder schützenden Zwecken mit jeder beliebigen Art von Oberflächenbeschichtung versehen werden, ohne daß dies den elektrischen Kontakt für die Beleuchtungseinrichtung verhindert oder verschlechtert. Letzterer findet vielmehr in jenen rückseitigen Bereichen der Stützen statt, die blank bzw. unbeschichtet sind.
  • In einer weiteren Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Regalböden von den Konsolen trennbar sind und die Konsolen hierzu Aussparungen aufweisen, in die die Regalböden einsetzbar sind. Für die Stromversorgung der aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material bestehenden Regalböden sind diese entlang ihrer Schmalseiten mit einer Leiterbahn versehen, die mit dem Rand der Aussparung der Konsole in elektrischem Kontakt steht. Wiederum ergibt sich eine besonders einfache Kontaktierung der Regalböden, da bereits mit deren Einsetzen in die Konsolen die elektrische Spannungsversorgung bewirkt wird, ohne daß z.B. elektrische Stecker miteinander verbunden werden müssen.
  • Des weiteren wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß sich die Leiterbahnen entlang der Unterseite des Regalbodens erstrecken, wo sie den Gesamteindruck des Regalbodens selbst wenn dieser aus einer Glas- oder Acrylplatte besteht, kaum beeinträchtigen. Vorzugsweise sind die Leiterbahnen auf die Unterseite des Regalbodens metallisch aufgedampft oder aufgeklebt.
  • Die Beleuchtungsmittel für die Regalböden können entweder im Bereich der den Stützen abgewandten Langseite des Regalbodens, oder auch im Bereich der den Stützen zugewandten Langseite des Regalbodens angeordnet sein.
  • Aus Sicherheitsgründen wird vorgeschlagen, daß der Stromkreis ein Niederspannungsgleichstromkreis ist, der über einen Transformator an das öffentliche Stromnetz anschließbar ist. Ein Berühren der selbst stromleitenden Stützen oder auch Konsolen ist daher für den Menschen völlig ungefährlich.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der zugehörigen Zeichnungen erläutert. Darin zeigen:
  • 1 in einer Frontansicht ein einzelnes Regalelement mit insgesamt fünf mit Beleuchtungseinrichtungen versehenen Regalböden;
  • 2 eine Seitenansicht des Regalelements nach 1;
  • 3 eine Draufsicht auf das Regalelement in Höhe eines der Regalböden;
  • 4 einen Schnitt durch das Regal in Höhe eines Regalbodens, wobei der Regalboden an seinem vorderen Längsrand mit Leuchtmitteln versehen ist, und
  • 5 eine Draufsicht auf den Sockelbereich eines langgestreckten, aus mehreren Regalelementen zusammengesetzten Regals.
  • Das in den 1 bis 3 dargestellte Regalelement setzt sich aus zwei vertikalen Stützen 1a,1b sowie mehreren, beim Ausführungsbeispiel insgesamt fünf darin eingehängten Regalböden 2 zusammen. Die vertikalen Stützen 1a,1b können, wie dargestellt, freistehende Ständer sein oder auch an einer Gebäudewand nach Art von Trägerschienen befestigt sein. Sie bestehen aus offenen oder geschlossenen Stahlprofilen und sind in handelsüblicher Weise mit über ihre Höhe verteilten Öffnungen in Gestalt von Schlitzen 3 versehen, in die sich Konsolen 4a,4b der Regalböden 2 einhängen lassen. Infolge der Vielzahl der Schlitze 3 lassen sich die Regalböden 2 in unterschiedlichen Höhen an den Stützen einhängen. Das Regalelement nach 1 zeigt insgesamt zwei Profilstützen, nämlich eine linke Stütze 1a und eine rechte Stütze 1b. Jedoch kann, wie z.B. die 5 zeigt, die Zahl der Stützen und Regalböden beliebig erhöht werden, um beispielsweise auch besonders langgestreckte Warenauflagen sicher und ohne Durchbiegung der Regalböden abzustützen. Zur Abdeckung der Rückseite des Regals ist eine Rückwand 5 vorgesehen.
  • Die einzelnen Regalböden 2 sind beleuchtbar und zu diesem Zweck mit geeigneten Beleuchtungsmitteln 7 versehen. Die Ansicht des Regals nach 1 läßt solche Beleuchtungsmittel 7 im Bereich der den Stützen zugewandten, d.h. der hinteren Langseite der Regalböden 2 erkennen. Diese Beleuchtungsmittel können z.B. lichtstarke Leuchtdioden oder Kaltkathodenlampen sein.
  • Eine alternative oder auch zusätzlich installierbare Anordnung von Beleuchtungsmitteln zeigt 4. Dort ist auf jene vordere Langseite des Regalbodens 2, welche die den Stützen abgewandte Langseite ist, eine Beleuchtungsschiene 8 aufgesetzt oder aufgeschoben. Darin sitzen als Beleuchtungsmittel 7 Leuchtdioden, welche unmittelbar in die schmale Stirnkante des hier aus einer Glasscheibe bestehenden Regalbodens 2 hineinstrahlen.
  • Aber auch seitlich an den Regalböden lassen sich in Übereinstimmung mit der Erfindung Leuchtmittel anordnen, um so die Ware z.B. von der Seite her auszuleuchten.
  • Zur Versorgung sämtlicher Beleuchtungsmittel des Regals ist am Fuß des Regals zwischen den beiden Stützen 1a,1b ein Transformator mit Anschluß an das 220-Volt-Wechselspannungsnetz angeordnet. Der Transformator 10 ist ein Niederspannungstransformator, der eine Gleichspannung von 12 Volt liefert. Vom ersten Transformatorausgang verläuft eine Leitung 11 zu der linken Stütze 1a, vom zweiten Transformatorausgang eine weitere Leitung 12 zu der rechten Stütze 1b. Die Leitungen 11 und 12 sind in der Weise an den Stützen 1a,1b kontaktiert, daß die Stützen selbst unter Niederstrom-Spannung gesetzt werden und selbst im Stromfluß des die verschiedenen Beleuchtungsmittel mit Energie versorgenden Stromkreises liegen. Hierzu bestehen die beiden Stützen vorzugsweise aus Stahl oder einem anderen guten elektrischen Leiter.
  • Einzelheiten der Befestigung der einzelnen Regalböden an den Stützen werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die 4 erläutert.
  • Bestandteil jedes Regalbodens 2 sind zwei Konsolen 4a,4b, von denen die linke Konsole 4a in die linke Stütze 1a, und die rechte Konsole 4b in die rechte Stütze 1b eingehängt ist. Zum Einhängen sind an den aus Stahlblech bestehenden Konsolen Haken 13 ausgebildet, welche durch die Schlitze 3 der jeweiligen Stütze hindurchführen und mit ihren Endabschnitten 14 die Stütze an deren Innenseite bzw. Rückseite 15 hintergreifen. An diesem Ort des Hintergriffs, d.h. zwischen der Rückseite 15 der Stütze und den Endabschnitten 14 bzw. Haken 13 der Konsolen 4a,4b, erfolgt auch der elektrische Kontakt und damit die Spannungsübertragung von der jeweiligen vertikalen Stütze 1a,1b auf die jeweilige horizontale Konsole 4a,4b.
  • Die beiden parallelen Konsolen 4a,4b können über ein in 4 gestrichelt dargestelltes, starres Element 16 miteinander verbunden sein. Durch entsprechende Materialwahl des Verbindungselementes 16 ist allerdings zu vermeiden, daß die beiden Konsolen 4a,4b in elektrischen Kurzschluß geraten. Die beiden Konsolen sowie das Verbindungselement 16 weisen, den Stützen abgewandt, eine Aussparung 19 auf, in welche sich eine den eigentlichen Regalboden 2 bildende Scheibe aus Glas oder Acryl einschieben läßt. Auf ihrer Unterseite und entlang ihren Schmalseiten ist die Glasscheibe mit einer elektrischen Leiterbahn 20 versehen, die mit dem Rand 21 der Aussparung 19 der jeweiligen Konsole 4a,4b in elektrischem Kontakt steht. Der Strom zum Betrieb der Beleuchtungsmittel kann daher durch die aus Stahlblech bestehenden Konsolen 4a bzw. 4b hindurchfließen, und durch den Kontakt am Rand 21 der Aussparung 19 über die Leiterbahn 20 zu dem elektrischen Verbraucher bzw. von diesem weg gelangen. Die Leiterbahn 20 ist vorzugsweise an der Unterseite des Regalbodens 2 durch metallisches Aufdampfen oder auch durch Aufkleben befestigt. An dieser Stelle ist die Leiterbahn 20, zumal sie ausschließlich entlang der kurzen Schmalseite des Regalbodens 2 verläuft, kaum sichtbar. An der in 4 mit 22 bezifferten Stelle steht die Leiterbahn 20 in Kontakt mit nicht näher dargestellten Kontaktierungsmitteln der von vorne auf den Regalboden aufgeschobenen Beleuchtungsschiene 8.
  • Die in 1 dargestellten, entlang der hinteren Langseite des Regalbodens 2 angeordneten Beleuchtungsmittel 7 werden nicht über die Leiterbahn 20 mit Strom versorgt, sondern sind unmittelbar zwischen den elektrisch leitenden Konsolen 4a,4b angeschlossen.
  • Der Stromkreis verläuft daher, ausgehend vom Transformator 10, über die Leitung 11, die erste Stütze 1a, die Konsole 4a und die auf dieser Konsole 4a aufliegende Leiterbahn 20 zu den Beleuchtungsmitteln 7. Der Rückstrompfad von den Beleuchtungsmitteln 7 verläuft über die andere Leiterbahn 20 zu der Konsole 4b, der rechten Stütze 1a sowie über die Leitung 12 zurück zum Transformator 10.
  • In 5 schließlich ist in Draufsicht das Prinzip der elektrischen Verschaltung im Sockelbereich des Regals im Falle mehrerer nebeneinander angeordneter Regalelemente dargestellt, hier im Fall von fünf Regalelementen mit insgesamt sechs vertikalen Stützen 1a,1b,1c,1d, 1e, 1f. Zwei Regalelemente teilen sich also eine Stütze. Die dritte Stütze 1c ist hierbei an den einen Ausgang, und die vierte Stütze 1d an den anderen Ausgang des Transformators 10 angeschlossen. Es wechseln angeschlossenen Stützen ab. Zu diesem Zweck sind zwei Stromschienen 23, 24 vorgesehen, welche die Sockelelemente 25a, 25b, 25c, 25d, 25e, 25f der Stützen 1a, 1b, 1c, 1d, 1e, 1f kontaktieren. Auch diese Sockelelemente bestehen aus Stahlblech und stehen daher mit ihrer jeweiligen Stütze in elektrischem Kontakt. Die Stromschiene 23 ist gegenüber den Sockelelementen 25b, 25d, 25f kontaktiert, und die Stromschiene 24 gegenüber den Sockelelementen 25a, 25c, 25e. Die Kontaktierung über die Stromschienen 23, 24 ist sehr einfach und montagefreundlich, eine Einzelverkabelung der Stützen entfällt.
  • 1a
    linke Stütze
    1b
    rechte Stütze
    1c
    Stütze
    1d
    Stütze
    1e
    Stütze
    1f
    Stütze
    2
    Regalboden
    3
    Öffnung, Schlitz
    4a
    linke Konsole
    4b
    rechte Konsole
    5
    Rückwand
    7
    Beleuchtungsmittel
    8
    Beleuchtungsschiene
    10
    Transformator
    11
    Leitung
    12
    Leitung
    13
    Haken
    14
    Endabschnitt
    15
    Rückseite
    16
    Verbindungselement
    19
    Aussparung
    20
    Leiterbahn
    21
    Rand der Aussparung
    22
    Stelle
    23
    erste Stromschiene
    24
    zweite Stromschiene
    25a
    Sockelelement
    25b
    Sockelelement
    25c
    Sockelelement
    25d
    Sockelelement
    25e
    Sockelelement
    25f
    Sockelelement

Claims (16)

  1. Regal mit zwei vertikalen Stützen (1a,1b), an denen in unterschiedlichen Höhen Regalböden (2) mittels Konsolen (4a,4b) befestigbar sind, und mit Beleuchtungsmitteln (7) für die Regalböden (2), die unter Verwendung der Stützen mit elektrischer Energie versorgt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (1a,1b) aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen und beide im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel (7) mit Energie versorgenden Stromkreises liegen, und daß sich jeden Konsole (4a,4b) unter Herstellung eines elektrischen Kontaktes am Material der Stütze (1a,1b) abstützt.
  2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (4a,4b) aus einem elektrisch leitfähigen Material bestehen und im Stromfluß des die Beleuchtungsmittel (7) mit Energie versorgenden Stromkreises liegen.
  3. Regal nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (4a,4b) Befestigungselemente aufweisen, die in korrespondierende Befestigungselemente der Stützen (1a,1b) eingreifen.
  4. Regal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungselemente der Stützen Öffnungen (3), und die Befestigungselemente der Konsolen Haken (13) sind, die durch die Öffnungen (3) hindurchführen und mit ihren Endabschnitten (14) die Stützen (1a,1b) an deren Rückseite (15) hintergreifen.
  5. Regal nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Herstellung des elektrischen Kontakts zwischen den Endabschnitten (14) der Haken (13) und dem Material der Stütze (1a,1b) erfolgt.
  6. Regal nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (1a,1b), den Regalböden (2) zugewandt, mit einer schützenden oder dekorativen Oberflächenbeschichtung versehen sind, z.B. einer Lackierung, wohingegen die den Regalböden (2) abgewandte Innenseite oder Rückseite (15) der Stützen (1a,1b) blank bzw. unbeschichtet ist.
  7. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Regalböden (2) von den Konsolen (4a,4b) trennbar sind, und die Konsolen (4a,4b) hierzu Aussparungen (19) aufweisen, in die die Regalböden (2) einsetzbar sind.
  8. Regal nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem elektrisch nicht leitfähigen Material bestehenden Regalböden (2) entlang ihrer Schmalseiten jeweils mit einer Leiterbahn (20) versehen sind, die mit dem Rand (21) der Aussparung (19) in der Konsole (4a,4b) in elektrischem Kontakt steht.
  9. Regal nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leiterbahnen (20) entlang der Unterseite des Regalbodens (2) erstrecken.
  10. Regal nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen (20) auf die Unterseite des Regalbodens (2) aufgedampft oder aufgeklebt sind.
  11. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungsmittel (7) im Bereich der den Stützen (1a, 1b) abgewandten Langseite des Regalbodens (2) angeordnet sind.
  12. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungsmittel (7) im Bereich der den Stützen (1a, 1b) zugewandten Langseite des Regalbodens (2) angeordnet sind.
  13. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beleuchtungsmittel (7) eine Vielzahl einzelner Leuchtdioden aufweisen.
  14. Regal nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis ein Niederspannungsgleichstromkreis ist, der über einen Transformator (10) an das öffentliche Stromnetz anschließbar ist.
  15. Regal nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch mehrere nebeneinander angeordnete Regalelemente, wobei jeweils zwei aufeinanderfolgende Elemente eine gemeinsame Stütze aufweisen, und sich an den einen Ausgang des Transformators (10) angeschlossene Stützen (1a, 1c) jeweils mit an den anderen Ausgang des Transformators (19) angeschlossenen Stützen (1b, 1d) abwechseln.
  16. Regal nach Anspruch 15, gekennzeichnet durch zwei mit den Ausgängen des Transformators (10) elektrisch verbundene Stromschienen (23, 24), von denen die erste Stromschiene (23) jede zweite Stütze (1b, 1d, 1f) miteinander verbindet, und die andere Stromschiene (24) die übrigen Stützen (1a, 1c, 1e) miteinander verbindet.
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