DE102005005200A1 - Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der einer garnierten Walze ein Maschinenelement gegenüberliegt - Google Patents
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Abstract
Bei einer Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der der Garnitur einer Walze, z. B. Trommel, mindestens ein garniertes und/oder nichtgarniertes, grundsätzlich ortsfestes Maschinenelement in einem Abstand gegenüberliegt, die Auflageflächen der Endteile des Maschinenelements mit den Auflageflächen von ortsfesten Auflagern jeweils in Eingriff stehen und im Bereich der Endteile bzw. der Auflager jeweils ein Einstellmittel angeordnet ist, vermag das Einstellmittel den radialen Abstand zwischen der Garnitur der Walze und dem Maschinenelement zu ändern. DOLLAR A Um auf konstruktiv und montagemäßig einfache Weise eine Anpassung bzw. Konstanthaltung des Kardierspaltes bei wärmebedingten Dimensionsänderungen des Maschinenelements und/oder der Walze, insbesondere während des laufenden Betriebes, zu ermöglichen, weisen Stellelemente des Maschinenelements und Stellelemente der Auflager jeweils Schrägflächen auf, sind die Winkel der Schrägflächen auf beiden Seiten gleichsinnig zueinander ausgebildet und ist das Maschinenelement bei wärmebedingter Ausdehnung in seiner Längsrichtung entlang der Schrägflächen derart mit dem Einstellmittel verschiebbar, dass der radiale Abstand gleich bleibt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der der Garnitur einer Walze, z. B. Trommel, mindestens ein garniertes und/oder nichtgarniertes, grundsätzlich ortsfestes Maschinenelement in einem Abstand gegenüberliegt, die Auflageflächen der Endteile des Maschinenelements mit den Auflageflächen von ortsfesten Auflager jeweils in Eingriff stehen und im Bereich der Endteile bzw. der Auflager jeweils ein Einstellmittel angeordnet ist, das den radialen Abstand zwischen der Garnitur der Walze und dem Maschinenelement zu ändern vermag.
- Die Abstände zwischen der Trommelgarnitur und dieser gegenüberliegenden Flächen (Gegenflächen) sind maschinen- und fasertechnologisch von erheblicher Bedeutung. Das Kardierergebnis, namentlich Ausreinigung, Nissenbildung und Faserkürzung, ist wesentlich vom Kardierspalt, d. h. dem Abstand zwischen der Trommelgarnitur und den Garnituren der Wander- und Festdeckel abhängig. Die Luftführung um die Trommel und die Wärmeableitung sind ebenfalls von dem Abstand zwischen der Trommelgarnitur und gegenüberliegenden garnierten oder auch nichtgarnierten Flächen, z. B. Ausscheidemesser oder Verschaltungselemente abhängig. Die Abstände unterliegen verschiedenen teilweise entgegengerichteten Einflüssen. Die Abnutzung einander gegenüberliegender Garnituren führt zu einer Vergrößerung des Kardierspaltes, die mit einer Zunahme der Nissenzahl und mit einer Abnahme der Faserkürzung verbunden ist. Eine Erhöhung der Trommeldrehzahl, z. B. zur Steigerung der Reinigungswirkung, zieht eine Ausweitung der Trommel einschließlich der Garnitur infolge der Zentrifugalkraft und damit eine Verringerung des Kardierspaltes nach sich. Die Trommel dehnt sich auch bei Verarbeitung hoher Fasermengen und bestimmter Fasersorten, z. B. Chemiefasern, infolge Temperaturerhöhung stärker als der sie umgebende Rest der Maschine aus, so dass auch aus diesem Grunde die Abstände abnehmen. Auch die der Trommel radial gegenüberliegenden Maschinenelemente, z. B. Festkardiersegmente und/oder Ausscheidemesser, dehnen sich aus.
- Der Kardierspalt wird insbesondere durch die Maschineneinstellungen einerseits und den Zustand der Garnitur andererseits beeinflusst. Der wichtigste Kardierspalt der Wanderdeckelkarde befindet sich in der Hauptkardierzone, d. h. zwischen der Trommel und dem Wanderdeckelaggregat. Mindestens eine Garnitur, die dem Arbeitsabstand der Kardierzone insgesamt abgrenzt, ist in Bewegung. Um die Produktion der Karde zu erhöhen, versucht man die Betriebsdrehzahl bzw. die Betriebsgeschwindigkeit der beweglichen Elemente so hoch zu wählen, wie die Technologie der Faserverarbeitung dies erlaubt. Der Arbeitsabstand findet in der radialen Richtung (ausgehend von der Drehachse) der Trommel statt.
- Beim Kardieren werden zunehmend größere Fasermaterialmengen je Zeiteinheit verarbeitet, was höhere Geschwindigkeiten der Arbeitsorgane und höhere installierte Leistungen bedingt. Steigender Fasermaterialdurchfluss (Produktion) führt schon bei konstant bleibender Arbeitsfläche infolge der mechanischen Arbeit zu erhöhter Erzeugung von Wärme. Zugleich wird aber das technologische Kardierergebnis (Bandgleichmäßigkeit, Reinigungsgrad, Nissenreduzierung usw,) ständig verbessert, was mehr im Kardiereingriff stehende Wirkflächen und engere Einstellungen dieser Wirkflächen zur Trommel (Tambour) bedingt. Der Anteil zu verarbeitender Chemiefasern, bei denen – im Vergleich zu Baumwolle – im Kontakt mit den Wirkflächen der Maschine durch Reibung mehr Wärme erzeugt wird, nimmt stetig zu. Die Arbeitsorgane von Hochleistungskarden sind heute allseitig voll gekapselt, um den hohen Sicherheitsstandards zu entsprechen, Partikelemission in die Spinnereiumgebung zu verhindern und den Wartungsbedarf der Maschinen zu minimieren. Roste oder gar offene, materialführende Flächen, die einen Luftaustausch ermöglichen, gehören der Vergangenheit an. Durch die genannten Umstände wird der Eintrag von Wärme in die Maschine deutlich gesteigert, während der Wärmeaustrag mittels Konvektion deutlich sinkt. Die dadurch bewirkte stärkere Erwärmung von Hochleistungskarden führt zu größeren thermoelastischen Verformungen, die aufgrund der Ungleichverteilung des Temperaturfeldes die eingestellten Abstände der Wirkflächen beeinflussen: Die Abstände zwischen Trommel und Deckel, Abnehmer, Festdeckeln sowie Ausscheidestellen mit Messern nehmen ab. Im Extremfall kann der eingestellte Spalt zwischen den Wirkflächen durch Wärmedehnungen vollständig aufgezehrt werden, so dass relativbewegte Bauteile kollidieren. Größere Schäden sind dann an der betroffenen Hochleistungskarde die Folge. Nach alledem kann insbesondere die Erzeugung von Wärme im Arbeitsbereich der Karde zu unterschiedlichen thermischen Dehnungen bei zu großen Temperaturunterschieden zwischen den Bauteilen führen.
- Bei einer bekannten Vorrichtung (
EP 0 422 838 ) ist der Trommel einer Karde eine Mehrzahl von ortsfesten Kardiersegmenten (Festkardiersegmenten) zugeordnet, die jeweils über ihre Endteile am zugehörigen Seitenrahmen der Karde befestigt sind. An jeder Stirnseite eines jeden Kardiersegments ist eine Platte mit einem Ansatz nach außen hin vorhanden, an dem eine Fixierschraube mit einer Einstellmutter angebracht ist. Durch manuelle Betätigung der Einstellmutter kann der radiale Abstand der Garnitur des Kardiersegments zur Trommelgarnitur individuell eingestellt werden. Der Einstellvorgang über die Einstellmuttern zur Herstellung eines gewünschten und gleichmäßigen Kardierspaltes bei Beginn der Montage oder bei einer Neueinstellung ist aufwendig. Diese Einstellung ist nur im Stillstand möglich, so dass dadurch außerdem der laufende Produktionsbetrieb der Karde unterbrochen wird. - Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere konstruktiv und montagemäßig einfach ist und eine Anpassung bzw. Konstanthaltung des Kardierspaltes bei wärmebedingten Dimensionsänderungen des Maschinenelements und/oder der Walze, insbesondere während des laufenden Betriebes, erlaubt.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen gelingt es als Reaktion auf Änderungen technologischer Größen, insbesondere der Wärmeentwicklung während des Kardiervorganges, den Kardierspalt konstant zu halten. Ein weiterer besonderer Vorteil besteht darin, dass nach erfolgter Verlagerung des Maschinenelements der an allen Stellen über den Umfang gleichmäßige Abstand zwischen den Kardiersegmentgarnituren und der Trommelgarnitur erhalten bleibt, wodurch eine erhebliche Verbesserung des erzeugten Faserbandes erreicht wird. Ein wesentlicher Gedanke besteht darin, die wärmebedingte Längsdehnung eines achsparallel zur Trommel angeordneten Tragkörpers für ein Festkardierelement in eine Abstandsänderung des Tragkörpers radial zur Trommel umzusetzen. Dazu weisen die Endbereiche des Tragkörpers und die Auflageflächen an der Karde jeweils eine Schrägfläche auf, längs derer die Endbereiche verschiebbar sind. Zur Verwirklichung einer aktiven Verstellung, z. B. mittels Stellantrieb, sind die Winkel der Schrägflächen gleichsinnig zueinander angeordnet, wodurch die Endbereiche in gleichen Richtungen verlagert werden. Besonders vorteilhaft ist die präzise Einstellung bzw. Anpassung des engen Kardierspaltes, z. B. 3/1000'', aufgrund der wärmebedingten Dimensionsänderungen auf einem gewünschten Wert. Die Verschiebung ist im laufenden Betrieb möglich.
- Die Ansprüche 2 bis 32 haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
2 ein Kardiersegment, Ausschnitt aus einem Seitenschild mit Abstand zwischen Kardiersegmentgarnitur und Trommelgarnitur, -
2a die Kardierelemente gemäß2 im Detail, -
3a Draufsicht auf die Befestigung an den beiden Enden des Kardiersegments, -
3b Seitenansicht der Befestigung an einem Ende nach3a , -
3c Seitenansicht der Befestigung an dem anderen Endbereich des Kardiersegments nach3a , -
4a ,4b Vorderansicht auf das Kardiersegment gemäß3a bis3c mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der auf beiden Seiten im Bereich der Endteile bzw. der Auflager zusammenwirkende Schrägflächen vorhanden sind, wobei bei Erwärmung das Kardierelement von der Position gemäß4a in die Position gemäß4b verlagert wird, -
4c perspektivisch die Stellschraube mit Lagerung, -
5 die ortsfesten keilartigen Stellelemente mit einem Verbindungselement und -
6 ein der Mitte des Tragkörpers zugeordnetes Leitelement. -
1 zeigt eine Karde, z. B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze1 , Speisetisch2 , Vorreißern3a ,3b ,3c , Trommel4 , Abnehmer5 , Abstreichwalze6 , Quetschwalzen7 ,8 , Vliesleitelement9 , Flortrichter10 , Abzugswalzen11 ,12 , Wanderdeckel13 mit Deckelumlenkrollen13a ,13b und Deckelstäben14 , Kanne15 und Kannenstock16 . Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit42 ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel4 bezeichnet.4a gibt die Garnitur und4b gibt die Drehrichtung der Trommel4 an. Mit B ist die Drehrichtung des Wanderdeckels13 in Kardierstellung und mit C ist die Rücktransportrichtung der Deckelstäbe14 bezeichnet. Zwischen dem Vorreißer3c und der hinteren Deckelumlenkrolle13a sind ortsfeste Maschinen- bzw. Arbeitselemente, z. B. Festkardierelemente17' , und zwischen der vorderen Deckelumlenkrolle13b und dem Abnehmer5 sind ortsfeste Maschinen- bzw. Arbeitselemente, z. B. Festkardierelemente17'' , angeordnet. Der Pfeil A bezeichnet die Arbeitsrichtung. Die in den Walzen eingezeichneten gebogenen Pfeile bezeichnen die Drehrichtung der Walzen. - Nach
2 ist auf jeder Seite der Karde seitlich am (nicht dargestellten) Maschinengestell ein etwa halbkreisförmiges starres Seitenschild18 befestigt, an dessen Außenseite im Bereich der Peripherie konzentrisch ein bogenförmiges starres Auflageelement19 angegossen ist, das als Unterlagefläche eine konvexe Außenfläche19a und eine Unterseite19b aufweist. - Kardierelemente
17' weisen an ihren beiden Enden Auflageflächen auf, die auf der konvexen Außenfläche19a des Auflageelements aufliegen. An der Unterfläche des Kardiersegments17' sind Kardierelemente24a ,24b mit Kardiergarnituren24'a ,24'b angebracht. Mit21 ist der Spitzenkreis der Garnituren bezeichnet. Die Trommel4 weist an ihrem Umfang eine Trommelgarnitur4a , z. B. Sägezahngarnitur, auf. Mit22 ist der Spitzenkreis der Trommelgarnitur4a bezeichnet. Der Abstand zwischen dem Spitzenkreis21 und dem Spitzenkreis22 ist mit a bezeichnet und beträgt z. B. 0,20 mm. Der Abstand zwischen der konvexen Außenfläche19a und dem Spitzenkreis22 ist mit b bezeichnet. Der Radius der konvexen Außenfläche19a ist mit r1, und der Radius des Spitzenkreises22 ist mit r2 bezeichnet. Die Radien r1 und r2 schneiden sich im Mittelpunkt42 (sh.1 ) der Trommel4 . - Das Kardiersegment
17' nach2 besteht aus einem Träger23 und zwei Kardierelementen20a ,20b , die in Rotationsrichtung (Pfeil4b ) der Trommel4 hintereinander angeordnet sind, wobei die Garnituren der Kardierelemente20a ,20b und die Garnitur4a der Trommel4 einander gegenüberliegen. Die keilförmige Versteileinrichtung (sh.4a ,4b ) bewirkt die Verschiebung des Trägers23 in achsparalleler Richtung in Bezug auf die Trommelachse M, wodurch bei Verschiebung das Kardiersegment17' in Richtung der Pfeile D, E verlagert wird. Der Abstand a zwischen den Garnituren20'a ,20'b der Kardierelemente20a ,20b und der Trommelgarnitur4a ist dadurch auf einfache Weise und genau einstellbar. - Der Tragkörper
23 besteht aus einem Aluminiumhohlprofil und weist durchgehende Hohlräume23' auf. Die Trommel4 besteht z. B. aus Stahl und weist einen hohlzylindrischen Mantel und zwei Stirnscheiben auf. - An dem Träger
23 ist gemäß3a ,3b und3c an seinen beiden Enden jeweils ein Stirnelement24a ,24b befestigt, das im wesentlichen aus zwei rechtwinklig zueinander angeordneten Platten24a' ,24a'' bzw.24b' ,24b'' besteht. Die Platten24a' bzw.24b' sind über Schrauben25a bzw.25b am Träger23 angeschraubt. Die Platten24a'' ,24b'' sind jeweils durch eine Schraube26a bzw.26b durchdrungen, die ihrerseits in ein Gewinde in einer Befestigungsplatte27a bzw.27b eingreift. Die Befestigungsplatten27a ,27b sind über Schrauben28a ,28b an einem Verlängerungsbogen19a bzw.19b befestigt. Die Schrauben26a ,26b durchgreifen jeweils eine Druckfeder31a bzw.31b , die sich mit ihrem einen Ende an den Köpfen der Schrauben26a ,26b und mit ihrem anderen Ende jeweils an der ebenen Fläche einer Kalotte32a bzw.32b abstützen, die an der Schraube26a bzw.26b befestigt ist. - Die konvexe Fläche der Kalotte
32a ,32b greift mit der konkaven Fläche einer Lagerscheibe33a bzw.33b zusammen, wobei die Kalotte und die Lagerscheibe jeweils ein Drehlager bilden. Die Lagerscheibe33a bzw.33b ist jeweils an der Oberseite der Platte24''a bzw.24''b befestigt. - Wie
3b zeigt, sind weiterhin zwei Einstellschrauben341 bzw.342 vorhanden, die durch Bohrungen mit Lagerbüchsen in der Platte24''b durchgreifen und sich mit ihrer balligen Stirnfläche auf der Oberseite der Befestigungsplatte27b abstützen. Den Einstellschrauben341 ,342 sind oberhalb der Befestigungsplatte27b jeweils Kontermuttern351 bzw.352 mit Scheiben361 bzw.362 zugeordnet. Wenn die Einstellschraube341 durch Drehung um ihre Längsachse in Richtung des Pfeils I bewegt wird, werden über die Platte24b'' alle Bauteile, die mit der Platte24b'' starr verbunden sind, in Richtung des gebogenen Pfeils G um die Drehachse20 gedreht. Wenn die Einstellschraube341 in Richtung des Pfeils H bewegt wird, wird die Platte24b'' in Richtung des Pfeils F gedreht. In entsprechender Weise wird die Platte24b'' in Richtung der Pfeile F oder G bewegt, wenn die Einstellschraube342 in Richtung der Pfeile K bzw. L bewegt wird. Die Einstellschrauben341 bzw.342 können einzeln bewegt werden, während die jeweils andere Einstellschraube nicht bewegt wird. Es können aber auch beide Einstellschrauben341 und342 jeweils in entgegengesetzter Richtung bewegt werden. Durch Bewegung der Einstellschraube341 und342 auf die vorstehend beschriebenen Arten erfolgt eine Drehung um die Drehachse38 derart, dass der Träger23 und die am Träger23 befestigten Kardierelemente20a ,20b in derselben Richtung gedreht werden. Dadurch wird der Abstand a bzw. b zwischen den Garnituren20a' ,20b' und der Trommelgarnitur4b auf eine gewünschte Weise eingestellt. Sofern erforderlich, kann ein gleicher Abstand eingestellt werden. Es kann aber auch zweckmäßig sein, z. B. wenn ein sich öffnender bzw. sich schließender Kardierspalt gewünscht wird. - Wie die
3b und3c zeigen, sind unterhalb der Platten24a'' bzw.24b'' den Schrauben26a ,26b jeweils Kontermuttern36a bzw.36b zugeordnet, die sich auf der Oberseite der Befestigungsplatte27a bzw.27b abstützen. Wenn die Schraube26b durch Drehung um ihre Längsachse in Richtung des Pfeils M bewegt wird, wird durch Druck der Feder31b über das Drehlager32b ,33b die Platte24''b nach unten gedrückt, so dass an diesem Endbereich des Kardiersegments17 der Abstand der Garnituren19'a ,19'b zur Trommelgarnitur4b geändert wird. Auf diese Weise kann der Abstand des Kardiersegments17 über die Breite der Maschine, d. h. der Abstand zwischen den Garnituren20a' ,20b' einerseits und der Trommelgarnitur4b andererseits, über die Breite der Maschine auf einen gewünschten Wert eingestellt werden, insbesondere auf den gleichen Wert an beiden Enden des Kardiersegments17 . Bei dieser Einstellung tritt auch das Drehlager32a ,33a am anderen Ende in Funktion. - Mit der Vorrichtung nach den
3a bis3c ist in vorteilhafter Weise die Einstellung bei der Montage vereinfacht und verkürzt. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass zugleich eine genaue, durch Einstellschrauben fein dosierbare Einstellung der Abstände der Garnituren20a' ,20b' einerseits zur Trommelgarnitur4b andererseits sowohl in Drehrichtung4a der Trommel4 als auch über die Breite der Trommel4 verwirklicht wird. - Nach
4a ,4b sind zwischen der Platte24a und der Befestigungsplatte27a sowie zwischen der Platte24b und der Befestigungsplatte27b jeweils als Einstellmittel zwei mit ihren Schrägflächen zusammenwirkende keilförmige Stellelemente40a ,41a bzw.40b ,41b angeordnet. An ihren den Schrägflächen abgewandten Flächen sind die Stellelemente40a und40b an den Platten24a bzw.24b und die Stellelemente41a und41b an den Befestigungsplatten27a bzw.27b mit Befestigungselementen, z. B. Schrauben, durch Kleben o. dgl., befestigt. Die Schrägflächen der Stellelemente40a ,40b ,41a ,41b sind in Richtung der Achse42 der Trommel4 ausgerichtet und gleichsinnig zueinander ausgebildet. Gegenüber der Achse42 der Trommel4 weisen die Schrägflächen40a' ,41a ' und die Schrägflächen40b' ,41b ' jeweils einen Winkel von α = 45° auf. - In
4a ist die Position des Kardierelementes17 mit dem Tragkörper23 und den (in2 ,2a gezeigten) Garnituren20a' ,20b' sowie der Trommel4 bei einer tieferen Temperatur T1 dargestellt. Die Länge des Tragkörpers23 ist mit I1, der Abstand zwischen den Platten40a und40b und den Befestigungsplatten41a bzw.41b ist mit h1 und der Kardierabstand zwischen den Garnituren20a' ,20b' und der Trommelgarnitur4a (sh.2 ) ist mit a bezeichnet. - Wenn im Betrieb durch Kardierarbeit, insbesondere bei hoher Produktion und/oder Verarbeitung von Chemiefasern bzw. Baumwolle-Chemiefasermischungen, im Kardierspalt a zwischen den Garnituren
20a' ,20b' und der Trommelgarnitur4a Wärme entsteht, wird der Trommelmantel ausgedehnt, d. h. der Radius r2 (sh.2 ) nimmt zu und der Kardierspalt a nimmt ab. Die Wärme wird über den Trommelmantel in die radialen Tragelemente, die Trommelböden, geleitet. Die Trommelböden dehnen sich infolge dessen ebenfalls aus, d. h. der Radius nimmt zu. Die Trommel4 ist allseitig praktisch vollständig verschalt (ummantelt): In radialer Richtung durch die Elemente13 ,17' ,17'' ,39 (sh.1 ) und zu den beiden Seiten der Karde hin durch die Elemente19a ,19b . Dadurch wird die Wärme aus der Trommel4 kaum nach außen (zur Athmosphäre) abgestrahlt. Der Trommelmantel und die Trommelböden bestehen aus Stahl, z. B. St 37, mit einem LängenwärmeausdehnungskoeffizientenEs kommt hinzu, dass sich der Al-Tragkörper23 in radialer Richtung ebenfalls ausdehnt, was zu einer weiteren Verengung des Kardierspaltes a führt. Nun besteht der Tragkörper23 aus Aluminium mit einem Längswärmeausdehnungskoeftizienten vonDer Tagkörper23 dehnt sich aufgrund dieses hohen Längenwärmeausdehnungskoeffizienten in Richtung des Pfeils P, d. h. in Längsrichtung, stark aus. - In
4b ist die Position des Kardierelementes17 mit dem Tragkörper23 sowie der Trommel4 bei einer höheren Temperatur T2 dargestellt. Die Länge des Tragkörpers23 ist auf den Wert I2 vergrößert. Aufgrund der Längenwärmeausdehnung des Tragkörpers23 in Richtung der Pfeile O und P sind mittels der Stellschraube47 die Stellelemente40a und40b mit ihren Schrägflächen40a' bzw.40b' auf den Schrägflächen41a ' und41b' der Stellelemente41 bzw.41b auf beiden Seiten nach außen (Pfeile O, P) und oben (Pfeile D) aktiv verlagert. Der Abstand h1 (4a ) ist auf den Abstand h2 (4b ) vergrößert. Die Verlagerung des Kardierelements17 in Richtung des Pfeils D erfolgt gegen den Druck der Federn31a und31b . Auf diese Weise werden die Ausdehnungen der Trommel4 und des Tragkörpers23 in radialer Richtung derart kompensiert, dass der Kardierspalt a gleich bleibt. - Nach
4c greift die Stellschraube47 durch ein Langloch48 in einem Halteelement49 hindurch, das an der Befestigungsplatte27a angebracht ist. - Entsprechend
5 sind die ortsfesten Stellelemente41a ,41b durch ein Verbindungselement43 miteinander verbunden, das aus einem Werkstoff mit geringer oder keiner Längenausdehnung besteht, z. B. CFK oder Invarstahl. Das Verbindungselement43 ist durch Befestigungselemente, z. B. Schrauben44a ,44b , an den Stellelementen41a bzw.41b befestigt. Das Verbindungselement verhindert, dass die Stellelemente41a ,41b bei Erwärmung der Seitenschilder, Verlängerungsbögen und/oder Auflager19a ,19b nach außen verlagert werden und dadurch in unerwünschter Weise die ortsfesten schrägen Gegenflächen der Stellelemente41a ,41b für die ortsverlagerbaren schrägen Gegenflächen der Stellelemente40a ,40b ebenfalls verlagert werden. - Gemäß
6 ist in der Längsmitte zwischen den beiden Stirnseiten des Tragkörpers23 ein Leitelement44 ortsfest angebracht, das ein in radialer Richtung in Bezug auf die Trommel4 bzw. in senkrechter Richtung zur Längsachse des Tragkörpers23 sich erstreckendes Langloch45 aufweist, durch das ein Ansatz46 o. dgl. durchgreift, der am Tragkörper23 angebracht ist. Der Ansatz46 weist z. B. einen runden quadratischen oder rechteckigen Querschnitt auf. Bei Erwärmung und Verlängerung des Tragkörpers23 wird der Ansatz46 im ortsfesten Langloch45 ebenfalls in Richtung D verlagert, nicht jedoch in den Richtungen O oder P. Auf diese Weise wird eine gleichmäßige aktive Verlagerung der Stellelemente40a und40b um den gleichen Betrag nach außen in der gleichen Richtung O oder P mit der Einstellschraube47 erreicht.
Claims (32)
1) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine,
insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der der Garnitur einer
Walze, z. B. Trommel, mindestens ein garniertes und/oder nichtgarniertes, grundsätzlich ortsfestes
Maschinenelement in einem Abstand gegenüberliegt, die Auflageflächen der
Endteile des Maschinenelements mit den Auflageflächen von ortsfesten Auflager
jeweils in Eingriff stehen und im Bereich der Endteile bzw. der
Auflager jeweils ein Einstellmittel angeordnet ist, das den radialen
Abstand zwischen der Garnitur der Walze und dem Maschinenelement
zu ändern
vermag, dadurch gekennzeichnet, dass Stellelemente (40a , 40b )
des Maschinenelements (17 , 17' , 17'' ; 23 )
und Stellelemente (41a , 41b ) der Auflager (19a , 19b )
jeweils Schrägflächen (40a' , 40b' ; 41a ', 41b' ) aufweisen,
die Winkel (a) der Schrägflächen (40a' , 40b' ; 41a ', 41b' ) auf beiden
Seiten gleichsinnig zueinander ausgebildet sind und das Maschinenelement
(17 , 17' , 17'' ; 23 ) bei wärmebedingter
Ausdehnung in seiner Längsrichtung
(I1, I2) entlang
der Schrägflächen (40a' , 40b' ; 41a ', 41b' ) derart mit
dem Einstellmittel (47 ) verschiebbar (D, E; O, P) ist,
dass der radiale Abstand (a) gleich bleibt.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
Maschinenelement ein Festkardierelement ist.
Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass das Maschinenelement ein Ausscheidemesser ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das Maschinenelement ein Abdeckelement ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das Maschinenelement einen Tragkörper aus Aluminium aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragkörper
aus stranggepresstem Aluminium besteht.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass der Tragkörper
ein stranggepresstes Aluminiumhohlprofil ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass die der Trommel zugewandte Fläche des Maschinenelements mindestens
eine Kardierfläche
aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass im Bereich der Endteile bzw. der Auflager jeweils zwei zusammenwirkende
keilartige Elemente vorhanden sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsausdehnung
des Aluminium-Trägerprofils,
z. B. Twin Top-Kassette,
mechanisch in eine Abstandsänderung
zur Trommel umsetzbar ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Elemente zur Abstandsänderung
an den Auflagepunkten des Arbeitselementes angeordnet sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflagepunkte als schiefe Ebene ausgeführt sind, so dass bei einer Längenänderung
des Arbeitselements die Höhe
zur Trommel verstellbar ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die Größe des Winkels
(a) der schiefen Ebene derart ist, dass die Trommelausdehnung kompensiert
wird.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
dass der Winkel (a) ca. 35° bis
45° beträgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Fixierung des Abstandes des linken und rechten Auflagepunktes ein
Element als Verbindungsbrücke
von links nach rechts vorhanden ist, das einen geringen Wärmeausdehnungskoeffizienten
aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
dass das Element aus einem Compositewerkstoff, z. B. CFK, und/oder
Invarstahl besteht.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Zentrierung der Kassette bzw. des Maschinenelements zwischen den
Auflagepunkten Federelemente an den Enden herangezogen werden.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet,
dass die Zentrierung der Kassetten bzw. des Maschinenelements durch eine
mittige Fixierung mit der Verbindungsbrücke erfolgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
dass für
eine aktive Verstellung des Abstandes zwischen Trommel und dem Kardierelement
die schiefen Ebenen rechts und links gleichsinnig ausgeführt sind,
um mittels eines Stellantriebes den Abstand des Arbeitselementes
zur Trommel zu verändern.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stellantrieb eine Stellschraube ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
dass der Stellantrieb ein Stellmotor ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet,
dass für
eine aktive Verstellung vorhandene Signale, wie Temperaturen und/oder
Drücke,
als Geber herangezogen werden.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (41a , 41b ) separater Bestandteil
der Auflager sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (41a , 41b ) an den Auflagern
befestigt sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (41a , 41b ) integraler Bestandteil
der Auflager sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflager Schrägflächen (41a ', 41b' ) aufweisen.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflager die Verlängerungsbögen einer
Karde sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet,
dass die Auflager die Seitenschilder einer Karde sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (40a , 40b ) separater Bestandteil
des Maschinenelements (17 , 17' , 17'' ; 23 )
sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (40a , 40b ) an dem Maschinenelement
(17 , 17' , 17'' ; 23 ) befestigt sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellelemente (40a , 40b ) integraler Bestandteil
des Maschinenelements (17 , 17' , 17'' ; 23 )
sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet,
dass die Endteile der Maschinenelemente (17 , 17' , 17'' ; 23 ) Schrägflächen aufweisen.
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