DE10200449A1 - Pfosten-/Riegel-Konstruktion, insbesondere für Fassaden, Dächer und dergleichen - Google Patents
Pfosten-/Riegel-Konstruktion, insbesondere für Fassaden, Dächer und dergleichenInfo
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Abstract
Bei einer Pfosten-/Riegel-Konstruktion mit senkrecht verlaufenden Pfosten und dazu waagerecht verlaufenden Riegeln, insbesondere für Fassaden, Dächer und dergleichen, ist jeder Pfosten und Riegel aus einem gebäudeabgewandten bzw. gebäudeinnenseitigen Pfosten- bzw. Riegel-Hauptprofil zusammengesetzt. Die Pfosten und Riegel weisen Verankerungsnuten zur Aufnahme von Dichtleisten für Füllungen auf. DOLLAR A Im Bereich einer Verankerungsnut des Pfosten-Hauptprofils ist eine Dichtungsmanschette (15, 24, 41) vorgesehen, die in ihrer Montagestellung mittels einer Randprofilierung (17, 18, 26, 42) in eine Ausnehmung (16) einer Stegwandung (13') der Verankerungsnut (13) des senkrechten Pfosten-Hauptprofils (1) oder unmittelbar in eine ungeöffnete Verankerungsnut (15, 50) sowie mit von der Randprofilierung (17, 18, 26, 42) winkelig abstehenden Randvorsprüngen (19, 20, 28, 46, 47) stirnseitig in das zugeordnete waagerecht verlaufende Riegel-Hauptprofil (2) eingreift. Dadurch ist es möglich, die Wasserführungskanäle des Pfostens und des Riegels in einer gemeinsamen Entwässerungsebene zusammenzuführen.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine aus zusammengesetzten Rahmenelementen bestehende, Pfosten-/Riegelkonstruktion mit im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Pfosten und dazu winkelig, im Wesentlichen waagerecht verlaufenden Riegeln, insbesondere für Fassaden, Dächer und dergleichen, bei der jeder Pfosten und Riegel aus einem gebäudeabgewandten Pfosten- bzw. Riegel-Druckprofil und einem gebäudezugewandten bzw. gebäudeinnenseitigen Pfosten- bzw. Riegel- Hauptprofil zusammengesetzt ist, welche zwischen sich einen Falzraum einschließen, in den die Ränder von Scheiben oder dergleichen Füllungen eingreifen, wobei die Pfosten und Riegel Verankerungsnuten zur Aufnahme von Dichtleisten für die Füllungen und in ihren Stoßbereichen aneinander anschließende Wasserführungskanäle aufweisen und wobei im Bereich einer Verankerungsnut des Pfosten-Hauptprofils eine Dichtungsmanschette oder dergleichen Füllstück vorgesehen ist
- Eine Rahmenkonstruktion dieser Art ist aus der DE 198 30 087 C2 bekannt. Bei solchen Riegelkonstruktionen geht es darum, einerseits eine gezielte Entwässerung des sich in den waagerecht verlaufenden Riegelprofilen sammelnden Wassers, z. B. Kondenswassers oder dergleichen zu erreichen, welches über Entwässerungskanäle in die senkrecht verlaufenden Pfostenprofile eingeleitet wird und dort über Ablaufkanäle nach unten abläuft. Dabei müssen die Stoßbereiche, in denen die Riegel an die Pfosten anstoßen, wirksam abgedichtet werden, so dass das sich sammelnde Wasser nicht vor dem Einlauf in die vertikalen Pfosten im Bereich der Stoßstelle an der Außenseite des Pfostens ablaufen kann. Diese Voraussetzungen sollen möglichst erfüllt sein bei einer Rahmenkonstruktion, bei die Riegel und Pfosten jeweils die gleichen Querschittsprofile haben. Dies hat den Vorteil einer reduzierten Anzahl von Profilquerschnitten, wodurch sich die Lagerhaltungskosten erheblich reduzieren lassen. Auch ergeben sich dadurch bei identischen Profilquerschnitten geringere Abfallverluste beim Zuschneiden der Profillängen.
- Bei der bekannten Pfosten-/Riegel-Konstruktion wird die Entwässerungsfunktion in den horizontalen Riegelprofilen jeweils von einem in dem Falzbereich in voller Länge auf das Riegel-Hauptprofil aufgeschobenen Kunststoffprofil erreicht, welches mit Entwässerungskanälen ausgestattet ist. Das Kunststoffprofil ist so gestaltet und so auf das Riegel-Hauptprofil aufgesetzt, dass es im Bereich der Stoßstelle mit seinem vorderen Ende ein Stück in den Falzbereich des Pfostenprofils ragt, ohne dass eine Öffnung bzw. Ausklinkung des Pfostens im Bereich der Stoßstelle notwendig ist. Die Abdichtung im Bereich der Überstandes des Kunststoffprofiles über das stirnseitige Ende des zugeordneten Riegel-Hauptprofils wird von einem Dichtungs-Füllstück übernommen, welches in eine zu verschließende Hohlkammer des Kunststoffprofils eingeführt wird.
- Ausgehend von einer Pfosten-/Riegel-Konstruktion der eingangs genannten Art, ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine wirksame Entwässerung des horizontalen Riegels zu schaffen, bei der die wasserführende Ebene des Entwässerungskanals auf der gleichen Ebene wie die Verankerungsnut zur Aufnahme der Dichtleisten des senkrecht verlaufenden Pfostens liegt, ohne dass zusätzliche Kunststoffprofile für die Entwässerung notwendig sind.
- Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass die Dichtungsmanschette in ihrer Montagestellung mittels einer Randprofilierung in eine Ausnehmung einer Stegwandung der Verankerungsnut des senkrechten Pfosten-Hauptprofils oder unmittelbar in eine ungeöffnete Verankerungsnut sowie mit der Randprofilierung winkelig abstehenden Randvorsprüngen stirnseitig in das zugeordnete waagerecht verlaufende Riegel-Hauptprofil eingreift. Ein besonderer Vorteil ist bei dem Erfindungsvorschlag darin zu sehen, dass auf zusätzliche Kunststoffprofile für die Entwässerung verzichtet werden kann und statt dessen lediglich jeweils eine im Bereich der Stoßstelle auf die Profilgeometrie abgestimmte Dichtungsmanschette zu berücksichtigen ist, die keine nennenswerten Kosten verursacht. Dabei können in die waagerechten Riegel und senkrechten Pfosten stets identische Dichtleistenquerschnitte eingesetzt werden, wodurch ebenfalls erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden. Bei der beschriebenen Konstruktion nach dem Stand der Technik ist die Verwendung identischer Dichtleistenquerschnitte nicht möglich.
- Vorzugsweise ist die Dichtungsmanschette so ausgebildet, dass beide Enden der Randprofilierung in die Verankerungsnut des Pfosten-Hauptprofils eingreifen. Die Randprofilierung ist zweckmäßig durch Klemmung der Enden in der Verankerungsnut gehalten. Zweckmäßig besteht die Dichtungsmanschette aus einem Formteil aus Kunststoff, vorzugsweise aus EPDM.
- Zweckmäßig verlaufen die wasserführende Ebene des Riegels und die wasserableitende Ebene des Pfostens in einer gemeinsamen Ebene.
- Die Montage der Dichtungsmanschetten in den Riegelprofilen gestaltet sich besonders einfach, weil die stirnseitig in das horizontal verlaufende Riegel- Hauptprofil eingreifenden Randvorsprünge der Dichtungsmanschette form- und 1 oder kraftschlüssig in dieser gehalten sind, sowie gegebenenfalls auch dadurch, dass die Riegel-Hauptprofile parallel zu den Verankerungsnuten für die Dichtleisten verlaufende Aufnahme- und Führungskanäle für die Randvorsprünge besitzen. Dabei sind die Aufnahme- und Führungskanäle in ihrem Querschnitt mit der Querschnittsprofilierung der Randvorsprünge im Wesentlichen deckungsgleich.
- Vorteilhaft sind die Verankerungsnuten für die Dichtleisten an der Stirnseite des Riegel-Hauptprofils geöffnet, so dass die Dichtungsmanschette leicht von außen her in die Öffnung bzw. Ausnehmung eingesetzt werden kann. Bei allen gewählten Ausführungsbeispielen sind in der Montagestellung die Dichtleisten des Pfosten- Hauptprofils im Stoßbereich mit Abstand voneinander angeordnet. Bei einer Ausführungsform mit einer in der Stegwandung des Pfostens vorgesehenen Öffnung stoßen die Dichtleisten des horizontalen Riegel-Hauptprofils stirnseitig an die nach außen weisenden Längsseiten der Dichtleisten des vertikalen Pfosten-Hauptprofils an. Bei anderen Ausführungen, bei denen auf eine Öffnung der Stegwandung des Pfostens verzichtet wird, ist nach der Erfindung vorgesehen, dass die Dichtleisten des vertikalen Pfosten-Hauptprofils stirnseitig an die nach außen weisenden Längsseiten der Dichtleisten des horizontalen Riegel-Hauptprofils anstoßen. In allen Fällen liegen zweckmäßig die Anlageflächen der vertikalen Dichtleisten für die Füllungen und die Anlageflächen der horizontalen Dichtleisten in einer gemeinsamen Ebene.
- Bei denjenigen Ausführungsformen, bei denen die Stegwandung des senkrechten Pfostens keine Ausnehmung besitzen, ist nach einem besonderen Erfindungsmerkmal vorgesehen, dass der Aufnahme- und Führungskanal für die Randvorsprünge der Dichtungsmanschette unter anderem ein Schraubkanal des horizontalen Riegel-Hauptprofils ist. Vorzugsweise weist dabei die unmittelbar in die Verankerungsnut des senkrecht verlaufenden Pfosten-Hauptprofils eingesetzte Dichtungsmanschette Profilansätze auf, die in der Montagestellung der Pfosten-/Riegel-Konstruktion als stirnseitige Verlängerung des Schraubkanals im Stoßbereich dienen. Zweckmäßig sind der Anschlußbereich des Schraubkanals und die als Verlängerung des Schraubkanals dienenden Profilansätze der Dichtungsmanschette durch eine von aus aufsetzbare Klemmfeder oder dergleichen Druckelement überbrückt. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, im Stoßbereich Dehnungen der aufeinanderstoßenden Pfosten- und Riegelprofile aufzunehmen.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung dreier Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung.
- In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische, teilweise geschnittene Querschnittsdarstellung des Stoßbereiches zwischen einem vertikalen Pfosten-Hauptprofil und einem horizontalen Riegel-Hauptprofil gemäß einer ersten Ausführungsform, bei der das vertikale Pfosten-Hauptprofil eine Ausnehmung zur Aufnahme der Dichtungsmanschette besitzt,
- Fig. 2 die zugehörige Dichtungsmanschette in perspektivischer Darstellung
- Fig. 3 die Ausführungsform nach Fig. 1 mit im Stoßbereich auf das Pfosten- Hauptprofil dichtend aufgesetztem horizontalen Riegel-Hauptprofil und zum Teil aufgesetzten Dichtungsleisten,
- Fig. 4 die Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 in ihrer Endmontagestellung in einem Querschnittsausschnitt,
- Fig. 5 eine perspektivische, teilweise geschnittene Explosivdarstellung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, bei der die Dichtungsmanschette direkt in die Verankerungsnut des senkrechten Pfosten-Hauptprofils eingesetzt ist,
- Fig. 6 eine entsprechend abgewandelte Dichtungsmanschette in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 7 die Ausführungsform nach Fig. 5 mit eingezogenen Dichtleisten in der Endmontagestellung,
- Fig. 8 bis 11 eine dritte Ausführungsform mit abgewandelter Dichtungsmanschette in unterschiedlichen Montagestellungen und
- Fig. 12 das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 8-11 in der Endmontagestellung.
- Die Außenwandkonstruktion nach der Erfindung besteht im Wesentlichen aus einem vertikalen Pfosten 1 und horizontalen Riegel 2, welcher mit seiner Stirnseite 4 in einem Stoßbereich 3 an die Außenwand 5 des Pfostens 1 angesetzt ist. Zwischen den Pfosten 1 und Riegeln 2 sind Füllelemente 6, 7 (Fig. 4) eingespannt, welche bei den gewählten Ausführungsbeispielen Isolierglasscheiben sind. Die Isolierglasscheiben 6, 7 liegen mit ihren Rändern an ihrer dem Gebäude abgewandten Seite an Dichtleisten 8 an, welche in einem Pfostendruckprofil 9 und einem Riegeldruckprofil 9' fixiert sind. Die Pfosten- und Riegeldruckprofile 9, 9', sind in den zugehörigen Falzbereichen 10, 10' mittels durch eine strichpunktierte Linie angedeuteter Schrauben 11 mit dem Pfosten-Hauptprofil 1 verschraubt. Die innenseitigen Scheibenränder liegen an Dichtleisten 12, 12' an, welche in Verankerungsnuten 13 des Pfostens und Verankerungsnuten 14 des Riegels fixiert sind.
- Das Besondere bei der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass im Stoßbereich 3 eine an die Pfosten- und Riegelquerschnitte angepaßte Dichtungsmanschette 15 vorgesehen ist, die bei dem ersten Beispiel nach den Fig. 1 bis 4 gegenüber den anderen beiden Ausführungsbeispielen in ihrer Konfiguration unterschiedlich ausgebildet ist. Dies ist darin begründet, dass bei dem ersten Ausführungsbeispiel die Außenwandung 13' der Verankerungsnut 13 des Pfosten-Hauptprofils 1 im Stoßbereich 3 eine Ausnehmung 16 besitzt, in welche die Dichtungsmanschette 15 passend eingeführt und dort fixiert werden kann. Die Dichtungsmanschette 15 greift mit Randprofilierungen 17, die in ihrem Querschnitt in etwa an den Querschnitt der Verankerungsnut 13 angepaßt sind, in die Verankerungsnut 13 ein und wird auf diese Weise in der Verankerungsnut fixiert. Zur Stabilisierung dieser Befestigung greift der Mittelteil 18 der Randprofilierung 17 der Dichtungsmanschette in die Ausnehmung 16 in dem Pfosten-Hauptprofil 1 ein. Dieser Querschnittsbereich ist zweckmäßig so profiliert, dass er möglichst ohne Spiel satt in der Ausnehmung 16dichtend anliegt. Die Dichtungsmanschette 15 weist an ihrem den Randprofilierungen 17, 18 gegenüber liegenden Ende winklig abstehende Randvorsprünge 19, 20 auf, mittels denen die Dichtungsmanschette 15 in der Montagestellung des Riegel- Hauptprofils 2 an der Außenwand 5 des Pfosten-Hauptprofils 1 in stirnseitig offene Aufnahme- und Führungsnuten des Riegel-Hauptprofil 2 klemmend eingreift. Die Dichtungsmanschette besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff, z. B. aus EPDM. Es wird angestrebt, dass die stirnseitig in das Riegel-Hauptprofil 2 eingreifenden Randvorsprünge 19, 20 der Dichtungsmanschette 15 form- und/oder kraftschlüssig in dieser gehalten sind. Als Aufnahme- und Führungskanäle dienen bei dem Riegel- Hauptprofil 2 einerseits das stirnseitige Ende des Schraubkanals 21, in den der Randvorsprung 20 eingreift und zwei parallel zu den Verankerungsnuten 14 für die Dichtleisten 12 verlaufende Nuten 22, 23, in welche die Randvorsprünge 19 eingreifen. In der endmontierten Stellung nach der Fig. 4 ist zu erkennen, dass die wasserführenden Ebenen des horizontalen Riegels und die wasserableitenden Ebenen des dazu vertikal verlaufenden Pfostens deckungsgleich sind und dennoch für den Pfosten und Riegel identische Profilquerschnitte und im horizontalen und waagerechten Bereich identische Dichtungen eingesetzt werden können. Auf ein Ausklinken der Riegel kann verzichtet werden. Es ist lediglich die Wandung 13' der Verankerungsnut 13 des Pfosten-Hauptprofils 1 in einem einfachen Arbeitsgang zu öffnen. Um einen exakten Wasserablauf zu gewährleisten, stoßen im Stoßbereich 3 die Stirnseiten der Dichtungen 12' des Riegels auf die Außenseiten 12" der Dichtleisten 12 des Pfosten-Hauptprofils 1. Dadurch, dass die Dichtungen 12 des Pfostens im Stoßbereich 3 mit Abstand A (Fig. 4) voneinander angeordnet sind, ist ein ungehinderter Wasserablauf in den Entwässerungsebenen gewährleistet.
- Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 bis 7 hat die Dichtungsmanschette eine andere Konfiguration als die bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Bei dieser Ausführung ist die Dichtungsmanschette mit 24 bezeichnet. Die Randprofilierungen, mit denen die Dichtungsmanschette 24 in die Verankerungsnut 25 des vertikalen Pfosten-Hauptprofils eingreift, sind mit 26, 27 bezeichnet. Als Randvorsprung 28 dient bei der Dichtungsmanschette 24 nach der Fig. 6 ein Profilansatz, der in seiner Querschnittsbreite und -höhe an den Querschnitt des Schraubkanals 29 des Riegels 2 so angepaßt ist, dass er in diesen möglichst formgetreu klemmend eingreifen kann. Wie die Fig. 5 und 7 zeigen, ist die Wandung 25' der Verankerungsnut 25 des Pfosten-Hauptprofils 1 nicht geöffnet, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, sondern die Manschette 24 wird im Stoßbereich 3 unmittelbar in die Verankerungsnuten 25 für die Dichtleisten 30 klemmend eingesetzt. Die Dichtungsmanschette 24 besitzt in Verlängerung des Randvorsprunges 28 zwei voneinander beabstandete Profilansätze 31, 32, welche in ihrem Querschnitt so an den Querschnitt des Schraubkanals 29 angepaßt sind, dass diese Profilansätze in der Endmontagestellung praktisch als verlängerte Wandungen der beiden Schraubkanalwandungen 29', 29" dienen und bis in den Falzbereich 33 des Pfostens 1 ragen. Um eine gute Abdichtung zu erzielen und gleichzeitig im Stoßbereich Dehnung der aufeinander stoßenden Profile zuzulassen, werden die Dichtleisten 35, 36 des Riegels 2 durch ein Druckstück 37 fixiert. Das Druckstück 37 übergreift mit zwei seitlichen Flügelstegen 38, 39 die beiden Dichtleisten 35, 36 und preßt diese in die entsprechenden Verankerungsnuten 34. Das Druckstück 37 ist so montiert, dass es mit einem dem Pfosten zugewandten Ende in den Falzbereich 33 hineinragt und so die Dichtfunktion der Dichtungsmanschette 24 zwischen Pfosten und Riegel noch weiter unterstützt. Dadurch kann auf die Vorsehung von einfachen Stoßverbindern zur zusätzlichen Verbindung zwischen dem Riegel und dem Pfosten verzichtet werden.
- Bei der dritten Ausführungsform nach den Fig. 8-12 ist gegenüber den Fig. 5 bis 7 die Dichtungsmanschette 41 (Fig. 9) von der Dichtungsmanschette 24 (Fig. 6) abgewandelt. Auch bei der dritten Ausführungsform sind die Wandungen der Verankerungsnut zum Einsetzen der Dichtungsmanschette nicht geöffnet. Im Unterschied zu den anderen Ausführungen besitzt die Dichtungsmanschette 41 außer den Randprofilierungen 42 und Profilansätzen 43, 44, welche auch bei dieser Ausführung in der Endmontagestellung als stirnseitige Verlängerung des Schraubkanals 45 des Riegel-Hauptprofils 2 dienen, Randvorsprünge 46, 47 sowie zusätzliche, sich an die Randvorsprünge anschließende, mit den Randvorsprüngen und den übrigen Teilen der Dichtungsmanschette einstückige Führungsleisten 48, die mit den Außenkanten der Dichtungsmanschette in etwa abschließen. Die Führungsleisten, von denen beliebige Abwandlungen möglich sind, dienen als Fixierung für zusätzlich vorgesehene Stoßverbinder 49, welche dazu dienen, die im Stoßbereich 3 auf die Stoßverbinder aufgesetzten Riegelprofile 2 in bekannter Weise zu stabilisieren. In Fig. 8 ist eine Vormontagestellung der Profilquerschnitte im Stoßbereich 3 dargestellt, in der die Dichtungsmanschette 41 zwar bereits mit dem Stoßverbinder 49 verbunden, z. B. verschraubt, ist, jedoch noch nicht auf die Außenwandung des Pfostens 1 aufgesetzt ist. Auch nimmt das Riegel-Hauptprofil 2 noch nicht seine Endstellung ein. Die Endmontagestellung des Stoßverbinders 49 mit der damit kontaktierenden, in die Verankerungsnut 40 des Pfosten-Hauptprofils eingeklemmten Dichtungsmanschette 41 ist in der Fig. 10 dargestellt. Die Fig. 11 und 12 zeigen die endgültigen Montagestellungen, in denen die Randprofilierung 42 mit einer Druckleiste 42' in eine Verankerungsnut 50 für eine nicht dargestellte Dichtleiste und die Randvorsprünge 46, 47 in Verankerungsnuten 51, 52 das Riegel- Hauptprofils 2 form- und/oder kraftschlüssig eingreifen. In dieser Einbaustellung bilden die Profilansätze 43, 44 der Dichtungsmanschette 41 eine Verlängerung des Schraubkanals 45 des Riegel-Hauptprofil 2. Auf die Darstellung von Isolierglasscheiben, Dichtleisten, Druckprofile u. s. w. wurde bei diesem Beispiel verzichtet.
- Obwohl bei den drei Ausführungsbeispielen ein Riegelanschluß an den Pfosten stets nur an einer Seite beschrieben worden ist, ist ein solcher in entsprechender Weise natürlich auch z. B. an der gegenüberliegenden Seite des Pfostens möglich, wie dies die Fig. 12 verdeutlicht. Bezugszeichenliste 1 Pfosten-Hauptprofil
2 Riegel-Hauptprofil
3 Stoßbereich
4 Riegel-Stirnseite
5 Außenwand
6 Isolierglasscheibe
7 Isolierglasscheibe
8 Dichtleiste
8' Dichtleiste
9 Pfosten-Druckprofil
9' Riegel-Druckprofil
10 Falzbereich
10' Falzbereich
11 Schraube
12 Dichtleiste
12' Dichtleiste
12" Außen-Längsseite
13 Verankerungsnut
13' Außenwandung
14 Verankerungsnut
15 Dichtungsmanschette
16 Ausnehmung
17 Randprofilierung
18 Mittelteil der Randprofilierung
19 Randvorsprung
20 Randvorsprung
21 Schraubkanal
22 Aufnahme- und Führungskanal
23 Aufnahme- und Führungskanal
A Abstand
24 Dichtunsmanschette
25 Verankerungsnut
25' Wandung der Verankerungsnut
26 Randprofilierung
27 Randprofilierung
28 Randvorsprung
29 Schraubkanal
29' Schraubkanalwandung
29" Schraubkanalwandung
30 Dichtleiste
31, 32 Profilansätze
33 Falzbereich
34 Verankerungsnut
35 Dichtleiste
35', 36' Außen-Längsseite
36 Dichtleiste
37 Druckstück
38 Flügelsteg
39 Flügelsteg
40 Verankerungsnut
41 Dichtungsmanschette
42 Randprofilierung
42' Druckleiste
43, 44 Profilansätze
45 Schraubkanal
46, 47 Randvorsprünge
48 Führungsleiste
49 Stoßverbinder
50 Verankerungsnut
51, 52 Verankerungsnuten
Claims (18)
1. Pfosten-/Riegel-Konstruktion mit im Wesentlichen senkrecht verlaufenden Pfosten
und dazu winkelig, im Wesentlichen waagerecht verlaufenden Riegeln,
insbesondere für Fassaden, Dächer und dergleichen, bei der jeder Pfosten und
Riegel aus einem gebäudeabgewandten Pfosten- bzw. Riegel-Druckprofil und
einem gebäudezugewandten bzw. gebäudeinnenseitigen Pfosten- bzw. Riegel-
Hauptprofil zusammengesetzt ist, welche zwischen sich einen Falzraum
einschließen, in den die Ränder von Scheiben oder dergleichen Füllungen
eingreifen, wobei die Pfosten und Riegel Verankerungsnuten zur Aufnahme von
Dichtleisten für die Füllungen und in ihren Stoßbereichen aneinander
anschließende Wasserführungskanäle aufweisen und wobei im Bereich einer
Verankerungsnut des Pfosten-Hauptprofils eine Dichtungsmanschette oder
dergleichen Füllstück vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtungsmanschette (15, 24, 41) in ihrer Montagestellung mittels einer
Randprofilierung (17, 18, 26, 42) in eine Ausnehmung (16) einer Stegwandung
(13') der Verankerungsnut (13) des senkrechten Pfosten-Hauptprofils (1) oder
unmittelbar in eine ungeöffnete Verankerungsnut (25, 50) sowie mit von der
Randprofilierung (17, 18, 26, 42) winkelig abstehenden Randvorsprüngen
(19, 20, 28, 46, 47) stirnseitig in das zugeordnete waagerecht verlaufende Riegel-
Hauptprofil (2) eingreift.
2. Riegelkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest
ein Ende, vorzugsweise beide Enden (17, 26, 42) der Randprofilierung der
Dichtungsmanschette (15, 24, 41) in die Verankerungsnut (13, 25, 50) des Pfosten-
Hauptprofils eingreifen.
3. Riegelkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Randprofilierung durch Klemmung der Enden in der Verankerungsnut gehalten
ist.
4. Riegelkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtungsmanschette (15, 24, 41) aus einem Formteil aus elastomeren
Kunststoff, vorzugsweise EPDM, besteht.
5. Riegelkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die wasserführende Ebene des Riegels und die
wasserableitende Ebene des Pfostens in einer gemeinsamen Ebene verlaufen.
6. Riegelkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die stirnseitig in das Riegel-Hauptprofil (2) eingreifenden
Randvorsprünge (19, 20,28, 46, 47) der Dichtungsmanschette (15, 24, 41) form-
und/oder kraftschlüssig in dieser gehalten sind.
7. Riegelkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Riegel-Hauptprofile (2) parallel zu den
Verankerungsnuten (14) für die Dichtleisten (12') verlaufende Aufnahme- und
Führungskanäle (22, 23) für die Randvorsprünge (19) der Dichtungsmanschette
(15) aufweisen.
8. Riegelkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Aufnahme- und Führungskanäle (22, 23) in ihrem Querschnitt in etwa der
Querschnittsprofilierung der Randvorsprünge entsprechen.
9. Riegelkonstruktion nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die Aufnahme- und Führungskanäle (22, 23) an der Stirnseite des Riegel-
Hauptprofils geöffnet sind.
10. Riegelkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Dichtleisten (12, 30) des vertikalen Pfosten-Hauptprofils (1) im
Stoßbereich (3) mit Abstand (A) voneinander angeordnet sind.
11. Riegelkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtleisten (12') des Riegel-Hauptprofils (2) im Randbereich des
Abstandsraumes (A) stirnseitig an die nach außen weisenden Längsseiten (12")
der Dichtleisten (12) des Pfosten-Hauptprofils (1) dichtend anstoßen.
12. Riegelkonstruktion nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtleisten (30) des Pfosten-Hauptprofils (1) stirnseitig an die nach außen
weisenden Längsseiten (35', 36') der Dichtleisten (35, 36) des Riegel-Hauptprofils
(2) dichtend anstoßen.
13. Riegelkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, dass die Anlageflächen der vertikalen Dichtleisten (12, 30) für
die Füllungen und die Anlageflächen der horizontalen Dichtleisten (12, 35, 36) in
einer gemeinsamen Ebene liegen.
14. Riegelkonstruktion nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der
Aufnahme- und Führungskanal für die Randvorsprünge (20, 28) der
Dichtungsmanschette (15, 24) unter anderem ein Schraubkanal (21, 29) des
Riegel-Hauptprofils (2) ist.
15. Riegelkonstruktion nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die
unmittelbar in die Verankerungsnut (25, 50) des Pfosten-Hauptprofils (1)
eingesetzte Dichtungsmanschette (24, 41) einen Profilansatz (31, 32, 43, 44)
aufweist, der in der Montagestellung des Riegels als stirnseitige Verlängerung
des Schraubkanals (29, 45) des Riegel-Hauptprofils (2) im Stoßbereich (3) dient.
16. Riegelkonstruktion nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der
Anschlußbereich des Schraubkanals (29) und des als Verlängerung des
Schraubkanals dienenden Profilansatzes (31, 32) der Dichtungsmanschette (24)
durch eine von außen aufsetzbare Klemmfeder (37) oder dergleichen
Druckelement überbrückt ist.
17. Riegelkonstruktion nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, dass die Riegel durch einen Stoßverbinder (49) an Pfosten
gesichert sind.
18. Riegelkonstruktion nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die
Dichtungsmanschette (41) zusätzliche Profilansätze (48), z. B. Führungsleisten,
zum Anschluß an den Stoßverbinder (49) besitzt.
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