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DE102004062967A1 - Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm - Google Patents

Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm Download PDF

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DE102004062967A1
DE102004062967A1 DE102004062967A DE102004062967A DE102004062967A1 DE 102004062967 A1 DE102004062967 A1 DE 102004062967A1 DE 102004062967 A DE102004062967 A DE 102004062967A DE 102004062967 A DE102004062967 A DE 102004062967A DE 102004062967 A1 DE102004062967 A1 DE 102004062967A1
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Abstract

Herkömmliche Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk können nicht widersprüchliche Einstellungen mehrerer Geräte in einem Netzwerk automatisch korrigieren, wodurch Anwender ohne Expertenwissen das Problem nicht oder nur mit Mühe lösen können. DOLLAR A Ein Verfahren (1) zum Konfigurieren von Geräten (3) in einem Computernetzwerk (2) durch ein Computerprogramm liest und erkennt mit einem Lesemodul (6) Einstellungen mehrerer Geräte (3). Es baut aus den gewonnenen Daten Tabellen (8) auf, mit denen ein Optimierungsmodul (9) Kollisionen und Widersprüche durch Wahl modifizierter Einstellungen beseitigt. Es überträgt schließlich die auf diese Weise ermittelten neuen Einstellungen an die Geräte (3) zurück. Sie werden dort gespeichert und aktiviert. Zur Erkennung von Geräten (3) kann das Lesemodul (6) auf eine Datenbank (10) zugreifen. DOLLAR A Nach Ausführung des Verfahrens sind für das Verfahren bekannte Geräte (3) derart konfiguriert, dass widersprüchliche und zu Kollisionen führende Einstellungen nicht oder nur in geringem Maße auftreten. Das Verfahren ist als Installationshilfswerkzeug für die Computerindustrie geeignet.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Netzwerk, bei dem ein das Verfahren ausführendes Computerprogramm, welches auf einem Computer, der Teil des Netzwerks ist, folgende Schritte ausführt:
    • – Abfragen von aktuellen Einstellungen einer oder mehrerer Geräte im Netzwerk über ein HTTP, FTP, Telnet oder ein vergleichbares Standardprotokoll,
    • – Ermitteln optimierter Einstellungen mithilfe einer Datenbank,
    • – Übertragen der zuvor ermittelten optimierten Einstellungen an konfigurierbare Geräte im Netzwerk. Die neuen Einstellungen werden auf den konfigurierbaren Geräten im Netzwerk gespeichert.
  • Geräte in einem Netzwerk umfassen Netzwerkrouter, Modems und andere konfigurierbare Netzwerkkomponenten und Kommunikationsendgeräte mit Netzwerkanschluss.
  • Optimierte Einstellungen werden dabei aus Vorgaben des Anwenders, bereits bestehenden Einstellungen im Netzwerk befindlicher Geräte und zum Betrieb erforderlicher Parameter vom Verfahren durch Wahl alternativer Einstellungen bei andernfalls resultierenden widersprüchlichen Einstellungen, gewonnen.
  • Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk mittels eines Standard Protokolls sind bekannt und haben weite Verbreitung gefunden. Netzwerkrouter, IP Telefone und andere Geräte in einem Netzwerk lassen sich meist mit dem http-, ftp-, telnet- oder einem anderen Standardprotokoll mit hoher Ergonomie in ihren Einstellungen konfigurieren. Dabei wird zum Beispiel die Netzwerkadresse des Geräts im Netzwerk in einem Webbrowser (ein Programm, das HTML-Seiten darstellen kann, zum Beispiel Microsoft Explorer und Netscape Navigator) vom Anwender eingegeben. Das Gerät im Netzwerk sendet daraufhin eine HTML-Seite mit aktuellen Einstellungen zurück. Der Anwender kann im Fenster des Webbrowsers, welches die HTML-Seite mit den für Menschen lesbaren Einstellungen enthält, Änderungen in dafür vorgesehene Eingabefelder eintragen. Schließlich werden bei Betätigung einer dafür vorgesehenen Schaltfläche auf der im Fenster des Webbrowsers dargestellten HTML-Seite zum Beispiel mittels http POST Befehl die neuen Einstellungen an das Gerät im Netzwerk zurückgesendet. Das Gerät im Netzwerk liest, interpretiert und aktiviert in Folge davon die neuen Einstellungen und speichert sie lokal.
  • Neben dem http Protokoll sind auch ftp, telnet und tftp heute bekannt. Diese Protokolle unterscheiden sich teils erheblich in der vom Anwender einzuhaltenden Vorgehensweise, um Änderungen der Einstellungen vorzunehmen. Ebenso bekannt sind elektromechanische Schalter, wie zum Beispiel Codierschalter oder DIP-Schalter. Mit derartigen elektromechanischen Bauelementen ist jedoch keine softwarebasierte Möglichkeit der Einstellung mit dem Vorteil, dass der Anwender Erklärungen auf einem Bildschirm erhält, vorsehbar. Ebenso ist die Erkennung widersprüchlicher oder kollidierender Kombinationen von Einstellungen nicht möglich.
  • Bekannte Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk weisen den Nachteil auf, dass jedes Gerät in einem Computernetzwerk bis heute einzeln oder nur Geräte eines einzelnen Herstellers in einer Gruppe von Geräten gleicher Funktionalität konfiguriert werden müssen. Dabei nimmt mit jedem weiteren Gerät in einem Computernetzwerk die Wahrscheinlichkeit zu, dass Ressourcen doppelt verwendet werden oder dass Daten unterdrückt werden und nicht, wie vom Anwender vorgesehen, ihr Zielgerät erreichen. Dies wird oftmals durch widersprüchliche Einstellungen der Geräte im Netzwerk verursacht. Beispielsweise kann eine Firewall (eine Schwelle zwischen zwei Netzen, die überwunden werden muss, um Systeme im jeweils anderen Netz zu erreichen) bestimmte unter dem Begriff „Ports" bekannte Datenkanäle in einem TCP/IP Netzwerk schließen und dadurch die Funktion eines IP Telefons erheblich stören. Anwender oder Netzwerkadministratoren sind dadurch gezwungen, den Grund für die Fehlfunktion des IP Telefons zu lokalisieren und durch Wahl sich nicht widersprechender Einstellungen mehrerer unabhängiger Geräte im Netzwerk den Fehler zu beheben.
  • Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem eines Verfahrens zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm zugrunde, bei dem
    • – ein das Verfahren ausführendes Computerprogramm auf einem Gerät lauffähig ist, das Teil des Computernetzwerks ist
    • – und mindestens zwei Geräte im Netzwerk vom Computerprogramm automatisch erkannt und aktuelle Einstellungen mittels eines Standard Netzwerkprotokolls gelesen werden
    • – und, entsprechend der physikalischen und logischen Eigenschaften der vom Computerprogramm erkannten Geräte, sich nicht widersprechende und nicht kollidierende Einstellungen mittels Datenbank bestimmt werden
    • – und die derart optimierten Einstellungen in eines oder mehrere der erkannten Geräte mittels eines Standard Netzwerkprotokolls übertragen und dort temporär oder permanent gespeichert werden.
  • Hierdurch treten die vorstehend geschilderten Nachteile nicht auf.
  • Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm versucht zunächst, über http, ftp, telnet und/oder andere Standardprotokolle Kontakt zu Geräten im Netzwerk aufzunehmen. Zu diesem Zweck wird vorzugsweise die TCP/IP Netzwerkadresse des Computers, auf dem das Computerprogramm ausgeführt wird, als Basis herangezogen und möglichst über eine Vielzahl von IP Adressen gleichzeitig eine Kontaktaufnahme zu Geräten im Netzwerk probiert. Ein Computer mit der Netzwerkadresse 192.168.0.255 und einer Subnetzmaske 255.255.255.0 kann beispielsweise maximal mit 255 weiteren Geräten im Netzwerk kommunizieren. Es sind lediglich die Netzwerkadressen 192.168.0.0 .. 192.168.0.254 in diesem TCP/IP Netzwerk adressierbar. Der Vorgang der Kontaktaufnahme kann nahezu gleichzeitig durch Start von 255 quasi parallel ablaufenden Prozessen (Threads) erfolgen. Geräte in einem Netzwerk antworten bei geeigneter Art und Weise der Kontaktaufnahme üblicherweise durch Rücksendung einer für das jeweilige Gerät typischen HTML-Seite, welche eine Aufforderung zur Passworteingabe und meist Hersteller- und Typidentifikation im Klartext enthält.
  • Sofern das Computerprogramm in der dazu zugeordneten Datenbank entsprechende Informationen über das erkannte Gerät finden kann, und die nötigen Passwortdaten verfügbar sind, kann das Computerprogramm in die Lage versetzt werden, alle Einstellungen zu lesen. Hierzu führt es lediglich die gleichen Schritte durch, wie sie von einem Menschen durchzuführen wären. Nachdem die Einstellungen aller erreichbarer und erkennbarer Geräte im Netzwerk gelesen sind, ermittelt das Computerprogramm in Abhängigkeit der Funktionalitäten aller erkannter Geräte im Netzwerk eine Konfiguration, bei der sich die insgesamt geringste Zahl von Kollisionen und von Widersprüchen ergibt. Zu diesem Zweck wird für jedes erkannte Gerät im Netzwerk eine Tabelle mit zur Verfügung gestellten Ressourcen und mit Anforderungen des Geräts bereitgestellt. Ein Netzwerkrouter mit integrierter Firewall stellt beispielsweise einen DHCP-Server als Ressource zur Verfügung, mit dessen Hilfe automatisch Netzwerkadressen innerhalb des lokalen Netzwerks bereitgestellt werden können. Des weiteren stellt die integrierte Firewall sicher, dass Anfragen von außerhalb des lokalen Netzwerks nur durch freigeschaltete TCP/IP Ports in das lokale Netzwerk durchgelassen werden können. Für den Netzwerkrouter müssen somit die Ressourcen „DHCP-Server" und „TCP/IP Ports" in einer Tabelle innerhalb des Computerprogramms angelegt werden.
  • Eine Ressource eines IP Telefons ist beispielsweise die Möglichkeit, mit DHCP oder fest vorgegebener IP Adresse arbeiten zu können und die Fähigkeit, IP Adressen übersetzen zu können. Hingegen enthält die Liste der Anforderungen des IP Telefons, dass bestimmte TCP/IP Ports geöffnet sein müssen und dass die IP Adresse eines Telefondienstservers korrekt spezifiziert sein muss.
  • Das Computerprogramm kann anhand der Anforderungen des IP Telefons, TCP/IP Ports im Router mit integrierter Firewall für das IP Telefon öffnen und kann sowohl das IP Telefon, als auch den Router mit integrierter Firewall für DHCP Betrieb konfigurieren. Die Entscheidung für die bessere Einstellung fällt anhand bekannter bevorzugter Einstellungen und der Zahl von Widersprüchen und Kollisionen. DHCP kann beispielsweise eine bevorzugte Einstellung innerhalb eines TCP/IP Netzwerks sein. Alle TCP/IP Ports geschlossen zu halten, kann ebenfalls eine bevorzugte Einstellung sein. Ein IP Telefon benötigt jedoch einige offene Ports. Die Kollision zwischen Router mit Firewall und dem IP Telefon ist durch einfachen Vergleich der sich überschneidenden Tabellenbereiche beider Geräte leicht durch das Computerprogramm erkennbar und durch die Möglichkeit, die zum störungsfreien Betrieb des IP Telefons benötigten Ports zu öffnen, zu beheben.
  • Nachdem das Computerprogramm den Tabellenvergleich mit allen möglichen Korrekturen erfolgreich abgeschlossen hat, werden bei einem erfindungsgemäßen Verfahren die ermittelten Einstellungen an die Geräte im Netzwerk zurück übertragen, dort aktiviert und lokal gespeichert. Eventuell verbleibende Widersprüche werden dem Anwender auf dem Bildschirm des Computers angezeigt. So kann beispielsweise ein IP Telefon, ohne dass bestimmte Ports geöffnet sind, nicht seine Funktion erfüllen. Lassen sich die erforderlichen Ports nicht öffnen, so kann dieser Widerspruch nicht aufgelöst werden und dies sollte deshalb dem Anwender angezeigt werden.
  • Der große Vorteil eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm besteht darin, dass Anwender weitestgehend ohne selbst tätig werden zu müssen, Geräte in einem Netzwerk konfigurieren können, die von unterschiedlichen Herstellern stammen und/oder die nur von Fachleuten widerspruchsfrei und ohne Kollisionen zu verursachen, konfigurierbar sind. Hierdurch ergeben sich erhebliche Vorteile in der Ergonomie für Anwender und finanzielle Vorteile für Anbieter von erfindungsgemäß konfigurierbaren Netzwerkgeräten. Anbieter von erfindungsgemäß konfigurierbaren Netzwerkgeräten müssen weniger Personal für Installationsunterstützung der Anwender bereitstellen, wodurch sich Wettbewerbsvorteile ergeben.
  • Es sei angemerkt, dass ein Gerät im Netzwerk auch eine Internet Telephonie Software, welche über das Netzwerk mit und/oder über andere Geräte im Netzwerk kommuniziert, darstellt. Derartige Kommunikationssoftware wird auf dem gleichen Computer ausgeführt, auf dem das Verfahren ausführende Computerprogramm läuft. In diesem Fall kann auf Einstellungen zusätzlich oder alternativ zu Standard Netzwerkprotokollen durch Lesen und Schreiben von Einstellungen enthaltenden Initialisierungsdateien oder von Einträgen in der Registry des Betriebssystems zugegriffen werden.
  • Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk ist zusätzlich auf die automatische Konfiguration von Netzwerkdiensten anwendbar. So kann das Computerprogramm automatisch einen oder mehrere Netzwerkdienste bei einem Dienstanbieter im Internet abonnieren und für eines oder mehrere Geräte im Netzwerk entsprechend der Ressourcen und Anforderungen der Dienste die erforderlichen Einstellungen bei den Geräten im Netzwerk vornehmen. Dies kann, je nach Präferenz des Anwenders, vor allem beim Abonnement kostenfreier Dienste sinnvoll und gewünscht sein. Ebenso ist ein gleichzeitiges Abonnement konkurrierender Dienste sinnvoll, wenn dies vom Anwender gewünscht wird. Es ist hier zum Beispiel möglich, einen IP Telephonie Dienstanbieter für Ferngespräche bei Bedarf zu konfigurieren und für Ortsgespräche einen konkurrierenden Dienst zu konfigurieren, wenn sich Preisvorteile, eine bessere Sprachqualität oder andere Kundennutzen daraus ergeben.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der beigefügten zeichnerischen Darstellung und nachfolgenden Beschreibung eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 die schematische Darstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk
  • In dem Prinzipbild gemäß 1 ist ein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnetes Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk dargestellt.
  • Das Verfahren 1, welches auf einem Computer 4 ausgeführt wird, weist eine Ablaufsteuerung 5 auf, die zunächst das Lesemodul für Einstellungen 6 das Netzwerk 2 auf Präsenz von Geräten 3 und 4 im Netzwerk 2 untersucht. Dies erfolgt bei vorteilhafter Ausführung über http, ftp, telnet und/oder über andere Standardprotokolle für Netzwerke. Zu diesem Zweck wird vorzugsweise die Adresse des Computers 4 im Netzwerk 2 als Basis herangezogen und nach Möglichkeit über viele IP Adressen gleichzeitig eine Kontaktaufnahme zu Geräten 3 im Netzwerk 2 versucht. Die Kontaktaufnahme kann quasi gleichzeitig durch Start mehrerer parallel ablaufender Prozesse (Threads) durch das Verfahren 1 erfolgen. Geräte 3 in einem Netzwerk 2 können in der Regel besonders vorteilhaft mittels http Protokoll zur Rücksendung einer für das jeweilige Gerät typischen HTML-Seite, welche meist eine Aufforderung zur Passworteingabe und Hersteller- und Typidentifikation im Klartext enthält, aufgefordert werden.
  • Sofern das Lesemodul für Einstellungen 6 in der Datenbank 10 entsprechende Informationen über das erkannte Gerät 3 oder 4 finden kann, und die nötigen Passwortdaten verfügbar sind, kann das Lesemodul für Einstellungen 6 alle Einstellungen über eines oder mehrere Standardprotokolle automatisch lesen und die Daten in jeweils einer Tabelle 8 mit Ressourcen des Geräts 3 oder 4 und Anforderungen des gleichen Geräts im Speicher des Computers 4 anlegen.
  • Die erkannten Einstellungen werden bei vorteilhafter Ausführung durch das Softwaremodul für visuelle Darstellung von Einstellungen 7 angezeigt und es wird dem Anwender die Möglichkeit gegeben, Einstellungen manuell zu ändern Die Ablaufsteuerung 5 ruft nach erfolgter Erkennung von Geräten 3 und/oder 4 das Softwaremodul zur Ermittlung optimaler Einstellungen 9 auf. Auf Basis der in den Tabellen 8 gespeicherten Daten wählt ein erfindungsgemäßes Verfahren optimale Einstellungen für die erkannten Geräte 3 und/oder 4, indem Anforderungen eines Geräts 3 oder 4 durch Zuteilung einer Ressource des gleichen oder eines anderen Geräts 3 oder 4 erfüllt werden und somit Schritt für Schritt für alle erkannten Geräte 3 und 4 Widersprüche und Kollisionen in den Einstellungen beseitigt werden. Das Softwaremodul zur Ermittlung optimaler Einstellungen 9 weist ferner allen erkannten Geräten 3 und 4 eindeutige Netzwerkadressen und TCP/IP Ports zu. Anstelle der Zuweisung fester Netzwerkadressen kann alternativ bei Verfügbarkeit eines DHCP Servers dieser Dienst konfiguriert werden. Es können darüber hinaus Kommunikations-Endgeräte wie beispielsweise IP Telefone mit Zugangsdaten für neu angelegte oder bereits vorhandene Benutzerkonten konfiguriert werden.
  • Schließlich erfolgt die Anzeige der optimierten Einstellungen durch das Softwaremodul für visuelle Darstellung von Einstellungen 7 und es wird der Ablaufsteuerung 5 die Prozesskontrolle zurückgegeben.
  • Die Ablaufsteuerung 5 ruft als letzten Schritt das Modul zum Übertragen neuer Einstellungen 11 auf. Dieses Modul arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie das Lesemodul für Einstellungen 6, jedoch werden lediglich bereits erkannte Geräte 3 und/oder 4 mittels Standardprotokoll angesprochen, die neuen Einstellungen übertragen, dort aktiviert und lokal gespeichert.
  • Für den Fall, dass das Lesemodul für Einstellungen 6 in der Datenbank 10 keine oder nicht ausreichende Informationen über Geräte 3 oder 4 finden kann, ist bei vorteilhafter Ausführung eines erfindungsgemäßen Verfahrens 1, wenn der Anwender dies wünscht, die Übertragung der gefundenen Daten über das Internet an den Lizenzgeber des Verfahrens 1 vorgesehen. Somit können zukünftige Versionen des Verfahrens 1 Geräte 3 oder 4 in der Datenbank 10 automatisch erkennen und konfigurieren. Ferner ergibt sich hierdurch zusätzlich die Möglichkeit der Fernwartung.

Claims (7)

  1. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm mit den Schritten: – Ausführung des Verfahrens (1) auf einem Computer (4), der Teil des Computernetzwerks (2) ist, – wobei eine oder mehrere Anforderungen zum Lesen oder Ändern von Einstellungen eines Geräts(3) im Netzwerk (2) durch ein Lesemodul für Einstellungen (6) gesendet werden und durch Rücksendung aktueller Einstellungen unter Zuhilfenahme dem Verfahren (1) bekannter Regeln und Vorgaben, die Einstellungen optimiert und diese neuen Einstellungen an das Gerät (3) im Netzwerk (2) gesendet werden, – wobei die Kommunikation zwischen dem das Verfahren (1) ausführende Computerprogramm und dem Gerät im Netzwerk (3) durch ein Standard Netzwerkprotokoll erfolgt und bekannte Regeln und Vorgaben sowohl aus einer Datenbank (10), als auch von einem lokalen Datenträger oder einer entfernten Netzwerkressource abfragbar sind. gekennzeichnet durch – das Senden von Anforderungen zum Ändern von Einstellungen durch ein Lesemodul für Einstellungen (6) an mehr als ein Gerät im Netzwerk (3), – Aufbau von Tabellen (8), in die gelesene Einstellungen für alle erkannten Geräte (3) eingetragen werden und diese Daten durch dem Verfahren (1) bekannte Regeln und Vorgaben ergänzt werden können, – Ermittlung optimaler Einstellungen (9) für ein Gerät (3) oder mehrere Geräte (3) aus Daten mehrerer Geräte (3), wobei widersprüchliche Einstellungen und/oder Konflikte in einer oder mehreren Tabellen (8) durch, dem Verfahren (1) unter Zuhilfenahme einer Datenbank (10), bekannte Regeln eliminiert werden,
  2. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kommunikation zwischen Programm (1) und Gerät im Netzwerk (3) das http, ftp oder telnet Standard Netzwerkprotokoll einzeln oder kombiniert verwendet wird.
  3. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Datenbank 10 bei Bedarf durch Lesen von Daten im Internet oder von einem lokal verfügbaren Datenträger aktualisiert und vergrößert wird.
  4. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Modul für visuelle Darstellung von Einstellungen (7) gelesene und optimierte Einstellungen auf einem Bildschirm in einer für Menschen lesbaren Form zur Darstellung bringt.
  5. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ablaufsteuerung (5) andere Programmmodule (6, 7, 8, 9, 10, 11) bei Interaktionen mit einem Anwender oder bei Auftreten technischer Probleme starten und beenden kann.
  6. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gerät im Netzwerk (3) auch eine Kommunikationssoftware, welche über ein Netzwerk (2) mit und/oder über andere Geräte (3) kommuniziert, darstellt und welche sich auf dem gleichen Computer (4) befindet, auf dem das Verfahren (1) ausführende Computerprogramm läuft. Die Module zum Lesen und Übertragen von Einteilungen (6, 11) kommunizieren in diesem Fall zusätzlich oder alternativ zu Standard Netzwerkprotokollen mittels Lesen und Schreiben von Einstellungen enthaltender Initialisierungsdateien oder von Einträgen in der Registry des Betriebssystems.
  7. Verfahren zum Konfigurieren von Geräten in einem Computernetzwerk durch ein Computerprogramm nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Geräte (3) im Netzwerk (2), welche Kommunikationsendgeräte darstellen und bei denen unterschiedliche Server eines Kommunikationsdienstes oder konkurrierender Kommunikationsdienste konfigurierbar sind, automatisch durch das Verfahren (1) konfiguriert werden können. Dazu sucht das Softwaremodul zum Ermitteln optimaler Einstellungen (9) in der Datenbank (10) oder auf einem lokalen Datenträger oder im Internet die erforderlichen Einstellungen.
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