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DE102004061856A1 - Ansaugöffnungsanordnung und Staubsauger mit einer solchen Ansaugöffnungsanordnung - Google Patents

Ansaugöffnungsanordnung und Staubsauger mit einer solchen Ansaugöffnungsanordnung Download PDF

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Publication number
DE102004061856A1
DE102004061856A1 DE102004061856A DE102004061856A DE102004061856A1 DE 102004061856 A1 DE102004061856 A1 DE 102004061856A1 DE 102004061856 A DE102004061856 A DE 102004061856A DE 102004061856 A DE102004061856 A DE 102004061856A DE 102004061856 A1 DE102004061856 A1 DE 102004061856A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
path
intake
lower housing
suction
intake opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004061856A
Other languages
English (en)
Inventor
Jong-Kook Lim
Keon-Soo Choi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Samsung Electronics Co Ltd
Original Assignee
Samsung Gwangju Electronics Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Samsung Gwangju Electronics Co Ltd filed Critical Samsung Gwangju Electronics Co Ltd
Publication of DE102004061856A1 publication Critical patent/DE102004061856A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/0072Mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/02Nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Abstract

Eine Ansaugöffnungsanordnung für einen Staubsauger und ein Staubsauger mit einer solchen Anordnung umfassen obere und untere Gehäuse (10, 11), eine Vielzahl von Ansaugöffnungen (14), die im unteren Gehäuse (11) gebildet sind, und eine Vielzahl von Ansaugpfaden (230, 232), die in den oberen und unteren Gehäusen (10, 11) gebildet sind, um die durch die Ansaugöffnungen (14) eingesaugte Luft zu leiten. Mit dieser Anordnung kann der Wirkungsgrad der Reinigung der Querseiten der Ansaugöffnungsanordnung verbessert werden, und damit kann ein breiter Bereich effizient gereinigt werden.

Description

  • Querbezug auf verwandte Anmeldungen
  • Diese Anmeldung beansprucht den Vorteil der koreanischen Patentanmeldung Nr. 2004-50990, eingereicht am 1. Juli 2004 beim koreanischen Amt für geistiges Eigentum, wobei die Offenbarung der betreffenden Anmeldung hier durch Bezugnahme einbezogen wird.
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf einen Staubsauger und insbesondere auf eine Ansaugöffnungsanordnung eines Staubsaugers zum Einsaugen von Schmutz von bzw. auf einer Fläche, die gereinigt wird.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Staubsauger saugen Schmutz, der sich auf einer Fläche befindet, die gereinigt wird, unter Ausnutzung einer Saugkraft ein, die durch eine in einem Hauptkörper des jeweiligen Staubsaugers angebrachte Unterdruckquelle erzeugt wird. Wie bekannt, umfassen Staubsauger einen Staubsaugerkörper, in welchem ein Motor enthalten ist, der eine Unterdruckkraft erzeugt, und eine Ansaugöffnungsanordnung, die zu einer Fläche hinweist, welche gereinigt wird, um Schmutz aus der betreffenden Fläche einzusaugen. Ferner umfassen die betreffenden Staubsauger einen Verlängerungspfad, der den in die Ansaugöffnung eingesaugten Schmutz zu dem Staubsaugerkörper hinführt. Der Verlängerungspfad umfasst häufig ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil, welches mit der Ansaugöffnungsanordnung beweglich verbunden ist, ein mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteil verbundenes Verlängerungsrohr und einen Saugschlauch zwischen dem Staubsaugerkörper und dem Verlängerungsrohr.
  • 1A und 1B veranschaulichen in schematischen Perspektivansichten die Unter- und Oberseiten einer Ansaugöffnungsanordnung. Gemäß 1A und 1B umfasst die Ansaugöffnungsanordnung ein oberes Gehäuse 10 und ein unteres Gehäuse 11. Eine Ansaugöffnung 14 zum Einsaugen von Schmutz von einer Fläche, die gereinigt wird, ist im unteren Gehäuse 11 gebildet. Das untere Gehäuse 11 weist außerdem einen auf seinen gegenüberliegenden Seiten gebildeten Staubverschiebungskanal 12 auf, durch den Stäube, die neben den gegenüberliegenden Seiten S liegen, durch die Ansaugöffnung 14 in eine Unterdruckquelle eingesaugt werden.
  • Die in 1A und 1B dargestellte Ansaugöffnungsanordnung ist mit einem einzigen Ansaugpfad zur Übertragung der Unterdruckkraft versehen, durch die Staub eingesaugt werden kann. Infolgedessen ist der Unterdruck in der Mitte C der Ansaugöffnung 14 am intensivsten, und er nimmt von der Mitte C aus ab. Daher ist der Reinigungswirkungsgrad in der Mitte C der Ansaugöffnung 14 gut, er verschlechtert sich jedoch zu den Seiten S der Ansaugöffnungsanordnung hin. Demgemäß ist die Ansaugöffnungsanordnung bei der Reinigung von großen Flächenbereichen nicht effizient. Da die Oberseite der Ansaugöffnungsanordnung gewöhnlich aus einem undurchsichtigen Material besteht, ist es unmöglich zu bestimmen, ob Schmutz in der Ansaugöffnungsanordnung eingefangen ist. Es ist daher notwendig, den gesamten Ansaugpfad eines Staubsaugers zu überprüfen, um die Stelle zu ermitteln, an der der Saugpfad verstopft ist. Eine Ansaugöffnungsanordnung, die einen gleichmäßigeren Unterdruck bereitstellt und die eine Durchsicht-Inspektion der Saugpfade ermöglicht, wäre eine Verbesserung gegenüber dem Stand der Technik.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ein Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, zumindest die obigen Probleme zu lösen und/oder Nachteile zu beheben und zumindest die unten beschriebenen Vorteile bereitzustellen. Demgemäß besteht ein Aspekt der vorliegenden Erfindung darin, eine verbesserte Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen, die eine effiziente Reinigung einer Oberfläche eines großen Bereiches ermöglicht, und einen Staubsauger mit derselben Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen.
  • Ein weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen, die eine Sichtüberprüfung eines Pfades von der Außenseite der Ansaugöffnungsanordnung ermöglicht, und einen Staubsauger mit derselben Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen.
  • Um den oben erwähnten Aspekt zu erreichen, wird eine Ansaugöffnungsanordnung bereitgestellt, die obere und untere Gehäuse aufweist, wobei eine Vielzahl von Ansaugöffnungen in dem unteren Gehäuse gebildet ist und wobei eine Vielzahl von Pfaden in den unteren und oberen Gehäusen zum Leiten bzw. Führen von eingesaugter Luft in die Ansaugöffnungen gebildet ist. Mit Hilfe dieser Anordnung können sogar große bzw. weite Bereiche effizienter gereinigt werden.
  • Das obere Gehäuse legt erste und zweite Ansaugpfade und eine Ansaugpfadabdeckung fest, die eine Oberseite der ersten und zweiten Ansaugpfade festlegt. Das obere Gehäuse ist mittels einer oberen Abdeckung mit dem unteren Gehäuse verbunden. Ein erster bzw. erstes Verbindungsteil ist längs der Kante bzw. des Randes der Pfadabdeckung gebildet, und ein zweiter bzw. zweites Verbindungsteil ist an dem unteren Gehäuse gebildet. Die oberen und unteren Gehäuse stehen fest miteinander in Eingriff, um Ansaugkraftverluste zu minimieren, die durch Luftlecks zwischen den Gehäusen verursacht werden.
  • In bzw. auf den ersten und zweiten Pfaden ist eine Fluidleitrippe so gebildet, dass die eingesaugte Luft zu einer Unterdruckquelle hin geleitet wird, während das Verwirbelungsphänomen der eingesaugten Luft verhindert ist, wodurch der Verlust an Saugkraft weiter verhindert werden kann.
  • Bei einer Ausführungsform ist die obere Abdeckung mit einem Ausschnittbereich in einer Form ausgebildet, die jener der Saugpfadabdeckung entspricht, und die Saugpfadabdeckung liegt durch den Ausschnittabschnitt bzw. -bereich zur Außenseite hin frei. Die Saugpfadabdeckung besteht vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoffmaterial, so dass die ersten und zweiten Saugpfade von außen auf das Vorliegen von Verstopfungen inspiziert werden können. Folglich ist es nicht notwendig, den gesamten Saugpfad eines Staubsaugers zu kontrollieren, wenn Schmutz in der Ansaugöffnungsanordnung eingefangen sein könnte.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung und Bezugnahme auf die Zeichnungen näher ersichtlich werden. In den Zeichnungen zeigen
  • 1A und 1B schematische Perspektivansichten unter Veranschaulichung der oberen und unteren Seiten einer konventionellen Ansaugöffnungsanordnung,
  • 2 eine schematische Ansicht, die einen Staubsauger gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
  • 3 eine perspektivische Explosionsansicht einer Ansaugöffnungsanordnung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 4 eine schematische Perspektivansicht, die die Unterseite eines unteren Gehäuses gemäß einer Ausfüh rungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
  • 5 eine schematische Perspektivansicht, die eine obere Abdeckung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
  • 6 eine Schnittansicht einer Pfadabdeckung längs der Linie VI-VI von 3,
  • 7 eine Schnittansicht eines Hauptteiles längs der Linie VII-VII von 2,
  • 8 eine schematische Perspektivansicht, welche die Unterseite eines Pfades gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
  • 9 eine zum Teil weggebrochene und schematische Perspektivansicht, die ein Wirbelungsphänomen eines Luftstroms veranschaulicht, der in die Ansaugöffnungsanordnung eingesaugt ist, von der eine Strömungsleitrippe weggelassen ist,
  • 10 eine teilweise weggebrochene schematische Perspektivansicht, die Luftströme veranschaulicht, welche in die Ansaugöffnungsanordnung eingesaugt sind, welche mit einer Strömungsleitrippe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung versehen ist, und
  • 11 eine Schnittansicht, die die verbundene Beziehung zwischen einer Pfadabdeckung, einer oberen Abdeckung und einem unteren Gehäuse gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Nachstehend werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gewisse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • 2 zeigt eine Perspektivansicht eines Staubsaugers gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Der Staub sauger umfasst einen Staubsaugerkörper 100, in welchem eine Unterdruckquelle untergebracht ist, eine Ansaugöffnungsanordnung 200 zum Einsaugen von Schmutz von einer Fläche, die gereinigt wird, unter Ausnutzung einer durch die Unterdruckquelle erzeugten Unterdruckkraft, und einen Verlängerungspfad 110, der mit der Ansaugöffnungsanordnung 200 und dem Staubsaugerkörper 100 verbunden ist. Schmutz wird mittels der Ansaugöffnungsanordnung 200 in den Staubsaugerkörper 100 durch den Verlängerungspfad 110 eingesaugt.
  • Der Verlängerungspfad 110 umfasst ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116, dessen eines Ende ein drehbares Drehgelenk oder Kniegelenk 118 ist, welches mit der Ansaugöffnungsanordnung 200 drehbar verbunden ist. Ein erstes Ende eines Verlängerungsrohres 114 ist mit dem zweiten oder gegenüberliegenden Ende des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 verbunden. Ein Ende eines Saugschlauches 112 ist mit dem Verlängerungsrohr 114 verbunden, und das andere Ende des betreffenden Schlauches ist mit dem Staubsaugerkörper 100 verbunden. Bei dieser Anordnung wird Schmutz mitreißende Luft durch die Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugt und bewegt sich zum Staubsaugerkörper 100 durch das Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116, das Verlängerungsrohr 114 und den Saugschlauch 112.
  • 3 veranschaulicht in einer schematischen perspektivischen Explosionsansicht die in 2 dargestellte Ansaugöffnungsanordnung 200. Gemäß 3 umfasst die Ansaugöffnungsnaordnung 200 ein geformtes bzw. gepresstes oberes Gehäuse 210, welches einen oberen Teil der Ansaugöffnungsanordnung 200 bildet. Ein geformtes bzw. gepresstes unteres Gehäuse 222 legt den unteren Teil der Ansaugöffnungsanordnung 200 fest.
  • Das obere Gehäuse 210 weist eine Saugpfadabdeckung 250 auf, die dann, wenn sie montiert ist, auf einem ersten Verbindungs- bzw. Gelenkteil 234 sitzt, das in dem unteren Gehäuse 222 gebildet ist. Das obere Gehäuse weist außerdem eine obere Abde ckung 212 auf, die über der Saugpfadabdeckung 250 positioniert ist und die mit dem unteren Gehäuse 222 verbunden ist.
  • Die Saugpfadabdeckung 250 weist bei Betrachtung in der rechtwinklig zur Strömungsrichtung der eingesaugten Luft verlaufenden Richtung einen generell bogenförmigen Querschnitt auf, und sie besteht aus einem transparenten Kunststoffmaterial, so dass der Strom des eingesaugten Schmutzes von außen her betrachtet werden kann, um zu kontrollieren, ob der Schmutz festgeklemmt ist. Polycarbonat- oder ABS-(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymer)-Harz kann verwendet werden.
  • Die obere Abdeckung 212 ist mittels einer Vielzahl von Verbindungslöchern 238 und einer Vielzahl von Befestigungselementen 236 mit dem unteren Gehäuse 222 verbunden. Die Befestigungselemente 236 können durch Gewindeschrauben oder Gewindebolzen verkörpert sein; beide sind Durchschnittsfachleuten bekannt. Die Ansaugpfadöffnung 250 verläuft durch die obere Abdeckung 212 und durch einen Ausschnittbereich 214, der in der oberen Abdeckung 212 gebildet ist. Darüber hinaus sind das hintere bzw. rückwärtige Ende des unteren Gehäuses 222 und das hintere bzw. rückwärtige Ende der oberen Abdeckung 212 mit unteren bzw. oberen Verlängerungsrohr-Anschlussteil-Fassungen 224 bzw. 264 in einer solchen Weise versehen, dass das drehbare Drehgelenk 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 drehbar aufgelegt werden kann bzw. drehbar sitzen kann.
  • Das untere Gehäuse 222 ist mit ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 ausgebildet, die seitlich in Abstand voneinander vorgesehen sind. Jede der ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 liegt zwischen dem Mittelteil C und den gegenüberliegenden Seiten S des unteren Gehäuses 222. Die ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 liegen vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte zwischen dem Mittelteil C und den gegenüberliegenden Seiten S. Mit einer solchen Anordnung der Ansaugöffnungen 226 und 228 kann die von der Unterdruckquelle her erzeugte Ansaugkraft gleichmäßiger über die Breite der Ansaugöffnungsanordnung 200 angewandt werden, so dass breitere Flächen effektiver gereinigt werden können.
  • Das untere Gehäuse 222 weist erste und zweite Ansaugpfade 230 und 232 auf, die fluidmäßig mit den ersten bzw. zweiten Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 in Verbindung stehen. Die ersten und zweiten Ansaugpfade 230 und 232 sind Kanäle und Räume, die in einer solchen Weise gebildet sind, dass das untere Gehäuse 222 die untere Fläche 231 der Saugpfade festlegt und dass die Pfadabdeckung 250 die Oberseite der Saugpfade 230 und 232 festlegt, wenn die Pfadabdeckung 250 mit dem ersten Verbindungs- bzw. Gelenkteil 234 verbunden ist, welches in dem unteren Gehäuse 222 gebildet ist. Der längs der Kante bzw. des Randes der Pfadabdeckung 250 gebildete Flansch 258 wird weiter unten im Einzelnen beschrieben.
  • 4 veranschaulicht in einer schematischen Perspektivansicht die Unterseite des unteren Gehäuses 222. Die Unterseite des unteren Gehäuses 222 weist seitliche Staubbewegungskanäle 240 auf, die auf den beiden gegenüberliegenden Seiten S des unteren Gehäuses 222 gebildet sind und die mit den zuvor erwähnten Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 derart verbunden sind, dass ermöglicht ist, dass Stäube, die neben den gegenüberliegenden Seiten S der Ansaugöffnungsanordnung 200 liegen, eingesaugt und zu den Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 hin bewegt werden. Ein vorderer Staubbewegungs- bzw. Staubverschiebungskanal 244 ist außerdem im unteren Gehäuse 222 gebildet, um zu ermöglichen, dass Stäube vor der Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugt und zu den Ansaugöffnungen 226 und 228 durch einen oder mehrere zentrale Staubbewegungskanäle 242 bewegt werden, die in der ersten Ansaugöffnung 226 und der zweiten Ansaugöffnung 228 gebildet sind.
  • Die zentralen Staubbewegungs- bzw. Staubverschiebungskanäle 242 sind aus bzw. in der Unterseite des unteren Gehäuses 222 ausgespart, und sie liegen zwischen den ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228. Wie dargestellt, sind die zentralen Staubverschiebungskanäle 242 durch eine Trennrippe 246 voneinander getrennt. Die gesonderten zentralen Staubverschiebungskanäle 242 auf den linken und rechten Seiten der Rippe 246 sind mit der ersten Ansaugöffnung 226 bzw. mit der zweiten Ansaugöffnung 228 verbunden. Mit dieser Anordnung wird von dem mittleren Teil C der Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugter Staub in die Ansaugöffnungen 226 und 228 durch die mittleren Staubverschiebungskanäle 242 eingesaugt.
  • 5 veranschaulicht in einer schematischen Perspektivansicht die Unterseite der oberen Abdeckung gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Gemäß 5 weist die obere Abdeckung 212 einen Ausschnittbereich 214 auf, der durch die betreffende Abdeckung gebildet ist und durch den die Fluidabdeckung 250 derart verläuft, dass sie nach außen freiliegt. Eine Druckrippe 216 ist um den Ausschnittabschnitt bzw. -bereich 214 in einer solchen Weise gebildet, dass die Druckrippe 216 nach unten ragt. Die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 ist in einer Form entsprechend der des Ausschnittabschnitts 214 ausgebildet und sitzt auf der Führungs- bzw. Leitrippe 254 (siehe 6), die auf der Oberseite der Pfadabdeckung 250 gebildet ist.
  • 6 zeigt eine Schnittansicht der Pfadabdeckung längs der Linie VI-VI von 3. Gemäß 6 ist der Querschnitt der Pfadabdeckung 250 in der rechtwinklig zur Strömungsrichtung der eingesaugten Luft verlaufenden Richtung aufgenommen, wobei die Führungsrippe 254 so gebildet ist, dass sie längs der Kante der Pfadabdeckung 250 nach oben ragt. Die Führungsrippe 254 ist in einer der Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 entsprechenden Form ausgebildet (siehe 5), und die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 sitzt auf der Führungsrippe 254, wenn die obere Abdeckung 212 und das untere Gehäuse 222 miteinander verbunden sind. Ein zweiter bzw. zweites Gelenkteil 262 ist am Ende der Unterseite der Pfadabdeckung 250 gebildet. Bei dieser Ausführungsform ist der bzw. das zweite Gelenkteil 262 in einer abgestuften Form ausgebildet, und steht mit dem ersten Ge lenkteil 234 in einer luftdichten Art und Weise in Eingriff. Der bzw. das erste Gelenkteil 234 wird unten beschrieben.
  • 7 veranschaulicht in einer Schnittansicht den Hauptteil längs der Linie VII-VII von 2. Gemäß 7 ist der bzw. das erste Gelenkteil 234 in einer abgestuften Weise im unteren Gehäuse 222 gebildet, und der bzw. das zweite Gelenkteil 262 ist ebenfalls in einer abgestuften Weise längs der Kante der unteren Fläche der Pfadabdeckung 250 entsprechend jener des ersten Gelenkteiles 234 gebildet. Wenn der bzw. das erste Gelenkteil 234 und der bzw. das zweite Gelenkteil 262 miteinander in Eingriff sind, können die Pfadabdeckung 250 (siehe 3) und das untere Gehäuse 222 miteinander verbunden werden, während zwischen ihnen ein luftdichter Zustand aufrechterhalten wird. Demgemäß kann der luftdichte Zustand des Pfades beibehalten werden, und damit kann im Voraus der Verlust der Saugkraft verhindert werden.
  • Auf der Oberseite der Pfadabdeckung 250 ist die Führungs- bzw. Leitrippe 254 längs der Kante der betreffenden Abdeckung gebildet, und die betreffende Rippe ragt nach oben; die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 ist an der Boden- bzw. Unterseite der oberen Abdeckung 212 in einer Form gebildet, die der der Führungsrippe 254 entspricht. Bei dieser Anordnung drückt die an der Unterseite der oberen Abdeckung 212 gebildete Druckrippe 216 den an der Pfadabdeckung 250 gebildeten Flansch 158 zusammen (siehe 3). Daher sind der bzw. das erste Gelenkteil 234 und der bzw. das zweite Gelenkteil 262 durch die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 zusammengedrückt und greifen dadurch sicherer ineinander ein. Mit dieser Anordnung kann eine Luftdichtheit sicherer aufrechterhalten werden. Im übrigen sitzt die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 auf der Führungsrippe 254, während der Flansch 258 zusammengedrückt ist. Daher kann die obere Abdeckung 213 an einer Bewegung auf der Pfadabdeckung 250 gehindert werden.
  • 8 veranschaulicht in einer Perspektivansicht die Unterseite der Pfadabdeckung 250 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Gemäß 8 ist im mittleren Bereich des vorderen Endes der Innenwand der Pfadabdeckung 250 eine Strömungsleitrippe 270 gebildet. Die Leit- bzw. Führungsrippe 270 umfasst einen ersten Strömungsleitrippenteil 274, der von dem mittleren vorderen Ende der Pfadabdeckung 250 zu der ersten Ansaugöffnung 226 (siehe 3) verläuft, und einen zweiten Strömungsleitrippenteil 278, der zu der zweiten Ansaugöffnung 228 (siehe 3) verläuft. Die Vorderseiten der Strömungsleitrippenteile 274 und 278 sind mit Leitflächen 280 versehen, die eine bestimmte Krümmung aufweisen, durch welche längs der Leitflächen 280 eingesaugte Luft ihre Richtung derart ändert, dass die eingesaugte Luft gedreht oder zu der Unterdruckquelle hin geleitet wird. Die Leitflächen 280 weisen eine optimale Krümmung auf, durch die der Wirbelstrom, der an der Verbindung der ersten und zweite Pfade 230 und 232 erzeugt wird, so weit wie möglich vermindert ist. Die optimale Krümmung der Leitflächen hängt von der Luftströmungsrate und anderen Parametern ab und wird am besten durch Versuch ermittelt. Durch experimentelle Optimierung der Strömungsleitrippenteile 274 und 278 kann der Ansaugkraftverlust, der durch die Luftströmungsrichtungsänderung hervorgerufen wird, minimiert werden. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Strömungsleitrippe 270 auf der Pfadabdeckung 250 gebildet. Da die Strömungsleitrippe 270 als Einrichtung zur Änderung der Strömungsrichtung der eingesaugten Luft dient, kann die Strömungsleitrippe 270 alternativ in dem unteren Gehäuse 225 (siehe 3) vorgesehen sein. Alternativ können das untere Gehäuse 222 und die Pfadabdeckung 250 beide mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen sein.
  • 9 veranschaulicht in einer teilweise weggebrochenen und perspektivischen Ansicht schematisch das Wirbelungsphänomen der in die Saugöffnungsanordnung eingesaugten Luft, wobei eine Strömungsleitrippe 270 weggelassen ist. 10 veranschaulicht in einer teilweise weggebrochenen und perspektivischen Ansicht die Saugöffnungsanordnung schematisch unter Veranschaulichung der eingesaugten Luftströme innerhalb der Ansaugöffnungsanordnung, die mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen ist.
  • Gemäß 9 bewegt sich die in die erste Ansaugöffnung 226 und in die zweite Ansaugöffnung 228 eingesaugte Luft längs des ersten Pfades 230 bzw. längs des zweiten Pfades 232. Die sich längs des ersten Pfades 230 und längs des zweiten Pfades 232 bewegenden Luftströme gelangen an der Verbindungsstelle des ersten Pfades 230 und des zweiten Pfades 232 miteinander in Kollision, da ihre Strömungsrichtungen nicht gleichmäßig geändert sind. Aufgrund einer derartigen Kollision wird an der Verbindungsstelle eine wirbelnde turbulente Strömung erzeugt. Die wirbelnde turbulente Strömung verringert nicht nur die Strömungsrate der eingesaugten Luft, sondern daraus resultiert auch ein Verlust an Saugkraft.
  • Gemäß 10 bewegen sich in der Ansaugöffnungsanordnung 200, welche mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen ist, die durch die erste Ansaugöffnung 226 und die zweite Ansaugöffnung 228 eingesaugten Luftströme längs des ersten Pfades 230 bzw. längs des zweiten Pfades 232, und ihre Strömungsrichtungen sind an der Verbindungsstelle des ersten Pfades 230 und des zweiten Pfades 232 durch die Strömungsleitrippe 270 gleichmäßig geändert. Infolgedessen kann die an der Verbindungsstelle erzeugte Wirbelungsströmung signifikant verringert werden, wodurch ein Saugverlust verringert ist.
  • 11 veranschaulicht in einer Schnittansicht die ersten und zweiten Gelenk- bzw. Verbindungsteile gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Gemäß 11 enthalten die ersten und zweiten Gelenk- bzw. Verbindungsteile 234 und 262 eine Rippe bzw. eine Nut, um die Luftdichtheit des Pfades weiter zu verbessern. Über die oben erwähnten Ausführungsformen hinaus ist es auch möglich, zusätzlich eine Ein richtung zur Aufrechterhaltung der Luftdichtheit, wie Gummi, vorzusehen.
  • Nachstehend erfolgt unter Bezugnahme auf 3 die Beschreibung eines Verfahrens zum Zusammenbau bzw. zur Montage einer Ansaugöffnungsanordnung 200 gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Zunächst wird das drehbare Gelenkverbindungsteil 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger 224 der unteren Seite verbunden, der am rückwärtigen Ende des unteren Gehäuses 222 gebildet ist, und dann wird die Pfadabdeckung 250 auf das untere Gehäuse 222 aufgesetzt. Die Lagerung bzw. Auflage wird dadurch vorgenommen, dass der bzw. das erste Verbindungsteil 234, welches im unteren Gehäuse 222 gebildet ist, und der bzw. das zweite Verbindungsteil 262 (siehe 7), der bzw. das an der Pfadabdeckung 250 gebildet ist, verbunden werden.
  • Anschließend wird die obere Abdeckung 212 über das untere Gehäuse 222 und die Pfadabdeckung 250 gelegt. Zu diesem Zeitpunkt ist das Gelenk 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger 264 der oberen Seite verbunden, der an der oberen Abdeckung 212 gebildet ist, so dass das Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116 mit dem oberen Gehäuse 210 schwenkbar verbunden ist.
  • Sodann wird die bzw. eine Vielzahl von Verbindungselementen, wie Schrauben, in einer Vielzahl von Verbindungslöchern 238 befestigt, welche in der oberen Abdeckung 212 und dem unteren Gehäuse 222 gebildet sind. Zu diesem Zeitpunkt gelangt die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 (siehe 5), die an der Unterseite des Ausschnittabschnitts 214 der oberen Abdeckung gebildet ist, mit der Leitrippe 254 (siehe 6) in Anlage bzw. Eingriff, die am Ende des Flansches 258 gebildet ist, wobei der Flansch 258, der in der Pfadabdeckung 250 gebildet ist, gleichzeitig zusammengedrückt wird. Daher ist die Pfadab deckung 250 sicher verbunden, während die Luftdichtigkeit aufrechterhalten wird.
  • Bei einer derartigen Anordnung ist die Pfadabdeckung 250 in der Ansaugöffnungsanordnung 200 installiert und zwischen der oberen Abdeckung 212 und dem unteren Gehäuse 222 positioniert. Es ist jedoch auch möglich, die Pfadabdeckung 250 mit der oberen Abdeckung 212 zusammenhängend auszubilden.
  • Da in der Ansaugöffnungsanordnung 200 zwei Ansaugpfade gebildet sind, kann der Wirkungsgrad zur Reinigung der Querseiten einer Ansaugöffnungsanordnung 200 verbessert werden. Es können daher breite Flächen effizient gereinigt werden.
  • Durch die Ausbildung einer Pfadabdeckung 200 aus einem transparenten Material kann zusätzlich in die Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugter und einströmender Schmutz visuell von der Außenseite der Ansaugöffnungsanordnung kontrolliert bzw. überprüft werden. Daher ist es nicht notwendig, den gesamten Saugpfad des Staubsaugers zu kontrollieren, um ein Problem zu lösen, welches durch Schmutz hervorgerufen wird, der in der Ansaugöffnungsanordnung festgeklemmt ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann eine in einem Saugpfad gebildete Strömungsleitrippe 270 das Wirbelungsphänomen der eingesaugten Luft verringern, wodurch der Verlust an Saugkraft vermindert ist.
  • Da ein an der Pfadabdeckung gebildetes erstes Verbindungsteil 234 und ein an dem unteren Gehäuse gebildetes zweites Verbindungsteil 262 miteinander in Eingriff stehen, sitzt die Pfadabdeckung auf dem unteren Gehäuse, und die obere Abdeckung drückt die ersten und zweiten Verbindungsteile zusammen. Infolgedessen kann die Zusammenbaubarkeit verbessert werden, und die Luftdichtheit kann sicher aufrechterhalten werden. Aufgrund einer derartigen Luftdichtheit kann der Verlust an Saugkraft verhindert werden.
  • Während unter Bezugnahme auf die repräsentativen Ausführungsformen der Erfindung gewisse Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung veranschaulicht und beschrieben worden sind, um das Prinzip der vorliegenden Erfindung zu erläutern, ist die vorliegende Erfindung auf die Ausführungsformen nicht beschränkt. Es dürfte einzusehen sein, dass verschiedene Modifikationen und Änderungen von Durchschnittsfachleuten ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken vorgenommen werden können, wie er durch die beigefügten Patentansprüche festgelegt ist. Daher ist zu berücksichtigen, dass derartige Modifikationen, Änderungen und deren Äquivalente alle im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten sind.

Claims (20)

  1. Ansaugöffnungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass obere und untere Gehäuse (10, 11) vorgesehen sind, die miteinander verbunden sind, dass das untere Gehäuse (11) einen mittleren Teil zwischen ersten und zweiten Seiten aufweist, dass in dem unteren Gehäuse (11) eine Vielzahl von Ansaugöffnungen (14) gebildet ist und dass in zumindest einem der oberen und unteren Gehäuse (10, 11) eine Vielzahl von Ansaugpfaden (230, 232) derart gebildet ist, dass von der Vielzahl von Ansaugöffnungen (14) eingesaugte Luft geleitet bzw. geführt wird.
  2. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Ansaugöffnungen eine erste Ansaugöffnung (226) und eine zweite Ansaugöffnung (228) enthalten, die in dem unteren Gehäuse (11) gebildet und in Abstand voneinander vorgesehen sind, und dass die Vielzahl von Pfaden (230, 232) einen ersten Ansaugpfad (230) und einen zweiten Ansaugpfad (232) umfassen, die mit der ersten (226) bzw. mit der zweiten Ansaugöffnung (228) in Verbindung stehen.
  3. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Ansaugöffnung (226) zwischen dem mittleren Teil und einer Seite des unteren Gehäuses (11) gebildet ist und dass die zweite Ansaugöffnung (228) zwischen dem mittleren Teil und der anderen Seite des unteren Gehäuses (11) gebildet ist.
  4. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ferner Querkanäle vorgesehen sind, die in der Boden- bzw. Unterseite des unteren Gehäuses (11) ausgespart sind und die an den Seiten des unteren Gehäu ses (11) offen sind und arbeitsmäßig mit den ersten und zweiten Ansaugöffnungen (226, 228) verbunden sind, dass ein zentraler Staubbewegungskanal (244) gebildet ist, der aus der Boden- bzw. Unterseite des unteren Gehäuses (11) in einer solchen Weise ausgespart ist, dass die ersten und zweiten Ansaugöffnungen (226, 228) fluidmäßig miteinander verbunden sind, und dass ein oder mehr vordere Staubbewegungskanäle gebildet sind, die aus der Boden- bzw. Unterseite des unteren Gehäuses (11) ausgespart sind und die durch die Vorderseite des unteren Gehäuses (11) in einer solchen Weise verlaufen, dass das vordere Ende des unteren Gehäuses (11) mit den ersten und zweiten Ansaugöffnungen (226, 228) fluidmäßig verbunden ist.
  5. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Gehäuse (10) eine Ansaugpfad-Abdeckung (250) aufweist, welche die Oberseite der ersten und zweiten Ansaugpfade (230, 232) festlegt und an dem unteren Gehäuse (11) angebracht ist, und dass die obere Abdeckung (212) über der Pfadabdeckung (250) liegt und mit dem unteren Gehäuse (11) verbunden ist.
  6. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugpfad-Abdeckung (250) bei Betrachtung aus einer Richtung senkrecht zur Strömungsrichtung der eingesaugten Luft einen bogenförmigen Querschnitt aufweist.
  7. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ferner längs der Kante der Pfadabdeckung (250) ein erstes Verbindungsteil (234) gebildet ist und dass in dem unteren Gehäuse (11) ein zweites Verbindungsteil (262), welches dem ersten Verbindungsteil (234) entspricht, derart gebildet ist, dass es mit dem ersten Verbindungsteil (234) unter Aufrechterhaltung einer Luftdichtheit in Eingriff bringbar ist.
  8. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Verbindungsteile (234, 262) ein Paar von entsprechend abgestuften Teilen sind.
  9. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Verbindungsteile (234, 262) aus einer Verbindungsrippe und einer der Verbindungsrippe entsprechenden Verbindungsausnehmung bestehen.
  10. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ferner an der Unterseite der oberen Abdeckung (212) eine Druck- bzw. Kompressionsrippe (216) gebildet ist und dass an der oberen Fläche bzw. Seite der Pfadabdeckung (250) eine Leitrippe (254) in einer Form gebildet ist, die im Wesentlichen der Druck- bzw. Kompressionsrippe (216) entspricht, derart, dass die Druck- bzw. Kompressionsrippe (216) auf der Leitrippe (254) aufliegen kann.
  11. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfadabdeckung (250) aus einem transparenten Material gebildet ist.
  12. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an bzw. in dem ersten und zweiten Pfad eine Strömungsleitrippe (270) gebildet ist, durch die eingesaugte Luft zu einer Unterdruckquelle hin geleitet werden kann.
  13. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsleitrippe (270) einen an bzw. in dem ersten Pfad gebildeten ersten Strömungsleitrippenteil (274) und einen in dem zweiten Pfad gebildeten zweiten Leitrippenteil (278) derart aufweist, dass der zweite Leitrippenteil (278) mit einem Ende der ersten Strömungsleitrippe (274) verbunden ist.
  14. Ansaugöffnungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Strömungsleitrippenteile (274, 278) mit einer Leitfläche (280) von bestimmter Krümmung ausgebildet sind.
  15. Staubsauger mit einem eine Unterdruckquelle aufweisenden Staubsaugerkörper und mit einem Unterdruck-Verlängerungspfad, der erste und zweite Enden aufweist, wobei dessen erstes Ende mit dem Staubsaugerkörper in einer solchen Weise verbunden ist, dass Luft durch den Verlängerungspfad zu der Unterdruckquelle hin gelangen kann, und mit einer mit dem zweiten Ende des Unterdruckverlängerungspfades verbundenen Ansaugöffnungsanordnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungsanordnung obere und untere Gehäuse (10, 11) enthält, dass in dem unteren Gehäuse (11) eine Vielzahl von Ansaugöffnungen (14) gebildet ist und das in den oberen und unteren Gehäusen (10, 11) eine Vielzahl von Ansaugpfaden (230, 232) derart gebildet ist, dass die von den Ansaugöffnungen (14) eingesaugte Luft geführt ist.
  16. Staubsauger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Vielzahl der Ansaugöffnungen (14) aus einer ersten Ansaugöffnung (226) und einer zweiten Ansaugöffnung (228) bestehen, dass die betreffenden Ansaugöffnungen (226, 228) in dem unteren Gehäuse (11) gebildet und voneinander in Abstand vorgesehen sind, und dass die Vielzahl der Ansaugpfade (230, 232) einen ersten Pfad (230) und einen zweiten Pfad (232) umfasst, die mit der ersten Ansaugöffnung (226) bzw. der zweiten Ansaugöffnung (228) verbunden sind.
  17. Staubsauger nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Gehäuse (10) eine Pfadabdeckung (250), welche die Oberseite der ersten und zweiten Saugpfade (230, 232) festlegt und mit dem unteren Gehäuse (11) verbunden ist, und eine obere Abdeckung (212) aufweist, die über der Pfadabdeckung (250) liegt und die mit dem unteren Gehäuse (11) verbunden ist.
  18. Staubsauger nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungsanordnung ferner ein erstes Verbindungsteil (234), welches längs der Kante der Pfadabdeckung (250) gebildet ist, und ein zweites Verbindungsteil umfasst, das im unteren Gehäuse (11) gebildet ist und das dem ersten Verbindungsteil (234) entspricht, derart, dass es mit dem ersten Verbindungsteil (234) in Eingriff gebracht werden kann.
  19. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungsanordnung ferner eine an der Unterseite der oberen Abdeckung (212) gebildete Druck- bzw. Kompressionsrippe (216) und eine an der Oberseite der Pfadabdeckung (250) gebildete Führungs- bzw. Leitrippe (254) mit einer der Form der Druck- bzw. Kompressionsrippe (216) entsprechenden Form aufweist.
  20. Staubsauger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansaugöffnungsanordnung ferner eine Strömungsleitrippe (270) umfasst, die am bzw. im ersten und zweiten Pfad (230, 232) derart gebildet ist, dass die eingesaugte Luft zu einer Unterdruckquelle hin geleitet werden kann.
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