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Querbezug
auf verwandte Anmeldungen
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Diese
Anmeldung beansprucht den Vorteil der koreanischen Patentanmeldung
Nr. 2004-50990, eingereicht am 1. Juli 2004 beim koreanischen Amt für geistiges
Eigentum, wobei die Offenbarung der betreffenden Anmeldung hier
durch Bezugnahme einbezogen wird.
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Gebiet der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich generell auf einen Staubsauger
und insbesondere auf eine Ansaugöffnungsanordnung
eines Staubsaugers zum Einsaugen von Schmutz von bzw. auf einer
Fläche, die
gereinigt wird.
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Hintergrund
der Erfindung
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Staubsauger
saugen Schmutz, der sich auf einer Fläche befindet, die gereinigt
wird, unter Ausnutzung einer Saugkraft ein, die durch eine in einem Hauptkörper des
jeweiligen Staubsaugers angebrachte Unterdruckquelle erzeugt wird.
Wie bekannt, umfassen Staubsauger einen Staubsaugerkörper, in welchem
ein Motor enthalten ist, der eine Unterdruckkraft erzeugt, und eine
Ansaugöffnungsanordnung, die
zu einer Fläche
hinweist, welche gereinigt wird, um Schmutz aus der betreffenden
Fläche
einzusaugen. Ferner umfassen die betreffenden Staubsauger einen
Verlängerungspfad,
der den in die Ansaugöffnung
eingesaugten Schmutz zu dem Staubsaugerkörper hinführt. Der Verlängerungspfad
umfasst häufig
ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil,
welches mit der Ansaugöffnungsanordnung
beweglich verbunden ist, ein mit dem Verlängerungsrohr-Anschlussteil
verbundenes Verlängerungsrohr
und einen Saugschlauch zwischen dem Staubsaugerkörper und dem Verlängerungsrohr.
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1A und 1B veranschaulichen
in schematischen Perspektivansichten die Unter- und Oberseiten einer
Ansaugöffnungsanordnung.
Gemäß 1A und 1B umfasst
die Ansaugöffnungsanordnung
ein oberes Gehäuse 10 und
ein unteres Gehäuse 11.
Eine Ansaugöffnung 14 zum
Einsaugen von Schmutz von einer Fläche, die gereinigt wird, ist
im unteren Gehäuse 11 gebildet.
Das untere Gehäuse 11 weist
außerdem
einen auf seinen gegenüberliegenden
Seiten gebildeten Staubverschiebungskanal 12 auf, durch
den Stäube,
die neben den gegenüberliegenden
Seiten S liegen, durch die Ansaugöffnung 14 in eine
Unterdruckquelle eingesaugt werden.
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Die
in 1A und 1B dargestellte Ansaugöffnungsanordnung
ist mit einem einzigen Ansaugpfad zur Übertragung der Unterdruckkraft
versehen, durch die Staub eingesaugt werden kann. Infolgedessen
ist der Unterdruck in der Mitte C der Ansaugöffnung 14 am intensivsten,
und er nimmt von der Mitte C aus ab. Daher ist der Reinigungswirkungsgrad
in der Mitte C der Ansaugöffnung 14 gut,
er verschlechtert sich jedoch zu den Seiten S der Ansaugöffnungsanordnung
hin. Demgemäß ist die
Ansaugöffnungsanordnung
bei der Reinigung von großen
Flächenbereichen
nicht effizient. Da die Oberseite der Ansaugöffnungsanordnung gewöhnlich aus
einem undurchsichtigen Material besteht, ist es unmöglich zu
bestimmen, ob Schmutz in der Ansaugöffnungsanordnung eingefangen
ist. Es ist daher notwendig, den gesamten Ansaugpfad eines Staubsaugers
zu überprüfen, um
die Stelle zu ermitteln, an der der Saugpfad verstopft ist. Eine
Ansaugöffnungsanordnung, die
einen gleichmäßigeren
Unterdruck bereitstellt und die eine Durchsicht-Inspektion der Saugpfade ermöglicht,
wäre eine
Verbesserung gegenüber
dem Stand der Technik.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Ein
Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, zumindest die obigen
Probleme zu lösen und/oder
Nachteile zu beheben und zumindest die unten beschriebenen Vorteile
bereitzustellen. Demgemäß besteht
ein Aspekt der vorliegenden Erfindung darin, eine verbesserte Ansaugöffnungsanordnung
bereitzustellen, die eine effiziente Reinigung einer Oberfläche eines
großen
Bereiches ermöglicht, und
einen Staubsauger mit derselben Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen.
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Ein
weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine verbesserte
Ansaugöffnungsanordnung
bereitzustellen, die eine Sichtüberprüfung eines
Pfades von der Außenseite
der Ansaugöffnungsanordnung
ermöglicht,
und einen Staubsauger mit derselben Ansaugöffnungsanordnung bereitzustellen.
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Um
den oben erwähnten
Aspekt zu erreichen, wird eine Ansaugöffnungsanordnung bereitgestellt,
die obere und untere Gehäuse
aufweist, wobei eine Vielzahl von Ansaugöffnungen in dem unteren Gehäuse gebildet
ist und wobei eine Vielzahl von Pfaden in den unteren und oberen
Gehäusen
zum Leiten bzw. Führen
von eingesaugter Luft in die Ansaugöffnungen gebildet ist. Mit
Hilfe dieser Anordnung können
sogar große
bzw. weite Bereiche effizienter gereinigt werden.
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Das
obere Gehäuse
legt erste und zweite Ansaugpfade und eine Ansaugpfadabdeckung fest, die
eine Oberseite der ersten und zweiten Ansaugpfade festlegt. Das
obere Gehäuse
ist mittels einer oberen Abdeckung mit dem unteren Gehäuse verbunden.
Ein erster bzw. erstes Verbindungsteil ist längs der Kante bzw. des Randes
der Pfadabdeckung gebildet, und ein zweiter bzw. zweites Verbindungsteil
ist an dem unteren Gehäuse
gebildet. Die oberen und unteren Gehäuse stehen fest miteinander
in Eingriff, um Ansaugkraftverluste zu minimieren, die durch Luftlecks
zwischen den Gehäusen
verursacht werden.
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In
bzw. auf den ersten und zweiten Pfaden ist eine Fluidleitrippe so
gebildet, dass die eingesaugte Luft zu einer Unterdruckquelle hin
geleitet wird, während
das Verwirbelungsphänomen
der eingesaugten Luft verhindert ist, wodurch der Verlust an Saugkraft weiter
verhindert werden kann.
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Bei
einer Ausführungsform
ist die obere Abdeckung mit einem Ausschnittbereich in einer Form ausgebildet,
die jener der Saugpfadabdeckung entspricht, und die Saugpfadabdeckung
liegt durch den Ausschnittabschnitt bzw. -bereich zur Außenseite
hin frei. Die Saugpfadabdeckung besteht vorzugsweise aus einem transparenten
Kunststoffmaterial, so dass die ersten und zweiten Saugpfade von
außen
auf das Vorliegen von Verstopfungen inspiziert werden können. Folglich
ist es nicht notwendig, den gesamten Saugpfad eines Staubsaugers
zu kontrollieren, wenn Schmutz in der Ansaugöffnungsanordnung eingefangen
sein könnte.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Die
obigen sowie weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung und
Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
ersichtlich werden. In den Zeichnungen zeigen
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1A und 1B schematische
Perspektivansichten unter Veranschaulichung der oberen und unteren
Seiten einer konventionellen Ansaugöffnungsanordnung,
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2 eine
schematische Ansicht, die einen Staubsauger gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
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3 eine
perspektivische Explosionsansicht einer Ansaugöffnungsanordnung gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung,
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4 eine
schematische Perspektivansicht, die die Unterseite eines unteren
Gehäuses
gemäß einer
Ausfüh rungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
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5 eine
schematische Perspektivansicht, die eine obere Abdeckung gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
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6 eine
Schnittansicht einer Pfadabdeckung längs der Linie VI-VI von 3,
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7 eine
Schnittansicht eines Hauptteiles längs der Linie VII-VII von 2,
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8 eine
schematische Perspektivansicht, welche die Unterseite eines Pfades
gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht,
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9 eine
zum Teil weggebrochene und schematische Perspektivansicht, die ein
Wirbelungsphänomen
eines Luftstroms veranschaulicht, der in die Ansaugöffnungsanordnung
eingesaugt ist, von der eine Strömungsleitrippe
weggelassen ist,
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10 eine
teilweise weggebrochene schematische Perspektivansicht, die Luftströme veranschaulicht,
welche in die Ansaugöffnungsanordnung eingesaugt
sind, welche mit einer Strömungsleitrippe gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung versehen ist, und
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11 eine
Schnittansicht, die die verbundene Beziehung zwischen einer Pfadabdeckung,
einer oberen Abdeckung und einem unteren Gehäuse gemäß einer weiteren Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
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Detaillierte Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Nachstehend
werden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gewisse Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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2 zeigt
eine Perspektivansicht eines Staubsaugers gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Der Staub sauger umfasst einen Staubsaugerkörper 100,
in welchem eine Unterdruckquelle untergebracht ist, eine Ansaugöffnungsanordnung 200 zum
Einsaugen von Schmutz von einer Fläche, die gereinigt wird, unter
Ausnutzung einer durch die Unterdruckquelle erzeugten Unterdruckkraft,
und einen Verlängerungspfad 110,
der mit der Ansaugöffnungsanordnung 200 und
dem Staubsaugerkörper 100 verbunden
ist. Schmutz wird mittels der Ansaugöffnungsanordnung 200 in
den Staubsaugerkörper 100 durch
den Verlängerungspfad 110 eingesaugt.
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Der
Verlängerungspfad 110 umfasst
ein Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116,
dessen eines Ende ein drehbares Drehgelenk oder Kniegelenk 118 ist,
welches mit der Ansaugöffnungsanordnung 200 drehbar
verbunden ist. Ein erstes Ende eines Verlängerungsrohres 114 ist
mit dem zweiten oder gegenüberliegenden
Ende des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 verbunden.
Ein Ende eines Saugschlauches 112 ist mit dem Verlängerungsrohr 114 verbunden,
und das andere Ende des betreffenden Schlauches ist mit dem Staubsaugerkörper 100 verbunden.
Bei dieser Anordnung wird Schmutz mitreißende Luft durch die Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugt
und bewegt sich zum Staubsaugerkörper 100 durch
das Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116, das
Verlängerungsrohr 114 und
den Saugschlauch 112.
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3 veranschaulicht
in einer schematischen perspektivischen Explosionsansicht die in 2 dargestellte
Ansaugöffnungsanordnung 200. Gemäß 3 umfasst
die Ansaugöffnungsnaordnung 200 ein
geformtes bzw. gepresstes oberes Gehäuse 210, welches einen
oberen Teil der Ansaugöffnungsanordnung 200 bildet.
Ein geformtes bzw. gepresstes unteres Gehäuse 222 legt den unteren
Teil der Ansaugöffnungsanordnung 200 fest.
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Das
obere Gehäuse 210 weist
eine Saugpfadabdeckung 250 auf, die dann, wenn sie montiert
ist, auf einem ersten Verbindungs- bzw. Gelenkteil 234 sitzt,
das in dem unteren Gehäuse 222 gebildet
ist. Das obere Gehäuse
weist außerdem
eine obere Abde ckung 212 auf, die über der Saugpfadabdeckung 250 positioniert
ist und die mit dem unteren Gehäuse 222 verbunden
ist.
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Die
Saugpfadabdeckung 250 weist bei Betrachtung in der rechtwinklig
zur Strömungsrichtung der
eingesaugten Luft verlaufenden Richtung einen generell bogenförmigen Querschnitt
auf, und sie besteht aus einem transparenten Kunststoffmaterial,
so dass der Strom des eingesaugten Schmutzes von außen her
betrachtet werden kann, um zu kontrollieren, ob der Schmutz festgeklemmt
ist. Polycarbonat- oder ABS-(Acrylnitril-Butadien-Styrol-Terpolymer)-Harz
kann verwendet werden.
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Die
obere Abdeckung 212 ist mittels einer Vielzahl von Verbindungslöchern 238 und
einer Vielzahl von Befestigungselementen 236 mit dem unteren
Gehäuse 222 verbunden.
Die Befestigungselemente 236 können durch Gewindeschrauben
oder Gewindebolzen verkörpert
sein; beide sind Durchschnittsfachleuten bekannt. Die Ansaugpfadöffnung 250 verläuft durch
die obere Abdeckung 212 und durch einen Ausschnittbereich 214,
der in der oberen Abdeckung 212 gebildet ist. Darüber hinaus
sind das hintere bzw. rückwärtige Ende
des unteren Gehäuses 222 und
das hintere bzw. rückwärtige Ende
der oberen Abdeckung 212 mit unteren bzw. oberen Verlängerungsrohr-Anschlussteil-Fassungen 224 bzw. 264 in
einer solchen Weise versehen, dass das drehbare Drehgelenk 118 des
Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 drehbar
aufgelegt werden kann bzw. drehbar sitzen kann.
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Das
untere Gehäuse 222 ist
mit ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 ausgebildet, die
seitlich in Abstand voneinander vorgesehen sind. Jede der ersten
und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 liegt
zwischen dem Mittelteil C und den gegenüberliegenden Seiten S des unteren
Gehäuses 222.
Die ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228 liegen
vorzugsweise im wesentlichen in der Mitte zwischen dem Mittelteil
C und den gegenüberliegenden
Seiten S. Mit einer solchen Anordnung der Ansaugöffnungen 226 und 228 kann
die von der Unterdruckquelle her erzeugte Ansaugkraft gleichmäßiger über die Breite
der Ansaugöffnungsanordnung 200 angewandt
werden, so dass breitere Flächen
effektiver gereinigt werden können.
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Das
untere Gehäuse 222 weist
erste und zweite Ansaugpfade 230 und 232 auf,
die fluidmäßig mit
den ersten bzw. zweiten Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 in
Verbindung stehen. Die ersten und zweiten Ansaugpfade 230 und 232 sind
Kanäle
und Räume,
die in einer solchen Weise gebildet sind, dass das untere Gehäuse 222 die
untere Fläche 231 der Saugpfade
festlegt und dass die Pfadabdeckung 250 die Oberseite der
Saugpfade 230 und 232 festlegt, wenn die Pfadabdeckung 250 mit
dem ersten Verbindungs- bzw. Gelenkteil 234 verbunden ist,
welches in dem unteren Gehäuse 222 gebildet
ist. Der längs
der Kante bzw. des Randes der Pfadabdeckung 250 gebildete
Flansch 258 wird weiter unten im Einzelnen beschrieben.
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4 veranschaulicht
in einer schematischen Perspektivansicht die Unterseite des unteren Gehäuses 222.
Die Unterseite des unteren Gehäuses 222 weist
seitliche Staubbewegungskanäle 240 auf,
die auf den beiden gegenüberliegenden
Seiten S des unteren Gehäuses 222 gebildet
sind und die mit den zuvor erwähnten
Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 derart
verbunden sind, dass ermöglicht
ist, dass Stäube,
die neben den gegenüberliegenden
Seiten S der Ansaugöffnungsanordnung 200 liegen,
eingesaugt und zu den Ansaugöffnungen 226 bzw. 228 hin bewegt
werden. Ein vorderer Staubbewegungs- bzw. Staubverschiebungskanal 244 ist
außerdem
im unteren Gehäuse 222 gebildet,
um zu ermöglichen,
dass Stäube
vor der Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugt
und zu den Ansaugöffnungen 226 und 228 durch
einen oder mehrere zentrale Staubbewegungskanäle 242 bewegt werden,
die in der ersten Ansaugöffnung 226 und
der zweiten Ansaugöffnung 228 gebildet
sind.
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Die
zentralen Staubbewegungs- bzw. Staubverschiebungskanäle 242 sind
aus bzw. in der Unterseite des unteren Gehäuses 222 ausgespart,
und sie liegen zwischen den ersten und zweiten Ansaugöffnungen 226 und 228.
Wie dargestellt, sind die zentralen Staubverschiebungskanäle 242 durch
eine Trennrippe 246 voneinander getrennt. Die gesonderten
zentralen Staubverschiebungskanäle 242 auf den
linken und rechten Seiten der Rippe 246 sind mit der ersten
Ansaugöffnung 226 bzw.
mit der zweiten Ansaugöffnung 228 verbunden.
Mit dieser Anordnung wird von dem mittleren Teil C der Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugter
Staub in die Ansaugöffnungen 226 und 228 durch
die mittleren Staubverschiebungskanäle 242 eingesaugt.
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5 veranschaulicht
in einer schematischen Perspektivansicht die Unterseite der oberen Abdeckung
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 5 weist
die obere Abdeckung 212 einen Ausschnittbereich 214 auf,
der durch die betreffende Abdeckung gebildet ist und durch den die
Fluidabdeckung 250 derart verläuft, dass sie nach außen freiliegt.
Eine Druckrippe 216 ist um den Ausschnittabschnitt bzw.
-bereich 214 in einer solchen Weise gebildet, dass die
Druckrippe 216 nach unten ragt. Die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 ist
in einer Form entsprechend der des Ausschnittabschnitts 214 ausgebildet
und sitzt auf der Führungs-
bzw. Leitrippe 254 (siehe 6), die
auf der Oberseite der Pfadabdeckung 250 gebildet ist.
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6 zeigt
eine Schnittansicht der Pfadabdeckung längs der Linie VI-VI von 3.
Gemäß 6 ist
der Querschnitt der Pfadabdeckung 250 in der rechtwinklig
zur Strömungsrichtung
der eingesaugten Luft verlaufenden Richtung aufgenommen, wobei die
Führungsrippe 254 so
gebildet ist, dass sie längs
der Kante der Pfadabdeckung 250 nach oben ragt. Die Führungsrippe 254 ist
in einer der Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 entsprechenden
Form ausgebildet (siehe 5), und die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 sitzt
auf der Führungsrippe 254, wenn
die obere Abdeckung 212 und das untere Gehäuse 222 miteinander
verbunden sind. Ein zweiter bzw. zweites Gelenkteil 262 ist
am Ende der Unterseite der Pfadabdeckung 250 gebildet.
Bei dieser Ausführungsform
ist der bzw. das zweite Gelenkteil 262 in einer abgestuften
Form ausgebildet, und steht mit dem ersten Ge lenkteil 234 in
einer luftdichten Art und Weise in Eingriff. Der bzw. das erste
Gelenkteil 234 wird unten beschrieben.
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7 veranschaulicht
in einer Schnittansicht den Hauptteil längs der Linie VII-VII von 2.
Gemäß 7 ist
der bzw. das erste Gelenkteil 234 in einer abgestuften
Weise im unteren Gehäuse 222 gebildet,
und der bzw. das zweite Gelenkteil 262 ist ebenfalls in
einer abgestuften Weise längs
der Kante der unteren Fläche
der Pfadabdeckung 250 entsprechend jener des ersten Gelenkteiles 234 gebildet. Wenn
der bzw. das erste Gelenkteil 234 und der bzw. das zweite
Gelenkteil 262 miteinander in Eingriff sind, können die
Pfadabdeckung 250 (siehe 3) und das
untere Gehäuse 222 miteinander
verbunden werden, während
zwischen ihnen ein luftdichter Zustand aufrechterhalten wird. Demgemäß kann der luftdichte
Zustand des Pfades beibehalten werden, und damit kann im Voraus
der Verlust der Saugkraft verhindert werden.
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Auf
der Oberseite der Pfadabdeckung 250 ist die Führungs-
bzw. Leitrippe 254 längs
der Kante der betreffenden Abdeckung gebildet, und die betreffende
Rippe ragt nach oben; die Druck- bzw.
Kompressionsrippe 216 ist an der Boden- bzw. Unterseite
der oberen Abdeckung 212 in einer Form gebildet, die der
der Führungsrippe 254 entspricht.
Bei dieser Anordnung drückt
die an der Unterseite der oberen Abdeckung 212 gebildete
Druckrippe 216 den an der Pfadabdeckung 250 gebildeten
Flansch 158 zusammen (siehe 3). Daher
sind der bzw. das erste Gelenkteil 234 und der bzw. das
zweite Gelenkteil 262 durch die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 zusammengedrückt und
greifen dadurch sicherer ineinander ein. Mit dieser Anordnung kann
eine Luftdichtheit sicherer aufrechterhalten werden. Im übrigen sitzt
die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 auf der Führungsrippe 254,
während
der Flansch 258 zusammengedrückt ist. Daher kann die obere
Abdeckung 213 an einer Bewegung auf der Pfadabdeckung 250 gehindert
werden.
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8 veranschaulicht
in einer Perspektivansicht die Unterseite der Pfadabdeckung 250 gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Gemäß 8 ist
im mittleren Bereich des vorderen Endes der Innenwand der Pfadabdeckung 250 eine Strömungsleitrippe 270 gebildet.
Die Leit- bzw. Führungsrippe 270 umfasst
einen ersten Strömungsleitrippenteil 274,
der von dem mittleren vorderen Ende der Pfadabdeckung 250 zu
der ersten Ansaugöffnung 226 (siehe 3)
verläuft,
und einen zweiten Strömungsleitrippenteil 278,
der zu der zweiten Ansaugöffnung 228 (siehe 3)
verläuft.
Die Vorderseiten der Strömungsleitrippenteile 274 und 278 sind mit
Leitflächen 280 versehen,
die eine bestimmte Krümmung
aufweisen, durch welche längs
der Leitflächen 280 eingesaugte
Luft ihre Richtung derart ändert,
dass die eingesaugte Luft gedreht oder zu der Unterdruckquelle hin
geleitet wird. Die Leitflächen 280 weisen
eine optimale Krümmung
auf, durch die der Wirbelstrom, der an der Verbindung der ersten und
zweite Pfade 230 und 232 erzeugt wird, so weit wie
möglich
vermindert ist. Die optimale Krümmung der
Leitflächen
hängt von
der Luftströmungsrate
und anderen Parametern ab und wird am besten durch Versuch ermittelt.
Durch experimentelle Optimierung der Strömungsleitrippenteile 274 und 278 kann
der Ansaugkraftverlust, der durch die Luftströmungsrichtungsänderung
hervorgerufen wird, minimiert werden. Bei der dargestellten Ausführungsform
ist die Strömungsleitrippe 270 auf
der Pfadabdeckung 250 gebildet. Da die Strömungsleitrippe 270 als
Einrichtung zur Änderung
der Strömungsrichtung
der eingesaugten Luft dient, kann die Strömungsleitrippe 270 alternativ
in dem unteren Gehäuse 225 (siehe 3) vorgesehen
sein. Alternativ können
das untere Gehäuse 222 und
die Pfadabdeckung 250 beide mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen
sein.
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9 veranschaulicht
in einer teilweise weggebrochenen und perspektivischen Ansicht schematisch
das Wirbelungsphänomen
der in die Saugöffnungsanordnung
eingesaugten Luft, wobei eine Strömungsleitrippe 270 weggelassen
ist. 10 veranschaulicht in einer teilweise weggebrochenen
und perspektivischen Ansicht die Saugöffnungsanordnung schematisch
unter Veranschaulichung der eingesaugten Luftströme innerhalb der Ansaugöffnungsanordnung,
die mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen
ist.
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Gemäß 9 bewegt
sich die in die erste Ansaugöffnung 226 und
in die zweite Ansaugöffnung 228 eingesaugte
Luft längs
des ersten Pfades 230 bzw. längs des zweiten Pfades 232.
Die sich längs des
ersten Pfades 230 und längs
des zweiten Pfades 232 bewegenden Luftströme gelangen
an der Verbindungsstelle des ersten Pfades 230 und des
zweiten Pfades 232 miteinander in Kollision, da ihre Strömungsrichtungen
nicht gleichmäßig geändert sind. Aufgrund
einer derartigen Kollision wird an der Verbindungsstelle eine wirbelnde
turbulente Strömung erzeugt.
Die wirbelnde turbulente Strömung
verringert nicht nur die Strömungsrate
der eingesaugten Luft, sondern daraus resultiert auch ein Verlust
an Saugkraft.
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Gemäß 10 bewegen
sich in der Ansaugöffnungsanordnung 200,
welche mit einer Strömungsleitrippe 270 versehen
ist, die durch die erste Ansaugöffnung 226 und
die zweite Ansaugöffnung 228 eingesaugten
Luftströme
längs des
ersten Pfades 230 bzw. längs des zweiten Pfades 232,
und ihre Strömungsrichtungen
sind an der Verbindungsstelle des ersten Pfades 230 und
des zweiten Pfades 232 durch die Strömungsleitrippe 270 gleichmäßig geändert. Infolgedessen
kann die an der Verbindungsstelle erzeugte Wirbelungsströmung signifikant
verringert werden, wodurch ein Saugverlust verringert ist.
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11 veranschaulicht
in einer Schnittansicht die ersten und zweiten Gelenk- bzw. Verbindungsteile
gemäß einer
weiteren Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Gemäß 11 enthalten
die ersten und zweiten Gelenk- bzw. Verbindungsteile 234 und 262 eine
Rippe bzw. eine Nut, um die Luftdichtheit des Pfades weiter zu verbessern. Über die
oben erwähnten
Ausführungsformen
hinaus ist es auch möglich,
zusätzlich
eine Ein richtung zur Aufrechterhaltung der Luftdichtheit, wie Gummi,
vorzusehen.
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Nachstehend
erfolgt unter Bezugnahme auf 3 die Beschreibung
eines Verfahrens zum Zusammenbau bzw. zur Montage einer Ansaugöffnungsanordnung 200 gemäß einer
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
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Zunächst wird
das drehbare Gelenkverbindungsteil 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 mit
dem Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger 224 der
unteren Seite verbunden, der am rückwärtigen Ende des unteren Gehäuses 222 gebildet ist,
und dann wird die Pfadabdeckung 250 auf das untere Gehäuse 222 aufgesetzt.
Die Lagerung bzw. Auflage wird dadurch vorgenommen, dass der bzw. das
erste Verbindungsteil 234, welches im unteren Gehäuse 222 gebildet
ist, und der bzw. das zweite Verbindungsteil 262 (siehe 7),
der bzw. das an der Pfadabdeckung 250 gebildet ist, verbunden
werden.
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Anschließend wird
die obere Abdeckung 212 über das untere Gehäuse 222 und
die Pfadabdeckung 250 gelegt. Zu diesem Zeitpunkt ist das
Gelenk 118 des Verlängerungsrohr-Anschlussteiles 116 mit
dem Verlängerungsrohr-Anschlussteilträger 264 der
oberen Seite verbunden, der an der oberen Abdeckung 212 gebildet
ist, so dass das Verlängerungsrohr-Anschlussteil 116 mit
dem oberen Gehäuse 210 schwenkbar
verbunden ist.
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Sodann
wird die bzw. eine Vielzahl von Verbindungselementen, wie Schrauben,
in einer Vielzahl von Verbindungslöchern 238 befestigt,
welche in der oberen Abdeckung 212 und dem unteren Gehäuse 222 gebildet
sind. Zu diesem Zeitpunkt gelangt die Druck- bzw. Kompressionsrippe 216 (siehe 5), die
an der Unterseite des Ausschnittabschnitts 214 der oberen
Abdeckung gebildet ist, mit der Leitrippe 254 (siehe 6)
in Anlage bzw. Eingriff, die am Ende des Flansches 258 gebildet
ist, wobei der Flansch 258, der in der Pfadabdeckung 250 gebildet ist,
gleichzeitig zusammengedrückt
wird. Daher ist die Pfadab deckung 250 sicher verbunden,
während die
Luftdichtigkeit aufrechterhalten wird.
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Bei
einer derartigen Anordnung ist die Pfadabdeckung 250 in
der Ansaugöffnungsanordnung 200 installiert
und zwischen der oberen Abdeckung 212 und dem unteren Gehäuse 222 positioniert.
Es ist jedoch auch möglich,
die Pfadabdeckung 250 mit der oberen Abdeckung 212 zusammenhängend auszubilden.
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Da
in der Ansaugöffnungsanordnung 200 zwei
Ansaugpfade gebildet sind, kann der Wirkungsgrad zur Reinigung der
Querseiten einer Ansaugöffnungsanordnung 200 verbessert
werden. Es können daher
breite Flächen
effizient gereinigt werden.
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Durch
die Ausbildung einer Pfadabdeckung 200 aus einem transparenten
Material kann zusätzlich
in die Ansaugöffnungsanordnung 200 eingesaugter
und einströmender
Schmutz visuell von der Außenseite
der Ansaugöffnungsanordnung
kontrolliert bzw. überprüft werden.
Daher ist es nicht notwendig, den gesamten Saugpfad des Staubsaugers zu
kontrollieren, um ein Problem zu lösen, welches durch Schmutz
hervorgerufen wird, der in der Ansaugöffnungsanordnung festgeklemmt
ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann eine in einem Saugpfad gebildete Strömungsleitrippe 270 das
Wirbelungsphänomen
der eingesaugten Luft verringern, wodurch der Verlust an Saugkraft
vermindert ist.
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Da
ein an der Pfadabdeckung gebildetes erstes Verbindungsteil 234 und
ein an dem unteren Gehäuse
gebildetes zweites Verbindungsteil 262 miteinander in Eingriff
stehen, sitzt die Pfadabdeckung auf dem unteren Gehäuse, und
die obere Abdeckung drückt
die ersten und zweiten Verbindungsteile zusammen. Infolgedessen
kann die Zusammenbaubarkeit verbessert werden, und die Luftdichtheit
kann sicher aufrechterhalten werden. Aufgrund einer derartigen Luftdichtheit
kann der Verlust an Saugkraft verhindert werden.
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Während unter
Bezugnahme auf die repräsentativen
Ausführungsformen
der Erfindung gewisse Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht und beschrieben worden
sind, um das Prinzip der vorliegenden Erfindung zu erläutern, ist
die vorliegende Erfindung auf die Ausführungsformen nicht beschränkt. Es
dürfte
einzusehen sein, dass verschiedene Modifikationen und Änderungen von
Durchschnittsfachleuten ohne Abweichung vom Erfindungsgedanken vorgenommen
werden können, wie
er durch die beigefügten
Patentansprüche
festgelegt ist. Daher ist zu berücksichtigen,
dass derartige Modifikationen, Änderungen
und deren Äquivalente
alle im Schutzumfang der vorliegenden Erfindung enthalten sind.