DE102004061507B4 - Verfahren zur Korrektur von Inhomogenitäten in einem Bild sowie bildgebende Vorrichtung dazu - Google Patents
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Abstract
Verfahren
zur Korrektur von Inhomogenitäten
in einem Bild, das durch eine bildgebende Vorrichtung von einem
Untersuchungsobjekt aufgenommen wird, mit den folgenden Schritten:
– Aufnehmen eines zu korrigierenden Bildes (100),
– Berechnen eines Korrekturbildes (92) aus dem zu korrigierenden Bild (100),
– Korrigieren des aufgenommenen Bildes (100) mit dem Korrekturbild (92) zur Erzeugung eines normalisierten Bildes (110) durch Multiplizieren des Korrekturbildes mit dem zu korrigierenden Bild,
– Erstellen einer Korrekturvorlage (72) aus dem zu korrigierenden Bild (100), vorzugsweise mit geringerer Auflösung als das zu korrigierende Bild, wobei eine normalisierte Korrekturvorlage (85) unter der Verwendung von homomorphen Filtern berechnet wird, die auf die Korrekturvorlage (72) angewendet werden,
– Bilden einer Korrekturfunktion (91) durch Berechnen des Quotienten aus normalisierter Korrekturvorlage (85) und der Korrekturvorlage (72), wobei das Korrekturbild (92) aus der Korrekturfunktion (91) durch Interpolation gebildet wird, bis das Korrekturbild dieselbe Auflösung aufweist, wie das zu korrigierende Bild...
– Aufnehmen eines zu korrigierenden Bildes (100),
– Berechnen eines Korrekturbildes (92) aus dem zu korrigierenden Bild (100),
– Korrigieren des aufgenommenen Bildes (100) mit dem Korrekturbild (92) zur Erzeugung eines normalisierten Bildes (110) durch Multiplizieren des Korrekturbildes mit dem zu korrigierenden Bild,
– Erstellen einer Korrekturvorlage (72) aus dem zu korrigierenden Bild (100), vorzugsweise mit geringerer Auflösung als das zu korrigierende Bild, wobei eine normalisierte Korrekturvorlage (85) unter der Verwendung von homomorphen Filtern berechnet wird, die auf die Korrekturvorlage (72) angewendet werden,
– Bilden einer Korrekturfunktion (91) durch Berechnen des Quotienten aus normalisierter Korrekturvorlage (85) und der Korrekturvorlage (72), wobei das Korrekturbild (92) aus der Korrekturfunktion (91) durch Interpolation gebildet wird, bis das Korrekturbild dieselbe Auflösung aufweist, wie das zu korrigierende Bild...
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Korrektur von Inhomogenitäten in einem Bild, wobei das Bild von einer bildgebenden Vorrichtung von einem Untersuchungsobjekt aufgenommen wird. Die Erfindung betrifft ebenso eine bildgebende Vorrichtung zum Aufnehmen eines Bildes, insbesondere eines MR-Bildes, das von einer Magnetresonanzanlage aufgenommen wurde. Das Verfahren findet insbesondere Anwendung bei der Korrektur von MR-Bildern.
- Magnetresonanzanlagen werden zur Abklärung verschiedener Fragestellungen immer häufiger eingesetzt, wobei bildgebende Verfahren von Magnetresonanzanlagen darauf beruhen, dass Hochfrequenzpulse (HF-Pulse) die im menschlichen Körper vorhandenen Kernspins der Wasserprotonen anregen. Diese von den Hochfrequenzpulsen angeregten Kernspins relaxieren in ihre Ausgangslage zurück, wobei die Änderung der Magnetisierung mit verschiedenen Spulen detektiert werden kann.
- Weiterhin gibt es Bestrebungen, die Magnetresonanzanlagen mit höherer magnetischer Grundfeldstärke B0 zu verwenden, da dadurch das aufgenommene Signal und die räumliche Auflösung verstärkt werden können. Die Verwendung von Magneten mit höherer Feldstärke führt jedoch auch zu der Problematik, dass die im MR-Bild abgebildete Signalintensität schwankt. Diese Intensitätsschwankungen beruhen hauptsächlich darauf, dass das eingestrahlte HF-Feld mit dem untersuchten Körper wechselwirkt. Im Vakuum oder in nicht leitenden Materialien ist es möglich, sehr gleichförmige Hochfrequenzfelder zu erzeugen. Diese gleichförmigen Hochfrequenzfelder sind notwendig, um die im Untersuchungsobjekt vorhandenen Kernspins gleichförmig anzuregen. Biologische Materialien haben jedoch dielektrische Eigenschaften, die dazu führen, dass das effekti ve Hochfrequenzfeld frequenzabhängig und ungleichmäßig wird, so dass eine homogene Anregung der Kernspins in einer vorbestimmten Schicht des Untersuchungsobjekts nicht mehr möglich ist (bias field). Diese nicht gleichförmig erzeugte Quermagnetisierung wird von den Empfangsspulen detektiert und führt zu Intensitätsschwankungen und sogar zu Signalausfällen im MR-Bild, so dass eine Diagnostik in diesem Bereich des MR-Bildes nicht mehr möglich ist. Die Frequenz der eingestrahlten HF-Pulse ist direkt proportional zur Grundfeldstärke, so dass diese HF-bedingten Inhomogenitäten verstärkt bei starken B0-Feldern auftreten.
- Aus
US 5 671 264 ist ein Verfahren zur Berechnung eines Korrekturbildes bekannt, bei dem die Bildpunkte in der Nähe des abgebildeten Untersuchungsobjekts identifiziert und ersetzt werden in Abhängigkeit der Signalintensität der Nachbarbildpunkte. -
US 6 208 138 B1 beschreibt ein Korrekturverfahren zur Beseitigung von Inhomogenitäten in einem MR-Bild, wobei ein Logarithmus auf das MR-Bild angewendet wird, die Inhomogenitäten entfernt werden, und anschließend das Bild wieder einer Exponentialberechnung unterworfen wird. Diese Art der Bildverarbeitung unter der Verwendung von homomorphen Filtern beruht auf der Tatsache, dass die Inhomogenität sich als ortsabhängiger Multiplikator über das Bild legt, d.h., die Ursprungsintensität wird mit einem Inhomogenitätenverlauf multipliziert. Durch die Anwendung eines Logarithmus wird diese Multiplikation in eine Addition überführt und kann leicht aus dem Bild entfernt bzw. herausgefiltert werden. Nach dem Entfernen des Inhomogenitätenanteils erfolgt die Exponierung der Signalintensitäten, um den vorher angewendeten Logarithmusschritt wieder rückgängig zu machen. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Korrektur von Inhomogenitäten in einem Bild weiter zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die unabhängigen Ansprüche gelöst. In den abhängigen Ansprüchen sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
- Ein bevorzugtes Verfahren der Erfindung zur Korrektur von Inhomogenitäten in einem Bild, welches von einer bildgebenden Vorrichtung von einem Untersuchungsobjekt aufgenommen wurde, weist die folgenden Schritte auf:
Zuerst wird das zu korrigierende Bild von der bildgebenden Vorrichtung aufgenommen, anschließend wird ein Korrekturbild aus dem zu korrigierenden Bild berechnet und nachfolgend wird das aufgenommene Bild mit dem Korrekturbild korrigiert, um ein normalisiertes Bild durch Multiplizieren des Korrekturbildes mit dem zu korrigierenden Bild zu erzeugen. Bei der Berechnung des Korrekturbildes werden vorzugsweise die Bildpunkte in der Nähe des abgebildeten Untersuchungsobjekts mit einer Signalintensität, die geringer als ein vorbestimmter Grenzwert ist, identifiziert. Anschließend werden diesen Bildpunkten Signalintensitäten zugewiesen, die von der Signalintensität der Bildpunkte der jeweiligen Nachbarschaft abhängen. Hierdurch werden bei dem Korrekturbild keine Bildpunkte oder Pixel mit einer sehr geringen oder ohne Signalintensität verwendet. Dies beruht auf der Erkenntnis, dass in den Bildpunkten mit sehr geringer Signalintensität oder ohne Signalintensität auch keine Informationen über die zu korrigierende Inhomogenität enthalten sein können. Eine Kenntnis über den Verlauf der Inhomogenität über das Bild ist jedoch notwendig, um aus dem aufgenommenen Bild die Inhomogenitäten zu entfernen. Durch die Tatsache, dass diese Bildpunkte bei der Berechnung der Inhomogenitätenverteilung über das Bild nicht verwendet werden, kann eine bessere Aussage über den Verlauf der Inhomogenität über das Bild erzeugt werden. Durch das Ersetzen der Signalintensitäten in diesen "Rauschbildpunkten" durch Signalintensitäten aus der Umgebung kann die Aussage über den Inhomogenitätenverlauf über das Bild entscheidend verbessert werden. Dies beruht auch auf der Erkenntnis, dass sich der Inhomogenitätenverlauf über das Bild üblicherweise nur niederfrequent ändert, d.h. es existieren keine sehr abrupten hochfrequenten Änderungen der Inhomogenität. Durch diese Tatsache können genauere Aussagen über den Intensitätenverlauf bedingt durch die Inhomogenität gemacht werden, so dass anschließend auch eine Korrektur des Bildes besser möglich ist, wenn der Verlauf der Inhomogenität über das Bild besser bekannt ist. - In einer bevorzugten Ausführungsform ist das zu korrigierende Bild ein MR-Bild, das von einer Magnetresonanzanlage oder einem Magnetresonanztomograph aufgenommen wird, wobei die Korrekturen Inhomogenitäten korrigieren, die sich durch Inhomogenitäten bei der Anregung der Kernspins durch Hochfrequenzpulse im Untersuchungsobjekt ergeben. Wie eingangs erwähnt, führt die Wechselwirkung von Hochfrequenzpulsen mit dem zu untersuchenden Körper insbesondere bei höheren Grundfeldstärken zu Inhomogenitäten im MR-Bild, die mit dem obigen Verfahren erfolgreich korrigiert werden können. Obwohl das Verfahren für die Korrektur von Inhomogenitäten, die durch die Senderspulen und dielektrischen Resonanzen verursacht wurden, entwickelt wurde, kann es alle anderen Inhomogenitäten (z.B. bedingt durch die Empfangsspulen) korrigieren.
- Selbstverständlich ist das obige Korrekturverfahren nicht auf eine Anwendung bei MR-Bildern beschränkt. Immer dann, wenn sich ein Inhomogenitätenverlauf multiplikativ mit dem idealen Intensitätenverlauf, bedingt durch das Aufnahmeobjekt, verändert, und wenn bekannt ist, dass sich dieser Inhomogenitätenverlauf nur mit niederfrequenten Anteilen ändert, kann obiges Korrekturverfahren angewandt werden.
- Zur Berechnung des Korrekturbildes wird eine Korrekturvorlage aus dem zu korrigierenden Bild erstellt, wobei diese Korrekturvorlage eine geringere Auflösung als das zu korrigierende Bild haben kann. Die Verwendung einer Korrekturvorlage mit geringerer Auflösung als das Originalbild dient nur dazu, die Rechengeschwindigkeit bei den nachfolgenden Rechenoperatio nen, die auf das Bild angewandt werden, zu beschleunigen. Die Verwendung einer geringeren Auflösung beeinflusst die Berechnung des Inhomogenitätenverlaufes nicht negativ, verkürzt jedoch die Rechenzeit erheblich, und beispielsweise kann die Auflösung vermindert werden, indem die Anzahl der Bildpunkte um einen Faktor reduziert wird, der zwischen 10 und 100 liegt. Die Auflösung der Korrekturvorlage kann z.B. bei 64 × 64 Bildpunkten liegen.
- Anschließend wird eine normalisierte Korrekturvorlage unter der Verwendung von homomorphen Filtern berechnet, die auf die Korrekturvorlage angewandt werden. Durch die Verwendung von homomorphen Filtern kann der multiplikative Inhomogenitätenanteil im Bild durch Logarithmieren in zwei Komponenten getrennt und anschließend der Inhomogenitätenanteil besser weggefiltert werden.
- Aus der normalisierten Korrekturvorlage und aus der Korrekturvorlage wird eine Korrekturfunktion durch Berechnung des Quotienten aus normalisierter Korrekturfunktion und der Korrekturvorlage gebildet. Diese Korrekturfunktion entspricht der Inversen des Inhomogenitätenverlaufs. Das Korrekturbild wird anschließend aus der Korrekturfunktion durch Interpolation gebildet, bis wieder die Auflösung des zu korrigierenden Bildes erhalten wird. Das normalisierte Bild ohne Inhomogenitäten erhält man anschließend durch Multiplizieren des Korrekturbildes mit dem aufgenommenen Bild, wobei das Korrekturbild die inverse Funktion des Inhomogenitätenfelds darstellt, so dass der Einfluss auf das Bild durch den Inhomogenitätenverlauf aus dem Bild entfernt werden kann.
- Für die Berechnung der normalisierten Korrekturvorlage werden vorzugsweise folgende Schritte durchgeführt: Zuerst wird der Logarithmus der Korrekturvorlage berechnet. Anschließend wird das logarithmierte Bild einer Fouriertransformation unterzogen. Im Fourierraum wird schließlich das Bild mit einem Hochpassfilter multipliziert, der die tiefen Frequenzen teilweise oder vollständig unterdrückt. Anschließend wird die gefilterte Fouriertransformation aus dem Fourierraum in den Bildraum rücktransformiert, und das rücktransformierte Bild muss exponiert werden, woraus die normalisierte Korrekturvorlage er halten wird. Durch die Fouriertransformation ist eine komponentenweise Bearbeitung des jeweiligen Frequenzspektrums der Bilder möglich, da die Bilder vorher logarithmiert wurden. Dadurch lässt sich die Fouriertransformation auf jede Komponente anwenden. Durch Exponieren des Ergebnisses wird der zu Beginn angewendete Logarithmusschritt rückgängig gemacht, so dass anschließend eine normalisierte Korrekturvorlage erhalten wird.
- Um eine gute Aussage über den Verlauf der Inhomogenität über das Bild zu erhalten, müssen die Bildpunkte mit sehr geringer Signalintensität jedoch zuerst ersetzt werden. Diese Bildpunkte liefern keine Aussagen über den Inhomogenitätenverlauf. Sie müssen aus diesem Grund vor Erstellen einer Korrekturvorlage ersetzt werden. Vorzugsweise werden hierfür bei Bildpunkten im Inneren des Untersuchungsobjekts, deren Signalintensität geringer als der Grenzwert ist, die Signalintensitäten ersetzt durch Intensitätswerte, die von den Signalintensitäten von jeweils N benachbarten Bildpunkten abhängen. Beispielsweise kann die Signalintensität durch die Intensitätswerte der benachbarten 25 Pixel ersetzt werden. Die Zahl N kann hierbei beliebig gewählt werden, vorzugsweise liegt sie zwischen 10 und 50.
- Weiterhin können die Bildpunkte außerhalb des Untersuchungsobjekts identifiziert werden. Diese Bildpunkte erhalten naturgemäß kein Signal des Untersuchungsobjekts und liegen deshalb ebenso unterhalb des Grenzwertes. Die Signalintensitäten dieser Bildpunkte können auf folgende Weise bestimmt werden: Bestimmen des Schwerpunktes des Untersuchungsobjektes, und Spiegeln der Signalintensitäten von innerhalb des Objektes nach außerhalb radial nach außen, wobei die Bildpunkte an einer Achse gespiegelt werden, die an der Kante des Untersuchungsobjekts zum Bildhintergrund verläuft. Ebenso können die Signalintensitäten der Bildpunkte außerhalb des Untersuchungsobjekts dadurch bestimmt werden, dass wieder ausgehend vom Untersuchungsobjekt die Bildpunkte außerhalb mit Signal intensitäten gefüllt werden, die durch den Mittelwert von M benachbarten Bildpunkten gegeben sind. Hierbei wird vom Untersuchungsobjekt nach außen vorgegangen. M kann hier ebenso zwischen 10 und 50, beispielsweise 25 gewählt werden, so dass die Bildpunkte im Hintergrund mit dem Mittelwert der nächsten 25 Pixel gefüllt werden. Hierbei kann man von dem zu ersetzenden Pixel z.B. spiralförmig nach außen gehen, bis M Pixel gefunden werden, die einen Intensitätswert über dem Grenzwert haben. Weiterhin ist es möglich, die Signalintensität der Bildpunkte außerhalb des Untersuchungsobjekts durch einen Mittelwert aller Signalintensitätspunkte innerhalb des Untersuchungsobjektes zu wählen.
- Vorzugsweise sollten alle Bildpunkte mit einer Signalintensität unterhalb eines Schwellwertes mit anderen Signalintensitäten gefüllt werden. Hierbei sollte das Mittelungsverfahren in der Nähe des Untersuchungsobjektes genauer sein als am Rand des Bildes. Das Auffüllen der Signalintensitäten in den "Rauschbildpunkten" wird in Abhängigkeit der Rechenzeit optimiert. Genauere Näherungsverfahren benötigen größere Rechenzeiten, andere Näherungsverfahren sind schneller, jedoch weniger genau.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird zur Erstellung des Korrekturbildes das Bild vergrößert, indem jeweils Bildstreifen an den äußeren Rändern des Bildes an den Kanten nach außen gespiegelt werden, typischerweise ungefähr 25% des Gesamtbildes oder des "field of view". Durch die bei der Bildverarbeitung verwendete diskrete Fouriertransformation werden die Spektren periodisch abgebildet. Dies kann dazu führen, dass an den Kanten der Bilder der Inhomogenitätsverläufe starke Sprünge im Inhomogenitätsverlauf auftreten. Diese Sprünge können mit niederen Frequenzkomponenten nicht beschrieben werden, so dass eine Korrektur an diesen Kanten nicht zuverlässig arbeitet. Aus diesem Grund werden die äußeren Bildbereiche nach außen gespiegelt, so dass dieses Problem weiter nach außen verlagert wird, wobei die nach außen verlagerten Bereiche am Schluss bei der Berechnung des Inhomogenitätenverlaufs bzw. des inversen Inhomogenitätenverlaufs nicht verwendet werden. Wenn beispielsweise die Auflösung der Vorlage 64 × 64 Bildpunkte beträgt, kann sie nach der Spiegelung 96 × 96 Bildpunkte betragen.
- Die Erfindung betrifft ebenso eine bildgebende Vorrichtung zum Aufnehmen eines Bildes eines Untersuchungsobjektes mit einer Bildaufnahmeeinheit zum Aufnehmen eines zu korrigierenden Bildes, einer Korrekturvorlageberechnungseinheit zur Berechnung einer Korrekturvorlage, einer Filtereinheit zur Berechnung einer normalisierten Korrekturvorlage und einer Korrekturberechnungseinheit zur Berechnung eines Korrekturbildes, wobei das Korrekturbild wie oben erklärt berechnet wird.
- Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei zeigen:
-
1 schematisch eine bildgebende Vorrichtung, welche Inhomogenitäten korrigieren kann, -
2 ein Flussdiagramm, das die Verfahrensschritte zur Berechnung eines normalisierten Bildes zeigt, -
3 ein Flussdiagramm, das die Schritte zur Berechnung einer normalisierten Korrekturvorlage zeigt, -
4 ein Flussdiagramm mit den Schritten zur Vorbereitung der Korrekturvorlage, und -
5 bis11 die verschiedenen Schritte zur Berechnung eines normalisierten Bildes anhand eines Beispielbildes. -
1 zeigt schematisch eine bildgebende Vorrichtung10 , beispielsweise eine Magnetresonanzanlage. Die grundsätzliche Funktionsweise einer Magnetresonanzanlage ist dem Fachmann bekannt und spielt für das Verständnis der vorliegenden Erfindung keine weitere Rolle, so dass auf eine genauere Erklärung verzichtet wird. Die nach Anregen durch einen Hochfrequenzpuls detektierten Messsignale, die von einer Empfangsspule empfangen wurden, werden über eine Leitung11 einer Bildberechnungseinheit12 zugeführt, die auf herkömmliche Weise aus den von den Spulen detektierten Signalen ein MR-Bild berechnet. Dieses MR-Bild weist u.a. Inhomogenitäten (ein sog. bias field) auf. Um diese Inhomogenitäten im MR-Bild zu entfernen, wird das von der Bildberechnungseinheit12 ausgegebene MR-Bild einer Korrekturvorlageberechnungseinheit13 zugeführt, die eine Korrekturvorlage berechnet. Wie später im Detail beschrieben wird, wird in der Einheit13 die Korrekturvorlage derart präpariert, dass die Bildpunkte mit geringer Signalintensität entfernt werden und durch andere Signalintensitäten ersetzt werden. Eine Filtereinheit14 unterdrückt anschließend den niederfrequenten Inhomogenitätenanteil aus dem MR-Bild, eine Korrekturberechnungseinheit15 berechnet aus den von der Filtereinheit übergebenen Daten mit den Daten aus der Korrekturvorlage die inverse Inhomogenitätenverteilung. Daraus kann anschließend das normalisierte MR-Bild berechnet werden. Auf einer Anzeigeneinheit16 kann dieses normalisierte MR-Bild schließlich angezeigt werden, oder kann für weitere qualitative Berechnungsvorgänge verwendet werden. - In
2 sind die grundlegenden Schritte zur Erzeugung eines normalisierten Bildes dargestellt. In einem ersten Schritt20 wird das zu korrigierende Bild I(x, y) aufgenommen, das die Dimensionen [M, N] hat. Die Dimensionen des MR-Bildes entsprechen üblicherweise verwendeten Dimensionen von MR-Bildern, beispielsweise 256 × 256 oder 512 × 512 Bildpunkten. - Anschließend wird in Schritt
21 eine Korrekturvorlage i(x, y) berechnet, wobei die Bildgröße hierbei [m, n] ist. Die Korrekturvorlage kann theoretisch in der Anzahl der Bildpunkte dem zu korrigierenden Bild entsprechen, jedoch wird zur Ver kürzung der Rechenzeit zumeist ein Bild mit geringerer Auflösung erzeugt. Diese Verminderung der Auflösung verkürzt die Rechenzeit zu einem großen Teil, beeinflusst jedoch die Genauigkeit beim Entfernen von Inhomogenitäten nicht maßgeblich. In einem Schritt22 wird anschließend aus der Korrekturvorlage eine normalisierte Korrekturvorlage iN(x, y) erzeugt. Aus der normalisierten Korrekturvorlage iN(x, y) und der Korrekturvorlage i(x, y) kann schließlich in Schritt23 eine Korrekturfunktion c(x, y) gebildet werden, mit In diesem Schritt23 wird die inverse Funktion des Inhomogenitätenfeldes erzeugt. Im Schritt24 wird schließlich durch Interpolation das Korrekturbild C(x, y) berechnet, das die gleichen Dimensionen M, N wie das zu korrigierende Bild hat. In Schritt25 kann anschließend das normalisierte Bild berechnet werden, indem das Korrekturbild C(x, y) mit dem zu korrigierendem Bild I(x, y) multipliziert wird. Aus dem normalisierten Bild ist durch die Multiplikation mit dem Korrekturbild die Feldinhomogenität bedingt durch das Hochfrequenzfeld entfernt. Im vorliegenden Beispiel wurden zweidimensionale Daten verwendet; das vorliegende Verfahren kann jedoch auch auf dreidimensionale Volumendatensätze angewandt werden. - In
3 ist genau dargestellt, wie aus der Korrekturvorlage eine normalisierte Korrekturvorlage gebildet wird, wie es in der Filtereinheit14 von1 erfolgt. Dieser Ablauf des homomorphen Filters ist wie folgt. In einem ersten Schritt31 wird der Logarithmus des Bildes i(x, y) berechnet, anschließend wird in Schritt32 die Fouriertransformation zurück in den Fourier- oder K-Raum gebildet. Auf das Signal im Fourierraum wird anschließend in Schritt33 ein Hochpassfilter (Notch-Filter) angewandt, der den niederfrequenten Anteil der Inhomogenität herausfiltert. In Schritt34 erfolgt anschließend eine Rücktransformation in den Bildraum vor Exponieren des MR-Bildes in Schritt35 . In Schritt35 erhält man nun eine normalisierte Korrekturvorlage iN(x, y) in geringer Auflösung. - In
4 sind die Schritte dargestellt, wie das von der Bildberechnungseinheit12 kommende MR-Bild präpariert wird, bevor die in3 gezeigten Schritte ausgeführt werden. Zuerst wird in einem Schritt41 eine Korrekturvorlage mit geringerer Auflösung, d.h. mit weniger Bildpunkten, erzeugt. In einem Schritt32 erfolgt eine Schwellwertbildung, d.h. die Bildpunkte mit einer Signalintensität unterhalb eines Schwellwertes werden verworfen. In einem Schritt43 werden weiterhin Bildpunkte am Rand des Untersuchungsobjekts verworfen, da diese durch den so genannten "Partial Volume"-Effekt falsche Ergebnisse liefern. - Anschließend werden in Schritt
44 die Bildpunkte mit zu geringer Intensität, die im Inneren des Untersuchungsobjektes liegen, identifiziert und deren Signalintensität wird ersetzt, beispielsweise durch Mittelwertbildung der nächsten N benachbarten Bildpunkte. In einem Schritt45 werden weiterhin die Signalintensitäten in den Bildpunkten außerhalb des Untersuchungsobjekts ersetzt. Wie später noch im Detail erklärt wird, werden hier entweder die Bildpunkte innerhalb des Untersuchungsobjektes radial vom Mittelpunkt des Untersuchungsobjekts nach außen gespiegelt, wobei die Spiegelachse an der Kante des Untersuchungsobjektes verläuft, oder alle Pixel innerhalb einer gegebenen Distanz vom Untersuchungsobjekt weg, z.B. 1/8 des Gesichtsfeldes werden geändert, indem die Signalintensitäten dieser Bildpunkte durch Signalintensitäten der nächsten M Bildpunkte gegeben werden. Ebenso oder zusätzlich, falls nicht alle Bildpunkte im Hintergrund schon ersetzt wurden, können die verbleibenden Bildpunkte des Hintergrundes mit einem Mittelwert der Signalintensität des Untersuchungsgegenstandes gefüllt werden. - In einem Schritt
46 werden schließlich Bildsegmente an den Kanten nach außen gespiegelt, wodurch eventuell entstehende Probleme im Inhomogenitätenverlauf an den Kanten nach außen verschoben werden. - In den
5 bis11 werden die Verfahrensschritte zum Entfernen der Feldinhomogenitäten beispielhaft an einer MR-Aufnahme eines Kopfes gezeigt. - In
5 zeigt Bild51 ein MR-Bild mit geringerer Auflösung, das von dem zu korrigierenden Bild erzeugt wurde. Das Bild51 wird einem Schwellwertverfahren unterzogen, wodurch man Bild52 erhält, bei dem alle Pixel oder Bildpunkte mit einer Signalintensität unterhalb eines Schwellwertes innerhalb und außerhalb des Untersuchungsobjekts identifiziert werden. Anschließend werden in Bild53 weiterhin Bildpunkte an den Rändern am Übergang zwischen Bildpunkten mit Signalintensität und ohne Signalintensität entfernt, da diese Bildpunkte ebenso das Ergebnis bei der Berechnung der Inhomogenität verfälschen. In Bild54 werden anschließend die Bildpunkte im Inneren des Untersuchungsobjekts, deren Signalintensität vorher zu niedrig war, ersetzt, beispielsweise durch Mittelwertbildung mit den nächstliegenden 25 Bildpunkten. - Anschließend können in Bild
55 die Bildpunkte in der Nähe des Untersuchungsobjekts ebenso durch Mittelwertbildung der nächsten M Bildpunkte ersetzt werden, wobei M zwischen 10 und 50 gewählt werden kann. - Wie in
6 dargestellt, kann nun aus Bild55 und dem Ursprungsbild51 das Bild61 erzeugt werden, wobei die Bildpunkte aus Bild51 mit zu geringer Signalintensität, wie in Bild55 gezeigt, ersetzt wurden. Ebenso kann gemäß einer anderen Möglichkeit das Bild51 mit Bild54 gemischt werden, wobei nur die Bildpunkte im Inneren ersetzt werden, um Bild62 zu erhalten. Die Bildpunkte außerhalb des Untersuchungsobjekts werden hier durch Punktspiegelung radial nach außen vom Schwerpunkt des Untersuchungsobjekts aus berechnet. Die Bildpunkte, die im Untersuchungsobjekt liegen, werden nun an einer Spiegelachse62a nach außen gespiegelt, so dass das Bild63 erhalten wird. Diese Punktspiegelung radial nach außen wird für alle Bildpunkte im Hintergrund durchgeführt. - Zur Weiterverarbeitung kann entweder Bild
61 oder Bild63 verwendet werden, d.h. das Bild51 kann entweder mit der Maske55 oder der Maske54 vermischt werden. Die Tatsache, ob Bild61 oder Bild63 zur Weiterverarbeitung verwendet wird, kann vom Untersuchungsobjekt, den verwendeten Spulen und anderen Faktoren abhängen. - Wie in
7 gezeigt, wird nachfolgend Bild61 zur Weiterverarbeitung verwendet. Durch die diskrete Fouriertransformation, die bei der Bildberechnung verwendet wird, ergeben sich periodische Spektren. Ebenso sind die Inhomogenitäten periodisch. Der Inhomogenitätenverlauf über das Bild kann damit Sprünge haben. Diese Sprünge bzw. Kanten können mit niedrigen Frequenzen nicht angenähert werden, so dass der Inhomogenitätenverlauf an den Kanten nicht korrekt beschrieben werden kann. Aus diesem Grund werden, wie in Bild71 zu erkennen ist, jeweils die äußeren Bildsegmente nach außen an den Kanten71a gespiegelt. Durch diese Spiegelung werden diese Diskontinuitäten nach außen verlagert, wo sie später nicht berücksichtigt werden. Durch Spiegelung von Bildsegmenten, beispielsweise 25% des gesamten Gesichtsfeldes, ergibt sich Bild72 . Dieses Bild72 ist die Korrekturvorlage, die in der Korrekturvorlageneinheit13 berechnet wird und der Filtereinheit14 zugeführt wird. Dort wird vom Bild72 der Logarithmus gebildet und Bild73 erhalten. Von diesem Bild73 wird anschließend eine zweidimensionale inverse Fouriertransformation durchgeführt, um Bild81 zu erhalten, wie in8 zu erkennen ist. Dieses Frequenzspektrum81 wird mit einem Hochpassfilter, wie in Bild82 gezeigt, multipliziert, woraus man Bild83 erhält, indem der niederfrequente Anteil in der Mitte des Bildes herausgefiltert wurde. Dieses Frequenzspektrum von Bild83 wird anschließend in den Bildraum rücktransformiert, so dass sich Bild84 ergibt. Bild84 wird schließlich exponiert um Bild85 zu erhalten. In Bild85 sind nun die Inhomo genitäten unterdrückt, die durch die Fouriertransformation und die anschließende Hochpassfilterung herausgefiltert wurden, so dass die niederfrequenten Inhomogenitäten im Bild stark vermindert wurden. Bild85 entspricht der normalisierten Korrekturvorlage iN(x, y). Durch Bildung des Quotienten aus der normalisierten Korrekturvorlage85 iN(x, y) und der Korrekturvorlage i(x, y), d.h. Bild72 , kann die Korrekturfunktion91 erhalten werden. Die Korrekturfunktion entspricht der inversen Funktion der Inhomogenität mit einer geringeren Auflösung. Wie in10 dargestellt, nimmt man nun den inneren Anteil von Bild91 , da der hinzugefügte äußere Bereich von Bild71 auf Bild72 nicht notwendig ist. Anschließend wird das Bild auf seine ursprüngliche Dimension interpoliert, so dass Bild92 erhalten wird, das die gleiche Dimension [M, N] hat wie das zu korrigierende Bild. Dieses Korrekturbild92 zeigt die Inverse des Inhomogenitätenverlaufs. Durch Multiplizieren des ursprünglich zu korrigierenden Bildes100 mit dem Korrekturbild92 erhält man das normierte Bild110 , das fast frei von Inhomogenitäten ist, die sich durch Resonanzen des eingestrahlten Hochfrequenzfeldes mit dem Untersuchungsobjekt ergeben. - Zusammenfassend ermöglicht das hier beschriebene Verfahren eine Korrektur von Inhomogenitäten in Bildern. Durch die Präparierung der Bilder vor der Filterung werden die Bildpunkte mit zu geringer Signalintensität, die keine Aussage über den Inhomogenitätenverlauf zulassen, extrahiert und durch Bildpunkten aus der Nachbarschaft ersetzt. Dies ermöglicht eine genaue Aussage über den Inhomogenitätenverlauf, so dass dieser anschließend verwendet werden kann, um ein normalisiertes Bild zu erzeugen.
Claims (10)
- Verfahren zur Korrektur von Inhomogenitäten in einem Bild, das durch eine bildgebende Vorrichtung von einem Untersuchungsobjekt aufgenommen wird, mit den folgenden Schritten: – Aufnehmen eines zu korrigierenden Bildes (
100 ), – Berechnen eines Korrekturbildes (92 ) aus dem zu korrigierenden Bild (100 ), – Korrigieren des aufgenommenen Bildes (100 ) mit dem Korrekturbild (92 ) zur Erzeugung eines normalisierten Bildes (110 ) durch Multiplizieren des Korrekturbildes mit dem zu korrigierenden Bild, – Erstellen einer Korrekturvorlage (72 ) aus dem zu korrigierenden Bild (100 ), vorzugsweise mit geringerer Auflösung als das zu korrigierende Bild, wobei eine normalisierte Korrekturvorlage (85 ) unter der Verwendung von homomorphen Filtern berechnet wird, die auf die Korrekturvorlage (72 ) angewendet werden, – Bilden einer Korrekturfunktion (91 ) durch Berechnen des Quotienten aus normalisierter Korrekturvorlage (85 ) und der Korrekturvorlage (72 ), wobei das Korrekturbild (92 ) aus der Korrekturfunktion (91 ) durch Interpolation gebildet wird, bis das Korrekturbild dieselbe Auflösung aufweist, wie das zu korrigierende Bild (100 ), wobei bei der Berechnung der Korrekturbilder (92 ) die Bildpunkte in der Nähe des abgebildeten Untersuchungsobjekts mit einer Signalintensität, die geringer als ein Grenzwert ist, identifiziert werden, und diesen Bildpunkten Signalintensitäten zugewiesen werden, die jeweils von der Signalintensität der Bildpunkte in der jeweiligen Nachbarschaft abhängen. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein MR-Bild von einer Magnetresonanzanlage aufgenommen wird, wobei die Korrekturen Inhomogenitäten korrigieren, die sich durch Inhomogenitäten bei der Anregung der Kernspins durch Hochfrequenzpulse im Untersuchungsobjekt ergeben.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Berechnung der normalisierten Korrekturvorlage folgende Schritte durchgeführt werden: – Berechnen eines Logarithmus der Korrekturvorlage (
72 ), – Berechnen einer Fouriertransformation in den Fourierraum des logarithmierten Bildes, – Multiplizieren der Fouriertransformierten mit einem Hochpassfilter, – Rücktransformation der gefilterten Fouriertransformierten aus dem Fourierraum in den Bildraum, und – Bilden einer Exponentialfunktion des rücktransformierten Bildes, wodurch die normalisierte Korrekturvorlage (85 ) erhalten wird. - Verfahren nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bildpunkten im Inneren des Untersuchungsobjekts, deren Signalintensität geringer als der Grenzwert ist, die Signalintensitäten ersetzt werden durch Intensitätswerte, die von den Signalintensitäten von jeweils N benachbarten Bildpunkten abhängen.
- Verfahren nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bildpunkten außerhalb des Untersuchungsobjekts mit Signalintensitäten unterhalb des Grenzwertes die Signalintensität auf folgende Weise bestimmt wird: – Bestimmen des Schwerpunktes des Untersuchungsobjekts, – Spiegeln von Signalintensitäten von innerhalb des Objekts nach außerhalb des Untersuchungsobjekts radial nach außen an einer Spiegelachse, die an der Kante des Untersuchungsobjekts zum Bildhintergrund verläuft.
- Verfahren nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Bildpunkten außerhalb des Untersuchungsobjekts mit Signalintensitäten unterhalb des Grenzwertes die Signalintensität auf folgende Weise bestimmt wird: – Bestimmen der Signalintensitäten von Bildpunkten, die innerhalb eines vorbestimmten Abstands vom Untersuchungsobjekt liegen, durch den Mittelwert von M benachbarten Bildpunkten.
- Verfahren nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Signalintensität von Bildpunkten außerhalb des Untersuchungsobjekts durch einen Mittelwert der Signalintensität der Bildpunkte innerhalb des Untersuchungsobjekts gewählt wird.
- Verfahren nach zumindest einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erstellung des Korrekturbildes (
92 ) ein vergrößertes Bild des zu korrigierenden Bildes erzeugt wird, indem jeweils Bildstreifen an den äußeren Kanten des Bilds an den Kanten nach außen gespiegelt werden. - Bildgebende Vorrichtung zum Aufnehmen eines Bildes eines Untersuchungsobjekts, welche aufweist: – eine Bildaufnahmeeinheit zum Aufnehmen eines zu korrigierenden Bildes, – eine Korrekturvorlageberechnungseinheit (
13 ) zur Berechung einer Korrekturvorlage (72 ), welche aus dem aufgenommenen Bild eine Korrekturvorlage erzeugt, – eine Filtereinheit (14 ) zur Berechung einer normalisierten Korrekturvorlage (85 ), – eine Korrekturberechungseinheit zur Berechung eines Korrekturbildes (92 ), welche durch Multiplizieren des Korrekturbildes (92 ) mit dem zu korrigierenden Bild (100 ) ein normalisiertes Bild (110 ) erzeugt, wobei die Korrekturvorlageberechnungseinheit bei der Berechnung der Korrekturvorlage die Bildpunkte in der Nähe des abgebildeten Untersuchungsobjekts mit einer Signalintensität, die geringer als ein Grenzwert ist, identifiziert, und diesen Bildpunkten Signalintensitäten zuweist, die jeweils von der Signalintensität der Bildpunkte in der jeweiligen Nachbarschaft abhängen, – eine Anzeigeeinheit (16 ), welche das normalisierte Bild anzeigt. - Bildgebende Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Magnetresonanzanlage ist, die MR-Bilder des Untersuchungsobjekts aufgrund der magnetischen Kernresonanz erzeugt.
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