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DE102004053588A1 - Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases, sowie darin vorgesehene Luftführungsstruktur - Google Patents

Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases, sowie darin vorgesehene Luftführungsstruktur Download PDF

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DE102004053588A1
DE102004053588A1 DE102004053588A DE102004053588A DE102004053588A1 DE 102004053588 A1 DE102004053588 A1 DE 102004053588A1 DE 102004053588 A DE102004053588 A DE 102004053588A DE 102004053588 A DE102004053588 A DE 102004053588A DE 102004053588 A1 DE102004053588 A1 DE 102004053588A1
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DE
Germany
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molding
foam
cpap
foam body
conveyor
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Withdrawn
Application number
DE102004053588A
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English (en)
Inventor
Martin Bechtel
Achim Biener
Bernd Lang
Wolfgang Mayer
Johann S. Burz
Jörn LANGE
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MAP Medizin Technologie GmbH
Original Assignee
MAP Medizin Technologie GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases, insbesondere ein CPAP-Gerät. Weiterhin betrifft die Erfindung auch eine in einem derartigen Gerät vorgesehene Luftführungsstruktur als solche. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Zufuhr eines Atemgases zu schaffen, die sich durch eine hohe Laufruhe auszeichnet und unter montagetechnischen wie auch hygienischen Gesichtspunkten Vorteile gegenüber herkömmlichen Geräten dieser Art bietet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases mit einer Fördereinrichtung zur Förderung des Atemgases auf ein über dem Umgebungsdruck liegendes Druckniveau, einer Gehäuseeinrichtung zur Aufnahme der Fördereinrichtung und einer Luftführungsstruktur zur Leitung des Atemgases von der Fördereinrichtung zu einem Ausgangsbereich, wobei die Luftführungsstruktur durch ein Schaumformteil mit darin ausgebildeten Atemgaskanälen gebildet ist. Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, ein Atemgaszufuhr-Gerät, insbesondere ein CPAP-Gerät, zu schaffen, bei welchem eine Luftführungsstruktur unmittelbar durch ein schallabsorbierendes, auswechselbares oder separat aus- oder abwaschbares Schaumelement gebildet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases, insbesondere ein CPAP-Gerät. Weiterhin betrifft die Erfindung auch eine in einem derartigen Gerät vorgesehene Luftführungsstruktur als solche.
  • Bei CPAP-Geräten wird üblicherweise das einem Patienten zugeführte Atemgas durch eine Fördereinrichtung auf ein über dem Umgebungsdruck liegendes Druckniveau gefördert. Diese Fördereinrichtung kann insbesondere als Gebläseeinrichtung mit einem motorgetriebenen Laufrad in Form eines Axial-, Halbaxial-, oder auch Radiallaufrads ausgebildet sein. In Abhängigkeit von der Bauart des CPAP-Gerätes ist es möglich, dass die Fördereinrichtung bei entsprechendem Gegendruck phasenweise auch entgegen ihrer Förderrichtung durchströmt wird. Die Fördereinrichtung bildet damit im Grunde eine Druckschleuse durch die bewirkt wird, dass das patientenseitige Luftführungssystem unter einem höheren Druck steht als das zur Umgebung offene Luftführungssystem. Der Grad der Luftrückströmung während der Exspirationsphase wird im wesentlichen durch das Atemzugsvolumen sowie Ableitungseffekte bestimmt. Die Zufuhr des Atemgases zu einem Anwender kann über eine Atemmaskeneinrichtung erfolgen, die über eine flexible Schlauchleitung mit dem CPAP-Gerät verbunden ist. Im Innenbereich des CPAP-Gerätes können Labyrinthabschnitte ausgebildet sein, zur Absorption etwaiger, durch die Fördereinrichtung in das Atemgas eingekoppelter Schallereignisse. Diese Labyrinthabschnitte können mit einem Schallabsorptionsmaterial kaschiert sein, um das Schallabsorptionsvermögen der Labyrinthstrecke zu erhöhen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Zufuhr eines Atemgases zu schaffen, die sich durch eine hohe Laufruhe auszeichnet und unter montagetechnischen, wie auch hygienischen Gesichtspunkten Vorteile gegenüber herkömmlichen Geräten dieser Art bietet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases mit einer Fördereinrichtung zur Förderung des Atemgases auf ein über dem Umgebungsdruck liegendes Druckniveau, einer Gehäuseeinrichtung, zur Aufnahme der Fördereinrichtung, und einer Luftführungsstruktur zur Leitung des Atemgases von der Fördereinrichtung zu einem Ausgangsbereich, wobei die Luftführungsstruktur durch ein Schaumformteil mit darin ausgebildeten Atemgaskanälen gebildet ist.
  • Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, ein Atemgaszufuhr-Gerät, insbesondere ein CPAP-Gerät zu schaffen, bei welchem eine Luftführungsstruktur unmittelbar durch ein schallabsorbierendes, auswechselbares, oder separat aus- oder abwaschbares Schaumelement gebildet ist.
  • Vorzugsweise ist das Schaumformteil in einen ersten Formteilabschnitt und in einen zweiten Formteilabschnitt unterteilt. Die beiden Formteilabschnitte sind hierbei vorzugsweise so gestaltet, dass diese über komplementär ausgebildete Grenzflächen zusammensetzbar sind. Die beiden Formteilabschnitte können ineinandergreifende Abschnitte aufweisen, die eine Positionierung der Abschnitte zueinander ermöglichen, oder auch bestimmte Kanalwandungsabschnitte definieren. Die beiden Formteilabschnitte können auch an eine gemeinsame Zwischenstruktur angesetzt sein.
  • Die Luftführungsstruktur ist vorzugsweise derart ausgebildet, dass diese eine Schallabsorptionsstrecke bildet. Die Schallabsorptionsstrecke kann im Zusammenspiel des ersten Formteilabschnitts mit dem zweiten Formteilabschnitt gebildet sein, indem jeweils Teile der Kanalwandung wechselweise, oder sich ergänzend durch sich entsprechende Wandungsabschnitte der beiden Formteilabschnitte gebildet sind. Es ist auch möglich, die Luftführungsstruktur so auszubilden, dass ein erster Streckenabschnitt des Luftweges durch den ersten Formteilabschnitt und abfolgend abschnittsweise durch den zweiten Formteilabschnitt gebildet ist.
  • Vorzugsweise sind Stützstrukturen vorgesehen, zur Abstützung des Schaumformteiles. Diese Stützstrukturen können als platten- rohr-, stift-, oder nadelartige Elemente in das Schaumformteil eindringen, oder in dieses, an dafür in dem Schaumformteil vorgesehenen Aussparungen, eindringen und das Schaumformteil fixieren und aussteifen.
  • Es ist möglich, das Schaumformteil lösbar mit den Stützstrukturen zu koppeln. dadurch wird es möglich, das Schaumformteil im Rahmen eines Wartungsvorgangs auf einfache Weise zu wechseln. Es ist auch möglich, das Gerät, sowie das Schaumformteil so auszubilden, dass das Schaumformteil als Einwegartikel in vorteilhafter Weise auswechselbar ist.
  • Es ist möglich, das Schaumformteil so auszubilden, dass dieses mit jenen Stützstrukturen fest verbunden ist, beispielsweise integral mit diesen ausgebildet, oder an diese angespritzt, oder angeklebt ist. Das derart mit Stützstrukturen versehene Schaumformteil kann ebenfalls als Wechsel-, insbesondere Einwegkomponente ausgebildet sein. Die Stützstrukturen können Zusatzfunktionen, beispielsweise die Fixierung oder Verkleidung des Schaumformteiles übernehmen, oder Bestandteil des Atemgasleitungsweges oder von Anschlussstrukturen bilden.
  • Gemäß einem besonderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Schaumformteil derart ausgebildet, dass dieses einen Aufnahmeabschnitt definiert, zur elastisch nachgiebigen Aufnahme der Fördereinrichtung. Dadurch wird es auf vorteilhafte Weise möglich, die Fördereinrichtung akustisch gekapselt mit dem Schaumformteil zu koppeln, insbesondere durch dieses zu lagern.
  • Der Aufnahmeabschnitt kann derart ausgebildet sein, dass die Fördereinrichtung darin spielfrei mit leichtem Presssitz aufgenommen ist. Es ist möglich, die Fördereinrichtung über Bereiche einer Bestandteil derselben bildenden Gehäuseeinrichtung, oder auch im Zusammenspiel mit dem Motor derselben elastisch aufzuhängen, abzustützen oder zu lagern. Die mit der Fördereinrichtung in Kontakt tretenden Kontaktflächen des Schaumformteiles können an die Außengeometrie der darin einzubettenden Abschnitte der Fördereinrichtung angepasst sein. Es ist möglich eine weitgehend vollflächige Aufnahme der Fördereinrichtung zu bewerkstelligen. Es ist auch möglich, im Bereich der Kontaktzone zwischen dem Schaumformteil und der Fördereinrichtung Aussparungen, Vertiefungen, oder Kanalfurchen vorzusehen, so dass abschnittsweise kein unmittelbarer Kontakt zwischen dem Schaumformteil und der Fördereinrichtung besteht. Über die derart gebildeten Zwischenräume kann eine definierte Kühlluftströmung ermöglicht werden. Die durch diese Bereiche strömende Kühlluft kann aus einem Überdruckbereich des Atemgasweges abgezweigt werden. Die Luftführung der Kühlluft ist vorzugsweise derart bewerkstelligt, dass keine Rückansaugung oder Rückführung der Kühlluft, oder anderweitig mit elektrischen, oder elektronischen Komponenten in Kontakt tretenden Luft in die Atemgaswegstrecke erfolgen kann.
  • Die Lagerung der Fördereinrichtung in dem Schaumformteil kann auch unter Beiziehung der Stützstrukturen erfolgen. Diese Stützstrukturen können in das Schaumformteil eingebettet sein.
  • Es ist möglich, das Schaumformteil derart auszubilden, dass der erste Formteilabschnitt und der zweite Formteilabschnitt unterschiedliche Materialeigenschaften aufweisen. Hierdurch wird es möglich, durch Abstimmung der Materialeigenschaften besonders günstige Schallabsorptionseffekte zu erreichen. Auch ist es möglich, über das Schaumformteil eine Befeuchtungseinrichtung zu realisieren, indem wenigstens einer der Formteilabschnitte aus einem als Befeuchtungsdiaphragma geeigneten Werkstoff gebildet ist.
  • Weiterhin ist es möglich, im Zusammenspiel mit dem Schaumformteil eine Filtereinrichtung zu realisieren, indem wenigstens einer der Formteilabschnitte zur Bildung einer Filterwandung herangezogen wird. Es ist auch möglich, an das Schaumformteil sandwichartig eine Filterlage (z.B. Stoff-, Filterpapier-, Zellstofflage ..) oder einen weiteren Schaumkörper anzusetzen.
  • Der Schaumkörper bildet gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung einen Aufstellabschnitt über welchen das CPAP-Gerät in einer hinsichtlich minimierter Körperschallübertragung vorteilhaften Weise auf einer Stellfläche abgestützt werden kann. Der Aufstellabschnitt kann durch geringfügig nach unten vordringende Fußzonen gebildet sein. Die Abmessungen der Fußzonen sind vorzugsweise so abgestimmt, dass sich unter dem Eigengewicht des Gerätes eine definierte Stauchung und damit Vorspannung des Schaummaterials ergibt. Der Grad der Vorspannung kann so abgestimmt sein, dass gerätetypische Restschwingungen mit hoher Wahrscheinlichkeit oder Wirksamkeit gelöscht oder isoliert werden.
  • Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfasst das CPAP-Gerät eine in Form einer Aufnahmeglocke ausgebildete Gehäuseeinrichtung die passend auf den Schaumkörper aufgesetzt ist und diesen umschließt.
  • Es ist möglich, das Schaumformteil bzw. den hierdurch gebildeten Schaumkörper so zu gestalten, dass zumindest ein Teil der Luftführungskanäle durch einen Außenflächenbereich des Schaumkörpers gebildet ist. Die Schallabsorptionsstrecke weist vorzugsweise einen mehrfach gewundenen Verlauf auf. Es ist möglich, die jene Schallabsorptionsstrecke umsäumende, durch den Schaumkörper oder einen daran vorgesehenen Überzug gebildete Kanalinnenwandung, mit Schallabsorptionsprofilierungen zu versehen. Es ist möglich, das Schaummaterial oder zumindest die mit dem Atemgas in Kontakt tretenden Wandungsbereiche mit keimunterdrückenden Additiven, Hygienematerialien, Einweg-Inlays, und Verkeimungsschutzmaterialien, insbesondere Nanosilber-Dotierungen auszustatten.
  • Die eingangs angegebene Aufgabe wird weiterhin auch gelöst durch ein CPAP Gerät umfassend ein Kernmodul sowie ein zur Aufnahme des Kernmoduls vorgesehenes Außenmodul, wobei das Kernmodul einen Schaumkörper aufweist und in diesem Schaumkörper ein Luftleitungsweg ausgebildet ist der mit einer Atemgasfördereinrichtung in Verbindung steht.
  • Die Atemgasfördereinrichtung ist vorzugsweise in den Schaumkörper eingebettet. Der Schaumkörper ist vorzugsweise mehrteilig ausgebildet. In den Schaumkörper können in vorteilhafte Weise Funktionskomponenten eingesetzt sein. Insbesondere ist es möglich, in den Schaumkörper Leitungsstrukturbauteile einzubetten, oder einzusetzen. Jenes Leitungsstrukturbauteil kann insbesondere als Atemschlauch-Anschlussstrukturbauteil ausgebildet sein.
  • Es ist möglich, durch den Schaumkörper eine Befestigungseinrichtung bereitzustellen, zur zumindest teilweisen Aufhängung der Fördereinrichtung und/oder weiterer Funktionskomponenten insbesondere eines Netzteiles des Gerätes.
  • Es ist möglich, in das Schaumformteil weitere, durch das Schaumformteil getragene Funktionskomponenten in Form von Sensororganen zur Erfassung eines Druckes des Atemgases und/oder des Atemgasvolumenstromes, einzusetzen.
  • Bei den weiteren, zumindest teilweise in das Schaumformteil eingesetzten Organen und Funktionskomponenten kann es sich auch um Ventileinrichtungen, Schaltereinrichtungen und anderweitige Sensoreinrichtungen handeln.
  • Die Luftleitungswege können auf Grundlage von Einsatz- oder Schalenkonzepten, verwirklicht sein. Schnittstellen können durch das Schaumformteil, oder durch darin eingesetzte Strukturen gebildet sein.
  • Es ist möglich, bestimmte Funktionskomponenten, zum Beispiel Teile eines Gebläsegehäuses, eine Bodenbaugruppe, Sensororganabschnitte, Sensorträgereinrichtungen sowie Leitungsanschlussabschnitte so auszubilden, dass diese nach Auf- oder Ansetzen des Schaumformteiles mit den entsprechenden Abschnitten des Atemgaswegsystems kommunizieren oder in anderweitiger Weise durch das Schaumformteil lagerichtig abgestützt, gesichert oder aufgehängt sind.
  • Das Schaumformteil kann aus einem styroporartigen Schaumstoffmaterial, aus einem elastomeren Schaummaterial, insbesondere LSR (Liquid Silicone Rubber) Neoprenmaterial, aus geschäumten Thermoplasten sowie geschäumten Gummi- oder Kautschuk-, insbesondere Silikonkautschukmaterialien, gefertigt sein. Das Schaumformteil kann offen- oder geschlossenzellig ausgebildet sein. Die Porengröße kann weitgehend homogen – oder zur Erreichung definierter Tragfähigkeitseigenschaften auch inhomogen sein. Es ist möglich, das Schaumformteil lokal – zum Beispiel im Bereich der Atemgasleitungsabschnitte – oder vollflächig verhautet auszubilden. Die Verhautung kann durch Folienapplikation, Tauchen, Sprühen oder Inmold-Coating erfolgen. Das Schaumformteil kann als weitgehend starres Teil, oder als hart-schwammartiges Weichteil ausgebildet sein.
  • Im Bereich der Atemgaswege können Mikroprofilierungen, insbesondere Mikrodolme zur Schallabsorption ausgebildet sein.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Explosionsansicht eines zweiteiligen Schaumformteiles, sowie der hiermit zusammenwirkenden Funktionskomponenten in Form einer Gebläseeinrichtung, einem Anschlussstrukturbauteil, einem Ansaugfilter sowie Stützwandeinsätzen;
  • 2a eine perspektivische Ansicht einer ersten Formwerkzeugschale zur Herstellung eines ersten Formteilabschnitts des erfindungsgemäßen Schaumformteiles;
  • 2b eine perspektivische Ansicht zweiten Formwerkzeugschale zur Herstellung eines zweiten Formteilabschnitts des Schaumformteiles;
  • 3 eine perspektivische Explosionsansicht der Komponenten nach 1 in Verbindung mit einer Außengehäuseglocke;
  • 4 eine Darstellung zur Erläuterung eines in erfindungsgemäßer Weise verwirklichbaren Modul-Konzepts;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des Gerätes nach 4 von unten, zur Erläuterung der durch das Schaumformteil gebildeten Bodenpartie
  • 6 eine Skizze zur Erläuterung eines in das Schaumformteil abschnittsweise einbettbaren Anschlussstrukturbauteils mit Druckmessport und Atemstromsensorabschnitt;
  • 7 eine Skizze zur Erläuterung eines Aufbaukonzepts zur Bereitstellung der Atemgasleitungsabschnitte durch ein mehrteiliges Schaumformteil;
  • 8 eine Skizze zur Erläuterung verschiedener, durch Schaum-Kanal-Inlays gebildeter Kanalquerschnitte.
  • 1 zeigt eine perspektivische Explosionsansicht eines, in einen ersten Formteilabschnitt 1 und in einen zweiten Formteilabschnitt 2 unterteilten Schaumformteiles mit darin ausgebildeten Luftleitungskanälen 3.
  • In dem ersten Formteilabschnitt 1 ist eine Gebläseeinrichtung 4 eingesetzt, durch welche Atemgas über einen Eintrittsleitungsabschnitt 3a angesaugt und auf einem vorgegebenen Überdruckniveau in einen Austrittsabschnitt 3b des Luftführungskanals gefördert wird.
  • Der Eintrittsleitungsabschnitt 3a und der Austrittsleitungsabschnitt 3b weisen einen mehrfach gewundenen Verlauf auf, so dass sich hierdurch ein besonders hohes Schallabsorptionsvermögen ergibt. Das zweiteilige Schaumformteil ist mit einem Anschlussstrukturbauteil 5 koppelbar, wobei das Anschlussstrukturbauteil 5 derart ausgebildet ist, dass dieses eine Schnittstelleneinrichtung bildet, zum Anschluss eines Atemgasschlauchs.
  • In das Schaumformteil ist weiterhin eine Stützstruktur 6 einsetzbar, die einerseits das Schaumformteil aussteift und andererseits bestimmte Zonen des Schaumformteils mit erhöhter Dichtigkeit gegeneinander abschottet. In das Schaumformteil ist weiterhin ein Steckmodul 7 einsetzbar, über welches besondere Zusatzfunktionen wie beispielsweise Überwachungs-, Steuerungs- oder auch Filterfunktionen verwirklichbar sind.
  • Der erste Formteilabschnitt 1 und der zweite Formteilabschnitt 2 sind derart ausgebildet, dass diese unter Belassung erforderlicher funktionsrelevanter Zwischenräume, insbesondere der Atemgaskanäle, komplementär zusammensetzbar sind.
  • 2a zeigt eine perspektivische Ansicht einer ersten Formwerkzeugschale 8 zur Herstellung eines ersten Formteilabschnitts des erfindungsgemäßen Schaumformteils.
  • 2b zeigt eine perspektivische Ansicht einer zweiten Formwerkzeugschale 9 zur Herstellung des zweiten Formteilabschnitts des Schaumformteils. In den beiden Formwerkzeugschalen 8, 9 sind Formwandungsstrukturen ausgebildet, durch welche in dem einzuformenden Schaummaterial die zur Aufnahme der Atemgasfördereinrichtung sowie die zur Bildung der Atemgasleitungswege erforderlichen Ausnehmungen in dem jeweiligen Formteilabschnitt gebildet werden. Der in den 2a, 2b jeweils gezeigte Formwandungsabschnitt 8a, 9a dient der Bildung des zur Aufnahme der Gebläseeinrichtung 4 (siehe 1) vorgesehenen Ausnehmung. Die Wandungsabschnitte 8b, 8c sowie 9b, 9c dienen der Bildung von Ausnehmungen in dem jeweiligen Formteilabschnitt zur Aufnahme von Koppelungsmuffen.
  • Die Wandungsabschnitte 8d, 9d dienen der Bildung der Austrittsleitungsabschnitte der in dem Schaumformteil verlaufenden Luftleitungskanäle. Die Wandungsabschnitte 8e, 9e dienen der Bildung der Eintrittsleitungsabschnitte der Luftleitungskanäle. Die Luftleitungskanäle weisen sowohl saug- als auch druckseitig einen mehrfach gewundenen Verlauf auf.
  • 3 zeigt in Form einer Explosionsansicht die in Verbindung mit 1 bereits beschriebenen Komponenten sowie eine zur Aufnahme derselben vorgesehene Gehäuseglocke 10. Die Gehäuseglocke 10 ist derart bemessen, dass diese unter leichtem Presssitz auf das aus dem ersten Formteilabschnitt 1 und dem zweiten Formteilabschnitt 2 gebildete Schaumformteil aufsetzbar ist. In einem zwischen der Oberseite der Gehäuseglocke 10 und dem Schaumformteil definierten Zwischenraum ist ein weiteres Einsatzelement 11 vorgesehen, bei welchem es sich beispielsweise um elektrische Komponenten des Geräts, insbesondere eine Steuerplatine sowie eine Netzteilanordnung handeln kann. Insbesondere bei der Ausgestaltung des weiteren Einsatzelements als Steuerungskomponente ist es möglich, dieses unmittelbar mit Sensoreinrichtungen 11a zur Erfassung steuerungsrelevanter Parameter auszustatten. In dem genannten Zwischenraum ist weiterhin auch ein Filterkörper 11b aufgenommen.
  • 4 zeigt in Form einer Schemadarstellung ein auf Grundlage des erfindungsgemäßen Schaumformteils modular aufgebautes CPAP-Gerät 12. Dieses CPAP-Gerät t 12 umfasst die als Erpassmodul bezeichnete, im wesentlichen aus dem Schaumformteil und den darin aufgenommenen Komponenten bestehende Baugruppe A sowie die hier als Covermodul bezeichnete Baugruppe B, die jene Gehäuseglocke 10 (3) sowie die darin aufgenommenen elektrischen Schaltungseinrichtungen (nicht dargestellt) umfasst. Die Module A und B können derart ausgebildet sein, dass durch entsprechendes Aufsetzen des Covermoduls auf das Air-Path-Modul ein entsprechend konfiguriertes CPAP-Gerät zur Verfügung steht.
  • Durch das erfindungsgemäße Schaumformteil können auch Bodenstrukturen des CPAP-Gerät verwirklicht werden, wie dies an Hand von 5 veranschaulicht ist.
  • Durch den ersten Formteilabschnitt 1 des Schaumformteils ist es möglich, eine Aufstellstruktur 14 zu realisieren, über welche das CPAP-Gerät 12 elastisch nachgiebig auf einer Stellfläche aufstellbar ist. Die Aufstellstruktur 14 ist bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel als Randwulst ausgebildet.
  • 6 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines in das erfindungsgemäße Schaumformteil einsetzbaren Anschlussstrukturbauteils 5, das einen Atemgasleitungsabschnitt 5a und einen Druckmessschlauch-Anschlussabschnitt 5b aufweist. Das Anschlussstrukturbauteil 5 ist abschnittsweise in das erfindungsgemäße Schaumformteil einbettbar. An dem Anschlussstrukturbauteil 5 ist auch eine Fluss-Sensoreinrichtung 15 vorgesehen, durch welche Drucksignale aus dem Leitungsabschnitt 5a abgegriffen werden können, auf deren Grundlage der Atemgasfluss errechnet werden kann.
  • 7 zeigt eine Prinzipskizze zur Erläuterung weiterer Möglichkeiten, zur Ausbildung der Luftleitungskanäle sowie der zur Aufnahme von Funktionskomponenten des CPAP-Geräts in dem Schaumformteil auszubildender Hohlräume. Bei der in 7 gezeigten Variante ist ein, aus einem Schaummaterial gebildeter Kernkörper 16 in einen ersten Formteilabschnitt 1' sowie einen zweiten Formteilabschnitt 2' unter Belassung von Luftführungskanälen 3, eingesetzt.
  • 8 zeigt eine Skizze eines erfindungsgemäßen Schaumformteils mit darin ausgebildeten Luftleitungskanälen 3 mit unterschiedlichen Querschnittsgeometrien. Die Luftleitungskanäle 3 sind bei diesem Ausführungsbeispiel mit einer Ummantelung 17 versehen, die hier ebenfalls aus einem Schaummaterial gefertigt ist und in den ersten bzw. den zweiten Formteilabschnitt 1', 2' eingesetzt ist.

Claims (32)

  1. Vorrichtung zur Zufuhr eines Atemgases, insbesondere CPAP-Gerät, mit: einer Fördereinrichtung zur Förderung des Atemgases auf ein über dem Umgebungsdruck liegendes Druckniveau, einer Gehäuseeinrichtung, zur Aufnahme der Fördereinrichtung, und einer Luftführungsstruktur zur Leitung des Atemgases von der Fördereinrichtung zu einem Ausgangsbereich, wobei die Luftführungsstruktur als aus einem geschäumten Werkstoff gefertigtes Schaumformteil ausgebildet ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumformteil Luftleitungskanäle definiert.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumformteil in einen ersten Formteilabschnitt und in einen zweiten Formteilabschnitt unterteilt ist.
  4. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftführungsstruktur derart ausgebildet ist, dass diese eine Schallabsorptionsstrecke bildet.
  5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionsstrecke im Zusammenspiel des ersten Formteilabschnitts mit dem zweiten Formteilabschnitt gebildet ist.
  6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionsstrecke abschnittsweise durch den ersten Formteilabschnitt und abschnittsweise durch den zweiten Formteilabschnitt gebildet ist.
  7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Stützstrukturen vorgesehen sind, zur Abstützung des Schaumformteiles.
  8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumformteil lösbar mit den Stützstrukturen gekoppelt ist.
  9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumformteil an die Stützstrukturen angespritzt ist.
  10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaumformteil einen Aufnahmeabschnitt definiert, zur elastisch nachgiebigen Aufnahme der Fördereinrichtung.
  11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeabschnitt derart ausgebildet ist, dass die Fördereinrichtung darin spielfrei mit leichtem Presssitz aufgenommen ist.
  12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Formteilabschnitt und der zweite Formteilabschnitt unterschiedliche Materialeigenschaften aufweisen.
  13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Formteilabschnitte eine Filtereinrichtung bildet.
  14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an den Schaumkörper eine Filtereinrichtung angekoppelt ist.
  15. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumkörper einen Aufstellabschnitt bildet.
  16. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseeinrichtung eine Aufnahmeglocke bildet und auf den Schaumkörper aufgesetzt ist.
  17. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Luftführungskanäle durch einen Außenflächenbereich des Schaumkörpers gebildet ist.
  18. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallabsorptionsstrecke einen mehrfach gewundenen Verlauf aufweist.
  19. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die, die Schallabsorptionsstrecke umsäumende, durch den Schaumkörper oder einen daran vorgesehenen Überzug gebildete Kanalinnenwandung, mit Schallabsorptionsprofilierungen versehen ist.
  20. CPAP Gerät umfassend ein Kernmodul sowie ein zur Aufnahme des Kernmoduls vorgesehenes Außenmodul, wobei das Kernmodul einen Schaumkörper umfasst und in diesem Schaumkörper ein Luftleitungsweg ausgebildet ist, der mit einer Atemgasfördereinrichtung in Verbindung steht, zur Bereitstellung eines Atemgasleitungsabschnitts mit schallabsorbierenden Eigenschaften.
  21. CPAP-Gerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Atemgasfördereinrichtung in den Schaumkörper eingebettet ist.
  22. CPAP-Gerät nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumkörper mehrteilig ausgebildet ist.
  23. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schaumkörper Funktionskomponenten eingesetzt sind.
  24. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schaumkörper Leitungsstrukturbauteile eingesetzt sind.
  25. CPAP-Gerät nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitungsstrukturbauteil als Atemschlauch-Anschlussstrukturbauteil und/oder Luftbefeuchter-Anschlussstrukturbauteil ausgebildet ist.
  26. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaumkörper eine Befestigungseinrichtung zur Aufhängung der Fördereinrichtung und/oder weiterer Funktionskomponenten des Gerätes bildet.
  27. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den weiteren Funktionskomponenten um ein Netzteil handelt.
  28. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den weiteren Funktionskomponenten um Sensoreinrichtungen (Druck und/oder Volumenstrom) handelt.
  29. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den weiteren Funktionskomponenten um eine Steuereinrichtung handelt.
  30. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den weiteren Funktionskomponenten um Ventileinrichtungen handelt.
  31. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den weiteren Funktionskomponenten um Schaltereinrichtungen handelt.
  32. CPAP-Gerät nach wenigstens einem der Ansprüche 20 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das die Geometrie des Schaumteiles durch ein Kunststoffspritzwerkzeug bestimmt ist und das Schaumteil durch einen Kunststoffmaterial-Spritzvorgang gefertigt ist.
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