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DE102004051505B4 - Anordnung von Spulen - Google Patents

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DE102004051505B4
DE102004051505B4 DE200410051505 DE102004051505A DE102004051505B4 DE 102004051505 B4 DE102004051505 B4 DE 102004051505B4 DE 200410051505 DE200410051505 DE 200410051505 DE 102004051505 A DE102004051505 A DE 102004051505A DE 102004051505 B4 DE102004051505 B4 DE 102004051505B4
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Anordnung von Spulen (Sx, Sy, Sz) an einem gemeinsamen Induktionskern (11), deren Windungsflächen in etwa senkrecht zueinander stehen, bestehend aus dem gemeinsamen Induktionskern (11) und den direkt darauf aufgebrachten Spulen (Sx, Sy, Sz), wobei der gemeinsame Induktionskern (11) Metallisierungen (12) zum separaten elektrischen Kontaktieren der einzelnen Spulen (Sx, Sy, Sz) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung von Spulen an einem gemeinsamen Induktionskern nach Anspruch 1 und 6, deren Windungsflächen in etwa senkrecht zueinander stehen.
  • Eine derartige Anordnung von Spulen wird auch als 3D-Spule bezeichnet, die als Antenne Verwendung findet. Herkömmliche Befestigungen von 3D-Spulen sehen dabei eine Verbindung und Kontaktierung mit einem Ferritkern vor, der üblicherweise auf eine Trägerplatte aus Kunststoff aufgeklebt wird. Abschließend werden der Ferritkern und die Trägerplatte gemeinsam zum Realisieren der 3D-Spule bewickelt. Dies führt üblicherweise dazu, dass die nach diesem Verfahren hergestellten 3D-Spulen eine erhebliche Höhe beanspruchen. Darüber hinaus ist es notwendig, die Trägerplatte zum Kontaktierung der Spulen zu gestalten.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 197 18 423 offenbart einen tragbaren Signalempfänger mit drei getrennt voneinander angeordneten Spulen, die senkrecht zueinander stehen. Die Empfangsleistung des Empfängers wird dadurch unabhängig von seiner Winkellage zu einer Sendeantenne.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 101 62 907 zeigt eine Fernzugriffsvorrichtung mit induktiver Mehrfachrahmenantenne zum verbesserten Signalempfang. Dazu sind ebenfalls drei senkrecht zueinander angeordnete Spulen vorgesehen.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 198 45 649 offenbart ein schlüsselloses Zugangssystem für ein Kraftfahrzeug zum sicheren Detektieren eines Senders innerhalb und außerhalb eines Kraftfahrzeuginnenraums. Dazu sind zwei senkrecht zueinander angeordnete Antennenspulen vorgesehen.
  • Die japanische Patentschrift JP 2001168930 beschreibt einen Funksender mit einer Spule, die auf einen Magnetkern aufgewickelt ist und diesen elektrisch kontaktiert. Dadurch werden Bauhöhe und Kosten der auf einer Platine befestigten Anordnung verringert.
  • Die japanische Patentschrift JP 11186041 beschreibt ein Verfahren zum Herstellen eines Spulenelements mit verbesserter Induktivität. Die Windungen der Spule werden dabei durch Aufbringen eines Silberfilms auf einen Ferritkern hergestellt, der nachfolgend mit einem Laser bearbeitet wird.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 2 054 457 offenbart einen Hochfrequenztransformator mit einer weitgehend miniaturisierten Spule. Deren Windungen werden als gedruckte Leiterbahnen in nebeneinanderliegenden kreisförmigen oder eckigen Bahnen auf eine Platine gedruckt, wobei ein Magnetkern die Windungen quer zur Platine durchsetzt.
  • Aus der DE 103 24 847 A1 ist eine Empfangsantenne aus einem Ferritkern mit Säulenprofil und drei Antennenspulen bekannt, wobei jede dieser Spulen durch Wickeln eines elektrischen Drahtes um den Kern gebildet ist und wobei ein Anfangsende der zweiten Antenne und ein Abschlussende der ersten Antenne miteinander verbunden sind.
  • Die WO 03/071068 A1 schlägt eine Induktionsspule umfassend einen Ferritkern und einen um den Ferritkern gewickelten Draht vor, wobei ein Teil der Windungen des Drahtes mit einem Teil der Oberfläche des Ferritkerns mechanisch verbunden ist.
  • Der vorstehend erwähnte Stand der Technik zeigt zwar Ansätze für eine Miniaturisierung einzelner Spulen. Ernsthafte Versuche, diese Ergebnisse auf dreidimensionale Anordnungen von Spulen zu übertragen, scheiterten bislang aber an den dreidimensionalen Anforderungen. In der Folge waren auch besser handhabbare – verkleinerte bzw besonders flache – Sender zur Verwendung zB mit Wegfahrsperren oder Verriegelungssystemen an Fahrzeugen nicht realisierbar.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Anordnung von Spulen bereit zu stellen, durch welche ein üblicherweise benötigter Platzbedarf weiter vermindert wird, und die einfach und kostengünstig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Anordnung der eingangs genannten Art gelöst, die aus dem gemeinsamen Induktionskern und den direkt darauf aufgebrachten Spulen besteht, wobei der gemeinsame Induktionskern Metallisierungen zum separaten elektrischen Kontaktieren der einzelnen Spulen aufweist.
  • Ein wesentlicher Punkt dieser Lösung besteht darin, dass durch den Entfall einer üblicherweise vorgesehenen Trägerplatte die Bauhöhe von 3D-Spulen etwa um ein Drittel, also merklich reduziert werden kann. Die Spulen werden nunmehr direkt auf einen gemeinsamen Induktionskern, vorzugsweise einen Ferritkern, aufgebracht. Die Kontaktierungen werden durch Metallisierung des Ferrits hergestellt. Die überraschend einfache Lösung lässt die Trägerplatte entfallen, auf die der Fer rit der Spule üblicherweise aufgeklebt wird. Auf eine erhebliche Bauhöhe kann damit verzichtet werden.
  • Durch geeignete Kontaktierung des Ferriten mit den Spulendrähten wird erreicht, dass ein SMD(Surface Mounted Device) verlötbares Bauelement entsteht, das leicht handhabbar und einfach auf einer Platine integrierbar ist. In Verbindung mit der gegenüber konventionellen 3D-Spulen geringeren Bauhöhe entstehen insbesondere für Identifikations-Geber(ID-Geber) von schlüssellosen Zugangssystemen (Keyless-Go-Systemem) höhere Freiheitsgrade im Design. Die 3D-Spule kann aber auch für jede andere Art der induktiven Energieübertragung genutzt werden. Durch Entfall der Trägerplatte stellt sie zudem eine kostengünstige Alternative zu herkömmlicher Technik dar.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Anordnung sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 angegeben.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht eine zylinderförmige Ausgestaltung des Induktionskerns mit längsseitigen Ausnehmungen zum Aufnehmen der Windungen von x- und y-Spulen vor, über dessen Umfang Windungen einer z-Spule verlaufen. Dies stellt eine besonders kompakte Ausgestaltung einer 3D-Spule dar, die einfach aufgebaut und verbaubar ist.
  • Bevorzugt sind dabei die Metallisierungen an einer Stirnseite des Induktionskerns angeordnet, die als Kontaktfläche mit einer Platine dient. Damit liegt eine definierte Anschlussfläche zur Platine vor, wodurch eine aufwendige Verdrahtung der Spulen mit der Platine vermieden wird.
  • Besonders bevorzugt sind die Metallisierungen zur Verwendung in einem Ball-Grid-Array angeordnet. Damit wird ein definier ter Anschluss zur schnellen Aufnahme der 3D-Spule auf der Platine bereit gestellt.
  • Durch die Verwendung der vorstehend beschriebenen Anordnung in einem tragbaren Signalempfänger entstehen weitere Vorteile. 3D-Spulen werden zwar heute schon zB für ID-Geber von Keyless-Go-Systemen eingesetzt. Da deren Bauhöhe aber sehr hoch ist, wird die Form des Gebers relativ groß. Insbesondere für Sender dieser Systeme lässt sich deshalb eine erhebliche Reduktion der Abmessungen erreichen. Es sind damit zB kleinere (Fahrzeug)-ID-Geber in Form eines Schlüssels oder einer Karte bzw in beliebigen anderen Formen realisierbar. Weiterhin ist denkbar, dass die Spulen in anderen Anwendungen zum Einsatz kommen.
  • Die Aufgabe wird auch durch eine Anordnung der eingangs genannten Art gelöst, bei der der Induktionskern auf eine Platine aufgebracht und mit dieser zusammen bewickelt ist, wobei die Platine Öffnungen zum Durchführen der Wicklungen und Metallisierungen zum elektrischen Kontaktieren der einzelnen Spulen aufweist.
  • Ein wesentlicher Punkt dieser alternativen und ebenfalls überraschend einfachen Lösung besteht wieder darin, dass durch den Entfall einer üblicherweise vorgesehenen Trägerplatte die Bauhöhe von 3D-Spulen stark reduziert wird. Es entstehen dabei die schon vorstehend geschilderten Vorteile. Da der Induktionskern ohne weitere Zwischenschritte direkt auf die Platine aufgebracht wird, ist das Verfahren zum Herstellung einer solchen Befestigungsanordnung zudem einfacher und kostengünstiger.
  • Vorzugsweise weist der Induktionskern die schon vorstehend beschriebene zylindrische Form auf, die mit längsseitigen Ausnehmungen zum Aufnehmen der Windungen von x- und y-Spulen versehen ist, und über deren Umfang Windungen einer z-Spule verlaufen. Eine solche 3D-Spule stellt auch hier eine besonders kompakte Ausgestaltung dar, die einfach aufgebaut und verbaubar ist.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen verwendbar sind. Der Rahmen der vorliegenden Erfindung ist nur durch die Ansprüche definiert.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen näher erläutert. Gleiche oder gleichwirkende Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen, auf deren mehrfache Darstellung aus Gründen der Symmetrie verzichtet wurde. Es zeigen:
  • 1 eine erfindungsgemäße Anordnung von Spulen an einem gemeinsamen Induktionskern, und
  • 2 eine Anordnung von Spulen unter Einbeziehung einer Platine.
  • 1 zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung 1 von Spulen Sx, Sy, Sz an einem gemeinsamen Induktionskern 11. Die Windungen der Spulen Sx und Sy verlaufen in kreuzweise spiegelbildlich angeordneten Ausnehmungen 13, die längsseitig (senkrecht zur Blattebene) am dargestellten Induktionskern angeordnet sind. In den stirnseitigen Eckbereichen des Induktionskerns sind ebenfalls kreuzweise symmetrisch angeordnete Metallisierungen 12 zum Kontaktieren der Spulen Sx, Sy, Sz vorgesehen, mit denen die Spulendrähte elektrisch verbunden sind. Durch diese Anordnung 1 kann auf eine Trägerplatte verzichtet werden, womit eine deutlich geringere Bauhöhe im Vergleich zu herkömmlichen 3D-Spulen erzielt wird. Gleichzeitig ist die Anordnung 1 leicht handhabbar und leicht auf eine Platine aufbringbar, insbesondere durch die Platzierung der hier gezeigten Metallisierungen 12 zur Verwendung in einem Ball-Grid-Array.
  • 2 eine Anordnung von Spulen unter Einbeziehung einer Platine 20. Der Induktionskern 11' ähnlich dem der 1 wird ohne eine sonst übliche Trägerplatte auf die Platine 20 aufgebracht und mit dieser zusammen bewickelt. Die Windungen der am Induktionskern 11 gestrichelt dargestellten x- und y-Spulen treten dabei senkrecht zur Blattebene durch Öffnungen 21 in der Platine 20. Die Drähte der einzelnen Spulen werden in einem nächsten Schritt mit Metallisierungen 22, die hier Anschlusspunkte von Leiterbahnen auf der Platine sein sollen, kontaktiert. Die Anordnung weist ebenfalls eine deutlich verringerte Bauhöhe im Vergleich zu herkömmlichen 3D-Spulen auf und ist zudem leicht und kostengünstig herzustellen.
  • Beide Anordnungen von Spulen vermindern den üblicherweise benötigten Platzbedarf für eine 3D-Spule. Die Anordnungen sind leicht herstellbar und kostengünstig. Sender bzw Empfänger insbesondere von Keyless-Go-Systemen lassen sich erheblich verkleinern und durch flexible Formgebung an die jeweiligen Bedürfnisse eines Nutzers anpassen.
  • 10
    Spulenanordnung
    11
    Induktionskern
    12
    Metallisierungen
    13
    Ausnehmungen
    20
    Platine
    21
    Leiterbahnen
    22
    Öffnungen
    Sx
    x-Spule
    Sy
    y-Spule
    Sz
    z-Spule

Claims (7)

  1. Anordnung von Spulen (Sx, Sy, Sz) an einem gemeinsamen Induktionskern (11), deren Windungsflächen in etwa senkrecht zueinander stehen, bestehend aus dem gemeinsamen Induktionskern (11) und den direkt darauf aufgebrachten Spulen (Sx, Sy, Sz), wobei der gemeinsame Induktionskern (11) Metallisierungen (12) zum separaten elektrischen Kontaktieren der einzelnen Spulen (Sx, Sy, Sz) aufweist.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Induktionskern (11) zylinderförmig ausgestaltet und mit längsseitigen Ausnehmungen (13) zum Aufnehmen der Windungen von x- und y-Spulen (Sx, Sy) versehen ist, und über seinen Umfang Windungen einer z-Spule (Sz) verlaufen.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierungen (12) an einer Stirnseite des Induktionskerns (11) angeordnet sind, die als Kontaktfläche mit einer Platine (20) dient.
  4. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallisierungen (12) zur Verwendung in einem Ball-Grid-Array angeordnet sind.
  5. Verwendung einer Anordnung von Spulen (Sx, Sy, Sz) nach einem der vorstehenden Ansprüche in einem tragbaren Signalempfänger, insbesondere für ein schlüsselloses Zugangssystem.
  6. Anordnung von Spulen (Sx, Sy, Sz) an einem gemeinsamen Induktionskern (11'), deren Windungsflächen in etwa senkrecht zueinander stehen, wobei der Induktionskern (11') auf eine Platine (20) aufgebracht und mit dieser zusammen bewickelt ist, wobei die Platine (20) Öffnungen (21) zum Durchführen der Wicklungen, sowie Metallisierungen (22) zum elektrischen Kontaktieren der einzelnen Spulen (Sx, Sy, Sz) aufweist.
  7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Induktionskern (11') zylinderförmig ausgestaltet und mit längsseitigen Ausnehmungen (13) zum Aufnehmen der Windungen von x- und y-Spulen (Sx, Sy) versehen ist, und über seinen Umfang Windungen einer z-Spule (Sz) verlaufen.
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