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DE102004051079B3 - Stimmmechanik für Saiteninstrumente - Google Patents

Stimmmechanik für Saiteninstrumente Download PDF

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DE102004051079B3
DE102004051079B3 DE200410051079 DE102004051079A DE102004051079B3 DE 102004051079 B3 DE102004051079 B3 DE 102004051079B3 DE 200410051079 DE200410051079 DE 200410051079 DE 102004051079 A DE102004051079 A DE 102004051079A DE 102004051079 B3 DE102004051079 B3 DE 102004051079B3
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Hans-Richard Brodtrager
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KOWATSCH GERTI
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KOWATSCH GERTI
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    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/14Tuning devices, e.g. pegs, pins, friction discs or worm gears

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Abstract

Eine Stimmmechanik für Saiteninstrumente, insbesondere für Gitarren oder Elektro-Bässe, umfasst DOLLAR A - ein Gehäuse (4) zur Anbringung der Stimmmechanik (1, 1') am Instrumentenkopf (3), DOLLAR A - eine im Gehäuse (4) drehbar gelagerte, daraus hervorstehende Wickelachse (8) mit Durchstecköffnungen (15) zur Befestigung eines Saitenendes (9), DOLLAR A - einen im Gehäuse (4) angeordneten Drehantrieb (10) für die Wickelachse (8), der aufweist DOLLAR A = einen manuell betätigbaren Drehgriff (16, 25) sowie DOLLAR A = ein zwischen Drehgriff (16, 25) und Wickelachse (8) angeordnetes Übersetzungsgetriebe (12), und DOLLAR A - eine lösbare Arretiereinrichtung (17), die den Drehantrieb (12) gegen eine Verstellung sperrt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Stimmmechanik für Gitarren oder Elektro-Bässe, mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
  • Derartige Stimmmechaniken sind bekanntermaßen mit ihrem Gehäuse an der Kopfplatte am Ende des Instrumentenhalses angebracht, wobei sie ein zum Einsetzen in entsprechende Bohrungen ausgelegtes Gehäuseteil aufweisen. In diesem Gehäuse ist eine nach oben daraus hervorstehende Wickelachse drehbar gelagert, die eine Durchstecköffnung zur Befestigung eines Saitenendes aufweist. Ferner ist in dem Gehäuse ein manueller Drehantrieb für die Wickelachse vorgesehen.
  • Üblicherweise wird beim Bespannen des Saiteninstrumentes das Saitenende durch die Durchstecköffnung geführt und die Stimmmechanik durch Drehen der Wickelachse betätigt, bis mehrere Windungen des Saitenendes auf der Wickelachse liegen und die Saite im gespannten Zustand fixiert ist. Das Saitenende sitzt also selbsthemmend auf Grund des Saitenzuges auf der Wickelachse.
  • Der oben erwähnte Drehantrieb für die Wickelachse weist einen manuell betätigbaren Drehgriff und ein zwischen Drehgriff und Wickelachse angeordnetes Übersetzungsgetriebe – in der Regel ein Schneckengetriebe – auf. Das Getriebe ist selbsthemmend ausgelegt, so dass eine bestimmte Stellung der Wickelachse auch unter Einfluss des Saitenzuges aufrechterhalten bleibt, um die vorgenommene Stimmung der Saite zu halten.
  • In der Praxis zeigt es sich jedoch, dass das Übersetzungsgetriebe insbesondere bei äußeren Erschütterungen, Resonanzen oder anderweitigen starken Belastungen, wie sie etwa im Zusammenhang mit modernen Spieltechniken, wie Bending, Tabing oder Tremolo auftreten, sich verstellen kann, wodurch sich die mit der Saitenmechanik gehaltene Saite verstimmen kann.
  • Aus der GB 2 144 571 A ist eine Stimmmechanik bekannt, bei der die Schneckenwelle von einer Reibeinrichtung beaufschlagt wird, um das Verstimmen der Saiten unter dem Einfluss von Saitenvibrationen zu minimieren oder zu verhindern. Die Reibeinrichtung ist eine scheibenfederbelastete Bremsscheibe, die mit dem Stirnende der Schneckenwelle in Kontakt steht. Eine Arretierung des Übersetzungsgetriebes ist durch diese Reibeinrichtung nicht möglich.
  • Die AT 156 412 zeigt einen Wirbel für Streichinstrumente, bei dem statt des konischen Wirbelkörpers eine Wirbelhülse vorgesehen ist, in der eine Wickelachse mit Griffknebel drehbar gelagert ist. Mit Hilfe eines an der Wirbelhülse verschiebbar gelagerten Klemmfutters kann auf die Wickelachse ein bestimmtes Reibmoment ausgeübt werden, das bei der Aufwicklung einer Saite aus dem losen in einen vorgespannten Zustand niedrig und für die eigentliche Feinstimmung höher zu wählen ist.
  • Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, eine Stimmmechanik so zu verbessern, dass eine eingestellte Stimmlage der Saite zuverlässiger und auf Dauer gehalten werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst, wonach eine lösbare Arretiereinrichtung vorgesehen ist, die den Drehantrieb gegen eine Verstellung sperrt. Damit wird verhindert, dass sich der Drehantrieb beispielsweise unter Einwirkung eines übermäßigen Saitenzuges verstellt und die Saite entsprechend ihre Stimmung verliert. Gemäß der Erfindung weist die Arretiereinrichtung ein Klemmfutter auf, in dem eine den Drehgriff tragende Betätigungswelle des Übersetzungsgetriebes drehbar und durch Spannen des Klemmfutters arretierbar sitzt.
  • Bevorzugtermaßen wird das Klemmfutter dabei durch eine als Überwurfmutter ausgeführte Spannmutter arretiert, wobei die Spannmutter und Klemmarme des Klemmfutters insbesondere über Keilflächen einander beaufschlagen. Derartige Klemmkonstruktionen sind als solche beispielsweise bei stufenlos verstellbaren Teleskopstangen, wie bei Mikrofonständern, Ski- und Wanderstöcken oder dergleichen bekannt und weisen bei einfacher und kompakter Konstruktion eine gute Klemmwirkung auf.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Spannmutter und der eigentliche Drehgriff für die Stimmmechanik durch koaxial sitzende, im Wesentlichen zylindrische Knöpfe gleichen Außendurchmessers gebildet. Damit ist das Bedienteil der Stimmmechanik mit Stell- und Arretierfunktion ergonomisch bedienbar und weist ein „aufgeräumtes" Erscheinungsbild auf.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung entnehmbar, in der Ausführungsbeispiele an Hand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittdarstellung einer Stimmmechanik in einer ersten Ausführungsform,
  • 2 eine schematische Schnittansicht der Stimmmechanik aus Pfeilrichtung II gemäß 1
  • 3 eine schematische Schnittansicht in zu 2 analoger Richtung einer Stimmmechanik in einer zweiten Ausführungsform.
  • Die als Ganzes mit 1 bezeichnete Stimmmechanik sitzt in einer Bohrung 2 in einer Kopfplatte 3 einer nicht näher dargestellten Gitarre, eines Elektro-Basses oder dergleichen. Dazu ist das Gehäuse 4 der Stimmmechanik 1 mehrteilig mit einem Getriebekasten 5, einer daran angesetzten Achsenbuchse 6 sowie einem darauf aufschraubbaren Halteflansch 7 aufgebaut. In der Achsenbuchse 6 ist eine Wickelachse 8 für eine strichpunktiert in der Zeichnung angedeutete Saite 9 drehbar gelagert, die in einer Durchstecköffnung 15 der Wickelachse 8 mit ihrem Ende festgelegt ist. Die Wi ckelachse 8 erstreckt sich vom Getriebekasten 5 bis über den Halteflansch 7 hinaus.
  • Im Getriebekasten 5 ist ein manueller Drehantrieb 10 mit einer Betätigungswelle 11 und einem Schneckengetriebe 12 eingebaut. An der Betätigungswelle 11 sitzt ein Drehknauf 16, mit dem die Betätigungswelle 11 mit dem Schneckenrad 13 des Schneckengetriebes 12 in Drehbewegung versetzt werden kann. Das Schneckenrad 13 steht mit dem an der Wickelachse 8 befestigten Zahnrad 14 in Eingriff, womit die Drehbewegung der Betätigungswelle 11 auf die Wickelachse 8 übertragen wird.
  • Wie insbesondere aus 2 hervorgeht, ist zwischen dem das Schneckengetriebe 12 aufnehmenden Getriebekasten 5 und dem Drehknauf 16 eine als Ganzes mit 17 bezeichnete Arretiereinrichtung für den Drehantrieb 10 vorgesehen. Diese Arretiereinrichtung 17 weist zum einen ein um die Betätigungswelle 11 sitzendes Klemmfutter 18 auf, das an den Getriebekasten 5 angesetzt ist. Benachbart zu diesem Getriebekasten 5 ist das Klemmfutter 18 mit einem Außengewinde 19 versehen. Daran schließen sich die durch eingearbeitete Längsschlitze 20 angelegten Klemmarme 21 an. Diese sind an ihren freien Enden jeweils mit Keilflächen 22 versehen, deren Einhüllende eine kegelstumpfförmige Mantelfläche ist.
  • Das Klemmfutter 18 wird durch eine auf das Außengewinde 19 aufgeschraubte Spannmutter 23 beaufschlagt, die ihrerseits nach innen weisende Keilflächen 24 aufweist. Letztere kooperieren mit den Keilflächen 22 am Klemmfutter 18. Durch ein verstärktes Aufschrauben der Spannmutter 23 auf das Klemmfutter 18 werden die Klemmarme 21 nach innen verlagert und beaufschlagen damit zunehmend die zwischen den Klemmarmen 21 liegende Betätigungswelle 11, die damit gegen ein Verdrehen oder Verstellen gesichert werden kann.
  • Für das Stimmen einer mit der Stimmmechanik 1 gehaltenen Seite ist die Spannmutter 23 zu lösen, so dass das Klemmfutter 18 die Betätigungswelle 11 freigibt. Die Stimmmechanik 1 kann über den Drehknauf 16 verstellt werden, bis die Saite ihre korrekte Stimmung erhalten hat. Anschließend wird die Spannmutter 23 wieder angezogen, die Betätigungswelle 11 wird dadurch über das Klemmfutter 18 dreharretiert.
  • Während die in den 1 und 2 gezeigte Stimmmechanik auf Grund des großflächigen Drehknaufs 16 eher für einen Elektro-Bass geeignet ist, ist die in 3 gezeigte Stimmmechanik 1' für eine Gitarre bestimmt. Sie unterscheidet sich von der Stimmmechanik 1 gemäß 1 und 2 im Wesentlichen lediglich in der Ausbildung des Drehknaufs, der hier ein im Wesentlichen zylindrischer Drehknopf 25 ist. Diese ist wiederum über eine Fixierschraube 26 drehfest mit der Betätigungswelle 11 gekoppelt. Die Außendurchmesser d von Spannmutter 23 und Drehknopf 25 sind identisch, so dass sich zusammen mit der koaxialen Ausrichtung dieser beiden Bauteile ein gleichmäßiges, kompaktes Erscheinungsbild der beiden Funktionalitäten „Stimmen" und „Arretieren" ergibt.
  • Im Übrigen kann auf die Beschreibung der 1 und 2 verwiesen werden, da in 3 übereinstimmende Bauteile der beiden Ausführungsformen mit identischen Bezugszeichen versehen werden.

Claims (5)

  1. Stimmmechanik für Gitarren oder Elektro-Bässe, umfassend – ein Gehäuse (4) zur Anbringung der Stimmmechanik (1, 1') am Instrumentenkopf (3), – eine im Gehäuse (4) drehbar gelagerte, daraus hervorstehende Wickelachse (8) mit Durchstecköffnung (15) zur Befestigung eines Saitenendes (9), und – einen im Gehäuse (4) angeordneten Drehantrieb (10) für die Wickelachse (8), der aufweist – einen manuell betätigbaren Drehgriff (16, 25) und – ein zwischen Drehgriff (16, 25) und Wickelachse (8) angeordnetes Übersetzungsgetriebe (12), gekennzeichnet durch – eine lösbare Arretiereinrichtung (17), die den Drehantrieb (12) gegen eine Verstellung sperrt und die ein Klemmfutter (18) aufweist, in dem eine den Drehgriff (16, 25) tragende Betätigungswelle (11) des Übersetzungsgetriebes (12) dreh- und durch Spannen des Klemmfutters (18) arretierbar sitzt.
  2. Stimmmechanik nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmfutter (18) durch eine als Überwurfmutter ausgeführte, auf einem Gewinde (19) am Gehäuse (4) sitzende Spannmutter (23) arretierbar ist.
  3. Stimmmechanik nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmutter (23) und Klemmarme (21) des Klemmfutters (18) über Keilflächen (22, 24) in Eingriff stehen.
  4. Stimmmechanik nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmutter (23) zwischen dem Drehgriff (16, 25) für den Drehantrieb (10) und dem das Übersetzungsgetriebe (12) aufnehmenden Gehäuseteil (5) angeordnet ist.
  5. Stimmmechanik nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannmutter (23) und der Drehgriff (25) durch koaxial sitzende, zylindrische Knöpfe gleichen Außendurchmessers (d) gebildet sind.
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