DE102004050632A1 - Servierzange - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Servierzange (10) zum Servieren von Speisen bereitgestellt, welche zwei Zangenschenkel (12a, 12b) umfasst, wobei die Zangenschenkel (12a, 12b) schwenkbar miteinander verbunden und von einer Verstauungsstellung in eine Benutzungsstellung schwenkbar sind.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Servierzange zum Servieren von Speisen, welche zwei Zangenschenkel umfasst.
- Derartige Servierzangen werden beispielsweise zum Servieren von Salat oder beim Grillen von Fleisch benutzt, und bekannte Servierzangen weisen den Nachteil auf, dass sie sich nicht Platz sparend verstauen lassen, sondern stattdessen bei Nichtgebrauch nur in ihrer sperrigen Benutzungsstellung, bei der beide Zangenschenkel in einem bestimmten Öffnungswinkel voneinander abstehen, verstaut werden müssen.
- Demgegenüber ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine bekannte Servierzange derart weiterzuentwickeln, dass eine Platz sparende Aufbewahrung dieser Servierzange möglich wird.
- Zur Lösung dieser Aufgabe stellt die Erfindung eine gattungsgemäße Servierzange bereit, bei der die Zangenschenkel schwenkbar miteinander verbunden und von einer Verstauungsstellung in eine Benutzungsstellung schwenkbar sind. Hierbei ist mit der Verstauungsstellung eine Stellung gemeint, in der der Platzbedarf der Servierzange minimiert ist, was beispielsweise dadurch erreicht werden kann, dass in der Verstauungsstellung die Zangenschenkel einander ganz oder teilweise berühren, wobei insbesondere vorgesehen sein kann, dass in der Verstauungsstellung die bei der Benutzungsstellung voneinander abgewandten Oberflächen der Zangenschenkel in der Verstauungsstellung einander zugewandt sind bzw. sich ganz oder teilweise berühren.
- Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Schwenkachse der Schwenkbewegung der Zangenschenkel an einem Ende der Zangenschenkel angeordnet ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass die Zangenschenkel einfach auch um einen Winkel größer als 180° gegeneinander verschwenkt werden können, ohne dass Zangenschenkelabschnitte an einer Seite der Schwenkachse sich durchdringen oder aneinander vorbei geschwenkt werden müssen.
- Weiterhin kann ein Federmechanismus vorgesehen sein, welcher in der Benutzungsstellung eine Rückstellkraft gegen das Zusammendrücken der beiden Zangenschenkel bereitstellt. Dies vereinfacht die Bedienung der Servierzange, da zum Greifen von Speisen die Servierzange zusammengedrückt werden kann und sich dann durch die Rückstellkraft des Federmechanismus selbsttätig wieder in die geöffnete Benutzungsstellung bewegt, sobald der Benutzer die Zange nicht mehr zusammendrückt.
- Der Federmechanismus kann hierbei wenigstens eine einstückig mit einem der beiden Zangenschenkel ausgebildete Federzunge umfassen. Dies vereinfacht die Herstellung der Servierzange, da kein separater Federmechanismus vorgesehen werden muss, sondern die Federzunge beispielsweise durch Einschneiden und Umbiegen eines Abschnitts eines Zangenschenkels ohne großen Herstellungsaufwand gebildet werden kann.
- In der Benutzungsstellung kann sich die Federzunge an einer Oberfläche des anderen Zangenschenkels abstützen. Dies ist eine konstruktiv einfache Lösung, um sowohl einen definierten Öffnungswinkel der Servierzange in ihrer Benutzungsstellung bereitzustellen, als auch sicherzustellen, dass die Rückstellkraft der Federzunge gegen das Zusammendrücken der beiden Zangenschenkel wirkt.
- Die Servierzange kann hierbei aus Metall, vorzugsweise aus Edelstahl, oder aus einem Kunststoff gebildet sein.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung zusammen mit den beigefügten Zeichnungen deutlich, wobei:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen Servierzange in der Benutzungsstellung ist; -
2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Servierzange in der Benutzungsstellung ist; -
3 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Servierzange in ihrer Verstauungsstellung ist; und -
4 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Servierzange in ihrer Verstauungsstellung ist. -
1 und2 zeigen eine Servierzange10 , welche zwei Zangenschenkel12a ,12b umfasst. Jeweils ein Ende14 der Zangenschenkel12a ,12b kann hierbei in Form eines beliebigen Besteckteils, hier beispielsweise eines Vorlegelöffels, einer Fleischgabel oder ähnlichem, ausgeführt sein. - Die Servierzange
10 kann hierbei beispielsweise aus Edelstahl oder aus einem Kunststoff gebildet sein. - An ihrem anderen Ende sind die Zangenschenkel
12a ,12b mittels einer Scharnieranordnung16 so aneinander angelenkt, dass sie um eine Schwenkachse A gegeneinander verschwenkt werden können. Ein erster Zangenschenkel12a ist mit Federzungen18 versehen, welche sich in der in1 und2 dargestellten Benutzungsstellung am zweiten Zangenschenkel12b abstützen und damit einen Öffnungswinkel θ der Servierzange im unbelasteten Zustand in der Benutzungsstellung definieren. - Beim Greifen von zu servierenden Speisen drückt ein Benutzer die Zangenschenkel
12a ,12b der Servierzange10 gegen die Federkraft der Federzungen18 zusammen, bis die Enden14 der Zangenschenkel12a ,12b so weit aneinander angenähert sind, dass die Speisen zwischen ihnen sicher gehalten werden. Durch geeignete Abstimmung der Länge, Dicke und Krüm mung der Federzungen18 kann die elastische Rückstellkraft so eingestellt werden, dass die Servierzange10 einerseits einhändig bedient werden kann und die elastische Rückstellkraft andererseits ausreicht, um die Servierzange10 zuverlässig in die in1 und2 gezeigte Benutzungsstellung zurückzuführen, sobald der Benutzer keine Kraft mehr auf die Zangenschenkel12a ,12b ausübt. - Es ist zu beachten, dass in der in
1 und2 dargestellten Benutzungsstellung der Servierzange10 die untere Fläche22a des ersten Zangenschenkels12a der oberen Fläche20b des zweiten Zangenschenkels12b zugewandt ist. In der in3 und4 dargestellten Verstauungsstellung sind die beiden Zangenschenkel12a ,12b so gegeneinander verschwenkt, dass nun die in der Benutzungsstellung obere Fläche20a des ersten Zangenschenkels12a der in der Benutzungsstellung unteren Fläche22b des zweiten Zangenschenkels12b zugewandt ist. Die in der Benutzungsstellung einander zugewandten Flächen der Zangenschenkel12a ,12b zeigen in der Verstauungsstellung also jeweils nach außen, weg vom anderen Zangenschenkel. Diese Anordnung hat einerseits den Vorteil, dass die Federzungen18 in der Verstauungsstellung ebenfalls nach außen, also weg vom zweiten Zangenschenkel12b zeigen, so dass sie in der Verstauungsstellung eine Berührung der beiden Zangenschenkel12a ,12b zulassen. Bei einer angedeutet löffelförmigen Ausgestaltung der Enden14 der Zangenschenkel12a ,12b berühren sich in der Verstauungsstellung die konkaven Rückenflächen dieser Enden14 und begrenzen damit die Annäherung der Zangenschenkel12a ,12b aneinander. Eine relativ flache Ausgestaltung dieser Rückenflächen stellt allerdings weiterhin sicher, dass der Platzbedarf der Servierzange10 in der Verstauungsstellung gering bleibt.
Claims (5)
- Servierzange (
10 ) zum Servieren von Speisen, umfassend zwei Zangenschenkel (12a ,12b ), dadurch gekennzeichnet, dass die Zangenschenkel (12a ,12b ) schwenkbar miteinander verbunden und von einer Verstauungsstellung in eine Benutzungsstellung schwenkbar sind. - Servierzange (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (A) der Schwenkbewegung der Zangenschenkel (12a ,12b ) an einem Ende der Zangenschenkel (12a ,12b ) angeordnet ist. - Servierzange (
10 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federmechanismus (18 ) vorgesehen ist, welcher in der Benutzungsstellung eine Rückstellkraft gegen das Zusammendrücken der beiden Zangenschenkel (12a ,12b ) bereitstellt. - Servierzange (
10 ) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Federmechanismus (18 ) wenigstens eine einstückig mit einem der beiden Zangenschenkel (12a ,12b ) ausgebildete Federzunge (18 ) umfasst. - Servierzange (
10 ) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die wenigstens eine Federzunge (18 ) in der Benutzungsstellung an einer Oberfläche (20b ) des anderen Zangenschenkels (12b ) abstützt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200410050632 DE102004050632A1 (de) | 2004-10-18 | 2004-10-18 | Servierzange |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE200410050632 DE102004050632A1 (de) | 2004-10-18 | 2004-10-18 | Servierzange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004050632A1 true DE102004050632A1 (de) | 2006-04-20 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004050632A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD606370S1 (en) | 2009-01-05 | 2009-12-22 | Columbia Insurance Company | Sauté tongs |
| US7665786B2 (en) * | 2006-06-08 | 2010-02-23 | Jonathan Simons | Folding tongs |
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| US6089631A (en) * | 1999-10-01 | 2000-07-18 | Lentrade, Inc. | Tongs for handling food |
| US6092847A (en) * | 1999-05-12 | 2000-07-25 | Merry Chance Industries, Ltd. | Gravity lockable tongs |
-
2004
- 2004-10-18 DE DE200410050632 patent/DE102004050632A1/de not_active Withdrawn
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