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DE102004059931A1 - Jeweils stückweise sensitiv ausgebildetes Sensorband und Halbzeug zu dessen Herstellung - Google Patents

Jeweils stückweise sensitiv ausgebildetes Sensorband und Halbzeug zu dessen Herstellung Download PDF

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DE102004059931A1
DE102004059931A1 DE200410059931 DE102004059931A DE102004059931A1 DE 102004059931 A1 DE102004059931 A1 DE 102004059931A1 DE 200410059931 DE200410059931 DE 200410059931 DE 102004059931 A DE102004059931 A DE 102004059931A DE 102004059931 A1 DE102004059931 A1 DE 102004059931A1
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sensor
sensitive
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fibers
sensor fiber
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DE200410059931
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English (en)
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Martin Franke
Tobias Happel
Mathias Miedreich
Helmut Nowsch
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R21/01Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents
    • B60R21/013Electrical circuits for triggering passive safety arrangements, e.g. airbags, safety belt tighteners, in case of vehicle accidents or impending vehicle accidents including means for detecting collisions, impending collisions or roll-over
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Sensorband (20) mit mehreren parallel zueinander verlaufenden Sensorfasern, die insbesondere als optische Biegesensoren ausgeführt sein können. Das Sensorband (20) kann beispielsweise im Stoßfänger (21) eines Kraftfahrzeugs (19) untergebracht sein, wobei die Sensorfasern in regelmäßigen Abständen sensitive Teilabschnitte aufweisen, die es erlauben, einen Fußgängeraufprall auf den Stoßfänger (21) qualitativ zu bewerten. Durch die sich in regelmäßigen Abständen wiederholenden sensitiven Teilabschnitte des Sensorbandes ist jedoch keine eindeutige lokale Auflösung des Fußgängeraufpralls möglich. Erfindungsgemäß ist daher vorgesehen, das Sensorband mit mindestens einer zusätzlichen Sensorfaser auszustatten, die einen sensitiven Teil aufweist, der bestimmte Bereiche des Sensorbandes, z. B. die Seitenbereiche des Kraftfahrzeugs (17l und 17r), unterscheidbar vom restlichen Sensorband macht. Hierdurch ist vorteilhaft eine Ortsauflösung möglich, so dass in Abhängigkeit vom Aufprallort des Fußgängers beispielsweise unterschiedliche Schutzmaßnahmen im Kraftfahrzeug ausgelöst werden können.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sensorband mit mehreren parallel verlaufenden Sensorfasern, welches jeweils stückweise sensitiv für eine von außen auf das Sensorband wirkende Einflussgröße ist, wobei jede Sensorfaser mehrere in regelmäßigen Abständen angeordnete, sensitive Teilabschnitte jeweils gleicher Länge aufweist.
  • Ein Sensorband der eingangs genannten Art ist beispielsweise in der DE 102 56 952 A1 beschrieben. Dieses Sensorband ist als optischer Fasersensor ausgebildet, d. h., dass optische Lichtleitfasern zu einem Sensorband zusammengefasst werden, wobei sensitive Bereiche dadurch erzeugt werden, dass die Oberfläche der Einzelfasern stückweise strukturiert wird. Die strukturierten Bereiche ergeben die sensitiven Bereiche, da diese bei einer Biegung der Einzelfasern ihre optischen Dämpfungseigenschaften ändern. Die Änderung der optischen Dämpfung kann durch Auswertung von durch die Einzelfasern geleiteten Lichtsignalen ermittelt werden.
  • Die Einzelfasern des Fasersensors weisen in regelmäßigen Abständen die erwähnten sensitiven Bereiche auf, wobei die Einzelfasern so zueinander liegen, dass die sensitiven Bereiche aller Einzelfasern ein bestimmtes Muster ergeben. Dieses Muster ist geeignet, um beispielsweise bei einer Anwendung in der Stoßstange eines Kraftfahrzeuges als Sensor zur Aktivierung eines Fußgängerschutzsystems zum Einsatz zu kommen. Das Auftreffen eines Fußgängers auf den Stoßfänger des Kraftfahrzeugs bewirkt im Verhältnis zu anderen Crash-Situationen le diglich eine lokale Deformation, so dass der Fußgänger durch das Sensorband erkannt werden kann. Wegen der lediglich lokalen Verformung des Stoßfängers ist es möglich, jede Einzelfaser mit mehreren sensitiven Teilabschnitten zu versehen, so dass sich das durch die Gesamtheit der Einzelfasern gebildete sensitive Muster im Verlauf des Stoßfängers mehrfach wiederholt. Das durch das Sensorband ermittelte Ereignis (Aufprall eines Fußgängers) lässt damit keinen Schluss zu, an welcher Stelle des Stoßfängers der Aufprall erfolgt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sensorband mit mehreren parallel verlaufenden Sensorfasern und jeweils mehreren sensitiven Teilabschnitten auf jeder Faser anzugeben, mittels derer nicht nur die Charakteristik eines bestimmten zu erfassenden Ereignisses ermittelt werden kann, sondern zusätzlich eine Ortsauflösung über die Länge des Sensorbandes möglich ist.
  • Diese Aufgabe wird mit dem eingangs erwähnten Sensorband erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass zumindest eine zusätzliche Sensorfaser parallel verlaufend zu den anderen Sensorfasern angeordnet ist, die derart teilweise sensitiv ausgeführt ist, dass der sensitive Teil der zusätzlichen Sensorfaser einen durch den Einsatz der Sensorfaser vorgegebenen Teil des Sensorbandes von dem restlichen Sensorband unterscheidbar macht. Erfindungsgemäß wird also die Anordnung des sensitiven Teils einer oder mehrerer zusätzlicher Sensorfasern in Abhängigkeit vom Anwendungsfall derart bestimmt, dass ein Ansprechen einer bestimmten zusätzlichen Sensorfaser auf das zu ermittelnde Ereignis einen direkten Rückschluss auf einen durch den sensitiven Teil der Sensorfaser bestimmten Bereich des Sensorbandes zulässt. Damit ist vorteilhaft neben der Erfassung einer bestimmten Charakteristik des Ereignisses durch die ande ren Sensorfasern in der bereits beschriebenen Weise auch eine Ortsauflösung des Ereignisses entlang des Sensorbandes möglich.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass sich der sensitive Teil der zusätzlichen Sensorfaser über die erste Hälfte der Länge des Sensorbandes erstreckt, während die andere Hälfte nicht sensitiv ist. Mit einer derart ausgeführten zusätzlichen Sensorfaser lässt sich beispielsweise bei der Anwendung des Sensorbandes in dem Stoßfänger eines Kraftfahrzeuges eine Unterscheidung zwischen der rechten und linken Fahrzeughälfte erreichen. Durch weitere zusätzliche, parallel verlaufende Sensorfasern kann diese noch recht grobe Ortsauflösung verfeinert werden.
  • Eine weiterführende Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass eine der Sensorfasern, die nicht als zusätzliche Sensorfasern ausgeführt sind, im Wechsel sensitive und nicht sensitive Teilabschnitte mit der halben Länge des sensitiven Teils der zusätzlichen Sensorfaser aufweist. Diese Faser kann damit gleichzeitig der Ermittlung der Charakteristik des Ereignisses in der bereits erläuterten Weise und einer Verfeinerung der Ortsauflösung über das Sensorband dienen. Die Verfeinerung der Ortsauflösung erfolgt durch Auswerten des binären Signals, welches durch die Kombination der betreffenden Sensorfaser und der zusätzlichen Sensorfaser gebildet wird. Anstelle der betreffenden Sensorfaser kann selbstverständlich auch eine weitere zusätzliche Sensorfaser in der beschriebenen Weise ausgebildet werden.
  • Vorteilhaft kann auch mindestens eine weitere Sensorfaser, die nicht eine der zusätzlichen Sensorfasern ist, im Wechsel sensitive und nicht sensitive Teilabschnitte gleichen Längen maßes aufweisen, wobei sich dieses Längenmaß von Sensorfaser zu Sensorfaser jeweils halbiert. Damit ist es sogar möglich, neben den zusätzlichen Sensorfasern auch alle andern Sensorfasern zur Erreichung einer möglichst großen Ortsauflösung auszuwerten. Durch die fortschreitende Verkürzung der sensitiven Teilabschnitte von Sensorfaser zu Sensorfaser wird gleichzeitig das Erfordernis erfüllt, dass genügend sensitive Teilabschnitte in regelmäßigen Abständen auf den betreffenden Sensorfasern angeordnet sind, um ein Rückschluss auf die Charakteristik des Ereignisses zuzulassen.
  • Vorteilhaft ist es auch, wenn der sensitive Teil der zusätzlichen Sensorfaser spiegelsymmetrisch zu einer Bezugsebene durch diese Sensorfaser angeordnet ist. Im Falle der Anwendung des Sensorbandes im Stoßfänger eines Kraftfahrzeugs können damit bestimmte Regionen des Stoßfängers jeweils auf der rechten und linken Seite des Kraftfahrzeugs durch dieselbe Sensorfaser markiert werden. In Verbindung mit einer weiteren zusätzlichen Sensorfaser, die in der bereits beschriebenen Weise einen sich über die erste Hälfte der Faser erstreckenden sensitiven Teil aufweist, kann zusätzlich ein Signal zur Unterscheidung der Fahrzeugseite erzeugt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist es auch, wenn die sensitiven Teilabschnitte jeder Sensorfaser insbesondere auch jeder zusätzlichen Sensorfaser zusammen jeweils den gleichen Längenanteil der Sensorfaser ausmachen. Durch die jeweils gleichen Längenanteile wird vorteilhaft eine Kalibrierung des Sensorbandes vereinfacht. Zum Beispiel ist bei Verwendung von optischen Sensorfasern die optische Dämpfung der unverformten Fasern im gesamten Sensorband gleich. Ist dies nicht der Fall, so weist dies auf einen Fehler hin, der vorteilhafterweise leicht erkannt werden kann.
  • Der Längenanteil der sensitiven Teilabschnitte bei den Sensorfasern, die nicht die zusätzlichen Sensorfasern bilden, lässt sich leicht auf den gleichen Längenanteil bringen, da in diesem Bereich des Sensorbandes regelmäßige Abstände der sensitiven Teilabschnitte und konstante Längen der Teilabschnitte auf jeder Faser ohnehin gewährleistet sein müssen. Bei den zusätzlichen Sensorfasern hängt die Länge der sensitiven Teilabschnitte jedoch auch von dem vorgegebenen Teil ab, der von dem restlichen Sensorband unterscheidbar gemacht, also markiert werden soll. Hier kann Einfluss genommen werden, indem beispielsweise statt einer mehrere zusätzliche Sensorfasern vorgesehen werden, wodurch zusätzlich vorteilhaft auch die Ortsauflösung gesteigert wird.
  • Ein geeignetes Halbzeug für das erfindungsgemäße Sensorband zeichnet sich dadurch aus, dass die mindestens eine zusätzliche Sensorfaser zunächst ohne einen sensitiven Teil ausgeführt ist. Im Falle eines optischen Sensorbandes kann z. B. die Oberflächenstrukturierung der Sensorfaser zur qualitativen Erfassung des zu erfassenden Ereignisses bereits erfolgen, wobei die zusätzlichen Sensorfasern unbehandelt bleiben. Diese können nach einem Zuschnitt des Halbzeugs dann in Abhängigkeit vom Anwendungsfall in die zusätzlichen Sensorfasern eingebracht werden.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In den Figuren sind gleiche oder sich entsprechende Zeichnungselemente mit jeweils den gleichen Bezugszeichen versehen und werden nur insoweit mehrfach erläutert, wie sich Unterschiede zwischen den einzelnen Figuren ergeben. Es zeigen
  • 1 ein Ausführungsbeispiel für ein Halbzeug für das erfindungsgemäße Sensorband als Aufsicht,
  • 2 schematisch den vorderen Stoßfänger eines Kraftfahrzeugs mit einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Sensorbandes, und
  • 3 ein alternatives Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Sensorbandes als Aufsicht.
  • Ein Halbzeug 11, welches gemäß 1 als Ausschnitt dargestellt ist, besteht aus einem Trägerband 12, in welches Sensorfasern 13 eingebettet sind. Diese Sensorfasern weisen sensitive Teilabschnitte 14 jeweils gleicher Länge auf, welche in regelmäßigen Abständen 15 jeweils auf den Sensorfasern 13 verteilt sind. Die Sensorfasern sind derart versetzt zueinander angeordnet, dass die sensitiven Teilabschnitte 14 trotz der Abstände 15 auf den einzelnen Fasern die gesamte Länge des Halbzeugs lückenlos mit sensitiven Teilabschnitten 14 abdecken.
  • Das Halbzeug 11 weist weiterhin eine zusätzliche Sensorfaser 16 (evtl. auch weitere nicht dargestellte Sensorfasern) auf, die keine sensitiven Bereiche trägt. Durch eine vom Anwendungsfall abhängige, nachgelagerte Behandlung der zusätzlichen Sensorfaser 16 kann ein sensitiver Teil, der beispielsweise aus zwei Bereichen 17l, 17r bestehen kann, ausgebildet werden. Die Bereiche 17 können beispielsweise symmetrisch zu einer Bezugsebene 18, die im rechten Winkel zur Längsausdehnung des Halbzeugs 11 verläuft, angeordnet sein. Der dargestellte Ausschnitt des Halbzeugs 11 mit den Bereichen 17l, 17r könnte dann z. B. durch Abtrennen als Sensorband für die Anwendung gemäß 2 in einem Kraftfahrzeug 19 dienen (die Größenverhältnisse in 1 und 2 stimmen nicht überein).
  • Bei dem Kraftfahrzeug 19 gemäß 2 kann das so erzeugte Sensorband 20 in einem vorderen Stoßfänger 21 untergebracht werden. Die Bezugsebene 18, die die symmetrische Anordnung der Bereiche 17l, 17r definiert, entspricht bei dieser Anwendung gleichzeitig der Symmetrieebene des Kraftfahrzeugs 19. Die Bereiche 17l, 17r sind bei der Anwendung gemäß 2 dazu geeignet, den mittleren Teil des Stoßfängers im Bereich des Kühlergrills von den beiden Seitenbereichen des Stoßfängers im Bereich der Kotflügel zu unterscheiden. Wird das Sensorband für ein Fußgängerschutzsystem verwendet, können abhängig von der Ermittlung des lokalen Aufprallortes des Fußgängers am Stoßfänger 21 durch die zusätzliche Sensorfaser unterschiedliche Schutzmaßnahmen ausgelöst werden. Hierdurch können unterschiedliche Unfallverläufe beim Aufprall des Fußgängers in Haubenmitte oder im Bereich der Kotflügel eingeleitet werden.
  • Bei dem Sensorband gemäß 2 weist die zusätzliche Sensorfaser 16 einen sensitiven Teil 17l, 17r auf, der sich genau über die erste Hälfte des Sensorbandes 20 erstreckt.
  • Durch die zusätzliche Sensorfaser ist daher eine Zuordnung des Sensorsignals auf die erste Hälfte oder auf die zweite Hälfte des Sensorbandes möglich. Hierdurch könnte bei einem Sensorband gemäß der Anwendung in 2 zwischen der linken und rechten Hälfte des Kraftfahrzeugs 19 unterschieden werden, wobei der sensitive Teil 17l, 17r gerade bis zur Bezugsebene 18 reichen würde.
  • Die Sensorfasern 13a, 13b und 13c weisen Teilabschnitte 14a, 14b, 14c auf, deren Länge und Abstände 15a, 15b und 15c sich ausgehend von der zusätzlichen Sensorfaser jeweils halbieren. Dies bedeutet, dass in der Sensorfaser 13a der sensitive Teilabschnitt 14a gerade halb so lang ist wie der sensitive Teil 17 und der Abstand 15a zwischen den Teilabschnitten 14a gerade der Länge des sensitiven Teils 17 entsprechen. Genauso verhält es sich mit der Länge der sensitiven Teilabschnitte 14b und den Abständen 15b im Verhältnis zu den sensitiven Teilabschnitten 13a usw. Im Ergebnis liefern die drei Sensorfasern 13a, 13b und 13c sowie die zusätzliche Sensorfaser 16 ein binäres optisches Signal mit einer Tiefe von 4 Bit, wodurch ein örtliches Auflösungsvermögen des Sensorbandes a entsteht, welches der Länge der sensitiven Teilabschnitte 14c entspricht. Gleichzeitig sind die Sensorfasern 13a, 13b und 13c dazu geeignet, aufgrund der regelmäßigen Abstände zwischen den jeweiligen sensitiven Bereichen 14a, 14b und 14c das Sensorsignal auch qualitativ auszuwerten, d. h. beispielsweise bei einer Anwendung gemäß 2 den Aufprall eines Fußgängers auf den Stoßfänger 21 zu ermitteln.

Claims (7)

  1. Sensorband mit mehreren parallel verlaufenden Sensorfasern (13), welches jeweils stückweise sensitiv für eine von außen auf das Sensorband wirkende Einflussgröße ist, wobei jede Sensorfaser (13) mehrere in regelmäßigen Abständen angeordnete, sensitive Teilabschnitte (14) jeweils gleicher Länge aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine zusätzliche Sensorfaser (16) parallel verlaufend zu den anderen Sensorfasern (13) angeordnet ist, die derart teilweise sensitiv ausgeführt ist, dass der sensitive Teil (17l, 17r) der zusätzlichen Sensorfaser (16) einen durch den Einsatz der Sensorfaser (16) vorgegebenen Teil des Sensorbandes von dem restlichen Sensorband unterscheidbar macht.
  2. Sensorband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der sensitive Teil (17l, 17r) der zusätzlichen Sensorfaser (16) über die ersten Hälfte der Länge des Sensorbandes erstreckt, während die andere Hälfte nicht sensitiv ist.
  3. Sensorband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Sensorfasern (13) im Wechsel sensitive (14) und nicht sensitive Teilabschnitte mit der halben Länge des sensitiven Teils (17) der zusätzlichen Sensorfaser (16) aufweist.
  4. Sensorband nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine weitere Sensorfaser (13) im Wechsel sensitive (14) und nicht sensitive Teilabschnitte gleichen Längenmaßes aufweist, wobei sich dieses Längenmaß von Sensorfaser zu Sensorfaser jeweils halbiert.
  5. Sensorband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der sensitive Teil (17l, 17r) der zusätzlichen Sensorfaser (16) spiegelsymmetrisch zu einer Bezugsebene (18) durch diese Sensorfaser (16) angeordnet ist.
  6. Sensorband nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die sensitiven Teilabschnitte jeder Sensorfaser, insbesondere auch jeder zusätzlichen Sensorfaser, zusammengenommen jeweils den gleichen Längenanteil der Sensorfasern ausmachen.
  7. Halbzeug für ein Sensorband nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Sensorfaser (16) ohne einen sensitiven Teil ausgeführt ist.
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