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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Magnetdetektor zur Erfassung
eines Magnetfeldes, das von einem Mehrpolrotor erzeugt wird, unter
Verwendung eines Magnetwiderstandselements (MR-Elements), und betrifft
spezieller den Aufbau eines Magnetdetektors, bei welchem ein Vormagnetisierungsfeld
an das Magnetwiderstandselement angelegt wird.
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Die 10(a), (b) und (c) sind Darstellungen eines
herkömmlichen
Magnetdetektors, wie er beispielsweise aus der Japanischen Veröffentlichung
eines ungeprüften
Patents Nr. 69546/2004 bekannt ist. Im Einzelnen ist 10(a) eine Perspektivansicht, die schematisch
den Aufbau des herkömmlichen
Magnetdetektors zeigt. 10(b) ist eine
Darstellung von einem Gesichtspunkt P von 10(a) aus. 10(c) ist ein Eigenschaftsdiagramm, das
die Beziehung zwischen einer Entfernung L von der Zentrumslinie
eines Vormagnetisierungsfelds, das an das Magnetwiderstandselement
angelegt wird, und dem Vormagnetisierungsfeld zeigt.
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Weiterhin
sind die 11(a), (b), (c), (d) und (e)
Zeitdiagramme, welche den Betriebsablauf des in 10 gezeigten, herkömmlichen Magnetdetektors erläutern.
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Darüber hinaus
zeigt, wie dies nachstehend genauer erläutert wird, 11 ebenfalls Betriebsabläufe eines
Magnetdetektors gemäß der Erfindung.
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In 10(a) ist mit dem Bezugszeichen 100 ein
Rotor bezeichnet, der einen Detektorkörper darstellt, der mehrere
Pole aufweist. Dieser Rotor ist beispielsweise als Drehscheibe ausgebildet,
die mit mehreren gepolten Vorsprüngen
an ihrem Umfangsabschnitt versehen ist.
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Die
Bezugszeichen 30a bis 30d bezeichnen Magnetwiderstandselemente
(die auch als Magnetwiderstandssegmente bezeichnet werden). Das
Bezugszeichen 31 bezeichnet einen Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt,
in welchem eine Schaltung auf die Oberfläche einer Leiterplatte gedruckt ist.
Das Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Magneten. Das Bezugszeichen 90 bezeichnet
eine Drehachse, um welche sich der Rotor 100 dreht. Das
Bezugszeichen 2 bezeichnet eine magnetische Führung.
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Die
magnetische Führung 2 dient
dazu, die Richtung der Linien der magnetischen Kraft zu korrigieren,
auf solche Weise, dass die Linien der magnetischen Kraft, die von
dem Magneten 5 erzeugt wird, wirksam durch die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d hindurchgehen.
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Zwar
sind in 10(a) die Magnetwiderstandselemente 30a, 30d und
die Magnetwiderstandselemente 30b, 30c als ein
schwarzer Block dargestellt, jedoch liegt dies an der Tatsache,
dass die jeweiligen Magnetwiderstandselemente eng benachbart sind,
und die einzelnen Elemente nicht getrennt voneinander dargestellt
werden können.
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Wie
aus 10(b) hervorgeht, sind die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d auf
dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 an der Seite
des Rotors 100 so angeordnet, dass sie von der Zentrumslinie
(parallel zur Drehachse 90) in Polungsrichtung des Magneten 5 um
eine Entfernung L beabstandet sind.
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Weiterhin
gibt der Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 Signale
aus, in Reaktion auf die mehreren Pole des Rotors 100,
auf Grundlage der Änderung
des Widerstandswertes der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d bei
einer Änderung
des Magnetfeldes.
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Weiterhin
bezeichnet in 10(c) die Abszisse die
Entfernung L von der Zentrumslinie eines Vormagnetisierungsfeldes,
das von dem Magneten 5 bereitgestellt wird; und bezeichnet
die Ordinate ein Vormagnetisierungsfeld (angelegtes Magnetfeld), das
an die Magnetwiderstandselemente angelegt werden soll.
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Wie
aus den 10(b) und 10(c) hervorgeht, ist
es in der magnetischen Schaltung des herkömmlichen Magnetdetektors möglich, ein
Vormagnetisierungsfeld ordnungsgemäß in Bezug auf die Magnetwiderstandselemente
einzustellen, auf Grundlage der Entfernung L von der Zentrumslinie
des Magneten 5.
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In 11 sind Zeitdiagramme zur
Erläuterung
des Betriebsablaufes des in 10 gezeigten Magnetdetektors
dargestellt.
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Hierbei
zeigt 11(a) den Zustand einer Änderung
von Magnetpolen, die in die Nähe
des Magnetwiderstandselementteils (der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d)
gelangen, infolge der Tatsache, dass sich der Mehrpolrotor 100 dreht.
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Weiterhin
zeigt 11(b) Zustände der Änderung von Magnetfeldern,
die an die Magnetwiderstandselemente 30a, 30d angelegt
werden sollen. 11(c) zeigt Zustände der Änderung
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30b, 30c. 11(d) zeigt Zustände der Änderung eines Ausgangssignals
einer nachstehend erläuterten
Differenzverstärkerschaltung
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31. 11(e) zeigt Zustände der Änderung des endgültigen Ausgangssignals
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31.
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Bei
dem in 10 gezeigten,
herkömmlichen
Magnetdetektor können
daher Ausgangssignale entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 erhalten
werden.
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Daher
kann der Drehbetrieb des Rotors 100 erfasst werden, der
mehrere Pole aufweist.
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Der
voranstehend geschilderte, herkömmliche
Magnetdetektor weist die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d auf,
welche eine Änderung
der Magnetfelder des Rotors 100 erfassen, der mehrere Pole
aufweist; den Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31,
der Signale auf Grundlage der mehreren Pole des Rotors 100 ausgibt,
auf Grundlage des Widerstandwertes der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d infolge
der sich ändernden
Magnetfelder; die Magneten 5, der ein Vormagnetisierungsfeld
an die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d anlegt; und
die magnetische Führung 2,
welche die Richtung der Linien der magnetischen Kraft korrigiert,
die von dem Magneten 5 erzeugt wird.
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Bei
einem derartigen, herkömmlichen
Magnetdetektor sind die jeweiligen Magnetwiderstandelemente, der
Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt, der Magnet, und die magnetische
Führung,
die eine magnetische Schaltung bilden, getrennt voneinander vorgesehene
Bauteile.
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Daher
besteht die Schwierigkeit, dass die Anzahl an Teilen groß ist, und
dass zahlreiche Zusammenbauvorgänge
zum Zeitpunkt der Herstellung benötigt werden, so dass keine
effiziente Produktion durchgeführt
werden kann.
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Darüber hinaus
werden einzelne Teile von Hand zusammengebaut, so dass die relative
Positionsgenauigkeit einzelner Teile zum Zeitpunkt des Zusammenbaus
negativ beeinflusst werden kann.
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Bei
fertig gestellten Erzeugnissen kann daher eine Schwankung der Eigenschaften,
beispielsweise der magnetischen Messgenauigkeit des Mehrpolrotors,
nicht ausgeschaltet werden, und bleibt auf einem bestimmten Niveau.
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Daher
besteht das Ziel der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung
eines Magnetdetektors, der zum Zeitpunkt der Herstellung einfach
zusammengebaut werden kann, und bei welchem Schwankungen der Eigenschaften,
beispielsweise der magnetischen Messgenauigkeit eines Rotors, verringert sind.
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Ein
Magnetdetektor gemäß der Erfindung weist
auf: Magnetwiderstandselemente, deren Widerstandswerte sich in Reaktion
auf eine Änderung eines
Magnetfeldes ändern,
das durch Drehung eines Mehrpolrotors erzeugt wird; einen IC, der
durch Vereinigung der erwähnten
Magnetwiderstandselemente und eines Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts
gebildet wird, der ein Signal entsprechend der mehreren Pole des
Rotors auf Grundlage von Änderungen
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente ausgibt; einen
Leiterrahmen, auf welchem der IC an einem Ende der Seite des Rotors angebracht
ist, und an welchen eine externe Ausgangsklemme zur Ausgabe eines
Ausgangssignals von dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt nach
außerhalb
am anderen Ende angeschlossen ist; einen Magneten, der ein Vormagnetisierungsfeld an
die Magnetwiderstandselemente anlegt; und eine magnetische Führung, die
dazu dient, die Richtung von Linien einer magnetischen Kraft zu
korrigieren, die von den Magneten erzeugt wird.
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Bei
diesem Magnetdetektor werden der IC, der Leiterrahmen, und die magnetische
Führung
vorläufig
zur Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als
eine erste Baugruppe dient, und werden der Magnet und die externe
Ausgangsklemme vorläufig
zur Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als
eine zweite Baugruppe dient.
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Bei
dem Magnetdetektor mit der voranstehend geschilderten Ausbildung
werden der IC, der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente und
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts gebildet wird, der Leiterrahmen,
auf welchem der IC an einem Ende angebracht ist, und an dessen anderem
Ende eine externe Ausgangsklemme zur Ausgabe eines Ausgangssignals
von dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt nach außerhalb
angeschlossen ist, und die magnetische Führung vorläufig als eine vereinigte Einheit
zusammengebaut, die als die erste Baugruppe dient. Entsprechend
werden der Magnet, der ein Vormagnetisierungsfeld an die Magnetwiderstandelemente
anlegt, und die externe Ausgangsklemme vorläufig als eine vereinigte Einheit
zusammengebaut, die als die zweite Baugruppe dient. Dies führt dazu,
dass sich der Magnetdetektor zum Zeitpunkt der Herstellung einfach
zusammenbauen lässt,
und ermöglicht
wird, Schwankungen der Eigenschaften zu verringern, beispielsweise
der Messgenauigkeit.
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Die
Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert, aus
welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
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1(a) und (b) Querschnittsansichten des Aufbaus
eines Magnetdetektors gemäß einer
ersten, bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2(a) und (b) Perspektivansichten des Aufbaus
des Magnetdetektors gemäß der ersten Ausführungsform
der Erfindung;
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3 ein
Schaltbild mit einem Beispiel für die
Schaltungsausbildung eines IC zum Einsatz bei dem Magnetdetektor;
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4(a) und (b) Querschnittsansichten des Aufbaus
eines Magnetdetektors gemäß einer
zweiten, bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung;
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5(a) und (b) Perspektivansichten des Aufbaus
des Magnetdetektors gemäß der zweiten Ausführungsform;
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6(a) und (b) Querschnittsansichten des Aufbaus
eines Magnetdetektors gemäß einer
dritten, bevorzugten Ausführungsform;
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7(a) und (b) Perspektivansichten des Aufbaus
des Magnetdetektors gemäß der dritten Ausführungsform
der Erfindung;
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8(a) und (b) Querschnittsansichten des Aufbaus
eines Magnetdetektors gemäß einer
vierten, bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung;
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9(a) und (b) Perspektivansichten des Aufbaus
des Magnetdetektors gemäß der vierten Ausführungsform
der Erfindung;
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10(a), (b) und (c) schematische Darstellungen
und ein Zeitdiagramm für
den herkömmlichen Magnetdetektor;
und
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11(a), (b), (c), (d) und (e) Zeitdiagramme von
Betriebsabläufen
des herkömmlichen
Magnetdetektors.
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In
den Zeichnungen sind gleiche oder entsprechende Teile mit gleichen
Bezugszeichen bezeichnet.
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Ausführungsform 1
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Die 1(a) und (b) sind Querschnittsansichten
des Aufbaus eines Magnetdetektors gemäß einer ersten, bevorzugten
Ausführungsform. 1(a) zeigt einen Querschnitt entlang der
Linie A-A' von 1(b). 1(b) zeigt
einen Querschnitt entlang der Linie B-B' von 1(a).
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Die 2(a) und (b) sind Perspektivansichten
des Aufbaus des Magnetdetektors gemäß der ersten Ausführungsform. 2(a) zeigt das äußere Erscheinungsbild des Magnetdetektors. 2(b) zeigt den internen Aufbau wesentlicher
Teile (der nachstehend erläuterten,
ersten Baugruppe).
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3 zeigt
schematisch ein Beispiel für
die Schaltungsausbildung eines IC zur Verwendung bei dem Magnetdetektor.
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Nunmehr
wird unter Bezugnahme auf die 1 bis 3 der
Aufbau des Magnetdetektors gemäß der Erfindung
beschrieben.
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In 2 bezeichnet
das Bezugszeichen 100 einen Rotor, der einen Detektorkörper mit
mehreren Polen darstellt. Dieser Rotor ist beispielsweise als Drehscheibe
ausgebildet, die an ihrem Umfangsabschnitt mit mehreren, gepolten
Vorsprüngen
versehen ist.
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Das
Bezugszeichen 3 bezeichnet einen IC, der so ausgebildet
ist, dass ein Magnetwiderstandselementabschnitt 30, der
aus Magnetwiderstandselementen 30a bis 30d besteht,
deren Widerstandswert sich in Reaktion auf die Änderung der Magnetfelder des
Mehrpolrotors 100 ändert,
und ein Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 gebildet
wird, der Signale entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 ausgibt,
auf Grundlage der Änderung
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d.
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Das
Bezugszeichen 4 bezeichnet ein Formharz.
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Das
Bezugszeichen 5 bezeichnet einen Magneten zum Anlegen eines
Vormagnetisierungsfeldes an die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d. Das
Bezugszeichen 2 bezeichnet eine magnetische Führung zum
Korrigieren der Richtung der Linie der magnetischen Kraft auf solche
Weise, dass die Linie der magnetischen Kraft, die von dem Magneten 5 erzeugt
wird, wirksam durch die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d hindurchgehen.
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Wie
in 3 dargestellt, besteht der Magnetwiderstandselementabschnitt 30 aus
den Magnetwiderstandselementen 30a, 30b, die in
Reihe geschaltet sind, und aus den Magnetwiderstandselementen 30c, 30d,
die in Reihe geschaltet sind.
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Jedes
der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d ändert seinen
Widerstandswert in Reaktion auf die Änderung des Magnetfeldes des
Rotors 100, so dass sich entsprechend ein elektrisches
Potential an den Verbindungspunkten A, B der Magnetwiderstandselemente ändert.
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Weiterhin
ist die relative Positionsbeziehung zwischen dem Rotor 100,
den Magnetwiderstandselementen 30a bis 30d, dem
Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31, dem Magneten 5,
und der magnetischen Führung 2 grundsätzlich ebenso
wie bei dem voranstehend geschilderten, herkömmlichen Magnetdetektor.
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Der
Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 weist eine Differenzverstärkerschaltung 1a auf,
an welche das elektrische Potential an dem Verbindungspunkt A der
Magnetwiderstandselemente 30a, 30b angelegt wird,
die in Reihe geschaltet sind, sowie das elektrische Potential am
Verbindungspunkt B der Magnetwiderstandselemente 30c, 30d,
die in Reihe geschaltet sind, und weist eine Wechselspannungskopplungsschaltung 31b auf,
eine Vergleichsschaltung 31c, und eine Ausgangsschaltung 31d.
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Der
Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 gibt auf diese
Weise Signale entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 aus,
auf Grundlage der Änderung
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d.
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Die
einzelne Anordnung und der Betriebsablauf des Magnetwiderstandselementabschnitts 30 und
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 sind ebenso
wie bei dem voranstehend geschilderten, herkömmlichen Magnetdetektor.
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Unter
Bezugnahme auf die 10 und 11, die
bereits bei der voranstehenden Beschreibung des herkömmlichen
Magnetdetektors genutzt wurden, wird nunmehr der Betriebsablauf
des Magnetdetektors gemäß der ersten
Ausführungsform
beschrieben.
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Bei
dem Magnetdetektor gemäß der ersten Ausführungsform
sind, wie in 10(b) gezeigt, die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d auf
dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 auf der Seite
des Rotors 100 so vorgesehen, dass sie um eine Entfernung
L von der Zentrumslinie in Polungsrichtung des Magneten 5 entfernt
sind. Weiterhin gibt der Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 Signale
entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 aus, auf
Grundlage der Änderung
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d infolge
der Magnetfeldänderungen.
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In 10(c) gibt die Abszisse die Entfernung L
von der Zentrumslinie eines Vormagnetisierungsfeldes an, das von
dem Magneten 5 geliefert wird; und die Ordinate das Vormagnetisierungsfeld
(das angelegte Magnetfeld), das an die Magnetwiderstandselemente
angelegt werden soll.
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Wie
aus den 10(b) und (c) hervorgeht, wird
bei der magnetischen Schaltung des Magnetdetektors gemäß dieser
ersten Ausführungsform
ermöglicht,
ein Vormagnetisierungsfeld in Bezug auf die Magnetwiderstandselemente
ordnungsgemäß einzustellen,
in Abhängigkeit
von der Entfernung L von der Zentrumslinie des Magneten 5.
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Unter
Bezugnahme auf die Zeitdiagramme der 11(a),
(b), (c), (d) und (e) werden Betriebsabläufe des Magnetdetektors gemäß der in
den 1 und 2 dargestellten, ersten Ausführungsform
erläutert.
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Hierbei
zeigt 11(a) den Zustand einer Änderung
von Magnetpolen, die nahe an das Magnetwiderstandselementteil gelangen
(die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d), infolge
der Tatsache, dass sich der Mehrpolrotor 100 dreht.
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Weiterhin
zeigt 11(b) den Zustand einer Änderung
von Magnetfeldern, die an die Magnetwiderstandselemente 30a, 30d angelegt
werden sollen. 11(c) zeigt den Zustand
der Änderung
von Widerstandswerten der Magnetwiderstandselemente 30b, 30c. 11(d) zeigt den Zustand einer Änderung
des Ausgangssignals von der nachstehend erläuterten Differenzverstärkerschaltung
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31. 11(e) zeigt den Zustand einer Änderung
des endgültigen
Ausgangssignals des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31.
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Mit
dem Magnetdetektor gemäß dieser
ersten Ausführungsform,
die in den 1 und 2 gezeigt
ist, können
daher Ausgangssignale entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 erhalten werden.
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Daher
kann der Drehbetrieb des Rotors 100 erfasst werden, der
mehrere Pole aufweist.
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Nunmehr
wird Bezug auf die 1 und 2 genommen,
in denen das Bezugszeichen 1 einen Leiterrahmen bezeichnet,
der aus Kupfer oder einem kupferhaltigen Material (beispielsweise
Messing) besteht. Dieser Leiterrahmen 1 weist einen ersten
Leiterrahmen 1a auf, einen zweiten Leiterrahmen 1b,
und einen dritten Leiterrahmen 1c.
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Jeder
dieser drei Leiterrahmen (also der erste Leiterrahmen 1a,
der zweite Leiterrahmen 1b, und der dritte Leiterrahmen 1c)
dient dazu, eine Stromversorgung zum Betrieb einer Schaltung des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 bereitzustellen;
jeder dieser Leiterrahmen dient dazu, ein elektrisches Massepotential
(GND) bereitzustellen, und jeder dieser Leiterrahmen dient dazu,
ein Ausgangssignal von dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 abzunehmen.
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Wie
aus den Zeichnungen hervorgeht, erstreckt sich bei dieser ersten
Ausführungsform
beispielsweise ein Ende des ersten Leiterrahmens 1a (der
vorzugsweise einer der Leiterrahmen ist, die zur Stromversorgung,
zum Anschluss an Masse, und zum Abnehmen von Ausgangssignalen dienen)
zu einer Position gegenüberliegend
dem Magneten 5 an der Seite des Rotors 100.
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Weiterhin
ist der IC 3, der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und des
Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet wird,
auf einem Teil des ersten Leiterrahmens 1a an einer Position
gegenüberliegend
dem Magneten 5 angeordnet.
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Die
magnetische Führung 2 ist
um annähernd
90° an ihrem
einen Endabschnitt in Richtung senkrecht zum Leiterrahmen 1 gebogen
(also zum ersten Leiterrahmen 1a, zum zweiten Leiterrahmen 1b,
und zum dritten Leiterrahmen 1c).
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Als
nächstes
werden Merkmale des Magnetdetektors gemäß der ersten Ausführungsform
im Einzelnen erläutert.
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In
den 1 und 2 bezeichnet das Bezugszeichen 10 eine
erste Baugruppe. Diese erste Baugruppe 10 wird so ausgebildet,
dass vorläufig
unter Verwendung eines Formharzes 4 der IC 3,
der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
des Signalverarbeitungsabschnitts 31 als eine Einheit gebildet
wird; der Leiterrahmen 1, der den ersten Leiterrahmen 1a aufweist,
auf welchem der IC 3 angeordnet ist; und die magnetische Führung 2 aneinander
befestigt werden. Anders ausgedrückt,
werden der IC 3, der Leiterrahmen 1, und die magnetische
Führung 2 vereinigt
miteinander unter Verwendung des Formharzes 4 ausgeformt,
um die erste Baugruppe 10 zu bilden.
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Das
Bezugszeichen 20 bezeichnet eine zweite Baugruppe, die
vorläufig
so zusammengebaut wird, dass der Magnet 5 zum Anlegen eines
Vormagnetisierungsfeldes an die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
eine externe Ausgangsklemme 6, die aus drei externen Ausgangsklemmen
besteht (einer ersten externen Ausgangsklemme 6a, einer
zweiten externen Ausgangsklemme 6b, und einer dritten externen
Ausgangsklemme 6c) eine vereinigte Einheit bilden. Diese
zweite Baugruppe 20 ist mit einem Ausnehmungsteil versehen,
das dazu dient, die erste Baugruppe 10 an einer vorbestimmten
Position anzuordnen und anzubringen.
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Die
erste Baugruppe wird in dem Ausnehmungsteil der zweiten Baugruppe 20 eingebaut
und dort angebracht, wodurch der IC 3, der Magnet 5,
und die magnetische Führung 2 an
einer vorbestimmten Position angeordnet werden.
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Durch
Anbringen der ersten Baugruppe 10 auf dem Ausnehmungsteil
der zweiten Baugruppe 20 gelangen der erste, zweite und
dritte Leiterrahmen 1a, 1b bzw. 1c in
Kontakt mit der ersten, zweiten bzw. dritten externen Ausgangsklemme 6a, 6b bzw. 6c, und
werden hiermit elektrisch verbunden.
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Bei
dieser ersten Ausführungsform
ist die magnetische Führung 2,
die vereinigt mit der ersten Baugruppe 10 ausgebildet ist, so
aufgebaut, dass ein Teil von ihr frei liegt, und in engem Kontakt
mit dem Magneten 5 steht.
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Wie
voranstehend geschildert, weist der Magnetdetektor gemäß dieser
ersten Ausführungsform auf:
Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d, deren Widerstandswerte
sich in Reaktion auf Änderungen eines
Magnetfeldes ändern,
das durch Drehung eines Mehrpolrotors 100 erzeugt wird;
einen IC 3, der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
eines Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird, das ein Signal entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 ausgibt,
auf Grundlage der Änderung
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d; einen
Leiterrahmen 1, auf welchem der IC 3 an einem Ende
an der Seite des Rotors 100 angebracht ist, und an dessen
anderes Ende eine externe Ausgangsklemme zur Ausgabe eines Ausgangssignals
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 angeschlossen
ist; einen Magneten 5, der ein Vormagnetisierungsfeld an
die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d anlegt;
und eine magnetische Führung 2, die
dazu dient, die Richtung von Linien einer magnetischen Kraft zu
korrigieren, die von dem Magneten 5 erzeugt wird. Bei diesem
Magnetdetektor werden der IC 3, der Leiterrahmen 1,
und die magnetische Führung 2 vorläufig zur
Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als eine
erste Baugruppe 10 dient, und werden der Magnet 5 und
die externe Ausgangsklemme 6 vorläufig zur Ausbildung einer vereinigten
Einheit zusammengebaut, die als eine zweite Baugruppe 20 dient.
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Bei
dem herkömmlichen
Magnetdetektor kann leicht eine Verschiebung der Relativposition zwischen
jeweiligen Teilen zum Zeitbau des Zusammenbaus stattfinden, so dass
eine Änderung
des Vormagnetisierungsfeldes auftritt, das durch die Magnetwiderstandselemente
hindurchgeht. Daher kann an einer vorbestimmten Position eines Messgegenstands
(also Rotors) kein stabiles Ausgangssignal erhalten werden.
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Bei
der ersten Ausführungsform
werden jedoch der IC, der Leiterrahmen und die magnetische Führung vorläufig zur
Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als die
erste Baugruppe dient. Hierdurch wird ermöglicht, dass die Magnetwiderstandselemente
und die magnetische Führung mit
einer sehr exakten Relativpositionierung eingebaut werden, was es
wiederum ermöglicht,
Schwankungen der Messgenauigkeit des Magnetdetektors wesentlich
zu verringern.
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Weiterhin
werden bei dem Magnetdetektor gemäß dieser ersten Ausführungsform
mehrere Teile, die eine magnetische Schaltung bilden, welche die Magnetwiderstandselemente
enthält,
vorläufig
zur Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als
die erste Baugruppe und die zweite Baugruppe dient, was zu einer
Verringerung von Teilen der Baugruppe führt, und zu einer kleineren
Anzahl an Zusammenbauschritten.
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Bei
dem Magnetdetektor gemäß dieser
ersten Ausführungsform
ist nicht nur der Zusammenbau des Magnetdetektors bei der Herstellung
einfach, sondern wird auch ermöglicht,
Schwankungen der Eigenschaften wie beispielsweise der Messgenauigkeit
zu verringern.
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Ausführungsform 2
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Die 4(a) und (b) sind Querschnittsansichten
des Aufbaus eines Magnetdetektors gemäß einer zweiten, bevorzugten
Ausführungsform
der Erfindung. 4(a) ist ein Querschnitt
entlang der Linie A-A' von 4(b). 4(b) ist
ein Querschnitt entlang der Linie B-B' von 4(a).
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Die 5(a) und (b) sind Perspektivansichten
des Aufbaus des Magnetdetektors gemäß der zweiten Ausführungsform. 5(a) zeigt die äußere Erscheinung des Magnetdetektors. 5(b) zeigt den internen Aufbau eines wesentlichen
Teils (einer ersten Baugruppe).
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Wie
aus den 4 und 5 hervorgeht,
ist bei dem Magnetdetektor gemäß dieser
zweiten Ausführungsform
ein IC 3, der durch Vereinigung eines Magnetwiderstandselementabschnitts 30,
der aus Magnetwiderstandselementen 30a bis 30d besteht, und
eines Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird, der Signale entsprechend den mehreren Polen des Rotors ausgibt,
auf Grundlage von Änderungen
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d,
nicht auf einem Teil angebracht, das sich an einem Ende des Leiterrahmens 1 erstreckt
(beispielsweise eines ersten Leiterrahmens 1a), an der
Seite des Rotors 100, sondern ist direkt auf der magnetischen
Führung 2 angeordnet. Im Übrigen ist
der Aufbau ebenso wie bei dem Magnetdetektor gemäß der voranstehend geschilderten, ersten
Ausführungsform,
so dass insoweit auf eine erneute Beschreibung verzichtet wird.
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Der
Magnetdetektor gemäß dieser
zweiten Ausführungsform
weist auf: Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d,
deren Widerstandswerte sich in Reaktion auf Änderungen des Magnetfeldes ändern, die
durch Drehung eines Mehrpolrotors 100 hervorgerufen werden;
einen IC 3, der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
eines Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird, der ein Signal entsprechend den mehreren Polen des Rotors 100 ausgibt,
auf Grundlage der Änderungen
der Widerstandswerte der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d;
einen Leiterrahmen 1, der an eine externe Ausgangsklemme 6 zur
Ausgabe eines Ausgangssignals von dem Signalverarbeitungsschaltungsabschnitt 31 nach
außerhalb
angeschlossen ist; einen Magneten 5, der ein Vormagnetisierungsfeld
an die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d anlegt;
und eine magnetische Führung 2, auf
welcher der IC 3 angebracht ist, und die dazu dient, die
Richtung von Linien der magnetischen Kraft zu korrigieren, die von
dem Magneten 5 erzeugt wird. Bei diesem Magnetdetektor
werden der IC 3, der Leiterrahmen 1, und die magnetische
Führung 2 vorläufig zur
Ausbildung einer vereinigten Einheit zusammengebaut, die als eine
erste Baugruppe 10 dient, und werden der Magnet 5 und
die externe Ausgangsklemme 6 vorläufig zur Ausbildung einer vereinigten Einheit
zusammengebaut, die als eine zweite Baugruppe 20 dient.
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Da
bei dieser zweiten Ausführungsform
der IC 3 direkt in die magnetische Führung 2 eingebaut ist,
ohne dass dazwischen ein Leiterrahmen 1 vorgesehen ist,
wirken sich Schwankungen der Dicke des Leiterrahmens 1 nicht
aus, und werden Schwankungen der Entfernung zwischen dem Magneten 5 und dem
IC 3 verringert (also Schwankungen der Entfernung zwischen
dem Magneten 5 und dem Magnetwiderstandselementen 30a bis 30d).
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Daher
werden Schwankungen der magnetischen Messgenauigkeit kleiner als
bei dem Magnetdetektor gemäß der voranstehend
geschilderten, ersten Ausführungsform.
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Ausführungsform 3
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Die 6(a) und (b) sind Querschnittsansichten
des Aufbaus eines Magnetdetektors gemäß einer dritten, bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. 6(a) ist
ein Querschnitt entlang der Linie A-A' von 6(b). 6(b) ist ein Querschnitt entlang der Linie
B-B' von 6(a).
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Die 7(a) und (b) sind Perspektivansichten
des Aufbaus des Magnetdetektors gemäß dieser dritten Ausführungsform. 7(a) zeigt das äußere Erscheinungsbild des Magnetdetektors. 7(b) zeigt den internen Aufbau eines wesentlichen
Teils (einer ersten Baugruppe).
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Wie
in den 6 und 7 gezeigt, ist bei dem Magnetdetektor
gemäß dieser
dritten Ausführungsform
eine getrennte magnetische Führung 2 weggelassen.
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Ein
Leiterrahmen (beispielsweise ein erster Leiterrahmen 1a)
verläuft
bis zu einer derartigen Position, dass sein eines Ende an der Seite
des Rotors 100 dem Magneten 5 gegenüberliegt.
Auf diesem Teil ist der IC 3 angebracht oder angeordnet,
der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente und des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird.
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Weiterhin
ist jenes Teil des Leiterrahmens (beispielsweise des ersten Leiterrahmens 1a),
auf welchem der IC 3 angebracht ist, um annähernd 90° an den Seitenendabschnitten
in Richtung senkrecht zum Leiterrahmen 1 abgebogen (zum
ersten Leiterrahmen 1a, zum zweiten Leiterrahmen 1b,
und zum dritten Leiterrahmen 1c).
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Weiterhin
ist in den Zeichnungen mit dem Bezugszeichen 1a-a eine
Biegestelle an dem Teil des ersten Leiterrahmens 1a bezeichnet,
auf welchem der IC 3 angebracht ist.
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Durch
Vorsehen der Biegestelle 1a-a an beiden Seitenenden des
Teils des ersten Leiterrahmens 1a wird ermöglicht,
die Richtung von Linien der magnetischen Kraft zu korrigieren, so
dass die Linien der magnetischen Kraft, die von dem Magneten 5 erzeugt
wird, wirksam durch die Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d hindurchgehen,
obwohl keine magnetische Führung 2 vorhanden
ist.
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Bei
dem Magnetdetektor gemäß dieser
dritten Ausführungsform
sind daher derartige Biegestellen 1a-a an beiden Seitenendabschnitten
jenes Teils des Leiterrahmens (beispielsweise des ersten Leiterrahmens 1a)
vorgesehen, auf welchem der IC 3 vorgesehen ist, der durch
Vereinigung der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird, so dass das betreffende Teil des Leiterrahmens selbst als
die magnetische Führung 2 dient.
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Wie
voranstehend geschildert, ist jener Abschnitt des Leiterrahmens 1 des
Magnetdetektors gemäß dieser
dritten Ausführungsform,
auf welchem der IC 3 angebracht ist, so ausgebildet, dass
er die Funktion einer magnetischen Führung übernimmt.
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Daher
wird bei der dritten Ausführungsform eine
magnetische Führung 2 nicht
benötigt,
und wird die Anzahl an Teilen verringert; und ist der IC 3,
der durch Vereinigung der Magnetwiderstandselemente und der Signalverarbeitungsschaltung
gebildet wird, direkt auf dem Leiterrahmen 1 angebracht.
Dies führt dazu,
dass sich Schwankungen der Dicke der magnetischen Führung 2 nicht
auswirken, und dass Schwankungen der Entfernung zwischen dem Magneten 5 und
dem IC 3 verringert werden (also Schwankungen der Entfernung
zwischen dem Magneten und den Magnetwiderstandselementen). Daher
werden Schwankungen der magnetischen Messgenauigkeit geringer.
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Ausführungsform 4
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Die 8(a) und (b) sind Querschnittsansichten
des Aufbaus eines Magnetdetektors gemäß einer vierten, bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung. 8(a) ist ein Querschnitt
entlang der Linie A-A' von 8(b). 8(b) ist
ein Querschnitt entlang der Linie B-B' von 8(a).
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Die 9(a) und (b) sind Perspektivansichten
des Aufbaus des Magnetdetektors gemäß dieser vierten Ausführungsform. 9(a) zeigt das äußere Erscheinungsbild des Magnetdetektors. 9(b) zeigt den internen Aufbau eines wesentlichen
Teils (einer ersten Baugruppe).
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Wie
in den 8 und 9 gezeigt, ist bei dem Magnetdetektor
gemäß dieser
vierten Ausführungsform
ein Teil eines Leiterrahmens (beispielsweise des ersten Leiterrahmens 1a),
auf welchem der IC 3 vorgesehen ist, der durch Vereinigung
der Magnetwiderstandselemente 30a bis 30d und
des Signalverarbeitungsschaltungsabschnitts 31 gebildet
wird, so ausgebildet, dass eine Stufe (ein Niveauunterschied) in
Bezug auf den Leiterrahmenkörper
vorhanden ist, damit ein direkter Kontakt mit dem Magneten 5 ermöglicht wird,
ohne dass ein Formharz 4 dazwischen vorgesehen ist.
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In
den Zeichnungen bezeichnet das Bezugszeichen 1a-b ein Stufenteil
des Leiterrahmens (beispielsweise des ersten Leiterrahmens 1a).
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Weiterhin
sind, auf dieselbe Art und Weise wie bei der voranstehend geschilderten,
dritten Ausführungsform,
Biegestellen 1a-a an jenem Teil des Leiterrahmens vorgesehen,
das einen Abschnitt darstellt, auf welchem der IC 3 angebracht
ist, so dass das Teil selbst die Funktion einer magnetischen Führung 2 übernimmt.
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Der
Magnetdetektor gemäß dieser
vierten Ausführungsform
zeichnet sich daher dadurch aus, dass ein Abschnitt des Leiterrahmens,
auf welchem der IC 3 angebracht ist, so in der Nähe des Magneten 5 angeordnet
ist, dass er in Berührung
mit dem Magneten 5 steht.
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Dies
führt dazu,
dass keine Stufe unbedingt auf dem Leiterrahmen, wie voranstehend
geschildert, vorgesehen werden muss.
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Es
ist beispielsweise vorzuziehen, bei dem Magnetdetektor gemäß der voranstehend
geschilderten, dritten Ausführungsform,
dass ein Abschnitt des Formharzes 4 gegenüberliegend
dem Magneten 5 weggeschnitten wird, und die Position des
Magneten 5 in der zweiten Baugruppe 20 so geändert wird, dass
sich ein Abschnitt des Leiterrahmens 1, auf welchem der
IC 3 angebracht ist (also ein Teil des Leiterrahmens 1a),
in der Nähe
des Magneten 5 befindet.
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Wie
voranstehend geschildert, ist bei dem Magnetdetektor gemäß der vierten
Ausführungsform, im
Vergleich zum Magnetdetektor gemäß der voranstehend
geschilderten, dritten Ausführungsform,
ein Teil des Leiterrahmens, auf welchem der IC 3 angebracht
ist, so in der Nähe
des Magneten 5 angeordnet, dass er sich in Berührung mit
dem Magneten 5 befindet.
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Daher
wird bei dieser vierten Ausführungsform
keine magnetische Führung 2 benötigt, und
ist die Anzahl an Teilen verringert; weiterhin ist ein Teil des
Leiterrahmens, auf welchem der IC 3 angebracht ist, so
angeordnet, dass kein Formharz 4 dazwischen vorgesehen
ist, so dass es in Berührung
mit dem Magneten 5 steht. Daher wirken sich Schwankungen
der Dicke einer magnetischen Führung 2 nicht
aus, und werden Schwankungen der Entfernung zwischen dem Magneten 5 und
dem IC 3 verringert (also Schwankungen der Entfernung zwischen
dem Magneten und dem Magnetwiderstandselementen). Daher werden Schwankungen
der magnetischen Messgenauigkeit kleiner.
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Darüber hinaus
sind die Magnetwiderstandselemente in dem IC 3 in der Nähe des Magneten
angeordnet, so dass die Intensität
des Magnetfeldes des Magneten 5 in Bezug auf die Magnetwiderstandselemente
zunimmt.
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Daher
werden die Abmessungen des Magneten, die dazu benötigt werden,
dieselbe Magnetfeldintensität
zu erzielen, kleiner, wodurch eine Verkleinerung der gesamten Einrichtung
ermöglicht
wird.
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Zwar
wurden die momentan bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung dargestellt und beschrieben, jedoch wird darauf hingewiesen,
dass dies nur zum Zwecke der Erläuterung dient,
und dass sich verschiedene Änderungen
und Modifikationen vornehmen lassen, ohne vom Umfang der Erfindung
abzuweichen, der sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen
ergibt, und von den beigefügten
Patentansprüchen
umfasst sein soll.