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DE102004056391B4 - Kochfeld mit einer Glas- oder Glaskeramik-Kochfläche und zugehöriges Kochgeschirr - Google Patents

Kochfeld mit einer Glas- oder Glaskeramik-Kochfläche und zugehöriges Kochgeschirr Download PDF

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DE102004056391B4
DE102004056391B4 DE200410056391 DE102004056391A DE102004056391B4 DE 102004056391 B4 DE102004056391 B4 DE 102004056391B4 DE 200410056391 DE200410056391 DE 200410056391 DE 102004056391 A DE102004056391 A DE 102004056391A DE 102004056391 B4 DE102004056391 B4 DE 102004056391B4
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Hans-Joachim Witte
Holger Waldschmidt
Ioannis Dr. Kosmas
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Schott AG
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Schott AG
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
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  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Abstract

Kochfeld mit mindestens einer strahlungs- oder induktiv beheizten Kochzone (1a) einer Glas- oder Glaskeramikplatte (1), die unmittelbar die Kochgeschirr-Aufstellfläche bildet,
wobei die Aufstellfläche für das Kochgeschirr (2) aus der Horizontalen hinaus nach oben oder unten um einen vorgegebenen Winkel (3) geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas- oder Glaskeramikplatte (1) in horizontaler Einbaulage zumindest im Bereich der Kochzone
(1a) um den vorgegebenen Neigungswinkel (3) aus der Kochfläche heraus nach oben oder unten abgewinkelt ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Kochfeld mit einer Glas- oder Glaskeramikplatte als Kochfläche, welche mindestens eine beheizbare Kochzone für das Aufstellen eines Kochgeschirres aufweist.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein an dieses Kochfeld angepasstes Kochgeschirr.
  • Moderne Kochfelder besitzen plattenförmige Glas- oder Glaskeramik-Kochflächen mit typischerweise vier Kochzonen, denen jeweils eine Heizquelle zugeordnet ist. Unter einer Glas- oder Glaskeramikplatte im Sinne der Erfindung sollen nicht nur flache, ebene Platten, sondern auch abgekantete und abgewinkelte Platten sowie gewölbte Platten verstanden werden, wobei die Platten rechtwinklig oder rund ausgebildet sein können bzw. auch eine andere Kontur haben können. Als Glasplatten im Sinne der Erfindung kommen nur solche in Betracht, deren Gläser einen sehr niedrigen thermischen Ausdehnungskoeffizienten haben und genügend „hart" sind, z.B. vorgespannte Borosilikat-Gläser.
  • Als Heizquelle für diese Kochfelder haben sich seit Jahren sogenannte elektrisch betriebene Strahlungsheizkörper durchgesetzt. Diese Strahlungsheizkörper bestehen jeweils aus einem Isolationstopf, in den ein elektrischer Widerstandsdraht als Heizquelle eingelegt ist. Fließt nun ein elektrischer Strom, so erhitzt sich dieser Widerstandsdraht und gibt die aufgenommene elektrische Energie als Wärme an seine Umgebung ab. Der Energietransport vom Widerstandsdraht zur Kochfläche bzw. dem darauf stehenden Kochgeschirrboden erfolgt dabei in Form von Wärmestrahlung und Wärmeleitung.
  • Neben Kochfeldern mit Strahlungsheizkörpern haben sich auch Kochfelder mit induktiv beheizten Kochzonen am Markt etabliert. Beim induktiven Kochen und Erwärmen wird mittels elektromagnetischer Energie die Wärme direkt im Boden des Kochgeschirres erzeugt. Die dazwischen liegende Kochfläche dient lediglich als Standfläche für das Kochgeschirr, nicht aber zur Wärmeübertragung.
  • Ferner sind Kochfelder mit gasbeheizten Glas- oder Glaskeramik-Kochflächen bekannt, wobei entweder offene atmosphärische Gasbrenner in entsprechenden Öffnungen der Kochfläche eingesetzt sind oder Gas-Strahlungsbrenner unterhalb der Kochzonen der Kochfläche angeordnet sind.
  • Im Fall der offenen Gasbrenner stehen die Kochgeschirre auf sogenannten Topfaufstellern, die zentrisch zu den Gasbrennern auf der Glas- oder Glaskeramik-Kochfläche aufgestellt sind, oder die als partielle Erhöhungen in der Kochfläche ausgeformt sind.
  • Die Glas- oder Glaskeramik-Kochflächen sind, unabhängig von der Art der Beheizung der Kochzonen bzw. Kochstellen, nach dem Stand der Technik waagrecht, d.h. in horizontaler Lage, in die Kochfelder der Küchen eingebaut.
  • Im Fall von offenen Gasbrennern liegt dabei die Kochgeschirraufstellfläche parallel zu der Kochfläche.
  • Es ist zwar bekannt, Teilbereiche der Glas- oder Glaskeramik-Kochfläche abzuwinkeln oder anderweitig hervorzuheben, um Displays und/oder Bedienelemente ergonomisch hervorzuheben, sowie lokal Designelemente, z.B. Stege und Facettierungen, die aus der Hauptebene der Kochfläche herausragen oder in die Oberfläche eingebracht sind, anzubringen, jedoch ist dabei die Hauptebene der Kochfläche einschließlich der Kochzone(n) waagrecht ausgeführt, wobei die Kochzonen grundsätzlich horizontal verlaufen.
  • Durch die bekannte horizontale Einbaulage der Kochzonen und der kochflächenparallelen Anordnung der Kochgeschinaufstellfläche bei offenen Gasbrennern mit Topfaufstellern soll erreicht werden, dass beim Erhitzen eines Mediums (Fett, Öl) dieses gleichmäßig über den Boden des Kochgeschirrs verteilt bleibt.
  • Diese bekannte Art und Weise des Garens von Kochgut, insbesondere bei einem Bratprozeß, führt zu einem relativ fettreichem Garen, d.h. zu einem Garprozeß, bei dem das Gargut relativ viel Fett bzw. Öl aufnimmt.
  • Aus den Druckschriften DE 41 36 173 A1 , DE 1 797 935 U und DE 518 345 C ist jeweils ein Kochfeld mit mindestens einer beheizten Kochzone für das Aufstellen eines Kochgeschirres bekannt, wobei die Aufstellfläche für das Kochgeschin aus der Horizontalen hinaus nach oben oder unten um einen vorgegebenen Winkel geneigt ist. Generelles Ziel dabei ist, das Kochgut mit möglichst wenig Fett zu garen.
  • Eine in diesem Umfeld zum Einsatz bringbare Bratpfanne wird bei gleichbleibender Bodenstärke im Übrigen schräg aufgestellt, wie sich aus der US 1 974 796 A ergibt.
  • Die Ansprüche an eine gesunde und kalorienarme Ernährung treten jedoch immer mehr in den Vordergrund. Die Erfinder haben sich daher die Aufgabe gestellt, die Möglichkeit eines fettreduzierten Bratprozesses zu untersuchen und dazu eine praktikable, flexible und innovative Kochfeld-Lösung zu entwickeln.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt bei einem Kochfeld mit mindestens einer strahlungs- oder induktiv beheizten Kochzone einer Glas- oder Glaskeramikplatte, die unmittelbar die Kochgeschirr-Aufstellfläche bildet, wobei die Aufstellfläche für das Kochgeschirr aus der Horizontalen hinaus nach oben oder unten um einen vorgegebenen Winkel geneigt ist, dadurch, dass die Glas- oder Glaskeramikplatte in horizontaler Einbaulage zumindest im Bereich der Kochzone um den vorgegebenen Neigungswinkel aus der Kochfläche heraus nach oben oder unten abgewinkelt ist.
  • Durch die Neigung des Kochgeschirres ist es mit großem Vorteil möglich, insbesondere Bratgut fettarm zu garen, da sich Fette, Öle und aus dem Gargut austretende Flüssigkeiten an der tiefsten Stelle des Kochgeschirrbodens ansammeln.
  • Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet sowie ergeben sich auch aus der Figurenbeschreibung.
  • Anhand von in der Patentzeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert.
  • Alle Figuren der Patentzeichnung zeigen in einer stark schematisierten Längsschnitt-Darstellung ein Kochfeld mit einer Glaskeramikplatte als Kochfläche, bei der eine Kochzone gegenüber der Hauptebene der Kochfläche geneigt ist.
  • In der
  • 1 ist dabei ein konventionelles Kochgeschirr auf der geneigten Kochzone aufstellt,
  • 2 ist dagegen ein Spezial-Kochgeschirr mit abgeschrägtem Boden auf der geneigten Kochzone aufgestellt, und zwar so, dass die Innenfläche des Geschirrbodens parallel zur Hauptebene der Kochfläche verläuft, und in der
  • 3 steht das Spezial-Kochgeschirr nach 2 so auf der geneigten Kochzone, dass die Innenfläche des Geschirrbodens geneigt ist.
  • Die 1 bis 3 zeigen in einer stark schematisierten Längsschnitt-Darstellung einen Ausschnitt aus einem Kochfeld mit einer Glaskeramikplatte 1 als Kochfläche, die eine horizontale Hauptebene vorgibt. Eine derartige Kochfläche besitzt mehrere beheizte Kochzonen, auf denen jeweils während des Kochvorganges das entsprechende Kochgeschirr 2 aufgestellt wird. Die 1 bis 3 zeigen dabei einen Schnitt durch eine solche Kochzone.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist eine Kochzone 1a der Glas- oder Glaskeramikplatte 1 des Kochfeldes um einen Winkel 3 gegen die Hauptebene schräg nach oben geneigt. Dieser Winkel 3 liegt idealerweise im Bereich von 0,5° bis 10°.
  • Bei Kochfeldern mit offenen atmosphärischen Gasbrennern werden Topfaufnahmen mit unterschiedlichen Höhen zur Kochfläche eingesetzt, um eine geneigte Topfaufstellfläche zu erzielen.
  • Je nach dem verwendeten Kochgeschirr ist es möglich, unterschiedliche Erwärmungszustände einzustellen.
  • Bei der Variante nach 1 ist ein Standard-Kochgeschirr dargestellt, d.h. ein Kochgeschirr, bei dem die Innenfläche und die Außenfläche des Geschirrbodens parallel verlaufen. Beim Kochen, Dünsten, Frittieren, Schmoren hat die schräge Kochzone keine nachteiligen Auswirkungen auf die Erhitzung, da genügend Flüssigkeit im Kochgeschirr 2 vorhanden ist, um einen gleichmäßigen Wärmeübergang zu gewährleisten.
  • Beim Braten mit dem Standard-Kochgeschirr gilt:
    Durch den Winkel 3 der Kochzone ist es möglich, das Bratgut fettarm zu braten und evtl. austretende Flüssigkeiten direkt auf einer Seite des Kochgeschirrs zu sammeln.
  • In den 2 und 3 ist ein Spezial-Kochgeschirr 2, typischerweise ausgebildet als Bratpfanne, dargestellt, bei dem die Außenfläche des Bodens gegenüber der Innenfläche um einen bestimmten Winkel angeschrägt ist, wobei dieser Winkel vorzugsweise dem Neigungswinkel 3 der Kochzone entspricht.
  • Für den Vorgang des Bratens mit diesem Spezial-Kochgeschirr 2 gilt:
    Beim scharfen Anbraten wird das Spezial-Kochgeschirr 2 entsprechend der Darstellung in 2 so auf die schräge Kochzone 1a gestellt, daß sich beide Winkel so aufheben, daß die Innenseite des Kochgeschirrbodens waagrecht ausgerichtet ist. Das Brat-Medium (Fett, Öl) wird dadurch gleichmäßig auf dem Boden des Kochgeschirres verteilt.
  • Nach dem Anbraten, d.h. zum Fertigbraten, kann das Kochgeschirr in einem beliebigen Winkel verdreht werden. Dadurch entsteht, wie aus 3 ersichtlich, eine schiefe Ebene auf der Innenseite des Kochgeschirrbodens. Das Medium (Fett, Öl) und evtl. austretende Flüssigkeiten aus dem Bratgut laufen auf eine Seite des Bodens in die geschaffene Senke. Das Bratgut wird dadurch fettarm gebraten.
  • Vorzugsweise weist die geneigte Kochzone der Glas- oder Glaskeramikplatte am Beginn der Neigung mindestens einen Steg 4 zum Auffangen von übergekochtem Gargut auf, der integraler Bestandteil der Kochflächen-Platte sein oder durch ein separates Bauteil gebildet werden kann.
  • Geneigte Kochzonen können direkt im Bereich der Heißformgebung durch geeignete Formgebungswerkzeuge eingebracht werden. Alternative Verfahren sind Verformungen bei der Weiterverarbeitung durch nochmalige Erhitzung der Kochflächen und anschließendes Senken, Biegen oder Blasen.
  • Diese Umformverfahren sind gängiger Stand der Technik und brauchen daher hier nicht näher beschrieben zu werden.

Claims (4)

  1. Kochfeld mit mindestens einer strahlungs- oder induktiv beheizten Kochzone (1a) einer Glas- oder Glaskeramikplatte (1), die unmittelbar die Kochgeschirr-Aufstellfläche bildet, wobei die Aufstellfläche für das Kochgeschirr (2) aus der Horizontalen hinaus nach oben oder unten um einen vorgegebenen Winkel (3) geneigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas- oder Glaskeramikplatte (1) in horizontaler Einbaulage zumindest im Bereich der Kochzone (1a) um den vorgegebenen Neigungswinkel (3) aus der Kochfläche heraus nach oben oder unten abgewinkelt ist.
  2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel (3) im Bereich von 0,5°–10° liegt.
  3. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Kochzonen gemeinsam nach oben oder unten abgewinkelt sind.
  4. Kochfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Glas- oder Glaskeramikplatte mindestens einen Steg (4) zum Auffangen von übergekochtem Gargut aufweist.
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