Die
Erfindung betrifft eine Scharnieranordnung für eine aufschwenkbare Klappe
an einem Kraftfahrzeug, insbesondere für eine Motorhaube, mit einem
an der Klappe anzuschlagenden ersten Scharnierteil und einem an
der Karosserie anzuschlagenden zweiten Scharnierteil, wobei das
zweite Scharnierteil durch Entladen eines Kraftspeichers von einer
Grundstellung in eine angehobene Stellung vom ersten Scharnierteil
beabstandbar ist und der Kraftspeicher auf eine Hubführung wirkt,
die insbesondere einen in einem Zylinder steckenden Stößel aufweist,
welcher Stößel an seinem
Kopf ein Gelenk aufweist und beim Entladen aus dem Zylinder fährt, wobei
das erste Scharnierteil am Gelenk des Stößelkopfes anscharniert ist.The
The invention relates to a hinge arrangement for a swing-open flap
on a motor vehicle, in particular for a hood, with a
to be attached to the flap first hinge part and on
the body to be fitted second hinge part, wherein the
second hinge part by unloading an energy storage of a
Basic position in a raised position from the first hinge part
is spaceable and the energy storage acts on a lifting guide,
which in particular has a tappet stuck in a cylinder,
which plunger on his
Head has a joint and runs during unloading from the cylinder, wherein
the first hinge part is hinged to the hinge of the plunger head.
Eine
derartige Scharnieranordnung ist aus der DE 10141628 A1 vorbekannt.
Diese Schrift offenbart ein Vielgelenkscharnier, dessen Lenker an
einem ersten Scharnierteil angelenkt ist, das fest mit der Karosserie
verbindbar ist. Anderendseitig sind die beiden Lenker mit einem
zweiten Scharnierteil verbunden, welches in der Grundstellung fest
mit der Karosserie verbunden ist. Um die Motorhaube kurzfristig
auslösergesteuert
anzuheben, greift ein Kraftspeicher am zweiten Scharnierteil an,
so dass es in eine Schwenkstellung verbracht werden kann. Der Kraftspeicher
besteht aus einem in einem Zylinder steckenden Stößel, wobei
der Zylinder fest mit der Karosserie verbunden ist und der Kopf
des Stößels ein
Gelenk trägt,
an welchem das zweite Scharnierteil anscharniert ist. Mit dieser
Anordnung soll erreicht werden, dass die Fronthaube im Falle eines Aufpralls
des Kraftfahrzeuges gegen einen Fußgänger aktiv in eine Abstandsstellung
gebracht wird, so dass der Fußgänger von
der dann vom Motorblock oder anderen Aggregaten entfernt liegenden
Motorhaube aufgefangen werden kann, die dann in den darunter liegenden
Freiraum ausweichen kann, um so die Aufprallkräfte zu reduzieren.Such a hinge arrangement is known from DE 10141628 A1 previously known. This document discloses a multi-joint hinge, the handlebar is hinged to a first hinge part, which is firmly connected to the body. At the other end, the two links are connected to a second hinge part, which is firmly connected in the basic position with the body. In order to raise the bonnet trigger-controlled in the short term, an energy accumulator engages the second hinge part, so that it can be moved into a pivoting position. The energy accumulator consists of a plunger stuck in a cylinder, wherein the cylinder is fixedly connected to the body and the head of the plunger carries a joint to which the second hinge part is hinged. With this arrangement is to be achieved that the front cover is actively brought in the event of an impact of the motor vehicle against a pedestrian in a distance position, so that the pedestrian can be collected by the then removed from the engine block or other units hood, which then in the can escape the free space, so as to reduce the impact forces.
Aus
der DE 10141 628 A1 ist
darüber
hinaus eine Vielzahl von ähnlich
gestalteten Scharnieranordnungen bekannt, bei denen auch Kraftspeicher
vorgesehen sind, die am zweiten Scharnierteil angreifen, um die
Abstandsstellung zu erreichen.From the DE 10141 628 A1 In addition, a variety of similar shaped hinge assemblies is known in which also energy storage are provided, which engage the second hinge part to achieve the distance position.
Die DE 103 05 329 A1 beschreibt
einen Schwenkmechanismus, mit dem die Motorhaube in die Spaltabstandsstellung
verbracht werden kann.The DE 103 05 329 A1 describes a pivot mechanism with which the hood can be moved into the gap distance position.
Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Scharnieranordnung
hinsichtlich ihres Aufbaues zu vereinfachen.Of the
Invention is based on the object, the generic hinge assembly
to simplify their structure.
Gelöst wird
die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung,
wobei der Anspruch 1 zunächst
und im Wesentlichen vorschlägt, dass
der Kopf selbst den Drehpunkt eines Eingelenkscharnieres bildet.
Hierzu ist der Stößelkopf
in der Grundstellung am zweiten Scharnierteil lagefixiert. Diese
Lagefixierung ändert
sich nicht, wenn die Haube aufgeschwenkt wird.Is solved
the object by the invention specified in the claims,
wherein the claim 1 first
and essentially suggests that
the head itself forms the fulcrum of a single pivot hinge.
For this purpose, the plunger head
fixed in position in the basic position on the second hinge part. These
Position fixation changes
not when the hood is opened.
Die
Unteransprüche
stellen sowohl vorteilhafte Weiterbildungen des Anspruchs 1 als
auch je für
sich genommen eigenständige
Lösungen
dar. So ist vorgesehen, dass das zweite Scharnierteil eine Lagerpfanne
ausbildet, in welcher ein Lagerprofilabschnitt des Stößelkopfes
einliegt. Der Lagerprofilabschnitt kann verschiedenartig gestaltet
sein. Er kann eine Kalotte oder einen Kegelstumpfabschnitt ausbilden.
Es sind aber auch andere Gestaltungen möglich, insbesondere solche,
bei denen sich der Lagerprofilabschnitt hin zur Lagerpfanne verjüngt. Die
Lagerpfanne kann ein zum Lagerprofilabschnitt korrespondierendes
Gegenprofil ausbilden, so dass Lagerpfanne und Lagerprofilabschnitt
matrizen/-patrizen-artig ineinander greifen. Die Kraft, mit welcher der
Stößelkopf
gegen das zweite Scharnierteil gehalten wird, wird vorzugsweise
von einer Feder aufgebracht. Es ist aber auch die Verwendung eines
Keiles möglich,
welcher Zwischen Unterseite des zweiten Scharnierteiles und darauf
gerichtete Stirnfläche
des Zylinders angeordnet ist, um so eine Zugkraft auf den Stößelkopf
auszuüben,
damit sein Profilabschnitt in der Lagerpfanne gehalten wird. Die
Feder kann am zweiten Scharnierteil angreifen und sich gegen den Kopf
des Stößels abstützen. Es
ist aber auch vorgesehen, dass die Feder eine Druckfeder ist und
sich einseitig an der Rückseite
der Lagerpfanne und anderseitig am Öffnungsrand des Zylinders abstützt. In einer
bevorzugten Ausgestaltung ist das freie Ende des Zylinders fest
mit der Karosserie oder einem entsprechenden Fortsatz des zweiten
Scharnierteiles verbunden. Das dazu verwendete Verbindungselement
kann ein Zugelement sein, so dass sogar auf die zuvor erwähnte Feder
verzichtet werden kann. Bei dem Zugelement kann es sich beispielsweise
um einen Exzenter handeln, mit dem durch Aufbringen einer entsprechenden
Zugkraft der Stößelkopf
fest in die Lagerpfanne gezogen wird. Die Lagerpfanne besitzt etwa
in ihrer Mitte eine Öffnung,
die von der Stößelstange
durchragt wird. An die Öffnung
kann ein Ausweichschlitz anschließen, der hin zum Schloss der
Frontklappe gerichtet ist, so dass die Stößelstange dort eintauchen kann,
wenn die Motorhaube um den schlossartigen Anlenkpunkt aufschwenkt.
Das freie Ende des im Wesentlichen rechtwinklig von der Klappenebene
im geschlossenen Zustand abragenden Zylinders kann nicht von der
Karosserie, sondern auch an einem vom zweiten Scharnierteil rechtwinklig
abragenden Fortsatz befestigt sein. Der Hub der Klappe wird im Wesentlichen
durch den Hub des Stößels definiert,
da dieser im Wesentlichen senkrecht steht. Die Klappe verbleibt
dabei schlossseitig fest mit der Karosserie verbunden. Sie schwenkt
um diesen Festpunkt, so dass sich der Stößelkopf bei der Hubbewegung
auf einem Kreisbogen sich bewegt. Beim Anheben des Scharnierpunktes
der Klappe wird ein einendseitig am Stößelkopf und anderendseitig
am zweiten Scharnierteil angelenkter Lenker aus einer Parallelstellung
zum zweiten Scharnierteil in eine Schrägstellung aufgestellt, in welcher
er die Lage des Stößels stabilisiert.
Zum Bewegungsausgleich besitzt eine Gelenkstelle des Lenkers einen Längsschlitz.
Vorzugsweise ist der Lenker mit dem Längsschlitz am zweiten Scharnierteil
angelenkt. Auf der Breitseite des von einem schmalen Stahlblech gebildeten
Lenkers kann sich eine Sägezahnprofilierung
befinden. Das Gelenk kann darüber
hinaus einen Schwenkhebel aufweisen, an dem sich eine dazu korrespondierende
Sägezahnprofilierung
befindet. Diese beiden Sägezahnprofilierungen
treten beim Aufschwenken des Lenkers in einen eine Rückbewegung
sperrenden Eingriff. Der Eingriff kann durch Verschwenken des Schwenkhebels
aufgehoben werden. Der Stößel ist
sowohl in seiner Grundstellung als auch in der angehobenen Stellung
gegenüber
dem Zylinder mit geeigneten Mitteln lagefixiert. Es kann sich dabei
um Reibschluss- oder
Formschlussmitteln handeln. Diese Mittel zur Lagefixierung können einerseits
bei der Kraftspeicherauslösung
und andererseits bei der Zurückstellung
der Scharnieranordnung in die Grundstellung aufgehoben werden. Bei
dem Formschlussmittel kann es sich auch um einen innerhalb des Zylinders
angeordneten Kunststoff- oder Metallring handeln. Dieser ist dort
in Achsrichtung bewegungsfest angeordnet. Die Stößelstange kann in der zugeordneten
Stelle eine ringsumlaufende Nut aufweisen, in welche ein radial
einwärts
gerichteter Vorsprung des Ringes einragt. Bei der Auslösung des
Kraftspeichers kann der Ring zerstört werden. Besitzt der Ring
eine gewisse Elastizität,
ist eine Zerstörung
des Ringes nicht erforderlich. Dann kann der in die Ringnut einragende
Vorsprung elastisch verdrängt
werden. Es wird als besonders vorteilhaft angesehen, dass es sich
hier um ein Eingelenkscharnier handelt, wobei das karosserieseitige Teil
der Anordnung aus dem Scharnierteil und dem in der Grundstellung
mit diesem einzigen starren Körper
bildenden Stößel samt
Zylinder besteht. Die Anordnung besitzt dadurch verhältnismäßig wenig
Bauteile und ist einfach zu montieren. Darüber hinaus ist gewährleistet,
dass nach dem Auslösen
des Kraftspeichers die gesamte Vorrichtung in die Grundstellung
zurückverlagert
werden kann.The dependent claims represent both advantageous developments of claim 1 as well as taken by itself stand-alone solutions. Thus, it is provided that the second hinge part forms a bearing cup, in which a bearing profile section of the plunger head rests. The bearing profile section can be designed differently. He can form a dome or a truncated cone section. But there are also other designs possible, in particular those in which the bearing profile section tapers towards the bearing cup. The bearing cup may form a counter profile corresponding to the bearing profile section, so that the bearing cup and the bearing profile section engage with one another like matrices / patrices. The force with which the plunger head is held against the second hinge part is preferably applied by a spring. But it is also possible to use a wedge, which is arranged between the lower side of the second hinge part and thereon facing end face of the cylinder, so as to exert a tensile force on the plunger head, so that its profile section is held in the bearing cup. The spring may engage the second hinge part and bear against the head of the plunger. But it is also envisaged that the spring is a compression spring and is supported on one side on the back of the bearing cup and on the other side at the opening edge of the cylinder. In a preferred embodiment, the free end of the cylinder is fixedly connected to the body or a corresponding extension of the second hinge part. The connecting element used for this purpose can be a tension element, so that even the previously mentioned spring can be dispensed with. The tension element may be, for example, an eccentric with which the plunger head is pulled firmly into the bearing cup by applying a corresponding tensile force. The bearing cup has approximately in its center an opening which is penetrated by the push rod. An escape slot can be attached to the opening, which is directed towards the lock of the front flap, so that the push rod can dip there when the hood swings up around the lock-like pivot point. The free end of the cylinder protruding substantially at right angles from the valve plane in the closed state can not be fastened by the body, but also to an extension protruding at right angles from the second hinge part. The stroke of the flap is essentially defined by the stroke of the plunger, as this is substantially perpendicular stands. The flap remains firmly on the lock side connected to the body. It pivots about this fixed point, so that the plunger head moves during the lifting movement on a circular arc. When lifting the hinge point of the flap a einendseitig on the plunger head and the other end hinged to the second hinge part handlebar is placed from a parallel position to the second hinge part in an inclined position in which it stabilizes the position of the plunger. To compensate for movement has a hinge point of the handlebar has a longitudinal slot. Preferably, the handlebar is articulated with the longitudinal slot on the second hinge part. On the broad side of the handlebar formed by a narrow steel plate can be a sawtooth profiling. The joint may also have a pivot lever, on which there is a corresponding sawtooth profiling. These two sawtooth profiles occur when pivoting the handlebar in a reverse movement blocking engagement. The engagement can be canceled by pivoting the pivot lever. The plunger is fixed in position both in its normal position and in the raised position relative to the cylinder by suitable means. It may be Reibschluss- or positive locking means. This position fixing means can be repealed on the one hand in the power storage release and on the other hand in the return of the hinge assembly in the basic position. The interlocking means may also be a plastic or metal ring arranged inside the cylinder. This is arranged immobile there in the axial direction. The push rod may have in the associated location a circumferential groove in which a radially inwardly directed projection of the ring protrudes. When triggering the energy storage, the ring can be destroyed. If the ring has a certain elasticity, destruction of the ring is not required. Then the projecting into the annular groove projection can be displaced elastically. It is considered to be particularly advantageous that this is a Einelenkscharnier, wherein the body-side part of the arrangement consists of the hinge part and in the basic position with this single rigid body forming plunger together with cylinder. The arrangement thus has relatively few components and is easy to assemble. In addition, it is ensured that after triggering the energy storage device, the entire device can be moved back to the normal position.
Tritt
in einem Crash-Fall eine Parallelverschiebung zwischen den beiden
Scharnierteilen auf, so wird durch geeignete Mittel ein Ausfahren
des Kraftspeichers verhindert. In diesem Fall wird dieses durch
das Zusammenspiel des Fanghakens und dem Vorsprung des Durchbruchs
erreicht. Da wo der Stößelkopf
fest in dem zweiten Scharnierteil fixiert ist, muss irgendwie dem
Stößel oder
dem ersten Scharnierteil die Möglichkeit
gegeben werden, die Parallelverschiebung auszuführen. Dies kann beispielsweise durch
eine Sollbiegestelle im Stößel, durch
ein Langloch im ersten Scharnierteil im Bereich des Stößelkopfgelenks
oder einer Sollfaltezone im ersten Scharnierteil erreicht werden.
Durch diese Maßnahme
wird es konstruktiv ermöglicht,
dass zwischen den beiden Scharnierteilen eine Parallelverschiebung
erfolgen kann.kick
in a crash, a parallel shift between the two
Hinge parts, so by suitable means an extension
of the energy storage prevented. In this case this is going through
the interaction of the catch hook and the projection of the breakthrough
reached. Where the ram head
is firmly fixed in the second hinge part, somehow has the
Pestle or
the first hinge part the possibility
given to perform the parallel shift. This can be done, for example
a predetermined bending point in the plunger, by
a slot in the first hinge part in the area of the plunger head joint
or a predetermined folding zone in the first hinge part can be achieved.
By this measure
it is made possible constructively,
that between the two hinge parts a parallel displacement
can be done.
Die
Fesselung des Stößelkopfes
an das zweite Scharnierteil kann auf verschiedene Weise erfolgen.
Bevorzugt wird eine dem Profilabschnitt überfangende Klammer verwendet,
deren Enden mit dem zweiten Scharnierteil lösbar verbunden sind. Bei dieser
Ausgestaltung ist es von Vorteil, dass der Kraftspeicher als solcher
nicht zur Fesselung des Stößelkopfes
an das zweite Scharnierteil benötigt
wird. Dies hat zur Folge, dass der Kraftspeicher zu einem späteren Zeitpunkt
montiert werden kann als der Rest der Scharnieranordnung. Die beiden
Scharnierteile können
in miteinander verbundenem Zustand vor dem Lackieren der Karosserie
montiert werden, so dass die Klappe oder die Fronthaube funktionsfähig der
Karosserie zugeordnet ist. Erst nach dem Lackieren kann der Kraftspeicher
mit der Karosserie bzw. einem Fortsatz des zweiten Scharnierteiles
und dem Stößelkopf
verbunden werden. In einer Variante ist vorgesehen, dass der dem
Profilabschnitt ausbildende Teil des Stößelkopfes von einem Haltetopf überfangen
ist. Vom Haltetopf abragende Zungen können dabei entsprechende Öffnungen
des zweiten Scharnierteiles durchragen. Mit den Zungen kann der
Haltetopf am zweiten Scharnierteil vernietet werden. Diese Verbindung
ist so vorgesehen, dass sie beim Auslösen des Kraftspeichers aufgelöst wird.
Die Stößelstange
kann mit dem Stößelkopf
verschraubt werden. Hierzu kann das freie Ende der Stößelstange
ein Außengewinde
aufweisen, das in ein entsprechendes Innengewinde des Stößelkopfes
eingeschraubt werden kann. In einer Variante ist eine Bajonettverbindung
zwischen Stößelkopf
und freiem Ende der Stößelstange
vorgesehen. Die Verbindung kann auch durch einen Federclips erzeugt
werden, bei dem ein Bolzen fluchtende Öffnungen eines Fortsatzes des
Stößelkopfes
um eine Einstecköffnung
der Stößelstange
durchgreift. Das erste Scharnierteil, welches an der Klappe befestigt
ist, ist vorzugsweise mit einem Kopf einer Hubführung verbunden. Dieser Kopf
der Hubführung
bildet ein Gelenkauge aus. Der Kopf ist normalerweise fest mit dem
zweiten Scharnierteil verbunden. In einer bevorzugten Ausgestaltung
wird die Hubführung
von einem in einem Zylinder steckenden Stößel ausgebildet. Der Kopf kann der
Stößelkopf
sein. Dieser wird beim Entladen des Kraftspeichers angehoben. In
weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispielen besitzt die
Hubführung
eine andere Gestalt. Mögliche
Gestalten sind in nachfolgend zitierten Druckschriften beschrieben. Der
Offenbarungsgehalt dieser Druckschriften wird vollinhaltlich in
diese Anmeldung einbezogen: DE 10340469.4 , DE 10305329 , DE 102004017958 , DE 10343106 , DE 10346397 , DE 10141628 und DE 10111146 . Auch die in den vorgenannten
Druckschriften beschriebenen Kraftspeicher und Scharnieranordnungen
können
grundsätzlich
zur Verwirklichung der in dieser Anmeldung beschriebenen Scharnieranordnung
verwendet werden. In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung ist vorgesehen, dass das zweite Scharnierteil eine Haltemanschette
aufweist, diese kann von einem Blechstreifen gebildet werden, der
fest mit dem zweiten Scharnierteil verbunden ist. Die Haltemanschette kann
eine C-förmige
Grundrisskontur aufweisen. Durch den C-Schlitz kann die Stößelstange
der Hubführung
ausweichen. Innerhalb der Haltemanschette kann ein Fixierelement
stecken, welches als Kunststoffteil ausgebildet sein kann. Letzteres
hält einen Scharnieraugenträger, der
einendseitig mit dem ersten Scharnierteil verbunden ist und der
mit seinem zweiten Ende mit der Hubführung kuppelbar ist. Der so
ausgebildete Kopf wird mit einem Sicherungshaken in einer fixierten
Position zum zweiten Scharnierteil gehalten. Der Sicherungshaken
ist an dem zweiten Scharnierteil angelenkt und wirkt mit einem Hakenvorsprung
bzw. einer Hakeneintrittsöffnung des Scharnieraugenträgers zusammen.
Der Sicherungshaken besitzt eine Steuerflanke. Gegen die Steuerflanke
kann eine Steuerschulter insbesondere eines Kupplungszylinders treten,
wenn der Kraftspeicher ausgelöst
wird. Der Kupplungszylinder, der fest mit der Stößelstange verbunden ist, kann über ein
Langloch mit dem Scharnierträger
verbunden sein. Das Langloch kann von einem mit einem Clips verbundenen
Bolzen durchdrungen sein.The binding of the plunger head to the second hinge part can be done in various ways. Preferably, a profile section overlapping clip is used, the ends of which are detachably connected to the second hinge part. In this embodiment, it is advantageous that the energy storage is not required as such for capturing the plunger head to the second hinge part. This has the consequence that the energy storage device can be mounted at a later time than the rest of the hinge assembly. The two hinge parts can be mounted in an interconnected state before painting the body, so that the flap or the front hood is operatively associated with the body. Only after painting the energy accumulator can be connected to the body or an extension of the second hinge part and the plunger head. In a variant, it is provided that the profile section forming part of the plunger head is covered by a holding pot. From the holding pot projecting tongues can protrude through corresponding openings of the second hinge part. With the tongues, the holding pot can be riveted to the second hinge part. This connection is designed so that it is dissolved when the energy storage device is triggered. The push rod can be screwed to the plunger head. For this purpose, the free end of the push rod may have an external thread which can be screwed into a corresponding internal thread of the plunger head. In a variant, a bayonet connection between the plunger head and the free end of the push rod is provided. The connection can also be generated by a spring clip, in which a bolt aligned openings of an extension of the plunger head engages around an insertion of the push rod. The first hinge part, which is attached to the flap, is preferably connected to a head of a lifting guide. This head of the lifting guide forms a joint eye. The head is normally firmly connected to the second hinge part. In a preferred embodiment, the lifting guide is formed by a plunger stuck in a cylinder. The head may be the plunger head. This is raised when unloading the energy storage. In further embodiments, not shown, the lifting guide has a different shape. Possible shapes are described in the publications cited below. The disclosure of these documents is incorporated in full in this application: DE 10340469.4 . DE 10305329 . DE 102004017958 . DE 10343106 . DE 10346397 . DE 10141628 and DE 10111146 , Also, the force accumulator and hinge assemblies described in the aforementioned publications can be used in principle for the realization of the hinge arrangement described in this application. In a further preferred embodiment of the invention it is provided that the second hinge part has a retaining sleeve, this can be formed by a metal strip which is firmly connected to the second hinge part. The retaining sleeve may have a C-shaped outline contour. Through the C-slot, the push rod can escape the lifting guide. Within the retaining sleeve may insert a fixing, which may be formed as a plastic part. The latter holds a hinged suction support, which is connected at one end to the first hinge part and which can be coupled with its second end with the lifting guide. The thus formed head is held with a securing hook in a fixed position to the second hinge part. The securing hook is articulated on the second hinge part and cooperates with a hook projection or a hook entry opening of the hinge suction carrier. The safety hook has a control edge. Against the control edge, a control shoulder, in particular a clutch cylinder occur when the energy storage is triggered. The clutch cylinder, which is fixedly connected to the push rod, can be connected via a slot with the hinge carrier. The slot can be penetrated by a bolt connected to a clip.
Ausführungsbeispiele
der Erfindung werden anhand beigefügter Zeichnungen dargestellt:embodiments
The invention is illustrated by the attached drawings:
1 zeigt
die Scharnieranordnung in einem ersten Ausführungsbeispiel in perspektivischer Darstellung,
in der Grundstellung bei einer geschlossenen, nicht dargestellten
Klappe, 1 shows the hinge assembly in a first embodiment in a perspective view, in the normal position in a closed, not shown flap,
2 zeigt
das erste Ausführungsbeispiel
in Blickrichtung II aus 1, 2 shows the first embodiment in the direction of II 1 .
3 zeigt
eine Draufsicht des ersten Ausführungsbeispieles
gemäß der Blickrichtung
III in 2, 3 shows a plan view of the first embodiment according to the viewing direction III in 2 .
4 eine
Schnittdarstellung des ersten Ausführungsbeispieles gemäß der Linie
IV-IV in 2, 4 a sectional view of the first embodiment according to the line IV-IV in 2 .
5 zeigt
eine Unteransicht des ersten Ausführungsbeispieles gemäß der Blickrichtung
V in 2, 5 shows a bottom view of the first embodiment according to the viewing direction V in 2 .
6 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 2, jedoch im aufgeschwenkten
Zustand, 6 shows a similar representation as 2 , but in the swung-open state,
7 zeigt
eine Ansicht gemäß 2,
jedoch in der angehobenen Stellung, in der der pyrotechnische Kraftspeicher
ausgefahren ist, 7 shows a view according to 2 but in the raised position in which the pyrotechnic energy accumulator is extended,
8 zeigt
eine Draufsicht des ersten Ausführungsbeispieles
gemäß der Blickrichtung
VIII in 7, 8th shows a plan view of the first embodiment according to the viewing direction VIII in 7 .
9 zeigt
ein zweites Ausführungsbeispiel, das
wie 2 in der Geschlossenstellung dargestellt ist, 9 shows a second embodiment, which 2 is shown in the closed position,
10 das
zweite Ausführungsbeispiel
gemäß der 7 dargestellt, 10 the second embodiment according to the 7 shown,
11 ein
drittes Ausführungsbeispiel
der Scharnieranordnung gemäß den 2 und 9 in der
Geschlossenstellung dargestellt, 11 a third embodiment of the hinge assembly according to the 2 and 9 shown in the closed position,
12 das
dritte Ausführungsbeispiel
in der Offenstellung gemäß den 7 und 10, 12 the third embodiment in the open position according to the 7 and 10 .
13 einen
Ausschnitt gemäß der Blickrichtung
XIII aus 12, 13 a section according to the viewing direction XIII 12 .
14 zeigt
ein viertes Ausführungsbeispiel ausschnittsvergrößert in
der perspektivischen Darstellung, 14 shows a fourth embodiment enlarged in section in the perspective view,
15 zeigt
das vierte Ausführungsbeispiel im
Schnitt gemäß der 4, 15 shows the fourth embodiment in section according to the 4 .
16 zeigt
eine Draufsicht des zweiten Scharnierteils gemäß der Blickrichtung XVI in 15, 16 shows a plan view of the second hinge part according to the viewing direction XVI in 15 .
17 zeigt
einen Ausschnitt des fünften Ausführungsbeispiels
im Bereich des Stößelkopfes, 17 shows a section of the fifth embodiment in the region of the plunger head,
18 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 17, jedoch ist hier das sechste
Ausführungsbeispiel
dargestellt, 18 shows a similar representation as 17 However, the sixth embodiment is shown here,
19 zeigt
ebenfalls eine ähnliche
Darstellung wie 17 und 18, jedoch
mit dem siebten Ausführungsbeispiel, 19 also shows a similar representation as 17 and 18 but with the seventh embodiment,
20 zeigt
eine Draufsicht gemäß der Blickrichtung
XX in 19, 20 shows a plan view according to the viewing direction XX in 19 .
21 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 4, jedoch wird hier das achte
Ausführungsbeispiel
gezeigt, wie der Stößel im Zylinder
in seiner Lage fixiert wird, 21 shows a similar representation as 4 however, the eighth embodiment is shown here as the ram is fixed in position in the cylinder,
22 zeigt
ein neuntes Ausführungsbeispiel,
wo ein Ausbruch im Bereich des Stößelkopfes mit einem noch nicht
montierten Kraftspeicher dargestellt wird, 22 shows a ninth embodiment where an eruption in the region of the plunger head is shown with a not yet mounted energy storage,
23 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 22, jedoch ist hier der Kraftspeicher
montiert, 23 shows a similar representation as 22 , but here the energy store is mounted,
24 zeigt
das neunte Ausführungsbeispiel
in der beabstandeten Position, 24 shows the ninth embodiment in the spaced position,
25 zeigt
ein zehntes Ausführungsbeispiel ähnlich der
Darstellung wie in 22, 25 shows a tenth embodiment similar to the representation as in 22 .
26 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 23, 26 shows a similar representation as 23 .
27 zeigt
einen Ausbruch gemäß der Schnittlinie
XXVII-XXVII in 26, 27 shows an outbreak according to the section line XXVII-XXVII in 26 .
28 zeigt
einen Ausbruch gemäß der Schnittlinie
XXVIII-XXVIII in 26, 28 shows an outbreak according to the section line XXVIII-XXVIII in 26 .
29 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie in 24, 29 shows a similar representation as in 24 .
30 zeigt
ein elftes Ausführungsbeispiel in
der ähnlichen
Darstellung wie in den 23 und 26, 30 shows an eleventh embodiment in the similar representation as in the 23 and 26 .
31 zeigt
einen Schnitt gemäß der Schnittlinie
XXXI-XXXI in 30, 31 shows a section along the section line XXXI-XXXI in 30 .
32 zeigt
ein zwölftes
Ausführungsbeispiel ähnlich wie 30, 32 shows a twelfth embodiment similar to 30 .
33 zeigt
ein dreizehntes Ausführungsbeispiel ähnlich der 30, 33 shows a thirteenth embodiment similar to the 30 .
34 zeigt
ein vierzehntes Ausführungsbeispiel
in perspektivischer Darstellung in der Grundstellung bei einer geschlossenen,
nicht dargestellten Klappe, 34 shows a fourteenth embodiment in perspective in the basic position in a closed, not shown flap,
35 zeigt
eine Draufsicht gemäß der Blickrichtung
XXXV aus 34, 35 shows a plan view according to the viewing direction XXXV 34 .
36 zeigt
eine Ansicht gemäß der Blickrichtung
XXXVI aus 35, wobei die Ansicht teilweise
im Schnitt dargestellt ist mit nicht zusammengekuppeltem Kraftspeicher, 36 shows a view according to the viewing direction XXXVI 35 the view being partially in section with non-coupled energy storage,
37 zeigt
einen Schnitt gemäß der Linie XXXVII-XXXVII
aus 36, 37 shows a section along the line XXXVII-XXXVII 36 .
38 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 36, jedoch ohne Ausbruch mit
zusammengekuppeltem Kraftspeicher, 38 shows a similar representation as 36 , but without breakout with coupled energy storage,
39 zeigt
eine ähnliche
Darstellung wie 38, jedoch mit einem Ausbruch,
wodurch die Zwischenstellung verdeutlicht wird, 39 shows a similar representation as 38 but with an outbreak, which clarifies the intermediate position,
40 zeigt
die Scharnieranordnung in der Abstandsstellung, 40 shows the hinge arrangement in the distance position,
41 zeigt
ein fünfzehntes
Ausführungsbeispiel,
wobei nur das zweite Scharnierteil dargestellt ist, das aus einem
Stahlgrundkörper
und einer Kunststoffummantelung besteht, 41 shows a fifteenth embodiment, wherein only the second hinge part is shown, which consists of a steel body and a plastic sheath,
42 zeigt
den Stahlgrundkörper
des Scharnierteils, 42 shows the steel body of the hinge part,
43 zeigt
ein sechzehntes Ausführungsbeispiel,
wobei ebenfalls nur das zweite Scharnierteil dargestellt ist, 43 shows a sixteenth embodiment, wherein also only the second hinge part is shown,
44 ein
siebzehntes Ausführungsbeispiel in
einer angehobenen Stellung, 44 a seventeenth embodiment in a raised position,
45 eine
Folgedarstellung des siebzehntes Ausführungsbeispiels, bei welchem
durch Anheben des ersten Scharnierteils des bzw. einer mit dem ersten
Scharnierteil nicht dargestellten Motorhaube der Kopf in seine Ausgangsstellung
zurückverlagert ist, 45 a following view of the seventeenth embodiment, in which by lifting the first hinge part of the or an engine hood not shown with the first hinge part, the head is moved back to its original position,
46 ein
achtzehntes Ausführungsbeispiel in
der angehobenen Stellung, bei dem das Zugelement von einem Lenker
gebildet ist, 46 an eighteenth embodiment in the raised position, in which the tension element is formed by a handlebar,
47 ein
neunzehntes Ausführungsbeispiel
in der Grundstellung und 47 a nineteenth embodiment in the basic position and
48 das
neunzehnte Ausführungsbeispiel bei
angehobenem ersten Scharnierteil bzw. bei angehobener mit dem ersten
Scharnierteil verbundener Haube. 48 the nineteenth embodiment with raised first hinge part or at raised connected to the first hinge part hood.
Im
nachstehenden Text wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele
erläutert.in the
The following text will illustrate the invention with reference to several embodiments
explained.
Das
erste Ausführungsbeispiel
der Scharnieranordnung 1 wird anhand der 1 bis 8 erläutert. 1 zeigt
eine perspektivische Darstellung der Scharnieranordnung 1,
die hier als Eingelenkscharnier ausgestaltet ist. Die Scharnieranordnung 1 besteht
im Wesentlichen aus vier Grundelementen. Aus einem ersten Scharnierteil 2,
aus einem zweiten Scharnierteil 3, aus einem Kraftspeicher 4,
der in allen Ausführungsbeispielen
ein pyrotechnischer Zylinder 4' ist, und aus einem Lenker 5.
Der Kraftspeicher 4 kann auch anderweitig gestaltet sein.
Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Kraft zum Austreiben
des Stößels 18 aus
dem Zylinder 4' von
einer vorgespannten Druckfeder aufgebracht werden kann.The first embodiment of the hinge assembly 1 is determined by the 1 to 8th explained. 1 shows a perspective view of the hinge assembly 1 , which is designed here as Einelenkscharnier. The hinge arrangement 1 consists essentially of four basic elements. From a first hinge part 2 , from a second hinge part 3 , from a power storage 4 , which in all embodiments, a pyrotechnic cylinder 4 ' is, and from a handlebar 5 , The energy storage 4 can also be designed differently. For example, it can be provided that the force for expelling the plunger 18 out of the cylinder 4 ' can be applied by a prestressed compression spring.
Das
erste Scharnierteil 2 ist ein abgewinkeltes Blechteil.
Die obere abgewinkelte Fläche 6 des ersten
Scharnierteils 2 dient der Anbringung einer hier nicht
dargestellten Motorhaube. Die untere abgewinkelte Fläche 7 bildet
einen Fanghaken 8 aus. Das eine Ende 9 des ersten
Scharnierteils 2 ist am Stößelkopf 10 angelenkt.
Das Gelenk 11 zwischen dem ersten Scharnierteil 2 und
dem Stößelkopf 10 bildet
ein Bolzen 12.The first hinge part 2 is an angled sheet metal part. The upper angled surface 6 of first hinge part 2 serves to attach a bonnet, not shown here. The lower angled surface 7 makes a catch hook 8th out. The one end 9 of the first hinge part 2 is at the pestle head 10 hinged. The joint 11 between the first hinge part 2 and the plunger head 10 makes a bolt 12 ,
Das
zweite Scharnierteil 3 ist ebenfalls ein Winkelblech. Das
zweite Scharnierteil 3 weist einen Durchbruch 13 auf,
durch den der Fanghaken 8 des ersten Scharnierteils 2 hindurchtreten
kann. Wie in 2 zu sehen ist, besitzt dieser
Durchbruch 13 an seinem rechten freien Ende einen Vorsprung 14.
Des Weiteren bildet das zweite Scharnierteil 3 eine Lagerpfanne 15 aus.
Diese dient dazu, den Stößelkopf 10 in
der Grundstellung in seiner Lage zu fixieren. Der Stößelkopf 10 weist
am unteren Ende einen Lagerprofilabschnitt 16 auf. Dieser
kann als Kalotte oder Kegelstumpf ausgebildet sein. Dementsprechend
ist die Lagerpfanne 15 des zweiten Scharnierteils 3 so ausgestaltet,
dass sie das Gegenstück
des Lagerprofilabschnitts 16 des Stößelkopfs 10 bildet.
Durch diesen Formschluss ist der Stößelkopf 10 in der
Grundstellung fixiert.The second hinge part 3 is also an angle sheet. The second hinge part 3 has a breakthrough 13 on, through which the fishing hook 8th of the first hinge part 2 can pass through. As in 2 can be seen has this breakthrough 13 at the right free end of a projection 14 , Furthermore, the second hinge part forms 3 a pan 15 out. This serves to the plunger head 10 in the basic position in his position to fix. The plunger head 10 has at the lower end a bearing profile section 16 on. This can be designed as a dome or truncated cone. Accordingly, the bearing cup 15 of the second hinge part 3 designed so that it is the counterpart of the bearing profile section 16 of the plunger head 10 forms. By this positive connection is the plunger head 10 fixed in the basic position.
Das
zweite Scharnierteil 3 weist eine Öffnung 17 auf, durch
die der Stößel 18 des
Kraftspeichers 4 hindurchtreten kann. Diese Öffnung 17 setzt sich
in einen Ausweichschlitz 19 fort, in dem sich der Stößel 18 beim
Ausfahren frei bewegen kann.The second hinge part 3 has an opening 17 on, through which the pestle 18 of the energy store 4 can pass through. This opening 17 sits down in a fallback slot 19 away, in which the pestle 18 can move freely during extension.
An
dem Gelenk 11 ist des Weiteren auch noch ein Lenker 5 angelenkt.
Im Ende des Arms 20 des Lenkers 5 befindet sich
ein Längsschlitz 21.
Mit diesem Längsschlitz 21 ist
der Lenker 5 am zweiten Scharnierteil 3 angelenkt.
Dieser Anlenkpunkt 22 wird durch einen Gelenkzapfen 23 gebildet,
der endseitig mit dem zweiten Scharnierteil 3 verbunden
ist.At the joint 11 is also a handlebar 5 hinged. In the end of the arm 20 of the handlebar 5 there is a longitudinal slot 21 , With this longitudinal slot 21 is the handlebar 5 on the second hinge part 3 hinged. This pivot point 22 is through a pivot pin 23 formed, the end with the second hinge part 3 connected is.
Damit
der Stößelkopf 10 nicht
ungewollt aus der Lagerpfanne 15 heraustreten kann, befindet
sich unterhalb des zweiten Scharnierteils 3 eine Druckfeder 24.
Diese ist aus einem Federstahlblechstreifen gefertigt, der U-förmig derart
gebogen ist, dass die freien Enden der beiden U-Schenkel aufeinander aufliegen,
so dass insgesamt die Form eines O gegeben ist. Das O hat eine längliche
Form, wobei sich eine Breitseite an der Unterseite des zweiten Scharnierteiles 3 und
die gegenüberliegende
Breitseite auf dem Rand des Zylinders 4' des Kraftspeichers 4 abstützt. Diese
Druckfeder 24 bildet Rastvorsprünge 25 aus. Die Rastvorsprünge 25 legen
jeweils in der Grundstellung in einer Rastaussparung 26 des
zweiten Scharnierteils 3 ein. An der Unterseite der Druckfeder 24 befinden
sich ebenfalls weitere Rastvorsprünge 27. Dies kann
man in 2 sehen. Die Rastvorsprünge 27 an der Unterseite
der Druckfeder 24 greifen jeweils in eine Aussparung 28 eines
Tellerrandes 29 ein, welcher von dem oben erwähnten Ende
des Zylinders 4' ausgebildet
wird.So that the plunger head 10 not unintentionally out of the bearing cup 15 can exit, is located below the second hinge part 3 a compression spring 24 , This is made of a spring steel strip, which is bent in a U-shape such that the free ends of the two U-legs rest on each other, so that overall the shape of an O is given. The O has an elongated shape, with a broad side at the bottom of the second hinge part 3 and the opposite broad side on the edge of the cylinder 4 ' of the energy store 4 supported. This pressure spring 24 forms locking projections 25 out. The locking projections 25 lay each in the basic position in a locking recess 26 of the second hinge part 3 one. At the bottom of the compression spring 24 There are also further locking projections 27 , This can be done in 2 see. The locking projections 27 at the bottom of the compression spring 24 each in a recess 28 a bowl 29 which is from the above-mentioned end of the cylinder 4 ' is trained.
In 4 kann
man sehen, dass am unteren Ende des Kraftspeichers 4 ein
weiterer Anlenkpunkt 30 sich befindet. Mit einem Spannelement 31 wird der
Kraftspeicher 4 entweder an der Karosserie oder an einem
Fortsatz 32, der sich vom zweiten Scharnierteil 3 erstreckt,
fixiert. Das Spannelement 31 bildet des Weiteren einen
Exzenter 33 aus.In 4 you can see that at the bottom of the energy storage 4 another point of articulation 30 located. With a clamping element 31 becomes the energy storage 4 either on the body or on an extension 32 extending from the second hinge part 3 extends, fixes. The tensioning element 31 furthermore forms an eccentric 33 out.
Die
Feder 24 hat die Aufgabe, den Stößelkopf 10 mit seinem
Lagerprofilabschnitt 16 in die Lagerpfanne 15 zu
ziehen, damit das dem Stößelkopf 10 zugeordnete
Gelenkauge so starr wie möglich
mit dem zweiten Scharnierteil 3 verbunden ist. In der Grundstellung
soll der Stößelkopf 10 wie
ein fest mit dem zweiten Scharnierteil 3 verbundenes Element wirken.
Die Federkraft kann nicht nur durch eine Zugkraft auf den Stößelkopf 10 aufgebracht
werden, es ist auch möglich,
den Stößelkopf 10 von
oben her über
eine Druckfeder zu beaufschlagen oder durch einen zwischen dem Zylinder 4' und der Unterseite des
zweiten Scharnierteiles 3 angeordneten Keil die Zugspannung
aufzubringen. Gegebenenfalls kann diese Feder oder der Keil sogar
weggelassen werden, wenn auf den Zylinder 4' eine genügend hohe Zugkraft aufgebracht
wird. Voraussetzung hierfür
ist allerdings, dass der Stößel 18 in
der Grundstellung fest genug mit dem Zylinder 4' verbunden ist.The feather 24 has the job, the plunger head 10 with its bearing profile section 16 in the pan 15 to pull, so that the plunger head 10 associated hinge eye as rigid as possible with the second hinge part 3 connected is. In the basic position of the plunger head 10 like a feast with the second hinge part 3 connected element act. The spring force can not only by a pulling force on the plunger head 10 be applied, it is also possible the plunger head 10 from above to act on a compression spring or by a between the cylinder 4 ' and the underside of the second hinge part 3 arranged wedge to apply the tension. Optionally, this spring or wedge may even be omitted when applied to the cylinder 4 ' a sufficiently high tensile force is applied. Condition for this, however, is that the plunger 18 in the basic position firmly enough with the cylinder 4 ' connected is.
Das
zweite Ausführungsbeispiel
der Scharnieranordnung 1 wird anhand der 9 und 10 weiter
erläutert.
Bei diesem Ausführungsbeispiel
ist der Lenker 5 und das zweite Scharnierteil 3 anders gestaltet.
Der Längsschlitz 34 weist
an seiner Längswandung 35 mehrere
Rastaussparungen 36 auf. Das zweite Scharnierteil 3 bildet
einen Fortsatz 37 aus, indem eine Druckfeder 38 gehaltert
wird. Beim Ausfahren des Kraftspeichers 4 wird der Lenker 5 von
der Druckfeder 38 beaufschlagt. Hierdurch gleitet der Gelenkzapfen 23 immer
an der von den Rastaussparungen 36 gebildeten Konturlinie
der einen Längswandung 35 entlang.
Da die die Rastaussparungen 36 ausbildenden Zähne sägezahnartig
gestaltet sind, bilden die Rastaussparungen 36 Rückdrücksperrungen
des in eine Schrägstellung
verbrachten Lenkers 5.The second embodiment of the hinge assembly 1 is determined by the 9 and 10 further explained. In this embodiment, the handlebar 5 and the second hinge part 3 designed differently. The longitudinal slot 34 has on its longitudinal wall 35 several locking recesses 36 on. The second hinge part 3 forms an extension 37 out by a compression spring 38 is held. When extending the force accumulator 4 becomes the handlebar 5 from the compression spring 38 applied. As a result, the pivot pin slides 23 always at the of the locking recesses 36 formed contour line of a longitudinal wall 35 along. Since the the locking recesses 36 forming teeth are sawtooth-shaped, forming the locking recesses 36 Rückdrücksperrungen the spent in an inclined position handlebar 5 ,
Das
dritte Ausführungsbeispiel
wird anhand der 11 bis 13 erläutert. Auch
diese Ausführungsform
weicht nicht groß von
den zuvor beschriebenen ab. In 11 ist
zu sehen, dass an der Breitseite des Lenkers 5 eine Sägezahnprofilierung 39 eingearbeitet
worden ist. An dem Lagerpunkt 22 befindet sich ein Schwenkhebel 40.
Dieser Schwenkhebel 40 bildet das passende Gegenprofil 41 zum
Sägezahnprofil 39 aus.
Wird der Lenker 5 beim Ausfahren des Stößels 18 aus dem Zylinder 4' in die Schrägstellung
verbracht, so gleiten die Schrägen
der Sägezahnprofile 39, 41 aneinander
ab und bilden eine Rückdrücksperre.
Durch Verschwenken des Schwenkhebels 40 können die
ineinandergreifenden Sägezahnprofile 39, 41 aus
dem Profileingriff gebracht werden. Die Lagerung des Schwenkhebels 40 und
der Verlauf des Gegenprofils 41 in Bezug auf den Verlauf
des Sägezahnprofils 39 ist
so gewählt,
dass die Profile 39, 41 durch Schwenken des Schwenkhebels 40 außer Eingriff
gebracht werden können.
In den Zeichnungen ist dies nur schematisch dargestellt.The third embodiment will be described with reference to FIG 11 to 13 explained. Also, this embodiment does not deviate greatly from those described above. In 11 you can see that on the broadside of the handlebar 5 a sawtooth profiling 39 has been incorporated. At the bearing point 22 there is a pivot lever 40 , This pivoting lever 40 forms the matching counter profile 41 to the sawtooth profile 39 out. Will the handlebar 5 when extending the ram 18 out of the cylinder 4 ' spent in the skew, so slide the slopes of the sawtooth profiles 39 . 41 against each other and form one Return lock. By pivoting the pivot lever 40 can the interlocking sawtooth profiles 39 . 41 be brought out of the profile intervention. The bearing of the pivot lever 40 and the course of the counterprofile 41 in relation to the course of the sawtooth profile 39 is chosen so that the profiles 39 . 41 by pivoting the pivot lever 40 can be disengaged. In the drawings, this is shown only schematically.
Das
in den 14 bis 16 dargestellte vierte
Ausführungsbeispiel ähnelt dem
ersten Ausführungsbeispiel
jedoch mit dem Unterschied, dass das zweite Scharnierteil 3 etwas
anders ausgeformt ist. In 14 sieht
man, dass der Lagerprofilabschnitt 16 des Stößelkopfs 10 auch
hier in einer Lagerpfanne 15 einliegt. Hier wird die Lagerpfanne 15 durch
Zungen 42 gebildet. Diese Zungen 42 wurden so
gebogen, dass sie in Richtung des Kraftspeichers 4 ein
verjüngendes
Profil erzeugen. Dementsprechend ist der Lagerprofilabschnitt 16 des
Stößelkopfs 10 pyramidenstumpfartig
ausgebildet.That in the 14 to 16 illustrated fourth embodiment is similar to the first embodiment, however, with the difference that the second hinge part 3 something is shaped differently. In 14 you can see that the bearing profile section 16 of the plunger head 10 also here in a Lagerpfanne 15 rests. Here is the pan 15 through tongues 42 educated. These tongues 42 were bent so that they are in the direction of the energy store 4 create a tapered profile. Accordingly, the bearing profile section 16 of the plunger head 10 formed like a truncated pyramid.
Bei
allen Ausführungsbeispielen
befindet sich der Kraftspeicher 4 in der Grundstellung
sowohl auch in der angehobenen Stellung im Wesentlichen rechtwinklig
zu der Haubenebene.In all embodiments, the energy storage is 4 in the basic position both in the raised position substantially perpendicular to the hood plane.
Bei
dem in 17 dargestellten fünften Ausführungsbeispiel
besteht lediglich der Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel,
dass im Übergangsbereich
vom Stößelkopf 10 zur
Stößelstange 18 ein
Sollbiegestelle 43 eingearbeitet ist.At the in 17 illustrated fifth embodiment, only the difference from the first embodiment, that in the transition region from the plunger head 10 to the push rod 18 a predetermined bending point 43 is incorporated.
18 zeigt
das sechste Ausführungsbeispiel,
wobei das erste Scharnierteil 2 eine andere Ausgestaltung
im Bereich des Gelenkes 11 aufweist. Anstatt einer normalen
Bohrung besitzt das erste Scharnierteil 2 am Gelenk 11 ein
Langloch 44, dieses weist an seinen parallelen Wandungen
Einschnürungen 45 auf.
Durch diese Einschnürung 45 wird
erreicht, dass der Bolzen 12 im Bereich A oder im Bereich
B des ersten Scharnierteils lagefixiert wird. 18 shows the sixth embodiment, wherein the first hinge part 2 another embodiment in the region of the joint 11 having. Instead of a normal bore has the first hinge part 2 at the joint 11 a slot 44 , this has constrictions on its parallel walls 45 on. By this constriction 45 it is achieved that the bolt 12 is fixed in position in area A or in area B of the first hinge part.
19 stellt
ein siebtes Ausführungsbeispiel dar.
Hier ist im ersten Scharnierteil 2 zwecks der Parallelverschiebung
eine Sollfaltezone 46 eingearbeitet. Diese verläuft annähernd parallel
zur Symmetrieachse des Kraftspeichers 4. 19 illustrates a seventh embodiment. Here is in the first hinge part 2 for the purpose of parallel displacement, a set folding zone 46 incorporated. This runs approximately parallel to the axis of symmetry of the energy storage 4 ,
In
der 21 ist das achte Ausführungsbeispiel dargestellt,
wie man beispielsweise den Stößel 18 in
dem Zylinder 4' in
seiner Lage fixieren kann. Unterhalb des Tellerrandes 29 des
Zylinders 4' ist
ein Kunststoff- oder Metallring 47 angeordnet. Dieser weist
einen Vorsprung 48 auf. Dieser greift in die Ringnut 49 des
Stößels 18 ein.
Durch diesen Formschluss wird verhindert, dass der Stößel 18 ohne Auslösen des
Auslösers
sich in seiner Lage verändert.In the 21 the eighth embodiment is shown, such as the plunger 18 in the cylinder 4 ' can fix in his position. Below the box 29 of the cylinder 4 ' is a plastic or metal ring 47 arranged. This has a lead 48 on. This engages in the annular groove 49 of the plunger 18 one. This positive locking prevents the plunger 18 without triggering the trigger changes its position.
In
den 22 bis 24 wird
das neunte Ausführungsbeispiel
dargestellt. Dieses Ausführungsbeispiel
unterscheidet sich zu den vorangegangenen dadurch, dass der Stößelkopf 10 an
seinem unteren Ende eine umlaufende Wulst 50 aufweist. Diese
wird von einem Haltemittel 51 überfangen. Bei diesem Ausführungsbeispiel
handelt es sich bei dem Haltemittel 51 um eine Halteklammer 52.
Die Halteklammer 52 besitzt zwei Schenkel 53, 54.
Der Schenkel 53 weist eine Abwinklung 55 auf,
und der Schenkel 54 weist einen Rastvorsprung 56 auf.
Damit die Halteklammer 52 die Wulst 50 des Stößelkopfes 10 überfangen
kann, ist etwa die linke Hälfte
der Halteklammer 52 bis zum Ende des Schenkels 53 durch einen
Längsschlitz 57 in
zwei Hälften
geteilt. Durch diese gabelförmige
Ausgestaltung des Schenkels 53 wird erst erreicht, dass
die Halteklammer 52 um den Stößelkopf 10 herumgelegt
werden kann.In the 22 to 24 the ninth embodiment is shown. This embodiment differs from the preceding in that the plunger head 10 at its lower end a circumferential bead 50 having. This is made by a holding means 51 flashed. In this embodiment, the holding means 51 around a retaining clip 52 , The retaining clip 52 has two legs 53 . 54 , The thigh 53 has an angling 55 on, and the thigh 54 has a latching projection 56 on. So that the retaining clip 52 the bead 50 of the plunger head 10 is about the left half of the retaining clip 52 until the end of the thigh 53 through a longitudinal slot 57 divided in half. By this fork-shaped design of the leg 53 it is only achieved that the retaining clip 52 around the plunger head 10 can be put around.
Um
den Stößelkopf 10 mit
Hilfe der Halteklammer 52 in der Lagerpfanne 15 des
zweiten Scharnierteils 3 zu fixieren, besitzt das zweite
Scharnierteil 3 Ausbrüche 58.
Durch diese Ausbrüche 58 werden
die Schenkel 53, 54 hindurchgesteckt. Durch die
Abwinklung 55 und dem Rastvorsprung 56 wird im
Zusammenspiel mit den Ausbrüchen 58 die
Verankerung 59 gebildet. Die Verankerung 59 ist
so ausgestaltet, dass sie beim Auslösen des Kraftspeichers 4 aufgelöst wird.To the plunger head 10 with the help of the retaining clip 52 in the bearing pan 15 of the second hinge part 3 to fix, owns the second hinge part 3 outbreaks 58 , Through these outbreaks 58 become the thighs 53 . 54 through put. By the bend 55 and the locking projection 56 is in interaction with the outbreaks 58 the anchorage 59 educated. The anchorage 59 is designed to trigger the energy storage 4 is resolved.
Die
Scharnieranordnung 1 weist zwischen dem freien Ende der
Stößelstange 18 und
dem Stößelkopf 10 eine
Schraubverbindung 60 auf. Die Schraubverbindung 60 wird
durch ein Außengewinde 61,
das sich auf der Stößelstange 18 befindet,
und mit einem passenden Innengewinde 62 im Stößelkopf 10 gebildet.The hinge arrangement 1 points between the free end of the push rod 18 and the plunger head 10 a screw connection 60 on. The screw connection 60 is by an external thread 61 that is on the pushrod 18 located, and with a matching internal thread 62 in the ram head 10 educated.
Das
zehnte Ausführungsbeispiel
wird anhand der 25 bis 29 dargestellt.
Auch in diesem Ausführungsbeispiel
wird der Stößelkopf 10 mit Hilfe
eines Haltemittels 51 auf den zweiten Scharnierteil 3 gehalten.
Hier wird das Haltemittel 51 durch einen topfförmigen Körper 63 gebildet.
Am topfförmigen
Körper 63 befinden
sich an seinem unteren Ende mehrere Zungen 64, dies kann
man in der 28 und 29 sehen.
Der topfförmige
Körper 63 sitzt
an einem Bereich des Stößelkopfes 10,
der dem topfförmigen
Körper 63 von
seiner Form angepasst ist.The tenth embodiment will be described with reference to 25 to 29 shown. Also in this embodiment, the plunger head 10 with the help of a holding agent 51 on the second hinge part 3 held. Here is the holding means 51 through a pot-shaped body 63 educated. On the cup-shaped body 63 There are several tongues at its lower end 64 This can be done in the 28 and 29 see. The cup-shaped body 63 sits at an area of the plunger head 10 , the cup-shaped body 63 adapted to its shape.
Die
Zungen 64 des topfförmigen
Körpers 63 ragen
durch passende Öffnungen 65 des
zweiten Scharnierteils 3 hindurch. Da die Zungen 64 länger sind
als die Dicke des Bleches des zweiten Scharnierteils 3,
können
die Enden der Zungen 64 mit einem Nietverfahren mit dem
zweiten Scharnierteil 3 verbunden werden. Durch die Verbindung
des topfförmigen
Körpers 63 mit
dem zweiten Scharnierteil 3 wird der Stößelkopf 10 in der
Lagerpfanne 15 gehalten. auch bei diesem Ausführungsbeispiel
löst sich die
Nietverbindung wenn der Kraftspeicher 4 ausgelöst wird.The tongues 64 of the cup-shaped body 63 protrude through suitable openings 65 of the second hinge part 3 therethrough. Because the tongues 64 are longer than the thickness of the sheet of the second hinge part 3 , the ends of the tongues can 64 with a riveting method with the second hinge part 3 get connected. Through the connection of the cup-shaped body 63 with the second hinge part 3 becomes the plunger head 10 in the bearing pan 15 held. Also in this embodiment, the rivet connection dissolves when the energy storage 4 is triggered.
Der
Stößelkopf 10 und
die Stößelstange 18 werden
durch eine Steckverbindung 66 miteinander verbunden. In
diesem Ausführungsbeispiel
ist die Steckverbindung 66 ein Bajonettverschluß.The plunger head 10 and the pushrod 18 be through a plug connection 66 connected with each other. In this embodiment, the connector 66 a bayonet lock.
In
den 30 und 31 wird
das elfte Ausführungsbeispiel
dargestellt. Auch hier wird der Stößelkopf 10 durch einen
topfförmigen
Körper 63 auf dem
zweiten Scharnierteil 3 gehalten. Ebenfalls besitzt der
topfförmige
Körper 63 Zungen 64.
Die Zungen 64 sind so gebogen, dass sie parallel zu der
Fläche
des zweiten Scharnierteils 3 verlaufen. In ihnen befindet
sich jeweils ein Ausbruch 73, durch den ein Fortsatz 74,
des zweiten Scharnierteils 3, hindurchragt. Durch Vernieten
des topfförmigen
Körpers 63 auf
das zweite Scharnierteil 3 wird der Lagerprofilabschnitt 16 in
der Lagerpfanne 15 fixiert.In the 30 and 31 the eleventh embodiment is illustrated. Again, the plunger head 10 through a pot-shaped body 63 on the second hinge part 3 held. Also possesses the pot-shaped body 63 tongues 64 , The tongues 64 are bent so that they are parallel to the surface of the second hinge part 3 run. In each case there is an outbreak 73 through which an extension 74 , the second hinge part 3 , protrudes. By riveting the cup-shaped body 63 on the second hinge part 3 becomes the bearing profile section 16 in the bearing pan 15 fixed.
Bei
dieser Ausführungsform
ist der Stößelkopf 10 und
der Kraftspeicher 4 ebenfalls durch eine Steckverbindung 66 verbunden.
Der Stößel 18 ist
in seinem freien Ende gabelförmig
ausgestaltet und besitzt dort eine Bohrung 67. Der Stößelkopf 10 besitzt in
seinem unteren Ende einen Steg 68, der ebenfalls mit einer
Bohrung 69 versehen ist. Um die Stößelstange 18 mit dem
Stößelkopf 10 zu
verbinden, wird durch die Bohrungen 67, 69 ein
Bolzen 70 hindurchgesteckt. Dieser wird durch einen Clip 71 in
seiner Lage fixiert. Der Clip 71 weist die Form eines Kreisringausschnittes
auf. Dies ist in 31 zu sehen. Der Clip 71 ist
fest mit dem Bolzen 70 verbunden, so dass durch die Halterung
des Clips 71, der Bolzen 70 nicht aus der Bohrung 67, 69 herausrutschen
kann.In this embodiment, the plunger head 10 and the energy storage 4 also by a plug connection 66 connected. The pestle 18 is fork-shaped in its free end and has a hole there 67 , The plunger head 10 has a bridge in its lower end 68 also with a hole 69 is provided. Around the pushrod 18 with the plunger head 10 To connect is through the holes 67 . 69 a bolt 70 through put. This one is through a clip 71 fixed in his position. The clip 71 has the shape of a circular ring cutout. This is in 31 to see. The clip 71 is stuck with the bolt 70 connected so that through the bracket of the clip 71 , the bolt 70 not from the hole 67 . 69 can slip out.
32 zeigt
das zwölfte
Ausführungsbeispiel.
Dieses ähnelt
sehr dem Zehnten Es besteht lediglich der Unterschied zwischen den
beiden Ausführungsbeispielen,
dass anstelle einer Schraubverbindung 60 hier ebenfalls
eine Steckverbindung 66 wie bei dem elften Ausführungsbeispiel
verwendet wurde. 32 shows the twelfth embodiment. This is very similar to tithing. There is only the difference between the two embodiments that instead of a screw connection 60 here also a plug connection 66 as used in the eleventh embodiment.
Das
dreizehnte Ausführungsbeispiel
wird anhand der 33 dargestellt. Hier besteht
der Unterschied zum zwölften
Ausführungsbeispiel
nur darin, dass der Stößelkopf 10 eine
andere Ausformung besitzt und dadurch ein zusätzliches Haltemittel 51 überflüssig wird.
Der Stößelkopf 10 weist
einen Fortsatz 72 auf. Dieser verläuft parallel zur Fläche des zweiten
Scharnierteils 3. Der Fortsatz 72 weist einen Ausbruch 73 auf.
Durch diesen Ausbruch 73 ragt ein Fortsatz 74 des
zweiten Scharnierteils 3 hindurch. Der Stößelkopf 10 und
das zweite Scharnierteil 3 werden durch eine Ausprägung miteinander
verbunden.The thirteenth embodiment will be described with reference to FIG 33 shown. Here, the difference to the twelfth embodiment is only that the plunger head 10 has another shape and thus an additional retaining means 51 becomes unnecessary. The plunger head 10 has an extension 72 on. This runs parallel to the surface of the second hinge part 3 , The extension 72 indicates an outbreak 73 on. Through this outbreak 73 an extension protrudes 74 of the second hinge part 3 therethrough. The plunger head 10 and the second hinge part 3 are linked together by one expression.
Bei
dem zehnten bis dreizehnten Ausführungsbeispiel
sind die Haltemittel 51 oder der Stößelkopf 10 selbst
so mit dem zweiten Scharnierteil 3 verbunden, dass diese
Verbindungen sich beim Auslösen
des Kraftspeichers 4 lösen
und ein Ausfahren des Stößels 18 erlauben.In the tenth to thirteenth embodiments, the holding means 51 or the plunger head 10 even so with the second hinge part 3 connected to these compounds when triggering the energy storage 4 solve and extend the ram 18 allow.
Es
stellt sich folgende Wirkungsweise ein:
In 2 ist
das erste Ausführungsbeispiel
in der Grundstellung dargestellt. Hier sieht man, dass das erste
Scharnierteil 2 und das zweite Scharnierteil 3 parallel
zueinander angeordnet sind. Dies entspricht einer geschlossenen
Klappe, insbesondere Motorhaube. Im Falle eines "Frontal-Crash" wird die Klappe bzw. Motorhaube in
ihrer Erstreckungsrichtung schubbeaufschlagt. Dies kann zu einer
Parallelverschiebung führen.
Tritt die Parallelverschiebung zwischen dem ersten Scharnierteil 2 und
dem zweiten Scharnierteil 3 auf, so unterfängt der
Fanghaken 8 den Vorsprung 14 des zweiten Scharnierteils 3.The following mode of action occurs:
In 2 the first embodiment is shown in the basic position. Here you can see that the first hinge part 2 and the second hinge part 3 are arranged parallel to each other. This corresponds to a closed flap, in particular bonnet. In the case of a "frontal crash", the flap or bonnet is pushed in its direction of extension. This can lead to a parallel shift. Occurs the parallel displacement between the first hinge part 2 and the second hinge part 3 on, so the catch hooks under 8th the lead 14 of the second hinge part 3 ,
Dadurch
wird dann verhindert, dass der Kraftspeicher 4 in die gehobene
Stellung vorfahren kann. Dadurch ist auch sichergestellt, dass sich
die Klappe nicht scharnierseitig von der Karosserie löst.This will prevent the energy storage 4 can ascend into the elevated position. This also ensures that the flap does not come off the hinge side of the body.
In 6 ist
die Scharnieranordnung 1 dargestellt wie sie sich verhält, wenn
nur die Motorhaube geöffnet
wird. In diesem Fall verschwenkt nur das erste Scharnierteil 2 um
das Gelenk 11.In 6 is the hinge arrangement 1 how it behaves when only the bonnet is opened. In this case, only the first hinge part pivots 2 around the joint 11 ,
In 7 ist
die Scharnieranordnung 1 mit einem ausgefahrenen Kraftspeicher 4 dargestellt.
Das erste Scharnierteil 2 und das zweite Scharnierteil 3 sind
ebenfalls fast wieder parallel zueinander angeordnet. Hier sieht
man auch, dass der Lenker 5 derart am zweiten Scharnierteil 3 und
am Stößelkopf 10 angelenkt
ist, dass er den Kraftspeicher 4 gegen ein Verschwenken
stabilisiert.In 7 is the hinge arrangement 1 with an extended energy storage 4 shown. The first hinge part 2 and the second hinge part 3 are also almost parallel again. Here you can also see that the handlebars 5 such on the second hinge part 3 and at the pestle head 10 hinged is that he the energy storage 4 stabilized against pivoting.
In 8 ist
zu sehen, wie der Stößel 18 sich im
Ausweichschlitz 19 als Folge der Schwenkbewegung der Motorhaube
um ihren schlossseitigen Schwerpunkt verlagert hat.In 8th you can see how the pestle 18 in the alternative slot 19 as a result of the pivotal movement of the hood has shifted to its lock-side center of gravity.
Der
Stößel 18 des
Kraftspeichers 4 wird in der angehobenen sowie in der eingefahrenen
Position durch einen Reib- oder Formschluss lagefixiert. Dieser
Reib- oder Formschluss
wird beim Entladen des Kraftspeichers 4 aufgehoben. Zwecks
der Rückverlagerung
des Stößels 18 in
die Grundstellung kann auch bei der ausgefahrenen Position der Reib- oder
Formschluss aufgehoben werden. Der Formschluss in der Grundstellung
kann beispielsweise durch eine Einbördelung am Zylinder 4' hervorgerufen
werden. Diese wird in den Zeichnungen nicht weiter dargestellt.The pestle 18 of the energy store 4 is fixed in position in the raised position and in the retracted position by a frictional or positive fit. This frictional or positive connection is when unloading the energy storage 4 canceled. For the purpose of repositioning the plunger 18 in the basic position, the frictional or positive locking can be canceled even in the extended position. The positive connection in the basic position, for example, by a flanging on the cylinder 4 ' be caused. This is not shown in the drawings.
In 9 befindet
sich das zweite Ausführungsbeispiel
in der Grundstellung. In dieser Stellung ist der das Klappenscharnier
tragende Stößelkopf 10 fester
Bestandteil des zweiten an der Karosserie fest angeschraubten Scharnierteils 3.In 9 is the second embodiment in the basic position. In this position is the ram head carrying the flap hinge 10 integral part of the second firmly bolted to the body hinge part 3 ,
Wird
in dieser Position über
einen Auslöser oder
dergleichen der Aufprall eines Fußgängers gemeldet, so wird von
einer nicht dargestellten Steuereinrichtung die pyrotechnische Ladung
des Kraftspeichers 4 gezündet. Schlagartig tritt der
Stößel 18 aus dem
Zylinder 4',
wobei die oben erwähnte
Formschlusssicherung aufgehoben wird. Die Motorhaube schnellt dabei
in eine Spaltabstandsstellung zu den darunter liegenden Aggregaten,
so dass die Motorhaube beim Aufprall des Fußgängers auf ihr nachgeben kann.
Es können
Maßnahmen
ergriffen werden, die den Stößel 18 in
der ausgefahrenen Stellung halten. In der Regel kann es aber ausreichend
sein, dass die oben beschriebenen Verrastungsmechanismen des Lenkers 5 mit
dem zweiten Scharnierteil 3 ausreichen. Beim Ausfahren
des Kraftspeichers 4 wird der Lenker 5 so von
der Druckfeder 38 beaufschlagt, dass die Rastaussparung 36 den
Gelenkzapfen 23 umfängt.If the impact of a pedestrian is reported in this position via a trigger or the like, the pyrotechnic charge of the force accumulator is generated by a control device, not shown 4 ignited. Suddenly the pestle enters 18 out of the cylinder 4 ' , wherein the above-mentioned positive locking is released. The bonnet swings into a gap distance position to the underlying units, so that the hood can give in on the impact of the pedestrian on her. Measures can be taken that affect the pestle 18 hold in the extended position. In general, however, it may be sufficient that the above-described latching mechanisms of the handlebar 5 with the second hinge part 3 suffice. When extending the force accumulator 4 becomes the handlebar 5 so from the compression spring 38 acted upon that the latching recess 36 the pivot pin 23 embraces.
Die
Wirkungsweise des dritten Ausführungsbeispieles
ist ähnlich
den vorangegangenen. Damit sich die Scharnieranordnung 1 in
die gehobene Stellung verlagern kann, muss der Schwenkhebel 40 die richtige
Drehstellung haben. Dann kann das Sägezahnprofil 39 mit
dem Gegenprofil 41 in Eingriff treten. Zwecks der Rückverlagerung
der Motorhaube aus der gehobenen Stellung (wie in 12 dargestellt
ist), kann man den Schwenkhebel 40 zurückschwenken und dann die Motorhaube
in die Anfangsposition zurückverlagern.
Dabei wird die Stößelstange 18 wieder
zurück
in den Zylinder 4' geschoben.The operation of the third embodiment is similar to the preceding. So that the hinge arrangement 1 can shift into the raised position, the pivot lever must 40 have the right rotational position. Then the sawtooth profile 39 with the counter profile 41 engage. For the purpose of the rearward displacement of the hood from the raised position (as in 12 is shown), you can the pivot lever 40 swing back and then move the hood back to the starting position. This is the push rod 18 back to the cylinder 4 ' pushed.
Die
zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
zeichnen sich durch konstruktive Einfachheit aus. Das aus den beiden
am Stößelkopf 10 aneinander
anscharnierten Scharnierteilen 2, 3 bestehende Scharnier
kann in einfacher Weise an einer Karosserie befestigt werden. Es
ist auch möglich,
das obere Scharnierteil 2 zunächst an der Haube zu befestigen, um
dann die Haube mit der Karosserie an dem Stößelkopf 10 anzulenken.
Besonders vorteilhaft wirkt sich dabei die Konstruktion der Lagerung
des Stößelkopfes 10 bzw.
deren Fesselung mit einem Lenker 5 aus, da dadurch eine
gewisse Drehfestigkeit des Stößelkopfes 10 in
Bezug auf das zweite Scharnierteil 3 gegeben ist.The embodiments described above are characterized by constructive simplicity. That from the two at the pestle head 10 hinged parts hinged together 2 . 3 existing hinge can be easily attached to a body. It is also possible the upper hinge part 2 first to attach to the hood, then the hood with the body on the plunger head 10 to hinge. The construction of the bearing of the plunger head has a particularly advantageous effect here 10 or their bondage with a handlebar 5 from, as a result of a certain torsional strength of the plunger head 10 with respect to the second hinge part 3 given is.
Die
eingearbeitete Sollbiegestelle 43 im fünften Ausführungsbeispiel erlaubt dem
ersten Scharnierteil 2 und dem zweiten Scharnierteil 3 eine
Parallelverschiebung zu vollziehen. Durch diese Sollbiegestelle 43 kann
der Stößelkopf 10 der
Parallelverschiebung nachgeben und so kann der Fanghaken 8 unter
den Vorsprung 14 eingreifen.The incorporated predetermined bending point 43 in the fifth embodiment allows the first hinge part 2 and the second hinge part 3 to make a parallel shift. Through this predetermined bending point 43 can the plunger head 10 give way to the parallel shift and so can the fishing hook 8th under the lead 14 intervention.
Die
Wirkungsweise des sechsten Ausführungsbeispiels
ist ähnlich
des vorangegangenen, jedoch wird die Parallelverschiebung mit anderen
Mitteln ermöglicht.
Um auch hier die Parallelverschiebung zwischen den beiden Scharnierteilen 2 und 3 zu ermöglichen,
wurde in das erste Scharnierteil 2 ein Langloch 44 eingearbeitet.
In diesem wird der Bolzen 12 des Stößelkopfes 10 geführt. Damit
dieser in seiner Lage fixiert wird, besitzt das Langloch 44 beidseitig
parallel gegenüberliegende
Einschnürungen 45. Durch
diese Einschnürungen 45 wird
erreicht, dass der Bolzen 12 in der Grundstellung in dem
Bereich A fixiert wird. Jedoch bei einem Crash wird der Bolzen 12 durch
den eingeschnürten
Bereich gedrückt
und dann im Bereich B in seiner Lage fixiert.The operation of the sixth embodiment is similar to the previous one, but the parallel displacement is made possible by other means. Again, the parallel displacement between the two hinge parts 2 and 3 to allow was in the first hinge part 2 a slot 44 incorporated. This will be the bolt 12 of the plunger head 10 guided. So that this is fixed in its position, has the slot 44 on both sides parallel opposite constrictions 45 , Through these constrictions 45 it is achieved that the bolt 12 is fixed in the basic position in the area A. However, in a crash, the bolt 12 pressed through the constricted area and then fixed in area B in its position.
Die
Wirkungsweise des siebten Ausführungsbeispieles
wird anhand der 19 und 20 dargestellt.
Damit die beiden Scharnierteile 2 und 3 eine Parallelverschiebung
gegeneinander ausüben können, befindet
sich im ersten Scharnierteil 2 eine Sollfaltezone 46.
Diese verläuft
so, dass bei einem Crash sich das erste Scharnierteil 2 bei
der Sollfaltezone 46 zusammmenstauchen kann.The operation of the seventh embodiment will be described with reference to 19 and 20 shown. So that the two hinge parts 2 and 3 can exert a parallel displacement against each other, located in the first hinge part 2 a desired folding zone 46 , This runs so that in a crash, the first hinge part 2 at the desired folding zone 46 can dive together.
Durch
die Ausführungsbeispiele 5 bis 7 wird erreicht,
dass die beiden Scharnierteile 2, 3 bei einer Parallelverschiebung
gegeneinander eine Ausweichmöglichkeit
haben. Dies ist sinnvoll, damit beispielsweise das zweite Scharnierteil 3 nicht
aus der Verankerung an der Karosserie des Fahrzeuges hinausgerissen
wird und dadurch noch ein höherer
Schaden entstehen könnte.By the embodiments 5 to 7 will be achieved that the two hinge parts 2 . 3 in a parallel shift against each other have a possibility of evasion. This makes sense, so that, for example, the second hinge part 3 is not torn out of the anchorage to the body of the vehicle and thereby even greater damage could occur.
Durch
die anderweitige Ausgestaltung des zweiten Scharnierteils 3 ist
die Wirkungsweise des in dem ersten Ausführungsbeispiel beschriebenen ähnlich.
Auch hier wird der Stößelkopf 10 durch
eine Lagerpfanne 15 in der Grundstellung in seiner Lage
fixiert.By otherwise designing the second hinge part 3 is the operation similar to that described in the first embodiment. Again, the plunger head 10 through a storage pan 15 fixed in its basic position in its position.
Bei
dem achten Ausführungsbeispiel
wird durch den Kunststoff- oder Metallring 47 erreicht, dass
der Stößel 18 in
seiner Position fixiert wird. Beim Ausfahren des Stößels 18,
aus dem Zylinder 4' wird
der Vorsprung 48 verdrängt.
Dies ist nur möglich,
wenn der Ring 47 aus einem weicheren Material gefertigt
ist, als der Stößel 18 selbst.
Wenn es sich um ein elastisches Material handelt, kann der Ring 47 nach
dem Reindrücken
des Stößels 18 wieder
in die Ringnut 49 hineintreten und ihn erneut fixieren.
So muss nach einmaligem Auslösen
des Kraftspeichers 4 der Ring 47 nicht gewechselt
werden.In the eighth embodiment, the plastic or metal ring is used 47 that reaches the plunger 18 is fixed in its position. When extending the ram 18 , from the cylinder 4 ' becomes the lead 48 repressed. This is only possible if the ring 47 made of a softer material than the plunger 18 itself. If it is an elastic material, the ring can 47 after pushing in the pestle 18 back into the ring groove 49 step inside and fix it again. So after a single release of the energy storage 4 the ring 47 not to be changed.
Die
Wirkungsweise der Ausführungsbeispiele
neun bis dreizehn sind im Wesentlichen gleich. Bei diesen Ausführungsformen
kann zunächst
die Scharnieranordnung 1 ohne den Kraftspeicher 4 montiert werden.
Dies ist sinnvoll, da der Kraftspeicher 4 beim Lackiervorgang
nicht mit lackiert werden soll. Durch die Steck- oder Schraubverbindung 60, 66 wird
gewährleistet,
dass der Kraftspeicher 4 anschließend mit dem Stößelkopf 10 fest
verbunden werden kann. So kann während
des Lackiervorgangs die Klappe funktionsgerecht genutzt werden,
ohne dass der Kraftspeicher 4 bereits eingebaut worden
ist.The operation of the embodiments nine through thirteen are substantially the same. In these embodiments, first, the hinge assembly 1 without the energy storage 4 to be assembled. This is useful because the energy storage 4 during the painting process should not be painted with. By the plug or screw connection 60 . 66 ensures that the energy storage 4 then with the plunger head 10 can be firmly connected. Thus, during the painting process, the flap can be used functionally, without the energy storage 4 already been installed.
Anhand
der 34 bis 40 wird
das vierzehnte Ausführungsbeispiel
näher dargestellt.
Die zuvor verwendeten Bezugsziffern werden auch hier für die gleichen
Teile weiterhin verwendet. Im Wesentlichen unterscheidet sich diese
Ausführung
von den zuvor beschriebenen nur dadurch, wie der Kopf 10 in
sei ner Lage fixiert wird. Der Kopf 10 wird durch ein Halteelement 75 fixiert.
Dieses weist die Form einer Haltemanschette 76 auf. Die
Haltemanschette 76 ist aus einem Blechstreifen gebogen,
der in der Draufsicht wie eine großes C aussieht. Die seitliche Öffnung der
Haltemanschette 76 bildet eine Ausweichöffnung 77 für den Kopf 10 bzw.
den Stößel nach
Auslösen.
Die Haltemanschette 76 ist bspw. auf das zweite Scharnierteil 3 geschweißt.Based on 34 to 40 the fourteenth embodiment is shown in more detail. The previously used reference numbers will continue to be used for the same parts. In essence, this embodiment differs from those described above only in how the head 10 is fixed in his position. The head 10 is by a holding element 75 fixed. This has the shape of a retaining sleeve 76 on. The retaining sleeve 76 is bent from a sheet metal strip, which looks like a big C in the plan view. The lateral opening of the retaining sleeve 76 forms an alternative opening 77 for the head 10 or the plunger after triggering. The retaining sleeve 76 is, for example, on the second hinge part 3 welded.
Durch
die schmale Bauform des Kopfes 10 benötigt dieser zusätzlich ein
Fixierelement 78, um in der Haltemanschette 76 fest
fixiert zu sein. Der Kopf 10 ist mit dem zweiten Scharnierteil 3 form-
und federreibschlüssig
verbunden. In diesem Ausführungsbeispiel
ist der Kopf 10 als ein Scharnieraugenträger 79 ausgestaltet.
Der Scharnieraugenträger 79 wird im
unteren Teil von dem in der Haltemanschette 76 steckenden
Fixierelement 78 umragt. Der Scharnieraugenträger 79 durchragt
die Haltemanschette 76 und das zweite Scharnierteil 3.
In 36 ist zu sehen, dass der Scharnieraugenträger 79 an
seinem unteren Ende ein Kupplungsloch 80 aufweist. Durch dieses
ist der von einem Flachstück
gebildete Scharnieraugenträger 79 mit
einer Hubführung 81 kuppelbar.
Das Kupplungsloch 80 weist die Form eines Langlochs auf,
das in axialer Richtung des Scharnieraugenträgers 79 verläuft.Due to the narrow design of the head 10 this additionally requires a fixing element 78 to put in the retaining sleeve 76 to be firmly fixed. The head 10 is with the second hinge part 3 positively and frictionally connected. In this embodiment, the head 10 as a hinge carrier 79 designed. The hinge carrier 79 is in the lower part of the in the retaining sleeve 76 stuck fixing element 78 umragt. The hinge carrier 79 protrudes through the retaining sleeve 76 and the second hinge part 3 , In 36 you can see that the hinge carrier 79 at its lower end a coupling hole 80 having. Through this is the formed by a flat piece Hülieraugenträger 79 with a lifting guide 81 coupled. The coupling hole 80 has the shape of a slot, which in the axial direction of the Hülieraugenträgers 79 runs.
Der
Scharnieraugenträger 79,
der vom Kopf 10 gebildet wird, kann form- und/oder reibschlüssig mit
dem zweiten Scharnierteil 3 verbunden sein. In diesem Ausführungsbeispiel
ist dies durch einen Formschluss gelöst worden. Der Scharnieraugenträger 79 wird
samt des Fixierelementes 78 durch einen Sicherungshaken 82 in
der Haltemanschette 76 gehalten. Der Sicherungshaken 82 ist
an seinem unteren Ende an einem Lagerbock 83 angelenkt.
Dieser ist ebenfalls wie die Haltemanschette 76 aus einem Blech
gefertigt und mit dem zweiten Scharnierteil 3 bspw. durch
Schweißen
verbunden worden. Ein den Sicherungshaken 82 durchragender
Bolzen 84, der vom Lagerbock 83 ausgeht, bildet
den Anlenkpunkt für
den Sicherungshaken 82. An der dem Scharnieraugenträ ger 79 zugewandten
Seite des Sicherungshakens 82 befindet sich eine Steuerflanke 85.
Diese wird durch einen nasenartigen Vorsprung 86 gebildet.
Am oberen Ende des Sicherungshakens 82 ist ein Fanghaken 87 mit
hinterschnittener Fangschulter ausgebildet. Dieser Fanghaken 87 greift
in einen dazu formangepassten Fangabschnitt 88 des Scharnieraugenträgers 79 ein.
Damit der Sicherungshaken 82 nicht ungewollt aus dieser
Position entfliehen kann, wird dieser durch eine Schenkeldrehfeder 89 beaufschlagt.
Der eine Schenkel 89' stützt sich
am Lagerbock 83 ab. Der andere Schenkel 89'' ist an dem Sicherungshaken 82 angelenkt.The hinge carrier 79 that from the head 10 is formed, can form-fitting and / or frictionally engaged with the second hinge part 3 be connected. In this embodiment, this has been solved by a positive connection. The hinge carrier 79 is complete with the fixing element 78 through a safety hook 82 in the retaining sleeve 76 held. The safety hook 82 is at its lower end on a bearing block 83 hinged. This is also like the retaining sleeve 76 made of a sheet metal and with the second hinge part 3 For example, have been connected by welding. A the safety hook 82 piercing bolt 84 from the camp stand 83 goes out forms the point of articulation for the safety hook 82 , At the the hinged suction gir 79 facing side of the safety hook 82 there is a control edge 85 , This is through a nose-like projection 86 educated. At the upper end of the safety hook 82 is a catch hook 87 formed with undercut catcher shoulder. This fishing hook 87 engages in a tailor-made catching section 88 of the hinge suction carrier 79 one. Thus the safety hook 82 not accidentally escape from this position, this is by a leg torsion spring 89 applied. The one leg 89 ' rests on the bearing block 83 from. The other thigh 89 '' is on the safety hook 82 hinged.
Die
Hubführung 81 wird
mit Hilfe einer Kupplungshülse 90 mit
dem Scharnieraugenträger 79 verbunden.
Die Kupplungshülse 90 sitzt
am oberen Ende des Stößels 18 der
Hubführung 81.
Wie in 37 zu sehen ist, wird der Scharnieraugenträger 79 samt
des Fixierelementes 78 in die Öffnung 91 der Kupplungshülse 90 eingeführt. Die
Kupplungshülse 90 weist
eine quer zur Stößelachse
verlaufende Bohrung 92 auf. Die Kupplungshülse 90 und
der Scharnieraugenträger 79 werden
wie zuvor schon im elften Ausführungsbeispiel
beschrieben (s. 31) mit einer Steckverbindung 66 miteinander
verbunden.The lifting guide 81 is done with the help of a coupling sleeve 90 with the hinge carrier 79 connected. The coupling sleeve 90 sits at the top of the pestle 18 the lifting guide 81 , As in 37 can be seen, is the Hinge carrier 79 including the fixing element 78 in the opening 91 the coupling sleeve 90 introduced. The coupling sleeve 90 has a bore extending transversely to the ram axis 92 on. The coupling sleeve 90 and the hinge carrier 79 be as previously described in the eleventh embodiment (s. 31 ) with a plug connection 66 connected with each other.
Das
fünfzehnte
Ausführungsbeispiel
wird anhand der 41 dargestellt. Hier besteht
das zweite Scharnierteil 3 aus einem Stahlgrundkörper 93,
der kunststoffumspritzt ist. Die Kunststoffummantelung 94 bildet
das Halteelement 75 aus. In 42 ist
der Stahlgrundkörper 93 zu
sehen. Hier erkennt man auch, dass der Lagerbock 83 von
dem Stahlgrundkörper 93 ausgebildet
wird.The fifteenth embodiment will be described with reference to FIG 41 shown. Here is the second hinge part 3 from a steel body 93 which is plastic-coated. The plastic casing 94 forms the retaining element 75 out. In 42 is the steel body 93 to see. Here you can also see that the bearing block 83 from the steel body 93 is trained.
Das
sechzehnte Ausführungsbeispiel
wird anhand der 43 erläutert. Hier besteht das gesamte
zweite Scharnierteil 3 aus einem kunststoffgespritzten
Teil. Hier ist das Halteelement 75 und der Lagerbock 83 integriert.The sixteenth embodiment will be described with reference to FIG 43 explained. Here is the entire second hinge part 3 from a plastic-sprayed part. Here is the holding element 75 and the bearing block 83 integrated.
Die
Wirkungsweise des vierzehnten Ausführungsbeispieles ist ähnlich den
zuvor beschriebenen. Durch Auslösen
der Hubführung 81,
was bspw. durch einen Sensor gesteuert wird, wird erstemals die Kupplungshülse durch
die zulässige
Relativbewegung gegenüber
dem Scharnieraugenträger 79 gegen
die Steuerflanke 85 des Sicherungshakens 82 beaufschlagt.
Die Relativbewegung zwischen dem Scharnieraugenträger 79 und
der Kupplungshülse 90 ist
nur möglich,
da das Kupplungsloch 80 die Form eines Langloches besitzt.
Wie in 38 zu sehen ist, befindet sich
der Bolzen 70 der Steckverbindung 66 im unteren
Bereich C des Kupplungsloches 80. Als erstes hat der Bolzen 70 die
Möglichkeit,
im Kupplungsloch 80 in dem Bereich D zu verfahren. Durch diesen
Verfahrweg wird der Sicherungshaken 82 durch die Kupplungshülse 90 aus
dem Fangabschnitt 88 gegen die Kraft der Schenkeldrehfeder 89 hinausgesteuert.
Erst jetzt kann, wie in 40 dargestellt, die
Scharnieranordnung 1 in die Abstandsstellung verfahren.
Durch die Schenkeldrehfeder 89 ist jetzt auch der Sicherungshaken 82 wieder
in seine Grundstellung verlagert worden. Es ist möglich, die
Scharnieranordnung 1 wieder zurück in die Ausgangsposition
zu verlagern, und durch den Sicherungshaken 82 wird diese
erneut in ihrer Grundstellung gehalten.The operation of the fourteenth embodiment is similar to those described above. By triggering the lifting guide 81 What is, for example, controlled by a sensor, is the first time the coupling sleeve by the permissible relative movement relative to the hinge suction carrier 79 against the control edge 85 of the safety hook 82 applied. The relative movement between the hinge carrier 79 and the coupling sleeve 90 is only possible because the coupling hole 80 has the shape of a long hole. As in 38 can be seen, is the bolt 70 the connector 66 in the lower area C of the coupling hole 80 , First, the bolt 70 the possibility in the coupling hole 80 in the area D to proceed. Through this travel is the safety hook 82 through the coupling sleeve 90 from the catch section 88 against the force of the torsion spring 89 also controlled. Only now, as in 40 shown, the hinge assembly 1 moved to the distance position. Through the thigh torsion spring 89 is now also the safety hook 82 has been moved back to its basic position. It is possible the hinge arrangement 1 to shift back to the starting position, and through the safety hook 82 this will be kept in its basic position again.
Das
fünfzehnte
Ausführungsbeispiel
zeichnet sich dadurch aus, dass das zweite Scharnierteil 3 durch
einen Stahlgrundkörper 93 gebildet
wird. Dieser wird ebenfalls zum Schutz durch eine Kunststoffummantelung 94 umspritzt.
Diese Kunststoffummantelung 94 hat ebenfalls den Vorteil,
dass sie das Halteelement 75 ausbildet. So muss bspw. das
Halteelement 75 nicht mehr mit dem zweiten Scharnierteil 3 verschweißt werden.
Durch die Kunststoffummantelung 94 ist der Stahlgrundkörper 93 gegen äußere Einflüsse geschützt.The fifteenth embodiment is characterized in that the second hinge part 3 through a steel body 93 is formed. This is also protected by a plastic sheath 94 molded. This plastic casing 94 also has the advantage of being the retaining element 75 formed. For example, the retaining element must 75 no longer with the second hinge part 3 be welded. Through the plastic coating 94 is the steel body 93 protected against external influences.
Das
sechzehnte Ausführungsbeispiel
ist sehr kostengünstig
gestaltet, da das zweite Scharnierteil 3 aus einem Kunststoffspritzgussteil
besteht. Hier sind das Halteelement 75 und der Lagerbock 83 in
einem Teil zusammengefasst. Hier entfallen auch die Schweißarbeiten
und die Montagezeit, die ansonsten für den Zusammenbau des zweiten
Scharnierteils 3 mit dem Halteelement 75 und dem
Lagerbock 83 benötigt
wird.The sixteenth embodiment is designed very inexpensive, since the second hinge part 3 consists of a plastic injection molded part. Here are the holding element 75 and the bearing block 83 summarized in one part. This eliminates the welding and assembly time, otherwise for the assembly of the second hinge part 3 with the holding element 75 and the bearing block 83 is needed.
Das
in den 44 und 45 dargestellte siebzehnte
Ausführungsbeispiel
entspricht im Wesentlichen dem in den 34 bis 40 dargestellten
vierzehnten Ausführungsbeispiel,
weshalb hinsichtlich des Auslösemechanismus
und der Ausgestaltung des Kopfes 10 auf die dortigen Ausführung verwiesen
wird.That in the 44 and 45 illustrated seventeenth embodiment corresponds substantially to that in the 34 to 40 illustrated fourteenth embodiment, therefore, in terms of the trigger mechanism and the design of the head 10 is referred to the local execution.
Wesentlich
bei der dem siebzehnten Ausführungsbeispiel
ist ein Zugelement 95, welches dort als Seil gestaltet
ist. Dieses Seil ist mit seinem ersten Ende 95' am zweiten
Scharnierteil (3) befestigt. Der Befestigungspunkt 95' liegt benachbart
dem Kopf 10. Das zweite Ende 95'' des
Seiles 95 ist an dem freien Ende des ersten Scharnierteils 2 angelenkt.
Das Seil 95 hat eine derartige Länge, dass das Scharnier in der
Grundstellung ordnungsgemäß geöffnet und
geschlossen werden kann. Eine mit dem Scharnierteil an einer Karosserie
befestigte Motorhaube kann demzufolge geöffnet und geschlossen werden.
In der geöffneten
Stellung kann sich das Seil 95 spannen.Essential in the seventeenth embodiment is a tension element 95 , which is designed there as a rope. This rope is with its first end 95 ' on the second hinge part ( 3 ) attached. The attachment point 95 ' is adjacent to the head 10 , The second end 95 '' of the rope 95 is at the free end of the first hinge part 2 hinged. The rope 95 has a length such that the hinge can be properly opened and closed in the home position. A bonnet attached to a bodywork with the hinge part can thus be opened and closed. In the open position, the rope can 95 tighten.
Darüber hinaus
besitzt dieses Ausführungsbeispiel
noch einen Lenker 5, dessen Funktion bereits zuvor beschrieben
worden ist. Auch hier besitzt der Lenker einen Längsschlitz 21 für einen
Lagerpunkt 22. Neu gegenüber den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen
ist eine im Längsschlitz
angeordnete Druckfeder 96, die ein Druckstück 96' gegen den Lagerpunkt 22 drückt. In
der Grundstellung ist die Druckfeder 96 gespannt.In addition, this embodiment still has a handlebar 5 whose function has already been described above. Again, the handlebar has a longitudinal slot 21 for a storage point 22 , New compared to the embodiments described above is arranged in the longitudinal slot compression spring 96 that is a pressure piece 96 ' against the bearing point 22 suppressed. In the basic position is the compression spring 96 curious; excited.
In
der in 44 dargestellten angehobenen Stellung
bei geschlossener Frontklappe ist das Seil 95 nahezu gespannt.
Wird ausgehend von dieser Stellung das erste Scharnierteil 2 gegenüber dem Kopf 10 geschwenkt,
also die mit dem Scharnierteil 2 verbundene Motorhaube
geöffnet,
so haben die dann in Wir kung tretenden Hebelkräfte zur Folge, dass das erste
Scharnierteil 2 um den Anlenkpunkt 95'' schwenkt, bis der Kopf 10 wieder
in seine vom Halteelement 75 gebildete Halterung zurückverlagert
wird. Der Fanghaken kann hier in der oben gschilderten Weise einhaken,
so dass eine Reversibilität
gegeben ist. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn der Kraftspeicher
ein Federkraftspeicher ist, da dann wieder eine voll funktionsfähige Ausgangslage
erreicht ist.In the in 44 shown raised position with the front flap closed is the rope 95 almost tense. Starting from this position, the first hinge part 2 opposite the head 10 pivoted, so with the hinge part 2 opened bonnet open, so then in We kung passing lever forces have the consequence that the first hinge part 2 around the point of articulation 95 '' pans until the head 10 back in his from the holding element 75 formed holder is shifted back. The catch hook can hook in the manner described above, so that a reversibility is given. This is particularly advantageous when the energy storage is a spring energy storage, since then again a fully functional starting position is reached.
Bei
dem in 46 dargestellten achtzehnten Ausführungsbeispiel
ist das Zugelement als Blechteil ausgebildet. Das Zugelement 95 ist
ein Lenker. Auch hier befinden sich die Anlenkstellen 95', 95'' in den Bereichen am zweiten Scharnierteil 3 bzw.
ersten Scharnierteil 2, wie sie betreffend das siebzehnte Ausführungsbeispiel
bereits beschrieben worden sind. Hier besitzt das Zugelement 95 einen
Längsschlitz 95''',
in welchem ein am zweiten Scharnierteil 3 fester Zapfen
laufen kann. Die Wirkungsweise entspricht der oben beschriebenen.
Es sind auch andere Ausführungen
von Zugelementen 95 möglich.
So kann das Zugelement von einer Kette oder einer mehrgelenkigen
Lenkeranordnung gebildet sein.At the in 46 illustrated eighteenth embodiment, the tension element is designed as a sheet metal part. The tension element 95 is a handlebar. Again, there are the articulation points 95 ' . 95 '' in the areas on the second hinge part 3 or first hinge part 2 as already described with respect to the seventeenth embodiment. Here has the tension element 95 a longitudinal slot 95 ''' in which one on the second hinge part 3 solid pin can run. The mode of action corresponds to that described above. There are also other designs of tension elements 95 possible. Thus, the tension element may be formed by a chain or a multi-joint handlebar assembly.
Bei
dem in den 47 bis 48 beschriebenen
neunzehnten Ausführungsbeispiel
ist das Zugelement 95 als Seil gestaltet. Dort ist es auf
einer Speichertrommel 97 aufgewickelt. Die Aufwicklung erfolgt
durch die Kraft einer Feder. Der an der Wickeltrommel feste Anlenkpunkt 95'' wandert beim Öffnen der Klappe bzw. beim
Verlagern des Kopfes in die angehobene Stellung bis in eine Anschlagstellung.In the in the 47 to 48 described nineteenth embodiment is the tension element 95 designed as a rope. There it is on a storage drum 97 wound. The winding takes place by the force of a spring. The fixed to the winding drum articulation point 95 '' moves when opening the flap or when moving the head in the raised position to a stop position.
Varianten
der vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele
sind auch mit folgenden bekannten technischen Details möglich:
Weitere
Möglichkeiten
der Gestaltung der Scharnieranordnung 1 wird in der DE 10343106.3 beschrieben. Hier
wird bspw. vorgeschlagen, die Explosionsein richtung mit mehreren
Einzelladungen zu versehen. So kann nach einmaligem Auslösen des
pyrotechnischen Zylinders die nächste
pyrotechnische Ladung eingesetzt werden. Es ist auch ebenfalls möglich, dass
der Auslösestößel ein
Auslöser
für einen
Kraftspeicher betätigt.
Dies hätte
den Vorteil, dass eine geringere Dosierung der Einzelladungen notwendig wäre.Variants of the above-described embodiments are also possible with the following known technical details:
Other ways of designing the hinge assembly 1 will be in the DE 10343106.3 described. Here, for example, it is proposed to provide the Explosionsein direction with several individual charges. Thus, after a single release of the pyrotechnic cylinder, the next pyrotechnic charge can be used. It is also possible that the release plunger actuates a trigger for a force storage. This would have the advantage that a lower dosage of individual charges would be necessary.
In
der DE 10346397.6 wird
vorgeschlagen, den Auslöseimpuls
durch einen Triggermechanismus zu geben. Der Trigger kann durch
einen Elektromotor, einen Memorydraht, eine pyrotechnische Ladung oder
durch Auslösen
eines Kraftspeichers aktiviert werden, die von einem Sensor gesteuert
werden.In the DE 10346397.6 It is proposed to give the trigger by a triggering mechanism. The trigger can be through an electric motor, a memory wire, a pyrotechnic charge or activated by triggering an energy storage, which are controlled by a sensor.
In
der DE 10305329.8 wird
vorgeschlagen, dass das Scharnier und das Hubmodul aus zwei separaten
Baugruppen besteht. Dies gibt die Möglichkeit, dass auch schon
beim Lackieren die Motorhaube funktionstüchtig ist. So wird das Hubmodul
beim Lackieren durch den Lackierstaub nicht verschmutzt.In the DE 10305329.8 It is proposed that the hinge and the lifting module consists of two separate assemblies. This gives the possibility that even when painting the hood is functional. Thus, the lifting module is not polluted when painted by the Lackierstaub.
In
der DE 102004017958 wird
zur Auslösung des
Kraftspeichers ein Modul benutzt, das einen Elektromotor mit einem
Steuerkurventräger
aufweist, der dann axial ein Auslöseglied steuert. Zwischen der Motorwelle
und dem Steuerkurventräger
befindet sich ein Freilaufgetriebe. Bei jedem Start des Wagens kann
ein Funktionstest durchgeführt
werden, so dass das Auslöseglied
nicht ausfährt.
Dies geschieht, indem der Elektromotor gegen das Freilaufgetriebe
in entgegengesetzte Richtung dreht. So ist gewährleistet, dass der Steuerkurventräger nicht
mitgenommen wird und den Auslösestößel nicht
ausfährt.
Es wird auch noch vorgeschlagen, dass durch verzögertes Entweichen der Verbrenngase
aus der Entladekammer des pyrotechnischen Elements die Rückstelleinrichtung
nicht unmittelbar wirksam werden kann.In the DE 102004017958 is used to trigger the force accumulator, a module having an electric motor with a cam carrier, which then controls a trigger member axially. Between the motor shaft and the cam carrier is a freewheel gear. Each time the car is started, a function test can be carried out so that the trigger element does not extend. This is done by the electric motor against the freewheel gear rotates in the opposite direction. This ensures that the cam carrier is not taken and does not extend the release plunger. It is also proposed that delayed release of the combustion gases from the discharge chamber of the pyrotechnic element, the restoring device can not be directly effective.
In
der DE 10111146.0 ist
vorgeschlagen, dass der Kraftspeicher nach dem Auslösen nicht ganz
entspannt ist, so dass sich die Klappe deformieren kann und dadurch
eine zusätzliche
Dämpfung entsteht.
Zusätzliche
Verformungselemente in der Motorhaube dämpfen ebenfalls den Aufprall.In the DE 10111146.0 It is proposed that the energy accumulator after release is not fully relaxed, so that the flap can deform and thereby creates an additional damping. Additional deformation elements in the bonnet also dampen the impact.
Alle
offenbarten Merkmale sind (für
sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird
hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen
(Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch
zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender
Anmeldung mit aufzunehmen.All
disclosed features are (for
itself) essential to the invention. In the disclosure of the application will
hereby also the disclosure content of the associated / attached priority documents
(Copy of the advance notice) fully included, too
for the purpose, features of these documents in claims present
Registration with.