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DE102004056123A1 - Nutzfahrzeug - Google Patents

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DE102004056123A1
DE102004056123A1 DE102004056123A DE102004056123A DE102004056123A1 DE 102004056123 A1 DE102004056123 A1 DE 102004056123A1 DE 102004056123 A DE102004056123 A DE 102004056123A DE 102004056123 A DE102004056123 A DE 102004056123A DE 102004056123 A1 DE102004056123 A1 DE 102004056123A1
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Germany
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electrical system
commercial vehicle
switch
vehicle according
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DE102004056123A
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English (en)
Inventor
Sascha Dr. Paasche
Andreas Dr. Schwarzhaupt
Gernot Dr. Spiegelberg
Armin Dr. Sulzmann
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Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Priority to US11/667,931 priority patent/US20080316012A1/en
Priority to PCT/EP2005/011926 priority patent/WO2006053651A1/de
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    • HELECTRICITY
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Nutzfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen mit oder ohne Anhänger, mit einem elektrischen Bordnetz (1) zur Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern des Fahrzeugs, mit mehreren an das Bordnetz (1) angeschlossenen Beleuchtungseinheiten (2), die bei ihrer Betätigung Licht abstrahlen, mit mehreren Schaltern (3) zur Betätigung der Beleuchtungseinheiten (2). Vorteilhaft betätigen die Schalter (3) zumindest einige der Beleuchtungseinheiten (2) mittels PLC über das Bordnetz (1).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Nutzfahrzeug, insbesondere einen Lastkraftwagen mit oder ohne Anhänger, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Ein herkömmliches Nutzfahrzeug umfasst üblicherweise ein elektrisches Bordnetz zur Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern des Fahrzeugs. Desweiteren ist ein derartiges Nutzfahrzeug üblicherweise mit mehreren an das Bordnetz angeschlossenen Beleuchtungseinheiten ausgestattet, die bei ihrer Betätigung Licht abstrahlen. Derartige Beleuchtungseinheiten umfassen beispielsweise Frontleuchten links, Frontleuchten rechts, Heckleuchten links, Heckleuchten rechts, mittlere Heckleuchten und dergleichen. Zur Betätigung dieser Beleuchtungseinheiten ist das Fahrzeug außerdem mit einer entsprechenden Anzahl an Schaltern ausgestattet.
  • Aus der US 6,545,593 B2 ist ein Nutzfahrzeug in Form eines Sattelschleppers mit zugehörigem Auflieger bekannt. Um dem Sattelschlepper den Zustand eines automatischen Bremssystems des Aufliegers mitteilen zu können, arbeitet das Nutzfahrzeug mit PLC, die über die Stromversorgung des automatischen Bremssystems realisiert wird. Dabei steht PLC für „Power Line Communication", was soviel bedeutet wie Datenübertragung über Stromversorgungsleitungen. Beim bekannten Fahrzeug können so mit Statussignale des automatischen Bremssystems des Aufliegers über die Stromversorgungsleitungen einer entsprechenden Steuerung des Sattelschleppers mitgeteilt werden, ohne dass hierzu zusätzliche Signalleitungen verlegt werden müssen.
  • Aus der DE 102 48 456 A1 ist es für ein Fahrzeug bekannt, einzelne Steuergeräte redundant miteinander kommunizieren zu lassen, nämlich zum einen über eine speziell dafür vorgesehene Kommunikationsleitung und zum andern über eine Stromversorgungsleitung mittels PLC.
  • Aus der US 2003/0197426 A1 ist es bekannt, bei einem Gebäude einzelne Stromverbrauchergruppen, wie z.B. Beleuchtungen des Gebäudes mittels PLC über die Stromversorgungsleitungen der Verbraucher aus der Ferne zu steuern.
  • Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, für ein Fahrzeug der eingangs genannten Art eine verbesserte Ausführungsform anzugeben, die insbesondere preiswert realisierbar ist, vorzugsweise eine erhöhte Funktionalität bietet und darüber hinaus die Fahrzeugsicherheit erhöhen kann.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die Erfindung beruht auf dem allgemeinen Gedanken, die Betätigung von Beleuchtungseinheiten des Fahrzeugs mit Hilfe von Power Line Communication, also mittels PLC zu realisieren. Zu diesem Zweck müssen die jeweiligen Beleuchtungseinheiten Steuergeräte oder dergleichen umfassen, die eine Betätigung einzelner Beleuchtungselemente der jeweiligen Beleuchtungseinheit in Abhängigkeit von Steuersignalen ermöglichen. Durch die erfindungsgemäße Bauweise sind jedoch keine separaten Steuerleitungen erforderlich, da die Übertragung der Steuersignale über das Bordnetz erfolgt, an welches die jeweiligen Beleuchtungseinheiten zur Stromversorgung angeschlossen sind. Der Aufwand zur Realisierung einer Beleuchtungsanlage bei einem Kraftfahrzeug, die Steuergeräte umfassende Beleuchtungseinheiten aufweist, wird dadurch vereinfacht. Insbesondere ist es dadurch möglich, anstelle herkömmlicher Beleuchtungseinheiten moderne, mit einem Steuergerät ausgestattete Beleuchtungseinheiten zu montieren, ohne dass hierzu das Bordnetz modifiziert werden muss. Außerdem wird hierdurch die Nachrüstung mit Beleuchtungseinheiten, die mit derartigen Steuergeräten ausgestattet sind, erheblich vereinfacht.
  • Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der zugehörigen Figurenbeschreibung anhand der Zeichnungen.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert, wobei sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche oder funktional gleiche oder ähnliche Bauteile beziehen.
  • Es zeigen, jeweils schematisch,
  • 1 eine schaltplanartige Prinzipdarstellung von an ein Bordnetz angeschlossenen Beleuchtungseinheiten,
  • 2 eine Darstellung wie in 1, jedoch bei einer anderen Ausführungsform.
  • Entsprechend den 1 und 2 ist ein hier nicht dargestelltes Nutzfahrzeug mit einem hier nur teilweise dargestellten elektrischen Bordnetz 1 sowie mit mehreren an dieses Bordnetz 1 angeschlossenen Beleuchtungseinheiten 2 ausgestattet. Desweiteren sind mehrere Schalter 3 zur Betätigung der Beleuchtungseinheiten 2 vorgesehen. Die Beleuchtungseinheiten 2 können dabei an einem Lastkraftwagen und/oder an einem Anhänger eines derartigen Lastkraftwagens angeordnet sein. Die Beleuchtungseinheiten 2 können ein einzelnes Beleuchtungselement 4 oder mehrere Beleuchtungselemente 4 aufweisen. Beispielsweise umfasst eine Beleuchtungseinheit 2 alle Beleuchtungselemente 4, die im Fahrzeug hinten links angeordnet sind, wie z.B. Bremslicht, Blinklicht, Rücklicht, Rückfahrlicht und Rücknebellicht.
  • Das Bordnetz 1 dient in üblicher Weise zur Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern des Fahrzeugs. Zu diesen elektrischen Verbrauchern zählen auch die Beleuchtungseinheiten 2 bzw. deren Beleuchtungselemente 4.
  • Die Beleuchtungseinheiten 2 sind jeweils mit einem Beleuchtungssteuergerät 5 ausgestattet, das eingehende Schaltbefehlsignale auswerten und in Abhängigkeit davon ein oder mehrere Beleuchtungselemente 4 der jeweiligen Beleuchtungseinheit 2 zum Abstrahlen von Licht betätigen kann. Bei einer Beleuchtungseinheit 2, die nur ein einziges Beleuchtungselement 4 aufweist, kann das Steuergerät 5 in das Beleuchtungselement 4 integriert sein.
  • Die Beleuchtungseinheiten 2 sind außerdem jeweils mit einem PLC-Transceiver 6 ausgestattet. Derartige Transceiver 6 kön nen die dem Bordnetz 1 auf modulierten Signale lesen oder erfassen und dem jeweiligen Beleuchtungssteuergerät 5 auf geeignete Weise übermitteln. Insbesondere können die PLC-Transceiver 6 in Abhängigkeit von Schaltbefehlsignalen, die über das Bordnetz 1 übertragen werden, die zugehörige Beleuchtungseinheit 2 betätigen, indem sie das zugehörige Beleuchtungssteuergerät 5 mit den Schaltbefehlsignalen versorgen. Desweiteren können die PLC-Transceiver 6 Statussignale in das Bordnetz 1 einspeisen, welche die jeweiligen Beleuchtungseinheiten 2 in Anhängigkeit ihres Zustands generieren können. Derartige Statussignale können von den Beleuchtungseinheiten 2 dabei automatisch oder auf Abfrage erzeugt werden. Beispielsweise umfasst ein derartiges Statussignal die Information, welche Beleuchtungselemente 4 der jeweiligen Beleuchtungseinheit 2 korrekt arbeiten, fehlerhaft arbeiten oder nicht arbeiten.
  • Die PLC-Transceiver 6 sind dabei bezüglich des Bordnetzes 1 der jeweiligen Beleuchtungseinheit 2 vorgeschaltet. Dabei ist es grundsätzlich möglich, einen derartigen PLC-Transceiver 6 in die jeweilige Beleuchtungseinheit 2 zu integrieren.
  • Die Schalter 3 sind jeweils oder zu mehreren ebenfalls mit PLC-Transceivern 6 ausgestattet, die grundsätzlich baugleich zu denjenigen der Beleuchtungseinheiten 2 sein können. Die den Schaltern 3 zugeordneten PLC-Transceiver 6 sind so ausgebildet, dass sie im Falle einer Betätigung eines zugeordneten Schalters 3 ein Schaltersignal, das dem jeweils betätigten Schalter 3 zugeordnet ist, in das Bordnetz 1 einspeisen.
  • Beim erfindungsgemäßen Fahrzeug werden die Beleuchtungseinheiten 2 von den Schaltern 3 mittels PLC über das Bordnetz 1 betätigt. Dementsprechend sind keine separaten Steuerleitungen erforderlich. Dabei ist klar, dass das Fahrzeug grund sätzlich auch noch mit anderen, herkömmlichen Beleuchtungseinheiten 2 ausgestattet sein kann, die entweder mittels Signalleitungen betätigt werden oder durch Ein- und Ausschalten zugehöriger Stromversorgungsleitungen.
  • Die den Schaltern 3 zugeordneten PLC-Transceivern 6 sind zweckmäßig so ausgestaltet, dass sie Schaltersignale generieren, die jeweils eine dem jeweiligen Schalter 3 zugeordnete Quellidentifikation aufweisen. Auf diese Weise kann jedes Schaltersignal einem bestimmten Schalter 3 zugeordnet werden. Desweiteren können auch die Schaltbefehlsignale jeweils wenigstens eine Zielidentifikation aufweisen, die zumindest einer Beleuchtungseinheit 2 zugeordnet ist. Auf diese Weise können die Schaltbefehlsignale von den den Beleuchtungseinheiten 2 zugeordneten PLC-Transceivern 6 bzw. von den Beleuchtungssteuergeräten 5 ausgewertet werden, um eine Betätigung des jeweils gewünschten Beleuchtungselements 4 herbei zu führen.
  • In einem besonders einfachen Fall können die Schaltersignale gleichzeitig die Schaltbefehlsignale bilden. Das bedeutet, dass der jeweilige Schalter 3 bei seiner Betätigung über den zugehörigen PLC-Transceiver 6 ein Schaltersignal generiert, das von den den Beleuchtungseinheiten 2 zugeordneten PLC-Transceivern 6 als Schaltbefehlsignal ausgewertet und über das jeweilige Beleuchtungssteuergerät 5 zum Betätigen des jeweiligen Beleuchtungselements 4 genutzt wird.
  • Bevorzugt wird jedoch eine Ausführungsform, bei der wie in den 1 und 2 eine Zentraleinheit 7 vorgesehen ist. Diese Zentraleinheit 7 ist ebenfalls an das Bordnetz 1 angeschlossen und ist so ausgestaltet, dass sie Schaltbefehlsignale in Abhängigkeit von Schaltersignalen generiert. Dabei empfängt die Zentraleinheit 7 die über das Bordnetz 1 übermittelten Schaltersignale, wertet diese aus, generiert die Schaltbefehlsignale und speist diese in das Bordnetz 1 ein. Über die Zentraleinheit 7 ist es z.B. möglich, die Zuordnungen der einzelnen Schalter 3 zu den einzelnen Beleuchtungselementen 4 zu konfigurieren.
  • Bei der in 1 gezeigten Ausführungsform sind die Schalter 3 an einen Schalterzweig 8 des Bordnetzes 1 angeschlossen, während die Beleuchtungseinheiten 2 an einen Beleuchtungszweig 9 des Bordnetzes 1 angeschlossen sind. Der Schalterzweig 8 ist dabei vom Beleuchtungszweig 9 entkoppelt, d.h. das Bordnetz 1 führt nicht direkt von den Schaltern 3 zu den Beleuchtungseinheiten 2. Die Zentraleinheit 7 ist bei dieser Ausführungsform einerseits über einen ersten PLC-Transceiver 6 an den Schalterzweig 8 und über einen zweiten PLC-Transceiver 6 an den Beleuchtungszweig 9 angeschlossen. Das bedeutet, dass die Zentraleinheit 7 vom Schalterzweig 8 die Schalterbefehle erhält und die in Abhängigkeit davon generierten Schaltbefehlsignale in den Beleuchtungszweig 9 einspeist.
  • Im Unterschied dazu ist bei der Ausführungsform 2 gemäß 2 das Bordnetz 1 so ausgestaltet, dass der Schalterzweig 8 mit dem Beleuchtungszweig 9 gekoppelt ist, so dass das Bordnetz 1 von den Schaltern 3 bis zu den Beleuchtungseinheiten 2 führt. Bei dieser Ausführungsform ist die Zentraleinheit 7 über einen einzigen PLC-Transceiver 6 an das Bordnetz 1 angeschlossen. Über diesen PLC-Transceiver 6 entnimmt die Zentraleinheit 7 dem Bordnetz 1 zum einen die Schaltersignale und speist zum andern die in Abhängigkeit der Schaltersignale generierten Schaltbefehlsignale in das Bordnetz 1 ein. Durch die unterschiedliche Struktur der Signale, insbesondere durch die Quellidentifikation bzw. durch die Zielidentifikation können die jeweiligen PLC-Transceiver 6 bzw. die damit gekop pelten Beleuchtungssteuergeräte 5 die jeweils relevanten Signale erkennen und ausführen.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Ausführungsform, bei welcher die Zentraleinheit 7 die von den Beleuchtungseinheiten 2 generierten Statussignale beim Generieren der Schaltbefehlsignale berücksichtigt. Auf diese Weise ist es insbesondere möglich, bei Ausfall eines Beleuchtungselements 4 auf ein anderes Beleuchtungselement 4 auszuweichen, das hilfsweise dieselbe Funktion erfüllen kann. Beispielsweise kann bei Ausfall einer Blinkleuchte ein Blinklicht hilfsweise auch dadurch generiert werden, dass eine Bremsleuchte im Blinkrhythmus angesteuert wird. Auf diese Weise kann die Fahrzeugsicherheit erhöht werden. Realisiert wird dies dadurch, dass die Zentraleinheit 7 bei Ausfall eines Beleuchtungselements 4, z.B. der Blinkleuchte, bei einer Beleuchtungseinheit 2, z.B. hinten links, ein zur Betätigung dieses Beleuchtungselements 4 erforderliches Schaltbefehlsignal so modifiziert, dass anstelle dieses Beleuchtungselements 4 ein anderes Beleuchtungselement 4, z.B. die Bremsleuchte, derselben Beleuchtungseinheit 2 oder gegebenenfalls einer anderen Beleuchtungseinheit 2 betätigt wird.
  • Zusätzlich kann die Zentraleinheit 7 dafür sorgen, dass die Fehlfunktion einer Beleuchtungseinheit 2 bzw. eines Beleuchtungselements 4 dem Fahrzeugführer auf geeignete Weise angezeigt wird. Beispielsweise ist die Zentraleinheit 7 hierzu mit einer Anzeigeeinrichtung 10 gekoppelt, die in einem Cockpit des Fahrzeugs angeordnet sein kann. Die Zentraleinheit 7 bringt dann die jeweilige Fehlfunktion an diese Anzeigeeinrichtung 10 zur Anzeige. Im vorliegenden Fall erfolgt die Kopplung zwischen Zentraleinheit 7 und Anzeigeeinrichtung 10 über einen Bus 11, z.B. über einen CAN-Bus 11, der im Fahrzeug zur Verbindung von Steuergeräten verlegt ist.
  • Die Zentraleinheit 7 kann den aktuellen Zustand der einzelnen Beleuchtungseinheiten 2 durch entsprechende Abfragen in Erfahrung bringen, durch welche die einzelnen Beleuchtungseinheiten 2 bzw. deren Steuergeräte 5 zur Abgabe geeigneter Statussignale angesteuert werden. Zweckmäßig umfassen diese Statussignale jeweils eine der jeweiligen Beleuchtungseinheit 2 zugeordnete Quellidentifikation, damit die Steuereinrichtung 7 die Statussignale bzw. die darin enthaltenden Zustandsinformationen auch der richtigen Beleuchtungseinrichtung 2 zuordnen kann.
  • Bei den hier gezeigten, bevorzugten Ausführungsformen ist die Zentraleinheit 7 außerdem an eine Fahrzeugsteuerung 12 angeschlossen, was beispielsweise wieder über den Bus 11 erfolgen kann. Auf diese Weise kann die Zentraleinheit 7 Zustandsinformationen erhalten bzw. auf Zustandsinformationen zugreifen, die den aktuellen Zustand des Fahrzeugs beschreiben. Fahrzeugzustände sind beispielsweise Beschleunigung, Verzögerung, Vorwärtsfahrt, Rückwärtsfahrt, Stillstand. Die Zentraleinheit 7 kann nun beim Generieren der Schaltbefehlsignale die aktuellen Zustandsinformationen berücksichtigen. Beispielsweise können die Bremsleuchten in Abhängigkeit einer Bremsverzögerung mit unterschiedlich starken Leuchtintensitäten angesteuert werden. Desweiteren ist es grundsätzlich möglich, dass die Zentraleinheit 7 unabhängig von Schaltersignalen Schaltbefehlsignale generiert und in das Bordnetz 1 einspeist, wenn hierzu vorbestimmte Voraussetzungen durch die Zustandsinformationen vorliegen. Beispielsweise kann das Fahrzeug durch Motorbremsung vergleichsweise stark verzögert werden. Aus Sicherheitsgründen generiert die Zentraleinheit 7 hierbei gleichzeitig Schaltbefehlsignale, welche ein Bremslicht generieren, ohne dass hierzu ein einem Bremspedal zugeordneter Brennschalter betätigt werden muss.
  • Grundsätzlich ist es ebenso möglich, dass wenigstens ein anderer Schalter 3' nicht über PLC, sondern über eine andere Art und Weise mit der Zentraleinheit 7 kommuniziert. Beispielsweise kann ein derartiger Schalter 3' über den Bus 11 an die Zentraleinheit 7 angeschlossen sein. Beispielsweise handelt es sich bei diesem Schalter 3' um einen Bremslichtschalter, der beim Betätigen des Bremspedals betätigt wird.

Claims (16)

  1. Nutzfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen mit oder ohne Anhänger, – mit einem elektrischen Bordnetz (1) zur Stromversorgung von elektrischen Verbrauchern des Fahrzeugs, – mit mehreren an das Bordnetz (1) angeschlossenen Beleuchtungseinheiten (2), die bei ihrer Betätigung Licht abstrahlen, – mit mehreren Schaltern (3) zum Betätigung der Beleuchtungseinheiten (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheiten (2) mittels PLC über das Bordnetz (1) betätigbar sind und eine Zentraleinheit (7) bei Ausfall eines Beleuchtungselements (4) bei einer Beleuchtungseinheit (2) ein zur Betätigung dieses Beleuchtungselements (4) erforderliches Schaltbefehlsignal so modifiziert, dass anstelle dieses Beleuchtungselements (4) ein anderes Beleuchtungselement (4) dieser oder einer anderen Beleuchtungseinheit (2) betätigt wird.
  2. Nutzfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Schalter (3) jeweils oder zu mehreren mit einem PLC-Transceiver (6) ausgestattet sind, der bei einer Betätigung des jeweiligen Schalters (3) ein diesem Schalter (3) zugeordnetes Schaltersignal in das Bordnetz (1) einspeist.
  3. Nutzfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einige der Beleuchtungseinheiten (2) jeweils mit einem PLC-Transceiver (6) ausgestattet sind, der in Abhängigkeit von über das Bordnetz (1) übermittelten Schaltbefehlsignalen die zugehörigen Beleuchtungseinheit (2) betätigt.
  4. Nutzfahrzeug nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, – dass die Schaltersignale jeweils eine dem jeweiligen Schalter (3) zugeordnete Quellidentifikation aufweisen, und/oder – dass die Schaltbefehlsignale jeweils zumindest eine einer Beleuchtungseinheit zugeordnete Zielidentifikation aufweisen.
  5. Nutzfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltersignale gleichzeitig die Schaltbefehlsignale bilden.
  6. Nutzfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zentraleinheit (7) vorgesehen ist, die an das Bordnetz (1) angeschlossen ist und die in Abhängigkeit der über das Bordnetz (1) übermittelten Schaltersignale Schaltbefehlsignale generiert und in das Bordnetz (1) einspeist.
  7. Nutzfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, – dass die Schalter (3) an einen Schalterzweig (8) des Bordnetzes (1) angeschlossen sind, – dass die Beleuchtungseinheiten (2) an einen vom Schalterzweig (8) entkoppelten Beleuchtungszweig (9) des Bordnetzes (1) angeschlossen sind, – dass die Zentraleinheit (7) einerseits über einen ersten PLC-Transceiver (6) an den Schalterzweig (8) und andererseits über einen zweiten PLC-Transceiver (6) an den Beleuchtungszweig (9) angeschlossen ist.
  8. Nutzfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, – dass das Bordnetz (1) von den Schaltern (3) bis zu den Beleuchtungseinheiten (2) führt, – dass die Zentraleinheit (7) über einen PLC-Transceiver (6) an dieses Bordnetz (1) angeschlossen ist.
  9. Nutzfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheiten (2) in Abhängigkeit ihres Zustands automatisch oder auf Abfrage Statussignale generieren und in das Bordnetz (1) einspeisen.
  10. Nutzfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Statussignale jeweils eine der jeweiligen Beleuchtungseinheit (2) zugeordnete Quellidentifikation aufweisen.
  11. Nutzfahrzeug nach Anspruch 9 oder 10 sowie nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentraleinheit (7) die Statussignale beim Generieren der Schaltbefehlsignale berücksichtigt.
  12. Nutzfahrzeug nach Anspruch 6 sowie nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentraleinheit (7) Fehlfunktionen der Beleuchtungseinheiten (2) in einem Cockpit des Fahrzeugs mittels einer geeigneten Anzeigeeinrichtung (10) anzeigt.
  13. Nutzfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, die Schalter (3) zumindest einige der Beleuchtungseinheiten (2) mittels PLC über das Bordnetz (1) betätigen.
  14. Nutzfahrzeug zumindest nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, – dass die Zentraleinheit (7) zur Übertragung von Zustandsinformationen über den aktuellen Fahrzeugzustand an eine Fahrzeugsteuerung (12) angeschlossen ist, – dass die Zentraleinheit (7) diese Zusatzinformationen beim Generieren der Schaltbefehlsignale berücksichtigt.
  15. Nutzfahrzeug nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentraleinheit (7) in Abhängigkeit der Zusatzinformationen auch unabhängig von den Schaltersignalen Schaltbefehlsignale generiert und in das Bordnetz (1) einspeist.
  16. Nutzfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheiten (2) am Lastkraftwagen und/oder am Anhänger angeordnet sind.
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