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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Lampenfassung.
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Einige
Lampenfassungen sind L-förmig
insgesamt, wobei sich eine Öffnung
als ein einen Verbinder aufnehmender Abschnitt bzw. Verbinderaufnahmeabschnitt
zum Aufnehmen eines versorgungszufuhrseitigen Verbinders und eine Öffnung als
ein eine Lampe aufnehmender Abschnitt bzw. Lampenaufnahmeabschnitt
zum Aufnehmen einer Lampe in Richtungen im wesentlichen normal aufeinander
erstrecken. In dem Fall einer derartigen L-förmigen Lampenfassung sind bzw.
werden Lampenanschlüsse
bzw. -kontakte, welche mit der Lampe zu verbinden sind, und Verbinderanschlüsse bzw.
-kontakte, welche mit dem Verbinder zu verbinden sind, als getrennte
Teile in einen Fassungshauptkörper
zusammengebaut, und Enden dieser Anschlüsse werden verbunden bzw. angeschlossen,
um L-förmig
zueinander zu sein. Eine derartige L-förmige Lampenfassung ist beispielsweise
in der japanischen, nicht geprüften
Patentveröffentlichung
Nr. 2003-217768 geoffenbart.
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Da
zwei Anschlüsse
an koppelnden bzw. Kopplungsabschnitten in einer derartigen Lampenfassung
gekoppelt sind, ist jedoch ein Lampenverbindungsabschnitt an einer
Position höher
in dem Ausmaß des
koppelnden Abschnitts angeordnet. Daraus resultierend war die Fassung
insgesamt voluminös bzw.
sperrig.
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Darüber hinaus
hat, da die Lampenanschlüsse
und die Verbinderanschlüsse
getrennte Teile sind, dies mehrere Probleme mit sich gebracht, beinhaltend
eine erhöhte
Anzahl von Zusammenbauschritten, eine Gefahr eines Deformierens
bzw. Verformens der Anschlüsse
aufgrund eines Dehnens bzw. Reißens
zum Zeitpunkt eines Zusammenbauens dieser Anschlüsse, einer erhöhten Anzahl
von Teilen, wobei dies zu einer schlechten Ausbeute und höheren Produktionskosten
führt.
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Probleme
entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, eine Lampenfassung
zur Verfügung
zu stellen, welche eine kürzere
Höhe oder
eine geringere Größe aufweisen
kann.
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Dieses
Ziel wird gemäß der Erfindung
durch eine Lampenfassung gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird eine Lampenfassung zur Verfügung
gestellt, umfassend:
einen Fassungshauptkörper, welcher mit Öffnungen ausgebildet
ist, welche als ein eine Lampe bzw. Glühlampe aufnehmender Abschnitt
bzw. Lampenaufnahmeabschnitt, welcher verwendet wird, um eine Lampe
zu montieren, und als ein einen Verbinder aufnehmender Abschnitt
bzw. Verbinderaufnahmeabschnitt dienen, in welche ein versorgungszufuhrseitiger
Verbinder wenigstens teilweise einpaßbar ist, wobei sich die zwei Öffnungen
in Richtungen unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal aufeinander erstrecken,
und
einen Anschluß bzw.
Kontakt, welcher wenigstens teilweise in den Fassungshauptkörper einzusetzen ist,
wobei
der Anschluß ein
Versorgungszufuhr-Flachsteckerabschnitt bzw. Kontaktabschnitt, welcher
sich im wesentlichen in einer Einsetzrichtung in den einen Verbinder
aufnehmenden Abschnitt erstreckt und mit dem versorgungszufuhrseitigen
Verbinder verbindbar ist, und einen Lampenverbindungsabschnitt umfaßt, welcher
mit der Lampe verbindbar ist, und der Lampenverbindungsabschnitt
wenigstens teilweise auf einer Erstreckung des Versorgungszufuhr-Flachsteckerabschnitts
liegt, wodurch der Versorgungszufuhr-Flachsteckerabschnitt und der
Lampenverbindungsabschnitt wenigstens teilweise einander in bezug
auf eine Höhenrichtung
oder in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung überlappen.
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Dementsprechend
umfaßt
der Anschluß bzw.
Kontakt der Lampenfassung den Versorgungs- bzw. Leistungszufuhr-Flachsteckerabschnitt,
welcher sich im wesentlichen entlang der Einsetzrichtung in den
einen Verbinder aufnehmenden Ab schnitt bzw. Verbinderaufnahmeabschnitt
und den eine Lampe verbindenden Abschnitt bzw. Lampenverbindungsabschnitt
erstreckt, welcher wenigstens teilweise auf der Erstreckung bzw.
dem Fortsatz des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts angeordnet
ist. Da der Lampenverbindungsabschnitt nicht nach oben (Richtung
unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Erstreckung
des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts) in einer derartigen Konstruktion
vorragt, kann die Höhe
der Lampenfassung reduziert werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform ist
der Anschluß bzw.
Kontakt eine integrale oder einstückige Anordnung des Zufuhrversorgungs-Flachsteckerabschnitts
und des Lampenverbindungsabschnitts.
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Dementsprechend
sind der Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt und der Lampenverbindungsabschnitt
in eine integrale oder einstückige Einheit
ausgebildet. Mit einer derartigen Konstruktion kann, im Vergleich
zu einem Fall, wo ein Lampenanschluß und ein Verbinderanschluß getrennte
Teile sind, die Lampenfassung in der Höhe und Größe reduziert werden, da es
nicht notwendig ist, koppelnde bzw. Kopplungsabschnitte zum Koppeln
beider Anschlüsse
zur Verfügung
zu stellen. Darüber
hinaus kann, da ein Schritt eines Zusammenbauens beider Anschlüsse nicht
notwendig ist, die Anzahl von Zusammenbauschritten reduziert werden
und die Deformation bzw. Verformung der Anschlüsse aufgrund einer Verdrehung
während
des Zusammenbauens kann vermieden werden. Darüber hinaus kann eine Reduktion
in der Anzahl von Teilen zu reduzierten Produktionskosten führen.
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Vorzugsweise
ist der einen Verbinder aufnehmende Abschnitt mit einem einbringenden
bzw. Einführkanal
zum wenigstens teilweisen Einbringen des Lampenverbindungsabschnitts
von dem einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt zu dem eine Lampe
aufnehmenden Abschnitt versehen, wodurch dem Anschluß ermöglicht wird,
wenigstens teilweise von der Seite des einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts
montierbar zu sein.
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Dementsprechend
ist der einen Verbinder aufnehmende Abschnitt mit dem einbringenden
bzw. Einführkanal
für ein
wenigstens teilweises Einbringen des Lampenverbindungsabschnitts
von dem einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts zu einer aufnehmenden
bzw. Aufnahmeposition für
den Lampenverbindungsabschnitt vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt,
und der Anschluß kann
wenigstens teilweise von der Seite des einen Verbinder aufnehmenden
Abschnitts montiert bzw. angeordnet werden. Mit bzw. bei einer derartigen
Konstruktion ist es nicht notwendig, getrennt eine Öffnung zum
Montieren des Anschlusses zur Verfügung zu stellen, und der Anschluß kann unter
Verwendung der Öffnung
des einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts montiert bzw. angeordnet
werden, welchen die Lampenfassung von Natur aus aufweist. Daher
kann eine Lampenfassung zur Verfügung
gestellt werden, welche in dem Fall einer insbesondere erforderlichen
Wasserdichtheit geeignet ist.
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Weiters
bevorzugt ist eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
zum Zurückhalten
des Anschlusses wenigstens teilweise in den einbringenden Kanal
aufgenommen, während
sie mit dem Zufuhrversorgungs-Flachsteckerabschnitt zusammengebaut
ist bzw. wird.
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Dementsprechend
ist bzw. wird die Rückhalteeinrichtung
zum Zurückhalten
des Anschlusses in dem einbringenden Kanal aufgenommen, während sie
mit dem Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt zusammengebaut
wird. Diese Konstruktion kann den Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt
an einem Schütteln
bzw. Wackeln in dem einführenden
bzw. einbringenden Kanal während
des Einsetzens des Anschlusses in die Lampenfassung hindern. Daher
kann der Anschluß sanft
eingesetzt werden.
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Noch
weiter bevorzugt ist die Rückhalteeinrichtung
mit einem Einsetzabschnitt für
ein wenigstens teilweises Einsetzen des Anschlusses darin versehen.
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Am
meisten bevorzugt ist bzw. sind die Rückhalteeinrichtung und/oder
der Fassungshauptkörper mit
verriegelnden Mitteln bzw. Verriegelungsmitteln zum Verriegeln der
Rückhalteeinrichtung
in dem Fassungshauptkörper
versehen.
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Gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform
beinhaltet der eine Lampe anschließende Abschnitt bzw. Lampenverbindungsabschnitt
einen Seitenplattenabschnitt und einen oder mehrere, vorzugsweise
ein Paar von gebogenen Abschnitten, welcher) von den gegenüberliegenden
seitlichen Rand- bzw.
Kantenabschnitten des Seitenplattenabschnitts aufragt bzw. absteht
oder vorragt bzw. vorspringt (aufragen oder vorragen).
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Am
meisten bevorzugt ist der Lampenverbindungsabschnitt derart ausgebildet,
daß die
Lampe daran in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung verbunden werden
kann.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden bei einer Lektüre
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich
werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben sind, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen
Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine Draufsicht, welche einen Fassungshauptkörper einer Lampenfassung und
Anschlüsse
bzw. Kontakte zeigt, welche mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
gemäß einer
Ausführungsform
der Erfindung zusammengebaut sind,
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2 ist
eine Seitenansicht, welche den Fassungshauptkörper und die Anschlüsse zeigt,
welche mit der Rückhalteeinrichtung
zusammengebaut sind,
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3 ist
ein Schnitt entlang von A-A von 1,
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4 ist
eine Draufsicht auf die Anschlüsse und
die Rückhalteeinrichtung,
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5 ist
eine Seitenansicht der Anschlüsse und
der Rückhalteeinrichtung,
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6 ist
ein Schnitt entlang von B-B von 4,
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7 ist
eine Draufsicht auf die Lampenfassung, welche mit den Anschlüssen zusammengebaut ist,
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8 ist
eine Seitenansicht der Lampenfassung, welche mit den Anschlüssen zusammengebaut ist,
und
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9 ist
ein Schnitt entlang von C-C von 7.
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Nachfolgend
wird eine Lampenfassung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf 1 bis 9 beschrieben.
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Eine
Lampenfassung 1 besteht aus einem Fassungshauptkörper 2,
welcher integral oder einstückig,
beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz ausgebildet
ist, indem er vorzugsweise im wesentlichen L-förmig oder abgewinkelt oder gebogen
ist, und wenigstens einem Paar von Anschlüssen bzw. Kontakten 3, welche
wenigstens teilweise in den Fassungshauptkörper 2 aufzunehmen sind.
Der Fassungshauptkörper 2 ist
mit zwei aufnehmenden bzw. Aufnahmeabschnitten versehen, welche Öffnungen
sind, welche sich in Richtungen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal aufeinander erstrecken.
Ein aufnehmender Abschnitt ist ein eine Lampe aufnehmender Abschnitt
bzw. Lampenaufnahmeabschnitt 21, welcher in einer ersten
Richtung (nach oben in 1) offen ist, und der andere
ist ein einen Verbinder aufnehmender Abschnitt bzw. Verbinderaufnahmeabschnitt 25,
welcher in einer zweiten Richtung (nach links in 1)
unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die erste Richtung
offen ist. Eine Lampe bzw. Glühlampe
B ist wenigstens teilweise in den eine Lampe aufnehmenden Abschnitt 21 einpaßbar, während ein
leistungszufuhrseitiger Verbinder (nicht gezeigt) wenigstens teilweise
in den einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 einpaßbar ist.
Obwohl nicht im Detail gezeigt, ist die Lampe B dieser Ausführungsform
vorzugsweise von dem Keilbasistyp.
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Zuerst
werden die Anschlüsse,
welche in den Fassungshauptkörper 2 zu
montieren bzw. anzuordnen sind, beschrieben.
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Jeder
Anschluß 3 ist
aus einem elektrisch leitenden bzw. leitfähigen Material oder Metall
hergestellt und beinhaltet einen Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt 31 und
einen eine Lampe anschließenden
Abschnitt bzw. Lampenverbindungsabschnitt 32. Der Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt 31 ist
in der Form einer Platte, welche sich im wesentlichen entlang einer
Einsetzrichtung ID des Anschlusses 3 in den einen Verbinder aufnehmenden
Abschnitt 25 erstreckt, und hat eine Seite davon in einen
Flachstecker bzw. Dorn ausgebildet, welcher mit dem Leistungsversorgungsseiten-Verbinder
verbindbar ist.
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Der
Lampenverbindungsabschnitt 32 ist an der anderen Seite
dieses Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31 ausgebildet.
Dieser Lampenverbindungsabschnitt 32 ist wenigstens teilweise
an einer Position einer Erstreckung bzw. eines Fortsatzes des (oder
an derselben Position in einer Richtung HD unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung
ID wie der) Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31 angeordnet
und beinhaltet einen Seitenplattenabschnitt 33 und einen oder
mehrere, vorzugsweise ein Paar von gebogenen Abschnitten 34,
welche(r) von den gegenüberliegenden
seitlichen (linken und rechten) Rändern oder Rand- bzw. Kantenabschnitten
dieses Seitenplattenabschnitts 33 aufsteht oder vorragt
(aufstehen oder vorragen. Mit anderen Worten überlappen der Lampenverbindungsabschnitt 32 und
der Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt 31 in
einer Richtung HD unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung ID.
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Das
Paar von gebogenen Abschnitten 34 ist streifenförmig, hat
die seitlichen Ränder
bzw. Kanten von oberen Teilen davon an den gegenüberliegenden Seitenrändern bzw.
-kanten des Seitenplattenabschnitts 33 gekoppelt und ist
unter einem von 0° oder 180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise unter im wesentlichen rechten Winkeln zu dem
Seitenplattenabschnitt 33 gebogen, um im wesentlichen zueinander
gerichtet zu sein. Andererseits ist bzw. sind (ein) untere(s) Teil(e)
des (der) gebogenen Abschnitts(e) 34 in (einen) freie(n)
Querschnitte) ausgebildet, welcher) sich im wesentlichen nach unten
erstreckt (erstrecken), und dieser) freie(n) Endquerschnitt(e) dient
(dienen) als ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Lampenkontaktstücken 35,
um in Kontakt mit der Lampe B gebracht zu werden. Die Lampenkontaktstücke 35 sind
vorzugsweise im wesentlichen nach innen an Positionen geringfügig unter
ihren Abschnitten bzw. Querschnitten gebogen, welche mit dem Seitenplattenabschnitt 33 gekoppelt
sind, und dann moderat bzw. geringfügig an Positionen nahe dem
oberen Rand des Seitenplattenabschnitts 33 umgebogen, um
sich in Richtungen weg voneinander zu erstrecken, so daß die Enden
der Lampenkontaktstücke 35 in
gegenüberliegenden
Richtungen (entlang einer Querrichtung in 1) gerichtet
sind. Beide Lampenkontaktstücke 35 sind
rückstellfähig nach
außen
oder in Richtungen im wesentlichen in Richtung zu und weg voneinander
deformierbar bzw. verformbar, so daß sie rückstellfähig in Kontakt mit der Lampe
B gebracht werden können.
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Ein
gebogener Abschnitt 34 ist nach außen an dem oberen Ende seines
Querschnitts gebogen bzw. gewendet, welcher mit dem Seitenplattenabschnitt 33 gekoppelt,
und mit dem Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt 31 gekoppelt
ist. Das Lampenkontaktstück 35 des
anderen gebogenen Abschnitts 34 ist mit einem abgewinkelten
Kontaktabschnitt 36 an einer Position geringfügig unter
dem unteren Ende versehen, wobei dieser Kontaktabschnitt 36 zu
dem gegenüberliegenden
Lampenkontaktstück 35 vorragt.
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Als
nächstes
wird der Fassungshauptabschnitt 2 beschrieben.
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Der
eine Lampe aufnehmende Abschnitt 21 des Fassungshauptkörpers 2 ist
vorzugsweise mit einer im wesentlichen ringförmigen Öffnung 22 und einem
einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitt 23 versehen, welcher unter der Öffnung 22 vorgesehen ist.
Im Inneren des einen Anschluß aufnehmenden Abschnitts 23 ist
wenigstens ein Paar von einen Anschluß montierenden Abschnitten 24 an
Positionen ausgebildet, welche im wesentlichen zueinander gerichtet
sind, wobei vorzugsweise das Zentrum des einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 23 im wesentlichen dazwischen oder in der Mitte
(obere und untere Position in 1) liegt,
und die Lampenverbindungsabschnitte 32 der Anschlüsse 3 können wenigstens
teilweise in diesen Anschlußmontageabschnitten 24 aufgenommen
sein bzw. werden.
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Der
einen Verbinder aufnehmende Abschnitt 25 ist an einer Seite
des einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitts 23 vorgesehen. Dieser einen Verbinder aufnehmende
Abschnitt 25 ist vorzugsweise in der Form eines Rohrs,
welches einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweist
und sich in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal auf den Lampenaufnahmeabschnitt 21 erstreckt.
Ein einbringender bzw. Einbringabschnitt oder ein Loch oder eine Öffnung 26 (entsprechend
einem bevorzugten einbringenden bzw. Einbringkanal), welches(r)
im wesentlichen mit dem einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 und
dem einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitt 23 des eine Lampe aufnehmenden Abschnitts 21 kommuniziert
bzw. in Verbindung steht, ist zwischen dem einen Verbinder aufnehmenden
Abschnitt 25 und dem einen Anschluß aufnehmenden Abschnitt 23 ausgebildet.
Derart stehen der eine Lampe aufnehmende Abschnitt 21 und der
einen Verbinder aufnehmende Abschnitt 25 im wesentlichen
miteinander an ihren Rückseiten
in einer Richtung unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise
im wesentlichen normal aufeinander in Verbindung.
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Der
einbringende Abschnitt 26 hat einen langen rechteckigen
bzw. rechtwinkeligen Querschnitt in einer seitlichen bzw. Seitenrichtung
(Richtung im wesentlichen normal auf die Einsetzrichtung ID) geringfügig kleiner
als die Öffnung
des einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts 25, und die
Lampenverbindungsabschnitte 32 der Anschlüsse 3 können durch den
einbringenden Abschnitt 26 hindurchtreten, während er
mit einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 37 zusammengebaut
wird, welcher später
zu beschreiben ist. Wenigstens ein verriegelndes bzw. Verriegelungsloch 27,
welches mit wenigstens einem entsprechenden verriegelnden bzw. Verriegelungsvorsprung 39 in
Eingriff bringbar ist, welcher an der Rückhalteeinrichtung 37 vorgesehen
ist, ist in der seitlichen (Decken-) Wand des einbringenden Abschnitts 26 ausgebildet.
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Die
Rückhalteeinrichtung 37 zum
Zurückhalten
der Anschlüsse 3 ist
in der Einsetzrichtung ID in den einbringenden Abschnitt 26 montiert.
Die Rückhalteeinrichtung 37 ist
in der Form eines Blocks, welcher vorzugsweise unmittelbar in den
einbringenden Abschnitt 26 einpaßbar ist oder mit diesem zusammenstimmt.
Wenigstens ein Paar von seitlichen (linken und rechten) Dorn- bzw. Flachsteckerlöchern 38 durchdringt
die Rückhalteeinrichtung 37 an
Positionen vorzugsweise geringfügig
oberhalb (oder in Richtung zu der Richtung des eine Lampe aufnehmenden
Abschnitts 21) einer vertikalen, mittleren Position der
Rückhalteeinrichtung 37 im
wesentlichen in einer Einsetzrichtung ID der Rückhalteeinrichtung 37 in
den einbringenden Abschnitt 26. Weiters ist der eingreifende
Vorsprung 39 an der seitlichen (oberen) Oberfläche der
Rückhalteeinrichtung 37 vorgesehen. Die
Anschlüsse 3 sind
bzw. werden durch den Eingriff des eingreifenden Vorsprungs 39 mit
dem verriegelnden Loch 27 des einbringenden Abschnitts 26 zurückgehalten.
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Als
nächstes
werden die Funktionen und Effekte dieser derart konstruierten Ausführungsform beschrieben.
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Zuerst
wird die Rückhalteeinrichtung 37 mit den
Anschlüssen 3 zusammengebaut.
Die Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitte 31 der entsprechenden
Anschlüsse 3 sind
bzw. werden wenigstens teilweise in die Flachsteckerlöcher 38 vorzugsweise
im wesentlichen in der Einsetzrichtung ID der Rückhalteeinrichtung 37 von
vorne (oder von einer Seite, welche zuerst in den einbringenden
Abschnitt 26 einzusetzen ist) geschoben bzw. gedrückt oder eingepaßt, wobei
die Seitenplattenabschnitte 33 der Lampenverbindungsabschnitte 32 im
wesentlichen einander gegenüberliegen.
Als ein Ergebnis sind bzw. werden die Anschlüsse 3 in der Rückhalteeinrichtung 37 fixiert
bzw. festgelegt (indem sie vorzugsweise in einer Form- bzw. Gestalt-Übereinstimmung
dazu sind), während
die Lampenverbindungsabschnitte 32 von der vorderen Wand
der Rückhalteeinrichtung 37 in
bezug auf die Einsetzrichtung ID vorragen und die Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitte 31 wenigstens
teilweise von der rückwärtigen Oberfläche der
Rückhalteeinrichtung 37 vorragen.
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Nachfolgend
wird das Paar von Anschlüssen 3,
welche mit der Rückhalteeinrichtung 37 auf
diese Weise zusammengebaut sind, im wesentlichen in der Einsetzrichtung
ID in den einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 des
Fassungshauptkörpers 2 eingesetzt.
Dann tritt die Rückhalteeinrichtung 37 in den
einbringenden Abschnitt 26 ein, nachdem das Paar von Lampenverbindungsabschnitten 32 es
passiert hat. Zu diesem Zeitpunkt können, da die Rückhalteeinrichtung 37 mit
den Anschlüssen 3 zusammengebaut
ist bzw. wird, die Anschlüsse 3 sanft
eingesetzt werden, ohne daß die
Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitte 31 der
Anschlüsse 3 in
dem einbringenden Abschnitt 26 schütteln bzw. wackeln.
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Wenn
die Lampenverbindungsabschnitte 32 der Anschlüsse 3 den
einen Anschluß aufnehmenden
Abschnitt 23 erreichen und die Rückhalteeinrichtung 37 wenigstens
teilweise an einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren)
Position in dem einbringenden Abschnitt 26 aufgenommen
ist bzw. wird, ist bzw. sind der (die) eingreifende(n) Vorsprung
(Vorsprünge) 39 der
Rückhalteeinrichtung 37 und
des (der) Verriegelungslochs (-löcher) 27 des einbringenden
Abschnitts 26 in Eingriff miteinander, um die Rückhalteeinrichtung 37 zu
verriegeln. Zu diesem Zeitpunkt ragen die Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitte 31 der
Anschlüsse 3 wenigstens
teilweise in den einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 vor.
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Nachdem
das Zusammenbauen der Lampenfassung 1 auf diese Weise vervollständigt bzw. abgeschlossen
ist, ist bzw. wird die Lampe B wenigstens teilweise in den eine
Lampe aufnehmenden Abschnitt 21 eingepaßt oder kann eingepaßt werden, und
die leistungsversorgungsseitige Verbindung ist bzw. wird wenigstens
teilweise in den einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 eingepaßt oder
kann darin eingepaßt
werden.
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Wie
oben beschrieben, ist gemäß dieser Ausführungsform
jeder Anschluß 3 der
Lampenfassung 1 eine integrale Anordnung des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31 und
des Lampenverbindungsabschnitts 32, und der Lampenverbindungsabschnitt 32 befindet
sich auf einer Erstreckung bzw. Verlängerung des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31,
welcher sich im wesentlichen entlang der Einsetzrichtung ID in den einen
Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 erstreckt. Da der Lampenverbindungsabschnitt 32 vorzugsweise
nicht nach oben oder in einer Höhenrichtung
HD (Richtung unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Erstreckung
des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts) gemäß dieser
Konstruktion vorragt, kann die Höhe
der Lampenfassung 1 reduziert werden. Darüber hinaus
kann im Vergleich zu einem Fall, wo Lampenanschlüsse und Verbinderanschlüsse an getrennten
Gliedern vorgesehen sind, die Lampenfassung 1 in der Höhe und Größe reduziert
werden, da es nicht notwendig ist, koppelnde Abschnitte für beide
Anschlüsse
zur Verfügung
zu stellen. Darüber
hinaus kann, da ein Schritt eines Zusammenbauens von beiden Anschlüssen nicht
notwendig ist, die Anzahl von Zusammenbauschritten reduziert werden
und die Deformation der Anschlüsse
aufgrund eines Verdrehens während
des Zusammenbauens kann vermieden werden. Darüber hinaus kann eine Reduktion
in der Anzahl von Teilen zu reduzierten Produktionskosten führen.
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Darüber hinaus
ist der einen Verbinder aufnehmende Abschnitt 25 mit dem
einbringenden Abschnitt 26 zum Einbringen des Lampenverbindungsabschnitts 32 von
dem einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 zu den Aufnahmepositionen
für die Lampenverbindungsabschnitte 32 versehen,
und die Anschlüsse 3 können von
der Seite des einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts 25 montiert
bzw. angeordnet werden. Mit bzw. bei einer derartigen Konstruktion
ist es nicht notwendig, getrennt eine Öffnung zum Einsetzen der Anschlüsse zur
Verfügung zu
stellen, weshalb die Lampenfassung 1, welche in dem Fall
einer insbesondere erforderlichen Wasserdichtheit geeignet ist,
zur Verfügung
gestellt werden kann.
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Darüber hinaus
ist die Rückhalteeinrichtung 37 zum
Zurückhalten
der Anschlüsse 3 wenigstens teilweise
in dem einbringenden Abschnitt 26 aufgenommen, während sie
mit den Leistungsversorgungs- bzw. -zufuhr-Flachsteckerabschnitten 31 zusammengebaut
ist bzw. wird. Diese Konstruktion kann verhindern, daß die Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitte 31 in
dem einbringenden Abschnitt 26 während des Einsetzens der Anschlüsse 3 in
die Lampenfassung 1 schütteln
bzw. wackeln, und daher können
die Anschlüsse 3 sanft eingesetzt
werden.
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Dementsprechend
ist, um eine Lampenfassung zur Verfügung zu stellen, welche eine
kürzere Höhe und eine
geringere Größe aufweisen
kann, jeder Anschluß 3 einer
Lampenfassung 1 eine integrale oder einstückige Anordnung
bzw. Baueinheit eines Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31 und
eines Lampenverbindungsabschnitts 32, und der Lampenverbindungsabschnitt 32 befindet
sich auf einer Erstreckung bzw. Verlängerung des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31,
welcher sich im wesentlichen entlang einer Einsetzrichtung ID in einen
einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 erstreckt. Mit
bzw. bei einer derartigen Konstruktion kann die Lampenfassung 1 in
der Höhe
und Größe reduziert
werden, die Anzahl von Zusammenbauschritten kann reduziert werden,
und die Deformation der Anschlüsse
bzw. Kontakte kann vermieden werden. Darüber hinaus kann eine Reduktion
in der Anzahl von Teilen zu reduzierten Produktionskosten führen. Der
einen Verbinder aufnehmende Abschnitt 25 ist mit einem
einbringenden Abschnitt 26 zum Einbringen der Lampenverbindungsabschnitte 32 von dem
einen Verbinder aufnehmenden Abschnitt 25 zu aufnehmenden
Positionen für
die Lampenverbindungsabschnitte 32 versehen, und die Anschlüsse 3 können von
der Seite des einen Verbinder aufnehmenden Abschnitts 25 montiert
werden. Eine Rückhalteeinrichtung 37 zum
Zurückhalten
der Anschlüsse
ist wenigstens teilweise in dem einbringenden Abschnitt 26 aufgenommen,
während
sie mit den Leistungs- bzw. Versorgungszufuhr-Flachsteckerabschnitten 31 zusammengebaut
ist bzw. wird.
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<Andere Ausführungsformen>
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte
Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
ist die folgende Ausführungsform
durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben der folgenden Ausführungsform können verschiedene Änderungen
durchgeführt werden,
ohne den Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung zu verlassen,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Obwohl jeder Anschluß 3 eine
integrale Anordnung bzw. Baueinheit des Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitts 31 und
des Lampenverbindungsabschnitts 32 in der vorangehenden
Ausführungsform
ist, können
der Lampenanschluß und
der Verbinderanschluß getrennt
vorgesehen bzw. zur Verfügung
gestellt sein.
- (2) Obwohl die Lampenfassung 1, welche zum Montieren
der Lampe B vom Keilbasistyp verwendet wird, in der vorangehenden
Ausführungsform gezeigt
ist, ist die vorliegende Erfindung auf eine Lampenfassung von jeglichem
Typ anwendbar, solange Öffnungen,
welche als ein eine Lampe aufnehmender Abschnitt und ein einen Verbinder aufnehmender
Abschnitt dienen, sich in Richtungen unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel,
vorzugsweise im wesentlichen normal aufeinander erstrecken. Beispielsweise
kann die vorliegende Erfindung auf eine Lampenfassung für eine Basislampe,
eine Bajonettlampe oder eine mit einem Gewinde versehene Lampe angewandt
werden.
- (3) Obwohl die Anschlüsse 3 in
die Dorn- bzw. Flachsteckerlöcher 38 der
Rückhalteeinrichtung 37 in
der obigen Ausführungsform
eingesetzt werden, kann die Rückhalteeinrichtung 37 einsetzgeformt
oder gemeinsam mit den Anschlüssen 3 gemäß der vorliegenden
Erfindung geformt bzw. gegossen sein.
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- 1
- Lampenfassung
- 2
- Fassungshauptkörper
- 3
- Anschluß bzw. Kontakt
- 21
- eine
Lampe aufnehmender Abschnitt bzw. Lampenauf
-
- nahmeabschnitt
- 25
- einen
Verbinder aufnehmender Abschnitt bzw. Ver
-
- binderaufnahmeabschnitt
- 26
- einbringender
bzw. Einbringabschnitt (einbringender Kanal)
- 31
- Leistungsversorgungs-Flachsteckerabschnitt
- 32
- Lampenverbindungsabschnitt
- 37
- Halte-
bzw. Rückhalteeinrichtung
- B
- Lampe
bzw. Glühlampe