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Die
Erfindung betrifft eine Dunstabzugsvorrichtung zum Auffangen von
Schwaden, insbesondere von Wasserdampf und Dünsten im Bereich des Kochens
oder sonstiger Lebensmittelzubereitung, gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1.
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Aus
der Schrift
DE 199
07 057 A1 ist eine Dunstabzugsvorrichtung bekannt, die
neben offenen Garungsbereichen angeordnet ist. Unter offenen Garungsbereichen
sind beispielsweise Kochmulden mit einer oder mehreren Kochstellen,
oder in die Arbeitsplatte eingesetzte Grill- oder Frittiereinrichtungen
zu verstehen. Diese Dunstabzugsvorrichtung besteht aus einem fest
in die Arbeitsplatte installierten Teil und einem darin angeordneten
beweglichen Teil. Wird diese Dunstabzugsvorrichtung nicht benötigt, so
kann das bewegliche Teil in einer Mulde des feststehenden Teiles
derart eingefahren werden, dass die Oberseite des beweglichen Teiles
mit der Oberfläche
der Arbeitsplatte bündig
ist. Zum Zwecke des Absaugens wird das bewegliche Teil senkrecht
aus dem feststehenden Teil ausgefahren. An dem beweglichen Teil
ist eine rohrförmige
Säule angebracht,
welche in einer geeigneten Führung
des feststehenden Teiles gelagert ist. Die Säulenform ist bewusst gewählt worden,
damit die Säule – und die
auf ihr angeordnete Ansaugvorrichtung – um deren Längsachse gegenüber dem
feststehenden Teil schwenken kann. Durch die horizontale Schwenk – und die
vertikale Verfahrbarkeit kann die Ansaugvorrichtung direkt über dem
Entstehungsort von Schwaden, Wasserdampf und Dünsten positioniert werden.
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Bei
der genannten Dunstabzugsvorrichtung erfolgt eine Besaugung. Dieses
wird mittels eines elektrisch angetriebenen Ventilators bewerkstelligt. Zur
Weiterleitung der Schwaden zur Außenluft ist ein Luftschlauch
vorgesehen. Zur Erhöhung
des Komforts bei Aus- und Einfahren der Abzugsvorrichtung ist ebenfalls
ein motorischer Antrieb zwischen dem feststehenden und dem beweglichen
Teil vorhanden.
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Der
Nachteil dieser Dunstabzugsvorrichtung besteht darin, dass sie technisch
sehr aufwendig und damit teuer ist.
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Es
ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Dunstabzugsvorrichtung bereitzustellen,
die das Abführen
von Schwaden an Einzelstellen in Bereichen des Kochens oder sonstiger
Le bensmittelzubereitungen, ohne dabei den hohen technischen Aufwand
zu haben. Durch Verzicht auf den hohen technischen Aufwand soll
die erfindungsgemäße Dunstabzugsvorrichtung
kostengünstiger
ausfallen als die Dunstabzugsvorrichtung aus dem Stand der Technik.
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Erfindungsgemäß wird diese
Aufgabe dadurch gelöst,
dass man den physikalischen Auftrieb der Schwaden nutzt. In Bereichen
des Kochens, Garens oder Frittierens entstehen Schwaden, die leichter
als die Umgebungsluft sind und deshalb von ihrem Entstehungsort
aus senkrecht nach oben strömen.
Wird nun eine Einströmöffnung der
erfindungsgemäßen Dunstabzugsvorrichtung über den
Entstehungsort der Schwaden positioniert, so strömen die Schwaden in das Gehäuse der
Dunstabzugsvorrichtung. Damit die Schwaden durch das Gehäuse hindurchströmen können, muss
in dem Gehäuse
auch eine Ausströmöffnung vorhanden
sein.
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Aber
das Durchströmen
der Schwaden durch das Gehäuse
der Dunstabzugsvorrichtung bewirkt noch nicht ein Auffangen der
Schwaden. Damit die störenden
Schwaden zumindest teilweise eliminiert werden, muss in der Dunstabzugsvorrichtung auch
eine Abscheidungsvorrichtung vorhanden sein. Diese Abscheidungsvorrichtung
besteht aus einem Filter, an welchem Wasserdampf oder auch Fettdünste kondensieren.
Da bei einer Sättigung
des Filters durch Kondensat, das Kondensat nicht mehr im Filter
gehalten werden kann, käme
es dann zum Vagabundieren des Kondensates im Gerät. Mit anderen Worten: Das
Kondensat würde
jeden – bezogen
auf die Unterseite des Filters – tiefer
gelegenen Raum ausfüllen.
Dabei würden
auch Räume
ausgefüllt
werden, die nicht oder nur schlecht entleert beziehungsweise gereinigt
werden könnten.
Deshalb ist erfindungsgemäß dem Filters
eine Auffangrinne zugeordnet.
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Vorteilhaft
ist es, wenn das Filter aus einem Metallgitter besteht. Da Metalle
eine hohe spezifische Wärmekapazität besitzen,
dauert es sehr lange, bis zum Beispiel Wasserdampf das Metallgitter
erwärmt
hat. Solange eine relativ große
Temperaturdifferenz zwischen dem Wasserdampf und dem Metallgitter
besteht, erfolgt die Kondensation des Wasserdampfes besonders gut.
Aber auch ein durch Wasserdampf erwärmtes Metallgitter kann noch
Wasserdampf absorbieren, da es durch die Berührung des Wasserdampfes mit
der Metalloberfläche
zu einer Benetzung und damit zur Abscheidung kommt.
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Weiterhin
ist es vorteilhaft, wenn das Filter – bezogen auf seine horizontale
Ebene – zumindest auf
seine Unterseite, konkav geformt ist. Dadurch ergibt sich auf der
Unterseite des Filters gewissermaßen ein Filtergewölbe. Durch
diese Form kann das Kondensat von der Mitte des Filters zum Randbereich
des Filters geleitet werden. An dem unteren Bereich des Filters
ist dann umfänglich
die Auffangrinne angeordnet. Somit kann dann das Kondensat direkt vom
Filter in die Auffangrinne abtropfen.
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An
dem Gehäuse
der Dunstabzugsvorrichtung ist eine Säule angeordnet. Diese Säule stützt die Dunstabzugsvorrichtung
ab. Wegen der Säulenform und
weil die Säule
vertikal ausziehbar gestaltet ist, kann die Dunstabzugsvorrichtung
in der Höhe
verstellt und um ihre Längsachse
geschwenkt werden. Damit lässt
sich die Dunstabzugsvorrichtung direkt über einem Entstehungsort von
Schwaden – also Einzelstellen – positionieren.
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Ist
die Säule
beispielsweise an der Unterseite des Gehäuses der Dunstabzugsvorrichtung
angeordnet, so kann das andere Ende der Säule auf einer Arbeitsplatte – beispielsweise
der Arbeitsplatte einer Küche – angeordnet
sein. Es ist aber auch im Rahmen der Erfindung möglich, dass die Säule in dem Kochfeld
eines Herdes angeordnet ist. In einer Ausgestaltung der Erfindung
kann die Säule
und das Gehäuse
in einer Ausnehmung der Arbeitsplatte oder des Kochfeldes versenkt
werden. Hierbei ist es dann vorteilhaft, wenn die Oberseite des
Gehäuses
mit der Oberfläche
des Kochfeldes oder der Arbeitsplatte bündig abschließt, weil
dann die Dunstabzugsvorrichtung ästhetisch
und ergonomisch nicht mehr stört.
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In
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Säule derart
konstruktiv ausgestaltet, dass die Säule an einer Wand angebracht
werden kann. Da die Säule
die Aufgabe der Höhenverstellbarkeit
und der horizontalen Schwenkbarkeit erfüllen soll, ist ihre im wesentlichen
senkrechte Orientierung erforderlich. Die Anwendung der Säule an die
Wand kann dann mittels eines Adapters – beispielsweise eines Montagewinkels – erfolgen.
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Das
Gehäuse
der Dunstabzugsvorrichtung kann aber auch mit einem Abzugskanal
verbunden sein. Dieser Abzugskanal ermöglicht die Weiterleitung der
möglicherweise
noch nicht vollständig
gereinigten Luft zur Außenluft.
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Die
Auffangrinne für
das Kondensatwasser – beziehungsweise
für Fettkondensat – hat naturgemäß nur ein
begrenztes Fassungsvermögen.
Deshalb muss von Zeit zu Zeit die Auffangrinne entleert werden.
Dieses kann mittels eines Kondensat-Ablassventils erfolgen, welches
auf der Unterseite des Gehäuses
der Dunstabzugsvorrichtung angeordnet ist. Zum Entleeren wird dann
ein Auffangbehälter
unter das Ablassventil gestellt. Der Auffangbehälter kann eine Schüssel oder ähnliches
sein und ist nicht Bestandteil der Dunstabzugsvorrichtung.
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In
einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das Kondensat-Ablassventil
mit einer Feder belastet. Dadurch wird eine gute Dichtigkeit des
Ventils erreicht: Vorteilhaft ist hierbei auch, dass bei einer versehentlichen,
manuellen Betätigung
des Ventils, nicht gleich das Kondensat ausläuft.
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Um
das periodisch wiederkehrende Kondensat-Ablassen zu erübrigen,
ist es vorteilhaft, wenn die Auffangrinne mit einer Abflussleitung
versehen ist. Diese Abflussleitung kann beispielsweise an das Abwassersystem
angeschlossen sein.
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Die
Abflussleitung kann hierbei aus ineinander gesteckten Rohren und
Rohrbogen bestehen. Damit diese Abflussleitung ausreichend dicht
ist, kann sie mit Dichtungsringen versehen sein. Eine derart starr
ausgebildete Abflussleitung lässt
dann aber dennoch das vertikale Verfahren der Säule zu.
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Aus
Gründen
der einfachen Montage ist es deshalb oft vorteilhaft, wenn die Abflussleitung
flexibel ausgebildet ist. Dieses kann beispielsweise mit Schläuchen bewerkstelligt
werden. Diese Schläuche können zur
Erhöhung
ihres Knickschutzes mit einem Gewebe ausgestattet sein.
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Weitere
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der Figurenbeschreibung
und den Unteransprüchen.
Nachfolgend soll die Erfindung nun anhand der Figuren näher erläutert werden.
Es zeigen im einzelnen:
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1:
Eine perspektivische Explosionszeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung;
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2:
Eine perspektivische Explosionszeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung
mit vertikal ausziehbarem Gehäuse;
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3a:
Eine perspektivische Zeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung mit
vertikal ausziehbarem Gehäuse
in eingefahrener Position;
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3b:
Eine perspektivische Zeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung mit
vertikal ausziehbarem Gehäuse
in ausgefahrener Position;
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4:
Eine perspektivische Explosionszeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung
mit vertikal ausziehbarem Gehäuse
und herausnehmbarer Filterhalterung;
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5:
Eine perspektivische Explosionszeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung
für den
Anschluss an einen Abzugskanal;
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6:
Eine perspektivische Explosionszeichnung einer Dunstabzugsvorrichtung
mit einem motorisch vertikal ausfahrbarem Gehäuse.
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In
der 1 ist eine Dunstabzugsvorrichtung 1 als
perspektivische Explosionszeichnung zu sehen. Im wesentlichen besteht
die Dunstabzugsvorrichtung 1 aus einem Gehäuse 2,
einer nicht dargestellten Säule,
einem Filter 6 und einer Auffangrinne 7. Das Filter 6 und
die Auffangrinne 7 bilden zusammen eine Abscheidungsvorrichtung 5.
Die Säule
ist auch in den anderen Figuren nicht dargestellt und es soll dort auch
das hier über
sie Geschriebene gelten.
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Die
Säule ist
am Gehäuse 2 möglicherweise an
der Position 24 angebracht. Um sich die Dunstabzugsvorrichtung 1 montiert
vorzustellen, muss man die dargestellten Teile der 1 gedanklich
entlang der strichpunktierten Linien aufeinander zuschieben. Das
Filter 6 finden dann Aufnahme in dem Gehäuse 2.
Die Unterseite des Gehäuses 2 wird
dann durch eine Halterung 8 für das Filter 6 verschlossen.
Die Halterung 8 ist hier aber auch zugleich eine Halterung
für ein
Kondensat-Ablassventil 9. Dieses Kondensat-Ablassventil 9 findet
in einem Ventilsitz 10 seine Plazierung. Alle Bauteile
können
sowohl mit Schrauben, als auch mittels Rastungen miteinander verbunden
sein.
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Während des
Einsatzes der Dunstabzugsvorrichtung 1 durchströmen die
Schwaden zunächst die
Einströmöffnung 3 des
Gehäuses 2 und
passieren dabei das Filter 6. Danach wird das Gehäuse 2 weiter
durchströmt
und die Schwaden treten bei der Ausströmöffnung 4 wieder aus.
Hier kann ein Geruchsfilter 13 angeordnet sein, welches
wegen der Explosions-Darstellung außerhalb des Gehäuses 2 zu
sehen ist. Tatsächlich
ist das Geruchsfilter 13 aber in dem Gehäuse 2 plaziert.
Dieses Geruchsfilter 13 ist hier als Zylinderring ausgebildet,
welches den Vorteil hat, dass dadurch eine große Filter-Oberfläche entsteht.
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In
der 2 ist eine Variante zur 1 bezüglich der
Ausführung
des Gehäuses 2 zu
sehen. In der 2 ist das Gehäuse 2 horizontal,
teleskopartig ausziehbar. Diese Ausziehbarkeit hat den entscheidenden
Vorteil, dass dadurch die Einströmöffnung 3 noch
besser über
dem Entstehungsort der Schwaden positioniert werden kann. Durch
die Teilung des Gehäuses 2 ergibt
sich hier ein Gehäuse-Innenteil 11 und
ein Gehäuse-Außenteil 12.
Das Gehäuse-Innenteil
ist mit der Einströmöffnung 3 und
der Abscheidungsvorrichtung 5 versehen. Nur weil das vordere Ende
des Gehäuses
2 vom Querschnitt her kleiner gewählt wurde, ergibt sich hierfür der Name „Innenteil", beziehungsweise
für das
hintere Ende des Gehäuses 2 der
Name „Außenteil". Bei einer anderen Querschnittswahl
würden
die Gehäuseteile
jeweils den anderen „Nachnamen" erhalten. Das Gehäuse-Innenteil 11 und
das Gehäuse-Außenteil 12 können bei
entsprechender konstruktiver Dimensionierung ineinander gleiten.
Für den
Bedienkomfort ist es jedoch vorteilhafter, wenn beide Teile mittels
mindestens einer Führungsschiene 14 zueinander
geführt werden.
Dadurch gleiten beide Teile leichter ineinander und es kann nicht
so leicht zum Verkanten der Gehäuseteile
kommen.
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In
der 2 ist – im
Vergleich mit der 1 – auch das Geruchsfilter 13 anders
gestaltet. Hier ist das Geruchsfilter 13 eben ausgebildet.
Es passt von seinen rechteckigen Abmaßen her in den inneren Querschnitt
des Gehäuses 2.
Je nach Abstimmung der Maße
kann das Geruchsfilter 13 in dem Gehäuse-Innenteil 11 oder
in dem Gehäuse-Außenteil 12 Platz
finden.
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Mit
den 3a und 3b soll
eine Variante zum teleskopartig ausziehbaren Gehäuse 2 veranschaulicht
werden. In der 3a ist das Gehäuse 2 im
eingefahrenen Zustand zu sehen. Eine Rastung 15 wird durch
das Gehäuse-Außenteil 12 verdeckt.
In dem Gehäuse-Außenteil 12 ist
ein entsprechende Mulde vorhanden, welches ein Einrasten ermög licht. In
der 3b ist das Gehäuse 2 ausgezogen
dargestellt. Es wird hier deutlich, dass die Rastung in diesem Ausführungsbeispiel
am Gehäuse-Innenteil 11 angebracht
ist. Auch erkennt man, dass Schrauben 25 die Führungsschiene 14 fixieren.
Auf der gegenüberliegenden
Seite des Gehäuses 2 befindet
sich ebenfalls eine Führungsschiene 14,
die aber hier verdeckt liegt und deshalb hier nicht dargestellt
ist.
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Eine
weitere Besonderheit in den 3a und 3b ist
ein nur teilweise dargestellter Mechanismus zum Einziehen des vorderen
Gehäuseteiles (hier
Innenteil). Mittels eines Zugseiles 16, welches manuell
betätigt
wird, kann das Gehäuse-Innenteil 11 wieder
in das Gehäuse-Außenteil 12 zurückgezogen werden.
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In
der 4 ist eine Weiterbildung eines teleskopartig ausziehbaren
Gehäuses 2 offenbart.
Hier kann die Abscheidungsvorrichtung 5 ebenfalls in Richtung
des Auszuges des Gehäuse-Innenteiles
11 bewegt werden und so aus dem Gehäuse 2 herausgezogen
werden. Dieses hat den großen
Vorteil, dass ein Kondensat-Ablassventil 9 nicht benötigt wird,
weil die ausziehbare Abscheidungsvorrichtung 5 so in einfachster
Weise entleert werden kann ohne Kondensat zu verschütten. Außerdem kann
die Abscheidungsvorrichtung 5 – insbesondere das Filter 6 – so auch
leicht zum Reinigen herausgenommen werden, da zum Entnehmen des
Filters 6 nur eine Klemmfeder 17 entfernt werden
muss.
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Mit
der 5 wird eine Dunstabzugsvorrichtung 1 gezeigt,
bei der die gereinigten Schwaden nach dem Durchströmen des
Gehäuses 2 nicht
sofort wieder in die Umgebungsluft abgegeben werden. An der Rückseite
des Gehäuses 2 befindet
sich hier ein Anschluss 19 für eine nicht dargestellte Abzugsleitung.
Auch ist hier ein Betätigungshebel 18 zu
sehen, mit dem man das Kondensat-Ablassventil 9 betätigen kann.
Der Betätigungshebel 18 ist
konstruktiv in Längsrichtung
des Gehäuses 2 plaziert.
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Die
Dunstabzugsvorrichtung 1 der 6 ist mit
einer elektrischen Ausrüstung
versehen. Diese elektrischen Ausrüstung betrifft aber nicht ein
Sauggebläse
und den dazugehörenden
Motor, sondern lediglich einen Antriebsmotor 20 für das Ein-
und Ausfahren des axial beweglichen vorderen Gehäuseteiles (hier Gehäuse-Innenteil 11).
Auf dem freien Ende der Achse des Antriebsmotors 20 ist
ein Antriebszahnrad 21 befestigt. Ist der Antriebsmotor 20 beispielsweise
in dem Gehäuse-Innenteil 11 angeordnet,
so greift das Antriebs zahnrad 21 in ein einer Zahnstange ähnlichem
Bauteil ein, welches dann am Gehäuse-Außenteil 12 fixiert
ist.
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Als
elektrischen Ausrüstung
ist auch eine Lampe 22 (beispielsweise als Halogen-Lampe
ausgeführt)
zu verstehen. Diese ist dann vorzugsweise an der Unterseite des
Gehäuses 2 angeordnet,
da sie hier dann gut den Arbeitsbereich beim Kochen und Garen ausleuchten
kann. An der Vorderseite des Gehäuse-Innenteiles 11 sind
Bedienknöpfe 23 für die elektrischen
Bauteile angeordnet. Durch die Anordnung der Bedienknöpfe 23 an
der Vorderseite des Gehäuse-Innenteiles 11 sind
die elektrischen Funktionen in einer leicht zugänglichen Weise zu bedienen.
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- 1
- Dunstabzugsvorrichtung
- 2
- Gehäuse
- 3
- Einströmöffnung
- 4
- Ausströmöffnung
- 5
- Abscheidungsvorrichtung
- 6
- Filter
- 7
- Auffangrinne
- 8
- Halterung
- 9
- Kondensat-Ablassventil
- 10
- Ventilsitz
- 11
- Gehäuse-Innenteil
- 12
- Gehäuse-Außenteil
- 13
- Geruchsfilter
- 14
- Führungsschiene
- 15
- Rastung
- 16
- Zugseil
- 17
- Klemmfeder
- 18
- Betätigungshebel
- 19
- Anschluss
für Abzugsleitung
- 20
- Antriebsmotor
- 21
- Antriebszahnrad
- 22
- Lampe
- 23
- Bedienknöpfe
- 24
- mögliche Position
für eine
Säule
- 25
- Schrauben