[go: up one dir, main page]

DE102004055889A1 - Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil - Google Patents

Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil Download PDF

Info

Publication number
DE102004055889A1
DE102004055889A1 DE102004055889A DE102004055889A DE102004055889A1 DE 102004055889 A1 DE102004055889 A1 DE 102004055889A1 DE 102004055889 A DE102004055889 A DE 102004055889A DE 102004055889 A DE102004055889 A DE 102004055889A DE 102004055889 A1 DE102004055889 A1 DE 102004055889A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceramic
component
ceramic component
tube bundle
metallic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004055889A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dr.rer.nat. Burckhardt
Ilaria Dr. Ciattaglia
Reiner Dr. Götz
Frank Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Linde GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Linde GmbH filed Critical Linde GmbH
Priority to DE102004055889A priority Critical patent/DE102004055889A1/de
Publication of DE102004055889A1 publication Critical patent/DE102004055889A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L49/00Connecting arrangements, e.g. joints, specially adapted for pipes of brittle material, e.g. glass, earthenware
    • F16L49/02Joints with a sleeve or socket

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ceramic Products (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen Bauteil 1 und einem metallischen Bauteil 2 beschrieben. DOLLAR A Die Verbindung wird durch Ineinanderfügen von keramischem Bauteil 1 und metallischem Bauteil 2 hergestellt. Dabei ist das keramische Bauteil 1 als Innenteil der Verbindung vorgesehen, während das metallische Bauteil 2 als Außenteil angeordnet wird. Das metallische Bauteil 2 umschließt das keramische Bauteil 1 an mindestens einer Umfangslinie.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindung sowie ein Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen und einem metallischen Bauteil gleicher Rotationssymmetrie an der verbindenden Wirkfläche.
  • In verfahrenstechnischen Anlagen, die bei hohen Temperaturen arbeiten, ist es oftmals wünschenswert, bestimmte Anlagenteile aus keramischem Material zu fertigen. Da diese keramischen Bauteile in einen größeren Anlagenkomplex eingebunden werden müssen, besteht das Problem, die keramischen Bauteile mit metallischen Bauteilen zu verbinden. Insbesondere gasdichte Verbindungen von keramischen Rohren mit metallischen Bauteilen, die bei hohen Drücken und Temperaturen von bis zu 1000°C betrieben werden sollen, sind schwierig herzustellen. Derartige Verbindungen werden für keramische Hochtemperatur-Rohrbündelwärmeüberträger bzw. -reaktoren und Membran-Rohrbündelmodule von ionen- und elektronenleitenden Membransystemen zur Sauerstoffgewinnung oder partiellen Oxidation von Kohlenwasserstoffen eingesetzt.
  • Problematisch bei bisherigen stoffschlüssigen Verbindungen zwischen keramischen und metallischen Bauteilen ist die unterschiedliche thermische Ausdehnung von Keramik und Metall. Zwangsläufig verändert sich daher der Fügespalt zwischen dem keramischen und dem metallischen Teil mit der Temperatur. Die zum Abdichten in den Fügespalt einzubringenden Bindemittel, z.B. anorganische Kleber oder anorganische Zemente, besitzen viel zu geringe Elastizität, um eine ausreichende Dichtheit bei einem Temperaturwechsel zu gewährleisten. Das gleiche gilt für Lötverbindungen, die zusätzlich durch Metallisierung der Keramik oder Aktivlote sehr kompliziert und aufwendig sind.
  • Formschlüssige lösbare Verbindungen mit Formringen sind selbstdichtend, lassen axiale Dehnungen zu und passen sich in gewissen Grenzen radialen Dehnungsunterschieden an. Nachteilig sind aber der komplizierte Aufbau und der hohe Platzbedarf, was z.B. im Falle von Rohrbündeln in einer relativ geringen Packungsdichte (Rohroberfläche/Volumen) des Rohrbündels resultiert.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung und ein Verfahren zur Herstellung der Verbindung zwischen einem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen und einem metallischen Bauteil so auszugestalten, dass die genannten Nachteile bisheriger Verbindungen vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß verfahrensseitig dadurch gelöst, dass die Verbindung durch Ineinander-Fügen von dem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen und metallischen Bauteil hergestellt wird, wobei das keramische Bauteil als Innenteil der Verbindung vorgesehen ist, und das metallische Bauteil als das das keramische Bauteil an mindestens einer Umfangslinie umschließendes Außenteil angeordnet wird.
  • Die Erfindung geht dabei von der Überlegung aus, dass Keramiken üblicherweise geringere Wärmedehnungen zeigen als Metalle. Deshalb lassen sich durch thermisches Fügen (Schrumpfen) feste Verbindungen schaffen, bei denen sich der Fügespalt mit der Temperatur nicht mehr verändert, wenn man als Innenteil die Keramik, als Außenteil das Metall anordnet und eine Schrumpfspannung auch noch bei maximaler Betriebstemperatur vorhanden ist. Das ist möglich, wenn hochkriefeste Metalle zum Einsatz kommen, so dass sich Schrumpfspannungen durch Fließen des Metalles nur äußerst langsam abbauen können und der Fügespalt sich praktisch nicht verändert. Beim Abkühlen aus dem Betriebszustand verstärken sich die Schrumpfspannungen. Dabei wirken am Keramikteil nur Druckspannungen. Das ist entscheidend, da die Zugempfindlichkeit von Keramik sehr groß, die Druckfestigkeit im Allgemeinen aber acht mal größer als die Zugfestigkeit ist. Auch beim Abkühlen verändert sich der Fügespalt nicht, da das Keramikteil vom Metallteil gepresst wird.
  • Das an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrische keramische und das dazugehörige metallische Bauteil gleicher Rotationssymmetrie können entweder eine zylindrische oder eine konische Wirkfläche besitzen. Konische Wirkflächen haben den Vorteil des einfacheren Fügens. Ebenfalls können zur Verbesserung der Gasdichtheit auf konische Wirkflächen vor dem Fügen anorganische Dichtungsmittel aufgetragen werden, die bei Füge- oder Betriebstemperatur erweichen. Derartige Dichtungsmittel sind z.B. Gold oder Silber.
  • Zur Verbesserung der Gasdichtheit der Verbindung kann zusätzlich nach dem Ineinanderfügen ein thermisch beständiger Kleber in einen sich nach außen keilförmig erweiternden Fügespalt eingebracht werden. Hierzu ist das metallische Bauteil so ausgestaltet, dass sich ab einer bestimmten Länge ein keilförmig nach außen erweiternder Fügespalt ergibt. Als thermisch beständiger Kleber kann z.B. Natriumsilicat eingesetzt werden.
  • Der thermisch beständige Kleber wird gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform durch Anlegen von Vakuum bis in den Spaltgrund des Fügespalts eingesaugt.
  • Neben dem Verfahren zur Herstellung der Verbindung betrifft die Erfindung auch die Verbindung selbst. Erfindungsgemäß ist das an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrische keramische Bauteil als Innenteil der Verbindung vorgesehen und das dazugehörige an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrische metallische Bauteil als das das keramische Bauteil an mindestens einer Umfangslinie umschließende Außenteil angeordnet. Das an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrische keramische und das dazugehörige metallische Bauteil gleicher Rotationssymmetrie besitzen entweder eine zylindrische oder eine konische Wirkfläche.
  • Um eine bessere Gasdichtheit zu gewährleisten, kann vorzugsweise ein sich nach außen keilförmig erweiternder Fügespalt vorgesehen sein, in den ein thermisch beständiger Kleber eingebracht ist.
  • Im Falle von konischen Wirkflächen kann für eine bessere Gasdichtheit auf die Wirkflächen vor dem Fügen vorzugsweise ein anorganisches Dichtungsmittel aufgetragen sein, das bei Füge- oder Betriebstemperatur erweicht.
  • Zur Vermeidung von unzulässigen Kerbspannungen ist gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens eine Ringnut im metallischen Bauteil eingearbeitet.
  • Im Folgenden soll die Erfindung anhand von zwei in den 1 und 2 schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
  • Die 1 zeigt einen Schnitt durch eine Verbindung von Keramik- und Metallrohr mit zylindrischer Wirkfläche und zusätzlicher Anwendung eines anorganischen Klebers.
  • Ein keramisches Rohr 1 ist durch thermisches Fügen mit einem metallischen Rohr 2 verbunden. Der zylindrische Fügespalt 3 verläuft im Inneren achsparallel zur Aufnahme der Presskräfte. Ab einer bestimmten Länge erweitert sich der Fügespalt 3 zu einem keilförmigen Spalt 4, in den von außen der Kleber eingebracht wird.
  • Zweckmäßigerweise wird der Kleber durch Anlegen von Vakuum bis in den Spaltgrund des keilförmigen Spaltes 4 eingesaugt. In diesem Bereich ist dann die Kleberschichtdicke sehr gering, und es wird eine sehr große Scher/Zug-Festigkeit der Klebeverbindung erreicht. Zur Vermeidung von unzulässigen Kerbspannungen im metallischen Rohr ist die Ringnut 5 eingearbeitet.
  • Die 2 zeigt einen Schnitt durch eine Verbindung von Keramik- und Metallrohr mit konischer Wirkfläche.
  • Ein keramisches Rohr 1 ist durch thermisches Fügen mit einem metallischen Rohr 2 verbunden. Der Fügespalt 3 verläuft konisch. Zur Vermeidung von unzulässigen Kerbspannungen im metallischen Rohr ist die Ringnut 5 eingearbeitet.

Claims (14)

  1. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen Bauteil (1) und einem metallischen Bauteil (2) gleicher Rotationssymmetrie an der verbindenden Wirkfläche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung durch Ineinander-Fügen von dem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen Bauteil (1) und metallischen Bauteil (2) hergestellt wird, wobei das keramische Bauteil (1) als Innenteil der Verbindung vorgesehen ist, und das metallische Bauteil (2) als das keramische Bauteil (1) an mindestens einer Umfangslinie umschließendes Außenteil angeordnet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ineinander-Fügen ein thermisch beständiger Kleber in einen sich nach außen keilförmig erweiternden Fügespalt (4) eingebracht wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der thermisch beständige Kleber durch Anlegen von Vakuum bis in den Spaltgrund des Fügespalts (4) eingesaugt wird.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein keramisches Bauteil (1) und ein metallsiches Bauteil (2) mit zylindrischen Wirkflächen verwendet werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein keramisches Bauteil (1) und ein metallisches Bauteil (2) mit konischen Wirkflächen verwendet werden.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Wirkflächen vor dem Ineinander-Fügen ein anorganisches Dichtungsmittel aufgetragen wird, das bei Füge- oder Betriebstemperatur erweicht.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtungsmittel Gold oder Silber verwendet wird.
  8. Verbindung zwischen einem an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrischen keramischen Bauteil (1) und einem metallischen Bauteil (2) gleicher Rotationssymmetrie an der verbindenden Wirkfläche, dadurch gekennzeichnet, dass das keramische Bauteil (1) als Innenteil der Verbindung vorgesehen ist und das dazugehörige, an der verbindenden Wirkfläche rotationssymmetrische, metallische Bauteil (2) als das keramische Bauteil (1) an mindestens einer Umfangslinie umschließendes Außenteil angeordnet ist.
  9. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein sich nach außen keilförmig erweiternder Fügespalt (4) vorgesehen ist, in den ein thermisch beständiger Kleber eingebracht ist.
  10. Verbindung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass im metallischen Bauteil (2) zur Vermeidung von unzulässigen Kerbspannungen eine Ringnut (5) eingearbeitet ist.
  11. Verbindung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das keramische Bauteil (1) und das metallische Bauteil (2) zylindrische Wirkflächen besitzen.
  12. Verbindung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das keramische Bauteil (1) und das metallische Bauteil (2) konische Wirkflächen besitzen.
  13. Verbindung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Wirkflächen ein anorganisches Dichtungsmittel aufgetragen ist.
  14. Verbindung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsmittel Gold oder Silber aufweist.
DE102004055889A 2003-11-21 2004-11-19 Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil Withdrawn DE102004055889A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004055889A DE102004055889A1 (de) 2003-11-21 2004-11-19 Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10354418.6 2003-11-21
DE10354418 2003-11-21
DE102004055889A DE102004055889A1 (de) 2003-11-21 2004-11-19 Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004055889A1 true DE102004055889A1 (de) 2005-06-09

Family

ID=34559708

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004055889A Withdrawn DE102004055889A1 (de) 2003-11-21 2004-11-19 Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004055889A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014207537A1 (de) * 2014-04-22 2015-10-22 Vaillant Gmbh Dichtmuffe
WO2017102279A1 (de) * 2015-12-16 2017-06-22 Continental Automotive Gmbh Sensor zur anwendung in einem abgasstrang
DE102023205904A1 (de) 2023-06-23 2024-12-24 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Verfahren zum thermostabilen Fügen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014207537A1 (de) * 2014-04-22 2015-10-22 Vaillant Gmbh Dichtmuffe
WO2017102279A1 (de) * 2015-12-16 2017-06-22 Continental Automotive Gmbh Sensor zur anwendung in einem abgasstrang
DE102023205904A1 (de) 2023-06-23 2024-12-24 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Verfahren zum thermostabilen Fügen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2722411C2 (de) Verfahren zum Abdichten zylindrischer Keramikkörper mit ringförmigen Metallelementen und deren Verwendung
EP3080055B1 (de) Verfahren zum herstellen eines metall-keramik-substrates
DE3226868C2 (de)
DE1400241A1 (de) Verfahren zur Herstellung abgedichteter Verbindungen sowie nach dem Verfahren hergestellte Dichtungen
DE3630399A1 (de) Vakuum-waermeisolation
WO2010115562A1 (de) Membranrohr und reaktor mit membranrohr
WO1995000459A1 (de) Verfahren zur herstellung einer gasdichten lötverbindung und anwendung des verfahrens bei der herstellung von bauelementen mit vakuumdichtem gehäuse
DE10361346A1 (de) Platten-Wärmeübertrager, Verfahren zur Herstellung eines Platten-Wärmeübertragers und keramischer Faserverbundwerkstoff, insbesondere für einen Platten-Wärmeübertrager
DE102004055889A1 (de) Verbindung und Verfahren zur Herstellung einer Verbindung zwischen einem zylindrischen, keramischen und einem metallischen Bauteil
DE19937812A1 (de) Bauelement mit einem bei erhöhter Temperatur belastbaren Teil aus Verbundwerkstoff mit Fluidumwälzkühlung
DE102018124938B4 (de) Verfahren zum Bilden einer Wärmedämmung
DE1962619C3 (de) Verfahren zur herstellung einer metalldichtung
DE4131407C2 (de) Modulkonstruktion mit anorganischen Membranen
EP2866968B1 (de) Verfahren und anordnung zum herstellen eines räumlichen werkstoffverbunds unter verwendung eines expansionskörpers
EP4034791B1 (de) Verfahren zur herstellung einer rohrleitungsanordnung und rohrleitungsanordnung
DE3211441A1 (de) Verfahren zur herstellung eines rohres mit in der rohrwandung befindlichen kanaelen
DE102010051996A1 (de) Verfahren zu Herstellung von Bauteilen und ein nach dem Verfahren hergestelltes Bauteil
DE69500737T2 (de) Herstellung einer hohlen titaniumschaufel
DE10235485A1 (de) Hochtemperaturdichtung
DE102019008480A1 (de) Übergangsbauteil
DE19516250C1 (de) Verfahren zum Verbinden eines mikromechanischen Drucksensors mit einem Anschlußstück
AT526935B1 (de) Steckverbinder
WO2002077596A1 (de) Verfahren zur herstellung eines korrosionsbeständigen trennkörpers
EP2767335A1 (de) Anlage zur Herstellung von Synthesegas
DE2347203C3 (de) Koaxiale metallurgische Verbindung, insbesondere für thermionische Wandler, SpezialÖfen, in der Vakuumtechnik

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: LINDE AG, 80807 MUENCHEN, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee