DE102004055650A1 - Vorrichtung zur elektronischen Erfassung von Maßen, insbesondere von Körpermaßen eines Patienten - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zur Erfassung von Maßen, insbesondere von Körpermaßen eines Patienten oder von Oberflächenmaßen, beschrieben, die mit Einrichtungen zur digitalen Abtastung des Maßbandes (10) ausgestattet ist (Fig. 4).
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur elektronischen Erfassung von Maßen, insbesondere von Körpermaßen eines Patienten, gemäss Hauptanmeldung 103 31 104.1-52.
- Im medizinischen Bereich besteht in sehr vielen Fällen die Notwendigkeit, Körpermaße eines Patienten zu erfassen. Bis vor nicht allzu langer Zeit erfolgte dies mit Hilfe eines flexiblen, in seiner Länge praktisch nicht dehnbaren üblichen Maßbandes. Dabei musste die Vielzahl der zu ermittelnden Werte von Hand notiert werden. Verständlicherweise ist ein solches Vorgehen recht umständlich, da nach jeder Messung das Maßband zur Seite gelegt und der Meßwert auf einem Datenblatt festgehalten werden muss. Gleichzeitig eröffnet sich in diesem Zusammenhang verständlicherweise eine Vielzahl von Fehlerquellen.
- In der Medizintechnik sind auch bereits verschiedene kontaktfreie Meßverfahren mit Scannern bekannt geworden, die aber aus verschiedenen Gründen nicht uneingeschränkt einsetzbar sind.
- Teilweise werden die Maße eines Arms oder Beins eines Patienten auch mit Hilfe eines bedruckten Arm- oder Bein-Strumpfes und einer Digital-Kamera ermittelt.
- Lichtstreifenmessungen mit Hilfe der Photogrammetrie kommen ebenfalls zur Anwendung.
- Im Handwerk zum Einsatz kommende Digitalmessbänder aus Metall sind zur Anwendung im medizinischen Bereich oder in Bereichen mit sensitiven Oberflächen nicht geeignet.
- Aus der NL-A 1019003 ist ein elektronisches Rollmaß bekannt, das speziell für die Vermessung menschlicher Körperteile bestimmt ist, um den gemessenen Werten entsprechend Hilfsmittel wie Strümpfe, Korsetts oder dergleichen individuell anfertigen zu können. Das Maßband ist dabei auf eine Trommel aufgewickelt, deren jeweilige Winkel-Position schlupffrei auf ein Messrad übertragen wird. Ein Problem ergibt sich daraus, dass die Winkelmessung in eine Längenmessung umgesetzt und dabei die je nach Wickelzustand der Trommel unterschiedlichen Umfänge berücksichtigt werden müssen. Die sich ergebenden Abweichungen erlauben keine direkte Zuordnung von Winkelstellung bzw. Umdrehungszahl der Trommel zur abgewickelten Maßband-Länge. Die sich bei dieser Messeinrichtung ergebenden Meßfehler werden durch ein entsprechendes Programm softwaremäßig korrigiert.
- Aus der deutschen Offenlegungsschrift
DE 44 26 009 A1 ist eine elektronische Längenmesseinheit mit berührungslosen Inkrement-Abtastsystem bekannt, bei der das die Inkremente tragende Band nicht wie üblich parallel, planliegend oder fest auf der Gesamtlänge der longitudinalen Messachse montiert wird, sondern auf einer Aufrolltrommel auf- und abgewickelt wird, und wobei während des Messvorgangs das das Inkrement tragende Band am Längenmess-Abtastkopf vorbeigleitet, der die inkrementalen Logitudinal-Messsignale berührungslos abtastet. Auf der konkaven Innenseite des Messbandes sind dabei mit Plus- und Minus-Polen magnetisierte Schichten aufgebracht, die als Zählimpulse (Inkremente) berührungslos induktiv mit dem Abtastknopf aufgenommen werden. Bei dieser bekannten Längenmesseinheit muss zu den inkrementalen Messwerten jeweils ein Ausgangswert hinzugefügt werden. - Aus der Hauptanmeldung 103 31 104.1-52 ist weiter eine Einrichtung zur Erfassung von Maßen, insbesondere von Körpermaßen eines Patienten bekannt, bei der ein Bandmaß verwendet wird, das auf eine Trommel aufgewickelt ist, die sich in einem Aufnahmebehälter mit Rückholfeder befindet. Diese Einrichtung verfügt auch über eine Vorrichtung zur digitalen Abtastung der Längenmarkierung des Bandmaßes.
- Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine solche Vorrichtung dahingehend zu verbessern, dass bei einer möglichst einfachen Meßdaten-Erfassung eine automatische Auslesung und Weiterleitung der jeweiligen Messwerte erfolgen kann.
- Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit Hilfe der kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
- Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beispielsweise beschrieben. Es zeigen:
-
1a und1b eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Messeinrichtungen, -
2 eine als Kurvenverlauf dargestellte Messwert-Reihe, -
3 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Meßkulisse und -
4 ein Maßband mit einer Mess-Schablone für das elektronische Erfassen der Messwerte. - In
1a ist ein in Längsrichtung praktisch nicht dehnbares, aber flexibles – grundsätzlich bereits bekanntes – Roll-Maßband10 dargestellt, das auf seiner einen Seite mit der bekannten und üblichen Zentimenter-Teilung und auf der anderen Seite mit unmittelbar aufeinander folgenden Barcodes versehen ist, die für die zu erfassenden Messwerte stehen. Einzelheiten des Roll-Bandmaßes10 ergeben sich aus4 . - Die Folge der die Maße wiedergebenden einzelnen Barcodes erfolgt in einem Abstand von wenigen Millimetern, vorzugsweise in einem Abstand von 5 bis 10 Millimetern.
- Ein Massband mit einer Zentimenter-Einteilung und ggfs. auch mit einer Millimeter-Einteilung ist den einschlägigen Verkehrskreisen bereits allgemein bekannt und den einschlägigen Kreisen vertraut. Mit Hilfe der auf der zweiten Seite des vorliegenden Maßbandes vorhandenen Barcode-Teilung besteht im vorliegenden Fall jedoch auch die Möglichkeit einer Erfassung der jeweiligen Messwerte durch Scannen. Da die gescanten Werte anschließend als elektronische Daten vorliegen, können sie unmittelbar elektronisch erfasst, gespeichert, weiterverarbeitet und weitergeleitet werden.
- Die Messwert-Erfassung erfolgt dabei in der Weise, dass das Massband durch eine entsprechende Führung
40 mit mindestens einem Fenster41 zum Auslesen der entsprechenden Barcodes des Massbandes hindurchgeführt ist. Der jeweils im Fenster der Führung40 sichtbare Barcode des Bandmaßes10 entspricht dabei dem gemessenen Umfang. - Für den Messvorgang wird das eine Ende des Bandmaßes
10 mit der Führung40 fest verbunden und das andere – freie – Ende des Bandmaßes10 in einer Führung durch die erwähnte Führung40 hindurchgezogen. - Werden zwei unmittelbar benachbarte Fenster mit etwas weniger als der halben Höhe des Barcodes in der Führung
40 vorgesehen, so können die Barcodes beider benachbarter Fenster ausgelesen und aus diesen beiden werten ein Mittelwert gebildet werden. Durch diese Massnahme wird – wie später noch im einzelnen erläutert wird – die Messgenauigkeit verdoppelt, ohne dass ein Barcode mit anderer Teilung verwendet werden müsste. - Die eigentliche Messwerterfassung erfolgt mit Hilfe üblicher Barcode-Scanner, die entweder über Kabel oder per Bluethooth mit einem Computer zur Erfassung der Messwerte verbunden sind.
- Dabei können die über verschiedene Höhen
35 am Körper erfassten werte (z.B. Umfangswerte) in systematischer Reihenfolge erfasst und gespeichert sowie ggfs. auch gemäss1c als Kurvenverlauf33 dargestellt werden und die sich so ergebenden Kurvenverläufe33 mit als Hintergrund einblendbaren Normgrößen der Strümpfe oder anderer Bekleidungsstücke verglichen werden. Verlaufen die erfassten Messwerte innerhalb der vorgegebenen Toleranzgrenzen, so kann auf Normgrößen zurückgegriffen werden. Anderenfalls muss eine Einzelanfertigung nach den erfassten Maßen erfolgen. - Das Bandmaß
10 kann auch gemäss1b in einem Aufnahmebehälter11 in grundsätzlich bekannter Art und Weise auf eine Trommel mit Rückholfeder aufgewickelt sein. Auf der Oberfläche des Aufnahmebehälters11 können Displays12 ,13 für die Messwertanzeige bzw. Messpunktvorgabe sowie Bedienelemente14 für bestimmte Funktionen wie Rückholen des Massbandes, Löschen der Messwerte, Bedienung des Up/Down-Cursors, Setup etc. angeordnet sein. - Die jeweils zugeordnete Lage bzw. Höhe der Messung kann über eine Barcode-Markierung auf einer Mess-Kulisse
30 abgetastet werden, die aus einem Fussteil30a und einem rechtwinklig dazu verlaufenden Beinteil30b besteht. Der Fuß des Patienten wird auf das Fußteil30a der Mess-Kulisse30 so aufgesetzt, dass sich das Bein vor dem Bein-Teil30b der Mess-Kulisse befindet. Bei Umfangs-Messungen in bestimmten Höhen des Beins werden der Umfang vom Massband sowie die zugehörige Höhe23 von der Mess-Kulisse30 gescannt. - Bei Verwendung eines Roll-Bandmaßes in einem Aufnahmebehälter
11 kann dieser ggfs. auch über einen Aufnahmezapfen15 oder in anderer geeigneter Weise an einer Messtange16 stufenlos höhenverstellbar angeordnet werden. Die jeweiligen Höhen-Positionen der erwähnten Messstange16 können dabei ebenfalls über Barcodes digital erfasst und auf einem der zuvor erwähnten Displays12 ,13 angezeigt werden. - Dadurch wird es möglich, zwei Maße unterschiedlicher Art (zwei Längenmessungen oder auch Umfangsmessung und Längen- bzw- Höhenmessung) gleichzeitig parallel – sozusagen in einer Messfolge – zu ermitteln.
- Das Ende des Bandmaßes
10 gemäss1b ist mit einem Zug- bzw. Haltegriff17 sowie mit einem optischen Messkopf18 versehen, der in geeigneter Weise, beispielsweise über eine aufladbare Energiezelle oder über drahtlos empfangene Erregungssignale, die notwendige Ernergie erhält. - Ein Messkopf
22 weist eine Abtasteinrichtung mit einem Auslesefenster auf, das etwas weniger als die Häfte der Höhe des Barcodes in Längsrichtung des Massbandes aufweist und mit dessen Hilfe die Barcodes auf dem Massband ausgelesen werden. Die im Auslesefenster erfassten Werte entsprechen den jeweiligen Messlängen, da die Barcodes im Bereich des Auslesefensters ein Massstab für die jeweils gemessenene Werte darstellen und somit die Länge des ausgezogenen Bandmaßes10 wiedergeben. Je nach spezieller Aufgabenstellung können die die Messwerte darstellenden Barcodes auf dem Massband im Abstand von 1 bis 10 mm – bei Bedarf auch in anderen Abständen – wechseln. Bei der Vermessung von Körpermassen ist es im allgemeinen ausreichend, etwa alle 5 mm den Barcode und damit die Längenangabe zu ändern. - Es kann vorteilhaft sein, zwei Auslese-Fenster
41 mit jeweils etwas weniger als der halben Höhe der Barcodes in Längsrichtung des Massbandes unmittelbar nebeneinander anzuordnen und aus den so erfassten Messwerten einen Mittelwert zu bilden. Liegen beide Auslese-Fenster41 am gleichen Barcode, so entspricht der ermittelte Wert exakt dem Wert des Barcodes. Liegen die beiden Auslesefenster jedoch an unterschiedlichen Barcodes an, so wird über den Rechner der Mittelwert der beiden erfassten Barcodes gebildet. Auf diese Art und Weise kann die Messgenauigkeit bei einer 5-mm-Folge der Barcodes auf 2,5 mm gesteigert werden. - Werden beispielsweise Umfänge gemessen, kann das Bandmaß
10 um den zu messenden Umfang gelegt und der Messkopf18 nach Umfassung des zu messenden Umfangs dort auf das Bandmaß10 aufgelegt werden. Der Messkopf18 erfasst den Barcode auf dem Bandmaß10 und ermittelt daraus den Meßwert und den zu messenden Umfang. - Das Bandmaß
10 kann neben dem Barcode ggfs. auch zusätzlich mit einer Farbcodierung20 versehen sein. Vorteilhafterweise sind die beiden Oberflächen des Bandmaßes10 mit unterschiedlichen Codierungen, d.h. mit einer Codierung einerseits und einer üblichen Zentimeter-Einteilung oder einer Skaleninformation andererseits versehen. - Das Bandmaß
10 kann bei Bedarf, insbesondere bei etwaigem Verschleiss, problemlos ausgetauscht werden. - Der Aufnahmezapfen
15 des Aufnahmebehälters11 , der in die Scharniere der Meßstange16 eingeschoben werden kann, enthält einen dritten Messkopf zur Feststellung der Länge/Höhe entlang der Meßstange16 . Für die Messwerterfassung gilt hier das zuvor Dargelegte ganz entsprechend. - In Abhängigkeit vom voreinzustellenden Maßprogramm und der Feststellung, ob Aufnahmebehälter
11 und Meßstange16 Kontakt haben, wird zusätzlich der parallele Längen- bzw. Höhenwert ermittelt. - Der Aufnahmezapfen
15 der Meßstange16 kann auch mit einer Winkelverstellung versehen sein. Dabei kann auch die Winkelstellung digital erfasst und können die so erfassten Messwerte digital weitergegeben und beispielsweise auf einem Diplay12 ,13 angezeigt werden. - Aufnahmebehälter
11 und Meßstange16 können ggfs. auch mit einer Rastvorrichtung versehen sein. - Als eine denkbare Ergänzung bzw. Substitution für die Meßstange
16 kann für die parallele Messung einer Strecke/Höhe auch eine opto-elektronische Zusatzeinrichtung im Aufnahmebehälter11 vorgesehen werden. Dadurch wird es möglich, eine zweite Strecke mit optischer Fixierung des Zielpunktes und anschließender Messung zu erfassen und gleichzeitig den entsprechende Winkel zu bestimmen. - Über Batterien, die beispielsweise neben Speicherchips und Sender in der Meßstange
16 angeordnet sind, werden die notwendigen Energien für die Messprogramme und die Datenanzeige zur Verfügung gestellt. - Die Erfassung der jeweiligen Messwerte erfolgt nach Betätigung entsprechender Auslöseelemente, beispielsweise Tasten am Aufnahmebehälter
11 oder einen mit dem Fußteil verbundenen oder einzelnen Fußschalter oder in geeigneter Weise am Meßkopf18 . - Die Logik ist so ausgelegt, dass mit dem Maßband
10 mehrere Messungen bzw. Meßabläufe nacheinander ausgeführt und in der jeweils zutreffenden Reihenfolge und unter Hinzugabe weiterer Codierungen auf den Displays angezeigt bzw. in einem Speicher abgelegt werden können. Mit einer Basisstation können mehrere Datensammlungen parallel oder auch mehrere Maßbänder gleichzeitig verwaltet werden. Dazu gehört auch der Upload von notwendigen Daten wie Messobjekt-Codierung zum Wiedererkennen bei späterer Suche oder spezifischen Maßblatt-Logiken auf das jeweilige Bandmaß10 . - Die in
3 mit ihrer Codierung23 beispielsweise dargestellte Mess-Kulisse30 ist mit mehreren Codierungs-Spuren versehen, die den mm-Bereich, den cm-Bereich, den dm-Bereich und den m-Bereich wiedergeben. - In
4 ist ein Bandmaß10 dargestellt, das weitgehende Übereinstimmung mit einem üblichen Roll-Bandmaß aufweist, aber nur auf einer Seite eine übliche mm- oder cm-Teilung aufweist, auf der anderen Seite dagegen eine Folge von Barcodes. Ein solches Bandmaß10 wird mit seinem einen Ende an einer Führung40 befestigt. Das andere Ende des Bandmaßes10 wird durch die Führung40 derart hindurchgezogen, dass die Barcode-Folge in dem Auslese-Fenster41 bzw. in den Auslese-Fenstern41 sichtbar wird. Die in dem bzw. den Fenstern41 erscheinenden Barcodes geben die zu messende Länge wieder und können mit einem Scanner ausgelesen, anschließend gespeichert und weitegeleitet werden. Dies wurde bereits weiter oben geschildert.
Claims (13)
- Vorrichtung zur Erfassung von Maßen, insbesondere von Körpermaßen eines Patienten mit einem Bandmaß, dadurch gekennzeichnet, dass das Bandmaß (
10 ) je nach geforderter Messgenauigkeit im Abstand von 1 bis 10 mm wechselnde Barcodes aufweist, die über mindestens ein Auslese-Fenster (41 ) innerhalb einer Führung (40 ) für das Bandmaß (10 ) mittels Scanner abtastbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in Längsrichtung des Bandmaßes (
10 ) unmittelbar aufeinander folgend angeordnete Auslese-Fenster (41 ) mit jeweils etwas weniger als der halben Höhe des Barcodes vorhanden sind. - Vorrichtung gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Speicher zur elektronischen Erfassung der abgelesenen Werte vorhanden ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung zur Datenverarbeitung und -weiterleitung vorhanden ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bluetooth-Vorrichtung zur Datenübertragung vorhanden ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Abtastung der Länge des ausgezogenen Maßbandes (
10 ) eine Messkante (19 ) an einem Aufnahmebehälter (11 ) ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Abtastung des Umfangsmaßes ein auf das Maßband (
10 ) auf zulegender Meßkopf (18 ) ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebehälter (
11 ) Displays (12 ,13 ) für die Messwertanzeige aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmebehälter (
11 ) Bedienelemente (14 ) für bestimmte Funktionen aufweist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich eine höhenverstellbare Messstange (
16 ) zur Aufnahme des Aufnahmebehälters (11 ) vorhanden ist. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Messtange (
16 ) mit einem Aufnahmezapfen (15 ) für den Aufnahmebehälter (11 ) versehen ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Bandmaßes (
10 ) einen weiteren Meßkopf (18 ) aufweist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Maßbandes (
10 ) einen Zug- und Haltegriff aufweist.
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