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DE102004054806A1 - Bipolartransistor mit verbessertem Basisanschluss und Verfahren zur Herstellung - Google Patents

Bipolartransistor mit verbessertem Basisanschluss und Verfahren zur Herstellung Download PDF

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DE102004054806A1
DE102004054806A1 DE102004054806A DE102004054806A DE102004054806A1 DE 102004054806 A1 DE102004054806 A1 DE 102004054806A1 DE 102004054806 A DE102004054806 A DE 102004054806A DE 102004054806 A DE102004054806 A DE 102004054806A DE 102004054806 A1 DE102004054806 A1 DE 102004054806A1
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DE
Germany
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base
emitter
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base layer
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Ceased
Application number
DE102004054806A
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English (en)
Inventor
Hubert Dr. Enichlmair
Bernhard LÖFFLER
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ams Osram AG
Original Assignee
Austriamicrosystems AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D10/00Bipolar junction transistors [BJT]
    • H10D10/01Manufacture or treatment
    • H10D10/051Manufacture or treatment of vertical BJTs
    • H10D10/054Forming extrinsic base regions on silicon substrate after insulating device isolation in vertical BJTs having single crystalline emitter, collector or base regions
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D10/00Bipolar junction transistors [BJT]
    • H10D10/40Vertical BJTs
    • H10D10/421Vertical BJTs having both emitter-base and base-collector junctions ending at the same surface of the body
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D62/00Semiconductor bodies, or regions thereof, of devices having potential barriers
    • H10D62/10Shapes, relative sizes or dispositions of the regions of the semiconductor bodies; Shapes of the semiconductor bodies
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Abstract

Bei einem Bipolar-Transistor mit insbesondere differentieller Basis, die nach epitaktischer Abscheidung in eine intrinsische und eine extrinsische Basis aufgeteilt ist, wird die Leitfähigkeit der extrinsischen Basis durch eine elektrisch leitende Silicid-Schicht verstärkt, die außerhalb des Basisgebiets zusammen mit der Basisschicht die niederohmige extrinsische Basis ausbildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Bipolartransistor mit einem Emitter, einem Kollektor und mit einer in eine intrinsische und eine extrinsische Basis aufgeteilten Basisschicht und ein Verfahren zur Herstellung des Transistors.
  • Aus der Druckschrift "SiGe Bipolar Technology for Mixed Digital and Analog RF Applications", J. Böck et al. IEEE 2000 sind Transistoren der eingangs genannten Art bekannt, bei denen die Basisschicht einen intrinsischen Abschnitt und einen extrinsischen Abschnitt aufweist, wobei der extrinsische Abschnitt einen Basiskontakt mit dem intrinsischen Abschnitt verbindet. Der extrinsische Abschnitt weist dabei eine relativ geringe Bordotierung auf. Dies ergibt als Nachteil einen hohen Widerstand der Basisschicht und führt zu einem Absinken der Leistungsverstärkung bereits bei niedrigeren Frequenzen und damit zu einer effektiven Verlangsamung des Transistors. Zusätzlich bewirkt der höhere Basiszuleitungswiderstand ein höheres Rauschen.
  • Aus der US 6028345 B1 ist ein Verfahren zur Herstellung eines Transistors mit niederohmig dotierter extrinsischer Basis bekannt, bei dem im Bereich der extrinsischen Basis eine Glasschicht hochdotiert abgeschieden wird, aus der in einem thermischen Schritt Dotierstoff in die extrinsische Basis eingetrieben wird. Dieses Verfahren hat den Nachteil, dass das Abscheiden einer ausreichend hochdotierten Schicht in einem CVD Prozess Probleme bereitet.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bipolartransistor der eingangs genannten Art mit einem niederohmigen Basisanschluss anzugeben, der in einfacher und kontrollierter Weise hergestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Bipolartransistor nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung sind weiteren Ansprüchen zu entnehmen.
  • Auch die Erfindung nützt das Prinzip einer durchgehenden Basisschicht, aus der sowohl intrinsische als auch extrinsische Basis ausgebildet sind. Während in bekannten Transistoren jedoch der Unterschied zwischen extrinsischer und intrinsischer Basis durch eine entsprechend unterschiedliche Dotierungshöhe hergestellt ist, nutzt die Erfindung eine zusätzliche elektrisch gut leitfähige Silicid-Schicht, die außerhalb des Basisgebiets zusammen mit der Basisschicht die niederohmige extrinsische Basis ausbildet.
  • Eine Silicid-Schicht hat den Vorteil, dass sie sich gut strukturieren lässt, dass sie sich in einer hohen Leitfähigkeit ausbilden lässt und keinen Dotierstoffgehalt aufweist, so dass aus der Silicid-Schicht kein Dotierstoff ausdiffundieren kann. Dies ermöglicht es, die Silicid-Schicht im Transistoraufbau exakt zu definieren, ohne dabei Diffusionsprozesse berücksichtig zu müssen. Bevorzugtes Silicid für die Silicid-Schicht ist Wolframsilicid WSiX, das als Werkstoff in der Industrie schon gut etabliert ist.
  • Die Silicid-Schicht ist vorzugsweise so strukturiert, dass das Basisgebiet ausgespart ist. Diese Variante hat den Vorteil, dass die gesamte Anordnung zum Basisgebiet hin in einer topographischen Stufe abfällt, wobei die topographische Stufe zur Herstellung von Spacern genutzt werden kann, die wiederum eine selbstjustierende Erzeugung von Basis-Emitterfenster-Übergang ermöglichen. Dies kann durch nachträgliche Strukturierung einer groß- oder ganzflächig aufgewachsenen Silicid-Schicht oder durch selektives Aufbringen in einem reaktiven Prozess erfolgen.
  • Vorzugsweise ist die Silicid-Schicht unterhalb der Basisschicht angeordnet und gegen das Halbleitersubstrat mit einer dünnen isolierenden Schicht isoliert. Im Bereich des Basisgebiets ist die Silicid-Schicht entfernt und das Halbleitersubstrat frei gelegt.
  • Darüber ist ganzflächig eine Basisschicht angeordnet, die vorzugsweise direkt über dem im Basisgebiet freigelegten Halbleitersubstrat epitaktisch aufgewachsen ist. Über der Silicid-Schicht kann die Basisschicht eine polykristalline Modifikation aufweisen.
  • Im Bereich der topographischen Stufe ist über der Basisschicht ein ringförmiges Spacer-Gebiet ausgebildet, welches innen an der topographischen Stufe anliegt, auf dem Basisgebiet aufsitzt, das Emitterfenster definiert und es dabei ringförmig umschließt. Über dem Emitterfenster ist der Emitter angeordnet, beispielsweise als strukturierte, hoch dotierte, polykristalline oder amorphe Halbleiterschicht, insbesondere als amorphe Silizium-Schicht. Der Emitter steht mit der Basisschicht im Bereich des Emitter-Fensters in Kontakt, ist aber gegen die Basisschicht im Bereich des extrinsischen Basis durch das Spacer-Gebiet isoliert.
  • Vorzugsweise wird die Silicid-Schicht aus Wolframsilicid ausgebildet, welches eine gegenüber hoch dotiertem Silizium um den Faktor 10 höhere Leitfähigkeit und eine hohe thermische Beständigkeit aufweist. Möglich ist es jedoch auch, andere elektrisch leitfähige Silicide einzusetzen, beispielsweise Titansilicid.
  • Die Basisschicht ist vorzugsweise als epitaktische Silizium-Germanium-Schicht ausgebildet. Im Bereich der intrinsischen Basis weist die Basisschicht eine schwache Dotierung vom zweiten Leitfähigkeitstyp und für einen npn Transistor insbesondere eine Bor-Dotierung auf. Für pnp Transistoren ist die Basisschicht natürlich mit n-dotierenden Dotierstoffen datiert. Im Bereich der extrinsischen Basis kann die Basisschicht zusätzlich eine durch nachträgliche Implantation erzeugte höhere Dotierung aufweisen. Die Basisschicht kann ganzflächig erzeugt oder spezifisch nur über der im Basisgebiet freiliegenden Siliziumoberfläche aufgewachsen sein.
  • Zwischen Silicid-Schicht und Basisschicht kann eine relativ dazu dünne Polysilizum-Schicht angeordnet sein, die das Aufwachsen der Basisschicht erleichtern kann, insbesondere wenn für diese SiGe aufgewachsen oder abgeschieden wird.
  • Das Kollektorgebiet ist vom ersten Leitfähigkeitstyp, vorzugsweise in einem Oberflächenbereich des Halbleitersubstrats ausgebildet und kann die gleiche Dotierung wie der Halbleiterwafer aufweisen. Möglich ist es jedoch auch, das Kollektorgebiet in einem ursprünglich mit einem Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp dotierten Halbleiterwafer unterhalb des Basisgebiets durch entsprechende entgegengesetzte Dotierung auszubilden.
  • Der Anschluss des Kollektorgebiets kann innerhalb des Halbleitersubstrats durch eine Buried Layer (vergrabene Schicht) erfolgen, die außerhalb des aktiven Transistorgebietes mit Hilfe eines hoch dotierten Kollektoranschlusses elektrisch mit dem Kollektorkontakt auf der Oberfläche des Halbleitersubstrats verbunden ist.
  • Der erfindungsgemäße Transistor kann als npn Bipolar-Transistor oder auch pnp Transistor ausgebildet werden. Dies bedeutet, dass im ersten Fall die Basisschicht p-dotiert ist, bzw. dass der Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp eine p-Dotierung erzeugen kann. Dementsprechend sind Kollektor und Emitter n-dotiert. Für den zweiten Fall gilt das Umgekehrte, also n-dotierte Basisschicht und p-dotierter Kollektor und Emitter.
  • Möglich ist es jedoch, den erfindungsgemäßen Transistor als pnp Bipolar-Transistor auszubilden.
  • Im Folgenden wird das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung des Transistor anhand von Ausführungsbeispielen und der dazugehörigen Figuren näher erläutert. Die Figuren dienen allein der Veranschaulichung der Erfindung und sind daher nur schematisch und nicht maßstabsgetreu ausgeführt. Den Figuren sind daher weder absolute noch relative Maßangaben entnehmbar. Gleiche oder gleichwirkende Teile sind mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • 1 bis 6 zeigen anhand schematischer Querschnitte verschiedene Herstellungsstufen,
  • 7 zeigt einen schematischen Querschnitt durch eine beinahe fertig gestellte Transistorstruktur.
  • Der Transistor ist auf einem monokristallinen Wafer HLW aufgebaut. Der Wafer kann dabei ein Halbleitermaterial umfassen, insbesondere Silizium, welches zusätzlich noch Beimischungen anderer Elemente aufweisen kann, die mit dem Silizium zusammen ein homogenes Kristallgitter ausbilden. Solche weiteren Materialien können beispielsweise Germanium oder Kohlenstoff sein. Weiterhin kann der Wafer einen Verbindungshalbleiter, beispielsweise eine III–V – Verbindung, eine IV–VI – Halbleiterverbindung oder einen trinären Halbleiter umfassen. Möglich ist auch ein nicht halbleitendes Wafer-Material. Insbesondere in diesem Fall wird als erste funktionelle Schicht des Transistors der Kollektor erzeugt, beispielsweise durch epitaxiales Aufwachsen einer Halbleiterschicht auf dem Wafer.
  • In einem Halbleiterwafer HLW kann der Kollektor auch direkt in der Wafer-Oberfläche ausgebildet werden, vorzugsweise durch Einbringen von Dotierstoffen eines gewünschten Leitfähigkeitstyps in einer gewünschten Konzentration. Der Kollektor kann gegenüber dem Wafer eine höhere oder niedrigere Dotierung aufweisen und auch von einem anderen Leitfähigkeitstyp sein.
  • Bevorzugt ist aber folgendes Vorgehen. Ausgehend von einem Halbleiterwafer HLW, beispielsweise einem p-dotierten Siliziumwafer wird zunächst für den tiefliegenden Kollektoranschluss eine buried layer durch Implantation eines eine n-Leitfähigkeit erzeugenden Stoffes, beispielsweise Arsen oder Antimon, ggf. auch Phosphor, und anschließendes epitaktisches Aufwachsen des Kollektorgebiets KG erzeugt. Es folgt die Erzeugung und Aktivierung einer Dotierung für die Wells. Dann werden die aktiven Transistorbereiche TB definiert. Dies erfolgt vorzugsweise durch lokale Oxidation und Aufwachsen von Feldoxid. Es ist aber auch möglich, die Oxidbereichen OB als STI Gebiete (shallow trench isolation) auszuführen.
  • Die einzelnen Transistoren auf dem großflächigen Halbleiterwafer HLW sind dann gegeneinander durch die entsprechenden Oxidbereiche OB isoliert bzw. von diesen umgeben und so definiert. Mit Hilfe der Oxidbereiche können die Transistoren auch gegen andere Strukturen und Schaltungselemente, die zusätzlich auf dem Halbleiterwafer integriert werden, isoliert werden.
  • 1 zeigt die Anordnung nach der Definition der Transistorbereiche mit schematisch angedeuteten Oxidbereichen OB. Auf dieser Stufe kann auch außerhalb des aktiven Transistorgebiets über eine Sinker genannte Dotierung eine leitfähige Verbindung zu einer vergrabenen Schicht für den Kollektoranschluss geschaffen werden.
  • Im nächsten Schritt wird ganzflächig eine dünne isolierende Schicht IS aufgebracht. Dies kann zum Beispiel eine dünne Oxidschicht, oder eine Doppelschicht aus einer Oxid-Schicht und einer ebenfalls dünnen Nitrid-Schicht. Die isolierende Schicht dient zum einen zur elektrischen Isolation und zum anderen als Ätzstopp bei späteren Strukturierungsschritten, um nach Möglichkeit eine Beschädigung des Halbleiterwafers im Transistorbereich zu vermeiden.
  • Über der isolierenden Schicht IS wird anschließend eine Silicid-Schicht SS eines Metallsilicids abgeschieden. Dies kann in einem CVD-Verfahren erfolgen. Möglich ist es jedoch auch, die Silicid-Schicht reaktiv auf der Oberfläche durch Reaktion der Elemente zu erzeugen. Dazu wird eine Schicht des Metalls, aus welchem das Silicid gebildet wird, über Silizium abge schieden und in einem thermischen Schritt das Silicid durch Reaktion des Metalls mit dem Silizium erzeugt. Hierbei ist ein selektives Erzeugen über Silizium möglich, so dass die Strukturierung entfallen kann. Vorzugsweise wird das Silicid, vorzugsweise Wolframsilicid, jedoch ganzflächig direkt aus der Gasphase mittels CVD abgeschieden. 2 zeigt die Anordnung nach der Herstellung der Silicid-Schicht SS.
  • In einer Variante kann auf dieser Stufe nun eine dünne Polysilizum-Schicht über der Silicid-Schicht aufgebracht werden. Möglich ist es jedoch auch, auf diese Polysilizum-Schicht zu verzichten. Die Polysilizum-Schicht kann in situ hoch dotiert abgeschieden werden. Möglich ist es jedoch auch, die Polysilizum-Schicht in einem späteren Schritt insbesondere durch Implantation hoch zu dotieren, wobei ein Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp eingebracht wird.
  • Im nächsten Schritt wird wiederum eine dünnes Dielektrikum, insbesondere eine Oxid-Schicht ganzflächig abgeschieden, die in einem späteren Strukturierungsschritt als Ätzstopp dienen kann.
  • Im nächsten Schritt wird die Silicid-Schicht strukturiert. Dazu wird eine Fotolack-Maske verwendet, die den Bereich des Basisgebiets frei lässt und so das Basisfenster öffnet. Vorzugsweise wird die Fotolack-Maske so strukturiert, dass alle nicht benötigten Bereiche der Silicid-Schicht frei bleiben. Das sind insbesondere die Bereiche, die nicht für die extrinsische Basis benötigt werden. Anschließend wird die Silicid-Schicht durch Ätzen in den Fenstern der Fotolack-Maske entfernt. Dabei kann die isolierende Schicht IS als Ätzstopp dienen. Im geöffneten Fenster über dem Basisgebiet wird anschließend die isolierende Schicht entfernt.
  • In einer Verfahrensvariante kann nun noch eine Tiefenimplantation (SiC-Implant = Selectively implanted Collector) ins Substrat vorgenommen werden, beispielsweise um tiefliegende Kollektorgebiete höher zu dotieren. Dazu wird eine relativ dicke Maske zur Strukturierung der Silicid-Schicht verwendet, die beim SiC Implant zu einer Dotierung ausschließlich der im Fenster freigelegten Substratoberfläche führt.
  • Anschließend wird eine Basisschicht BS unter epitaktischen Bedingungen aufgewachsen. Vorzugsweise wird für eine Basisschicht aus reinem Silizium ein Niedertemperatur PE-CVD (plasma enhanced CVD) Verfahren oder – wie auch andere Schichten (z.B. Basisschicht aus SiGe)- ein LP-CVD-(low pressure CVD) Verfahren eingesetzt, bei dem zumindest im Bereich über dem kristallinen Substrat, also im Basisgebiet BG bzw. im Bereich der intrinsischen Basis die Basisschicht BS in monokristalliner Modifikation aufwachsen kann. Die Epitaxie kann so geführt werden, dass die Basisschicht ausschließlich bzw. selektiv über der im Basisgebiet BG freiliegenden Siliziumoberfläche aufwächst. An den Innenrändern des Basisfensters, die frei von Oxidschicht sind, tritt die Basisschicht dabei in Kontakt mit der Silicidschicht, wobei ein elektrischer Kontakt hergestellt wird.
  • In situ wird die Basisschicht dabei mit einem Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp und insbesondere leicht p-dotiert, vorzugsweise mit einem gegebenen über die Schichtdicke variierenden Dotierstoffgehalt, beispielsweise durch direkten Einbau von Bor während des Aufwachsens. Möglich ist jedoch auch eine Siliziumgermaniumlegierung, wobei der Germaniumanteil bis zu 30 % betragen kann. Über das zweite Halbleitermaterial mit von Silizium unterschiedlicher Bandlücke können die halbleitenden Eigenschaften über den Gehalt und/oder auch über ein Konzentrationsprofil in der Basisschicht eingestellt werden. Vorteilhaft ist es beispielsweise, einen Konzentrationsgradienten für Germanium in Silizium einzustellen, der direkt über dem Kollektor K die höchste Konzentration von beispielsweise 20 Atom-% aufweist und bis zur Oberfläche der Basisschicht bis auf 0 abfällt.
  • 3 zeigt die Anordnung nach Strukturierung der Silicid-Schicht SS und Abscheiden der Basisschicht BS. Es zeigt sich, dass die Basisschicht über die strukturierte Silicid-Schicht in einer topographischen Stufe TS zum Basisgebiet BG hin abfällt.
  • Diese topographische Stufe kann nun zur selbstjustierenden Definition des Emitterfensters EF benutzt werden, welches die Kontaktfläche zwischen dem späteren Emitter und der Basis darstellt. Dazu wird eine Spacer-Technik verwendet und zunächst eine weitere isolierende Schicht, insbesondere eine Doppelschicht aus Oxid und Nitrid als Ätzstoppschicht AS über der Basisschicht BS abgeschieden. Anschließend wird ganzflächig eine Hilfsschicht, z.B. ein Oxid kantenbedeckend abgeschieden. Dabei wird die Dicke der Hilfsschicht so bemessen, dass mit dem späteren Spacergebiet an der topographischen Stufe TS eine gewünschte Verkleinerung des Basisgebiets hin zum Emitterfenster EF erreicht wird. Durch anisotropes Rückätzen wird die Hilfsschicht anschließend auf den ebenen Oberflächen entfernt. An der topographischen Stufe verbleiben wegen der dort höheren Schichtdicke der Hilfsschicht die Spacer-Gebiete SG an den Innenrändern der Stufe über dem Basisgebiet. Die Oxid-/Nitrid-Doppelschicht dient dabei als Ätzstop. 4 zeigt die Anordnung nach dieser Verfahrensstufe mit den fertigen Spacergebieten SG.
  • Im nächsten Schritt wird die Ätzstopschicht AS mit Hilfe einer Maske geätzt und zumindest im Bereich des Emitterfensters EF entfernt und dabei dort die Basisschicht BS frei gelegt. Ganzflächig kann dann im nächsten Schritt die Emitterschicht ES abgeschieden werden. Dazu wird ein CVD-Prozess eingesetzt und Silizium in polykristalliner oder amorpher Form abgeschieden, vorzugsweise direkt in einer gewünschten Dotierung vom ersten Leitfähigkeitstyp, besondere mit einer n-Dotierung mittels Arsen. 5 zeigt die Anordnung nach diesem Schritt. Die Figur zeigt auch, dass die Emitterschicht ES innerhalb des vom Spacer-Gebiet SG umschlossenen Emitterfensters EF mit der Basisschicht BS in Kontakt tritt. Die Kontaktfläche entspricht der Größe des späteren Emitter-Basis-Übergangs.
  • Im nächsten Schritt wird die Emitterschicht ES strukturiert. Dazu kann wieder eine Photolack-Maske verwendet werden, die photolithographisch strukturiert wird und dann die Emitter-Schicht im Bereich des späteren Emitters E abdeckt. Nach dem Ätzen der Emitter-Schicht verbleibt unterhalb der Fotolack-Maske der Emitter, der an seinen Außenrändern vorteilhaft mit dem Spacer-Gebiet abschließt. 6 zeigt die Anordnung nach der Strukturierung des Emitters E.
  • Bevor diese zur Strukturierung eingesetzte Fotolack-Maske entfernt wird, kann sie noch als Dotiermaske zum Dotieren der Basisschicht BS im freiliegenden Bereich verwendet werden. Auf diese Weise wird die Basisschicht außerhalb des Basisgebiets in der Leitfähigkeit verbessert und kann dadurch den Widerstand der extrinsischen Basis weiter verbessern. Auf diesen Schritt kann jedoch auch verzichtet werden, da die Silicid-Schicht SS die Basisschicht im Bereich der extrinsi schen Basis verstärkt und bereits eine ausreichend hohe Leitfähigkeit bereitstellt.
  • Im nächsten Schritt wird die Basisschicht im Bereich der extrinsischen Basis strukturiert und zumindest im Bereich des späteren Kollektorkontakts entfernt.
  • Der Transistor ist nun bereits funktionsfähig. Es fehlt jedoch eine Isolierung und die Herstellung der entsprechenden Anschlüsse für Emitter, Basis und Kollektor. Dazu werden in einer abdeckenden Oxid-Schicht entsprechende Fenster bis hin zu dem jeweiligen anzuschließenden Schichtengebiet geöffnet. Dies kann jeweils mit einer Phototechnik und einem Ätzprozess erfolgen. Anschließend werden die entsprechenden Kontakte erzeugt und strukturiert.
  • 7 zeigt einen fertigen Bipolartransistor, bei dem gegenüber der bisherigen Anordnung nun noch die Kontakte zum Anschließen der einzelnen Transistorschichten erzeugt worden sind. Direkt über dem Emitter E wird beispielsweise ein Emitterkontakt EK erzeugt, der aus Polysilizium oder einem Metall, insbesondere aus Aluminium, Wolfram oder Kupfer ausgebildet ist. Im Bereich der extrinsischen Basis wird über der Basisschicht und den anderen gegebenenfalls darüber aufgebrachten Schichten in einem Fenster die Basisschicht BS freigelegt und der Basiskontakt BK aufgebracht. Der Kontakt zum Kollektor ist außerhalb des Transistorbereichs vorgenommen. Dazu wird ein mit Dotierstoff vom ersten Leitfähigkeitstyp hochdotierter Kollektoranschluss KA im Halbleiter HLW erzeugt. Mit dem Kollektoranschluss KA wird eine tiefliegende, hochdotierte, vergrabene Kollektorschicht VK kontaktiert, die wiederum mit dem Kollektorgebiet KG, welches selektiv implantiert sein kann, in Verbindung steht. Auf diese Weise wird ein durchgehend hochdotierter und damit niederohmiger Anschluss über Kollektoranschluss KA, vergrabene Kollektorschicht VK und Kollektorgebiet KG hergestellt, die allesamt eine hohe Dotierung vom ersten Leitfähigkeitstyp aufweisen.
  • Der erfindungsgemäße Transistor zeichnet sich durch eine intrinsische Basis aus, die relativ dünn gehalten werden kann und deren Dotierstoffverteilung durch die epitaktische Abscheidung definiert ist. Die geringe Dicke ermöglicht eine schnelle Überbrückung der intrinsischen Basis durch die vom Emitter initiierten Ladungsträger und damit kurze Schaltzeiten des Transistors.
  • Die intrinsische Basis ist auch nicht durch eine Ausdiffusion ihrer Dotierstoffelemente, insbesondere von Boratomen in benachbarte Schichtbereiche von Emitter oder Kollektor verbreitert, wie dies insbesondere bei der bekannten Dotierstoffimplantation der gesamten Basisschicht als nachteilige Begleiterscheinung zu erwarten wäre. Dennoch wird über die extrinsische Basis, die durch die Silicidschicht und gegebenenfalls Eindiffusion zusätzlichen Dotierstoffs niederohmig und damit gut elektrisch leitend ist, insgesamt ein niederohmiger Anschluss der intrinsischen Basis und damit des gesamten Transistors ermöglicht. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können die einzelnen Bestandteile des Transistors ausreichend separiert werden, ohne dass dadurch der Widerstand des Basisanschlusses gegenüber bekannten Transistoren erhöht wird. Ein erfindungsgemäßer Transistor ist daher insbesondere für schnelle logische und analoge Schaltkreise geeignet und erlaubt eine hohe Schaltfrequenz.
  • Der Abstand zwischen hochdotierter extrinsischer Basis und dem Emitter kann mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens so genau eingestellt werden, dass einerseits ein niederohmiger Basisanschluss ermöglicht und andererseits das Tunneln von Ladungsträgern zwischen dem hochdotierten Bereich der Basisschicht und dem hochdotierten Emitter auf einen gewünschten Wert beschränkt bzw. unter einen maximal tolerierbaren Wert abgesenkt wird.
  • Der aktive Emitter-Basis-Übergang EBU wird durch Eindiffusion von Dotierstoffen aus dem Emitter E tiefer in die epitaktische Basisschicht hineinverlegt, wodurch Qualität des Emitter-Basis-Übergang EBU verbessert wird. Im Zusammenwirken mit dem nur langsam diffundierendem Dotierstoff Arsen kann die Tiefe des Basisübergangs genau kontrolliert werden und damit die Dicke der aktiven Basis, die die Schaltgeschwindigkeit des Bipolar-Transistors bestimmt.
  • Obwohl die Erfindung nur anhand weniger Ausführungsbeispiele beschrieben werden konnte, ist sie nicht auf diese beschränkt. Im Rahmen der Erfindung liegen vielmehr zahlreiche Abwandlungen der angegebenen Verfahrensparameter und insbesondere der vorgenommenen Materialauswahl.
  • In einer Variante des Verfahrens kann beispielsweise die Schichtreihenfolge verändert werden, indem die Silicid-Schicht über der Basisschicht abgeschieden wird. Dazu wird die Basisschicht direkt auf der isolierenden Schicht IS aufgebracht. Anschließend wird die Silicid-Schicht aufgebracht und mit Hilfe einer Photomaske strukturiert, wobei die Basisschicht im Bereich des Basisgebiets freigelegt wird. Anschließend können die Spacer-Gebiete im Bereich der durch die strukturierte Silicidschicht entstandenen topographischen Stufe erzeugt und wie in der ersten Variante weiter verfahren werden.
  • TB
    aktiver Transistorbereich
    HLW
    Halbleiterwafer
    OB
    Oxidbereiche
    KG
    Kollektorgebiet
    IS
    isolierende Schicht
    SS
    Silicidschicht
    PS
    Polysiliziumschicht
    BG
    Basisgebiet
    BS
    Basisschicht
    AS
    Ätzstopschicht
    TS
    Topographische Stufe
    SG
    Spacergebiete
    EF
    Emitterfenster
    ES
    Emitterschicht
    E
    Emitter
    EBU
    Emitter/Basis Übergang
    VK
    Vergrabener Kollektor
    BK
    Basiskontakt
    EK
    Emitterkontakt
    KK
    Kollektorkontakt
    KA
    Kollektoranschluss

Claims (18)

  1. Bipolartransistor mit einem Kollektor, einem Emitter (E) und zwischen Kollektor und Emitter angeordneter Basisschicht (BS), die im Basisgebiet die intrinsische Basis bildet, mit einer elektrisch leitenden Silicidschicht (SS), die außerhalb des Basisgebiets (BG) in engem Kontakt mit der Basisschicht steht und dort zusammen mit der Basisschicht die niederohmige extrinsische Basis ausbildet.
  2. Bipolartransistor nach Anspruch 1, bei dem Silicidschicht (SS) so strukturiert ist, dass das Basisgebiet (BG) ausgespart ist.
  3. Bipolartransistor nach Anspruch 2, – bei dem die Silicidschicht (SS) unterhalb der ganzflächig aufgebrachten Basisschicht (BS) angeordnet und durch CVD erzeugt ist – bei dem die Basisschicht eine über die strukturierte Silicidschicht zum Basisgebiet hin abfallende topographische Stufe (TS) ausbildet, – bei dem die Innenkanten der topographischen Stufe mit einem ringförmig geschlossenen Spacergebiet (SG) versehen sind, welches sich seitlich an die topologische Stufe anschmiegt und diese gegen den Emitter (E) isoliert.
  4. Bipolartransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Silicidschicht (SS) aus Wolframsilicid ausgebildet ist.
  5. Bipolartransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Basisschicht (BS) als epitaktische SiliziumGermaniumschicht ausgebildet ist.
  6. Bipolartransistor nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem der Emitter (E) aus amorphem oder polykristallinem Silizium ausgebildet ist, vom Spacergebiet (SG) umgeben wird und im Basisgebiet (BG) in Kontakt mit der Basisschicht (BS) steht.
  7. Bipolartransistor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem über der Silicidschicht (SS) eine relativ dazu dünne, Polysiliziumschicht angeordnet ist, die zusammen mit der Silicidschicht strukturiert ist.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Bipolartransistors mit niederohmiger extrinsischer Basis, – bei dem auf einem Halbleitersubstrat (HLW) über einer isolierenden Schicht (IS) eine Silicidschicht (SS) abgeschieden und so strukturiert wird, dass in einem Basisgebiet (BG) die Oberfläche des Halbleitersubstrats freigelegt wird – bei dem eine schwachdotierte Basisschicht (BS) epitaktisch abgeschieden wird – bei dem über der Basisschicht eine Emitterschicht (ES) abgeschieden und im Bereich des Basisgebiets zum Emitter strukturiert wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, bei dem durch Oxidation und anisotrope Rückätzung der Basisschicht (BS) ein Spacergebiet (SG) erzeugt wird, welches über dem Basisgebiet das Emitterfenster (EF) freilässt und dieses ringförmig umschließt.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, bei dem zur Herstellung des Halbleitersubstrats (HLW) in einem mit einem Dotierstoff vom zweiten Leitfähigkeitstyp dotierten Halbleiterwafer aktive Transistorbereiche (TB) definiert und durch Oxidbereiche (OB) elektrisch isoliert werden.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, – bei dem im Halbleiterwafer (HLW) eine vergrabene Kollektorschicht (VK) vom ersten Leitfähigkeitstyp vorgesehen wird, – bei dem im Kollektor im aktiven Transistorbereich (TB) ein Dotierstoffbereich vom ersten Leitfähigkeitstyp durch Implantation durch einer Maske vor dem Abscheiden der Basisschicht erzeugt wird, und – wobei Dotierstoff aus dem Dotierstoffbereichs in einem thermischen Prozess eingetrieben wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 – 11, – bei dem ein Halbleiterwafer (HLW) bereit gestellt wird – bei dem ganzflächig Wolframsilicid abgeschieden und so die Silicidschicht (SS) ausgebildet und strukturiert wird, wobei in einem Basisgebiet der Halbleiterwafer (HLW) freigelegt wird – bei dem darüber epitaxial die schwach p-dotierte Basisschicht (BS) aus SiGe aufgewachsen wird, die zum Basisgebiet (BG) hin in einer topographischen Stufe (TS) abfällt, – bei dem an der Innenkante der topographischen Stufe ein Spacergebiet (SG) durch Aufwachsen einer Hilfsschicht und anisotropes Rückätzen erzeugt wird, – bei dem darüber eine Emitterschicht (ES) n-dotiert erzeugt und zum Emitter (E) strukturiert wird, wobei der Emitter im vom Spacergebiet (SG) umgrenzten Emitterfenster (EF) mit der Basisschicht (BS) Kontakt hat und außerhalb durch das Spacergebiet gegen die Basisschicht elektrisch isoliert ist.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, – bei dem ein Halbleiterwafer (HLW) bereit gestellt wird, der unterhalb des späteren Kollektors ein vergrabenes Gebiet aufweist.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, bei dem der Kollektoranschluss (KA) über eine n+-dotierte Buried Layer (VK) erfolgt und bei dem über dem Emitter (E) und im Bereich der extrinsischen Basis der jeweilige Halbleiter freigelegt und metallische Kontakte (EK, BK) darüber erzeugt werden.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 14, bei dem als Emitterschicht (ES) eine ganzflächige, mit Arsen oder Phosphor hochdotierte, amorphe Siliziumschicht abgeschieden wird.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 15, bei dem die Basisschicht (BS) mit einem zusätzlichen Gehalt an Kohlenstoff und/oder Stickstoff erzeugt wird.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 16, bei dem nach der Strukturierung des Emitters (E) im Bereich der extrinsischen Basis eine zusätzliche Dotierung durch Implantation eingebracht wird, wobei eine einzige dicke Lackmaske sowohl zur Strukturierung des Emitters als auch zur gezielten Implantation der Basisschicht (BS) verwendet wird.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 17, bei dem direkt über der Silicidschicht (SS) eine relativ dazu dünne polykristalline Siliziumschicht erzeugt und zusammen mit der Silicidschicht strukturiert wird.
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