DE102004054091B4 - Durch Vakuum-ultraviolett angeregtes grünes Phosphormaterial und eine dieses Material verwendende Vorrichtung - Google Patents
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Abstract
Description
- HINTERGRUND DER ERFINDUNG
- 1. Bereich der Erfindung
- Diese Erfindung betrifft ein durch Vakuum-ultraviolett angeregtes grünes Leuchtstoffmaterial und eine dieses Material verwendende lichtemittierende Vorrichtung.
- 2. Beschreibung des Standes der Technik
- Aus der Druckschrift
DE 30 29 389 C2 ist ein mit Cer und Terbium aktivierter Borat-Leuchtstoff bekannt. - Gegenwärtig werden Leuchtstofflampen, die Quecksilber enthalten, allgemein als Beleuchtung verwendet. Diese Quecksilberdampflampe erzeugt ultraviolette Strahlung, indem sie eine Quecksilberdampfentladung verwendet und dann drei Leuchtstoffmaterialien, R (rot: roter Wellenlängenbereich mit Peak-Emissionswellenlänge von 600 bis 615 nm), G (grün: grüner Wellenlängenbereich mit Peak-Emissionswellenlänge von 535 bis 570 nm) und B (blau: blauer Wellenlängenbereich mit Peak-Emissionswellenlänge von 440 bis 470 nm) (im Folgenden als R. G. B. abgekürzt), zum Emittieren von Licht anregt, um eine weiße Leuchtstofflampe zu erleuchten. Diese Leuchtstofflampen verwenden jedoch in ihrem Inneren Quecksilber, das für die Umwelt schädlich ist, und daher wird die Entwicklung von Quecksilber-freien Leuchtstofflampen, die Edelgase wie etwa Xenon verwenden, aktiv betrieben. Die Quecksilber-freien Leuchtstofflampen, die Xenongas enthalten, emittieren Vakuum-ultraviolettes Licht unter Verwendung einer Xenonentladung und veranlassen die Leuchtstoffmaterialien dreier Farben, R. G. B., Licht zu emittieren, um weißes Licht zu ergeben.
- Andererseits werden in herkömmlichen Bildschirmeinheiten, die ein CRT-System verwenden, ihr Gewicht und ihre Dicke mit der seit kurzem wachsenden Tendenz in Richtung großer Bildschirme problematisch, und es gibt ein starkes Bedürfnis nach leichten und dünnen Bildschirmeinheitentypen. Als Ergebnis wird die Entwicklung von flachen Flachbildschirmen, wie etwa Plasmabildschirmen und Flüssigkristallbildschirmen, aktiv betrieben.
- Bei Plasmabildschirmen wird eine Farbanzeige durch die Erzeugung eines Plasmas durch elektrische Entladung in Edelgas erhalten, das durch das erzeugte Plasma Vakuum-Ultraviolettlicht erzeugt und die Leuchtstoffmaterialien von drei Pixelfarben, R, G und B, durch die Vakuum-Ultraviolettanregung zum Emittieren von Licht veranlasst.
- In Flüssigkristallbildschirmen werden andererseits, da sie nicht selbstleuchtende Typen von Anzeigen sind, Reflexionstypanzeigen, die externes Licht verwenden, und Hintergrundbeleuchtete Anzeigetypen, die Hintergrundlicht auf der Rückseite des Flüssigkristalls verwenden, verwendet. Bei großen Flüssigkristallanzeigen wird jedoch gewöhnlich der Hintergrundbeleuchtungstyp verwendet. Um eine Farbanzeige vorzusehen, emittiert eine Hintergrundbeleuchtung von der Rückseite einer Flüssigkristallvorrichtung weißes Licht, das R-, G- und B-Licht enthält, und ein Farbfilter trennt das weiße Licht, welches die Flüssigkristallvorrichtung durchlässt, in R, G und B.
- Die in Plasmabildschirmen und den Hintergrundbeleuchtungen von Flüssigkristallbildschirmen verwendeten Leuchtstoffmaterialien müssen außerdem optische Eigenschaften wie etwa Luminanz, Farbton und Alterungsbeständigkeit haben, welche für dieselben charakteristisch sind.
- Die
offenbart Cer-, Terbiumdotierte Lanthanphosphat(LaPO4:Tb, Ce)- und Terbium-dotierte Magnesium-Cer-Aluminat(CeMgAl11O19:Tb)-Leuchtstoffmaterialien als grüne Leuchtstoffmaterialien, deren Emissions-Peakwellenlängen bei 505 bis 535 nm liegen.japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2003-297291 - Außerdem offenbart die
grüne Aluminiumborat-Leuchtstoffmaterialien, welche durch die Formel: Y1-a-b-GdaTbbAl3(BO3)4 (0,3 ≤ a ≤ 0,55, 0,003 ≤ b ≤ 0,44) wiedergegeben werden, welche eine hohe Luminanz aufweisen und eine geringere Verringerung der Luminanz durch ihre Exposition gegenüber dem Plasma aufweisen.japanische Patentoffenlegungsschrift Nr. 2003-96448 - Leuchtstofflampen, welche eine Xenonentladung verwenden, die seit kurzem eine beträchtliche Aufmerksamkeit als Quecksilber-freie Leuchtstofflampen erregt haben, sind verglichen mit Leuchtstofflampen, die eine Quecksilberentladung verwenden, schlecht in ihrer Energieumwandlungseffizienz. Um sie für Haushaltsanwendungen zu verwenden, müssen sie eine hohe Luminanz aufweisen. Wenn die Luminanz von Xenonleuchtstofflampen auf das gleiche Niveau wie das von Quecksilberleuchtstofflampen erhöht wird und eine praktische Verwendung erfolgt, kann der Energieverbrauch verringert werden. Daher ist es unverzichtbar, die Luminanz von Leuchtstoffmaterialien zu erhöhen.
- Plasmaanzeigen und Flüssigkristallanzeigen sind Alternativen zu Kathodenstrahlröhren. Damit sie zu Hause verwendet werden können, müssen sie ebenfalls eine hohe Luminanz aufweisen. Bei den gegenwärtig verwendeten Plasmabildschirmen ist es jedoch schwierig zu sagen, dass sie eine Luminanz aufweisen, die diese Anforderung vollständig erfüllt. Da die Luminanz von Flüssigkristallanzeigen durch ihre Hintergrundbeleuchtung erreicht wird, kann die Anforderung durch Erhöhen der Luminanz der Hintergrundbeleuchtungen erfüllt werden. Unter dem Gesichtspunkt des Energieverbrauchs gibt es jedoch ein Verlangen nach effizienteren und dünneren Flüssigkristallanzeigen. Daher ist es unverzichtbar, die Luminanz von Leuchtstofflampen, welche die leichte Herstellung von flachen lichtemittierenden Vorrichtungen ermöglichen, zu erhöhen.
- Inzwischen gibt es ein starkes Verlangen nach höherer Luminanz und höherer Farbreinheit der grünen Leuchtstoffmaterialien, die in der Beschreibung des Standes der Technik gezeigt sind.
- Das Verlangen nach einer Zunahme der Luminanz und einer Verbesserung der Farbreinheit ist insbesondere bei Plasmabildschirmen bemerkbar. Dies kann mit der Tatsache zu tun haben, dass das System der TV-Ausstrahlung sich vom herkömmlichen NTSC-System in Richtung des Hi-Vision-Digitalherstellungssystems bewegt. Das Hi-Vision-Digitalherstellungssystem erfordert in Vollausstattung 1920·1080 Pixel; die gegenwärtigen 94 cm bis 107 cm (37'' bis 42'') Plasmabildschirme weisen jedoch nur 1024·768 Pixel auf. Und wenn Plasmabildschirme hergestellt werden, während die gegenwärtigen Pixelgrößen beibehalten werden, sind die resultierenden Anzeigen solche mit 140 cm bis 160 cm (55'' bis 63''). Damit ungefähr 102 cm (40'') Plasmabildschirme, die eine häufig zu Hause verwendete Größe aufweisen, mit dem Vollausstattungsstandard von Hi-Vision übereinstimmen, ist es notwendig, die Pixelgröße auf 2/3 oder weniger der gegenwärtigen zu verringern. Wenn die Pixel auf 2/3 der gegenwärtigen Größe verringert werden, muss die Luminanz der Leuchtstoffmaterialien das 1,5-fache oder mehr der gegenwärtigen Luminanz betragen. Daher ist es unverzichtbar, die Luminanz der Leuchtstoffmaterialien zu erhöhen.
- Es besteht auch ein Problem der Farbreinheit bei herkömmlichen Leuchtstoffmaterialien. Wenn z. B. grüne Leuchtstoffmaterialien eine blaue oder rote Emission aufweisen, kann eine Farbunreinheit auftreten.
- Diese Erfindung soll Leuchtstoffmaterialien bereitstellen, welche die oben beschriebenen Probleme überwinden.
- ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
- Die Aufgabe wird gelöst durch ein Vakuum-ultraviolett angeregtes Leuchtstoffmaterial nach Anspruch 1, eine ultraviolett fluoreszierende lichtemittierende Vorrichtung nach Anspruch 2, sowie durch eine weißes Licht emittierende Vorrichtung nach Anspruch 5. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung können effizientere grün-emittierende Lichtquellen bereitstellen als irgendwelche herkömmlichen. Tabelle 1 zeigt, dass die Leuchtstoffmaterialien hinsichtlich der relativen integrierten Luminosität hocheffizient sind, wenn sie durch Vakuum-Ultraviolettlicht (Wellenlängen 172 nm) unter Verwendung einer Xenonmolekülentladung angeregt werden. Wenn sie in Verbindung mit herkömmlichen blauen Leuchtstoffmaterialien (z. B. BAM Leuchtstoffmaterial) oder roten Leuchtstoffmaterialien (z. B. Y2O3:Eu, (Y, Gd)BO3:Eu) verwendet werden, können die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung als hocheffiziente weiße Lichtquelle vorgesehen werden.
- Wie aus den in Tabelle 1 gezeigten Werten für die Farbartkoordinaten ersichtlich ist, ist die Farbreinheit von grün in den Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung besser als in herkömmlichen grünen Leuchtstoffmaterialien. Dies ist nicht nur auf die Grünlichtemission bei 540 bis 550 nm zurückzuführen, sondern auch auf die Tatsache, dass die Blaulichtemission bei ungefähr 480 bis 500 nm und die Rotlichtemission bei einem Wellenlängenbereich länger als 575 nm, verglichen mit herkömmlichen Leuchtstoffmaterialien, schwach ist. Folglich können Anzeigeeinheiten, wie etwa Plasmabildschirme, bereitgestellt werden, die eine gute Farbreinheit der grünen Farbe, verglichen mit herkömmlichen Einheiten, aufweisen.
- KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist ein Diagramm, das die Emissionsspektren bei Wellenlängen der Beispiele 1 bis 8 und Vergleichsbeispiele 1 und 2 dieser Erfindung zeigt. -
2 ist ein Diagramm, das die relative Lumineszenzintensität der Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung als Funktion der Konzentration von dotiertem Sc zeigt. - GENAUE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG UND BEVORZUGTER AUSFÜHRUNGSFORMEN
- Nach intensiver Forschungsanstrengung haben die Erfinder dieser Erfindung herausgefunden, dass das Dotieren von Gadolinium (Gd) und Terbium(Tb)-dotiertem YAl3(BO3)4-Kristall mit Scandium (Sc) anstelle eines Teils des Aluminiums (Al) Leuchtstoffmaterialien ergibt, die als Ersatz für LAP-Leuchtstoffmaterialien überlegen sind, und sie haben diese Erfindung vollendet. Eine grüne Lumineszenz der Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung tritt bei 540 bis 550 nm auf, wie in
1 gezeigt. Unter Bezug auf2 ist ersichtlich, dass Dotieren mit Scandium für Aluminium die Peak-Lumineszenzintensität um bis zu 26% verbessert, verglichen mit dem Leuchtstoffmaterial (Y0,55Gd0,25Tb0,2)Al3(BO3)4 von Vergleichsbeispiel 2. Außerdem zeigen2 und Tabelle 1, dass Dotieren mit Sc die Luminanz des Leuchtstoffmaterials um ungefähr 24% verbessert. - Diese Leuchtstoffmaterialien sind auf die folgenden Produkte anwendbar:
- 1. Leuchtstoffröhrenlampen, die eine Xenonentladung verwenden, mit: einem Glasrohr; einem Edelgas, wie etwa Xenon, das in dem Glasrohr eingeschlossen ist; und den Leuchtstoffmaterialien, die auf die Innenwände des Glasrohrs aufgebracht sind. Wenn die Leuchtstoffmaterialien mit blauen Leuchtstoffmaterialien (z. B. BAM-Leuchtstoffmaterial) und roten Leuchtstoffmaterialien (z. B. Y2O3:Eu (Y, Gd)BO3:Eu) gemischt werden, die effizient Licht emittieren, wenn sie Vakuum-Ultraviolettlicht ausgesetzt sind, und auf dem Inneren des Glasrohrs aufgebracht sind, werden optimale weiße Leuchtstofflampen hergestellt.
- 2. Flache Leuchtstofflampen, die eine Xenonentladung verwenden, wobei das Glasrohr der obigen Produkte durch plattenartiges flaches Glas ersetzt ist.
- 3. Grüne Pixel von Plasmabildschirmen.
- [Beispiele]
- Die Vakuum-ultraviolett angeregten Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung werden genau beschrieben werden, die eine Verbindung enthalten, die durch die folgende allgemeine Formel wiedergegeben wird:
(Y1-x-yGdxTby)Al3-zScz(BO3)4 (0 ≤ x < 0,5, 0 < y < 0,5, 0 < z ≤ 3) - Als Erstes wird das Verfahren zur Herstellung der Vakuum-ultraviolett angeregten Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung beschrieben werden, die eine Verbindung enthalten, die durch die folgende allgemeine Formel wiedergegeben wird:
(Y1-x-yGdxTby)Al3-zScz(BO3)4 (0 ≤ x < 0,5, 0 < y < 0,5, 0 < z ≤ 3) - Als Erstes werden Yttriumverbindungen, wie etwa Yttriumoxid, Gadoliniumverbindungen, wie etwa Gadoliniumoxid, Terbiumverbindung, wie etwa Terbiumoxid, Aluminiumverbindung, wie etwa Aluminiumoxid, Scandiumverbindung, wie etwa Scandiumoxid und Borverbindungen, wie etwa Boroxid, als Leuchtstoffausgangsmaterialien verwendet, die Ausgangsmaterialien werden gemäß der Summenformel abgewogen und ausgewählt und durch nasses oder trockenes Mischen gut vermischt.
- Die Mischung wird in ein wärmebeständiges Gefäß, wie etwa einen Aluminiumoxid- oder Platintiegel, gegeben und bei 400 bis 600°C in der Atmosphäre vorgebrannt. Dann wird die vorgebrannte Mischung bei 900 bis 1200°C in der Atmosphäre für 3 bis 20 Stunden gebrannt, und das erhaltene gebrannte Produkt wird gemahlen, gewaschen, getrocknet und gesiebt, um ein Leuchtstoffmaterial dieser Erfindung zu ergeben. Das Vorbrennen und endgültige Brennen können in einer sauren Atmosphäre ausgeführt werden. Und das erhaltene Leuchtstoffmaterial kann nachgebrannt werden.
- Die Zusammensetzungen und die relativen Intensitätsprozentsätze der Leuchtstoffmaterialien sind in Tabelle 1 gezeigt. Die Leuchtstoffmaterialien von Probe Nr. 1 werden anhand eines Beispiels beschrieben werden. Das Leuchtstoffmaterial wurde wie folgt synthetisiert.
- Zunächst wurden 1,218 g Y2O3 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.), 0,889 g Gd2O3 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.), 0,733 g Tb4O7 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.), 2,900 g Al2O3 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.), 0,135 g Sc2O3 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.) und 2,730 g B2O3 (Kojundo Chemical Lab. Co., Ltd.) abgewogen, vollständig und gleichförmig vermischt, in einen Aluminiumoxidtiegel gefüllt und in der Atmosphäre bei 50°C für zwei Stunden vorgebrannt. Die vorgebrannte Mischung wurde auf 1100°C erhitzt, in der Atmosphäre für fünf Stunden gebrannt und getempert (annealed), um ein gebranntes Produkt zu ergeben. Das erhaltene gebrannte Produkt wurde gemahlen, gewaschen, getrocknet und gesiebt, um ein Leuchtstoffmaterial (Y0,55Gd0,25Tb0,2Al2,9Sc0,1(BO3)4 zu ergeben.
- Die Leuchtstoffmaterialien der Beispiele 1 bis 8 wurden gemäß dem oben beschriebenen Verfahren erhalten, während die Prozentsätze an Y. Gd, Tb und Sc verändert wurden. Die Prozentsätze der Luminanz, die Prozentsätze der Peak-Lumineszenzintensität und die CIE-Farbartkoordinaten (x/y) sind für die Leuchtstoffmaterialien der Beispiele 1 bis 8 gezeigt, LaPO4:Tb, Ce [LAP], als Vergleichsbeispiel 1 und (Y0,55Gd0,25Tb0,2Al2,9Sc0,1(BO3)4 als Vergleichsbeispiel 2. Die Prozentsätze der Luminanz der Beispiele 1 bis 8 und des Vergleichsbeispiels 2 sind Prozentsätze der Luminanz von Vergleichsbeispiel 1 und die Prozentsätze der Peak-Lumineszenzintensität der Beispiele 1 bis 8 und des Beispiels 2 sind Prozentsätze der Peak-Lumineszenzintensität von Vergleichsbeispiel 1.
- Die Messung der Luminanz erfolgte, indem die Leuchtstoffmaterialien Ultraviolett-Strahlungen mit einer Xenonlampenwellenlänge von 172 nm in einem Bad einer Stickstoffatmosphäre ausgesetzt wurden und unter Verwendung eines Spektrometers PMA-11 von Hamamatsu Photonics K. K. gemäß dem durch die CIE (Commission Internationale de i'Eclairage) festgelegten Messverfahren. [Tabelle 1]
Zusammensetzung Prozentsatz der Luminanz Prozentsatz der Peak-Lumineszenzintensität CIE-Farbartkoordinaten x/y Beispiel 1 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al2,9Sc0,1(BO3)4 106% 92% 0,362/0,593 Beispiel 2 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al2,5Sc0,5(BO3)4 108% 91% 0,324/0,596 Beispiel 3 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al2,0Sc1,0(BO3)4 107% 88% 0,324/0,601 Beispiel 4 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al1,5Sc1,5(BO3)4 110% 89% 0,324/0,605 Beispiel 5 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al1,0Sc2,0(BO3)4 109% 95% 0,324/0,609 Beispiel 6 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al0,5Sc2,5(BO3)4 108% 97% 0,325/0,611 Beispiel 7 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al1,0Sc2,9(BO3)4 107% 99% 0,325/0,614 Beispiel 8 Y0,55Gd0,25Tb0,2Sc3(BO3)4 107% 97% 0,324/0,616 Vergleichs-Beispiel 1 LaPO4:Tb, Ce [LAP] 100% 100% 0,335/0,587 Vergleichs-Beispiel 2 Y0,55Gd0,25Tb0,2Al3(BO3)4 86% 73% 0,328/0,592 - Wie in
1 gezeigt, emittieren die Leuchtstoffmaterialien der Beispiele 1 bis 8 dieser Erfindung Licht bei 540 bis 550 nm.2 zeigt, dass Dotieren des Aluminiums mit Scandium die Peak-Lumineszenzintensität um bis zu 26% verbessert, verglichen mit dem Leuchtstoffmaterial (Y0,55Gd0,25Tb0,2)Al3(BO3)4 von Vergleichsbeispiel 2. Außerdem zeigen2 und Tabelle 1, dass Dotieren mit Sc die Luminanz der Leuchtstoffmaterialien um ungefähr 24% verbessert. - Die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung können für Vakuum-ultraviolett angeregte lichtemittierende Vorrichtungen verwendet werden. Die Vakuum-ultraviolett angeregten lichtemittierenden Vorrichtungen bestehen aus: einem lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter; einem in dem lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter eingeschlossenen Entladungsmedium zum Emittieren von Vakuum-Ultraviolettlicht; Entladungselektroden; und einer auf dem Inneren des lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälters gebildeten Leuchtstoffschicht. Die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung können für die Leuchtstoffschicht verwendet werden. Heutzutage sind Leuchtstofflampen und Plasmabildschirme als Vakuum-ultraviolett angeregte Lumineszenzvorrichtungen wohl bekannt.
- Einzelheiten wohl bekannter Konstruktionen von Leuchtstofflampen sind in der
.japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2001-172624 - Einzelheiten von Konstruktionen von Plasmabildschirmen sind in der
.japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2003-50561 - In Plasmabildschirmen emittiert jedes Pixel R-, G- oder B-Licht, und daher werden die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung unabhängig verwendet. In Leuchtstofflampen werden die Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung ebenfalls unabhängig verwendet, wenn sie für grüne Lampen verwendet werden. Wenn sie jedoch für weiße Leuchtstofflampen verwendet werden, werden die grünen Leuchtstoffmaterialien dieser Erfindung zusammen mit blauen Leuchtstoffmaterialien (z. B. BAM-Leuchtstoffmaterial) und roten Leuchtstoffmaterialien (z. B. Y2O3:Eu, (Y, Gd)BO3:Eu) verwendet, um eine Leuchtstoffschicht als Mischung der Leuchtstoffmaterialien zu bilden.
Claims (6)
- Vakuum-ultraviolett angeregtes grünes Leuchtstoffmaterial mit einer Verbindung, die wiedergegeben wird durch die folgende Formel:
(Y1-x-yGdxTby)Al3-zScz(BO3)4 (0 ≤ x < 0,5, 0 < y < 0,5, 0 < z ≤ 3) - Ultraviolett fluoreszierende lichtemittierende Vorrichtung mit: einem lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter; einem in dem lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter eingeschlossenem Entladungsmedium zum Emittieren von Vakuum-Ultraviolettlicht; Entladungselektroden; und einer auf dem Inneren des lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälters gebildeten Leuchtstoffschicht, wobei die Leuchtstoffschicht ein Vakuum-ultraviolett angeregtes grünes Leuchtstoffmaterial enthält, das durch die folgende Formel wiedergegeben wird:
(Y1-x-yGdxTby)Al3-zScz(BO3)4 (0 ≤ x < 0,5, 0 < y < 0,5, 0 < z ≤ 3). - Lichtemittierende Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei die lichtemittierende Vorrichtung eine Leuchtstofflampe ist.
- Lichtemittierende Vorrichtung gemäß Anspruch 2, wobei die lichtemittierende Vorrichtung eine grüne Pixelvorrichtung eines Plasmabildschirms ist.
- Weißes Licht emittierende Vorrichtung mit: einem lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter; einem in den lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälter eingeschlossenem Entladungsmedium zum Emittieren von Vakuum-Ultraviolettlicht; Entladungselektroden; und einer auf dem Inneren des lichtdurchlässigen abgeschlossenen Behälters gebildeten Leuchtstoffschicht, wobei die Leuchtstoffschicht enthält: ein Vakuum-ultraviolett angeregtes grünes Leuchtstoffmaterial, das durch die folgende allgemeine Formel wiedergegeben wird:
ein Vakuum-ultraviolett angeregtes blaues Leuchtstoffmaterial; und ein Vakuum-ultraviolett angeregtes rotes Leuchtstoffmaterial.(Y1-x-yGdxTby)Al3Scz(BO3)4 (0 ≤ x < 0,5, 0 < y < 0,5, 0 < z ≤ 3); - Weißes Licht emittierende Vorrichtung gemäß Anspruch 5, wobei die Vorrichtung eine weiße Leuchtstofflampe ist.
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