[go: up one dir, main page]

DE102004043335A1 - Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102004043335A1
DE102004043335A1 DE200410043335 DE102004043335A DE102004043335A1 DE 102004043335 A1 DE102004043335 A1 DE 102004043335A1 DE 200410043335 DE200410043335 DE 200410043335 DE 102004043335 A DE102004043335 A DE 102004043335A DE 102004043335 A1 DE102004043335 A1 DE 102004043335A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
air duct
housing
raw air
air line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200410043335
Other languages
English (en)
Inventor
Marcus Dr.-Ing. Hofmann
Roudolf Prof. Dr. Starobinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE200410043335 priority Critical patent/DE102004043335A1/de
Publication of DE102004043335A1 publication Critical patent/DE102004043335A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/14Combined air cleaners and silencers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1205Flow throttling or guiding
    • F02M35/1227Flow throttling or guiding by using multiple air intake flow paths, e.g. bypass, honeycomb or pipes opening into an expansion chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/12Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification
    • F02M35/1255Intake silencers ; Sound modulation, transmission or amplification using resonance
    • F02M35/1261Helmholtz resonators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/02Energy absorbers; Noise absorbers
    • F16L55/033Noise absorbers
    • F16L55/0336Noise absorbers by means of sound-absorbing materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung (1) zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug (2) weist einen Luftfilter (3), welcher ein Gehäuse (4) aufweist, eine sich in das Gehäuse (4) erstreckende Rohluftleitung (6), welche an einem Ende eine gehäuseseitige Austrittsöffnung (11) aufweist, und eine aus dem Luftfilter (3) austretende, zu einer Brennkraftmaschine (7) führende Ansaugleitung (9) auf. Die Rohluftleitung (6) weist in einem Bereich, in dem in der Nähe der Resonanzfrequenz der Rohluftleitung (6) der höchste Schalldruck ansteht, eine Öffnung (12) in das Gehäuse (4) auf, welche mit einem Schallabsorptionsmaterial (13) verschlossen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art. Des weiteren betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug.
  • Bei Kraftfahrzeugen ist häufig bei niedrigen Frequenzen, insbesondere im Bereich der zweiten Motorordnung bei vierzylindrigen Brennkraftmaschinen, innerhalb der Ansaugleitung und hier vor allem im Bereich des Luftfilters ein von den Insassen als unangenehm empfundenes Geräusch zu beobachten. Eine Möglichkeit, die zweite Motorordnung zu verringern, besteht darin, die Länge der Ansaugleitung zu vergrößern, wodurch sich die Eigenfrequenz derselben verringert. In dem Fall, in dem sich innerhalb der Ansaugleitung ein Luftfilter befindet, handelt es sich bei der zu verlängernden Leitung um die zu dem Luftfilter führende, sogenannte Rohluftleitung. Allerdings besteht der Nachteil einer solchen Verlängerung der Rohluftleitung darin, dass sich innerhalb derselben stehende Wellen ergeben, welche zu Resonanzen innerhalb der Leitung und auf diese Weise wiederum zu einer unangenehmen Geräuschbildung führen können.
  • Die DE 101 43 429 A1 beschreibt eine Luftfilter-Ansaugkombination für einen Verbrennungsmotor, bei welcher ein Ansaugrohr zur Verbesserung der akustischen Eigenschaften mit Löchern von ca. 1,5 mm Durchmesser perforiert ist.
  • Eine Luftansauggruppe für Nutzfahrzeuge mit einer schalldämpfenden Kammer und einer Filterkammer, die in einem einzigen Außengehäuse integriert sind, ist aus der DE 37 34 338 A1 bekannt. Hierbei weist eine in die schalldämpfende Kammer mündende Leitung mehrere Bohrungen auf.
  • In der DE 34 29 633 C2 ist ein Luftansaugfilter für eine Brennkraftmaschine beschrieben, bei dem eine Wand eines Ansaugrohrstücks mehrere Luftdurchtrittsöffnungen aufweist, die zu einer Verwirbelung und Interferenz-Wirkung und somit zur Schalldämpfung der in den Filter eintretenden Luft führen sollen.
  • Bei einem aus der DE 1 710 306 U1 bekannten Luftfilter-Ansauggeräuschdämpfer ist ein in ein Gehäuse des Dämpfers mündendes Dämpferrohr mit mehreren Bohrungen versehen.
  • Sämtliche der bekannten Lösungen sind jedoch nicht in der Lage, der oben beschriebenen Problematik entgegen zu treten, da jeweils bei bestimmten Frequenzen unangenehme Geräusche auftreten können.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug zu schaffen, bei welcher der Luftfilter während der Ansaugung von Luft keine für die Insassen des Kraftfahrzeugs unangenehmen Geräusche erzeugt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Rohluftleitung also nicht nur eine sich in das Gehäuse des Luftfilters öffnende Öffnung auf, sondern eine zweite, welche in dem Bereich angeordnet ist, in dem in der Nähe der Resonanzfrequenz der Rohluftleitung der höchste Schalldruck entsteht. Dadurch kann gegenüber bekannten Lösungen die Rohluftleitung verlängert werden, wodurch sich im Gesamtsystem bzw. im Gehäuse des Luftfilters eine niedrigere Helmholtz-Eigenfrequenz ergibt, was dazu führt, dass Anregungen im Bereich der zweiten Motorordnung keine negativen Einflüsse auf die Geräuschentwicklung bei der Ansaugung durch die Rohluftleitung haben.
  • Die Öffnung im Bereich des höchsten Schalldrucks verhindert bei höheren Frequenzen die Bildung von stehenden Wellen, da sich der hohe Schalldruckpegel trotz des Schallabsorptionsmaterials über die zusätzliche Öffnung in der Rohluftleitung abbauen kann. Bei niedrigen Frequenzen wird dieses Austreten von Schall über die zusätzliche Öffnung, was ansonsten zu einer Verkürzung der wirksamen Länge der Rohluftleitung führen würde, durch das sich in der Öffnung befindliche Schallabsorptionsmaterial, welches den Strömungswiderstand der Öffnung erhöht, verhindert. Die zusätzliche Öffnung spielt also bei niedrigen Frequenzen aufgrund des erhöhten Strömungswiderstands des Absorptionsmaterials keine Rolle.
  • Insgesamt ergibt sich somit eine Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug, welche in der Lage ist, den Zielkonflikt zwischen einer möglichst niedrigen Helmholtz-Frequenz und den sich dabei ergebenden stehenden Wellen in der Weise zu beseitigen, dass der Luftfilter während der Ansaugung von Luft keine für die Insassen des Kraftfahrzeugs unangenehmen Geräusche erzeugt.
  • Ein bezüglich des Austretens der stehenden Wellen bei höheren Frequenzen besonders wirksamer Ort für die erfindungsgemäße Öffnung ergibt sich, wenn in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Öffnung in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung der Rohluftleitung, die dem 0,4- bis 0,6-fachen der Länge der Rohluftleitung entspricht, angeordnet ist. In diesem Bereich hat die erste Schalldruckeigenmode der Luftsäule ihr Maximum. Durchfährt die zweite Motorordnung einer vierzylindrigen Brennkraftmaschine diesen Frequenzbereich, so treten Resonanzüberhöhungen für die zweite Motorordnung auf. Durch die beschriebenen Anordnung wird dieses Problem gelöst.
  • Besonders zu bevorzugen ist es, wenn die Öffnung in der Mitte zwischen einer sich außerhalb des Gehäuses befindlichen Eintrittsöffnung und der gehäuseseitigen Austrittsöffnung der Rohluftleitung angeordnet ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Rohluftleitung in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung der Rohluftleitung, die dem 0,2 – 0,3-fachen der Länge der Rohluftleitung entspricht, eine weitere, mit einem Schallabsorptionsmaterial versehene Öffnung aufweist. Eine solche zusätzliche Öffnung ist in der Lage, bei Schallanregungen im Bereich einer höheren als der zweiten Motorordnung für ein Abführen der stehenden Wellen aus der Rohluftleitung zu sorgen. Damit werden Anregungen im entsprechenden Frequenzbereich reduziert.
  • Ein Kraftfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine und mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Anspruch 6 angegeben.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 2 ein Diagramm, welches den Schalldruck bei einer Frequenz im Bereich der zweiten Motorordnung darstellt;
  • 3 eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
  • 4 eine Ansicht gemäß dem Pfeil IV aus 3; und
  • 5 ein Diagramm, welches den Schalldruck bei einer höheren Motorordnung darstellt.
  • 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug 2, welches anhand einer Umrisslinie lediglich äußerst schematisch angedeutet ist. Die Vorrichtung 1 weist einen Luftfilter 3 mit einem Gehäuse 4 und einem in dem Gehäuse 4 angeordneten Filtereinsatz 5, eine sich in das Gehäuse des Luftfilters 3 erstreckende Rohluftleitung 6 und eine aus dem Luftfilter 3 austretende, zu einer Brennkraftmaschine 7, die im vorliegenden Fall vier in Reihe angeordnete Zylinder 8 aufweist, führende Ansaugleitung 9 auf. Selbstverständlich könnte die Brennkraftmaschine 7 auch eine andere Anzahl an Zylindern 8 aufweisen, wobei dann eine entsprechende Anpassung der Vorrichtung 1 erforderlich wäre, da sich dann andere Resonanzfrequenzen ergeben.
  • Wie zu erkennen ist, weist die Rohluftleitung 6 an ihrem dem Luftfilter 3 abgewandten Ende eine Eintrittsöffnung 10 und an dem der Eintrittsöffnung 10 gegenüberliegenden Ende eine sich in das Gehäuse 4 öffnende, gehäuseseitige Austrittsöffnung 11 auf. Die Rohluftleitung 6 weist eine weitere Öffnung 12 in das Gehäuse 4 auf, welche mit einem den Strömungswiderstand der Öffnung 12 erhöhenden, akustisch wirksamen Schallabsorptionsmaterial 13 verschlossen ist. Bei niedrigen Frequenzen innerhalb der Rohluftleitung 6 kann die darin geführte Luft und somit auch der Schall aufgrund des Schallabsorptionsmaterials 13 in der Öffnung 12 lediglich durch die Austrittsöffnung 11 in das Gehäuse 4 des Luftfilters 3 gelangen. Dadurch kann die Rohluftleitung 6 mit einer größeren Länge als bei bekannten Luftfiltern ausgeführt werden, wodurch die Eigenfrequenz des als Helmholtzresonator wirkenden Gehäuses 4 abgesenkt wird und sich somit von der Frequenz der zweiten Motorordnung entfernt.
  • Aus der Darstellung gemäß 2, in welcher der Schalldruck P innerhalb der Rohluftleitung 6 über der Länge 1 derselben aufgetragen ist, wird deutlich, dass sich die Öffnung 12 der Rohluftleitung 6 in einem Bereich befindet, in dem in der Nähe der Resonanzfrequenz der Rohluftleitung 6 der höchste Schalldruck P ansteht. Aufgrund dieses hohen Schalldrucks P können die sich im Bereich der Resonanzfrequenz, also bei einer höheren Frequenz, in der Rohluftleitung 6 bildenden stehenden Wellen die Rohluftleitung 6 durch die Öffnung 12 verlassen, so dass die Bildung von stehenden Wellen innerhalb der Rohluftleitung 6 im wesentlichen vermieden wird. Die Öffnung 12 ist vorzugsweise in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung 11 der Rohluftleitung 6, die dem 0,4- bis 0,6-fachen der Länge der Rohluftleitung 6 entspricht, angeordnet. Insbesondere ist es sinnvoll, die Öffnung 12 in der Mitte zwischen der Eintrittsöffnung 10 und der Austrittsöffnung 11 der Rohluftleitung 6 anzuordnen, um die Öffnung 12 mit dem größtmöglichen Schalldruck P zu beaufschlagen und diesen in das Gehäuse 4 abzuleiten. Als Schallabsorptionsmaterial 13 kann poröses Material, wie beispielsweise das sogenannte Feltmetall, oder auch ein mikroperforiertes Material verwendet werden.
  • Die 3 und 4 zeigen eine alternative Ausführungsform der Vorrichtung 1 zur Geräuschgestaltung, bei der die Rohluftleitung 6 eine weitere Öffnung 14 in Richtung des Inneren des Gehäuses 4 aufweist, die ebenfalls mit einem Schallabsorptionsmaterial 15 verschlossen ist. In der Draufsicht gemäß 4 ist zu erkennen, dass die Rohluftleitung 6 innerhalb des Gehäuses 4 eine Biegung 16 aufweist, die es ermöglicht, die Rohluftleitung 6 in der gewünschten Länge auszuführen. Die Biegung 16 der Rohluftleitung 6 ist vorzugsweise auch bei der Ausführungsform gemäß 1 vorhanden.
  • Aus der Darstellung gemäß 5 wird deutlich, dass die weitere Öffnung 14 der Rohluftleitung 6 in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung 11 angeordnet ist, die dem 0,2- bis 0,3-fachen der Länge der Rohluftleitung 6 entspricht. Besonders zu bevorzugen ist eine Einbringung der Öffnung 14 nach einem Viertel der Länge der Rohluftleitung 6 ausgehend von der Austrittsöffnung 11, um auch bei einer höheren Motorordnung als der zweiten Motorordnung dafür zu sorgen, dass sich die Öffnung 14 dort befindet, wo für die zweite Eigenmode der höchste Schalldruck P ansteht. Gegebenenfalls könnte auch lediglich die Öffnung 14 vorgesehen sein.

Claims (7)

  1. Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug, mit einem Luftfilter, welcher ein Gehäuse aufweist, mit einer sich in das Gehäuse erstreckenden Rohluftleitung, welche an einem Ende eine gehäuseseitige Austrittsöffnung aufweist, und mit einer aus dem Luftfilter austretenden, zu einer Brennkraftmaschine führenden Ansaugleitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohluftleitung (6) in einem Bereich, in dem in der Nähe der Resonanzfrequenz der Rohluftleitung (6) der höchste Schalldruck ansteht, eine Öffnung (12) in das Gehäuse (4) aufweist, welche mit einem Schallabsorptionsmaterial (13) verschlossen ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (12) in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung (11) der Rohluftleitung (6), die dem 0,4- bis 0,6-fachen der Länge der Rohluftleitung (6) entspricht, angeordnet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (12) in der Mitte zwischen einer sich außerhalb des Gehäuses (4) befindlichen Eintrittsöffnung (11) und der gehäuseseitigen Austrittsöffnung (12) der Rohluftleitung (6) angeordnet ist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohluftleitung (6) in einer Entfernung von der gehäuseseitigen Austrittsöffnung (12) der Rohluftleitung (6), die dem 0,2- bis 0,3-fachen der Länge der Rohluftleitung (6) entspricht, eine weitere, mit einem Schallabsorptionsmaterial (13) versehene Öffnung (14) aufweist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohluftleitung (6) innerhalb des Gehäuses (4) eine Biegung (16) aufweist.
  6. Kraftfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine und mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5.
  7. Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkraftmaschine (7) vier in Reihe angeordnete Zylinder (8) aufweist.
DE200410043335 2004-09-08 2004-09-08 Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug Withdrawn DE102004043335A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410043335 DE102004043335A1 (de) 2004-09-08 2004-09-08 Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410043335 DE102004043335A1 (de) 2004-09-08 2004-09-08 Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004043335A1 true DE102004043335A1 (de) 2006-03-09

Family

ID=35852568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410043335 Withdrawn DE102004043335A1 (de) 2004-09-08 2004-09-08 Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004043335A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4234065A1 (de) * 2022-02-24 2023-08-30 MANN+HUMMEL GmbH Gehäuse für ein filterelement und filtersystem, das ein gehäuse umfasst

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3429633C2 (de) * 1984-08-11 1991-08-29 Ing. Walter Hengst Gmbh & Co Kg, 4400 Muenster, De
DE19743482A1 (de) * 1997-10-01 1999-04-08 Mann & Hummel Filter Schalldämpfer mit einem Nebenschlußresonator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3429633C2 (de) * 1984-08-11 1991-08-29 Ing. Walter Hengst Gmbh & Co Kg, 4400 Muenster, De
DE19743482A1 (de) * 1997-10-01 1999-04-08 Mann & Hummel Filter Schalldämpfer mit einem Nebenschlußresonator

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP4234065A1 (de) * 2022-02-24 2023-08-30 MANN+HUMMEL GmbH Gehäuse für ein filterelement und filtersystem, das ein gehäuse umfasst

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19720410B4 (de) Schalldämpfer
DE19943246B4 (de) Schalldämpfer zur Herabminderung der Luftgeräusche im Ansaugstrang von Brennkraftmaschinen
DE10102040A1 (de) Schalldämpfer
EP2116699A1 (de) Abgasbehandlungseinrichtung
DE3429633A1 (de) Schalldaempfendes luftansaugfilter fuer eine brennkraftmaschine
DE7815666U1 (de) Schalldaempfer fuer brennkraftmaschinen
DE19504223A1 (de) Schalldämpfer für den Ansaugkanal einer Brennkraftmaschine
DE10042012A1 (de) Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug
DE102010049578A1 (de) Schalldämpfereinrichtung für eine Fluidleitung sowie Heizgerät mit einer Schalldämpfereinrichtung
DE102015222088B4 (de) Schalldämpfer für eine Abgasanlage
EP3551486B1 (de) Belüftungseinrichtung zur belüftung eines innenraums eines kraftfahrzeugs
EP1759112A1 (de) Ansaugfilter für eine brennkraftmaschine eines fahrzeugs
DE102007021541B4 (de) Vorrichtung und System für geschlossene Kurbelgehäuseentlüftung
DE19751940C1 (de) Schalldämpfer mit einem Nebenschlußresonator
DE102004029221A1 (de) Vorrichtung zur Schalldämpfung und Vorrichtung zur Leitung eines Fluids
DE102013220686A1 (de) Ansaugschalldämpfer
DE102012204114B4 (de) Schalldämpfer-Einheit
DE102015102611A1 (de) Abgasführungssystem für eine Brennkraftmaschine
EP1306239B1 (de) Luftversorgungsaggregat für ein Fahrzeug
DE102004043335A1 (de) Vorrichtung zur Geräuschgestaltung bei einem Kraftfahrzeug
DE10254631B4 (de) Schalldämpfer für eine Abgasanlage einer Brennkraftmaschine
DE10243884A1 (de) Resonatorschalldämpfer
DE19754840C2 (de) Schalldämpferanordnung, insbesondere Ansaug-Schalldämpferanordnung
DE2738601C2 (de) Schalldämpfer
DE102014202538A1 (de) Ansauggeräuschdämpfer

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE

8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE

8130 Withdrawal