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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Schaltung zur Regelung
eines Spannungsgenerators. Sie ist dabei insbesondere zur Regelung
eines so genannten Push-Pull-Generators verwendbar.
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Viele
Halbleiterbausteine, beispielsweise DRAM (Dynamic Random Access
Memory)-Halbleiterspeicher benötigen
zu ihrem Betrieb intern geregelte Spannungen, die von einer externen
Versorgungsspannung abgeleitet werden. Die internen Spannungen werden
in ein internes Spannungsnetz des Halbleiterbausteins eingespeist.
Zum Ausgleich von Spannungsschwankungen im internen Spannungsnetz
werden Spannungsregelschaltungen verwendet.
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7 zeigt
einen so genannten Push-Pull-Generator 30 zur Erzeugung
einer Ausgangsspannung Vout, die in ein internes Spannungsnetz eines
integrierten Schaltkreises eingespeist wird. Der Push-Pull-Generator 30 weist
einen ersten steuerbaren Widerstand 31 und einen zweiten
steuerbaren Widerstand 32 auf. Die beiden steuerbaren Widerstände sind
im Ausführungsbeispiel
der 7 als Transistoren ausgeführt. Der Transistor 31 ist
als ein p-Kanal-Transistor ausgeführt und verbindet einen Eingangsanschluss
E30a zum Anlegen einer Versorgungsspannung VDD mit einem Ausgangsanschluss
A30 zur Erzeugung der Ausgangsspannung Vout. Der Transistor 32 ist
als n-Kanal-Transistor
ausgeführt
und verbindet einen Eingangsanschluss E30b zum Anlegen einer Bezugsspannung
VSS mit dem Ausgangsanschluss A30 zur Erzeugung der Ausgangsspannung
Vout. Die Widerstände
der steuerbaren Strecken der Transisto ren 31 und 32 sind über Steuersignale
Pout und Nout an ihren Steueranschlüssen S31 und S32 steuerbar.
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Zur
Erzeugung des Steuersignals Pout wird der Steueranschluss S31 des
Transistors 31 von einer Vergleicherschaltung 10 angesteuert.
Die Vergleicherschaltung 10 ist als ein Differenzverstärker ausgeführt, der
zwischen einen Anschluss V10a zum Anlegen einer Versorgungsspannung
VDD und einen Anschluss V10b zum Anlegen einer Bezugsspannung VSS
angeschlossen ist. Der Differenzverstärker 10 weist einen
Eingangstransistor 11 mit einem Eingangsanschluss E10a
zum Anlegen einer Referenzspannung Vref_P und einen Eingangstransistor 12 mit
einem Eingangsanschluss E20a, über
den die Ausgangsspannung Vout eines internen Spannungsnetzes der
integrierten Schaltung in die Vergleicherschaltung 10 rückgekoppelt
wird auf. Die Eingangstransistoren des Differenzverstärkers 10 sind
als n-Kanal-Transistoren
ausgeführt.
Die beiden Eingangstransistoren 11 und 12 sind über eine
aktive Last 13, die die beiden als Stromspiegel geschalteten p-Kanal-Transistoren 13a und 13b umfasst,
mit dem Versorgungsanschluss V10b zum Anlegen der Bezugsspannung
VSS verbunden. In einen gemeinsamen Zweig der beiden Eingangstransistoren 11 und 12,
der die Eingangstransistoren mit dem Anschluss V10a zum Anlegen
der Versorgungsspannung VDD verbindet, ist eine gesteuerte Stromquelle 14 geschaltet.
Die gesteuerte Stromquelle ist im Ausführungsbeispiel der 7 als
ein n-Kanal-Transistor ausgebildet, wobei der Strom im gemeinsamen
Zweig durch das Anlegen eines Arbeitspunktsignals BS1 an einen Steueranschluss
S14 einstellbar ist.
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Der
Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 wird von
einer zweiten Vergleicherschaltung 20 mit dem Steuersignal
Nout angesteuert. Die Vergleicherschaltung 20 ist als ein
im Vergleich zu dem Differenzverstärker 10 komplementärer Differenzverstärker ausgebildet.
Der Differenzverstärker 20 weist
einen ersten Eingangstransistor 21, der an einem Eingangsanschluss
E20a von einer Referenzspannung Vref_N angesteuert wird, und einen
zweiten Eingangstransistor 22 mit einem Eingangsanschluss
E20b, auf den die Ausgangsspannung Vout des internen Spannungsnetzes
rückgekoppelt
wird, auf. Die Differenzverstärkerschaltung 20 ist
zwischen einen Anschluss V20a zum Anlegen der Versorgungsspannung
VDD und einen Anschluss V20b zum Anlegen der Bezugsspannung VSS
geschaltet. Die p-Kanal-Eingangstransistoren 21 und 22 sind über eine
aktive Last 23, die die beiden als Stromspiegel geschalteten
n-Kanal-Transistoren 23a und 23b aufweist, mit
dem Anschluss V20b zum Anlegen der Bezugsspannung VSS verbunden.
Ein gemeinsamer Zweig der Eingangstransistoren 21 und 22 ist über eine
gesteuerte Stromquelle 24 mit dem Anschluss V20a zum Anlegen der
Versorgungsspannung VDD verbunden. Die gesteuerte Stromquelle ist
als ein p-Kanal-Transistor ausgeführt. Der von ihr gelieferte
Strom lässt
sich durch ein Arbeitspunktsignal BS2 an einem Steueranschluss S24 des
p-Kanal-Transistors 24 einstellen.
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8 verdeutlicht
die Funktionsweise des regelbaren Push-Pull-Generators der 7.
Dargestellt sind die Spannungspegel des ersten und zweiten Steuersignals
Pout und Nout, die von den Vergleicherschaltungen 10 und 20 erzeugt
werden, über
einem Strom I, der in das interne Spannungsnetz eingespeist wird, sowie über der
Ausgangsspannung Vout des internen Spannungsnetzes. Die Spannung
Vout des internen Spannungsnetzes soll durch die in 7 dargestellte
Schaltungsanordnung auf einem konstanten Spannungspegel Vsoll gehalten
werden. Im Falle einer Überspannung,
wenn die Spannung Vout des internen Spannungsnetzes größer als
die Sollspannung Vsoll ist, wird der p-Kanal-Transistor 31 von
einem hohen Pegel in der Nähe
der Versorgungsspannung VDD angesteuert. Die steuerbare Strecke
des p-Kanal-Transistors 31 wird dadurch hochohmig gesteuert.
Gleichzeitig wird der Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 von einem
Pegel des Steuersignals Nout angesteuert, der zwischen der Versorgungsspannung
VDD und der Bezugsspannung VSS, beispielsweise einem Massepotential,
liegt. Die steuerbare Strecke des n-Kanal-Transistors 32 wird
dadurch niederohmig gesteuert, sodass der mit dem internen Spannungsnetz
verbundene Ausgangsanschluss A30 der Spannungsgeneratorschaltung 30 niederohmig
mit der Bezugsspannung VSS verbunden ist. Es fließt damit
ein Strom I < 0,
der aus dem internen Spannungsnetz zum Eingangsanschluss E30b zum
Anlegen der Bezugsspannung VSS abfließt.
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Wenn
die Spannung Vout des internen Netzes kleiner ist als die Sollspannung
Vsoll, also ein Unterspannungsfall vorliegt, wird der n-Kanal-Transistor 31 von
der Vergleicherschaltung 10 mit einem Pegel des Steuersignals
Pout angesteuert, der die steuerbare Strecke des p-Kanal-Transistors 31 niederohmig
steuert. Das interne Spannungsnetz ist somit über den Ausgangsanschluss A30
der Spannungsgeneratorschaltung 30 und den p-Kanal-Transistor 31 niederohmig
mit der Versorgungsspannung VDD verbunden. Die Vergleicherschaltung 20 steuert
den Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 mit
einem niedrigen Pegel des Steuersignals Nout an, der nahe an der
Bezugsspannung VSS liegt. Die steuerbare Strecke des n-Kanal-Transistors 32 wird
somit hochohmig gesteuert.
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In
einem kleinen Bereich Tz um den Pegel der Sollspannung Vsoll herum
sind die steuerbaren Strecken der Transistoren 31 und 32 hochohmig
gesteuert. Dadurch soll vermieden werden, dass über die Transistoren 31 und 32 ein
hoher Querstrom von dem Eingangsanschluss E30a der Spannungsgeneratorschaltung 30 zum
Anlegen der Versorgungsspannung VDD zum Eingangsanschluss E30b zum
Anlegen der Bezugsspannung VSS fließt. Infolge äußerer Einflüsse, z.
B. durch Prozess- oder Temperaturschwankungen, kann es jedoch zu
einer Verschiebung der Arbeitspunkte der beiden komplementären Differenzverstärker kommen.
Dadurch wird die in der 8 dargestellte Kurve des Steuersignals
Pout nach links und die Kurve der Steuersignals Nout nach rechts
verschoben. Die so genannte Totzone Tz, in der beide Transistoren
hochohmig gesteuert sind, verschwindet allmählich. Dadurch werden in einem
Bereich um die Sollspannung Vsoll herum beide Transistoren 31 und 32 niederohmig
gesteuert. Die Folge ist ein großer Querstrom zwischen dem
Eingangsanschluss E30a und dem Eingangsanschluss E30b der Spannungsgeneratorschaltung.
Der Stromverbrauch der Spannungsgeneratorschaltung steigt somit
erheblich an.
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Eine
einfache Maßnahme,
um den Querstrom zu verhindern, besteht in einer Vergrößerung der
Totzone. Dies führt
jedoch zu einer erhöhten
Toleranz gegenüber
Abweichungen von dem gewünschten
Spannungspegel Vsoll des internen Spannungsnetzes, da erst bei einer
größeren Abweichung
vom Sollwert Vsoll eine Regelung der beiden Transistoren 31 und 32 des
Push-Pull-Generators 30 erfolgt.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine integrierte Schaltung
anzugeben, mit der der Stromverbrauch eines Spannungsgenerators
zur Erzeugung einer geregelten Ausgangsspannung reduziert wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren
anzugeben, mit dem der Stromverbrauch eines Spannungsgenerators
zur Erzeugung einer geregelten Ausgangsspannung reduziert wird.
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Die
Aufgabe betreffend die integrierte Schaltung wird gelöst durch
eine integrierte Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators
mit einem ersten Eingangsanschluss zum Anlegen eines ersten Spannungspotentials
und einem zweiten Eingangsanschluss zum Anlegen eines zweiten Spannungspotentials
sowie einem Ausgangsanschluss zur Erzeugung einer Ausgangsspannung.
Die integrierte Schaltung umfasst einen Spannungsgenerator mit einem
ersten steuerbaren Widerstand und einem zweiten steuerbaren Widerstand,
die je einen Steueranschluss zur Einstellung ihres jeweiligen Widerstandswertes
umfassen. Der erste Eingangsanschluss ist über den ersten steuerbaren
Widerstand mit dem Ausgangsanschluss verbunden. Der zweite Eingangsanschluss
ist über
den zweiten steuerbaren Widerstand mit dem Ausgangsanschluss verbunden.
Die integrierte Schaltung umfasst des Weiteren eine erste Vergleicherschaltung
zur Erzeugung eines Pegels eines ersten Steuersignals in Abhängigkeit
von einem Vergleich der Ausgangsspannung mit einer ersten Referenzspannung.
Das erste Steuersignal ist dem Steueranschluss des ersten steuerbaren
Widerstands zur Einstellung seines Widerstandswertes zuführbar. Die
erfindungsgemäße integrierte
Schaltung umfasst des Weiteren eine zweite Vergleicherschaltung
zur Erzeugung eines Pegels eines zweiten Steuersignals in Abhängigkeit
von einem Vergleich der Ausgangsspannung mit einer zweiten Referenzspannung.
Das zweite Steuersignal ist dem Steueranschluss des zweiten steuerbaren
Widerstands zur Einstellung seines Widerstandswertes zuführbar. Ferner
weist die integrierte Schaltung eine Steuereinheit zur Erzeugung
eines ersten Pegels des ersten Steuersignals und eines zweiten Pegels
des zweiten Steuersignals auf. Die Steuereinheit wird von der ersten
Vergleicherschaltung dazu mit dem ersten Steuersignal und von der
zweiten Vergleicherschaltung mit dem zweiten Steuersignal angesteuert.
Der von der Steuereinheit erzeugte erste Pegel des ersten Steuersignals
ist dem Steueranschluss des ersten steuerbaren Widerstands zur Einstellung
seines Widerstands zuführbar.
Der von der Steuereinheit erzeugte zweite Pegel des zweiten Steuersignals
ist dem Steueranschluss des zweiten steuerbaren Widerstands zur
Einstellung seines Widerstandswertes zuführbar. Die Steuereinheit ist erfindungsgemäß derart
ausgebildet, dass sie den ersten Pegel des ersten Steuersignals
erzeugt, wenn die Steuereinheit von einem Pegel des ersten Steuersignals
angesteuert wird, der in einem vorgegebenen Abstand zu dem ersten
Spannungspotential liegt. Des Weiteren ist die Steuereinheit derart
ausgebildet, dass sie den zweiten Pegel des zweiten Steuersignals
erzeugt, wenn die Steuereinheit von einem Pegel des zweiten Steuersignals
angesteuert wird, der in einem vorgegebenen Abstand zu dem zweiten
Spannungspotential liegt.
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Die
erste und zweite Vergleicherschaltung sind vorzugsweise als Differenzverstärker ausgebildet.
Der Differenzverstärker
der ersten Vergleicherschaltung verhält sich dabei komplementär zum Differenzverstärker der
zweiten Vergleicherschaltung.
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Bei
einer direkten Ansteuerung der steuerbaren Widerstände durch
die Differenzverstärker
kommt es oftmals zu dem Fall, dass einer der Differenzverstärker einen
der steuerbaren Widerstände
niederohmig steuert und der andere der beiden Differenzverstärker den
anderen der beiden steuerbaren Widerstände hochohmig steuert. Dadurch
fließt
durch beide steuerbaren Widerstände
ein Querstrom. Die erfindungsgemäße integrierte
Schaltung ermöglicht
es, dass jeweils einer der steuerbaren Widerstände des Spannungsgenerators gesperrt
ist und der andere der beiden steuerbaren Widerstände niederohmig
gesteuert ist. Durch die Ansteuerung der steuerbaren Widerstände über die
Steuereinheit wird das Auftreten eines Querstroms zwischen dem ersten
Eingangsanschluss zum Anlegen des ersten Spannungspotentials und
dem zweiten Eingangsanschluss zum Anlegen des zweiten Spannungspotentials
somit gänzlich
verhindert.
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In
einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung
ist der erste steuerbare Widerstand als ein Transistor mit einer
Schwellspannung ausgebildet, der niederohmig gesteuert wird, wenn
sein Steueranschluss von einem Pegel eines Steuersignals angesteuert
wird, der in einem ersten Spannungsbereich liegt. Des Weiteren ist
der zweite steuerbare Widerstand ebenfalls als ein Transistor mit
einer Schwellspannung ausgebildet, der niederohmig gesteuert wird,
wenn sein Steueranschluss von einem Pegel eines Steuersignals angesteuert
wird, der in einem zweiten Spannungsbereich liegt. Die Steuereinheit
ist bei dieser Ausführungsform
derart ausgebildet, dass sie das erste Steuersignal mit dem ersten
Pegel erzeugt, wenn die erste Vergleicherschaltung die Steuereinheit
mit einem Pegel des ersten Steuersignals ansteuert, der in dem ersten
Spannungsbereich liegt, und gleichzeitig die zweite Vergleicherschaltung
die Steuereinheit mit einem Pegel des zweiten Steuersignals ansteuert,
der in dem zweiten Spannungsbereich liegt. Darüber hinaus ist die Steuereinheit
derart ausgebildet, dass sie das zweite Steuersignal mit dem zweiten
Pegel erzeugt, wenn die erste Vergleicherschaltung die Steuereinheit
mit einem Pegel des ersten Steuersignals ansteuert, der in dem ersten
Spannungsbereich liegt, und gleichzeitig die zweite Vergleicherschaltung
die Steuereinheit mit einem Pegel des zweiten Steuersignals ansteuert,
der in dem zweiten Spannungsbereich liegt.
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Wenn
der erste Transistor ausschließlich
von der ersten Vergleicherschaltung und der zweite Transistor ausschließlich von
der zweiten Vergleicherschaltung angesteuert würden, kann es vorkommen, dass
beide Vergleicherschaltungen die beiden Transistoren derart ansteuern,
dass beide Transistoren niederohmig gesteuert würden. Dies ist beispielsweise
dann der Fall, wenn es infolge äußerer Einflüsse, beispielsweise
infolge von Prozessschwankungen, zu einer Verschiebung der Arbeitspunkte
der beiden als Differenzverstärker
ausgebildeten Vergleicherschaltungen kommt. Wenn die erfindungsgemäße Steuereinheit
eingangsseitig von der ersten Vergleicherschaltung mit einem Pegel
des ersten Steuersignals angesteuert wird, der bei einer direkten Ansteuerung
des Steueranschlusses des ersten Transistors den ersten Transistor
niederohmig steuern würde, und
wenn sie gleichzeitig von der zweiten Vergleicherschaltung mit einem
Pegel des zweiten Steuersignals angesteuert wird, der bei einer
direkten Ansteuerung des Steueranschlusses des zweiten Transistors
auch den zweiten Transistor niederohmig steuern würde, so
erzeugt die Steuereinheit ausgangsseitig das erste Steuersignal
mit dem ersten Pegel, der den ersten Transistor sicher sperrt und
gleichzeitig das zweite Steuersignal mit dem zweiten Pegel, der
auch den zweiten Transistor sicher sperrt. Dadurch sind beide Transistoren
kurzfristig gesperrt. Ein hoher Querstrom zwischen dem ersten Eingangsanschluss
und dem zweiten Eingangsanschluss, wie er bei einer direkten Ansteuerung
der Steueranschlüsse
des ersten und zweiten Transistors durch die Vergleicherschaltungen
gemäß dem bisherigen
Stand der Technik vorkommt, wird somit erfindungsgemäß verhindert.
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In
einer anderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltung umfasst die Steuereinheit eine erste Steuerschaltung und
eine zweite Steuerschaltung. Der ersten und zweiten Steuerschaltung wird
jeweils das erste Steuersignal von der ersten Vergleicherschaltung
und das zweite Steuersig nal von der zweiten Vergleicherschaltung
zugeführt.
Des Weiteren wird der ersten und zweiten Steuerschaltung eingangsseitig
jeweils das erste Spannungspotential und das zweite Spannungspotential
zugeführt.
Die erste Steuerschaltung ist derart ausgebildet, dass sie den Steueranschluss
des ersten steuerbaren Widerstands der Spannungsgeneratorschaltung
mit dem ersten Spannungspotential ansteuert, wenn die erste Steuerschaltung
von dem Pegel des ersten Steuersignals angesteuert wird, der in
dem vorgegebenen Abstand zum ersten Spannungspotential liegt. Die
zweite Steuerschaltung ist derart ausgebildet, dass sie den Steueranschluss
des zweiten steuerbaren Widerstands der Spannungsgeneratorschaltung
mit dem zweiten Spannungspotential ansteuert, wenn die zweite Steuerschaltung
von dem Pegel des zweiten Steuersignals angesteuert wird, der in dem
vorgegebenen Abstand zu dem zweiten Spannungspotential liegt.
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In
einer anderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltung umfasst die erste Steuerschaltung einen steuerbaren Schalter, über den
das erste Spannungspotential dem Steueranschluss des ersten steuerbaren
Widerstands der Spannungsgeneratorschaltung zuführbar ist. Die erste Steuerschaltung
umfasst einen Differenzverstärker,
der ausgangsseitig mit einem Steueranschluss des ersten steuerbaren Schalters
der ersten Steuerschaltung verbunden ist. Der Differenzverstärker ist
derart ausgebildet, dass er den ersten steuerbaren Schalter leitend
steuert, wenn der Differenzverstärker
von der ersten Vergleicherschaltung mit einem Pegel des ersten Steuersignals
angesteuert wird, der in dem vorgegebenen Abstand zu dem ersten Spannungspotential
liegt.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der erfindungsgemäßen integrierten Schaltung
umfasst die zweite Steuerschaltung einen steu erbaren Schalter, über den
das zweite Spannungspotential dem Steueranschluss des zweiten steuerbaren
Widerstands der Spannungsgeneratorschaltung zuführbar ist. Des Weiteren umfasst die
zweite Steuerschaltung einen Differenzverstärker, der ausgangsseitig mit
einem Steueranschluss des ersten steuerbaren Schalters der zweiten
Steuerschaltung verbunden ist. Der Differenzverstärker ist
derart ausgebildet, dass er den ersten steuerbaren Schalter leitend
steuert, wenn der Differenzverstärker
von der zweiten Vergleicherschaltung mit einem Pegel des zweiten
Steuersignals angesteuert wird, der in dem vorgegebenen Abstand
zu dem zweiten Spannungspotential liegt.
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Da
immer einer der beiden Differenzverstärker den ihm zugeordneten ersten
steuerbaren Schalter leitend steuert, erzeugt entweder die erste
Steuerschaltung das erste Spannungspotential an dem Steueranschluss
des ersten steuerbaren Widerstands oder die zweite Steuerschaltung
erzeugt das zweite Spannungspotential an dem Steueranschluss des
zweiten steuerbaren Widerstands. Dadurch wird sichergestellt, dass
immer einer der beiden steuerbaren Widerstände der Spannungsgeneratorschaltung
sicher gesperrt ist.
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Gemäß einer
weiteren Ausführungsart
der integrierten Schaltung umfasst die erste Steuerschaltung einen
zweiten steuerbaren Schalter, über
den der Differenzverstärker
der ersten Steuerschaltung mit dem ersten Spannungspotential verbindbar
ist. Der zweite steuerbare Schalter der ersten Steuerschaltung wird
von dem ersten Steuersignal gesteuert. Der zweite steuerbare Schalter
der ersten Steuerschaltung ist dabei derart ausgebildet, dass er
gesperrt wird, wenn die zweite Steuerschaltung ausgangsseitig das
zweite Steuersignal mit dem zweiten Pegel erzeugt. Ansonsten ist
der zweite steuerbare Schalter leitend gesteuert.
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Gemäß einem
weiteren Merkmal der integrierten Schaltung umfasst die zweite Steuerschaltung
einen zweiten steuerbaren Schalter, über den der Differenzverstärker der
zweiten Steuerschaltung mit dem ersten Spannungspotential verbindbar
ist. Der zweite steuerbare Schalter der zweiten Steuerschaltung
wird von dem ersten Steuersignal gesteuert. Der zweite steuerbare
Schalter der zweiten Steuerschaltung ist dabei derart ausgebildet,
dass er gesperrt wird, wenn die erste Steuerschaltung ausgangsseitig
das erste Steuersignal mit dem ersten Pegel erzeugt. Ansonsten ist
der zweite steuerbare Schalter leitend gesteuert.
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Die
erste Steuerschaltung trennt somit den Differenzverstärker der
zweiten Steuerschaltung von dem ersten Spannungspotential, beispielsweise
einer Versorgungsspannung, wenn die erste Steuerschaltung ausgangsseitig
das erste Steuersignal mit dem ersten Pegel erzeugt. In diesem Fall
wird der erste steuerbare Widerstand gesperrt und der zweite steuerbare
Widerstand von der zweiten Vergleicherschaltung geregelt. Umgekehrt
trennt die zweite Steuerschaltung den Differenzverstärker der
ersten Steuerschaltung von dem Eingangsanschluss zum Anlegen des
ersten Spannungspotentials, indem sie den zweiten steuerbaren Schalter der
ersten Steuerschaltung sperrt, wenn die zweite Steuerschaltung ausgangsseitig
das zweite Steuersignal mit dem zweiten Pegel erzeugt. In diesem
Fall wird der zweite steuerbare Widerstand gesperrt, wohingegen der
erste steuerbare Widerstand von der ersten Vergleicherschaltung
niederohmig gesteuert wird.
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Im
Folgenden wird ein Verfahren zum Betreiben einer integrierten Schaltung
angegeben, das ebenfalls das Problem löst. Das Verfahren sieht das
Vorsehen eines ersten Transistors von einem ersten Leitfähigkeitstyp
vor, über
den ein Anschluss zum Anlegen einer Versorgungsspannung mit einem
Ausgangsanschluss zum Erzeugen einer Ausgangsspannung verbindbar
ist. Des Weiteren ist ein zweiter Transistor von einem zweiten Leitfähigkeitstyp
vorgesehen, über
den ein Anschluss zum Anlegen einer Bezugsspannung mit dem Ausgangsanschluss
zur Erzeugung der Ausgangsspannung verbindbar ist. Ein Ist-Pegel
der Ausgangsspannung wird anschließend mit einem Soll-Pegel der
Ausgangsspannung verglichen. Der erste Transistor wird nach dem
Vergleich zwischen dem Ist- und Soll-Pegel mit einem Pegel eines
ersten Steuersignals angesteuert, das eine steuerbare Strecke des
ersten Transistors umso niederohmiger steuert, je weiter der Ist-Pegel
der Ausgangsspannung unterhalb des Soll-Pegels der Ausgangsspannung
liegt. Der zweite Transistor wird in diesem Fall mit einem zweiten
Pegel eines zweiten Steuersignals angesteuert, das eine steuerbare
Strecke des zweiten Transistors sperrt, wenn der Ist-Pegel der Ausgangsspannung
unterhalb des Soll-Pegels der Ausgangsspannung liegt. Wenn der Ist-Pegel
der Ausgangsspannung oberhalb des Soll-Pegels der Ausgangsspannung
liegt, wird der erste Transistor mit einem ersten Pegel des ersten
Steuersignals angesteuert, das die steuerbare Strecke des ersten
Transistors sperrt. Der zweite Transistor wird mit einem Pegel des
zweiten Steuersignals angesteuert, das die steuerbare Strecke des
zweiten Transistors umso niederohmiger steuert, je weiter der Ist-Pegel
der Ausgangsspannung oberhalb des Soll-Pegels der Ausgangsspannung
liegt.
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Weitere
Ausbildungen der vorliegenden Erfindung sind den Unteransprüchen zu
entnehmen.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren, die Ausführungsbeispiele
der Erfindung zeigen, näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 eine
erste Ausführungsform
einer integrierten Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators
gemäß der Erfindung,
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2A, 2B eine
Ausführungsform
einer Steuereinheit zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß der Erfindung,
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3 eine
zweite Ausführungsform
einer integrierten Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators
gemäß der Erfindung,
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4A, 4B eine
zweite Ausführungsform
einer Steuerschaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß der Erfindung,
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5 ein
Strom-/Spannungsdiagramm mit Steuersignalen zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß der Erfindung,
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6 einen
integrierten Halbleiterspeicher mit einer integrierten Schaltung
zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß der Erfindung,
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7 eine
Ausführungsform
einer integrierten Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß dem Stand
der Technik,
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8 ein
Strom-/Spannungsdiagramm mit Steuersignalen zur Regelung eines Spannungsgenerators gemäß dem Stand
der Technik.
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1 zeigt
eine erste Ausführungsform
einer integrierten Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators 30,
der als ein Push-Pull-Generator ausgeführt ist. Der Aufbau des Push-Pull-Generators entspricht dabei
dem bereits in der 7 beschriebenen Aufbau des Spannungsgenerators 30.
Des Weiteren umfasst die integrierte Schaltung der 1 die
in der 7 bereits beschriebenen Vergleicherschaltungen 10 und 20 zur
Erzeugung der Steuersignale Pout und Nout, mit denen die Steueranschlüsse S31
des p-Kanal-Transistors 31 und S32 des n-Kanal-Transistors 32 angesteuert
werden.
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Im
Unterschied zu der Ausführungsform
der Figur werden die von den Differenzverstärkerschaltungen 10 und 20 erzeugten
Steuersignale Eingangsanschlüssen
E100a und E100b einer Steuereinheit 100 zugeführt. Die
Steuereinheit 100 weist weitere Eingangsanschlüsse E100c
zum Anlegen der Versorgungsspannung VDD, E100d zum Anlegen der Bezugsspannung
VSS, E100e zum Anlegen der Referenzspannung Vref_P und E100f zum
Anlegen der Referenzspannung Vref_N auf.
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Des
Weiteren weist die Steuereinheit 100 eine erste Steuerschaltung 101 und
eine zweite Steuerschaltung 102 auf. Die erste Steuerschaltung 101 dient
zur Erzeugung des Steuersignals Pout, das den Steueranschluss S31
des p-Kanal-Transistors 31 ansteuert. Die Steuerschaltung 102 dient
zur Erzeugung des Steuersignals Nout, das den Steueranschluss S32
des n-Kanal-Transistors 32 ansteuert.
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Die
erste Steuereinheit 101 ist dabei derart ausgebildet, dass
sie den ersten steuerbaren Widerstand 31 mit einem Pegel
des Steuersignals Pout ansteuert, der ihr von der Vergleicherschaltung 10 zugeführt wird, wenn
die Vergleicherschaltung 10 ausgangsseitig einen Pegel
des Steuersignals Pout erzeugt, der den p-Kanal-Transistor 31 niederohmig
steuert und wenn gleichzeitig die Vergleicherschaltung 20 ausgangsseitig
das Steuersignal Nout mit einem Pegel erzeugt, der den n-Kanal-Transistor 32 hochohmig
steuert. In allen anderen Fällen
erzeugt sie ausgangsseitig das Steuersignal Pout mit einem hohen
Pegel, sodass der steuerbare Widerstand 31 hochohmig gesteuert
wird.
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Die
Steuerschaltung 102 erzeugt ausgangsseitig das Steuersignal
Nout mit dem gleichen Pegel Nout, der ihr von der Vergleicherschaltung 20 zugeführt wird,
wenn die Vergleicherschaltung 20 ausgangsseitig das Steuersignal
Nout mit einem Pegel erzeugt, der den steuerbaren Widerstand 32 niederohmig
steuert und wenn gleichzeitig die Vergleicherschaltung 10 ausgangsseitig
das Steuersignal Pout mit einem Pegel erzeugt, der den steuerbaren
Widerstand 31 hochohmig steuert. In allen anderen Fällen erzeugt
sie das Steuersignal Nout mit einem niedrigen Pegel, sodass der
n-Kanal-Transistor 32 hochohmig gesteuert wird.
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Durch
die Steuerschaltung 100 werden somit die Transistoren 31 und 32 immer
derart angesteuert, dass niemals beide Transistoren sich in einem
niederohmigen Zustand befinden. Ein Querstrom zwischen dem Eingangsanschluss
E30a zum Anlegen der Versorgungsspannung und dem Eingangsanschluss
E30b zum Anlegen der Bezugsspannung wird somit vermieden.
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2A zeigt
eine Ausführungsform
der Steuerschaltung 101 der Steuereinheit 100 der 1.
Die Steuerschaltung 101 weist eine erste Komparatorschaltung 1011a und
eine zweite Komparatorschaltung 1011b auf. Die erste Komparatorschaltung 1011a vergleicht
den an dem Eingangsanschluss E100a anliegenden Pegel des Steuersignals
Pout mit dem an dem Eingangsan schluss E100e anliegenden Pegel des
Referenzsignals Vref_P. In Abhängigkeit
von diesem Vergleich erzeugt sie ausgangsseitig ein Differenzsignal
yp. Das Differenzsignal yp wird über
einen Inverter 1011c einem NOR-Gatter 1011d zugeführt.
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Der
zweiten Komparatorschaltung 1011 werden an dem Eingangsanschluss
E100b das Steuersignal Nout und an dem Eingangsanschluss E100f das
Referenzsignal Vref_N zugeführt.
Die zweite Komparatorschaltung 1011b erzeugt ausgangsseitig
ein Differenzsignal yn, das ebenfalls dem NOR-Gatter 1011d zugeführt wird.
Ein Ausgangssignal des NOR-Gatters 1011d wird einem n-Kanal-Transfertransistor 1012 und über einen
Inverter 1011e einem p-Kanal-Transfertransistor 1012a eines
CMOS-Transfer-Gates 1012 zugeführt. Das
CMOS-Transfer-Gate 1012 ist mit dem Eingangsanschluss E100a
verbunden und leitet im aktivierten Zustand das Steuersignal Pout,
das von der Vergleicherschaltung 10 erzeugt wird, an den
Steueranschluss S31 des p-Kanal-Transistors 31 weiter.
Der p-Kanal-Transistor 31 wird in diesem Fall leitend gesteuert.
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Auf
die gleiche Weise steuert das Ausgangssignal des NOR-Gatters 1011 einen
p-Kanal-Transistor 1013a und über den Inverter 1011e einen
n-Kanal-Transistor 1013 eines weiteren CMOS-Transfer-Gates 1013 an.
Im aktivierten Zustand des Transfergates ist der Eingangsanschluss
E100c der Steuereinheit 100 zum Anlegen der Versorgungsspannung
VDD mit dem Steueranschluss S31 des p-Kanal-Transistors 31 verbunden. Der
p-Kanal-Transistor 31 wird in diesem Fall gesperrt.
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2B zeigt
eine Ausführungsform
der Steuerschaltung 102 der Steuereinheit 100 der 1.
Die Steuerschaltung 102 weist eine erste Komparatorschaltung 1021a auf,
der über
den Eingangsanschluss E100b das Steuersignal Nout und über den Eingangsanschluss
E100f die Referenzspannung Vref_N zugeführt wird. Die erste Komparatorschaltung
erzeugt ausgangsseitig ein Differenzsignal yn, das einem Inverter 1021c und
nachfolgend einer Eingangsseite eines NOR-Gatters 1021d zugeführt wird.
Eine zweite Komparatorschaltung erzeugt ausgangsseitig ein Differenzsignal
yp, das einer weiteren Eingangsseite des NOR-Gatters 1021d zugeführt wird.
Ein von dem NOR-Gatter 1021d erzeugtes Ausgangssignal wird
einem n-Kanal-Transistor 1022b und über einen Inverter 1021e einem
p-Kanal-Transistor 1022a eines CMOS-Transfer-Gates 1022 zugeführt. Ebenfalls
wird das Ausgangssignal des NOR-Gatters 1021d einem Steueranschluss eines
p-Kanal-Transistors 1023a und über den Inverter 1021e einem
Steueranschluss eines n-Kanal-Transistors 1023b eines weiteren
CMOS-Transfer-Gates 1023 zugeführt. Im aktivierten Zustand
verbindet das CMOS-Transfer-Gate 1022 den Eingangsanschluss
E100b zum Anlegen des Steuersignals Nout, das von der Vergleicherschaltung 20 erzeugt
wird, mit dem Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32.
Der n-Kanal-Transistor 32 wird
dadurch leitend gesteuert. Das CMOS-Transfer-Gate 1023 verbindet
im aktivierten Zustand den Eingangsanschluss E100d zum Anlegen der
Bezugsspannung VSS mit dem Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32.
Der n-Kanal-Transistor 32 wird
dadurch gesperrt.
-
Die
Tabelle T1 verdeutlicht die Funktionsweise der Steuerschaltungen 101 und 102 der
Steuereinheit 100 bei Ansteuerung der Eingangsanschlüsse E100a
mit dem Steuersignal Pout, das von der Vergleicherschaltung 10 erzeugt
wird, und bei Ansteuerung des Eingangsanschlusses E100b der Steuereinheit 100 mit dem
Steuersignal Nout, das von der Vergleicherschaltung 20 erzeugt
wird. Wenn die Vergleicherschaltung 10 das Steuersignal
Pout mit einem Pegel Pout ≤ Vref_P
erzeugt und die Vergleicherschaltung 20 das Steuersignal
Nout mit einem Pegel Nout ≥ Vref_N
erzeugt, so erzeugt die Steuerschaltung 101 am Steueranschluss S31
das Steuersignal Pout mit dem hohen Pegel VDD, der beispielsweise
der Versorgungsspannung entspricht, und die Steuerschaltung 102 an
dem Steueranschluss S32 das Steuersignal Nout mit dem niedrigen Pegel
VSS, der beispielsweise der Bezugsspannung entspricht. Dies bedeutet,
dass durch die Steuereinheit 100 die Transistoren 31 und 32 hochohmig
gesteuert werden, wenn die Vergleicherschaltung 10 versucht,
den Transistor 31 niederohmig zu steuern und gleichzeitig
die Vergleicherschaltung 20 versucht, den Transistor 32 niederohmig
zu steuern. Dadurch wird ein Querstrom zwischen dem Eingangsanschluss
E30a zum Anlegen der Versorgungsspannung VDD und dem Eingangsanschluss
E30b zum Anlegen der Bezugsspannung verhindert.
-
Wenn
die Vergleicherschaltung 10 das Ausgangssignal Pout mit
einem Pegel annähernd
gleich, aber kleiner als die Versorgungsspannung VDD erzeugt und
gleichzeitig die Vergleicherschaltung 20 das Steuersignals
Nout mit einem Pegel größer als
die Referenzspannung Vref_N erzeugt, so steuert die Steuerschaltung 101 ausgangsseitig
den ersten steuerbaren Widerstand 31 mit dem hohen Pegel
VDD des Steuersignals Pout und die Steuerschaltung 102 den
zweiten steuerbaren Widerstand 32 mit dem Pegel Nout an,
der ihr von der Vergleicherschaltung 10 zugeführt wird.
Dadurch wird der Transistor 31 gesperrt, wohingegen der
n-Kanal-Transistor 32 niederohmig gesteuert wird.
-
Wenn
die Vergleicherschaltung 10 das Steuersignal Pout mit einem
Pegel erzeugt, der kleiner ist als die Referenzspannung Vref_P,
und die Vergleicherschaltung 20 das Steuersignal Nout mit
einem Pegel annähernd
gleich, aber größer als
die Bezugsspannung VSS erzeugt, so steuert die Steuerschaltung 101 aus gangsseitig
den p-Kanal Transistor 31 mit dem Pegel des Steuersignals
Pout an, der ihr von der Vergleicherschaltung 10 zugeführt wird,
und die Steuerschaltung 102 steuert ausgangsseitig den
n-Kanal Transistor 32 mit dem Steuersignal Nout an, dessen
Pegel der Bezugsspannung VSS entspricht. Dadurch wird der p-Kanal-Transistor 31 niederohmig
gesteuert, wohingegen der n-Kanal-Transistor 32 gesperrt
wird.
-
Wenn
die Vergleicherschaltung 10 das Steuersignal Pout mit einem
Pegel erzeugt, der annähernd gleich
der Versorgungsspannung VDD ist, und die Vergleicherschaltung 20 das
Steuersignal Nout mit einem Pegel erzeugt, der annähernd gleich
der Bezugsspannung VSS ist, so erzeugt die Steuerschaltung 101 am Steueranschluss
S31 das Steuersignal Pout mit dem hohen Pegel der Versorgungsspannung
VDD und die Steuerschaltung 102 an dem Steueranschluss
S32 das Steuersignal Nout mit dem niedrigen Pegel der Bezugsspannung
VSS.
-
Durch
die Steuerschaltung 101 und 102 wird somit gewährleistet,
dass niemals beide Transistoren 31 und 32 niederohmig
gesteuert sind.
-
-
3 zeigt
eine zweite Ausführungsform
einer integrierten Schaltung zur Regelung des Push-Pull-Generators 30.
Die integrierte Schaltung weist neben dem Push-Pull-Generator 30 die
anhand von der 7 bereits beschriebenen Vergleicherschaltungen 10 und 20 auf.
Zu ihrer Beschreibung wird auf 7 verwiesen. Zusätzlich weist
die Ausführungsform
der integrierten Schaltung gemäß 3 eine
Steuereinheit 200 auf, die die Steuerschaltung 210 und 220 umfasst.
Die Steuerschaltungen 210 und 220 weisen jeweils
Anschlüsse zum
Anlegen der Versorgungsspannung VDD und zum Anlegen der Bezugsspannung
VSS auf. Der Arbeitspunkt der Steuerschaltung 210 wird über ein
Arbeitspunkssignal BS3 und der Arbeitspunkt der Steuerschaltung 220 wird über ein
Arbeitspunktsignal BS4 eingestellt. Der Steuerschaltung 210 wird über einen
Eingangsanschluss E210 das Steuersignal Pout der Vergleicherschaltung 10 zugeführt. Ebenso
wird die Steuerschaltung 210 von dem Steuersignal Nout,
das von der Vergleicherschaltung 20 erzeugt wird, angesteuert.
Die Steuerschaltung 220 wird an einem Eingangsanschluss
E220 von dem Steuersignal Nout von der Vergleicherschaltung 20 angesteuert
und zusätzlich
von der Vergleicherschaltung 10 mit dem Steuersignal Pout
angesteu ert. Die Steuerschaltung 210 erzeugt an dem Eingangsanschluss
E210, der gleichzeitig auch als Ausgangsanschluss wirkt, das Steuersignal
Pout, das sie dem Steueranschluss S31 des p-Kanal-Transistors 31 zuführt. Die
Steuerschaltung 220 erzeugt an ihrem Eingangsanschluss
E220, der ebenfalls auch als Ausgangsanschluss wirkt, das Ausgangssignal
Nout, das sie dem Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 zuführt.
-
Zur
Beschreibung der Wirkungsweise der Steuerschaltungen 210 und 220 ist
in den 4A und 4B der
innere Aufbau der Steuerschaltung 210 und der Steuerschaltung 220 gezeigt.
Die in der 4A dargestellte Steuerschaltung 210 weist
einen Differenzverstärker 219 auf,
der von der Anordnung seiner Schaltelemente her identisch aufgebaut
ist wie der Differenzverstärker 10 der 7.
Die beiden n-Kanal-Eingangstransistoren 211 und 212 sind über eine
aktive Last 213, die die als Stromspiegel geschalteten
p-Kanal-Transistoren 213a und 213b umfasst, mit
einem Anschluss zum Anlegen der Bezugsspannung VSS verbunden. Zur
Einstellung des Arbeitspunktes des Differenzverstärkers 219 ist
in dem gemeinsamen Zweig der Eingangstransistoren 211 und 212 eine
gesteuerte Stromquelle in Ausgestaltung eines n-Kanal-Transistors 214 enthalten,
die von dem Arbeitspunktsignal BS3 angesteuert wird.
-
Einem
Steueranschluss E210 des Eingangstransistors 211 wird von
der Vergleicherschaltung 10 das Steuersignal Pout zugeführt. Einem
Steueranschluss des Eingangstransistors 212 wird über einen
n-Kanal-Transistor 217, der sich durch das Anlegen des
Pegels der Versorgungsspannung VDD an seinem Steueranschluss aktivieren
lässt,
die Versorgungsspannung VDD zugeführt. Durch einen Schwellspannungsabfall über der
gesteuerten Strecke des n-Kanal-Transistors 217 liegt an
dem Steueranschluss des Eingangstransistors 212 die um
die Schwellspan nung des Transistors 217 verminderte Versorgungsspannung
VDD an.
-
4B zeigt
eine Ausführungsform
der Steuerschaltung 220. Die Steuerschaltung 220 weist
einen Differenzverstärker 229 auf,
der zwischen die Versorgungsspannung VDD und die Bezugsspannung
VSS geschaltet ist. Der Differenzverstärker 229 ist von seinem
inneren Aufbau her identisch aufgebaut wie der Differenzverstärker 20 der 7.
Er enthält
einen p-Kanal-Eingangstransistor 221 und
einen p-Kanal-Eingangstransistor 222. Die Eingangstransistoren 221 und 222 sind über eine
aktive Last 223 aus den als Stromspiegel geschalteten n-Kanal-Transistoren 223a und 223b mit
der Bezugsspannung VSS verbunden. Zur Einstellung des Arbeitspunktes
des Differenzverstärkers
ist in einen gemeinsamen Zweig der Eingangstransistoren eine gesteuerte
Stromquelle in Ausgestaltung eines p-Kanal-Transistors 224 geschaltet.
Der Arbeitspunkt der Differenzverstärkerschaltung lässt sich
durch Ansteuern des p-Kanal-Transistors 224 mit
dem Arbeitspunktsignal BS4 einstellen.
-
Der
Differenzverstärker 229 ist über einen
steuerbaren Schalter 226, der als ein p-Kanal-Transistor ausgebildet
ist, mit der Versorgungsspannung VDD verbunden. Der Ausgangsanschluss
des Differenzverstärkers 229 ist
mit dem Steueranschluss 5225 eines n-Kanal-Schalttransistors 225 verbunden. Über den
n-Kanal-Schalttransistor 225 lässt sich
der Eingangsanschluss E220 der Steuerschaltung 220 auf
den Pegel der Bezugsspannung VSS ziehen. Der Steueranschluss des
Eingangstransistors 221 wird von der Vergleicherschaltung 20 mit
dem Steuersignal Nout angesteuert. Der Steueranschluss des Eingangstransistors 222 wird über einen
p-Kanal-Transistor 227, der durch Anlegen der Bezugsspannung
an seinem Steueranschluss aktiviert wird, mit der Bezugsspannung
VSS verbunden. Im aktivierten Zustand des Transistors 227 wird
der Eingangstransistor 222 mit dem um die Schwellspannung
des Transistors 227 verschobenen Pegel der Bezugsspannung
VSS angesteuert.
-
Im
Folgenden wird die Funktionsweise der Steuerschaltungen 210 und 220 beschrieben.
-
Bei
der Steuerschaltung 210 wird der Pegel des Steuersignals
Pout, der von der Vergleicherschaltung 10 geliefert wird,
mit dem um die Schwellspannung des Transistors 217 verminderten
Pegel der Versorgungsspannung VDD verglichen. Wenn der Pegel des
Steuersignals Pout bis zu dem um den Pegel der Schwellspannung verminderten
Pegel der Versorgungsspannung anwächst, so erzeugt der Differenzverstärker 219 an seinem
Ausgangsanschluss S215 einen niedrigen Pegel, der einen p-Kanal-Schalttransistor 215 leitend
steuert. Das von der Vergleicherschaltung 10 erzeugte Steuersignal
Pout, das in diesem Fall bereits nahe an dem Pegel der Versorgungsspannung
liegt, wird somit über
die leitend gesteuerte Strecke des Schalttransistors 215 auf
den Pegel des Versorgungspotentials VDD gezogen. Der Steueranschluss
S31 des p-Kanal-Transistors 31 wird somit von dem hohen
Spannungspegel der Versorgungsspannung VDD angesteuert, die den
Transistor 31 sperrt.
-
Der
hohe Pegel VDD des Steuersignals Pout wird über den Eingangsanschluss E210
gleichzeitig dem Steueranschluss S226 des Schalttransistors 226 der
Steuerschaltung 220 zugeführt. Durch den hohen Pegel wird
der p-Kanal-Transistor 226 gesperrt, sodass der Differenzverstärker 229 deaktiviert
ist.
-
Der
Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 wird somit
lediglich von dem Steuersignal Nout, das von der Vergleicherschaltung 20 erzeugt
wird, angesteuert. In diesem Betriebs fall regelt der n-Kanal-Transistor 32 den
Spannungsgenerator 30, wohingegen der p-Kanal-Transistor 31 gesperrt
ist.
-
Die
Steuerschaltung 220 vergleicht den Pegel des Steuersignals
Nout, der ihr von der Vergleicherschaltung 20 zugeführt wird,
mit einem um den Schwellspannungsabfall des Transistors 227 veränderten
Pegel der Bezugsspannung VSS. Wenn die Vergleicherschaltung 20 das
Steuersignal Nout mit einem Pegel erzeugt, der annähernd dem
um den Schwellspannungsabfall verminderten Spannungspegel der Bezugsspannung
VSS entspricht, erzeugt der Differenzverstärker 229 ausgangsseitig
ein hohes Spannungspotential, das sie dem Steueranschluss S225 des
n-Kanal-Schalttransistors 225 zuführt. Der
Schalttransistor 225 wird dadurch aktiviert, wodurch der
Eingangsanschluss E220 auf den niedrigen Pegel der Bezugsspannung
VSS gezogen wird.
-
Der
Steueranschluss S32 des n-Kanal-Transistors 32 wird somit
von dem niedrigen Pegel der Bezugsspannung VSS angesteuert, wodurch
er gesperrt wird. Gleichzeitig wird der niedrige Pegel der Bezugsspannung
dem Steueranschluss S216 der Steuerschaltung 210 zugeführt. Der
Schalttransistor 216 wird somit gesperrt, wodurch der Differenzverstärker 219 von
der Versorgungsspannung VDD getrennt ist und damit deaktiviert ist.
Der Steueranschluss S31 des p-Kanal-Transistors 31 wird
in diesem Betriebsfall von dem Steuersignal Pout angesteuert, das
von der Vergleicherschaltung 10 erzeugt wird. In diesem
Betriebsfall ist der p-Kanal-Transistor 31 niederohmig
gesteuert, wohingegen der n-Kanal-Transistor 32 gesperrt
ist.
-
5 verdeutlicht ähnlich der 8 den
Verlauf der Steuersignale Nout und Pout der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltung zur Erzeugung der Steuersignale für den Überspannungsfall, wenn die
Spannung des internen Netzes Vout größer als die Sollspannung Vsoll
ist bzw. für
den Unterspannungsfall, wenn die Ausgangsspannung des internen Netzes
Vout kleiner als die Sollspannung Vsoll ist.
-
Im Überspannungsfall
wird der p-Kanal-Transistor 31 von dem hohen Pegel der
Versorgungsspannung VDD angesteuert, der von der Steuerschaltung 210 erzeugt
wird. Gleichzeitig deaktiviert die Steuerschaltung 210 die
Steuerschaltung 220. Der n-Kanal-Transistor 32 wird dadurch
von einer Regelspannung Nout angesteuert, die ausschließlich von
der Vergleicherschaltung 220 geliefert wird. Infolge dessen
wird der n-Kanal-Transistor 32 niederohmig gesteuert, da
der Pegel des Steuersignals Nout oberhalb eines Pegels der Schwellspannung
Vref_N des Transistors 32 liegt. Innerhalb der Totzone
Tz, in einem kleinen Spannungsbereich um die Sollspannung Vsoll,
werden kurzzeitig von den Steuerschaltungen 210 und 220 beide
Transistoren 31 und 32 gesperrt. Dadurch fällt die
interne Spannung Vout unter die Sollspannung Vsoll ab. In diesem Fall
zieht die Steuerschaltung 220 den Pegel des Steuersignals
Nout auf den Pegel der Bezugsspannung VSS. Der n-Kanal-Transistor 32 wird
dadurch gesperrt.
-
Gleichzeitig
steuert die Steuerschaltung 220 die Steuerschaltung 210 ebenfalls
mit dem Pegel der Bezugsspannung VSS an, wodurch der Schalttransistor 216 gesperrt
wird und somit die Steuerschaltung 210 deaktiviert ist.
Der p-Kanal-Transistor 31 wird somit von einer Regelspannung
Pout angesteuert, die ausschließlich
von der Vergleicherschaltung 10 erzeugt wird. Durch den
von der Vergleicherschaltung 10 im Vergleich zu der Versorgungsspannung
VDD erzeugten niedrigen Pegel des Steuersignals Pout wird der p-Kanal-Transistor 31 niederohmig
gesteuert. Die interne Spannung Vout steigt somit wieder an.
-
6 zeigt
ein Anwendungsbeispiel für
die integrierte Schaltung zur Regelung eines Spannungsgenerators.
Ein integrierter Halbleiterspeicher 1000 enthält die in
den 1 und 2 beschriebene
Ausführungsform
der integrierten Schaltung zur Regelung des Push-Pull-Generators 30,
die die Vergleicherschaltung 10, die Vergleicherschaltung 20 und
die Steuereinheit 100 umfasst. Der integrierte Halbleiterspeicher 1000 weist ferner
ein Speicherzellenfeld 40 auf. In dem Speicherzellenfeld 40 sind
Speicherzellen 41, die beispielsweise als DRAM-Speicherzellen
ausgebildet sind, entlang von Bitleitungen BL und Wortleitungen
WL angeordnet.
-
In
der 6 ist dazu exemplarisch eine DRAM-Speicherzelle
dargestellt, die den Auswahltransistor AT und den Speicherkondensator
SC umfasst. Die mit der Speicherzelle 41 verbundene Bitleitung
BL ist mit einem Schreib-/Leseverstärker 43 verbunden.
Eine komplementäre
Bitleitung /BL ist ebenfalls mit dem Schreib-/Leseverstärker 43 verbunden.
Der Schreib-/Leseverstärker 43 vergleicht
beim Auslesen der Speicherzelle SZ ein Signal auf der Bitleitung
BL mit einem Referenzsignal auf der komplementären Bitleitung /BL und erzeugt
ausgangsseitig ein Datensignal, das die in der Speicherzelle 41 gespeicherte
Information repräsentiert.
-
Zur
Bewertung des Spannungspegels auf der Bitleitung BL und der komplementären Bitleitung
/BL müssen
die Bitleitungen BL und die dazu komplementäre Bitleitung /BL vor einem
Lesevorgang auf ein gemeinsames Ausgleichspotential VBLEQ aufgeladen
werden. Im Ausführungsbeispiel
der 6 wird das Ausgleichspotential VBLEQ von der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltung aus den beiden Vergleicherschaltungen 10 und 20,
der Steuereinheit 100 und dem Push-Pull-Generator 30 an
dem Ausgangsanschluss A30 erzeugt.
-
Die
erfindungsgemäße integrierte
Schaltung verhindert, dass bei Spannungsschwankungen innerhalb des
internen Netzes des integrierten Halbleiterspeichers, beispielsweise
bei Spannungsschwankungen entlang der Bitleitungen des Speicherzellenfeldes 40 durch
den Push-Pull-Generator 30 ein hoher Verluststrom erzeugt
wird. Durch die erfindungsgemäße integrierte
Schaltung wird gewährleistet,
dass höchstens
einer der beiden Transistoren niederohmig gesteuert ist.
-
- 10
- Vergleicherschaltung
- 11,
..., 14
- Transistoren
der ersten Vergleicherschaltung
- 20
- zweite
Vergleicherschaltung
- 21,
..., 24
- Transistoren
der zweiten Vergleicherschaltung
- 30
- Spannungsgenerator
- 31
- erster
steuerbarer Widerstand
- 32
- zweiter
steuerbarer Widerstand
- 100
- Steuereinheit
- 101
- erste
Steuerschaltung
- 102
- zweite
Steuerschaltung
- E
- Eingangsanschluss
- A
- Ausgangsanschluss
- Pout
- erstes
Steuersignal
- Nout
- zweites
Steuersignal
- VDD
- erstes
Spannungspotential
- VSS
- zweites
Spannungspotential
- Vref_P
- erste
Referenzspannung
- Vref_N
- zweite
Referenzspannung
- BS
- Arbeitspunktsignal
- Vout
- Ausgangsspannung
- S
- Steueranschluss
- 1011
- Steuerlogik
- 1012,
1013
- steuerbarer
Schalter
- 1021
- Steuerlogik
- 1022,
1023
- steuerbarer
Schalter
- 200
- Steuereinheit
- 210
- erste
Steuerschaltung
- 211,
..., 214
- Transistoren
der ersten Steuerschaltung
- 216
- erster
steuerbarer Schalter der ersten Steuerschaltung
- 215
- zweiter
steuerbarer Schalter der ersten Steuerschaltung
- 217
- steuerbarer
Widerstand der ersten Steuerschaltung
- 220
- zweite
Steuerschaltung
- 221,
..., 224
- Transistoren
der zweiten Steuerschaltung
- 225
- erster
steuerbarer Schalter der ersten Steuerschaltung
- 226
- zweiter
steuerbarer Schalter der zweiten Steuerschaltung
- 227
- steuerbarer
Widerstand der zweiten Steuerschaltung