DE102004043028A1 - Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers - Google Patents
Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004043028A1 DE102004043028A1 DE200410043028 DE102004043028A DE102004043028A1 DE 102004043028 A1 DE102004043028 A1 DE 102004043028A1 DE 200410043028 DE200410043028 DE 200410043028 DE 102004043028 A DE102004043028 A DE 102004043028A DE 102004043028 A1 DE102004043028 A1 DE 102004043028A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- subscriber
- rule
- televoting
- access restriction
- tkn
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 42
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 11
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 5
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 abstract description 3
- 101100256651 Homo sapiens SENP6 gene Proteins 0.000 description 8
- 101150038317 SSP1 gene Proteins 0.000 description 8
- 101100125020 Schizosaccharomyces pombe (strain 972 / ATCC 24843) pss1 gene Proteins 0.000 description 8
- 101100018019 Schizosaccharomyces pombe (strain 972 / ATCC 24843) ssc1 gene Proteins 0.000 description 8
- 102100023713 Sentrin-specific protease 6 Human genes 0.000 description 8
- 238000004891 communication Methods 0.000 description 6
- 101100532584 Clostridium perfringens (strain 13 / Type A) sspC1 gene Proteins 0.000 description 5
- 101100095550 Homo sapiens SENP7 gene Proteins 0.000 description 5
- 101150098865 SSP2 gene Proteins 0.000 description 5
- 102100023645 Sentrin-specific protease 3 Human genes 0.000 description 5
- 102100031406 Sentrin-specific protease 7 Human genes 0.000 description 5
- 108010092928 Stomoxys serine protease 3 Proteins 0.000 description 5
- 102100026009 NF-kappa-B inhibitor zeta Human genes 0.000 description 4
- 101710115530 NF-kappa-B inhibitor zeta Proteins 0.000 description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 description 4
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 3
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/38—Graded-service arrangements, i.e. some subscribers prevented from establishing certain connections
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/42—Systems providing special services or facilities to subscribers
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M2203/00—Aspects of automatic or semi-automatic exchanges
- H04M2203/10—Aspects of automatic or semi-automatic exchanges related to the purpose or context of the telephonic communication
- H04M2203/1041—Televoting
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M2207/00—Type of exchange or network, i.e. telephonic medium, in which the telephonic communication takes place
- H04M2207/12—Type of exchange or network, i.e. telephonic medium, in which the telephonic communication takes place intelligent networks
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M3/00—Automatic or semi-automatic exchanges
- H04M3/22—Arrangements for supervision, monitoring or testing
- H04M3/36—Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks
- H04M3/367—Traffic or load control
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Telephonic Communication Services (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren für einen Televoting-Dienst, bei dem jede Anwahl einer dem jeweiligen Votum entsprechenden Teilnehmernummer durch Teilnehmer mit einer Teilnehmernummer (4a; 4b) in einem Telekommunikationsnetz (TKN) gewertet wird, wobei im Telekommunikationsnetz (TKN) zentral eine Regel definiert wird (1), die im Telekommunikationsnetz (TKN) zu teilnehmerseitigen Vermittlungsstelen (VS) geleitet wird (2; 5), damit durch Ausführen dieser Regel (6) in den teilnehmerseitigen Vermittlungsstellen (VS) der Zugang zum Televoting-Dienst auf Basis der Teilnehmerrufnummer beschränkt wird. DOLLAR A Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, dass einerseits die Regel für die Zugangsbeschränkung zentral definiert wird (1), die dadurch nicht mehrmals eingegeben und verwaltet werden muss. Andererseits erfolgt die Analyse der Teilnehmerrufnummer und das Ausführen der Regel (6) für die Zugangsbeschränkung vorteilhafterweise dezentral, womit eine Belastung des Telekommunikationsnetzes (TKN) durch den Televoting-Dienst reduziert wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren für einen Televoting-Dienst, bei dem jede Anwahl einer dem jeweiligen Votum entsprechenden Teilnehmernummer durch Teilnehmer mit einer Teilnehmernummer in einem Telekommunikationsnetz gewertet wird.
- Unter einem Telekommunikationsnetz wird definitionsgemäß eine Gesamtheit von technischen Einrichtungen wie z.B. technische Übertragungswege, Vermittlungseinrichtungen wie Vermittlungsstellen und sonstige Einrichtungen, die zur Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Betriebs des Telekommunikationsnetzes notwendig sind, verstanden, die zur Erbringung von Telekommunikationsdienstleistungen dient.
- Anhand der Übertragungswege werden Telekommunikationsnetze in sogenannte Telefonfestnetze und Mobilfunknetze unterschieden werden. Beim Telefonfestnetz ist die Kommunikationseinheit des Teilnehmers fest über eine Anschlussleitung mit einem Zugangspunkt zum Telekommunikationsnetz verbunden. Bei einem Mobilfunknetz ist die Kommunikationseinheit mobil und eine Funkschnittstelle repräsentiert die Anschlussleitung zum Zugangspunkt zum Telekommunikationsnetz.
- In beiden Arten von Telekommunikationsnetzen – Telefonfestnetzen wie Mobilfunknetzen – kommt heute meist ein modulares digitales Signalisierungssystem, das sogenannte Signalling System No.7, das kurz auch als SS#7 bezeichnet wird zum Einsatz. Zusätzlich werden in diesen Telekommunikationsnetzen auch Telekommunikations-dienstleistungen erbracht, worunter das Angebot von Telekommunikation einschließlich des Angebots der Übertragungswege verstanden wird. Derartige Dienstleistungen können beispielweise die einfache Übertragung von Sprach-, Bild-, oder Dateninformationen, aber auch die Be reitstellung komplexerer Dienstleistungen wie zum Beispiel landesweite Zugangsnummern für Unternehmen oder Televoting sein.
- Unter einem Televoting-Dienst wird definitionsgemäß ein Dienst in einem Telekommunikationsnetz verstanden, bei dem an einer zentralen Stelle im Telekommunikationsnetz einlaufende Anrufe lediglich gezählt werden. Damit können Abstimmungen aller Art wie beispielsweise Abstimmungen innerhalb von Fernseh- oder Radioprogrammen durchgeführt werden, indem die Abstimmungsteilnehmer mit einer Teilnehmerrufnummer im Telekommunikationsnetz eine Teilnehmernummer für ein Televoting anwählen. Diese Anrufe werden dann gezählt. Der Televoting-Dienst zeichnet sich dadurch aus, dass eine große Anzahl von Anrufen mit einer nur kurzen Verbindungsdauer so beispielsweise einigen Sekunden innerhalb eines kurzen Zeitraums wie z.B. 15 Minuten im Telekommunikationsnetz abgewickelt werden muss.
- Ein häufig angewandtes Verfahren zur Realisierung des Televoting-Dienstes setzt auf die Methode und Architektur des Intelligent Network auf, auch IN genannt. Mit IN wird definitionsgemäß ein Ansatz der Dienststeuerung und -entwicklung in digitalen Telekommunikationsnetzen durch die Nutzung von Software und durch sie realisierte Funktionalität bezeichnet, wobei das IN in den Empfehlungen der Q.1200-Serie von der ITU international definiert ist. In Europa gibt es dazu den Standard ETS 300 374-1 der ETSI, in dem das Intelligent Network Capability Set 1, kurz CS1, und das Intelligent Network Application Protocol, kurz INAP genannt, festgelegt werden.
- Grundidee für das IN ist die Trennung von Vermittlungsfunktion und Dienstfunktion, d.h. die Mechanismen, durch die eine Verbindung aufgebaut wird, liegen nicht mehr vollständig in einzelnen Vermittlungsstellen, sondern sie sind zentralisiert in einem oder mehreren leistungsstarken Computern und an einem Ort, wo sie auch leicht geändert werden können. Vom diesem Ort aus werden entsprechende Daten zu lokalen Vermittlungsstellen weitergegeben, durch die in den lokalen Vermittlungsstellen der Verbindungsaufbau gesteuert wird. Neu am Konzept des IN ist, dass von einer lokale Vermittlungsstelle mittels einer sogenannten Service Switching Function im Service Switching Point, oder kurz auch SSP genannt, nur mehr erkannt wird, dass ein Teilnehmer einen speziellen, durch das IN realisierten Dienst angewählt hat.
- Der SSP stellt den niedrigsten Punkt in der IN-Architektur dar. Er kann entweder in jener Vermittlungsstelle im Ortnetz, an die der Teilnehmer angeschlossen ist, oder in eine Vermittlungsstelle der Transferebene, die für die Signalisierung Weiterleitungsfunktion hat, integriert sein. Befindet sich der SSP auf der Transferebene, so wird zur Kommunikation mit der Vermittlungsstelle im Ortnetz beispielsweise der ISDN User Part – kurz ISUP – des SS#7 verwendet, um Daten für den Auf- und Abbau wie die Überwachung der Verbindung zu übertragen. Wird von einem Teilnehmer ein spezieller, durch das IN realisierter Dienst wie zum Beispiel der Televoting-Dienst angewählt, so wird diese Verbindung vom SSP an einen speziellen, zentralen Steuerrechner, den sogenannten Service Control Point oder SCP im Netz weitergeschaltet bzw. vom SCP Instruktionen erwartet, was mit dem Anruf geschehen soll. Für die Kommunikation zwischen SSP und SCP wird dabei ein spezielles Protokoll im SS#7, der sogenannte IN Application Part oder INAP, verwendet.
- Vom SCP werden innerhalb einer IN-Architektur die Aufgaben der IN-Diensterkennung und der Steuerung übernommen. Auf den SCP läuft daher der IN-Dienst selbst ab. Der SCP als zentrales Steuerelement verfügt in der Regel über eine interne Datenbank oder über Schnittstellen zu externen Datenbanken, um die nötigen Daten für die Steuerung der IN-Dienste zur Verfügung zu stellen.
- Für die Verwaltung der IN-Dienste wird der sogenannte Service Management Point oder SMP verwendet, der sich in der Regel auf einem eigenen Rechner befindet und mit den SCP beispielsweise über ein X.25-Netz oder ein IP-Netz verbunden ist. Am SMP werdend das IN und seine Dienste- wie Kundendaten verwaltet. Am SMP können daher Einstelldaten und Parameter für verschiedene IN-Dienste eingestellt oder verändert werden, die dann zum SCP für die Ausführung und Steuerung weitergeleitet werden müssen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass die SMP-Funktionalitäten in den Rechner des SCP integriert werden.
- Bei einem IN basierten Televoting-Dienst wird in der Regel der SCP als jene zentrale Stelle im Telekommunikationsnetz eingesetzt, von der die einlaufenden Anrufe gezählt werden. Durch die große Anzahl an Anrufen innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne, die Televoting-Dienste hervorrufen können, kommt es nicht nur zu einer starken Belastung des Telekommunikationsnetzes, sondern auch des IN, insbesondere des SCP. Daher wird bei IN basierten Televoting-Diensten oft ein als „Precounting" bezeichnetes Verfahren eingesetzt, um den SCP zu entlasten. Bei diesem Verfahren erfolgt das eigentliche Zählen der eingehenden Anrufe bereits am SSP. Es werden nur mehr definierte Zwischenergebnisse an den SCP übermittelt und vom SCP summiert.
- Mittlerweile werden viele Abstimmungen innerhalb von Fernseh- und Radiosendungen mittels Televoting-Diensten durchgeführt. Es gibt sogar eigene Sendungsformat im Fernsehen wie zum Beispiel Spielshows oder Gesangsveranstaltungen, bei denen die Sieger nur mehr mittels Televoting bestimmt werden. Die Teilnehmer am Televoting können durch Wahl einer bestimmten Televoting-Rufnummer für Ihren Favoriten stimmen. Dabei kommt es vor, dass manche Teilnehmer mittels häufigem wiederholten Anwählen der Televoting-Rufnummer eine große Anzahl von Stimmen für einen bestimmten Kandidaten abgeben und damit das Abstimmungsergebnis verzerren. Daher gibt es von Televoting- Veranstalter die Forderung, den Zugang zu Televoting-Diensten auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers zu beschränken. Es soll beispielsweise der Zugang zum Televoting-Dienst derart eingeschränkt werden, dass einem Teilnehmer mit einer bestimmten Teilnehmerrufnummer im Telekommunikationsnetz bei einem Televoting nur mehr eine bestimmte Anzahl an Abstimmungsstimmen zur Verfügung stehen.
- Aus dem Stand der Technik bekannte bzw. naheliegende Lösungsansätze gehen davon aus, dass bei einem Televoting-Dienst die Teilnehmerrufnummer des Teilnehmers im Telekommunikationsnetz bekannt ist und dadurch eine Bewertung dieser Teilnehmerrufnummer an einer zentralen Stelle im Telekommunikationsnetz durchgeführt werden kann, um den Zugang zu beschränken. Das allerdings führt zu einer hohen Belastung des Telekommunikationsnetzes, weil alle Anrufe zu dieser zentralen Stelle geleitet werden müssen.
- Im Falle eines IN basierten Televoting-Dienstes wird die Aufgabe der Teilnehmerrufnummernanalyse beispielsweise vom SCP oder einer mit dem SCP verbunden Datenbank übernommen. Um die Zugangsbeschränkung zum Televoting-Dienst auf Basis der Teilnehmerrufnummer durchzuführen, werden alle Anrufe zum Televoting-Dienst beispielsweise vom SCP bearbeitet und dabei die Teilnehmerrufnummer analysiert. Das hat allerdings zu Folge, dass Verfahren zur Lastreduktion wie zum Beispiel das erwähnte Precounting-Verfahren nicht mehr eingesetzt werden können, da beim Precounting die Anrufe zum Televoting-Dienst nicht an den SCP weitergeleitet werden.
- Wird nun die Zugangsbeschränkung zum Televoting-Dienst vom SCP oder einer anderen zentralen Stelle im Telekommunikationsnetz durchgeführt, so bedeutet das neben einer starken Belastung des Telekommunikationsnetzes, dass auch die eingesetzte Plattform während des Televotings einer massiven Belastung ausgesetzt ist. In manchen Fällen kann die Kapazität dieser Plattform nicht ausreichen, um die Anzahl der inner halb einer kurzen Zeitspanne eintreffenden Anrufe zum Televoting-Dienst zu bearbeiten.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren anzugeben, dass eine Beschränkung des Zugangs zum Televoting-Dienst auf Basis der Teilnehmerrufnummer im Telekommunikationsnetz zur Verfügung stellt, bei dem sowohl eine Belastung des Telekommunikationsnetzes vermieden wird als auch die Verfahren zur Lastreduktion trotzdem eingesetzt werden können.
- Erfindungsgemäß geschieht dies mit einem Verfahren für einen Televoting-Dienst der eingangs erwähnten Art, bei dem eine Regel für die Zugangsbeschränkung an einer zentralen Stelle im Telekommunikationsnetzwerk definiert wird. Diese Regel wird dann im Telekommunikationsnetz zu einer teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle weitergeleitet, in der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle ausgeführt und so der Zugang zum Televoting-Dienst auf Basis der Teilnehmer-rufnummer beschränkt.
- Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, dass einerseits die Regel für die Zugangsbeschränkung zentral definiert wird, die dadurch nicht mehrmals eingegeben und verwaltet werden muss. Anderseits erfolgt die Analyse der Teilnehmerrufnummer und das Ausführen der Regel für die Zugangsbeschränkung vorteilhafterweise dezentral in teilnehmerseitigen Vermittlungsstellen. Nicht jeder Anruf zum Televoting-Dienst wird daher an eine zentrale Stelle weitergeleitet, dadurch eine Belastung des Telekommunikationsnetzes vermieden und die Verfahren zur Lastreduktion wie beispielsweise Precounting können unverändert eingesetzt werden. Außerdem ist das erfindungsgemäße Verfahren für mehrere gleichzeitig laufende Televotings einsetzbar.
- Es ist auch vorteilhaft, die Regel für die Zugangsbeschränkung zum Televoting-Dienst derart zu gestalten, dass die Anzahl der Anrufe von einer bestimmten Teilnehmerrufnummer aus beschränkt ist, wodurch das Abstimmungsergebnis eines Televoting-Ereignisses nicht mehr von einzelnen Teilnehmern durch häufiges wiederholtes Anwählen der Televoting-Rufnummer entscheidend beeinflusst werden kann.
- Weiters ist es auch vorteilhaft, die Regel für die Zugangsbeschränkung zum Televoting-Dienst derart zu gestalten, dass die Anzahl der Anrufe pro Zeiteinheit von einer bestimmten Teilnehmerrufnummer aus beschränkt ist. Auch dabei wird nicht nur die Belastung des Telekommunikations-netzes bei einem Televoting-Ereignis verringert, sondern auch die Verzerrung des Abstimmungsergebnisses durch einzelne Teilnehmer verhindert.
- Günstig ist es auch, für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung einen Parameter im Telekommunikationsnetz zu definieren. Dieser Parameter kann dann auf einfache Weise von den technischen Übertragungswegen und den Vermittlungseinrichtungen des Telekommunikationsnetzes genutzt werden, um die Regel für die Zugangsbeschränkung zur teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle zu leiten.
- Vorteilhaft ist es auch, wenn dieser Parameter vom ISDN User Part des SS#7 genutzt wird, da bei digitalen Telekommunikationsnetzen für die Übertragung von Daten für Auf-, Abbau und Überwachung von Verbindungen eingesetzt wird und dadurch die Regel für die Zugangsbeschränkung auf einfache Weise an die Vermittlungsstelle weitergeleitet werden kann.
- Ein Vorteil stellt es auch dar, wenn der Televoting-Dienst mit der Methode und auf Basis der Architektur des IN realisiert ist. Denn beim IN gibt es mit dem SMP, der als eigenständiger Knoten oder in den SCP integriert ausgeführt sein kann, eine zentrale Stelle, an der dienstspezifische Parameter wie die Regel für Zugangsbeschränkung eingegeben, verändert und verwaltet werden können.
- Vorteilhaft ist es auch, wenn der Parameter für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung Intelligent Network Application Part des SS#7 genutzt wird, da dieser beim IN zur Kommunikation zwischen SCP und SSP verwendet wird und dadurch die Regel für die Zugangsbeschränkung auf einfache Weise an die Vermittlungsstelle weitergeleitet werden kann.
- Günstig ist es weiters, wenn der Parameter für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung gemeinsam mit der Aktivierung eines Precountings übertragen wird. In diesem Fall kann die Belastung der Übertragungswege zwischen SSP und SCP reduziert werden, da die gemeinsame Übertragung vor Beginn des Televotings mittels nur einer INAP Operation erfolgt.
- Die Erfindung wird anhand einer Figur näher erläutert. Diese zeigt beispielhaft:
-
1 Ablauf des Verfahrens zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst in einem beispielhaften Telekommunikationsnetz mit IN -
1 zeigt ein Telekommunikationsnetz TKN mit einer teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS und einem IN, wodurch die weiteren Vermittlungsstellen SSP01, SSP2, SSP3 des Telekommunikationsnetzes TKN SSP-Funktionalität besitzen und es einen speziellen, zentralen Steuerrechner SCP mit integrierter Verwaltungs- bzw. SMP-Funktionalität gibt. An diesen zentralen Steuerrechner SCP ist eine Administrationsschnittstelle AM angeschlossen, über die Einstelldaten und Parameter für den Televoting-Dienst eingegeben werden. Mit der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS ist ein Teilnehmer mit seinem Endgeräte TN, dem eine bestimmte Teilnehmerrufnummer zugeordnet ist, verbunden. - Vor Beginn eines Televotings, das vom zentralen Steuerrechner SCP gesteuert wird, wird in einem Verfahrensschritt
1 eine Regel für die Zugangsbeschränkung definiert und über die Administrationsschnittstelle AM am zentralen Steuerrechner SCP eingegeben. Im folgenden Verfahrensschritt2 wird vor bzw. bei Beginn des Televotings die Regel für die Zugangsbeschränkung mit Hilfe eines neuen Parameters an alle Vermittlungsstellen mit SSP-Funktionalität SSP1, SSP2, SSP3 übertragen. Für die Übertragung des Parameters in Verfahrenschritt2 wird der INAP des SS#7 genutzt, der beim IN für die Kommunikation zwischen dem zentralen Steuerrechner SCP und den Vermittlungsstellen mit SSP-Funktionalität SSP1, SSP2, SSP3 eingesetzt wird. Zusätzlich ist es möglich, in Verfahrenschritt2 gemeinsam mit der Übertragung des Parameters für Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung das Precounting-Verfahren bei allen Vermittlungsstellen mit SSP-Funktionalität SSP1, SSP2, SSP3 zu aktivieren, falls Precounting für diesen Televoting-Dienst vorgesehen ist. In einem Verfahrenschritt3 wird dann die Regel für die Zugangsbeschränkung in den Vermittlungsstellen mit SSP-Funktionalität SSP1, SSP2, SSP3 abgespeichert. - Will nun ein Teilnehmer bei diesem Televoting seine Stimme abgeben, so wählt er in einem Verfahrensschritt
4a auf seinem Endgeräte TN, dem eine bestimmte Teilnehmerrufnummer zugeordnet ist, die dem Televoting entsprechende Teilnehmernummer und der Anruf wird zur teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS geleitet. von der teilnehmerseitige Vermittlungsstelle VS wird der Anruf zum Televoting-Dienst in einem Verfahrensschritt4b an die nächste Vermittlungsstelle mit SSP-Funktionalität SSP1 weitergesendet. - Beim Sonderfall, dass in einer teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS die SSP-Funktionalität integriert ist, wird bei diesem Verfahrenschritt
4b der Anruf nur intern an diese Funktionalität übergeben. - Von der Vermittlungsstelle SSP1 wird die Anwahl des Televoting-Dienstes registriert und vom zentralen Steuerrechner SCP bzw. beim Einsatz von Precounting von der Vermittlungsstelle SSP1 die Zählung durchgeführt. In einem weiteren Verfahrenschritt
5 wird dann die Regel für die Zugangsbeschränkung mittels eines Parameters über ISUP von der Vermittlungsstelle SSP1 an die teilnehmerseitige Vermittlungsstelle VS übertragen und in dieser abgespeichert. - Beim Sonderfall, dass in einer teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS die SSP-Funktionalität integriert ist, erfolgt die Übertragung der Regel bei Verfahrenschritt
5 über eine interne Schnittstelle von der SSP-Funktionalität zur Vermittlungsstellenfunktionalität. - Bei einem weiteren Versuche eines Gesprächaufbaus zu der dem Televoting-Dienst entsprechende Teilnehmernummer durch den Teilnehmer von seinem Endgeräte TN aus, dem eine bestimmte Teilnehmerrufnummer zugeordnet ist, wird in einem Verfahrenschritt
6 bereits von der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS geprüft, ob eine Verletzung der Regel für die Zugangsbeschränkung vorliegt. Wurde die Regel verletzt und ist damit ein Rufaufbau zum Televoting-Dienst nicht mehr zulässig, so wird der Gesprächsaufbau von der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS verhindert. Liegt keine Regelverletzung vor, so wird der Anruf entsprechend Verfahrenschritt4b behandelt. - Nach Ablauf der Gültigkeit der Regel für die Zugangsbeschränkung, was beispielsweise nach Beendung des Televotings oder nach Ablauf einer vorher definierten Zeitspanne der Fall ist, wird die Regel für die Zugangsbeschränkung in einem Verfahrensschritt
7 in der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle VS gelöscht. - Das in
1 beispielhaft dargestellte Verfahren ist gleichermaßen für Teilnehmer, die den Televoting-Dienst aus einem Mobilfunknetz anwählen, nutzbar und vom Prinzip her gilt dabei die gleiche Vorgehensweise. In diesem Fall wird jedoch die Regel für die Zugangsbeschränkung in Verfahrensschritt5 im entsprechenden Mobile Switching Center hinterlegt und in Verfahrensschritt6 auf Verletzungen überprüft.
Claims (9)
- Verfahren für einen Televoting-Dienst, bei dem jede Anwahl einer dem jeweiligen Votum entsprechenden Teilnehmernummer durch Teilnehmer mit einer Teilnehmerrufnummer (
4a ;4b ) in einem Telekommunikationsnetz (TKN) gewertet wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Telekommunikationsnetz (TKN) zentral eine Regel definiert wird (1 ), dass diese Regel im Telekommunikationsnetz (TKN) zu teilnehmerseitigen Vermittlungsstellen (VS) geleitet wird (2 ;5 ), und dass durch Ausführen dieser Regel (6 ) in den teilnehmerseitigen Vermittlungsstellen (VS) der Zugang zum jeweiligen Votum auf Basis der Teilnehmerrufnummer beschränkt wird. - Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass durch die Regel für die Zugangsbeschränkung die Anzahl der Anrufe von einer Teilnehmerrufnummer aus zu der dem jeweiligen Votum entsprechenden Teilnehmernummer beschränkt wird (
6 ). - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2 dadurch gekennzeichnet, dass durch die Regel für die Zugangsbeschränkung die Anzahl der Anrufe pro Zeiteinheit von einer Teilnehmerrufnummer zu der dem jeweiligen Votum entsprechenden Teilnehmernummer beschränkt wird (
6 ). - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Regel für die Zugangsbeschränkung nach Ablauf ihrer Gültigkeit in der teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle (VS) gelöscht wird (
7 ). - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung (
2 ;5 ) zur teilnehmerseitigen Vermittlungsstelle (VS) ein Parameter im Telekommunikationsnetz (TKN) definiert wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Parameter für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung (
5 ) vom ISDN User Part des Signalling System No.7 genutzt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Televoting-Dienst mit der Methode des Intelligent Network realisiert wird.
- Verfahren nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Parameter für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung (
2 ) vom Intelligent Network Application Part des Signalling System No.7 genutzt wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragung des Parameters für die Weiterleitung der Regel für die Zugangsbeschränkung (
2 ;3 ) gemeinsam mit der Aktivierung eines Precountings erfolgt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200410043028 DE102004043028A1 (de) | 2004-09-06 | 2004-09-06 | Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers |
| PCT/EP2005/054330 WO2006027337A1 (de) | 2004-09-06 | 2005-09-02 | Verfahren zur beschränkung des zugangs zu einem televoting-dienst auf basis der rufnummer eines teilnehmers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200410043028 DE102004043028A1 (de) | 2004-09-06 | 2004-09-06 | Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004043028A1 true DE102004043028A1 (de) | 2006-03-30 |
Family
ID=35355254
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200410043028 Ceased DE102004043028A1 (de) | 2004-09-06 | 2004-09-06 | Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004043028A1 (de) |
| WO (1) | WO2006027337A1 (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995014341A1 (en) * | 1993-11-18 | 1995-05-26 | British Telecommunications Public Limited Company | A method of controlling overloads in a telecommunications network |
| WO1998009464A2 (en) * | 1996-08-30 | 1998-03-05 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | System and method for subscriber activity supervision |
| US5828729A (en) * | 1995-11-22 | 1998-10-27 | Stentor Resource Centre Inc. | Automated mass calling detection using CCS7 message parameters |
| DE19811097A1 (de) * | 1998-03-16 | 1999-09-23 | Deutsche Telekom Ag | Simulator zur Simulation eines intelliegenten Netzwerks |
| WO2000022792A2 (en) * | 1998-10-15 | 2000-04-20 | Alcatel Usa, Inc. | Managing voice and data services in a telecommunications network |
| EP0972414B1 (de) * | 1997-03-25 | 2003-07-02 | BRITISH TELECOMMUNICATIONS public limited company | Telekommunikationsnetzwerk mit Überlastungssteuerung |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE58909384D1 (de) * | 1988-04-26 | 1995-09-21 | Siemens Ag | Verfahren zum Einsatz einer Fernsprechanlage mit zentralem Zeichengabekanal für die Abgabe von Voten. |
| JPH0888689A (ja) * | 1994-09-16 | 1996-04-02 | Fujitsu Ltd | インテリジェントネットワークにおける電話投票サービス方式 |
| NL9401849A (nl) * | 1994-11-07 | 1996-06-03 | Nederland Ptt | Systeem voor televoting. |
| FI100842B (fi) * | 1995-04-13 | 1998-02-27 | Nokia Telecommunications Oy | Puhelinäänestyksen suorittaminen älyverkossa |
| AUPP266298A0 (en) * | 1998-03-30 | 1998-04-23 | Ericsson Australia Pty Ltd | Method and system of televoting in an intelligent network |
-
2004
- 2004-09-06 DE DE200410043028 patent/DE102004043028A1/de not_active Ceased
-
2005
- 2005-09-02 WO PCT/EP2005/054330 patent/WO2006027337A1/de not_active Ceased
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995014341A1 (en) * | 1993-11-18 | 1995-05-26 | British Telecommunications Public Limited Company | A method of controlling overloads in a telecommunications network |
| US5828729A (en) * | 1995-11-22 | 1998-10-27 | Stentor Resource Centre Inc. | Automated mass calling detection using CCS7 message parameters |
| WO1998009464A2 (en) * | 1996-08-30 | 1998-03-05 | Telefonaktiebolaget Lm Ericsson (Publ) | System and method for subscriber activity supervision |
| EP0972414B1 (de) * | 1997-03-25 | 2003-07-02 | BRITISH TELECOMMUNICATIONS public limited company | Telekommunikationsnetzwerk mit Überlastungssteuerung |
| DE19811097A1 (de) * | 1998-03-16 | 1999-09-23 | Deutsche Telekom Ag | Simulator zur Simulation eines intelliegenten Netzwerks |
| WO2000022792A2 (en) * | 1998-10-15 | 2000-04-20 | Alcatel Usa, Inc. | Managing voice and data services in a telecommunications network |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2006027337A1 (de) | 2006-03-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69631687T2 (de) | Zentralisierte verwaltung und zuteilung von brücken für einen in einem fernmeldenetz vorgesehenen konferenzdienst | |
| DE60008984T2 (de) | "Rufen Sie mich an" Konferenzrufsystem | |
| DE69613003T2 (de) | Zugriff auf einen konferenzdienst auf basis der subskription und gepaarten berechtigungskode | |
| DE69415820T2 (de) | Verfahren zum ermöglichen von änderungen der anrufmerkmale in echtzeit für teilnehmer | |
| DE69516155T2 (de) | Ein intelligentes telekommunikationsnetzwerk | |
| DE69432384T2 (de) | Telekommunikationsnetzwerkarchitektur und System | |
| DE69530932T2 (de) | Regionaler centrex | |
| DE69727481T2 (de) | Fernsprechkonferenzsysteme | |
| DE69420263T2 (de) | Verfahren und system zur steuerung des betriebs einer fernsprechvermittlungsanlage von einem teilnehmeranschluss | |
| DE4330031C2 (de) | Anordnung zur Integration von EDV-Systemen und Telefonanlagen, die an das öffentliche Telefonnetz angeschlossen sind | |
| EP1065873A2 (de) | Anordnung zur Gebührenerhebung in einem Telefonnetz und Verfahren zum Betrieb einer solchen | |
| EP0817511B1 (de) | Verfahren zum Erbringen eines Telekommunikations-Dienstes | |
| DE19519402A1 (de) | Kommunikationssystem | |
| EP0885533B1 (de) | Verfahren zum verbindungsaufbau und zur abrechnung von verbindungen in telekommunikationsnetzen | |
| EP0810801A2 (de) | Verfahren zum Aufbau einer Verbindung sowie Vermittlungsstelle, Dienstrechner und Kommunikationsnetz | |
| DE19744965A1 (de) | Verfahren zum telefonischen Anfordern von Dienstleistungen | |
| DE19623332A1 (de) | Verbindungsaufbauverfahren sowie Vermittlungsstelle, Dienstrechner und Kommunikationsnetz | |
| DE69729037T2 (de) | Billiges, automatisches und transparentes Zugriffverfahren und Protokoll für Telekommunikationsdienste-Anbieter über ISDN | |
| DE102004043028A1 (de) | Verfahren zur Beschränkung des Zugangs zu einem Televoting-Dienst auf Basis der Rufnummer eines Teilnehmers | |
| DE19619521A1 (de) | Verfahren und Anordnung zum Aufbau von temporären Telekommunikationsverbindungen | |
| EP1230809B1 (de) | Verfahren und kommunikationsanordnung zur realisierung von teilnehmerleistungsmerkmalen | |
| DE69834576T2 (de) | Fernumfragedienste für ein fortgeschrittenes intelligentes netz | |
| DE19827285A1 (de) | Verfahren, Server und Kommunikationsknoten zum Aufbau gebührenoptimierter Kommunikationsverbindungen | |
| EP0817510B1 (de) | Verfahren zum Aufbau einer Verbindung sowie Vermittlungsstelle, Dienstrechner und Kommunikationsnetz | |
| DE19747605C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbauen wenigstens einer Verbindung mit niedriger Priorität in einem Telekommunikationsnetz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |