DE102004049575A1 - Elektrisches Anschlusselement und Verfahren zum Anschließen eines Leiterkabels - Google Patents
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Abstract
Elektrisches Anschlusselement zum Anschluss eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, mit einer für Oberflächen-Lötmontage ausgebildeten Unterseite und mit einer für Oberflächenmontage ausgebildeten Montageseite, wobei an dem elektrischen Anschlusselement für das Leiterkabel, unmittelbar auf das Leiterkabel wirkend, mindestens ein Klemmelement zum Einpressen in das Leiterkabel zur leitenden Verbindung des Leiterkabels vorhanden ist und ein Verfahren zum Anschließen eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, bei dem ein elektrisches Anschlusselement mittels Oberflächen-Lötmontage auf die Leiterplatte gelötet wird, dann das Leiterkabel in eine Öffnung des hülsenförmigen Anschlusselements eingeführt wird und das Leiterkabel mit dem elektrischen Anschlusselement durch Umbiegen und Einpressen mindestens eines Klemmelements des Anschlusselements leitend verbunden wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein elektrisches Anschlusselement zum Anschluss eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, mit einer für Oberflächen-Lötmontage ausgebildeten Unterseite und mit einer für Oberflächenmontage ausgebildeten Montageseite, wobei an dem elektrischen Anschlusselement für das Leiterkabel mindestens ein Klemmelement zum leitenden Verbinden des Leiterkabels vorhanden ist. Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Anschließen eines Leiterkabels an eine Leiterplatte.
- Es sind viele Designs für elektrische Kontakte oder Verbinder zur Anbringung auf gedruckten Leiterplatten bekannt. Die
DE 196 08 032 A1 zeigt eine große Auswahl dieser Kontakte und verweist auf weitere Druckschriften zu verschiedenen Ausführungsformen. Die genannte Druckschrift beschäftigt sich im Allgemeinen mit elektrischen Kontakten und genauer mit an der Oberfläche zu befestigenden elektrischen Kontakten, die auf Oberflächen von gedruckten Leiterplatten befestigt werden können durch eine automatisch arbeitende Einrichtung zum Anbringen von Komponenten, die fähig ist, die elektrischen Kontakte nacheinander einzeln aufzunehmen und sie von einer Aufnahmestation zu einer Anbringstation zur genauen Befestigung auf einer gedruckten Leiterplatte zu transportieren. - In der eingangs genannten Schrift wird ein an der Oberfläche zu befestigendes Kontaktelement beschrieben für das Befestigen auf einer Oberfläche einer im wesentlichen flachen, leitenden Oberseite einer gedruckten Leiterplatte. Das Kontaktelement umfasst eine Basis, die die im Wesentlichen flache Oberfläche aufweist und geeignet ist zur Befestigung mit der leitenden Oberfläche einer gedruckten Leiterplatte. Ein solches elektrisches Kontaktelement, das die Form eines Pins, Vorsprungs, einer Teststelle, Aufnahme oder eines Jumpers haben kann, hat wenigstens einen Abschnitt, der von der Basis in einer Richtung senkrecht zur Basis vorsteht. Es verbindet wenigstens ein gebogener dazwischenliegender Verbindungsabschnitt den Kontakt integral mit der Basis. Der Kontakt, die Basis und der gebogene dazwischenliegende Verbindungsabschnitt sind alle aus einem flachen, leitenden Material geformt. Es wird auch ein Rohling für den an der Oberfläche zu befestigenden Verbinder sowie ein aufgerollter Streifen von Verbindern offenbart. Die offenbarten Verbinder sind nicht zur direkten Aufnahme von Leitern vorgesehen.
- Weiterhin sind Klemmelemente bekannt für den abisolierfreien Anschluss verschiedener Kabel. Das isolierte Kabel wird dazu in eine Kabelaufnahme der Klemme eingeführt und anschließend in ein Schneidelement gedrückt, wodurch die Isolierung des Kabels durchtrennt und der Leiter von den Schneidelementen kontaktiert wird. Dabei gibt es eine große Anzahl von Ausführungsmöglichkeiten solcher Klemmelemente zum Anschluss von nichtisolierten Kabeln. Diese unterscheiden sich zum einen dadurch, wie das in die Klemmaufnahme eingeführte Kabel in das Schneidelement eingedrückt wird, zum anderen wie das Klemmelement auf der Leiterplatte befestigt wird. Aus der Druckschrift
DE 201 12 045 U1 ist ein hülsenförmiges Klemmelement bekannt mit einem dem abisolierfreien Anschluss eines elektrischen Leiters dienenden in Längsrichtung verlaufenden Klemmschlitz, mit zwei zum Klemmschlitz hin konvergierenden gegenüberliegenden ausgeformten Schneiden, mit mindestens einem aus dem bogenförmigen Bodenbereich ausgeformten Befestigungszapfen. Diese Art von Klemmelementen wird verwendet zur herkömmlichen Verlötung auf Leiterplatten mit dafür vorgesehenen Bohrungen. - Der hauptsächliche Nachteil bestehender Kontaktelemente ist, dass die Leiter für die Kontaktelemente entsprechend vorbereitet werden müssen oder es für sehr kleine Leiterquerschnitte gar keine geeigneten Kontaktelemente gibt, die eine einfache Schneid-Klemm-Montage zulassen. Bei der Herstellung von Kleinsensoren müssen die Kabel durch fehlende Kleinstverbinder aufwändig einzeln angeschlossen werden. Entweder müssen die Leiter mit Hülsen zum Aufstecken auf die Kontaktelemente vorbereitet werden oder der Leiter wird an den zur Verfügung gestellten Kontaktstift angelötet.
- Eine derartige Lötmontage muss vielfach in Handarbeit durchgeführt werden, da die Leiter nicht maschinell zu bestücken sind. Dies ist zeit- und kostenaufwändig. Auch das Aufbringen von zusätzlichen Hülsen auf den Leiter ist kosten- und zeitaufwändig. Eine derartige Vorbereitung der Leiter oder die Lötmontage von Hand kann fehlerbehaftet sein, und es kann zu einem hohen Nacharbeitsaufwand kommen.
- Oft wird das Kabel auch mangels geeigneter Verbinder oder Kontakte direkt auf der Leiterplatte angelötet. Auch hier muss das Kabel abisoliert und durch einen zusätzlichen Arbeitsgang aufgelötet werden.
- Weiterhin wird der Leiter bei den bekannten Verbindern nur durch den Verbinder gehalten. Dies führt dazu, dass bei erhöhter mechanischer Belastung das Kabel aus dem Verbinder gezogen wird.
- Die bisherigen Klemmvorrichtungen sind auch nicht für sehr kleine Abstände, kleiner 2,5 mm Rastermaß geeignet. Bei kleineren Abständen als 2,5 mm Rastermaß müssen die Leitungen direkt an die Leiterplatte angelötet werden.
- Von weiterem Nachteil bei bisherigen Klemmvorrichtungen ist auch der Umstand, dass der Leiter bei der Montage gegebenenfalls beliebig weit in die Klemmvorrichtung eingeführt werden kann und unter Umständen in die nachfolgend untergebrachten Baugruppen ragt. Bei einem teilweise abisolierten Leiter kann dies zu Kurzschlüssen auf den nachfolgenden Baugruppen führen.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes, platzsparendes, elektrisches Anschlusselement für eine einfache, bedrahtungsfreie Montage oder Bestückung bereitzustellen, das insbesondere in besonders kleinen Sensoren eingesetzt werden kann und eine einfache Kontaktierung ermöglicht, die insbesondere auch eine maschinelle Fertigung erlaubt.
- Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das neue elektrische Anschlusselement zum Anschluss eines Leiterkabels an eine Leiterplatte eine für Oberflächen-Lötmontage ausgebildeten Unterseite und eine für Oberflächenmontage ausgebildeten Montageseite aufweist, wobei an dem elektrischen Anschlusselement für das Leiterkabel, unmittelbar auf das Leiterkabel wirkend, mindestens ein Klemmelement zum Einpressen in das Leiterkabel zur leitenden Verbindung des Leiterkabels vorhanden ist. Die Aufgabe wird auch gelöst durch ein Verfahren zum Anschließen eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, bei dem ein elektrisches Anschlusselement mittels Oberflächen-Lötmontage auf die Leiterplatte gelötet wird, dann das Leiterkabel in eine Öffnung des hülsenförmigen Anschlusselements eingeführt wird und danach das Leiterkabel durch Umbiegen und Einpressen mindestens eines Klemmelements des Anschlusselements mit dem elektrischen Anschlusselement und damit mit der Leiterplatte leitend verbunden wird.
- Durch die für Oberflächen-Lötmontage ausgebildete Oberfläche lässt sich die Kontakthülse auf sehr einfache Weise mit anderen Bauteilen, welche für Oberflächen-Lötmontage ausgebildete Oberflächen haben, in einem Arbeitsgang bestücken. Die Oberflächen-Lötmontage ist unter dem Begriff "Surface mounted device" (SMD) bekannt. Diese SMD-Bauteile finden heute in der Elektronikfertigung fast ausschließlich Anwendung. Sind alle Bauteile auf einer Leiterplatte als SMD-Bauteile verfügbar, so kann die Leiterplatte in einem Arbeitsgang vollautomatisch bestückt und gelötet werden. Die Bauteile werden von Bestückungsautomaten auf die Leiterplatte gesetzt. Die Kontaktstellen für die SMD-Bauteile wurden in einem Arbeitsgang davor mit Lötpaste vorbereitet. Danach wird die gesamte Leiterplatte erhitzt und die Bauteile an den dafür vorgesehenen Stellen angelötet. In der Leiterplatte sind dadurch keine Löcher vorzusehen für herkömmlich bedrahtete Bauteile. Durch die Ausbildung des Anschlusselements als SMD-Bauteil kann dieses zusammen mit den anderen Bauteilen bestückt werden.
- Gleichzeitig ist wenigstens ein Klemmelement vorgesehen, mit dem das Leiterkabel leitend mit dem Anschlusselement veränderbar ist. Durch die mechanische Kontaktierung kann auf einen weiteren Lötvorgang verzichtet werden. Durch das Einpressen des Klemmelements in das Leiterkabel bis zur leitenden Verbindung kann auf ein Abisolieren verzichtet werden. Da auch das Einpressen maschinell erfolgen kann, fallen insgesamt reduzierte Kosten bei der Bestückung von Leiterkarten an. Die so hergestellten bestückten Leiterkarten weisen auch eine sehr hohe Qualität auf. Für die elektrischen Anschlusselemente müssen keine Bohrungen in der Leiterplatte vorgesehen werden. Dadurch wird auch die Herstellung der Leiterkarte und damit des gesamten elektronischen Bauteils, insbesondere eines magentischen Sensors, der nur aus der bestückten Leiterkarte mit einem Gehäuse und dem Leiterkabel besteht, kostengünstiger.
- Insbesondere wenn das Klemmelement als Dorn und das elektrische Anschlusselement hülsenförmig ausgebildet ist, können Leiterkabel mit sehr kleinen Querschnitten verwendet werden. Diese werden in der Hülse gehalten, während der Dorn von außen in das Kabel eingedrückt wird. Damit kann das Anschlusselement für sehr kleine Leiterquerschnitte zum Beispiel kleiner 0,2mm2, typischerweise 0,14mm2 verwendet werden. Das Anschlusselement wird dafür in den notwendigen kleinen Abmessungen hergestellt. Die Fläche für die Oberflächenbestückung weist dabei nur eine Fläche von wenigen Quadratmillimetern auf. Das elektrische Anschlusselement ist auch für Rastermaße kleiner 2,5mm, typischerweise 2,5mm – 1,5mm geeignet.
- Vorteilhaft ist die Erfindung in Miniatursensoren, insbesondere in magnetischen Sensoren, einsetzbar. Durch die Oberflächenbestückungseigenschaften und die geringe Bauform ist es möglich, das elektrische Anschlusselement auf Leiterkarten für kleinste Sensoren unterzubringen. Dadurch können auch sehr kleine Anschlussleitungen ohne Lötvorgang oder Schraubklemme angeschlossen werden. Für den Anschluss der Leitung ist vorteilhaft auch nur ein Arbeitsgang notwendig.
- Die Klemmelemente sind bevorzugt als laschenförmiger, spitz zulaufender Abschnitt der Bauteilwand des elektrischen Anschlusselementes ausgeführt. Der Leiter kann vorteilhaft ohne Abisolierung angeschlossen werden. Dies ermöglicht eine einfache Herstellung des Anschlusselements.
- Es können auch mehrere Klemmelemente an dem elektrischen Anschlusselement untergebracht werden. Die Klemmelemente können auf der ganzen Oberfläche des elektrischen Anschlusselementes angeordnet werden. Dadurch wird vorteilhaft die Kontaktsicherheit zwischen elektrischem Anschlusselement und dem Leiter erhöht.
- Bevorzugt werden die Klemmelemente des elektrischen Anschlusselementes hintereinander in Richtung des Leiters an dem elektrischen Anschlusselement angeordnet. Durch die Anordnung der Klemmelemente hintereinander kann das elektrische Anschlusselement vorteilhaft besonders schmal ausgeprägt werden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn an das elektrische Anschlusselement besonders schmale Platzanforderungen gestellt sind. Dies ist besonders bei Miniatursensoren der Fall.
- Weiterhin ist es bevorzugt, dass die als Dorn ausgebildeten Klemmelemente mit ihrem laschenförmigen spitz zulaufenden Abschnitt zueinander entgegengesetzt an dem elektrischen Anschlusselement angeordnet sind. Das erste Klemmelement zeigt in Richtung der Leitereinführungsrichtung, das zweite zeigt entgegengesetzt zur Leitereinführungsrichtung. Dadurch verschiebt sich der Leiter beim Umbiegen und Einpressen der Klemmelemente nicht. Der Leiter kann sich dadurch auch nicht aus der Befestigung lösen.
- Zusätzlich ist das elektrische Anschlusselement hülsenförmig ausgebildet. Die Hülsenform bildet dabei die optimale Form, um an der Montageseite eine Ansaugfläche für einen SMD Bestückungsautomaten bereitzustellen und an der Unterseite die Fläche für die Oberflächen-Lötmontage bereitzustellen. Die in dem hülsenförmigen Anschlusselement angebrachten Klemmelemente sind durch die Hülsenform in gleichem Abstand zu dem Leiter angebracht.
- Durch die hülsenförmige Ausbildung ist vorteilhaft besonders wenig Material für die Herstellung des elektrischen Anschlusselements notwendig. Das elektrische Anschlusselement ist durch die Hülsenform auch in besonders kleinen Abmessungen herstellbar. Die Hülsenform gewährleistet auch bei kleinsten Abmessungen optimale Stabilität des elektrischen Anschlusselementes, insbesondere während des Einpressens des Klemmelements.
- Zum Anschluss von mehreren Leitern kann es vorgesehen sein, die elektrischen Anschlusselemente nebeneinander zu montieren. Auf diese Art kann vorteilhaft ein vieladriges Kabel kompakt angeschlossen werden.
- Zum Anschluss von mehreren Leitern auf begrenztem Raum kann es vorteilhaft vorgesehen sein, auf beiden Seiten der Leiterplatte elektrische Anschlusselemente anzubringen. Gerade bei Kleinsensoren nimmt der Anschlussraum einen Großteil der gesamten Bauform des Sensors ein. Hier wirkt sich die besonders kompakte Anschlussmöglichkeit besonders vorteilhaft aus.
- In Weiterbildung der Erfindung weist das elektrische Anschlusselement einen mechanischen Sicherungsmechanismus auf. Der Sicherungsverschluss ist in das elektrische Anschlusselement integriert. Nach dem Einlegen des Leiters in das elektrische Anschlusselement wird das Klemmelement des elektrischen Anschlusselements in den Leiter zur Kontaktierung gebogen. Dabei wird in dem gleichen Arbeitsgang ein überlappender Teil des Anschlusselementes, der den Sicherungsverschluss bildet, über das Klemmelement gebogen und dadurch das Klemmelement gegen ein Öffnen gesichert. Dadurch wird der Leiter zusätzlich vorteilhaft gegen Herausrutschen aus dem elektrischen Anschlusselement gesichert.
- In Weiterbildung der Erfindung weist das elektrische Anschlusselement eine Zugentlastung auf. Die Zugentlastung ist vorteilhaft in das Anschlusselement integriert. Nach dem Einlegen des Leiters in das Anschlusselement wird die Zugentlastung des Anschlusselementes gleichzeitig mit dem Einpressen der Dorne um den Leiter gebogen und angedrückt. Dadurch erhält der Leiter eine zusätzliche mechanische Sicherung. Gerade wenn die Leiterplatte in einem anschließenden Arbeitsgang mit den eingepressten Leitern weiterverarbeitet wird, zum Beispiel in ein Gehäuse eingebaut oder vergossen wird, wird der Leiteranschluss gegen mechanische Belastungen geschützt.
- Weiterhin kann das erfindungsgemäße elektrische Anschlusselement einen Anschlag für den Leiter aufweisen. Der Leiter trifft beim Einführen in das Klemmelement auf den Anschlag. In dieser Position wird der Dorn dann in den Leiter eingepresst. Durch den Anschlag wird verhindert, dass der Leiter auf nachfolgende Baugruppen gelangen und dort unter Umständen eine Kurzschluss verursachen könnte. Dadurch wird auch die Montage erleichtert. Bei der Montage muss nicht auf eine bestimmte Einführungslänge geachtet werden. Gerade bei den sehr kleinen Bauformen stellt dies eine sehr gute Hilfe für die Montage dar.
- Vorteilhafterweise sind das elektrische Anschlusselement und das Klemmelement sowie der Sicherungsverschluss, die Zugentlastung und der Anschlag aus einem Teil ausgeformt. Dies spart Kosten beim Herstellen des Anschlusselementes.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung im Einzelnen erläutert. In der Zeichnung zeigen:
-
1 ; eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen elektrischen Anschlusselementes; -
2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform; -
3 das Anschlusselement aus1 mit eingepresstem Leiterkabel; -
4 das Anschlusselement aus2 mit eingepresstem Leiterkabel; -
5 eine dritte Ausführungsform des elektrischen Anschlusselementes; -
6 die Ausführungsform aus5 mit eingepresstem Leiterkabel; -
7 eine schematische Darstellung eines Querschnitts durch den Kontaktbereich der Ausführung nach6 ; -
8 eine schematische Darstellung eines magnetischen Sensors ohne Gehäuse; -
1 zeigt eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen elektrischen Anschlusselements1 . Das elektrische Anschlusselement1 dient dazu, ein Leiterkabel12 direkt an eine Leiterplatte26 anschließen zu können. Dazu wird das elektrische Anschlusselement1 direkt auf der Leiterplatte26 bestückt und angelötet. Solche Leiterplatten26 finden vorzugsweise bei Miniatursensoren, insbesondere magnetischen Sensoren, Einsatz. - An der Montageseite
10 des elektrischen Anschlusselements1 sind zwei Klemmelemente6 angebracht. Die Klemmelemente6 sind dabei als laschenförmige, spitz zulaufende Abschnitte einer Bauteilwand des Anschlusselements1 ausgebildet. Das elektrische Anschlusselement1 wird bei der Bestückung der Leiterplatte26 mit einem Bestückungsautomaten von diesem an der Montageseite10 angesaugt und auf der entsprechenden Lötfläche36 platziert. Die Montageseite10 des Anschlusselementes1 weist dabei eine plane Teiloberfläche auf, die geeignet ist, das Anschlusselement1 mit einem Bestückungsautomaten aufzugreifen. Nachdem das Anschlusselement1 positioniert ist, wird das Anschlusselement1 zusammen mit den anderen bestückten Bauteilen in einem Arbeitsgang gelötet. - Damit das Anschlusselement
1 mit der Technik der Oberflächen-Lötmontage aufgelötet werden kann, weist dies an seiner Unterseite8 eine Fläche für die Oberflächen-Lötmontage auf. Diese Fläche erstreckt sich entlang der gesamten Unterseite8 des Anschlusselements1 . Die Unterseite ist dabei für die Oberflächen-Lötmontage plan gestaltet zur optimalen sicheren Positionierung des Anschlusselements1 auf der Leiterplatte26 . Auf der Leiterplatte26 ist ein Pad vorgesehen, das in etwa der Größe der Lötfläche des Anschlusselementes1 entspricht. Die Unterseite8 wird durch das Löten optimal mit der Lötfläche36 verbunden. Der Lötvorgang wird zum Beispiel durch Rückflusslöten durchgeführt. Dabei ist vor dem Bestücken der Bauteile eine Lotpaste auf den Lötflächen aufgetragen. Danach durchläuft die gesamte Leiterplatte26 einen Lötofen. Alle Bauteile werden damit auf der Leiterplatte26 eingelötet. Das elektrische Anschlusselement1 ist in1 in eingelötetem Zustand abgebildet. -
2 zeigt eine zweite Ausführungsform des elektrischen Anschlusselementes1 mit Klemmelementen6 , die jetzt seitlich an dem Anschlusselement1 ausgebildet sind. Die Klemmelemente6 können dabei auf beiden Seiten angeordnet sein. An der Montageseite10 des elektrischen Anschlusselements1 ist die Oberfläche auch in diesem Ausführungsbeispiel für die Oberflächenmontage ausgebildet, wobei hier die Fläche sich entlang des gesamten Anschlusselementes erstreckt. Die Unterseite8 ist identisch zum ersten Ausführungsbeispiel ausgebildet. -
3 zeigt das elektrischen Anschlusselement1 aus1 mit eingepresstem Leiterkabel12 . Das Leiterkabel12 wird dazu in Längsrichtung des Leiterkabels12 in das elektrische Anschlusselement1 eingeführt. Mit einem nicht dargestellten Einpresswerkzeug werden die beiden Klemmelemente6 , die als Dorne ausgebildet sind, in das Leiterkabel12 eingepresst. Die laschenförmigen spitz zulaufenden Abschnitte der Bauteilwand des elektrischen Anschlusselementes1 werden dabei in Richtung des Leiterkabels12 in den Leiter14 eingepresst. Dabei wird die Isolierung des Leiterkabels12 durchschnitten und der Leiter14 mit den Dornen und somit mit dem elektrischen Anschlusselement1 leitend verbunden. - Das Einpressen der Klemmelemente
6 wird nach dem Bestücken der Leiterplatte mit dem Anschlusselement1 in einem Arbeitsgang durchgeführt. Durch die entgegengesetzt angebrachten Klemmelemente6 wird das Leiterkabel12 beim Einpressen nicht verschoben. Das Leiterkabel12 behält seine ursprüngliche Lage bei. Die ausübende Kraft des Einpresswerkzeuges auf die Dorne und somit auf das Leiterkabel12 bewirkt keine Scherkraft auf die Lötverbindung. Das Leiterkabel12 wird weiter vorteilhaft gegen ein Lockern durch Vibrationen oder andere mechanische Belastungen geklemmt. Das Leiterkabel12 ist nun fest und leitend mit dem elektrischen Anschlusselement1 verbunden. -
4 zeigt das elektrische Anschlusselement1 aus2 mit seitlich eingepressten Dornen in das Leiterkabel12 . Ein ebenfalls nicht dargerstelltes Einpresswerkzeug presst dabei die Klemmelemente6 von einer Seite, oder wenn auf der anderen Seite des Anschlusselements auch Klemmelemente vorgesehen sind, von beiden Seiten in das Leiterkabel12 . Durch das Einpresswerkzeug wird dabei kein Druck auf die Leiterplatte26 ausgeführt, denn es greift zum Biegen der Klemmelemente6 das Anschlusselement1 nach Art einer Zange, so dass keine Kraft auf die Lötverbindung zwischen der Leiterplatte26 und dem Anschlusselement1 ausgeübt wird. Vorteilhaft ist diese zweite Ausführungsform insbesondere dann, wenn auf der gegenüberliegenden Seite der Leiterplatte26 schon Bauteile bestückt sind und diese Seite nicht mehr mechanisch belastet werden soll und ein Einpressen der Klemmelemente in Richtung auf die Leiterplatte, wie im ersten Ausführungsbeispiel, nicht möglich ist. - Zusätzlich ist an dem elektrischen Anschlusselement
1 nach der zweiten Ausführungsform ein Anschlag32 zur Begrenzung der Leitungseinführung angeordnet. Beim Einführen des Leiterkabels12 in das elektrische Anschlusselement1 wird das Einführen des Leiterkabel12 durch den Anschlag32 begrenzt. Das Leiterkabel12 kann dadurch nicht in nachfolgende Baugruppen ragen und dort evtl. Kurzschlüsse verursachen. -
5 zeigt eine dritte Ausführungsform des elektrischen Anschlusselementes1 . Das elektrische Anschlusselement1 ist auf der Leiterplatte26 , wie in1 beschrieben, bestückt. Das elektrische Anschlusselement1 weist das Klemmelement6 , einen für das Klemmelement6 vorgesehenen Sicherungsverschluss28 und eine für das Leiterkabel12 vorgesehene Zugentlastung30 auf. In einem Arbeitsschritt wird das Leiterkabel in das elektrische Anschlusselement1 eingelegt. Mit einem nicht dargestellten Kombinationswerkzeug wird zuerst das Klemmelement6 in den Leiter14 gepresst, indem die das Klemmelement6 aufweisende Bauteilwand in Position (6 ) gebogen und danach in einem Arbeitsgang der Sicherungsverschluss28 über das Klemmelement6 gebogen wird. Der Sicherungsverschluss28 ist aus einem überlappenden Teil des Anschlusselementes1 gebildet, der über die das Klemmelement6 bildende Bauteilwand gebogen wird (6 ) und dadurch das Klemmelement6 gegen ein Herauslösen aus dem Leiterkabel sichert. Dadurch wird auch das Leiterkabel12 zusätzlich vorteilhaft gegen Herausrutschen aus dem elektrischen Anschlusselement1 gesichert. Gleichzeitig mit den Sicherungsverschluss28 wird durch Biegen zweier Laschen eine Zugentlastung30 um das Leiterkabel12 gebogen. -
6 zeigt das elektrische Anschlusselement1 aus5 mit eingepresstem Klemmelement6 , dem zugehörigen angepressten Sicherungsverschluss28 und der um das Leiterkabel12 angedrückten Zugentlastung30 . Das Klemmelement6 kann sich durch den Sicherungsverschluss28 auch bei erhöhten mechanischen Belastungen wie zum Beispiel Vibrationen oder mechanischen Stößen nicht mehr aus dem Leiterkabel12 lösen. Die angedrückte Zugentlastung30 schützt das Leiterkabel12 vor mechanischen Beanspruchungen. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Leiterplatte26 mit dem elektrischen Anschlusselement1 und dem eingepressten Leiterkabel12 weiterverarbeitet wird. Hier kann das Leiterkabel12 bei der Handhabung auf Zug beansprucht werden. Wird die Leiterplatte26 zum Beispiel vergossen, so können thermische Spannungen auf das elektrische Anschlusselement1 und das Leiterkabel12 wirken. Das elektrische Anschlusselement1 ist mit dem Klemmelement6 , dem Sicherungsverschluss28 , der Zugentlastung30 und mit einem evtl. angebrachten Anschlag32 einstückig ausgebildet. Somit muss nur das elektrische Anschlusselement1 mit den zusätzlichen Ausprägungen bestückt werden. -
7 zeigt das elektrische Anschlusselement1 aus6 mit Schnitt durch den Kontaktbereich. Der Schnitt zeigt die Durchdringung des Klemmelementes6 durch die Leiterkabelisolierung bis auf Leiteradern14 . Das Klemmelement6 ragt dabei tief in den Leiterquerschnitt und verbindet die Leiteradern14 elektrisch leitend mit dem elektrischen Anschlusselement1 . -
8 zeigt einen Miniatursensor ohne Gehäuse. Der Miniatursensor, vorzugsweise ein magnetischer Sensor, besteht aus der Leiterplatte26 mit darauf befindlichen Bauteilen und Sensorelementen sowie dem Leiterkabel12 . Das Leiterkabel12 bildet eine Anschlussleitung für den Sensor. Die Anschlussleitung besteht aus den Leitungen für die Versorgungsspannung und den Signalleitungen. Die Leitungen sind über mehrere elektrische Anschlusselemente1 auf der Ober- und Unterseite der Leiterplatte12 mit dieser verbunden. Es sind dabei zwei elektrische Anschlusselemente1 auf der Oberseite der Leiterplatte26 und ein elektrisches Anschlusselement1 auf der Unterseite der Leiterplatte26 angebracht. Die Leiterkabel12 werden durch Einpressen der Klemmelemente6 , wie in3 dargestellt und beschrieben, von oben kontaktiert. Der Anschluss der einzelnen Leiterkabel12 kann durch die Verwendung der erfindungsgemäßen elektrischen Anschlusselemente1 auf geringstem Platz kompakt untergebracht werden. Die Baugruppe wird dann komplett durch ein nicht dargestelltes Gehäuse geschützt, wobei die Baugruppe in ein Gehäuse eingesetzt oder in Kunststoff vergossen werden kann. Wie bereits in der einfachen Darstellung der8 erkennbar, wird ein großer Teil der Bauform der Miniatursensoren für den Anschluss der Versorgungs- und Signalleitungen benötigt. Um die Bauform der Miniatursensoren klein zu halten sind die ertindungsgemäßen Anschlusselemente notwendig, die nicht nur sehr kleine Bauformen mit Rastermaßen kleiner 2,5mm, typischerweise 2,5mm – 1,5mm und sehr kleinen Leiterquerschnitten, zum Beispiel kleiner 0,2mm2, typischerweise 0,14mm2, erlauben, sondern auch eine kostengünstigere sichere Fertigung ermöglichen.
Claims (15)
- Elektrisches Anschlusselement zum Anschluss eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, mit einer für Oberflächen-Lötmontage ausgebildeten Unterseite und mit einer für Oberflächenmontage ausgebildeten Montageseite, wobei an dem elektrischen Anschlusselement für das Leiterkabel, unmittelbar auf das Leiterkabel wirkend, mindestens ein Klemmelement zum Einpressen in das Leiterkabel zur leitenden Verbindung des Leiterkabels vorhanden ist.
- Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement als Dorn ausgebildet ist, welcher in das Leiterkabel eingedrückt wird.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrische Anschlusselement zur Aufnahme des Leiterkabels hülsenförmig ausgebildet ist.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, insbesondere zwei Klemmelemente hintereinander, in Richtung des Leiterkabels angeordnet sind.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn als laschenförmiger spitz zulaufender Abschnitt der Bauteilwand des elektrischen Anschlusselementes ausgebildet ist.
- Elektrisches Anschlusselement nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Dorne mit der Spitze zueinander entgegengesetzt angeordnet sind.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe des elektrischen Anschlusselementes für ein Rastermaß kleiner als 2,5mm, bevorzugt 1 mm bis 1,5 mm ausgeführt ist, und/oder dass das elektrische Anschlusselement für Leiterkabelquerschnitte kleiner 0,2 mm2, bevorzugt 0,14 mm2 ausgeführt ist.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sicherungsverschluss vorhanden ist zum Sichern des eingedrückten Klemmelements und zum Sichern des leitend verbundenen Leiterkabels gegen ein unbeabsichtigtes Lösen.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zugentlastung vorhanden ist zum Entlasten der Kontaktstelle des Klemmelements gegenüber mechanischen Belastungen auf das Leiterkabel.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag für das eingeführte Leiterkabel vorhanden ist zum Begrenzen der Leitereinführung.
- Elektrisches Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmelement und/oder der Sicherungsverschluss, und/oder die Zugentlastung und/oder der Anschlag, einstückig mit dem elektrischen Anschlusselement sind.
- Verfahren zum Anschließen eines Leiterkabels an eine Leiterplatte, bei dem ein elektrisches Anschlusselement mittels Oberflächen-Lötmontage auf die Leiterplatte gelötet wird, dann das Leiterkabel in eine Öffnung des hülsenförmigen Anschlusselements eingeführt wird und danach das Leiterkabel durch Umbiegen und Einpressen mindestens eines Klemmelements des Anschlusselements mit dem elektrischen Anschlusselement leitend verbunden wird.
- Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Einpressen der Klemmelemente und/oder die Erstellung eines Sicherungsverschlusses und/oder die Erstellung einer Zugentlastung in einem gemeinsamen Montageschritt erfolgt.
- Sensor, insbesondere magnetischer Sensor, mit einem elektrischen Anschlusselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
- Verwendung eines elektrischen Anschlusselements nach einem der vorhergehenden Ansprüche zum Anschluss eines Leiterkabels an einen magnetischen Sensor.
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