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DE102004049471A1 - Vorrichtung zum Auftragen einer Konservierungsschicht und Verfahren zum Auftragen derselben - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen einer Konservierungsschicht und Verfahren zum Auftragen derselben Download PDF

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DE102004049471A1
DE102004049471A1 DE102004049471A DE102004049471A DE102004049471A1 DE 102004049471 A1 DE102004049471 A1 DE 102004049471A1 DE 102004049471 A DE102004049471 A DE 102004049471A DE 102004049471 A DE102004049471 A DE 102004049471A DE 102004049471 A1 DE102004049471 A1 DE 102004049471A1
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spray
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Erich Regauer
Matthias Goeke
Hubert Dippl
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IBG AUTOMATION GmbH
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
IBG AUTOMATION GmbH
Bayerische Motoren Werke AG
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Abstract

Bei einer Vorrichtung (10) zum Auftragen einer Konservierungsschicht an einem Fahrzeug (14), wobei eine Sprühdüsenleiste (12) mit Sprühdüsen (12) vorhanden ist, soll ein nachträgliches, manuelles Entfernen der Schicht an Scheiben entfallen. Dies wird erreicht durch mindestens einen Arm (11), vorzugsweise einen Roboterarm, an dem die Sprühdüsenleiste (12) befestigt ist, wobei an der Sprühdüsenleiste (12) ansteuerbare Sprühdüsen (12) angeordnet sind, die es ermöglichen, eine Besprühung mit einem Konservierungsmittel, insbesondere Sprühwachs, in partiellen Bereichen, wie Motorhaube oder dgl., durchzuführen.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Vorrichtung zum Auftragen einer Konservierungsschicht nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 und ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 9.
  • Bekannte Vorrichtungen sind derart ausgebildet, dass die mit Sprühwachs zu konservierenden Fahrzeuge mit einer elektrostatischen Aufladung versehen werden und dann die Außenhautkonservierung in Form des Sprüh wachses durch feststehende Düsen aufgebraucht werden, die an Balken wie bei einer Autowaschanlage angeordnet sind. Die statische Aufladung bewirkt einen vollständigen Überzug mit Konservierung, was dazu führt, dass anschließend die Scheiben wieder von der Konservierung befreit werden müssen, um den Fahrer eine uneingeschränkte Sicht zu ermöglichen.
  • Darstellung der Erfindung, Aufgabe, Lösung, Vorteile
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen bzw. ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruches 9 zu gestalten, mit dem ein vollständiges Aufbringen des Konservierungsmittels möglich wird, wobei aber möglichst vermieden werden soll, dass auch die Scheiben eingesprüht werden.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 in Verbindung mit seinen Oberbegriffsmerkmalen bzw. durch ein Verfahren nach Anspruch 9 gelöst.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht also darin, dass beim Besprühen des Fahrzeugs nur die nicht durch Scheiben gebildeten Außenflächen besprüht werden. Hierzu wurde eine Vorrichtung geschaffen, die anstelle der bisher verwendeten Sprühbalken an mindestens einem beweglichen Arm mindestens eine Sprühdüsenleiste aufweist, wobei an der Sprühdüsenleiste ansteuerbare Sprühdüsen angeordnet sind, die es ermöglichen, eine Besprühung mit Sprühwachs in partiellen Bereichen durchzuführen. Hierdurch entfällt das Entfernen des Sprühwachses an den Scheiben.
  • Vorzugsweise ist der Arm bzw. die Sprühdüsenleiste frei beweglich oder zumindest in drei Freiheitsgrade beweglich, zum Beispiel in Richtung x, y, z. Insbesondere ist der Arm und/oder die Sprühdüsenleiste zumindest teilweise drehbar und/oder schwenkbar und zwar insbesondere um verschiedene Dreh- bzw. Schwenkachsen und/oder in einem bestimmten Winkelbereich.
  • In einer vorteilhaften Ausgestalltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist die Sprühdüsenleiste mindestens eine Sprühdüse auf, deren Austrittsöffnung die Form einer schmalen Langlochöffnung aufweist, um einem Sprühnebel in einer länglichen Sprühebene zu erzeugen und nicht in einem Sprühkegel. Die längliche Sprühfläche sorgt gegenüber dem Sprühkegel für einen gleichmäßigen und abgegrenzten Wachsauftrag und zwar mit wenigen Bewegungen des Armes.
  • Ein weiteres Merkmal einer bevorzugten Lösung, besteht darin, dass die Sprühebene einen Winkel zur Längsachse des Sprüharms und/oder zu einer Bewegungsrichtung der Sprühdüsenleiste aufweist. Dadurch ist gewährleistet, dass bei Bewegung der Sprühdüsenleiste in ihrer Bewegungsrichtung über die Sprühnebelebene ein Feld bestimmter Breite mit Wachs beaufschlagt wird.
  • Bevorzugterweise ist der Winkel ansteuerbar und veränderbar ausgebildet, so dass bei Bewegung der Sprühdüsenleiste über den Arm, an dem sie befestigt ist, ein Streifen vorgegebener Breite mit dem Wachs beaufschlagt wird.
  • Da einerseits die Endbereiche der Sprühebene nicht ganz scharf definiert sind und andererseits durch das auftreffende Sprühwachs auch ein Reflektionsstaub oder Reflektionsnebel auftritt, ist es wichtig den ausgebildeten Auftragsstreifen schart zu begrenzen.
  • Hierzu wird an der Sprühdüsenleiste mindestens eine Luftdüse, bevorzugterweise jedoch eine Anzahl von Luftdüsen angeordnet, die jeweils durch eine, insbesondere langlochartige, Luftaustrittsöffnung eine Luftwand bzw. einen Luftvorhang erzeugen, durch den weder die aus der Sprühdüse austretenden Sprühwachspartikel dringen können, noch die nach dem Auftreffen reflektierten Wachspartikel als Reflexionsstaub durchtreten können.
  • Hierdurch wird eine scharfe Randzone des Auftragsfeldes gebildet, so dass die Scheiben auch in den Randbereichen frei von Wachs sind.
  • Durch eine Anordnung der Luftaustrittsöffnungen parallel zur Bewegungsrichtung der Sprühdüsenleiste und senkrecht zur Bewegungsrichtung der Sprühdüsenleiste ist ein genau abgegrenztes Sprühfeld gebildet, was eine genau abgegrenzten Sprühauftrag des Konservierungswachses ermöglicht. Dabei ist zu beachten, dass im Hinblick auf die Bewegungsrichtung der Sprühdüsenleiste von den beiden Luftdüsen, deren Luftaustrittsöffnungen senkrecht oder nahezu senkrecht zur Bewegungsrichtung angeordnet sind, die im Hinblick auf die Bewegungsrichtung hintere Luftdüse beim Sprühvorgang abgeschaltet wird, damit sichergestellt ist, dass durch diese Luftdüse der frisch aufgetragene Sprühwachs nicht wieder weggeblasen wird.
  • Zweckmäßigerweise kann eine gezielte Ansteuerung der Sprühdüse im Hinblick auf den Winkel als auch der Luftdüsen erfolgen, so dass ein optimaler Sprühwachsauftrag möglich ist.
  • Damit kann mittels einer Sprühdüse beispielsweise gezielt die A-, B- und/oder C-Säule eines Fahrzeugs mit Wachs versehen werden. Auch andere teilflächige oder schmale Bereiche sind somit zu bedienen. Wenn beispielsweise eine relativ große Wagenbreite entsprechende Sprühdüsenleiste verwendet wird, so können mit zwei (relativ außen) angeordneten Sprühdüsen die beiden A-, B- oder C-Leisten bzw. C-Säulen gleichzeitig mit Wachs versehen werden, ohne dass gleichzeitig ein Wachsauftrag auf die Scheiben erfolgt.
  • An einer Sprühdüsenleiste können nebeneinander auch mehrere erfindungsgemäße Sprühdüsen angeordnet sein. Durch die Einstellbarkeit des Winkels und bei gleichzeitiger Abschaltung evtl. vorhandener Luftdüsen ist ein völlig gleichmäßiger Sprühwachsauftrag über die großen Flächen wie beispielsweise die Motorhaube, Kotflügel, Türen und Kofferraumdeckel möglich.
  • In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass der Arm als Roboterarm eines Roboters mit einer Robotersteuerung ausgeführt ist, wobei der Roboter vorzugsweise seitlich des Fahrzeugs aufgestellt und die Robotersteuerung vorzugsweise mit einem Linetracking-Modul ausgestattet ist, welches mittels eines Resolvers an einem Transportband gekoppelt ist. Hierdurch läßt sich die Vorrichtung leicht in eine Waschstraße integrieren und das erfindungsgemäße Verfahren leicht umsetzen.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, wobei weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung und Vorteile derselben beschrieben sind.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematisch-perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
  • 2 eine schematische Darstellung einer Sprühdüsenleiste der Vorrichtung von unten gesehen,
  • 3 eine weitere schematische Darstellung der Sprühdüsenleiste von unten gesehen, wobei Lüftdüsenschlitze, eine Sprühnebelebene und eine Bewegungsrichtung veranschaulicht sind, und
  • 4 eine Prinzipdarstellung der Wirkungsweise einer durch Luftdüsen gebildeten Luftwand.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • 1 zeigt eine bevorzugte Lösung, bei der die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Auftragen eines Konservierungswachses einen Roboterarm aufweist. Mit Hilfe des Roboterarmes 11 sowie einer an den Roboterarm 11 befestigten Sprühdüsenleiste 12, wobei an der Sprühdüsenleiste 12 ansteuerbare Sprühdüsen 13 (2, 3) angeordnet sind, ist es erfindungsgemäß möglich, eine Besprühung mit Sprühwachs in partiellen Bereichen, wie Motorhaube, Fahrzeugdach, über A-, B-, und C-Säulen, Kotflügeln, Türen und/oder einem Kofferraumdeckel eines Fahrzeugs 14, zu erreichen und zwar ohne die Fahrzeugscheiben zu erfassen.
  • Die Sprühdüsenleiste 12 wird nur über diese partiellen Bereiche bewegt, so dass kein Sprühwachs an den Scheiben, d.h. der Front-, Heck- und Seitenscheiben besprüht wird. Aber auch an den Scheinwerfern und Rückleuchten kann eine wachsfreie Zone geschaffen werden. Im Gegensatz zu feststehenden Düsen muß kein Wachs von Hand nachträglich entfernt werden, damit insbesondere eine anschließende Fahrt dem Fahrer uneingeschränkte Sicht ermöglicht.
  • Um diese aufwendige Prozedur des Säuberns zu vermeiden, sind vorzugsweise mehrere Vorrichtungen bzw. Robotersysteme, insbesondere zwei Systeme, installiert, die ein exaktes Aufbringen des Konservierungsmittels ermöglichen, so dass nur ein minimaler sogenannter Overspray auf den Scheiben bzw. den Scheinwerfern entsteht und eine insgesamt kürzere Auftragungszeit sowie eine vollständige Erfassung des Fahrzeugs 14 gegeben ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung 10 umfasst vorzugsweise ein Sprühsystem, das verschiedene Einstellungen bzw. mehrere vorprogrammierte Bewegungsvorgänge ausführen kann, damit unterschiedliche Serienmodelle eines Fahrzeugs optimal besprüht werden können.
  • Wie die 2 veranschaulicht, weist die Sprühdüsenleiste 12 mehrere Sprühdüsen 13, beispielsweise fünf Sprühdüsen 13 auf, deren Austrittsöffnung die Form einer schmalen Langlochöffnung aufweist, wie in 3 gezeigt ist, um einem Sprühnebel in einer länglichen Sprühnebelebene 15 zu erzeugen.
  • Vorzugsweise ist ein Winkel (a) von beispielsweise 30° bis 60° beim Besprühen zwischen der Sprühnebelebene 15 und der Längsachse 16 des Sprüharms bzw. zu einer Bewegungsrichtung (Pfeil B) der Sprühdüsenleiste 13 vorhanden, wie in 3 weiterhin veranschaulicht ist. Dieser Winkel (a) ist ansteuerbar und veränderbar. Der Winkel ist jedoch zwischen 0° und 90° veränderbar.
  • Einen maßgeblichen Einfluß auf das Sprühbild, die Schichtdicke und die Optimierung des Sprühbildes haben der hydraulische Druck des Sprühmittels, die Geschwindigkeit des Auftragens, der Abstand zum Objekt (z.B. zwischen Düse und Motorhaube), der Düsenwinkel (a) und der Düsendurchmesser. Durch eine Optimierung einer, mehrerer oder aller Parameter kann das Sprühergebnis weiter verbessert werden. Es kann somit ein homogenes Sprühbild mit einer gleichbleibenden Schichtdicke von insbesondere 50 – 70 μm erzeugt werden.
  • Zu berücksichtigen ist auch, dass weitere Parameter einen Einfluß auf die Zerstäubung haben. Diese sind die Viskosität des Konservierungsmaterials, die Oberflächenspannung und die Dichte, die durch das Material vorgegeben sind und daher nicht veränderbar sind bzw. nur durch den Einsatz eines anderen Konservierungsmaterials geändert werden können.
  • Ein Sprühdüsenleiste 12 kann beispielsweise aus mindestens einem Trägerprofil, an dem einzelne Sprühelemente, zum Beispiel Sprühpistolen, befestigt sind, bestehen.
  • Weiterhin zeigt die 3, dass eine Anzahl von Luftdüsen, beispielsweise acht Luftdüsen 17 angeordnet sind, die jeweils durch eine, insbesondere langlochartige, Luftaustrittsöffnung eine Luftwand erzeugen. Durch die in 4 angedeutete Luftwand 17 können weder aus der Sprühdüse 13 austretenden Sprühwachspartikel 18 dringen, noch die nach dem Auftreffen auf beispielsweise der Motorhaube 20 reflektierten Wachspartikel 19 als Reflexionsstaub durchtreten. Die Luftaustrittsöffnungen 17 sind parallel zur Bewegungsrichtung B (3) der Sprühdüsenleiste 12 und senkrecht zur Bewegungsrichtung B der Sprühdüsenleiste 12 angeordnet. Sie sind um die Sprühdüsen 13 angeordnet, so dass nach allen Seiten eine Bündelung oder Umlenkung bzw. quasi eine Luftsperre der Wachspartikel an den Randbereichen der Sprühdüsenleiste 12 eintritt.
  • Durch dieses zusätzliche Anbringen der zusätzlichen Luftdüsen, bzw. von Fächerdüsen an den Seiten der Sprühdüsen 13 (bzw. Applikationsdüsen), durch die gezielt Luft geblasen wird, entsteht auch anders ausgedrückt ein Sperrluftvorhang, der den Sprühnebel begrenzt. Je nach Funktion der einzelnen Applikationsdüsen wird teilweise nur an einer Seite und teilweise an allen Seiten Sperrluft benötigt.
  • Vorzugsweise wird, zumindest zeitweise, eine von zwei parallelen Luftdüsen 17 aktiviert. Parallel bedeutet hier, dass dies im Hinblick auf die Bewegungsrichtung B der Sprühdüsenleiste 12 geschieht (3). Die hier äußeren Luftdüsen 17 sind derart um die Sprühdüse 13 bzw. den Sprühdüsen angeordnet, dass deren Luftaustrittsöffnungen senkrecht oder nahezu senkrecht zur Bewegungsrichtung B angeordnet sind. Eine andere Bewegungsrichtung ist jedoch grundsätzlich möglich.
  • Durch die (acht) jeweils als Schlitz ausgebildeten Luftdüsen wird ein genau abgegrenztes Sprühfeld erreicht.
  • Die im Hinblick auf die Bewegungsrichtung hintere Luftdüse wird zweckmäßigerweise abgeschaltet, damit sichergestellt ist, dass über diese Luftdüse der frisch aufgetragene Sprühwachs nicht wieder weggeblasen wird.
  • Ein indirekter Overspray, der durch einen feinen Sprühnebel verursacht wird und der sich nach dem eigentlichen Auftrag bildet wird auf diese Weise wirkungsvoll wie auch in einfacher Weise vermieden.
  • Eine Materialversorgung (Sprühwachs) kann mit einer Druckvorrichtung, zum Beispiel einer Kolbenpumpe realisiert werden, wobei grundsätzlich mittels eines Ansaugschlauches aus einem mehrere Liter (z.B. 50 Liter oder mehr) umfassendes Gebinde Material angesogen werden kann. Durch eine Druckverteilung mit nachgeschalteten Materialdruckregler kann eine individuelle Einstellung des Materialdrucks für einzelne Düsen beziehungsweise auch Düsenpaare erreicht werden. Vorzugsweise ist jedoch eine ähnliche Hochdruckeinheit vorgesehen, die jedoch an ein bestehendes Rohrleitungssystem einer Waschanlage und somit einer bestehenden Materialversorgung angeschlossen wird.
  • Besonders vorteilhaft ist der Einsatz einer Robotertechnik und eines Fließbetriebes. Die Roboter werden seitlich, wie bereits in 1 angedeutet ist, jeweils Links und rechts des Fahrzeug aufgestellt, um dem Fließbetrieb zu gewährleisten. Der die Sprühdüsenleiste 12 tragende Arm ist insbesondere als Roboterarm eines Roboters mit einer Robotersteuerung ausgeführt ist, wobei diese mit einem Linetracking-Modul ausgestattet ist, welches mittels eines Resolvers an einem Transportband gekoppelt ist. Das Modul gewährleistet, dass die Roboterbahn an die Bewegungen des Fahrzeugs (Transportbandes) angepaßt wird.
  • Bei der Roboterprogrammierung können verschiedene Parameter berücksichtigt. bzw. optimiert werden. Diese sind insbesondere Parameter für die Sprühbahn, der Winkel, Abstand, Geschwindigkeit, Sperrluft und Düsenparameter (Materialdruck etc.). Da diese Parameter sich gegenseitig beeinflussen können, ist es erforderlich, bei Änderung eines Parameters, eine Anpassung der anderen Parameter vorzunehmen. Zu berücksichtigen ist daher die Anforderungen an eine optimale Schichtdicke, wenig Overspray und einen gleichmäßigen Wachsauftrag. Durch Optimierung dieser Parameter können diese Konservierungseigenschaften also weiter verbessert werden.
  • Durch die Durchführung der Konservierung mit einem Robotersystem, welches einen gezielten Auftrag des Konservierungswachses in einer definierten Bahn vornimmt und dabei Scheiben und Scheinwerfer ausspart, wird ein optimaler Wachsauftrag erreicht und zwar nur an den dafür geeigneten Stellen der Fahrzeugaußenhaut. Ein weiterer Vorteil ist die Einsparung von Konservierungswachs, da eine geringere Fläche zu berücksichtigen ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Weiterbildung der Vorrichtung, insbesondere des Robotersystems, ist der Einsatz eines Meßmittels bzw. von Meßtechnik vorgesehen, insbesondere in Form einer Überwachungskamera bzw. eines Bildverarbeitungssystems. Die Überwachungskamera sorgt dafür, dass die genaue Fahrzeugposition erkannt und beim Sprühvorgang berücksichtigt wird, was zu einem guten Konservierungsergebnis führt. Anhand einer quasi gespeicherten Produktliste mit Fahrzeugabmessungen bzw. der Fahrzeugform bei gleichzeitiger Vermessung der Fahrzeugposition auf dem Transportband, können unterschiedliche Serienmodelle berücksichtigt werden.
  • Durch das Bildverarbeitungssystem wird beispielsweise eine markante Kontur sowohl im vorderen als auch im hinteren Fahrzeugbereich (zum Beispiel ein markantes Kennzeichen, wie Markenkennzeichen auf der Motorhaube und Heck) in ihrer Räumlichen Position (x, y, z) bestimmt. Dies gewährleistet, dass sowohl die Position als auch die Verdrehung und Neigung des Fahrzeugs bei der automatischen Anpassung der während des Konservierungsvorgangs zu verfolgenden Roboterbahn berücksichtigt werden.
  • Vorrichtung
    Arm bzw. Roboterarm
    Sprühdüsenleiste
    Sprühdüse
    Fahrzeug
    Sprühnebelebene
    Längsachse
    Luftdüsen
    Wachspartikel
    Wachspartikel (reflektiert)
    Motorhaube

Claims (11)

  1. Vorrichtung (10) zum Auftragen einer Konservierungsschicht an einem Fahrzeug (14), wobei eine Sprühdüsenleiste (12) mit Sprühdüsen (12) vorhanden ist, gekennzeichnet durch mindestens einen beweglichen Arm (11), an dem die Sprühdüsenleiste (12) befestigt ist, wobei an der Sprühdüsenleiste (12) ansteuerbare Sprühdüsen (12) angeordnet sind, die es ermöglichen, eine Besprühung mit einem Konservierungsmittel, insbesondere Sprühwachs, in partiellen Bereichen durchzuführen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühdüsenleiste (12) mindestens eine Sprühdüse (13) aufweist, deren Austrittsöffnung die Form einer schmalen Langlochöffnung aufweist, um einem Sprühnebel in einer länglichen Sprühnebelebene (15) zu erzeugen.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprühnebelebene (15) einen Winkel (a) zur Längsachse der Sprühdüsenleiste (12) und/oder zu einer Bewegungsrichtung (B) der Sprühdüsenleiste (12) aufweist.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Winkel (a) ansteuerbar und veränderbar ist.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Luftdüse (17), vorzugsweise eine Anzahl von Luftdüsen (17) angeordnet sind, die jeweils durch eine, insbesondere langlochartige, Luftaustrittsöffnung eine Luftwand erzeugen, durch die weder die aus der Sprühdüse (13) austretenden Sprühwachspartikel (18) dringen können, noch die nach dem Auf treffen reflektierten Wachspartikel (19) als Reflexionsstaub durchtreten können.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Anordnung der Luftaustrittsöffnungen parallel zur Bewegungsrichtung (B) der Sprühdüsenleiste und senkrecht zur Bewegungsrichtung (B) der Sprühdüsenleiste.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, gekennzeichnet durch eine Ausbildung derart, dass eine gezielte Ansteuerung der Sprühdüse im Hinblick auf den Winkel (a) als auch der Luftdüsen (17) erfolgt.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Arm (11) als Roboterarm eines Roboters mit einer Robotersteuerung ausgeführt ist, wobei der Roboter vorzugsweise seitlich des Fahrzeugs (14) aufgestellt und die Robotersteuerung mit einem Linetracking-Modul ausgestattet ist, welches mittels eines Resolvers an einem Transportband gekoppelt ist und wobei insbesondere ein Bildverarbeitungssystem zum Erkennen der Fahrzeugposition und/oder der Fahrzeugabmessungen vorhanden ist.
  9. Verfahren zum automatisierten Auftragen einer Konservierungsschicht an einem Fahrzeug (14), insbesondere unter Verwendung einer Vorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine gezielt gesteuerte partielle Auftragung der Konservierungsschicht erfolgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auftragung der Konservierungsschicht gezielt über eine Motorhaube, einem Fahrzeugdach, über A-, B-, und/oder C-Säulen, Kotflügeln, Türen und/oder einem Kofferraumdeckel erfolgt, und zwar ohne Fahrzeugscheiben zu erfassen, insbesondere nacheinander und in einer bestimmten Reihenfolge und insbesondere in einer definierten Bahn.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zeitweise eine von zwei parallelen Luftdüsen (17) aktiviert wird und zwar parallel im Hinblick auf die Bewegungsrichtung (B) der Sprühdüsenleiste (12), wobei die Luftdüsen (17) derart um eine Sprühdüse (13) angeordnet sind, dass deren Luftaustrittsöffnungen senkrecht oder nahezu senkrecht zur Bewegungsrichtung (B) angeordnet sind, wobei die im Hinblick auf die Bewegungsrichtung (B) hintere Luftdüse beim Sprühvorgang abgeschaltet wird.
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