DE102004049149A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen und/oder Bearbeitung von Teilen - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Herstellen und/oder Bearbeiten von Teilen, insbesondere zum Herstellen von Stanzteilen, mit zumindest einem unter Druck und/oder Kraft setzbaren Werkzeug (1), soll der/die auf das Werkzeug (1) aufgebrachte Druck/Kraft im Werkzeug (1) quer zur Druck- und/oder Kraftrichtung verteilt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellung und/oder Bearbeiten von Teilen, insbesondere zum Herstellen von Stanzteilen, mit zumindest einem unter Druck und/oder Kraft setzbaren Werkzeug, sowie eine Vorrichtung hierfür.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf alle Maschinen, welche ein Werkzeug aufweisen, mit dem Teile unter Druck hergestellt oder bearbeitet werden sollen. Beispielsweise können die Bearbeitungsmaschinen Tiefziehvorrichtungen od. dgl. sein. Besonders Bezug genommen wird aber auf Stanzmaschinen, in denen Stanzteile in einem Werkzeug hergestellt werden, welches aus einem oberen und einem unteren Werkzeugteil besteht, zwischen denen ein Materialstreifen eingeklemmt wird. Entsprechende Schneid- oder Umformelemente drücken dann auf das Material und trennen es heraus oder formen es um.
- Eine Unterart des Stanzens ist das Feinschneiden. Eine entsprechende Feinschneidvorrichtung ist beispielsweise in der
DE 35 76 129 A1 gezeigt. Ein Werkzeug zum Feinschneiden findet sich in derDE 197 51 238 A1 . - Probleme bereitet unter anderem die Einleitung der Kräfte in das Werkzeug, d.h. die Anordnung der kraftübertragenden Elemente ist sehr eingeschränkt. Klassischerweise sind die Werkzeuge heute wie folgt aufgebaut:
Die Ringzacken- bzw. Gegenhalter-Druckzylinder sind zentrisch im Presskörper bzw. Stössel angeordnet. Die Kraftübertragung vom Druckzylinder zum Werkzeug erfolgt über einen sog. Einlagering bzw. eine Formplatte, die mittig über dem Druckzylinder angeordnet sind. Der Nachteil dieser zentralen Druckzylinderanordnung besteht darin, dass die Kräfteübertragung nicht auf die Werkzeugbedürfnisse abgestimmt werden kann. Des weiteren besteht keine Möglichkeit, die Arbeitsstufen in mehrere voneinander unabhängige Arbeitsstufen aufzuteilen, wenn unterschiedliche Druck- bzw. Hubhöhen erforderlich sind. Dies bezieht sich sowohl auf die Anzahl der kraftübertragenden Element, wie auch auf ihre Grösse und Position. Durch diese starre Anordnung der Druckzylinder kommt es beim Einsatz von Werkzeugen mit einer aussermittigen Belastung zum Kippen bzw. Verkanten der Druckplatte. Um diesen Schwachpunkt zu umgehen, wurden auch schon verschiebbare Druckkissen eingesetzt, die aber den grossen Nachteil haben, dass der Rüstaufwand einen nicht akzeptablen Umfang erfordert und der Pressenkörper sowie der Pressenstössel durch die grossen Öffnungen entsprechend in ihrer Struktur geschwächt werden und die Kissenabmessungen nicht beliebig verändert werden können. - Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung der oben genannten Art zu entwickeln, welche eine freie und flexible Anordnung und Ansteuerung der kraftübertragenden Elemente ermöglichen, so dass im Endeffekt Stanzteile beliebiger Grösse und Geometrie gefertigt werden können.
- Lösung der Aufgabe
- Zur Lösung der Aufgabe führt, dass der/die auf das Werkzeug aufgebrachte Druck/Kraft im Werkzeug quer zur Druck- und/oder Kraftrichtung verteilt wird.
- Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist ein Feld von kraftübertragenden Elementen, in dem diese in beliebiger Zahl, in variabler Anordnung und Übertragungsfläche ausgeführt werden können. Die Kräfte selbst, die durch die kraftübertragenden Elemente übertragen werden, können hydraulisch, pneumatisch, per Federkraft, mechanisch oder elektromotorisch erzeugt werden. Die kraftübertragenden Elemente können in ihrer Grösse und Anzahl entsprechend an das jeweilige Werkzeug-Konzept angepasst werden. Die einzelnen kraftübertragenden Elemente können unabhängig voneinander sowohl kraft- wie auch wegabhängig sein und je nach Erfordernissen des Werkzeuges gesteuert und/oder geregelt werden.
- Eine entsprechende Vorrichtung setzt sich zusammen aus mehreren einzelnen kraftübertragenden Maschinenelementen (Zylindern, Federn), die in einem beliebigen Raster über die gesamte Tisch- bzw. Stösselfläche der Presse verteilt angeordnet sind. Die einzelnen Elemente/Stationen können unabhängig voneinander oder in beliebiger Anordnung druck- und/oder wegabhängig und/oder kraftabhängig gesteuert werden. Über unterschiedlich lange Brückenleisten oder beliebig geformte Formstücke in den Werkzeugwechsel- Platten bzw. im Werkzeug, können die einzelnen Stationen/Elemente in beliebiger Anzahl und Anordnung miteinander verbunden werden. Auf diese Art und Weise können mehrere voneinander unabhängige Kraftübertragungsfelder in unterschiedlicher Länge/Ausdehnung und Kraft bereitgestellt werden.
- Um jede Druckbolzen-Position der einzelnen Werkzeugstufen (Module) abzudecken, sind im Werkzeug entsprechende Querbrückenleisten (bzw. Formstücke) angeordnet. Diese Querbrücken sind entsprechend den einzelnen Werkzeugstufen ausgebildet und Bestandteil des Werkzeuges.
- Durch diesen Aufbau können folgende Punkte abgedeckt werden:
- – Beliebige Anzahl an Kraftübertragungsfeldern
- – Unterschiedliche Kräfte der einzelnen Übertragungselemente
- – Beliebige Ausdehnung/Feldgrösse der Kraftübertragungselemente durch deren Kopplung durch die beschriebenen Brücken
- – Unterschiedliche Wege/Hublängen der einzelnen Kraftübertragungselemente
- – Nahezu beliebige Anzahl und Position von Druckbolzen (Druckbolzen = Kraftübertragungselemente im Werkzeug)
- – Vollflächige Werkzeugabstützung
- Das erfindungsgemässe Verfahren und die entsprechende Vorrichtung haben den grossen Vorteil, dass
- – die Flexibilität im konstruktiven Aufbau eines (Feinschneid-)-Werkzeuges erheblich gesteigert werden kann. Die kraftübertragenden Elemente können in ihrer Position völlig frei angeordnet werden, entsprechend den Erfordernissen, die sich aus der Stanzteilgeometrie ergeben. Diese beliebige Anordnung ermöglicht eine optimale Gestaltung der Prozessschritte und des Werkzeuges.
- – die Herstellbarkeit der Feinstanzteile nicht länger durch die geometrischen Beschränkungen im Werkzeugaufbau begrenzt ist oder durch die Einschränkungen in der Anordnung der Prozessschritte im Werkzeug reduziert wird.
- – sich der Werkzeugaufbau einfacher gestalten lässt. Mehrere Prozessschritte, die in heutigen Folgewerkzeugen zum Teil in eine Werkzeugstufe integriert sind, können entzerrt werden. Dadurch lässt sich die Prozesssicherheit erhöhen, der Aufwand für die Abstimmung der Werkzeugelemente vermindern und Rüstzeiten verkürzen.
- – sich das Werkzeug, anders als heute, über die gesamte Auflagefläche abstützt und dadurch die Teilepräzision und Lebensdauer des Werkzeuges gesteigert wird.
- Figurenbeschreibung
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
-
1 einen teilweise dargestellten Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Herstellung und/oder Bearbeiten von Teilen; -
2 eine teilweise dargestellten Querschnitt durch die Vorrichtung gemäss1 , jedoch um 90° gedreht. - Von der Vorrichtung P zum Herstellen und/oder Bearbeiten von Teilen ist in den
1 und2 ein Werkzeug1 , eine darunter angeordnete Wechselplatte2 und ein unter der Wechselplatte2 angeordneter Tisch3 gezeigt. Die Wechselplatte2 ist mit dem Tisch3 bevorzugt über T- Streifen verbunden, welche zumindest teilweise in T- Nuten4 eingreifen. Wie dies geschieht, ist beispielsweise in derDE 36 62 351 A dargestellt. - In dem Tisch
3 ist ein Stempel12 und in diesem ein Druckkraftelement5 , beispielsweise ein weiterer Hydraulikstempel, geführt. Den Druckkraftstempel5 umgibt in Gebrauchslage ein Ring36 . - In dem Tisch
3 sind eine Mehrzahl von Druckkraftelementen5 angeordnet, über denen jeweils ein Druckbolzen6 sitzt, der in der Wechselplatte2 geführt und gehalten ist. Zwischen einem Kopf7 auf dem Druckbolzen6 und einer Schulter8 in der Wechselplatte2 befindet sich eine Stützfeder9 , welche den Druckbolzen6 in Stützlage hält. In dieser Stützlage stützten die Druckbolzen6 eine Querbrücke10 ab, so dass sich zwischen der Querbrücke10 und der Wechselplatte2 ein Freiraum11 durch Bildung eines Abstandes a befindet. Diese Stützposition des Druckbolzens6 ermöglicht ein reibungsloses Wechseln der Wechselplatte2 zusammen mit der Querbrückenleiste10 , da die Druckbolzen6 nicht nach unten aus der Wechselplatte2 heraushängen. - Die Querbrücke
10 ist mit einer gefederten Kugeldruckschraube13 bestückt. Diese Kugeldruckschraube13 rastet in eine Nut14 der Wechselplatte35 ein und fixiert so die Querbrücke10 . - Die Länge der Querbrücken
10 werden entsprechend den Werkzeugbedürfnissen so ausgelegt, dass sie zwei oder mehr Druckbolzen6 überdecken. - Auf der Querbrücke
10 liegt ein Gestell15 auf. In diesem Gestell15 ist ein Fach16 erkennbar, in welchem eine Druckbolzenbrücke17 verschiebbar geführt ist. Die Druckbolzenbrücke17 stützt sich über einen Auflagepilz18 gegen die Querbrücke10 ab, wobei der Auflagepilz18 mittels eines Schraubenbolzens19 mit der Druckbolzenbrücke17 verbunden ist. Der Auflagepilz18 bewirkt, dass die Druckbolzenbrücke17 von der Oberfläche der Wechselplatte2 ebenfalls einen Abstand a einhält. Dieser Abstand entspricht auch dem Abstand a der Querbrücke10 in dem Freiraum11 der Wechselplatte2 . Er definiert den maximalen Druckkissenhub. - Die Form des Faches
16 und der Druckbolzenbrücke17 richtet sich nach dem jeweiligen Werkzeugbedürfnissen. Ebenso wie die Querbrücke braucht auch die Druckbolzenbrücke kein gerades Formstück zu sein, sondern es sind beliebig geformte Formstücke denkbar, beispielsweise oval, rund oder im Winkel zueinander stehen. Entsprechende Ausgestaltungen weisen dann auch die Fächer16 und Freiräume11 auf. - Ferner ist in
1 für die Druckbolzenbrücke17 ein Rückholer20 erkennbar. Dieser weist einen Schraubenbolzen21 auf, der in die Druckbolzenbrücke17 eingeschraubt ist. Der Kopf22 stützt sich über eine Schraubenfeder24 gegen eine untere Stufe25 dieser Stufenbohrung23 ab. - Durch diese Ausführung wird die Druckbolzenbrücke
17 mit den Auflagepilzen18 nach oben gezogen, und die Unterkante der Auflagepilze18 schliesst bündig mit der Unterkante des Gestells15 bzw. des Werkzeug-Unterteils1 ab. Dadurch lässt sich das Werkzeug-Unterteil1 zum Werkzeugwechsel problemlos aus- und einschieben. - Auf die Druckbolzenbrücke
17 drückt über einen Bolzen28 ein Werkzeugelement26 , welches im vorliegenden Ausführungsbeispiel ein Auswerfer ist. Von diesem Auswerfer ist ein Auswerferring27 gezeigt, der einem Druckbolzen28 aufliegt. Über diesen Druckbolzen28 kann der Auswerferring27 gegen die Druckbolzenbrücke17 gedrückt werden. Durch eine Schraubenfeder29 wird er in Ausgangslage zurückgedrückt. - Der Druckbolzen
28 durchsetzt eine Grundplatte30 , welche dem Gestell15 aufliegt. Diese Grundplatte30 ist über einem Höhenausgleich31 mit einer Matrize32 verbunden, was durch einen entsprechenden Schraubenbolzen33 geschieht. Auf der Matrize32 ist eine Ringzacke34 zum Feinschneiden erkennbar. - Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Soll beispielsweise ein Teil aus einem Blech ausgestanzt, insbesondere feingeschnitten werden, so wird eine Feinschneidvorrichtung verwendet, wie sie beispielsweise in derDE 35 76 129 A beschrieben ist. Das entsprechende Werkzeug besteht dort aus zwei Werkzeughälften, nämlich einer oberen und einer unteren Werkzeughälfte, die erfindungsgemässe Vorrichtung kann in beiden Werkzeughälften Anwendung finden, im Rahmen der Erfindung liegt jedoch auch, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung nur in einem Werkzeugteil Anwendung findet. - Erfolgt nun ein Feinschneidvorgang, so werden die beiden Werkzeughälften zusammengeführt, wobei das Blech, aus dem das Teil ausgeschnitten werden soll, zwischen den beiden Werkzeughälften angeordnet ist. Die Matrize
32 wirkt mit einem Gegenelement zusammen, wobei auf die Matrize32 und auch auf das Werkzeugelement26 ein erheblicher Druck/Kraft ausgeübt wird. Erfindungsgemäss wird dieser Druck/Kraft über den Höhenausgleich31 und die Grundplatte30 sowie das Gestell15 auf den bzw. die Querträger10 übertragen, welche wiederum Kräfte (z.B. auch Kippkraft oder ungleiche Kräfte) dadurch auffangen, dass die Druckbolzen6 der Hydraulikzylinder5 entsprechend nachgeben. Dieses Nachgeben erfolgt im Bereich des Freiraumes11 durch Verringerung des Abstandes a zwischen Querbrücke10 und Wechselplatte2 . - Werden ungleiche Kräfte auf das Werkzeugelement
26 übertragen, so erfolgt hier eine Weiterleitung dieser Kräfte über die Druckbolzenbrücke17 und den Auflagepilz18 auf die Querbrücke10 und von dieser wiederum über den Druckbolzen6 auf das Druckkraftelement5 . Auf diese Weise erfolgt ein idealer Ausgleich von ungleichmässigen Kräften. - Anzahl und Anordnung der Druckbolzen
6 und der Druckelemente5 können den einzelnen Werkzeugarbeitsstationen über die Querbrücken10 zugeordnet werden. Die Druckbolzenbrücken17 können dann den Erfordernissen jeder Arbeitsstation angepasst werden. - Für das Druckkraftelement
5 ist zusätzlich eine besondere Ausgestaltung vorgesehen. Bevorzugt ist es in einem Hydraulikzylinder in dem Stempel12 aufgenommen. Auf ihm sitzen beispielsweise drei Kolben, wobei jeder Kolben einen eigenen Druckraum besitzt, der mit einem Druckmedium beaufschlagt werden kann. Hierdurch wird eine Kraft auf das Druckkraftelement5 wesentlich erhöht, welche dem Eintauchen des Druckbolzens6 entgegenwirkt.
Claims (12)
- Verfahren zum Herstellen und/oder Bearbeiten von Teilen, insbesondere zum Herstellen von Stanzteilen, mit zumindest einem unter Druck und/oder Kraft setzbaren Werkzeug (
1 ), dadurch gekennzeichnet, dass der/die auf das Werkzeug (1 ) aufgebrachte Druck/Kraft im Werkzeug (1 ) quer zur Druck- und/oder Kraftrichtung verteilt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem/der querverteilten Druck/Kraft durch Gegendruck/-kraft entgegengewirkt wird.
- Vorrichtung zum Herstellen und/oder Bearbeiten von Teilen, insbesondere zum Herstellen von Stanzteilen, mit zumindest einem unter Druck und/oder Kraft setzbaren Werkzeug (
1 ), welches zumindest eine Platte (2 ) und ein Arbeitselement (26 ,32 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass Platte (2 ) und Arbeitselement (26 ,32 ) mittels nachgiebiger Elemente (5 ,6 ,10 ,17 ,18 ,28 ) auf Abstand (a) gehalten sind. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich Druckbolzen (
6 ) in der Platte (2 ) gegen Druckelemente (5 ) abstützten. - Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbolzen (
6 ) in der Platte (2 ) gehalten sind und sich andernends der Druckelemente (5 ) gegen zumindest eine Querbrücke (10 ) abstützen. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Querbrücke (
10 ) zumindest eine Druckbolzenbrücke (17 ) aufsitzt. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbolzenbrücke (
17 ) gegen die Hauptdruckrichtung der Presse verschiebbar in einem Fach (16 ) sitzt und sich andernends der Querbrücke (10 ) gegen zumindest ein weiteres Werkzeugelement (26 ) abstützt. - Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckbolzenbrücke (
17 ) ein Rückholer (20 ) in ihre Ausgangslage zugeordnet ist. - Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckelemente (
5 ) in einem festen Teil (3 ) der Vorrichtung, beispielsweise in einem Tisch und/oder diesem gegenüber in einer den Tisch überspannenden Traverse, angeordnet sind, während die Druckbolzen (6 ) eine Wechselplatte (35 ) durchsetzen. - Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Querbrücke (
10 ) gegenüber der Wechselplatte (3 ) zumindest ein Rastelement (13 ) aufweist, das mit einer entsprechenden Ausnehmung in der Wechselplatte (2 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckbolzenbrücke (
17 ) in dem Fach (16 ) in einem Gestell (15 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestell (
15 ) eine Grundplatte (30 ) aufliegt, welche, gegebenenfalls über eine Höhenausgleich (31 ), mit einem Arbeitselement, z. B. einer Matrize (32 ), verbunden ist.
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