[go: up one dir, main page]

DE102004046200A1 - Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts - Google Patents

Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts Download PDF

Info

Publication number
DE102004046200A1
DE102004046200A1 DE102004046200A DE102004046200A DE102004046200A1 DE 102004046200 A1 DE102004046200 A1 DE 102004046200A1 DE 102004046200 A DE102004046200 A DE 102004046200A DE 102004046200 A DE102004046200 A DE 102004046200A DE 102004046200 A1 DE102004046200 A1 DE 102004046200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
stand according
sound
test stand
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004046200A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Juber
Michael Sulzbacher
Ralph Bungenberg
Gerald Dreffke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carcoustics Techconsult GmbH
Original Assignee
Carcoustics Tech Center GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carcoustics Tech Center GmbH filed Critical Carcoustics Tech Center GmbH
Priority to DE102004046200A priority Critical patent/DE102004046200A1/de
Priority to US11/231,623 priority patent/US20060070445A1/en
Priority to JP2005275770A priority patent/JP2006101515A/ja
Publication of DE102004046200A1 publication Critical patent/DE102004046200A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N29/00Investigating or analysing materials by the use of ultrasonic, sonic or infrasonic waves; Visualisation of the interior of objects by transmitting ultrasonic or sonic waves through the object
    • G01N29/04Analysing solids
    • G01N29/11Analysing solids by measuring attenuation of acoustic waves
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N2291/00Indexing codes associated with group G01N29/00
    • G01N2291/02Indexing codes associated with the analysed material
    • G01N2291/028Material parameters
    • G01N2291/02872Pressure

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Measurement Of Mechanical Vibrations Or Ultrasonic Waves (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Prüfstand, insbesondere Deckenprüfstand (1), zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts (2), insbesondere Fahrzeugbodens, mit einem Senderaum (3), der mehrere Schallsender (8) und eine Prüföffnung (4) zur Anordnung des Prüfobjekts (2) aufweist, und mindestens einem Mikrofon (12), das außerhalb des Senderaumes vor der Prüföffnung (4) angeordnet ist. Um einen solchen Prüfstand in eine bestehende Akustiklaboreinrichtung gut integrieren und kostengünstig realisieren zu können, wird vorgeschlagen, dass der Prüfstand (1) einschließlich des Senderaumes (3) als mobile oder nicht ortsfeste Messeinrichtung ausgebildet ist und ein dem Mikrofon oder mehreren Mikrofonen (12) zugeordnetes Messgerät oder Messsystem zur Bestimmung der Schallintensität aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Prüfstand, insbesondere Deckenprüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts, insbesondere von Fahrzeugbodenaufbauten, mit einem Senderaum, der mehrere Schallsender und eine Prüföffnung zur Anordnung des Prüfobjektes aufweist, und mindestens einem Mikrofon, das außerhalb des Senderaumes, vor der Prüföffnung angeordnet ist.
  • Zur Messung der Schalldämmung großer Bauteile und Materialaufbauten werden so genannte Fenster- sowie Deckenprüfstände verwendet. Diese Prüfstände bestehen im allgemeinen aus einem mit Schallsendern ausgerüsteten Senderaum und einem mit einem oder mehreren Mikrofonen ausgerüsteten Empfangsraum, wobei vom Senderaum zum Empfangsraum hin eine Prüföffnung zur Anordnung des Prüfobjektes ausgebildet ist. Fensterprüfstände dienen der Messung der Schalldämmung von vertikal angeordneten Bauteilen und Materialaufbauten, wie z.B. Karosseriestirnwandverkleidungen, während Bauteile und Materialaufbauten, die in der vorgesehenen Einbaulage im wesentlichen waagerecht angeordnet sind, wie z.B. Fahrzeugbodenaufbauten, in Deckenprüfständen geprüft werden. Der Grund für die Verwendung dieser verschiedenen Prüfstandtypen sind die unterschiedlichen akustischen Eigenschaften, welche Bauteile und Materialaufbauten unter dem Einfluss der Schwerkraft zeigen. So ist z.B. bei Stirnwandverkleidungen häufig ein Luftspalt zur Stirnwand hin vorhanden, was sich erheblich auf die Luftschalldämmung sowie die Luftschallabsorption auswirkt. Bei Teppichbodenaufbauten ist dagegen in der Regel kein oder nur ein relativ kleiner Luftspalt zum Bodenblech vorhanden. Ferner ist das durch Schallwellen angeregte Schwingungsverhalten eines flächigen Bauteils grundsätzlich auch von der Neigung des Bauteils gegenüber der Horizontalen abhängig. Daher würde z.B. die Bestimmung der Luftschalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Teppichbodenaufbaus in einem Fensterprüfstand zu unrealistischen Ergebnissen führen. Allgemein lässt sich feststellen, dass die tatsächliche Einbaulage des hinsichtlich Schalldämmung oder Einfügungsdämmung zu prüfenden Objekts auf das Messergebnis einen großen Einfluss hat. Die tatsächliche Einbaulage wird durch die Messung in einem Fenster- oder Deckenprüfstand nachgebildet.
  • Der Senderaum und der Empfangsraum herkömmlicher Deckenprüfstände sind Räume eines ortsfesten, in Stahlbetonbauweise errichteten Gebäudes. Das Innenvolumen des Senderaums, der sich üblicherweise im Untergeschoss des Gebäudes befindet, beträgt dabei z.B. mehr als 60 m3. Das Innenvolumen des benachbarten Empfangsraums liegt in der gleichen Größenordnung. Die Prüföffnung zur Anordnung des Prüfobjektes (Prüflings) ist in der Decke des Senderaums bzw. im Boden des Empfangsraums ausgespart und ist z.B. etwa 6 bis 8 m2 groß. Aufgrund der aufwendigen Konstruktion und des großen Platzbedarfs herkömmlicher Deckenprüfständen ist deren Integration in eine bestehende Akustiklaboreinrichtung in der Regel schwierig und verursacht hohe Kosten.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Prüfstand der eingangs genannten Art bereitzustellen, der sich in eine bestehende Akustiklaboreinrichtung gut integrieren und kostengünstig realisieren lässt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Prüfstand einschließlich des Senderaums als mobile oder nicht ortsfeste Messeinrichtung ausgebildet ist und ein dem Mikrofon oder mehreren Mikrofonen zugeordnetes Messgerät oder Messsystem zur Bestimmung der Schallintensität aufweist.
  • Dank seiner nicht ortsfesten bzw. mobilen und somit entsprechend kleinbauenden Ausführung lässt sich der erfindungsgemäße Prüfstand leicht und kostengünstig in eine bestehende Akustiklaborumgebung integrieren. Die Nutzung der Intensitätsmesstechnik ermöglicht dabei eine genaue und reproduzierbare Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts auch beim Vorhandensein von höheren Störpegeln und ohne dass Umgebungseinflüsse durch Korrekturen berücksichtigen zu müssen. Der erfindungsgemäße Prüfstand ist somit weitestgehend unabhängig von der jeweiligen Messumgebung.
  • Der Raumbedarf des erfindungsgemäßen Prüfstandes, der eine Breite von vorzugsweise weniger als 3 m, insbesondere weniger als 2,5 m aufweist, beträgt beispielsweise weniger als 15 m3, insbesondere weniger als 12 m3.
  • Für die Mobilität des Prüfstandes ist vorzugsweise der Senderaum auf einem Fahrwerk, insbesondere einem Radfahrwerk gelagert. Es liegt aber auch im Rahmen der Erfindung, den Prüfstand bei Bedarf mit einem geeigneten separaten Fördermittel, insbesondere einem mobilen Flurfördermittel, zum Beispiel einem Gabelstapler, zu einem gewünschten Einsatzort zu transportieren. Hierzu können unterhalb des Senderaums mindestens eine Aussparung und/oder Füße vorgesehen seien, die die Anordnung einer Gabel oder eines anderen Lastträgers eines Fördermittels unterhalb des Senderaums gestatten.
  • Um stets eine stabile Lagerung des Prüfstandes sicherzustellen, wird ferner vorgeschlagen, dass das Fahrwerk oder die Füße nach Art einer Dreipunktabstützung ausgebildet sind, deren Abstützpunkte an den Ecken eines Dreiecks angeordnet sind.
  • Die Montage einer das Prüfobjekt tragenden Prüfblende gestaltet sich bei herkömmlichen Deckenprüfständen relativ aufwendig. Zur Verbesserung bzw. Erleichterung der Montage ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung vorgesehen, dass an der Außenseite des Senderaumes, in einem Randbereich der Prüföffnung mindestens eine Schnellspannvorrichtung zur Befestigung einer das Prüfobjekt tragenden Prüfblende angebracht ist. Die Prüfblenden können somit leicht und schnell getauscht werden.
  • Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Prüfstandes besteht darin, dass jedem seiner Schallsender, z.B. Breitbandlautsprecher, ein eigener Rauschgenerator und jedem Rauschgenerator ein eigener Verstärker zugeordnet ist. Diese Ausgestaltung gestattet eine Anregung eines diffusen Schallfeldes mit mehreren nicht miteinander korrelierenden Schallquellen, insbesondere eines Schallfeldes mit einem Frequenzbereich ab mindestens 315 Hz, vorzugsweise ab mindestens 200 Hz, wobei das bzw. die außerhalb des Senderaums angeordneten Mikrofone für die Aufnahme eines entsprechenden Frequenzbereichs ausgewählt und geeignet sind.
  • Der Boden und die Wände des Senderaums sind nach einer vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Prüfstandes mehrschichtig aufgebaut, wobei die Wände mindestens zwei unterschiedliche Materialschichten umfassen. Als besonders vorteilhaft hat sich ein Wandaufbau erwiesen, bei dem die Wände aus mehreren Holzplatten, mindestens einer durch zwei Holzplatten begrenzten Sandschicht und mindestens einer zwischen zwei Holzplatten angeordneten Schaumstoff- oder Textilfaserlage aufgebaut sind.
  • Zur Erzeugung eines diffusen Schallfeldes weist der Senderaum vorzugsweise zueinander schiefwinklig verlaufende Innenraumflächen auf. Die Stärke der zwischen den Holzplatten befindlichen Sandschicht kann dabei vom Boden des Senderaums zur Prüföffnung hin abnehmen. Ein solcher Wandaufbau wirkt bei Nutzung der kompletten Prüföffnung einer das Messergebnis beeinträchtigenden Flankenübertragung entgegen. Die mit einer eventuellen Flankenübertragung verbundenen Probleme werden im übrigen durch die bei dem erfindungsgemäßen Prüfstand angewandte Intensitätsmesstechnik beseitigt.
  • Weitere bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Prüfstandes sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand einer mehrere Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
  • 1 einen mobilen Deckenprüfstand in Seitenansicht;
  • 2 mehrere Schallsender, Rauschgeneratoren und einen mehrere Endstufen umfassenden Signalverstärker, die bei einem erfindungsgemäßen Prüfstand gemäß 1 oder 4 zum Einsatz kommen;
  • 3 einen Abschnitt eines mobilen Deckenprüfstandes in Längsschnittansicht; und
  • 4 einen mobilen Deckenprüfstand gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel in Längsschnittansicht.
  • Der in 1 dargestellte Deckenprüfstand 1 dient der Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts 2, insbesondere eines kompletten Fahrgastraumbodens eines Kraftfahrzeuges mit darauf lose aufliegendem oder befestigtem Teppichboden. Der Deckenprüfstand 1 ist als mobile Messeinrichtung ausgebildet. Er weist einen im wesentlichen geschlossenen Senderaum 3 auf, der oberseitig mit einer fensterartigen Prüföffnung 4 versehen ist, welche durch eine separate Prüfblende 5 mit dem daran abdichtend befestigten Prüfobjekt 2 verschließbar ist. Im Randbereich der Prüföffnung 4 sind mehrere Schnellspannvorrichtungen 6 zum dichten Befestigen bzw. Anpressen der Prüfblende 5 an der Außenseite des Senderaumes 3 angebracht.
  • Der Senderaum 3 ist auf einem Fahrwerk gelagert. Das Fahrwerk besteht vorzugsweise aus drei oder vier gummibereiften Rädern 7. Die Räder des drei Räder aufweisenden Fahrwerks bilden eine Dreipunktabstützung, wobei zur Lenkung des Fahrwerkes mindestens ein Rad 7 um eine vertikale Achse schwenkbar ausgebildet ist. Bei dem vier Räder umfassenden Fahrwerk sind mindestens zwei Räder 7 entsprechend lenk- bzw. schwenkbar.
  • In dem Senderaum 3 sind mehrere nicht miteinander korrelierende Schallsender bzw. Lautsprecher 8 installiert. Bei den Schallsendern kann es sich beispielsweise um Breitbandlautsprecher handeln, die in einem die Form eines Rhombendodekaeders aufweisenden Lautsprechergehäuse 9 montiert sind (vgl. 2). Den Lautsprechern 8 ist jeweils ein eigener Rauschgenerator 10 zugeordnet, die wiederum mit einer eigenen Endstufe 11 bzw. einem eigenen Signalverstärker versehen sind. Die Lautsprecher 8 erzeugen in dem Senderaum 3 ein diffuses Schallfeld. Die Ausbildung eines diffusen Schallfeldes wird unterstützt durch eine schiefwinklig Ausrichtung der Senderaumwände zueinander und in Bezug auf den Senderaumboden.
  • Außerhalb des Senderaums 3 sind ein oder mehrere Mikrofone 12 vor der Prüföffnung 4 bzw. dem Prüfobjekt 2 angeordnet. Die Mikrofone 12 sind an einem Träger 13 befestigt, der vorzugsweise auf der Decke bzw. den Wänden des Senderaums 3 gelagert ist. Es ist allerdings auch möglich, das Mikrofon bzw. die Mikrofone 12 an einem separaten Träger (nicht gezeigt) zu befestigen, der an einem oder mehreren neben dem Senderaum 3 angeordneten Ständern (nicht gezeigt) oder dergleichen gehalten ist. Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Mikrofone 12 an einer die Prüföffnung 4 überbrückenden Traverse 13 befestigt. Die Traverse 13 ist ihrerseits an vertikalen Stützen 14 montiert. Der Abstand der Traverse 13 und damit der Mikrofone 12 von einer von der Prüföffnung 4 aufgespannten Bezugsebene lässt sich in den Richtungen des Doppelpfeils 15 stufenlos einstellen.
  • Darüber hinaus lässt sich die Mikrofonreihe auch senkrecht zur Zeichnungsebene, also horizontal bzw. quer zu dem Doppelpfeil 15 verschieben. Zusätzlich lässt sich auch der Abstand der Mikrofone 12 zueinander stufenlos einstellen. Anstelle einer im wesentlichen eindimensionalen Mikrofonreihe kann auch ein zweidimensionales Mikrofon-Array an der Traverse 13 bzw. den Stützen 14 installiert werden. Die Außenabmessungen des erfindungsgemäßen Prüfstandes 1 betragen beispielsweise etwa 3 m × 2,3 m × 1,4 m (Länge × Breite × Höhe).
  • Wie aus 1 ersichtlich, weist der erfindungsgemäße Prüfstand 1 keinen geschlossenen, fest zugeordneten Empfangsraum auf, wie es bei herkömmlichen, ortsfesten Deckenprüfständen der Fall ist. Der erfindungsgemäße Prüfstand 1 kann vielmehr in verschiedene Messräume verfahren bzw. transportiert werden, wobei die Messräume vorzugsweise jeweils als reflexionsarmer Messraum ausgeführt sein sollten, so dass die Messung auf der Empfangsseite in reflexionsarmer Umgebung erfolgt.
  • Der erfindungsgemäße Deckenprüfstand 1 umfasst ferner ein Messgerät oder Messsystem (nicht gezeigt) zur Bestimmung der Schallintensität. Die Schallintensität wird durch Messung der Schalldrücke an zwei in bestimmter Entfernung Δr zueinander angeordneten Positionen mittels mindestens einem Mikrofon 12 ermittelt. Aus dem Mittelwert beider Mikrofonsignale erhält man den Schalldruck p und aus dem angenäherten Druckgradienten Δp/Δr zwischen beiden Mikrofonen 12 bzw. Mikrofonpositionen bestimmt man die Schallschnelle v: v ≈ Δp/(2πf ρ Δr), wobei f für die Frequenz und ρ für die Dichte steht.
  • Aus dem Produkt der beiden messtechnisch ermittelten Schallfeldgrößen p und v kann man dann die Schallintensität an jedem beliebigen Punkt des Schallfeldes bestimmen. Durch Multiplikation der Schallintensität mit den dazugehörigen Flächen, auf der die Schallintensität gemessen wurde, lässt sich schließlich die Schalleistung bzw. der Schallleistungspegel bestimmen.
  • Der wesentliche Vorteil der Nutzung der Intensitätsmesstechnik liegt darin, dass man die Schalleistung bzw. den Schallleistungspegel einer Schallquelle beim Vorhandensein von höheren Störpegeln bestimmen kann. Insbesondere ermöglicht die Intensitätsmesstechnik die Bestimmung des Schallleistungspegels auch in Semi-Diffusfeldern ohne Raumeinflüsse durch Korrekturen berücksichtigen zu müssen. Außerdem wird durch Messung der Schallintensität, die eine Vektorgröße ist, auch die Lokalisierung von Hauptlärmquellen einer Geräuschquelle ermöglicht, da man die Fließrichtung des Schalls durch positiven bzw. negativen Maximalausschlag lokalisieren kann.
  • Innerhalb des Senderaums 3 wird die von den Schallsendern 8 abgegebene Schallleistung bzw. der Schallleistungspegel mittels eines ortsveränderlich ausgebildeten Mikrofons 16 oder mehrerer stationärer Mikrofone 16, 17 gemessen. Zur Ortsveränderung eines einzelnen Mikrofons 16 kann beispielsweise ein Drehgalgen (nicht gezeigt) oder dergleichen im Senderaum 3 angeordnet sein.
  • Aus dem Verhältnis des Schallleistungspegels im Senderaum 3 zu dem auf der Empfangsseite gemessenen bzw. bestimmten Schallleistungspegel lässt sich dann die Schalldämmung des Prüfobjektes 2 bzw. das Schalldämmmaß ermitteln.
  • 3 zeigt einen Abschnitt des Senderaums 3 eines erfindungsgemäßen Deckenprüfstandes in Längsschnittansicht. Im Gegensatz zu 1 sind die Schallsender hier der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt.
  • Es ist zu erkennen, dass der Senderaum 3 einen mehrschichtig aufgebauten Boden 18 und mehrschichtig aufgebaute Wände 19 aufweist. Auch die Prüfblende 5 ist mehrschichtig aufgebaut. Der Boden 18 ist aus mehreren Holzplatten gebildet, bei denen es sich beispielsweise jeweils um Multiplex-Bucheplatten handelt. Zwischen einem oberen Stapel 18.1 aus drei Holzplatten und einem unteren Stapel 18.2 aus drei Holzplatten ist eine kleinere Holzplatte 18.3 angeordnet, die als Abstandshalter zwischen den beiden Holzplattenstapeln 18.1 und 18.2 einen Luftspalt 20 definiert. Die unterste Holzplatte 21 steht seitlich gegenüber den beiden darüber liegenden Holzplatten etwa um die Dicke einer senkrecht stehenden Holzplatte 22 (Seitenplatte) vor.
  • Auf die außenliegende Holzplatte 22 folgt nach innen zunächst ein poröses Schallschluckmaterial 23, das beispielsweise aus einer 80 mm dicken Schaumstoffschicht, insbesondere einer Polyurethan-Schaumstoffplatte besteht. Anstelle einer Schaumstoffschicht oder in Ergänzung dazu kann auch eine Textilfaserschicht, beispielsweise eine Baumwollvlieslage verwendet werden. An diese Schicht 23 schließen sich zwei aneinanderliegende Holzplatten 24, 25 an, von denen die eine Holzplatte (24) auf der unteren Platte des oberen Holzplattenstapels 18.1 des Bodens 18 abgestützt ist lagert. Die untere Platte des oberen Holzplattenstapels 18.1 steht hierzu seitlich gegenüber den beiden darüber liegenden Holzplatten etwa um die Dicke der senkrecht stehenden Holzplatte 24 vor. Die andere im Wandinneren angeordnete Holzplatte 25 ist auf der obersten Holzplatte 26 des Bodens 18 abgestützt.
  • Den inneren Abschluss der Wand 19 bilden zwei aneinanderliegende Holzplatten 27, 28, die mit Abstand zu den beiden im Wandinneren liegenden Holzplatten 24, 25 angeordnet sind und mit diesen einen Hohlraum begrenzen. Der Hohlraum ist mit Sand 29, vorzugsweise mit Quarzsand ausgefüllt. Als besonders geeignet hat sich Quarzsand mit einer Korngröße von 0,1 bis 0,5 mm erwiesen, wobei die mittlere Korngröße etwa 0,24 mm beträgt. Die den Senderaum 3 begrenzenden schallharten Holzplatten 27, 28 sind gegenüber den anderen, im wesentlichen vertikal angeordneten Holzplatten 22, 24, 25 der Wand 19 schräg bzw. schiefwinklig angeordnet, so dass die Stärke der Sandschicht 29 von unten nach oben hin abnimmt. Die mittlere Stärke (Dicke) der Sandschicht 29 beträgt zum Beispiel etwa 30 mm.
  • Den oberen Abschluss der Wand 19 bilden zwei aneinanderliegende, im wesentlichen horizontal angeordnete Holzplatten 30, 31, die dicht auf den oberen Kanten der Holzplatten 22, 24, 25, 27, 28 aufliegen und die Prüföffnung des Prüfstandes definieren. Die Innenkante der oberen Holzplatten 30, 31 schließt dabei im wesentlichen bündig mit der den Senderaum 3 begrenzenden Holzplatte 27 ab, so dass die Größe der Prüföffnung maximiert ist. Die Größe der Prüföffnung kann beispielsweise ca. 2,7 m × 1,8 m betragen.
  • Der Senderaum 3 bzw. Prüfstand 1 ist mit einem Fahrwerk versehen, das aus Profilträgern 32 besteht, an denen Laufrollen zum Beispiel in Form von gummibereiften Rädern 7 montiert sind.
  • Auf der oberen Holzplatte 30 sind ebenfalls Profilträger 33 montiert, die der formschlüssigen Befestigung von Schnellspannern 6 dienen, mit denen eine das Prüfobjekt tragende Prüfblende 5 auf der oberen Holzplatte 30 abdichtend aufgespannt bzw. angepresst werden kann. Die Schnellspanner 6 greifen formschlüssig in hinterschnittene Längsnuten des jeweiligen Profilträgers 33 und können somit entlang des Profilträgers 33 verschoben werden, so dass ihre Position variabel einstellbar ist. Die Schnellspanner 6 weisen in dem dargestellten Ausführungsbeispiel jeweils einen festklemmbaren Spannhebel 6.1 auf, der an seinem der Prüföffnung zugewandten Ende mit einem abgewinkelten Spannkopf 6.2 versehen ist. Der Spannkopf 6.2 ist vorzugsweise aus einem gummielastischen Material gebildet.
  • In dem Auflagebereich der Prüfblende 5 am Senderaum 3 bzw. an der Außenseite des Senderaumes 3 ist eine umlaufende Dichtung vorgesehen. Die Dichtung besteht beispielsweise aus einer dem Randbereich der Prüfblende 5 zugeordneten Ringdichtung. Die Ringdichtung kann dabei beispielsweise aus Zellkautschuk oder einem anderen abdichtenden sowie schwingungsentkoppelnden Material gefertigt. Zusätzlich oder alternativ können in der oberen Holzplatte 30 und/oder der Prüfblende 5 eine oder mehrere umlaufende Nuten ausgebildet seien, in der bzw. denen jeweils eine umlaufende; elastische Gummiprofildichtung aufgenommen ist, welche über die Oberseite der Holzplatte 30 bzw. die Unterseite der Prüfblende 5 vorsteht.
  • In 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Deckenprüfstandes schematisch dargestellt. Der Deckenprüfstand 1' ist wiederum als mobile Messeinrichtung ausgebildet. Der auf einem Radfahrwerk angeordnete Senderaum 3 ist mit mehreren Schallsendern (Lautsprechern) 8 bestückt und weist schiefwinklig zueinander verlaufende, im wesentlichen schallharte Innenflächen auf, so dass in dem Senderaum ein diffuses Schallfeld entsteht. Die horizontale Weite des Senderaums 3 nimmt von seiner tiefsten Stelle in Richtung der oben liegenden Prüföffnung 4 stetig zu. Am oberen Innenrand der nach unten schräg aufeinander zu verlaufenden Wände 19 liegt ein ringförmiger, außen entsprechend schräg ausgebildeter Einsatz 34 dicht an. Der Einsatz 34 weist einen umlaufen Absatz auf, in den eine plattenförmige Prüfblende 5 mit einem Prüfobjekt (nicht gezeigt) formschlüssig und abgedichtet eingesetzt ist.
  • Außerhalb des Senderaums 3 ist ein zweidimensionales Mikrofon-Array 12.1 oder eine an einer senkrecht zur Zeichnungsebene verfahrbaren Traverse 13 montierte Mikrofon-Reihe angeordnet. Das Mikrofon-Array 12.1 bzw. die Mikrofon-Reihe ist an einer Messdaten-Sammeleinrichtung (nicht gezeigt) angeschlossen, welche die mittels der Mikrofone 12 aufgenommenen Messdaten an einen mit einer Auswertesoftware für eine räumliche Schallfeldtransformation versehenen Rechner (nicht gezeigt) weiterleitet. Bei der räumlichen Schallfeldtransformation (Spatial Transformation of Sound Fields, STSF) handelt es sich um eine Messtechnologie zur Ermittlung dreidimensionaler indu zierter Schallfelder schwingfähiger Strukturen aufgrund diskreter Schalldruckmessungen mit einem Mikrofon-Array bzw. einer verfahrbaren Mikrofon-Reihe. Die räumliche Schallfeldtransformation basiert auf dem bekannten Kreuzspektrum-Verfahren. Ein Ziel der räumlichen Schallfeldtransformation ist die Ortung von lokalen Teilschallquellen an abstrahlenden Strukturoberflächen.
  • Der Schalldruck wird über das Mikrofon-Array 12.1 bzw. die Mikrofon-Reihe 12 an diskreten Punkten in einer zweidimensionalen Ebene parallel zur Prüfobjektoberfläche gemessen. Das Kreuzspektrum-Verfahren benötigt mindestens ein Referenzsignal. Das Referenzsignal dient dazu, den durch die Mikrofone aufgenommenen Schalldruck einem bestimmten Prüfobjekt über eine Kohärenzanalyse zuzuweisen. Somit ist es möglich, nicht kohärenten Schall herauszufiltern. Die räumliche Schallfeldtransformation ist damit unabhängig von akustischen Störquellen. Als Referenzsignal können insbesondere akustische Größen, insbesondere der Schalldruck verwendet werden. Die Messdaten werden mittels einer Messdaten-Sammeleinrichtung gesammelt und an die Auswertungssoftware weitergegeben.
  • Die Erfindung ist in ihrer Ausführung nicht auf die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Vielmehr sind weitere Varianten möglich, die auch bei grundsätzlich abweichender Gestaltung von dem in den Ansprüchen wiedergegebenen Erfindungsgedanken Gebrauch machen. So können zum Beispiel auch anstelle eines Fahrwerkes Aussparungen oder Füße unterhalb des Senderaums 3 vorgesehen seien, welche den Transport des nicht ortsfesten Prüfstandes mittels eines Fördermittels, z.B. eines Gabelstaplers oder Kranwagens ermöglichen. Ferner können an der Oberseite des Prüfstandes Anschlagelemente zum Befestigen von Transportseilen oder dergleichen angebracht seien.
  • Auf der Empfangsseite kann anstelle von mehreren Mikrofonen 12 auch nur ein einzelnes Mikrofon 12 zum manuellen Abscannen des Prüfobjektes 2 angeordnet sein.
  • Ferner besteht auch die Möglichkeit, den mobilen Prüfstand 1, 1' gemäß der vorliegenden Erfindung als Fensterprüfstand mit vertikal angeordneter Prüföffnung 4 auszuführen.

Claims (19)

  1. Prüfstand, insbesondere Deckenprüfstand (1, 1') zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts (2), insbesondere Fahrzeugbodens, mit einem Senderaum (3), der mehrere Schallsender (8) und eine Prüföffnung (4) zur Anordnung des Prüfobjektes (2) aufweist, und mindestens einem Mikrofon (12), das außerhalb des Senderaumes (3), vor der Prüföffnung (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Prüfstand (1, 1') einschließlich des Senderaums (3) als mobile oder nicht ortsfeste Messeinrichtung ausgebildet ist und ein dem Mikrofon oder mehreren Mikrofonen (12) zugeordnetes Messgerät oder Messsystem zur Bestimmung der Schallintensität aufweist.
  2. Prüfstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Senderaum (3) zueinander schiefwinklig verlaufende Innenraumflächen aufweist und/oder die Schallsender (8) derart angesteuert werden, dass sie im Senderaum (3) ein diffuses Schallfeld erzeugen.
  3. Prüfstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des Senderaumes (3), im Randbereich der Prüföffnung (4) mindestens eine Schnellspannvorrichtung (6) zur Befestigung einer das Prüfobjekt (2) tragenden Prüfblende (5) angebracht sind.
  4. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Schallsender (8) ein eigener Rauschgenerator (10) zugeordnet ist.
  5. Prüfstand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Rauschgenerator (10) ein eigener Verstärker (11) zugeordnet ist.
  6. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallsender (8) Schall in einem Frequenzbereich ab mindestens 315 Hz aussenden und das Mikrofon oder die Mikrofone (12) einen entsprechenden Frequenzbereich aufnehmen.
  7. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schallsender (8) Schall in einem Frequenzbereich ab etwa 200 Hz aussenden und das Mikrofon oder die Mikrofone (12) einen entsprechenden Frequenzbereich aufnehmen.
  8. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Senderaum (3) mindestens ein an unterschiedlichen Stellen des Senderaums positionierbares Mikrofon (16) und/oder mehrere stationäre Mikrofone (16, 17) angeordnet sind.
  9. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass außerhalb des Senderaumes (3) ein der Prüföffnung (4) zugewandtes Mikrofon-Array (12.1) oder eine der Prüföffnung (4) zugewandte, an einer Traverse (13) verfahrbare Mikrofon-Reihe (12) angeordnet ist.
  10. Prüfstand nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrofon-Array (12.1) oder die Mikrofon-Reihe an einer Halterung (13) angebracht ist, die eine Einstellung des Abstandes zwischen einer von der Prüföffnung (4) aufgespannten Bezugsebene und den Mikrofonen (12) gestattet.
  11. Prüfstand nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Mikrofon-Array (12.1) oder die Mikrofon-Reihe an einer Messdaten-Sammeleinrichtung angeschlossen ist, welche Messdaten an einen mit einer Auswertesoftware für eine räumliche Schallfeldtransformation versehenen Rechner weiterleitet.
  12. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Senderaum (3) auf einem Fahrwerk gelagert ist.
  13. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Senderaum (3) mehrschichtig aufgebaute Wände aufweist, die mindestens zwei unterschiedliche Materialschichten umfassen.
  14. Prüfstand nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Wände (19) des Senderaums (3) aus mehreren Holzplatten (22, 24, 25, 27, 28), mindestens einer durch zwei Holzplatten (25, 28) begrenzten Sandschicht (29) und mindestens einer zwischen zwei Holzplatten (22, 24) angeordneten Schaumstoff- oder Textilfaserlage (23) aufgebaut sind.
  15. Prüfstand nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stärke der Sandschicht (29) von unten nach oben hin abnimmt.
  16. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass sein Raumbedarf bei einer Breite von weniger als 3 m, vorzugsweise weniger als 2,5 m, weniger als 15 m3, insbesondere weniger als 12 m3 beträgt.
  17. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Senderaums (3) mindestens eine Aussparung und/oder Füße vorgesehen sind, die die Anordnung eines Lastträgers eines Fördermittels unterhalb des Senderaums gestattet bzw. gestatten.
  18. Prüfstand Anspruch 12 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrwerk oder die Füße nach Art einer Dreipunktabstützung ausgebildet sind, deren Abstützpunkte an den Ecken eines Dreiecks angeordnet sind.
  19. Prüfstand nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass er keinen geschlossenen, dem Senderaum (3) fest zugeordneten Empfangsraum aufweist.
DE102004046200A 2004-09-22 2004-09-22 Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts Withdrawn DE102004046200A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004046200A DE102004046200A1 (de) 2004-09-22 2004-09-22 Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts
US11/231,623 US20060070445A1 (en) 2004-09-22 2005-09-21 Mobile test stand for determining the sound insulation or insertion loss of a test object
JP2005275770A JP2006101515A (ja) 2004-09-22 2005-09-22 テスト物体の遮音性または挿入損失を判定するためのテストスタンド

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004046200A DE102004046200A1 (de) 2004-09-22 2004-09-22 Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004046200A1 true DE102004046200A1 (de) 2006-04-06

Family

ID=36061912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004046200A Withdrawn DE102004046200A1 (de) 2004-09-22 2004-09-22 Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts

Country Status (3)

Country Link
US (1) US20060070445A1 (de)
JP (1) JP2006101515A (de)
DE (1) DE102004046200A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2931551A1 (fr) * 2008-05-23 2009-11-27 Snecma Dispositif de mesure du champ sonore rayonne par une turbomachine en chambre sourde.
DE102012005889A1 (de) * 2012-03-23 2013-09-26 Audi Ag Vorrichtung zur Demonstration der Schalldämpfungseigenschaften eines flächigen Bauteils, insbesondere aus Glas
CN105509875A (zh) * 2015-11-26 2016-04-20 常州大学 一种挂壁式声强扫描测试装置

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004029714B3 (de) * 2004-06-21 2006-02-02 Carcoustics Tech Center Gmbh Prüfstand und Verfahren zur Messung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung an einem Prüfobjekt
DE102005049323A1 (de) * 2005-10-12 2007-04-26 Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. Vorrichtung und Verfahren zur Schallquellenlokalisation in einem Schallmessprüfstand
JP4748680B2 (ja) * 2006-07-13 2011-08-17 公益財団法人鉄道総合技術研究所 音源探査装置及び風洞試験装置
ES2345476B1 (es) * 2009-03-03 2011-08-04 Salvador Rafael Domingo Bets Metodo y equipo de medida de aislamiento acustico entre recintos.
US8477982B2 (en) 2011-01-03 2013-07-02 Toyota Motor Engineering & Manufacturing North America, Inc. Noise-vibration microphone stand
FR2975181B1 (fr) * 2011-05-11 2013-05-24 Peugeot Citroen Automobiles Sa Procede et un dispositif de test du comportement acoustique d'un carter destine a couvrir une source de bruit
GB2492388A (en) * 2011-06-30 2013-01-02 Wolfson Microelectronics Plc Low frequency acoustic test source
CN105307098B (zh) * 2015-10-30 2018-10-19 歌尔股份有限公司 一种测试工装、测试系统和测试方法
ES2614998B1 (es) * 2016-12-02 2018-03-13 Universidad Politécnica de Madrid Cámara de transmisión acústica horizontal
CN107906312A (zh) * 2017-11-29 2018-04-13 重庆长安汽车股份有限公司 一种用于汽车声腔模态测试的安装装置
RU2677934C1 (ru) * 2018-03-23 2019-01-22 Публичное акционерное общество "АВТОВАЗ" (ПАО "АВТОВАЗ") Способ определения вибродемпфирующих и звукоизолирующих свойств конструкционных материалов и стендовая измерительная установка для его осуществления
FR3082305B1 (fr) * 2018-06-07 2020-06-26 Psa Automobiles Sa Dispositif et methode de test de propagation sonore
CN108769886B (zh) * 2018-06-25 2020-10-09 歌尔股份有限公司 一种麦克风测试设备
KR102645311B1 (ko) * 2018-08-13 2024-03-08 삼성디스플레이 주식회사 두께 측정 장치 및 이를 이용한 두께 측정 방법
TWI685645B (zh) * 2018-12-03 2020-02-21 財團法人金屬工業研究發展中心 能量吸收材料的檢測裝置及方法
RU2729945C1 (ru) * 2019-01-30 2020-08-13 Общество с ограниченной ответственностью "Акустик Групп" Устройство для определения уровня изоляции воздушного шума ограждающей конструкцией
CN110133111B (zh) * 2019-05-22 2021-10-08 中车长春轨道客车股份有限公司 超低温环境下高铁壁板的隔声测试装置及其使用方法
CN110045025B (zh) * 2019-05-22 2021-10-08 中车长春轨道客车股份有限公司 基于低温试验箱装置的大型壁板部件模拟隔声量测试方法
KR102440727B1 (ko) * 2020-12-17 2022-09-05 현대자동차주식회사 소음 및 진동 측정 장치 및 이를 이용한 소음 및 진동 측정 방법
EP4083586A1 (de) * 2021-05-01 2022-11-02 Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut System und verfahren zur bestimmung von objekteigenschften
CN113960175B (zh) * 2021-10-21 2024-03-01 格云特自动化科技(深圳)有限公司 材料可透性检测设备
CN117054523A (zh) * 2023-08-22 2023-11-14 中车长春轨道客车股份有限公司 测试装置及测试方法
CN118425313A (zh) * 2024-06-03 2024-08-02 武汉理工大学 一种轻质板件结构振动声学测试平台

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104543A (en) * 1960-05-05 1963-09-24 Bell Aerospace Corp Acoustical vibration test device
DD235330A1 (de) * 1985-03-11 1986-04-30 Fahrzeug Elektrik Ruhla K Veb Automatischer pruefstand zur objektiven geraeuschpruefung von industriellen erzeugnissen
JP2003287460A (ja) * 2002-03-28 2003-10-10 Sekisui Chem Co Ltd 床衝撃音の測定方法
US6668650B1 (en) * 1999-06-28 2003-12-30 Intellium Technologies Inc. Vibration testing apparatus and method using acoustical waves
DE202004007637U1 (de) * 2004-05-10 2004-07-08 RTE Akustik + Prüftechnik GmbH Vorrichtung zum akustischen Prüfen von Werkstücken

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4976150A (en) * 1986-12-30 1990-12-11 Bethlehem Steel Corporation Ultrasonic transducers
US5979593A (en) * 1997-01-13 1999-11-09 Hersh Acoustical Engineering, Inc. Hybrid mode-scattering/sound-absorbing segmented liner system and method
DE10037412C2 (de) * 2000-08-01 2002-08-01 Teamtechnik Maschinen Und Anla Antriebs- und Getriebeprüfstand
CA2427213C (en) * 2003-04-30 2008-09-23 Centre De Recherche Industrielle Du Quebec Method for determining a vibratory excitation spectrum tailored to physical characteristics of a structure
US7277552B2 (en) * 2004-08-09 2007-10-02 Graber Curtis E Increased LF spectrum power density loudspeaker system

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104543A (en) * 1960-05-05 1963-09-24 Bell Aerospace Corp Acoustical vibration test device
DD235330A1 (de) * 1985-03-11 1986-04-30 Fahrzeug Elektrik Ruhla K Veb Automatischer pruefstand zur objektiven geraeuschpruefung von industriellen erzeugnissen
US6668650B1 (en) * 1999-06-28 2003-12-30 Intellium Technologies Inc. Vibration testing apparatus and method using acoustical waves
JP2003287460A (ja) * 2002-03-28 2003-10-10 Sekisui Chem Co Ltd 床衝撃音の測定方法
DE202004007637U1 (de) * 2004-05-10 2004-07-08 RTE Akustik + Prüftechnik GmbH Vorrichtung zum akustischen Prüfen von Werkstücken

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2931551A1 (fr) * 2008-05-23 2009-11-27 Snecma Dispositif de mesure du champ sonore rayonne par une turbomachine en chambre sourde.
DE102012005889A1 (de) * 2012-03-23 2013-09-26 Audi Ag Vorrichtung zur Demonstration der Schalldämpfungseigenschaften eines flächigen Bauteils, insbesondere aus Glas
CN105509875A (zh) * 2015-11-26 2016-04-20 常州大学 一种挂壁式声强扫描测试装置

Also Published As

Publication number Publication date
JP2006101515A (ja) 2006-04-13
US20060070445A1 (en) 2006-04-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004046200A1 (de) Mobiler Prüfstand zur Bestimmung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung eines Prüfobjekts
DE102007039598B4 (de) Ultraschallsensor und Hindernis-Detektorvorrichtung
DE102004029714B3 (de) Prüfstand und Verfahren zur Messung der Schalldämmung oder Einfügungsdämmung an einem Prüfobjekt
DE3843033C2 (de)
DE102009020182A1 (de) Mobiler Prüfstand
DE102021123875A1 (de) Anordnung für einen Lenkgetriebeprüfstand und Lenkgetriebeprüfstand
CN110455395B (zh) 用于胎-路噪声测试的移重式双轮噪声检测车
EP1880186A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur vibroakustischen untersuchung eines kraftfahrzeuges
CN202049733U (zh) 隔音面板和隔音屏蔽罩
DE3335683A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestimmen einer schallquelle
DE102014002260A1 (de) Bremsenprüfstand
DE102016119475B4 (de) Schallabsorber und Fahrzeug, sowie Verwendung eines Schallabsorbers
Ingerslev et al. New rooms for acoustic measurements at the Danish Technical University
DE112005002128T5 (de) Doppelwandstruktur
WO2020048807A1 (de) Sensorvorrichtung zum detektieren akustischer signale in der umgebung eines fahrzeugs
DE102008011285A1 (de) Aktiver Schallblocker
EP2048486B1 (de) Rollenprüfstand für Kraftfahrzeuge
DE102008053757B4 (de) Verfahren zur vergleichenden Messung des Begehschalls für Fußbodenbeläge und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE19943215A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Detektion eines Fehlers mittels Ultraschall
EP2929376A1 (de) Röntgenprüfanlage, insbesondere mobile röntgenprüfanlage für grossvolumige güter
DE102009019819A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Überprüfung einer Dichtigkeit einer Karosserie eines Fahrzeugs
EP1903324B1 (de) Prüfstand für ein Kraftfahrzeug
DE2637414C3 (de) AmplitudenmeBvorrichtung für die Servo-Regelung eines Lautsprechers
EP2199482B1 (de) Schalldämmung für mobile Trennwände
DE102005049323A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Schallquellenlokalisation in einem Schallmessprüfstand

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee