DE102004045827A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Kraftfahrzeug (1), umfassend wenigstens ein im Fahrzeuginneren wahrnehmbare Störgeräusche erzeugendes Fahrzeugsystem (4) und wenigstens eine akustische Informationen ausgebende Audioeinrichtung (2, 3), wobei der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung (2, 3) in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand des Fahrzeugsystems (4) abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist und/oder dass das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystem (4) in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand der Audioeinrichtung (2, 3) abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens ein im Fahrzeuginneren wahrnehmbare Störgeräusche erzeugendes Fahrzeugsystem und wenigstens eine akustische Informationen ausgebende Audioeinrichtung.
- Viele Fahrzeugsysteme, die in modernen Fahrzeugen verwendet werden, wie beispielsweise eine Klimaanlage, erzeugen deutlich wahrnehmbare Geräusche, die für die Vermittlung von akustischen Informationen über eine Audioeinrichtung störend sein können. Dabei hilft es nicht, beispielsweise das Radio einfach lauter zu drehen, da die Geräuscherzeugung durch das Fahrzeugsystem nicht konstant ist, sondern in verschiedenen Betriebszyklen unterschiedlich hoch. Beispielsweise läuft das Gebläse eines Klimageräts im Abkühlzyklus auf maximaler Gebläsestufe, so dass in diesem Fall die Stimme eines Gesprächspartners bei einem Telefonat überdeckt werden kann. Der Fahrer müsste also die Lautstärke der Audioausgabe ständig anpassen oder das Fahrzeugsystem abschalten, so dass dieses nachteiligerweise für eine Zeit nicht genutzt werden kann.
- In der
DE 29 03 607 C2 wird vorgeschlagen, den Lautstärkepegel im Fahrzeuginneren bzw. den Pegel eines Radios oder einer Musikanlage mit Hilfe eines Mikrofons aufzunehmen und daraus eine zweckmäßige Anpassung im Verhältnis von Störgeräuschen zu akustisch ausgegebenen Informationen herzuleiten. Dabei besteht jedoch das Problem, dass ein zusätzlicher elektrischer Wandler in das Kraftfahrzeug eingebaut werden muss. Zudem ist eine aktive Auswertung der aufgenommenen Daten bzw. Geräusche erforderlich. Hierzu ist insbesondere eine Trennung zwischen unerwünschten und erwünschten, die Information tragenden Signalen durchzuführen. Neben dem Mikrofon ist somit auch eine komplexe Auswerteeinheit erforderlich, so dass nicht zu vernachlässigende Kosten entstehen. - Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein diesbezüglich verbessertes Kraftfahrzeug anzugeben.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Kraftfahrzeug der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand des Fahrzeugsystems abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist und/oder dass das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystem in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand der Audioeinrichtung abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist.
- Es besteht somit zum einen die Möglichkeit, dass der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung gezielt in Abhängigkeit eines vom Betriebszustand des Fahrzeugsystems abhängigen Parameters angepasst, also erhöht oder erniedrigt, wird. Selbstverständlich kann die Änderung des Lautstärkepegels auch in Abhängigkeit von mehreren Parametern erfolgen. In diesem Fall bleibt der Betriebszustand des Fahrzeugsystems unverändert, lediglich die Lautstärke der Audioeinrichtung wird so angepasst, dass die Informationen deutlich verständlich sind. Die Steuerung oder Regelung greift auf Parameter zurück, die direkt vom Fahrzeugsystem erzeugt werden, also nicht erst über eine weitere Einrichtung wie ein Mikrofon indirekt zugänglich werden. Bereits vorhandene Signale werden vorteilhaft zur Änderung des Lautstärkepegels herangezogen. Ein Parameter kann somit auch ein Betriebsparameter sein, der zur Einstellung oder Ansteuerung des Fahrzeugsystems benutzt wird und eine Information über den Betriebszustand enthält.
- Alternativ oder in Ergänzung dazu kann das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystem in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand der Audioeinrichtung abhängigen Parameters steuer- oder regelbar sein. Gemäß dieser Alternative werden die Störgeräusche im Fahrzeuginneren verringert, wobei wiederum ein oder mehrere Parameter verwendet werden können, die ohnehin, in diesem Fall seitens der Audioeinrichtung, geliefert werden. Die Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems ist dann sinnvoll, wenn nicht nur die Verständlichkeit akustischer Informationen im Vordergrund steht, sondern ein Störgeräusch einen bestimmten absoluten Wert nicht überschreiten soll, beispielsweise bei einem Telefonat, bei dem ein Gesprächspartner die Störgeräusche als unangenehm empfinden würde.
- Dabei ist es, wenn beide Möglichkeiten in einem Kraftfahrzeug realisiert werden, zweckmäßig, wenn der Fahrer angeben kann, welchen der beiden Steuerungs- oder Regelmechanismen er in einer bestimmten Situation bevorzugt. Aufgrund der unterschiedlichen Parameter, die einmal vom Fahrzeugsystem, einmal von der Audioeinrichtung abhängig sind, können auch beide Mechanismen nebeneinander verwendet werden.
- Erfindungsgemäß kann das Fahrzeugsystem ein Gebläse oder eine Heizung oder eine Lüftung oder eine Klimaanlage sein. Ferner kann das Fahrzeugsystem auch eine Kombination dieser Geräte umfassen. Dies sind Fahrzeugsysteme, in denen es aufgrund der erforderlichen Luftbewegungen zur Erzeugung deutlicher Störgeräusche kommt. Dabei kann der oder ein Parameter des Fahrzeugsystems die Gebläsedrehzahl oder die Einstellung der Luftführung im Fahrzeugsystem oder die elektrische Stromstärke oder die anliegende Spannung oder ein dem Betriebszyklus zugeordnetes Signal oder ein Signal eines Bedienteils sein.
- So erzeugt eine hohe Gebläsedrehzahl in der Regel ein lauteres Störgeräusch, so dass der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung entsprechend erhöht werden sollte. Auch die Einstellung der Luftführung, also die Festlegung, welchen Weg die Luft durch das System nimmt bzw. wie viel Luft durch das System geführt wird, beeinflusst die Entstehung des Störgeräusches. Gleiches gilt für den elektrischen Strom bzw. die Spannung, den aktuellen Betriebszyklus, beispielsweise Aufwärmen oder Abkühlen, oder die Einstellung, die der Fahrer an einem Bedienteil vorgenommen hat. Beispielsweise kann mit einem Bedienteil für eine Klimaanlage die gewünschte Solltemperatur- und Luftverteilung eingestellt werden, wobei je nach Einstellung eine unterschiedliche Störgeräuschentwicklung zu erwarten ist.
- Allen diesen Parametern ist gemeinsam, dass es sich um dem Fahrzeugsystem immanente Parameter handelt, die direkt bekannt sind, somit nicht erst mittels einer zusätzlichen Einrichtung außerhalb des Fahrzeugsystems aufgenommen oder gemessen werden müssen. Es werden lediglich Daten verarbeitet, die bereits vorliegen und somit kostengünstig zugänglich sind.
- Weiterhin kann die Audioeinrichtung erfindungsgemäß ein Radio oder eine Musikanlage oder ein Navigationssystem oder ein Autotelefon, insbesondere mit Freisprecheinrichtung, oder ein TV-System, ein DVD-Abspielgerät und dergleichen sein. Der oder ein vom Betriebszustand der Audioeinrichtung abhängiger Parameter kann die Lautstärke oder ein Verkehrsfunksignal oder ein Informations-/Warn- oder Stummschaltungssignal oder das Signal eines ein- oder ausgehenden Anrufs oder der Gesprächsannahme oder des -abbruchs sein.
- So kann es beispielsweise sinnvoll sein, die Gebläsedrehzahl während der Übertragung einer Verkehrsmeldung im Radio zu reduzieren. Eine solche Reduzierung kann auch dann vorgenommen werden, wenn Nachrichten übertragen werden oder ein Navigationssystem einen Warnhinweis gibt. So wird sichergestellt, dass dem Fahrer wichtige Informationen gut verständlich übermittelt werden, indem bei Vorliegen eines oder mehrerer dieser Parameter der Störgeräuschpegel des Fahrzeugssystems reduziert wird. In ähnlicher Weise kann das Signal zur Stummschaltung der Musikanlage bei Anruf bzw. das direkt vom Autotelefon gelieferte Signal eines ein- oder ausgehenden Anrufs oder des Wunsches des Fahrers, das Gespräch anzunehmen, bzw. der tatsächlichen Annahme durch den Gesprächspartner verwendet werden. Alle diese Parameter sind durch die Funktionalität der Audioeinrichtung gegeben, so gibt es beispielsweise im Radio eine Verkehrsfunkerkennung auf Basis der Sendersignale, beim Telefon eine Erkennung für einen eingehenden Anruf oder die Gesprächsannahme.
- Zweckmäßigerweise umfasst das Kraftfahrzeug eine Steuer- oder Regeleinrichtung zur Steuerung oder Regelung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtung und/oder zur Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems. Sind beide Steuerungs- bzw. Regelungsmechanismen im erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug vorgesehen, so wird es in der Regel vorteilhaft sein, wenn eine integrierte Steuer- oder Regeleinrichtung zur Realisierung beider Mechanismen vorgesehen ist.
- Die Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems kann die Anpassung der Gebläsedrehzahl und/oder der Einstellung der Luftführung und/oder des elektrischen Stroms und/oder der anliegenden Spannung umfassen. Insbesondere durch eine Reduzierung einer Lüfter- bzw. Gebläsedrehzahl kann die Geräuschentwicklung deutlich herabgesetzt werden. Auch ist es möglich, kurzfristig die Luftführung zu verändern, beispielsweise durch Unterbrechung bestimmter Luftwege oder Reduzierung der hindurchgeführten Luft. Auch eine Anpassung von Strom oder Spannung mit Hilfe entsprechender Schaltungen oder Widerstände ist denkbar.
- Erfindungsgemäß kann die Steuer- oder Regeleinrichtung zur sofortigen und/oder zeitverzögerten Steuerung oder Regelung ausgebildet sein. So ist es beispielsweise sinnvoll, das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystem sofort anzusteuern, wenn ein Verkehrsfunksignal im Radio übertragen wird, damit der Fahrer keine Informationen überhört. Ähnlich kann die Lautstärke eines Navigationssystems sofort erhöht werden, wenn eine hohe Gebläsedrehzahl vorliegt. In anderen Fällen kann eine zeitverzögerte Steuerung oder Regelung sinnvoll sein, wenn beispielsweise die Gebläsedrehzahl in Abhängigkeit vom Betriebszyklus der Klimaanlage nur kurzfristig erhöht wird, so dass eine Erhöhung des Lautstärkepegels beispielsweise des TV-Geräts die Fahrzeuginsassen eher verwirren würde.
- Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Steuer- oder Regeleinrichtung zur zeitverzögerten Steuerung oder Regelung in Abhängigkeit wenigstens eines weiteren Parameters ausgebildet ist. Die Steuer- oder Regeleinrichtung erhält somit zunächst einen ersten Parameter, der für eine Anpassung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtung oder zur Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems relevant ist. Die entsprechende Steuerung oder Regelung wird aber nicht sofort vorgenommen, sondern erst, nachdem überprüft wurde, ob auch ein zweiter oder weiterer Parameter vorliegt, oder nachdem ein weiterer Parameter bei der Steuer- oder Regeleinrichtung eingegangen ist, der z. B. eine Anpassung des Lautstärkepegels in der gleichen Richtung wie der erste Parameter erforderlich erscheinen lässt. Erfolgt so die Ansteuerung oder Regelung erst zeitverzögert, nämlich wenn auch ein weiterer Parameter vorliegt, so kann ein zu häufiges Umschalten zwischen unterschiedlichen Lautstärkepegeln oder unterschiedlichen Betriebszuständen des Fahrzeugsystems verhindert werden, das die Fahrzeuginsassen unter Umständen als störend empfinden könnten.
- Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass im Fall, dass der erste Parameter das Signal eines ein- oder ausgehenden Anrufs ist, der weitere Parameter das Signal der Gesprächsannahme durch den Fahrer oder dessen Gesprächspartner ist. Erst dann, wenn der Fahrer tatsächlich die Gesprächsannahme bestätigt, wird beispielsweise die Drehzahl des Gebläses entsprechend reduziert. Dann, wenn das Signal eines eingehenden Anrufs erkannt wird, geschieht zunächst nichts, da noch unklar ist, ob das Gespräch überhaupt akzeptiert werden soll. Zweckmäßigerweise ist die Steuerung oder Regelung in Abhängigkeit von mehreren Parametern seitens des Fahrers je nach seinen Präferenzen wählbar. Umgekehrt ist in diesem Fall auch das Signal der Gesprächsannahme durch den Fahrer alleine nicht ausschlaggebend, um eine Drehzahlreduzierung oder eine Einstellung der Luftführung des Fahrzeugsystems zu bewirken, wenn kein eingehender Anruf vorliegt. Dadurch kann die bei vielen Audiosystemen gegebene Doppelbelegung von Funktionstasten berücksichtigt werden, beispielsweise in der Art, dass Gesprächsannahme und Auswahl eines Menüpunkts bei einem Autotelefon durch die gleichen Tasten erfolgen, so dass eine unnötige Herunterregelung der Klimaanlage in dem Fall, dass nur ein Menüpunkt ausgewählt werden soll, verhindert werden kann.
- Weiterhin kann die Steuer- oder Regeleinrichtung zur kontinuierlichen oder stufenweisen Steuerung oder Regelung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtung und/oder des Fahrzeugsystems ausgebildet sein. Wird beispielsweise der Lautstärkepegel einer Musikanlage kontinuierlich erhöht, nachdem beispielsweise die Klimaanlage eingeschaltet wurde, so haben die Fahrzeuginsassen Gelegenheit, sich langsamen an das Lauterwerden der Anlage zu gewöhnen. Ähnlich wird beim langsamen Herunterregeln der Drehzahl verhindert, dass der Eindruck entsteht, ein Gebläse sei defekt. Andererseits kann eine Regelung oder Steuerung in bestimmten Stufen sinnvoll sein, bei der beispielsweise eine besonders niedrige Drehzahlstufe beim Führen eines Telefonats vorgesehen ist, eine etwas höhere, wenn ein Verkehrsfunksignal erkannt wird usw. Eine Änderung der Parameter, die vom Betriebszustand des Fahrzeugsystems bzw. der Audioeinrichtung abhängen, wird zweckmäßigerweise umgehend an die Steuer- oder Regeleinrichtung weitergeleitet oder von dieser abgefragt. Alternativ können die Parameterwerte kontinuierlich oder nach dem Vergehen bestimmter Zeitintervalle an die Steuer- oder Regeleinrichtung weitergeleitet werden.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus dem im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispiel sowie anhand der Figur, die eine Prinzipskizze eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs
1 zeigt. - Das Kraftfahrzeug
1 verfügt über zwei Audioeinrichtungen2 und3 , wobei die Audioeinrichtung2 ein Autotelefon, die Audioeinrichtung3 eine Musikanlage mit Radio ist. Daneben ist ein Fahrzeugsystem4 vorhanden, hier eine mit einem Gebläse gekoppelte Klimaanlage, die ein Bedienteil5 umfasst. Außerdem ist eine Steuer- oder Regeleinrichtung6 zur Steuerung oder Regelung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtungen2 ,3 und zur Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems4 vorgesehen. Ein Parameter des Fahrzeugsystems4 , hier also der Klimaanlage, ist die Gebläsedrehzahl. Dieser Parameter wird an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 weitergeleitet und von dieser, gegebenenfalls zusammen mit weiteren Parametern, verarbeitet. Hierzu umfasst die Steuer- oder Regeleinrichtung6 zweckmäßigerweise einen Mikrorechner. - Das Fahrzeugsystem
4 verfügt über das Bedienteil5 , das in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur, die seitens der Fahrzeuginsassen gewünscht wird, und der gewünschten, eingestellten Luftverteilung Signale an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 liefert oder von dieser abgefragt werden können. Diese Signale sind ebenfalls Parameter des Fahrzeugsystems4 , die zur Steuerung oder Regelung herangezogen werden. - Daneben ist die Steuer- oder Regeleinrichtung
6 mit den Audioeinrichtungen2 ,3 verbunden, die kontinuierlich oder in bestimmten Zeitintervallen oder bei Vorliegen einer Änderung Parameter an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 übermitteln. Alternativ können diese Parameter von der Einrichtung6 abgefragt werden. Bei der Audioeinrichtung2 kann ein solcher Parameter das Signal eines eingehenden Anrufs sein, woraufhin die Audioeinrichtung2 die Stummschaltung der Audioeinrichtung3 , hier der Musikanlage mit Radio veranlasst. Dieses Signal zur Stummschaltung kann ebenfalls seitens der Audioeinrichtung2 direkt an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 übertragen werden, die dieses Signal als Parameter auswertet. In diesem Fall liegen der Steuer- oder Regeleinrichtung6 sowohl das Signal des eingehenden Anrufs als auch das Signal zur Stummschaltung der Audioeinrichtung3 vor. Das Zusammentreffen dieser beiden Signale kann von der Steuer- oder Regeleinrichtung6 als stichhaltig ausgewertet werden, so dass eine Steuerung bzw. Regelung des Fahrzeugsystems4 zur Verringerung der Störgeräusche geboten ist. - Dazu wird das Fahrzeugsystem
4 derart geregelt, dass die Gebläsedrehzahl auf eine Niedrigstufe reduziert oder die Luftführung in bestimmten Bereichen deutlich verringert wird. - Die Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems
4 kann auch zeitverzögert dann erfolgen, wenn seitens der Audioeinrichtung2 ein weiterer Parameter an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 geliefert wird. Dieser Parameter kann das Signal einer Gesprächsannahme sein, das beim Betätigen einer Taste des Autotelefons bzw. eines integrierten Systems, von dem das Autotelefon einen Teil bildet, übertragen wird. - Während der Dauer des Gesprächs wird entweder kontinuierlich das Signal eines bestehenden Anrufs von der Audioeinrichtung
2 an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 übertragen oder es wird bei Beendigung des Gesprächs das Signal zum Gesprächsabbruch übertragen. Alternativ kann das Vorliegen des Signals von der Einrichtung6 abgefragt werden. Die Auswertung dieses Signals in der Steuer- oder Regeleinrichtung6 führt dazu, dass erkannt wird, dass das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystems4 wieder seiner ursprünglichen Einstellung gemäß angesteuert bzw. geregelt werden kann. Hierzu wird die Drehzahl des Gebläses des Fahrzeugsystems4 kontinuierlich oder in bestimmten Stufen erhöht, bis die Ausgangsdrehzahl wieder erreicht wird. Die Luftführung wird so eingestellt, wie dies ursprünglich der Fall war. - Befindet sich nun das Fahrzeugsystem
4 im Rahmen seines gewöhnlichen Betriebs im Abkühlzyklus, bei dem das Gebläse mit der maximalen Gebläsestufe läuft, so wird diese Gebläsedrehzahl als Parameter an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 übertragen, die daraufhin eine Erhöhung der Lautstärkepegel der Audioeinrichtungen2 und3 bewirkt. Zweckmäßigerweise wird dabei der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung3 , also der Musikanlage mit Radiofunktion, langsam kontinuierlich erhöht, um so ein unnötiges Erschrecken der Fahrzeuginsassen zu verhindern. Wird gleichzeitig seitens der Audioeinrichtung3 ein Verkehrsfunksignal empfangen, das als Parameter an die Steuer- oder Regeleinrichtung6 weitergeleitet wurde, so ist es sinnvoll, die Lautstärke nicht langsam, sondern sofort auf einen gegebenenfalls höheren Wert zu erhöhen. - Die Parameter, die an die Steuer- oder Regeleinrichtung
6 übertragen und von dieser ausgewertet werden, sind systemimmanente Parameter der Audioeinrichtungen2 ,3 bzw. des Fahrzeugsystems4 mit dem Bedienteil5 . Diese Signale liegen in dem System ohnehin vor, z. B. in einem Speicher oder in einem Steuergerät, da beispielsweise die Einstellung eines Bedien teils5 des Fahrzeugsystems4 für den Betrieb des Systems4 unerlässlich ist. Ebenso verfügt ein Autotelefon wie die Audioeinrichtung2 ohnehin über eine Schnittstelle für ein Signal für einen eingehenden oder ausgehenden Anruf. Somit ist es im Kraftfahrzeug möglich, den Lautstärkepegel der Audioeinrichtungen2 ,3 bzw. die Einstellungen des Fahrzeugsystems4 so anzupassen, dass die Geräusche möglichst wenig stören, ohne dass zusätzliche Signale über einen externen elektrischen Wandler erzeugt werden müssen. Eine komplexe Pegelauswertung über ein Mikrofon, bei dem Geräusche von akustischen Informationen getrennt werden müssen, entfällt. Damit ist eine kostengünstige Realisierung möglich, wobei in die Auswertung zahlreiche Parameter einfließen können, um eine feinere und weitgehend fehlerfreie Anpassung der Lautstärke bzw. des Betriebs des Fahrzeugsystems4 zu gewährleisten.
Claims (11)
- Kraftfahrzeug, umfassend wenigstens ein im Fahrzeuginneren wahrnehmbare Störgeräusche erzeugendes Fahrzeugsystem und wenigstens eine akustische Informationen ausgebende Audioeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Lautstärkepegel der Audioeinrichtung (
2 ,3 ) in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand des Fahrzeugsystems (4 ) abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist und/oder dass das Störgeräusche abgebende Fahrzeugsystem (4 ) in Abhängigkeit wenigstens eines vom Betriebszustand der Audioeinrichtung (2 ,3 ) abhängigen Parameters steuer- oder regelbar ist. - Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Fahrzeugsystem (
4 ) ein Gebläse oder eine Heizung oder eine Lüftung oder eine Klimaanlage oder eine Kombination davon umfasst. - Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder ein Parameter des Fahrzeugsystems (
4 ) die Gebläsedrehzahl oder die Einstellung der Luftführung im Fahrzeugsystem (4 ) oder die elektrische Stromstärke oder die anliegende Spannung oder ein dem Betriebszyklus zugeordnetes Signal oder ein Signal eines Bedienteils (5 ) ist. - Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Audioeinrichtung (
2 ,3 ) ein Radio oder eine Musikanlage oder ein Navigationssystem oder ein Autotelefon, insbesondere mit Freisprecheinrichtung, oder ein TV-System oder ein DVD-Abspielgerät ist. - Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder ein vom Betriebszustand der Audioeinrichtung (
2 ,3 ) abhängiger Parameter die Lautstärke oder ein Verkehrsfunksignal oder ein Informations-/Warn- oder Stummschaltungssignal oder das Signal eines ein- oder ausgehenden Anrufs oder der Gesprächsannahme oder des -abbruchs ist. - Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftfahrzeug (
1 ) eine Steuer- oder Regeleinrichtung (6 ) zur Steuerung oder Regelung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtung (2 ,3 ) und/oder zur Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems (4 ) umfasst. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung oder Regelung des Fahrzeugsystems (
4 ) die Anpassung der Gebläsedrehzahl und/oder der Einstellung der Luftführung und/oder des elektrischen Stroms und/oder der anliegenden Spannung umfasst. - Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- oder Regeleinrichtung (
6 ) zur sofortigen und/oder zeitverzögerten Steuerung oder Regelung ausgebildet ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- oder Regeleinrichtung (
6 ) zur zeitverzögerten Steuerung oder Regelung in Abhängigkeit wenigstens eines weiteren Parameters ausgebildet ist. - Kraftfahrzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Fall, dass der erste Parameter das Signal eines ein- oder ausgehenden Anrufs ist, der weitere Parameter das Signal der Gesprächsannahme durch den Fahrer oder dessen Gesprächspartner ist.
- Kraftfahrzeug nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuer- oder Regeleinrichtung (
6 ) zur kontinuierlichen und/oder stufenweisen Steuerung oder Regelung des Lautstärkepegels der Audioeinrichtung (2 ,3 ) und/oder des Fahrzeugsystems (4 ) ausgebildet ist.
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