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DE102004044901A1 - Detektor, aufweisend ein Detektorgehäuse und mehere Detektormodule und Computertomographiegerät mit einem solchen Detektor - Google Patents

Detektor, aufweisend ein Detektorgehäuse und mehere Detektormodule und Computertomographiegerät mit einem solchen Detektor Download PDF

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DE102004044901A1
DE102004044901A1 DE102004044901A DE102004044901A DE102004044901A1 DE 102004044901 A1 DE102004044901 A1 DE 102004044901A1 DE 102004044901 A DE102004044901 A DE 102004044901A DE 102004044901 A DE102004044901 A DE 102004044901A DE 102004044901 A1 DE102004044901 A1 DE 102004044901A1
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Germany
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detector
stop means
housing
module
collimator
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DE102004044901A
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Claus Pohan
Markus Cambensi
Helmut Lutz
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • G01TMEASUREMENT OF NUCLEAR OR X-RADIATION
    • G01T1/00Measuring X-radiation, gamma radiation, corpuscular radiation, or cosmic radiation
    • G01T1/16Measuring radiation intensity
    • G01T1/161Applications in the field of nuclear medicine, e.g. in vivo counting
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    • G01T1/166Scintigraphy involving relative movement between detector and subject

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Detektor (1), welcher ein Detektorgehäuse (6) und mehrere Detektormodule (2) umfasst, und ein Computertomographiegerät, welchem ein derartiger Detektor (1) zugeordnet ist, wobei zur Ausrichtung der Detektormodule (2) relativ zueinander das Detektorgehäuse (6) ein gehäuseseitiges Anschlagmittel (10) und das jeweilige Detektormodul (2) ein modulseitiges Anschlagmittel (9) aufweisen, wobei im ausgerichteten Zustand das gehäuseseitige Anschlagmittel (10) und das modulseitige Anschlagmittel (9) aneinander derart anliegen, dass die Detektormodule bezüglich einer Systemachse des Detektors (1) in präziser Form zueinander ausgerichtet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Detektor, aufweisend ein Detektorgehäuse und mehrere Detektormodule. Die Erfindung betrifft außerdem ein Computertomographiegerät mit einem solchen Detektor.
  • Aus der DE 101 38 913 A1 ist ein Detektor für ein Computertomographiegerät mit einer Mehrzahl an einem Detektorgehäuse gehalterten Detektormodulen bekannt. Jedes Detektormodul umfasst ein aus Detektorelementen gebildetes Detektorelementarray welches auf einem Bauelementträger befestigt ist. Die Detektormodule sind in Drehrichtung um eine Systemachse des Computertomographiegerätes nebeneinander angeordnet. Schon ein geringfügiger geometrischer Versatz der Detektormodule in Bezug auf die Systemachse verursacht Störungen in dem vom Detektor erfassten Röntgenbild.
  • Bei bekannten Detektoren für Computertomographiegeräte sind deshalb an dem Detektorgehäuse Passstifte einerseits und an dem jeweiligen Bauelementträger der Detektormodule dazu entsprechende Passbohrungen andererseits vorgesehen, so dass bei hergestellter Verbindung zwischen dem Detektorgehäuse und den Detektormodulen die Detektormodule untereinander in Richtung der Systemachse ausgerichtet sind. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, anstelle der Passstifte und Passbohrungen, sogenannte Nut-Feder-Verbindungen, einzusetzen, welche jeweils eine Verbindung zwischen dem Detektorgehäuse und dem jeweiligen Detektormodul über dessen Kollimator herstellen.
  • Die Detektormodule können trotz dieser Maßnahmen einen geometrischen Versatz aufweisen, beispielsweise durch ein Spiel des Passstiftes bezüglich der Bohrung bzw. durch einen Leer raum zwischen der Nut und dem die Nut aufnehmenden Gegenstück, so dass Störungen in dem von dem Detektor erfassten Röntgenbild auftreten können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen mehrere Detektormodule umfassenden Detektor derart auszubilden, dass die Detektormodule in einfacher Weise zueinander ausrichtbar sind.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Detektor gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 1 und durch ein Computertomographiegerät mit einem solchen Detektor gemäß den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs 8 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen des Detektors sind jeweils Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 7.
  • Nach der Erfindung umfasst der Detektor ein Detektorgehäuse und mehrere Detektormodule, wobei zur Ausrichtung der Detektormodule relativ zueinander das Detektorgehäuse ein gehäuseseitiges Anschlagmittel und das jeweilige Detektormodul ein modulseitiges Anschlagmittel aufweisen, wobei im ausgerichteten Zustand das gehäuseseitige Anschlagmittel und das modulseitige Anschlagmittel aneinander anliegen.
  • Der erfindungsgemäße Detektor ermöglicht eine präzise und dennoch einfach auszuführende Ausrichtung der Detektormodule zueinander, dadurch, dass alle Detektormodule durch Anlegen des modulseitigen Anschlagmittels an das gehäuseseitige Anschlagmittel eine definierte, einheitliche Lage zueinander aufweisen. Durch das direkte Anlegen der Detektormodule an ein dem Detektorgehäuse zugeordneten Anschlagmittel werden mögliche Toleranzen bezüglich der Anordnung zwischen den Komponenten vermieden.
  • Die Erfindung geht weiterhin von der Erkenntnis aus, dass eine präzise Ausrichtung zwischen einem Kollimator und einem Detektorelementarray zusätzlich mittels einem kollimatorsei tigen Anschlagmittel und einem detektorelementseitigen Anschlagmittel möglich ist, wobei im ausgerichteten Zustand die beiden Anschlagmittel aneinander anliegen. Vorzugsweise weist das jeweilige Detektorelementarray einen Szintillator auf, welchem das detektorelementseitige Anschlagmittel zugeordnet ist, so dass eine präzise Ausrichtung unmittelbar zwischen dem Kollimator und dem Szintillator bzw. dem diesem unmittelbar zugeordneten Detektorelementarray herstellbar ist. Vorzugsweise ist dem Kollimator darüber hinaus das modulseitige Anschlagmittel zugeordnet.
  • Auf diese Weise ist gewährleistet, dass mittelbar durch den Kollimator alle Detektorelementarray bezüglich des Detektorgehäuses auf einfache Weise ausgerichtet werden können. Durch das Anlegen des Szintillators and den Kollimator einerseits und das Anlegen des Kollimators an das Detektorgehäuse andererseits, wird ein Versatz der Detektorelementarrays vermieden.
  • Die Anschlagmittel lassen sich unter geringem Aufwand herstellen. Das gemeinsame gehäuseseitige Anschlagmittel kann beispielsweise durch einen einzigen Fräsvorgang gefertigt werden. Das kollimatorseitige Anschlagmittel und das modulseitige Anschlagmittel können auf einfache Weise gemeinsam durch einen Spritzguss in Zusammenhang mit dem Kollimator hergestellt werden. Es werden somit keine aufwendigen und kostenintensiven Herstellungsprozesse, wie es z.B. bei Verwendung von Passstiften und Passbohrungen bzw. von Nut-Feder-Verbindungen der Fall ist, benötigt.
  • Vorteilhaft weist zumindest eines der Anschlagmittel eine Anschlagkante auf. Ein derartiges als Anschlagkante ausgeführtes Anschlagmittel lässt sich in besonders einfacher Form bei einem Design des Detektors berücksichtigen. Ein ebenfalls unter geringem Aufwand herzustellendes Anschlagmittel ist ein Anschlagmittel in Form einer Anschlagfläche.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen, ein Computertomographiegerät mit dem erfindungsgemäßen Detektor auszugestalten.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gemäß den Unteransprüchen sind in den folgenden schematischen Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
  • 1 ein Computertomographiegerät in teils blockschaltartiger und teils perspektivischer Ansicht,
  • 2 in geschnittener Darstellung einen erfindungsgemäßen Detektor, mit einem gehäuseseitigen Anschlagmittel und einem modulseitigen Anschlagmittel in Anschlagposition,
  • 3 das Detektormodul aus 2 mit einem kollimatorseitigen Anschlagmittel und einem detektorelementseitigen Anschlagmittel in Anschlagposition, und
  • 4 den Detektor aus 2 in einer Draufsicht.
  • In 1 ist ein Computertomographiegerät in teils perspektivischer, teils blockschaltbildartiger Darstellung gezeigt. Das Computertomographiegerät umfasst im Wesentlichen ein Aufnahmesystem 11, 12 mit einem Röntgenstrahler 11 und einem CT-Detektor 12, welcher in einem Detektorelementarray zu Spalten und zu Zeilen angeordnete CT-Detektorelemente 13 aufweist, Rechenmittel 15 zur Rekonstruktion von Schicht- bzw. Volumenbildern eine Anzeigeeinheit 16 zur Anzeige der Schicht- bzw. Volumenbilder.
  • Der Röntgenstrahler 11 und der CT-Detektor 12 sind an einem nicht dargestellten Detektorgehäuse einander derart gegenüberliegend angebracht, dass im Betrieb des Computertomographiegerätes ein von einem Fokus F des Röntgenstrahlers 11 ausgehendes und durch Randstrahlen 17 begrenztes Röntgenstrahlenbündel auf den CT-Detektor 12 auftrifft.
  • Das Detektorgehäuse, welches gleichzeitig auch als Drehrahmen ausgestaltet sein kann, ist mittels einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung um eine Systemachse Z in rotierbar. Die Systemachse Z verläuft dabei parallel zur z-Achse eines in 1 dargestellten räumlichen rechtwinkligen Koordinatensystems. Für ein Aufnahmebereich eines auf einem Patiententisch 14 gelagerten, nicht dargestellten Patienten können auf diese Weise zur Rekonstruktion von mehreren Schichtbildern Röntgenaufnahmen aus unterschiedlichen Projektionsrichtungen bzw. Drehwinkelpositionen angefertigt werden. Der Aufnahmebereich wird dabei durch einen kontinuierlichen Vorschub der Patientenliege 14 in Richtung der z-Achse und bei Rotation des Aufnahmesystems 11, 12 um den zu untersuchenden Aufnahmebereich in Form eines Spiralscans 18 abgetastet. Für ein derartiges Computertomographiegerät ist beispielsweise ein erfindungsgemäßer Detektor 1 gemäß den 2 bis 4 einsetzbar.
  • 2 zeigt in geschnittener Darstellung einen erfindungsgemäßen Detektor für ein Computertomographiegerät gemäß 1 mit einem Detektorgehäuse 6 und mehreren Detektormodulen 2, von denen eines in der Ansicht zu sehen ist. Das jeweilige Detektormodul 2 umfasst einen Kollimator 5, ein Detektorelementarray 3, welches aus einem Szintillator 3.1 und einem Photodiodenarray 3.2 gebildet ist, und einen Bauelementträger 4, auf dem der Kollimator 5 und das Detektorelementarray 3 angeordnet sind. Das Detektorgehäuse 6 weist ein gehäuseseitiges Anschlagmittel 10 und das jeweilige Detektormodul 2 ein modulseitiges Anschlagmittel 9 in Form einer Anschlagfläche auf, wobei das modulseitige Anschlagmittel 9 dem Kollimator 5 zugeordnet ist. Das Detektormodul 2 und das Detektorgehäuse 6 sind in einem zueinander ausgerichteten Zustand gezeigt, bei dem beide Anschlagmittel 9, 10 unmittelbar einander anliegen.
  • Zur Ausrichtung ist es möglich, eine gehäuseseitig vorgesehene erste Schraubverbindung 4.1, 4.2 zu lösen, so dass durch ein bei der ersten Schraubverbindung 4.1, 4.2 vorhandenes Spiel einer ersten Schraube 4.2 relativ zu einer ersten Bohrung 4.1 auf dem Bauelementträger 4 das Detektormodul 2 derart in eine eingezeichnete Anschlagrichtung V verschoben werden kann, dass die beiden Anschlagmittel 9, 10 unmittelbar aneinander anliegen. Die Anschlagrichtung V verläuft dabei parallel zu einer vorhandenen Systemachse Z des Computertomographiegerätes. In diesem ausgerichteten Zustand zwischen Detektormodul 2 und Detektorgehäuse 6 ist die Lage dieser beiden Komponenten anschließend durch Anziehen der ersten Schraube 4.2 sicherbar.
  • Der Detektor weist darüber hinaus auch ein kollimatorseitiges Anschlagmittel 8 und ein detektorelementseitiges Anschlagmittel 7 in Form einer Anschlagkante auf, so dass eine einheitliche Ausrichtung des Detektorelementarrays 3 bezüglich des jeweiligen Kollimators 5 möglich ist. In dem gezeigten Beispiel ist das detektorelementseitige Anschlagmittel 7 dem Szintillator 3.1 zugeordnet. Zur Ausrichtung dieser beiden Komponenten des Detektors ist es möglich, eine kollimatorseitige zweite Schraubverbindung 4.3, 4.4 zu lösen, so dass, wie auch schon bei der Ausrichtung des Kollimators 5 bezüglich des Detektorgehäuses 6 erläutert, durch ein bei der zweiten Schraubverbindung 4.3, 4.4 vorhandenes Spiel einer zweiten Schraube 4.4 relativ zu einer zweiten Bohrung 4.3 auf dem Bauelementträger 4, der Bauelementträger 4 derart in eine eingezeichnet Anschlagrichtung V verschoben werden kann, dass die beiden Anschlagmittel 7, 8 unmittelbar aneinander anliegen.
  • Aufgrund der vorgesehenen jeweiligen Anschlagmittel zwischen dem Detektorgehäuse 6 und dem Kollimator 5 einerseits und der Anschlagmittel zwischen dem Kollimator 5 und dem Detektorelementarray 3 andererseits, sind die Detektorelementarrays 3 von verschiedenen Detektormodulen 2 in Richtung der Systemachse Z präzise ausrichtbar.
  • Die Ausrichtung der einzelnen Komponenten erfolgt bei dem gezeigten Detektor typischerweise in zwei aufeinander folgenden Arbeitsschritten:
    In dem ersten Arbeitsschritt wird, so wie in 3 gezeigt, der Kollimator 5 bezogen auf das Detektorelementarray 3 ausgerichtet. Zu diesem Zweck wird die zweite Schraubverbindung 4.3, 4.4 gelöst, so dass bei vorhandenem Spiel zwischen der zweiten Bohrung 4.4 und der zweiten Schraube 4.3 der Bauelementträger 4 in eingezeichneter Anschlagrichtung V bis zum Anschlag der detektorelementseitigen Anschlagkante 7 an die kollimatorseitige Anschlagkante 8 verschoben wird. In dem ausgerichteten Zustand zwischen dem Kollimator 5 und dem Detektorelementarray 6 wird die zweite Schraubverbindung 4.3, 4.4 wieder gesichert.
  • In dem zweiten Arbeitsschritt wird dann das Detektormodul 2 bezüglich des Detektorgehäuses 6 ausgerichtet. Zu diesem Zweck wird die erste Schraubverbindung 4.1, 4.2 gelöst, so dass bei vorhandenem Spiel zwischen der ersten Bohrung 4.2 und der ersten Schraube 4.1 das Detektormodul 2 in eingezeichneter Anschlagrichtung V bis zum Anschlag der modulseitigen Anschlagkante 9 an die gehäuseseitige Anschlagkante 10 verschoben wird. In dem ausgerichteten Zustand zwischen Detektorgehäuse 6 und Detektormodul 2 wird die erste Schraubverbindung 4.1, 4.2 anschließend wieder gesichert.
  • Die in dem Beispiel gezeigten Anschlagmittel 7, 8, 9 des Detektormoduls müssen nicht notwendigerweise dem Kollimator 5 oder dem Szintillator 3.1 zugeordnet sein. Es können beispielsweise zu diesem Zweck eigens dafür vorgesehene Bauelemente auf dem jeweiligen Detektormodul 2 vorgesehen sein, die ausschließlich als Anschlagmittel und zur Ausrichtung der Module dienen. Die Erfindung beschränkt sich außerdem nicht auf De tektoren, die auf Basis von Szintillatoren arbeiten. Es können ebenso Halbleiterdetektoren zum Einsatz kommen, welche eine direkte Umwandlung der auf ein Detektorelement einwirkenden Röntgenstrahlung ermöglichen.
  • 4 zeigt den erfindungsgemäßen Detektor in einer Draufsicht. Die Detektormodule 2 sind in Richtung einer Drehung des Detektors 1 um die Systemachse Z des Computertomographiegerätes derart nebeneinander angeordnet, dass aus Detektorelementen benachbarter Detektormodule 2 in Drehrichtung Detektorzeilen gebildet werden. Zur einfachen Darstellung ist nur ein Detektormodul 2 mit Bezugszeichen versehen. Die Zeilen weisen durch die Ausrichtung des Detektorelementarrays 3 bezogen auf den Kollimator 5 und bezogen auf das Detektorgehäuse 6 auf Basis der Anschlagmittel 9, 10 keinen Versatz auf, so dass eine verbesserte Qualität der von dem Detektor erfassten Bilder erzielbar ist.

Claims (8)

  1. Detektor, aufweisend ein Detektorgehäuse (6) und mehrere Detektormodule (2), wobei zur Ausrichtung der Detektormodule (2) relativ zueinander das Detektorgehäuse (6) ein gehäuseseitiges Anschlagmittel (10) und das jeweilige Detektormodul (2) ein modulseitiges Anschlagmittel (9) aufweisen, wobei im ausgerichteten Zustand die beiden Anschlagmittel (9, 10) aneinander anliegen.
  2. Detektor nach Anspruch 1, wobei das jeweilige Detektormodul (2) einen Kollimator (5) und ein Detektorelementarray (3) aufweist, wobei zur Ausrichtung des Kollimators (5) und des Detektorelementarrays (3) relativ zueinander der Kollimator (5) ein kollimatorseitiges Anschlagmittel (8) und das Detektorelementarray (3) ein detektorelementseitiges Anschlagmittel (7) aufweisen, wobei im ausgerichteten Zustand die beiden Anschlagmittel (7, 8) aneinander anliegen.
  3. Detektor nach Anspruch 2, wobei das Detektorelementarray (3) einen Szintillator (3.1) aufweist, und wobei der Szintillator (3) das detektorelementseitige Anschlagmittel (7) umfasst.
  4. Detektor nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Kollimator (5) das modulseitige Anschlagmittel (9) umfasst.
  5. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei zumindest eines der Anschlagmittel eine Anschlagkante (7 bzw. 8) ist.
  6. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei zumindest eines der Anschlagmittel eine Anschlagfläche (9 bzw. 10) ist.
  7. Detektor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei zumindest eines der Anschlagmittel (7 bzw. 8 bzw. 9 bzw. 10) durch Fräsen herstellbar ist.
  8. Computertomographiegerät mit einem Detektor (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
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