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DE102004044187A1 - Bearbeitungszentrum - Google Patents

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DE102004044187A1
DE102004044187A1 DE102004044187A DE102004044187A DE102004044187A1 DE 102004044187 A1 DE102004044187 A1 DE 102004044187A1 DE 102004044187 A DE102004044187 A DE 102004044187A DE 102004044187 A DE102004044187 A DE 102004044187A DE 102004044187 A1 DE102004044187 A1 DE 102004044187A1
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DE
Germany
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tool
drive motor
machining
tool drive
machining center
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004044187A
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuyuki Yamatokoriyama Hiramoto
Zack Yamatokoriyama Piner
Kyle Yamatokoriyama Konishi
Takahiro Yamatokoriyama Kobi
Jiancheng Yamatokoriyama Liu
Hiroki Yamatokoriyama Nakahira
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DMG Mori Co Ltd
Original Assignee
Mori Seiki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2003321911A external-priority patent/JP2005088099A/ja
Priority claimed from JP2003321912A external-priority patent/JP2005088100A/ja
Priority claimed from JP2003322161A external-priority patent/JP2005088103A/ja
Application filed by Mori Seiki Co Ltd filed Critical Mori Seiki Co Ltd
Publication of DE102004044187A1 publication Critical patent/DE102004044187A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/404Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control arrangements for compensation, e.g. for backlash, overshoot, tool offset, tool wear, temperature, machine construction errors, load, inertia
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B2219/00Program-control systems
    • G05B2219/30Nc systems
    • G05B2219/41Servomotor, servo controller till figures
    • G05B2219/41117Cancel vibration during positioning of slide
    • GPHYSICS
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    • G05B2219/30Nc systems
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    • G05B2219/50001Multislides, multispindles with multitool turret for each

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Abstract

Es wird ein Bearbeitungszentrum vorgesehen, das in der Lage ist, eine Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung zu vereinfachen und das Auftreten von Geräusch und Schwingung zu unterdrücken. Ein Bearbeitungszentrum, das einen Revolverkopf 20 mit einer Mehrzahl von Werkzeugen an einer Revolverbasis 5 aufweist, enthält einen Werkzeug-Antriebsmotor für jedes Werkzeug, wobei der Werkzeug-Antriebsmotor das zugehörige Werkzeug unabhängig rotierend antreibt.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bearbeitungszentrum, das einen Revolverkopf mit einer Mehrzahl von Werkzeugen aufweist.
  • 2. BESCHREIBUNG DES ZUGEHÖRIGEN STANDES DER TECHNIK
  • Ein Bearbeitungszentrum, das einen Revolverkopf hat, an dem eine Mehrzahl von Werkzeugen eingesetzt sind, hat einen Aufbau derart, dass ein gewünschtes Werkzeug in eine Bearbeitungsposition durch Rotation des Revolverkopfes weitergeschaltet wird, und die Bearbeitung eines Werkstückes wird mit dem Werkzeug ausgeführt (z.B. siehe japanische Patentanmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. Hei 6-134640, japanische Gebrauchsmusteranmeldungs-Offenlegungsschrift Nr. Hei 9-529).
  • Bei dieser Art von Revolverkopf ist es üblich, dass alle Werkzeuge durch eine Antriebsquelle über eine Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung angetrieben werden, gebildet durch Riemen, Zahnräder und dergleichen.
  • Außerdem ist es üblich, dass nachdem das Bearbeiten mit einem Werkzeug, das in eine Bearbeitungsposition weitergeschaltet worden ist, abgeschlossen ist, ein Werkzeug für den nächsten Schritt durch Drehung in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet wird, und das Werkzeug für den nächsten Schritt rotierend angetrieben wird, um die nächste Bearbeitung an einem Werkstück vorzunehmen.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In der Zwischenzeit sind in dem Fall, wo eine Struktur um alle Werkzeuge durch eine einzige Antriebsquelle über Riemen, Getriebe und dergleichen anzutreiben, wie dies oben beschrieben wurde, Schwierigkeiten aufgetreten, wie z.B. eine Kom plizierung des Aufbaus der Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung und des Auftretens von Geräusch und von Schwingungen.
  • Außerdem gibt es für den Fall, wo ein Werkzeug für den nächsten Schritt in eine Bearbeitungsposition weitergeschaltet wird, und das Bearbeiten eines Werkzeuges ausgeführt wird durch Aktivieren des Werkzeuges für den nächsten Schritt, wie oben beschrieben, ein Problem darin, dass die Zeit von der Drehaktivierung des Werkzeuges für den nächsten Schritt bis zum Beginn der Bearbeitung einen Verlust bildet und entsprechend die gesamte Bearbeitungszeit verlängert.
  • Hier wird es als wirksam angesehen, um die Schwierigkeiten der Verkomplizierung der Antriebskraft-Übertragungsanordnung, von Geräusch, Schwingungen oder dergleichen wie oben beschrieben, zu vermeiden, jedes Werkzeug unabhängig zu drehen, durch Anordnen eines Werkzeugantriebsmotors für jedes Werkzeug. Wenn jedoch eine Anordnung gewählt wird, bei der der Werkzeug-Antriebsmotor für jedes Werkzeug vorgesehen ist, sollte ein Verstärker (Treiberschaltung) zum Drehantreiben des Werkzeugantriebsmotors vorgesehen werden für jeden Motor, wobei dies eine Möglichkeit der Erhöhung der Kosten beinhaltet.
  • Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Bearbeitungszentrum zu schaffen, das in der Lage ist, eine Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung zu vereinfachen und das Auftreten von Geräusch und Schwingung zu unterdrücken.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Bearbeitungszentrum zu schaffen, das in der Lage ist, die Bearbeitungszeit durch Beseitigung einer Verlustzeit von der Drehaktivierung eines Werkzeuges für den nächsten Schritt bis zum Beginn der Bearbeitung zu verkürzen.
  • Noch ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Bearbeitungszentrum zu schaffen, das in der Lage ist, eine Kostenerhöhung in dem Fall zu beschränken, wo ein Werkzeug-Antriebsmotor für jedes Werkzeug vorgesehen ist.
  • In einer ersten Erfindung enthält ein Bearbeitungszentrum, das einen Revolverkopf mit einer Mehrzahl von Werkzeugen aufweist, einen Werkzeug-Antriebsmotor für jedes Werkzeug, wobei der Werkzeug-Antriebsmotor das entsprechende Werkzeug unabhängig antreibt.
  • In dem Bearbeitungszentrum nach der vorliegenden Erfindung ist ein Werkzeugantriebsmotor für jedes Werkzeug vorgesehen und jedes Werkzeug wird unabhängig rotierend angetrieben, so dass jedes Werkzeug direkt durch einen Werkzeug-Antriebsmotor angetrieben werden kann, was die Notwendigkeit einer Antriebskraft-Übertragungsvorrichtung, die Riemen, Zahnräder und dergleichen verwendet, beseitigt. Daher kann die Struktur der Antriebseinheit vereinfacht werden und das Auftreten von Geräusch und Schwingung kann unterdrückt werden.
  • In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der ersten Erfindung enthält das Bearbeitungszentrum außerdem eine Prozeß-Steuereinheit, konfiguriert, um ein Werkzeug für einen nächsten Schritt rotierend anzutreiben, während ein Werkzeug in einem Bearbeitungsschritt rotierend angetrieben wird, und den Revolverkopf weiterzuschalten, so dass das Werkzeug für den nächsten Schritt in einer Bearbeitungsposition angeordnet wird, um hierdurch in dem nächsten Schritt die Bearbeitung auszuführen.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel das Werkzeug für den nächsten Schritt zur Rotation aktiviert wird, während das Werkzeug in dem Bearbeitungsschritt noch rotierend angetrieben ist und das Werkzeug für den nächsten Schritt in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet wird, um die Bearbeitung in dem nächsten Schritt auszuführen, kann die Bearbeitung im wesentlichen zur gleichen Zeit beginnen, wenn das Werkzeug für den nächsten Schritt in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet wird. Daher wird der Verlust bis zum Beginn der Bearbeitung mit dem Werkzeug für den nächsten Schritt beseitigt werden, und die Bearbeitungszeit kann entsprechend verkürzt werden.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführubgsbeispiel der ersten Erfindung steuert die Prozeß-Steuereinheit die Drehzahl des Werkzeuges für den nächsten Schritt, so dass sie eine Drehzahl für die Bearbeitung erreicht, während das Werkzeug in dem Bearbeitungsschritt noch rotierend angetrieben wird.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel die Drehzahl für das Werkzeug für den nächsten Schritt die Drehzahl für die Bearbeitung erreicht, während das Werkzeug in dem Bearbeitungsschritt noch drehangetrieben ist, kann die Bearbeitung mit dem Werkzeug für den nächsten Schritt unverzüglich beginnen, wenn die Bearbeitung mit dem Werkzeug in dem Bearbeitungsschritt abgeschlossen ist und die Bearbeitungszeit kann dadurch weiter verkürzt werden.
  • In einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der ersten Erfindung enthält das Bearbeitungszentrum außerdem eine erste Treiberschaltung, konfiguriert, um rotierend einen ersten Werkzeug-Antriebsmotor unter den Werkzeug-Antriebsmotoren anzutreiben, eine zweite Treiberschaltung, konfiguriert, um einen zweiten Werkzeug-Antriebsmotor unter den Werkzeug-Antriebsmotoren ohne den ersten Werkzeug-Antriebsmotor rotierend anzutreiben und eine Prozeß-Steuereinheit, konfiguriert, um einen Werkzeug-Antriebsmotor in einem Bearbeitungsschritt und einen Werkzeug-Antriebsmotor für einen nächsten Schritt durch abfolgendes Schalten der Werkzeug-Antriebsmotoren, angetrieben durch die erste und zweite Treiberschaltung, anzutreiben.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel der Werkzeug-Antriebsmotor in dem Bearbeitungsschritt und der Werkzeug-Antriebsmotor für den nächsten Schritt durch abfolgendes Schalten der Werkzeug-Antriebsmotoren, angetrieben durch den ersten und zweiten Treiberschaltkreis angetrieben werden, kann in diesem Ausführungsbeispiel ein abfolgendes Bearbeiten nur durch die zwei Treiberschaltungen erfolgen, die den Werkzeug-Antriebsmotor in dem Bearbeitungsschritt und den Werkzeug-Antriebsmotor für den nächsten Schritt antreiben, und somit können die Kosten vermindert werden, im Vergleich zu dem Fall, wo die Treiberschaltung für jeden Antriebsmotor vorgesehen ist.
  • KURZE ERLÄUTERUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht zum Beschreiben eines horizontalen Bearbeitungszentrums nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine Querschnittsdarstellung eines Revolverkopfes des horizontalen Bearbeitungszentrums;
  • 3 ist eine Querschnittsdarstellung eines Werkzeug-Antriebsmotors, angeordnet an dem Revolverkopf;
  • 4(a) und 4(b) sind Steuer-Blockdiagramme des Werkzeug-Antriebsmotors;
  • 5(a) und 5(b) sind Steuer-Blockdiagramme des Werkzeug-Antriebsmotors; und
  • 6 ist eine Ansicht, die einen Revolverkopf eines vertikalen Bearbeitungszentrums nach einem anderen als dem obigen Ausführungsbeispiel zeigt.
  • DETAILLIERTE ERLÄUTERUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert.
  • 1 bis 5 sind Ansichten zum Beschreiben eines Bearbeitungszentrums nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines horizontalen Bearbeitungszentrums, 2 ist eine Querschnittsansicht eines Revolverkopfes, 3 ist eine Querschnittsansicht eines Werkzeug-Antriebsmotors, die 4(a), 4(b), und 5(a), 5(b) sind Steuer-Blockdiagramme des Werkzeug-Antriebsmotors.
  • In den Zeichnungen bezeichnet „1" ein horizontales Bearbeitungszentrum, das von einem Desktop-Typ ist, das eine vertikale und horizontale Länge von ungefähr 500 mm bis 800 mm aufweist und einen Bearbeitungshub von ungefähr 150 mm in Richtungen der X-Achse, Y-Achse und Z-Achse.
  • Das Bearbeitungszentrum 1 hat einen schematischen Aufbau derart, dass, wenn von der Vorderseite der Maschine her gesehen, eine Säule 3, die sich rechtwinklig nach oben erstreckt, an einem hinteren Endabschnitt 2a eines festen Bettes 2 in einer kastenförmigen Gestalt, die einen Boden besitzt, verbunden ist, ein Sattel 4, durch die Säule 3 gelagert ist, so dass er in eine linke und rechte Richtung (X-Achse) bewegbar ist, eine Revolverbasis 5 ist durch den Sattel 4 gelagert, so dass er in einer Aufwärts- und Abwärts-Richtung (Y-Achse) bewegbar ist, und eine Pinole 6 ist durch die Revolverbasis 5 gelagert, so dass sie in eine Vorwärts- und Rückwärts-Richtung (X-Achse) bewegbar ist. An einem vorderen Endabschnitt 2b des festen Bettes 2 ist ein Tisch 7 angeordnet, auf dem ein Werkstück W montiert ist.
  • Die Säule 3 ist in einer rechteckigen Rahmenform gebildet, die eine Öffnung an einem Mittelabschnitt desselben besitzt. Eine Paar obere und untere Führungsschienen 8, 8 ist an der Vorderfläche der Säule 3 angeordnet und der Sattel 4 ist durch die jeweiligen Führungsschienen 8 gelagert, so dass er in Richtung der X-Achse bewegbar ist. Der Sattel 4 wird durch eine Kugelspindel 9a und einen Servomotor 9b hin- und hergehend bewegt, die an der Oberseite der Säule 3 angeordnet sind.
  • Der Sattel 4 ist in einer Rahmenform gebildet, die eine Öffnung an einem Mittelabschnitt aufweist, durch Verbinden einer oberen Basis 11 und einer unteren Basis 12 durch linke und rechte Lagerungsstützen 13, 13. An den Vorderflächen der linken und rechten Lagerungsstützen 13 sind Führungsschienen 14 angeordnet, und durch die linke und rechte Führungsschiene 14 ist die Revolverbasis 5 gelagert, um in Richtung der Y-Achse bewegbar zu sein. Die Revolverbasis 5 wird durch linke und rechte Kugelspindeln 15a, 15a, die durch die obere und untere Basis 11, 12 gelagert sind, und Servomotoren 15b, 15b hin- und herbewegt.
  • Die Revolverbasis 5 hat einen Aufbau derart, dass Flanschabschnitte 5c, 5c links und rechts eines Basis-Hauptkörpers 5b gebildet sind, der in einer im wesentlichen rechteckigen Parallelepipedform gebildet ist, sich rückwärts durch die Öffnungen des Sattels 4 und der Säule 3 erstreckend. Eine Gleitbohrung 5a ist in dem Axialkern des Basis-Hauptkörpers 5b der Revolverbasis 5 gebildet, und innerhalb der Gleitbohrung 5a ist die Pinole 6 eingesetzt, gleitbar in Richtung der Z-Achse und nicht-drehbar zu sein. Der Raum zwischen den Pinole 6 und der Gleitbohrung 5a ist durch ein Dichtungsteil 16 abgedichtet. Die Pinole 6 ist in einer zylindrischen Form und hat eine Länge, die im wesentlichen die gesamte Länge des Basis-Hauptkörpers 5b der Revolverbasis 5 abdeckt und wird durch eine nicht gezeigte Kugelspindel und einen Servomotor, angeordnet auf der Rückseite der Säule 3, hin- und herbewegt.
  • Ein Revolverkopf 20 ist mit einem vorderen Endabschnitt der Pinole 6 verbunden. Der Revolverkopf 20 hat eine zylindrische Revolverwelle 22, eingesetzt in die Pinole 6 und drehbar über Lager 23, 24 gelagert, und einen Revolverhauptkörper 25, befestigt und fixiert an der vorderen Endfläche 22a der Revolverwelle 22 durch eine Mehrzahl von Schrauben 26 in lösbarer Weise.
  • Der Revolverhauptkörper 25 hat einen Aufbau derart, dass eine Mehrzahl von Motor-Montagebohrungen 25c in vorbestimmten Winkelabständen an einem äußeren Umfangsabschnitt eines kreisförmigen Trommel-Hauptkörpers 25b, ausgebildet sind, der einen ausgesparten Abschnitt 25e in einem axialen Kern aufweist, und ein Bodenwandabschnitt 25e des Trommelhauptkörpers 25b ist mit der Revolverwelle 22 durch die Schrauben 26 verbunden, die über den ausgesparten Abschnitt 25a eingesetzt sind. Außerdem ist ein Flanschabschnitt 25d in einer zylindrischen Form, nach hinten vorspringend, an dem Bodenwandabschnitt 25e ausgebildet.
  • Werkzeugantriebsmotoren 33a bis 33f sind mit den jeweiligen Motormontagebohrungen 25c verbunden, so dass die Drehachse R von ihnen parallel mit einer Pinolenachse C wird. Jeder Werkzeug-Antriebsmotor 33a bis 33f hat einen Aufbau derart, dass eine Drehwelle 40 in einer drehbaren und axial unbeweglichen Weise über Lager 39, 39 in ein Gehäuse 38 eingesetzt ist, fixiert an dem Trommelhauptkörper 25b, ein Rotor 41 ist an dem äußeren Umfangsabschnitt der Drehwelle 40 angeordnet, und ein Stator 42 ist an der inneren Umfangsfläche des Gehäuses 38 angeordnet, so dass er dem Rotor 41 gegenüberliegt. Übrigens bezeichnet „43" einen Sensor, um die Drehzahl und den Drehwinkel der Drehwelle 40 zu erfassen.
  • Eine Spannzange 45, mit der eines der Werkzeuge Ta bis Tf verbunden ist, ist durch den konischen Eingriff mit der Drehwelle 40 jedes der Werkzeugantriebsmotoren 33a bis 33f verbunden und fixiert. Jedes der Werkzeuge Ta bis Tf ist angeordnet, um an einem Umfang angeordnet zu sein, dessen Mitte mit der Pinolenachse C an dem Revolverhauptkörper 25 zusammenfällt oder zu der Pinolenachse C parallel ist.
  • Somit sind Werkzeugantriebsmotoren 33a bis 33f für jedes Werkzeug vorgesehen und so angeordnet, dass sie jedes der Werkzeuge Ta bis Tf unabhängig antreiben.
  • Eine Dreh-Weiterschaltvorrichtung 28 zum rotierenden Weiterschalten und Positionieren eines gewünschten Werkzeuges T in eine vorbestimmte Bearbeitungsposition und um die Pinolenachse C ist an dem Revolverkopf 20 angeordnet, und die Dreh-Weiterschaltvorrichtung 28 hat den folgenden Aufbau.
  • Eine ringförmige, auf der festen Seite befindliche Kupplung 29 wird durch Schrauben 30 befestigt und fixiert an einem äußeren Umfangsflanschabschnitt 21a, ausgebildet an dem vorderen Endabschnitt der Pinole 6. Eine ringförmige, auf der Drehseite angeordnete Kupplung 31 ist koaxial außerhalb der festseitigen Kupplung 29 angeordnet, und die drehseitige Kupplung 31 ist durch Schrauben 32 an dem Flanschabschnitt 25d des Revolver-Hauptkörpers 25 befestigt und fixiert.
  • Zwischen dem Flanschabschnitt 25d und einem Abschnitt vor dem äußeren Umfangsflanschabschnitt 21a der Pinole 6 ist eine Ringkupplung 39 angeordnet, die einen Querschnitt in einer vorspringenden Form aufweist, in einer Weise, um axial sich vorzuschieben/zurückziehen zwischen einer Eingriffsposition zum Eingriff mit sowohl der festseitigen als auch der drehseitigen Kupplung 29, 31 und einer Eingriff-Löseposition zum Lösen des Eingriffes zwischen den Kupplungen 29, 31.
  • Diese Kupplung 35 ist in einer Weise gelagert, die es ermöglicht, im Eingriff zu sein mit einem Zylinderteil 36, das einen Querschnitt in einer ausgesparten Form aufweist, das durch Schrauben an dem vorderen Endabschnitt 21b der Pinole 6 befestigt und fixiert ist und durch Zuführung eines Öldruckes zu den Öldruckräumen 37, 37, gebildet durch die Kupplung 35 und das Zylinderteil 36, angetrieben wird, um sich axial vorzu schieben/zurückziehen. Ein Schneckenrad 40 ist an einem hinteren Endabschnitt 22b der Revolverwelle 22 befestigt und ein Schneckenzahnrad 41, rotierend angetrieben durch einen nicht-gezeigten Drehindixier-Antriebsmotor, ist mit dem Schneckenrad 40 in Eingriff.
  • Wenn die Kupplung 35 in einer Eingriffsposition ist, um in Eingriff zu sein sowohl mit der festseitigen als auch mit der drehseitigen Kupplung 29, 31, ist der Revolver-Hauptkörper 25 positioniert und fixiert, so dass ein gewünschtes Werkzeug T in der Bearbeitungsposition angeordnet ist, und eine Schneidarbeit wird durch das Werkzeug T in der Bearbeitungsposition ausgeführt.
  • Um das nächste Arbeitswerkzeug in die Bearbeitungsposition weiterzuschalten, wird die Kupplung 35 durch einen Öldruck in die Eingriffs-Löseposition vorgeschoben, um den Eingriff zwischen beiden Kupplungen 29, 31 zu lösen. Infolgedessen werden die Revolverwelle 22 und der Revolver-Hauptkörper 25 in Bezug auf die Pinole 6 drehbar und der Revolver-Hauptkörper 25 wird durch einen Dreh-Indixiermotor gedreht, um das nächste Arbeitswerkzeug drehend in die Bearbeitungsposition weiterzuschalten. Wenn das nächste Bearbeitungswerkzeug in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet ist, zieht sich die Kupplung 35 in die Eingriffsposition durch den Öldruck zurück, um sowohl mit der festseitigen Kupplung 29 als auch mit der drehseitigen Kupplung 31 in Eingriff zu sein. Im Ergebnis ist der Revolver-Hauptkörper 25 positioniert und fixiert und das nächste Arbeitswerkzeug führt Schneidarbeit aus.
  • Das horizontale Bearbeitungszentrum 1 hat eine Steuervorrichtung 60, die den Antrieb der jeweiligen Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f und der Dreh-Weiterschaltvorrichtung 28 steuert. Diese Steuervorrichtung 60 hat, wie in 4(a) gezeigt ist, hauptsächlich einen ersten und einen zweiten Verstärker (Treiberschaltungen) 55, 56, die Energie den jeweiligen Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f (Nr. 1 bis Nr. 6) zuführen, einen Umschaltschalter, der elektrisch den ersten Verstärker 55 mit irgendeinem der Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f verbindet oder diese Verbindung unterbricht, und den zweiten Verstärker 56 mit irgendeinem der übrigen der Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f jeweils verbindet oder diese Verbindung unterbricht und eine Steuereinheit 58, die als eine Bearbeitungssteuerungseinheit fungiert, um den Antrieb des ersten und zweiten Verstärkers 55, 56 auf der Grundlage eines Bearbeitungsprogrammcodes zu steuern, der vorher festgelegt wird, um das Schalten des Umschaltschalters 57 zu steuern.
  • Die Steuereinheit 58 ist so aufgebaut, dass sie während des Betriebes vorher die Inhalte des Bearbeitungsprogrammcodes liest und die Anzahl der Umdrehungen (Drehzahl) und eine Drehrichtung für das nächste zu benutzende Werkzeug ableitet, um hierdurch das Werkzeug zu steuern. Alternativ kann mit den vorher erzeugten Daten der Anzahl, der Drehrichtung und der Drehzahl eines Werkzeuges, das benutzt werden soll, die Steuereinheit 58 so aufgebaut sein, dass sie das Werkzeug auf der Grundlage dieser Daten steuert.
  • Zum Beispiel wird in dem Fall, in dem die Bearbeitung eines Werkstückes mit einer Abfolge von Werkzeugen Ta, Td und Tb ausgeführt wird, der erste Verstärker 55 und der Werkzeug-Antriebsmotor 33a durch den Umschaltschalter 57 verbunden, der Werkzeug-Antriebsmotor 33a rotierend durch den ersten Verstärker 55 angetrieben (siehe 4(a)) und somit wird die Bearbeitung des Werkstückes durch das Werkzeug Ta des Werkzeug-Antriebsmotors 33a ausgeführt. Während der Werkzeug-Antriebsmotor 33a rotierend angetrieben wird, werden der zweite Verstärker 56 und der Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt durch den Umschaltschalter 57 auf der Grundlage der Anzahl der Umdrehungen und einer Drehrichtung des nächsten Werkzeuges Td verbunden und der Werkzeug-Antriebsmotor 33d wird rotierend durch den zweiten Verstärker angetrieben (siehe 4(b).
  • Anschließend wird die Drehzahl des Werkzeug-Antriebsmotors 33d auf eine Bearbeitungsdrehzahl erhöht, und wenn die Bearbeitung durch den Werkzeug-Antriebsmotor 33 abgeschlossen ist, wird die Energiezufuhr zu dem Werkzeug-Antriebsmotor 33a durch den Umschaltschalter 57 unterbrochen, um das Antreiben des Werkzeug-Antriebsmotors 33a zu beenden. In diesem Moment wird der aktivierte zweite Werkzeug-Antriebsmotor 33d durch Drehung weitergeschaltet und in der Bearbeitungsposition angeordnet und das Bearbeiten des Werkstückes mit dem Werkzeug Td des Werkzeug-Antriebsmotors 33d wird ausgeführt (siehe 5(a)). Während dieser Werkzeug-Antriebsmotor 33d rotierend angetrieben wird, werden der erste Verstärker 55 und der Werkzeug-Antriebsmotor 33b für den nächsten Schritt weiter durch den Umschaltschalter 57 verbunden und der Werk zeug-Antriebsmotor 33b wird rotierend angetrieben (siehe 5(b)) und seine Drehzahl wird auf die Bearbeitungsdrehzahl erhöht.
  • Wie oben beschrieben, ist die Steuervorrichtung 60 so konfiguriert, dass durch abfolgendes Schalten der jeweiligen Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f, angetrieben durch den ersten und zweiten Verstärker 55, 56, der Werkzeug-Antriebsmotor 33a in dem Bearbeitungsschritt und der Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt rotierend angetrieben werden, der Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt wird drehend in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet und die Bearbeitung in dem nächsten Schritt wird durch das Werkzeug Td für den nächsten Schritt in Verbindung mit dem Werkzeug-Antriebsmotor 33d ausgeführt.
  • Nach diesem Ausführungsbeispiel sind die Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f jeweils für die Werkzeuge Ta bis Tf vorgesehen und die jeweiligen Werkzeuge Ta bis Tf werden rotierend durch die jeweiligen Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f unabhängig angetrieben, so dass das Werkzeug direkt durch den Werkzeug-Antriebsmotor angetrieben werden kann, was die Notwendigkeit einer Antriebskraft-Übertragungseinheit unter Verwendung herkömmlicher Riemen, Zahnräder und dergleichen beseitigt. Daher kann der Aufbau der Antriebseinheit vereinfacht werden, und das Auftreten von Geräusch und Schwingung kann unterdrückt werden.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel der Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt rotierend aktiviert wird, während der Werkzeug-Antriebsmotor 33a rotierend in dem Bearbeitungsschritt angetrieben wird, und das Werkzeug Td für den nächsten Schritt an dem Werkzeug-Antriebsmotor 33d in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet wird, um die Bearbeitung in dem nächsten Schritt auszuführen, kann die nächste Bearbeitung im wesentlichen gleichzeitig beginnen, wenn das Werkzeug Td für den nächsten Schritt in die Bearbeitungsposition weitergeschaltet ist. Daher kann der Verlust bis zum Start der Bearbeitung mit dem Werkzeug Td für den nächsten Schritt beseitigt werden und die Bearbeitungszeit kann entsprechend verkürzt werden.
  • Da überdies die Drehzahl des Werkzeug-Antriebsmotors 33d für den nächsten Schritt auf die Bearbeitungsdrehzahl erhöht wird, kann die Bearbeitungszeit weiter verkürzt werden.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel der Werkzeug-Antriebsmotor 33a in dem Bearbeitungsschritt und der Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt rotierend angetrieben werden durch abfolgendes Schalten der jeweiligen Werkzeug-Antriebsmotoren 33a bis 33f, angetrieben durch den ersten und zweiten Verstärker 55, 56, kann eine abfolgende Verarbeitung mit nur zwei Verstärkern 55, 56 ausgeführt werden, die den Werkzeug-Antriebsmotor 33a in dem Bearbeitungsschritt und den Werkzeug-Antriebsmotor 33d für den nächsten Schritt antreiben, und somit können die Kosten im Vergleich zu dem Fall vermindert werden, wo Verstärker für jeden Antriebsmotor vorgesehen sind.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass, obwohl als ein Beispiel in diesem Ausführungsbeispiel das horizontale Bearbeitungszentrum beschrieben worden ist, die vorliegende Erfindung auch auf ein vertikales Bearbeitungszentrum 50 mit einem hexagonalen Revolverkopf 51 angewandt werden kann, bei dem eine Mehrzahl von Werkzeugen Ta bis Tf in Form eines radialen Musters in einer senkrechten Richtung in Bezug auf die Pinolenachse angeordnet ist. In diesem Fall kann durch Vorsehen der Werkzeug-Antriebsmotoren 52a bis 52f in Verbindung mit den Werkzeugen Ta bis Tf jeweils derselbe Effekt wie derjenige bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel erhalten werden.
  • Die Erfindung kann in anderen speziellen Formen verwirklicht werden, ohne dass vom Wesen oder wesentlichen Merkmalen desselben abgewichen wird.
  • Die vorliegenden Ausführungsbeispiele werden daher in dieser Hinsicht als illustrierend und nicht beschränkend angesehen, der Umfang der Erfindung wird durch die beigefügten Ansprüche eher als durch die vorangehende Beschreibung angegeben und alle Abänderungen, die innerhalb der Bedeutung und des Äquivalenzbereiches der Ansprüche sich befinden, sind daher als von diesen umfasst beabsichtigt.

Claims (4)

  1. Bearbeitungszentrum mit einem Revolverkopf mit einer Mehrzahl von Werkzeugen, wobei das Bearbeitungszentrum den Werkzeug-Antriebsmotor für jedes Werkzeug aufweist, wobei der Werkzeug-Antriebsmotor das entsprechende Werkzeug unabhängig rotierend antreibt.
  2. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 1, mit außerdem einer Bearbeitungssteuereinheit, konfiguriert, um ein Werkzeug für einen nächsten Schritt rotierend anzutreiben, während ein Werkzeug in einem Bearbeitungsschritt rotierend angetrieben wird und den Revolverkopf weiterzuschalten, so dass das Werkzeug für den nächsten Schritt in einer Bearbeitungsposition angeordnet ist, um hierdurch eine Bearbeitung in dem nächsten Schritt auszuführen.
  3. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 2, wobei die Bearbeitungssteuereinheit die Drehzahl des Werkzeuges für den nächsten Schritt so steuert, dass sie eine Bearbeitungsdrehzahl erreicht, während das Werkzeug in dem Bearbeitungsschritt rotierend angetrieben wird.
  4. Bearbeitungszentrum nach Anspruch 1, mit außerdem: einer ersten Treiberschaltung, konfiguriert, um rotierend einen ersten Werkzeug-Antriebsmotor unter den Werkzeug-Antriebsmotoren anzutreiben; einer zweiten Treiberschaltung, konfiguriert, um einen zweiten Werkzeugantriebsmotor unter den Werkzeugantriebsmotoren, außer dem ersten Werkzeug-Antriebsmotor rotierend, anzutreiben; einer Bearbeitungssteuereinheit, konfiguriert, um einen Werkzeug-Antriebsmotor in einem Bearbeitungsschritt und einen Werkzeug-Antriebsmotor für einen nächsten Schritt rotierend anzutreiben, durch abfolgendes Schalten der Werkzeug-Antriebsmotoren, angetrieben durch die erste und zweite Treiberschaltung.
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