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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Steckeranschlusses, einen hiermit hergestellten Steckeranschluss
und einen einen derartigen Steckeranschluss verwendenden Stecker
mit Presspassung.
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Die
6 der beigefügten Zeichnung sind Darstellungen,
die ein Beispiel eines Zustands zeigen, bevor ein Anschluss eines
herkömmlichen
Steckers mit Presspassung in ein Substrat eingepresst wird.
6A ist
eine frontale Ansicht einschließlich eines
Bereichs längs
einer Anordnung von Anschlüssen
auf einer vorderen Seite.
6B ist
eine seitliche Ansicht. Leere Pfeile, die in
6 gezeigt
sind, zeigen die Montagerichtung jedes Teils zum Zeitpunkt des Einpressens.
Herkömmlicherweise
wird ein sog. Stecker mit Presspassung häufig als ein Stecker verwendet,
der einfach durch Einpressen eines Anschlusses in ein Substrat ohne
Löten verbunden
werden kann. Beispielsweise ist ein Verfahren des Einpressens des
Anschlusses, das in den
6 gezeigt ist,
bekannt. Bei diesem Verfahren wird der. Flanschteil
512b jedes
Anschlusses
512 durch die gepresste Oberfläche
521 der
Steckerbefestigung
520 beaufschlagt, wobei eine Mehrzahl
von Anschlüssen
512, die
Flanschteile aufweisen, die sich von dem Gehäuse
511 des Steckers
mit Presspassung
510 weg strecken, kammzahnartig in der
lateralen Richtung (der Richtung von rechts nach links in
6A der
Steckerbefestigung
520) angeordnet sind. Ein elastisches
Teil
512a, das in einer nadelartigen Form in der Nähe des Endes
jedes Anschlusses
512 ausgeformt ist, wird in durchgehende
Bohrungen
532 eingepresst, die in dem Substratkörper
531 der
Leiterplatte
530 ausgebildet sind (dieses Verfahren wird
auf ähnliche
Weise für
einen sog. Pin-Stecker verwendet, der jeden Anschluss mit dem Substrat
verlötet
(beispielsweise für
Pin-Stecker, die in der
JP-A-6-224597 oder
der
JP-A-10-41026 beschrieben
sind)). Das Bezugszeichen
550, das in
6 gezeigt
ist, bezeichnet eine Substratbefestigung, mit der die Leiterplatte
530 von
deren Rückseite
zu dem Zeitpunkt des Einpressens in Kontakt gebracht wird, und das
Ende jedes Anschlusses
512 greift in eine Bohrung
552 am Boden
ein, die in dem Befestigungskörper
551 ausgebildet
ist, und das Ende jedes Anschlusses
512 ist geschützt. Die
kammartigen Zähne
der Steckbefestigung
520 weisen eine tiefe Nut
523 und
eine flache Nut
524 auf. Die tiefe Nut
523 umfasst
ein einführendes
Teil
523b, das den Anschluss
512 einführt und eine
geneigte Oberfläche
aufweist, und ein Führungsteil
523a,
das den Anschluss
512, der in die gepresste Oberfläche
521 eingeführt ist,
führt und
eine parallele Oberfläche
aufweist. Die flache Rille
524 umfasst ebenfalls ein ähnliches
Führungsteil
524a und
ein ähnliches
Teil zur Einführung
524b.
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7 ist eine Ansicht, die eine Zustand vor und
nach dem Biegen eines Anschlusses gemäß dem Stand der Technik zeigt,
wobei 7A eine perspektivische Teilansicht ist, die einen
Zustand vor dem Biegen eines Anschlusses zeigt, 7B eine perspektivische
Teilansicht ist, die einen Zustand nach dem Biegen zeigt, und 7C eine
ebene Ansicht der 7B. Auch 8 ist eine
Ansicht, die Zustände
beim Biegen eines Anschlusses gemäß dem Stand der Technik darstellt,
und 9 ist eine Ansicht, die Zustände beim
Einpressen eines Anschlusses in ein Substrat gemäß dem Stand der Technik beschreibt.
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Es
ist üblich,
dass entsprechende Anschlüsse 512 derart
urgeformt werden, dass, nachdem ein Material durch eine Presse ausgestanzt
worden ist und ein flaches plattenförmiges Material für einen Steckeranschluss 512', welches eine
Anschlussbreite W aufweist, wie in 7A gezeigt,
urgeformt ist, das Material in eine Durchgangsbohrung 513 eines Gehäuses 511 eines
Steckers 510 eingeführt
wird und durch eine abstützende
Basis 50 gestützt
wird, wie in 8 gezeigt, und das Material
in einer rechtwinkligen Richtung in einem vorbestimmten Biegungsradius
R gebogen wird, indem sein Ende durch ein Pressmittel 570 gepresst
wird, wie in derselben Zeichnung gezeigt. Zu diesem Zeitpunkt war,
wie in 7B und 7C gezeigt,
es bekannt, dass die Anschlussbreite W' des oben beschriebenen gebogenen Teils 512c größer gemacht
wird als die Anschlussbreite W der anderen Teile, d.h., der flachen Teile,
die nicht gebogen werden, (d.h., W', W).
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Bei
einer herkömmlichen
Steckerbefestigung 520 ist für gewöhnlich die Distanz zwischen
den kammartigen Zähnen
entsprechend der sich erstreckenden Anschlussbreite W' festgesetzt. Da
der Freiraum zwischen dem Körperbereich
des Anschlusses 512 und der inneren seitlichen Oberfläche des
Führungsbereichs 523a vergrößert ist,
kann jedoch in diesem Fall eine akurate vertikale Positionierung
des Anschlusses 512 nicht gewährleistet werden, wie in 9A gezeigt,
wenn der Anschluss 512 in die durchgängige Bohrung 523 des
Substrats 530 eingepresst wird, und wie in 9B gezeigt,
wird sich der Anschluss 512 um den Bereich 512c,
der durch das Einpressteil 512a des Anschlusses 512 zwischen weiten
kammartigen Zähnen
gebogen wird, drehen und bewegen. Und im schlimmsten Fall besteht
ein Problem darin, dass es schwierig ist, den Anschluss in die durchgehende
Bohrung 532 des Substrats 530 einzupressen und
die Ausbeute der Produktion verringert sich.
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Was
weiteren Stand der Technik betrifft, der Steckeranschlüsse und
Stecker zur Verbindung von Stecker- oder Buchsengehäusen mit
einem Substrat (Platine) behandelt, sei auf die
DE 33 18 135 und
DE 196 21 125 , sowie die
DE 689 23 016 T2 verwiesen.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zur Herstellung
eines Steckeranschlusses bzw. einen hiermit hergestellten Steckeranschluss
bzw. einen einen derartigen Steckeranschluss verwendenden Stecker
mit Presspassung derart zur Verfügung
zu stellen, dass Steckerverbindung einfach und zuverlässig bildbar
sind und die Ausbeute der Produktion verbessert werden kann.
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Ein
erfindungsgemäßes Verfahren
zur Herstellung eines Steckeranschlusses für einen Stecker mit Presspassung,
der sich von einem Steckergehäuse
aus erstreckt und im Verlauf seiner Erstreckungslänge einmal
an einem Biegeteil in einem bestimmten Winkel abgebogen ist, um
ein Steckeranschlussteil zu bilden, das im Presssitz in einer Bohrung
eines Substrats einpressbar ist, weist den Schritt des Urformens
eines Materials für
den Steckeranschluss auf und ist gekennzeichnet durch die Schritte:
Verringern einer Breite des Steckeranschlusses in einem für das Biegeteil
spezifizierten Bereich durch zwei gekerbte Bereiche, welche vor der
Abbiegung am Biegeteil im Material des Steckeranschlusses orthogonal
zu einer Richtung, längs
der das Biegen durchgeführt
wird, ausgebildet werden und eine Tiefe derart haben, dass nach
dem Schritt des Abbiegens um den bestimmten Winkel die Breite des
spezifizierten Bereichs im wesentlichen gleich der Breite derjenigen
Teile des Steckeranschlusses ist, die dem spezifizierten Bereich
benachbart sind.
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Das
Verfahren kann weiterhin die Schritte aufweisen des Ausstanzens
einer metallischen Platte zur Bildung eine Mehrzahl der Steckeranschlüsse in einer
Richtung der Breite der Steckeranschlüsse nebeneinander, wobei die
jeweiligen spezifizierten Bereiche der jeweiligen Steckeranschlüsse miteinander mittels
eines Trägerbereichs
verbunden sind, der sich längs
der Richtung der Breite der Steckeranschlüsse erstreckt; und des Trennens
der Steckeranschlüsse
voneinander und gleichzeitiges Formen der gekerbten Bereiche an
den spezifizierten Bereichen der Steckeranschlüsse, indem der jeweilige Trägerbereich
in dem Plattenmaterial und die Bereiche, die den gekerbten Bereichen
an zwei nebeneinander liegenden Seiten zweier Steckeranschlüsse entsprechen,
gleichzeitig ausgestanzt werden.
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Zwar
zeigen die
DE-PS 100 09 215 bzw.
die
JP 2001085094 Steckeranschlüsse mit
gekerbten Bereichen, wobei diese gekerbten Bereiche einen Abschnitt
verringerter Dicke der Anschlüsse
bilden bzw. Kerben werden an beiden Seitenflächen eines Biegeteils eines
Anschlusses ausgebildet. Mittels der gekerbten Bereiche wird versucht,
das Biegen der Anschlüsse
an diesen Anschlussabschnitten zu erleichtern, da diese Abschnitte
durch die gekerbten Bereiche absichtlich geschwächt sind bzw. durch die Kerben
an den beiden Seitenflächen
des Biegeteils, die vorab ausgeformt werden (d. h. vor dem Biegevorgang)
soll der Anschluss sich an diesen gekerbten Bereichen praktisch
rechtwinklig abbiegen lassen. Ziel bei diesem Stand der Technik
ist es somit, die Biegung eines Anschlusses zu erleichtern bzw.
die Biegestelle reproduzierbar festzulegen, in dem gekerbte Bereiche
oder geschwächte
Abschnitte in jedem Anschluss an einem bestimmten Punkt entlang der
Längserstreckung
des Anschlusses ausgebildet werden, so dass bei Aufbringen einer
Biegekraft auf den Anschluss dieser sich an dem künstlich
geschwächten
Abschnitt zuverlässig
biegt und kein Biegevorgang an anderen unerwünschten Abschnitten erfolgt.
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Ein
wesentlicher Punkt der vorliegenden Erfindung ist demnach darin
zu sehen, dass erkannt wurde, dass beim Biegen eines Anschlusses
es an der Biegestelle einen Breitenzuwachs des Anschlusses gibt.
Somit dient die Ausbildung der gekerbten Abschnitte nicht für eine gezielte
Schwächung
des Anschlusses, um eine Biegung des Anschlusses an diesem konkreten
Ort zu erleichtern, wie etwa bei der
DE-PS
100 09 215 oder der
JP
2001085094 , sondern sie dient dazu, der Erweiterungstendenz
des Anschlusses beim Biegen entgegenzuwirken. Im Fall der vorliegenden
Erfindung wird eine Breitenzunahme des Anschlusses dadurch vermieden,
dass bereits vorab ausreichend Material an der Biegestelle durch
die gekerbten Bereiche entfernt wird, so dass nach dem Biegungsvorgang
der (im Zuge der Biegung breiter gewordene) Anschluss an der Biegestelle
nach wie vor bzw. wiederum im Wesentlichen geradlinig verlaufende
Längskanten
ohne Verbreiterung oder Ausbauchung hat.
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Bei
einem erfindungsgemäßer Steckeranschluss,
der nach einem Verfahren gemäß der obigen
Ausführungen
hergestellt ist, ist das Steckeranschlussteil im wesentlichen über seine
ganze Länge zwischen.
zwei zueinander parallelen Führungsflächen verlaufend
anordenbar, welche in einem Körper einer
Steckerbefestigung verlaufen.
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Die
gekerbten Bereiche können
bevorzugt jeweils kreissegmentförmig.
sein.
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Gegenstand
der Erfindung ist auch ein Stecker mit Presspassung, mit einer Mehrzahl
von Steckeranschlüssen
gemäß den obigen
Ausführungen.
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Ein
weiteres erfindungsgemäßes Verfahren zur
Herstellung eines Steckeranschlusses für einen Stecker mit Presspassung,
der sich von einem Steckergehäuse
aus erstreckt und im Verlauf seiner Erstreckungslänge einmal
an einem Biegeteil in einem bestimmten Winkel abgebogen ist, um
ein Steckeranschlussteil zu bilden, das im Presssitz in einer Bohrung
eines Substrats einpressbar ist, hat den Schritt des Ausbildens
am Steckeranschlussteil im Verlauf seiner Erstreckungslänge zwischen
dem Biegeteil und einem Flanschteil, an welches sich die Steckerbefestigung
im Zuge der Presssitz-Einführung anlegt, eines
verbreiterten Teils, welches sich in Richtung der Breite des Steckeranschlussteils
ausdehnt und schmäler
als das Flanschteil aber breiter als die verbleibenden Teile des
Steckeranschlusses ist, und ist gekennzeichnet durch den Schritt
des Einführens des
Steckeranschlussteils im wesentlichen über seine ganze Länge zwischen
zwei zueinander parallele Führungsflächen in
seiner Längsrichtung,
welche in einem Körper
einer Steckerbefestigung verlaufen.
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Die
US-PS 5,071,372 zeigt hierzu.
zwar einen Steckverbinder mit einer Kontaktabstandsplatte, die sich
verjüngende
Kanäle
hat, wobei die Kontaktabstandsplatte (oder Abstandshalterplatte)
eine Mehrzahl von elastischen Fingern aufweist, die zwischen sich
die jeweiligen Anschlüsse
aufnehmen, es wird jedoch jeder Anschluss in den Kanal zwischen den
Abstandshalterfingern nicht in Längsrichtung
des Anschlusses eingeführt,
sondern in einer Richtung senkrecht hierzu, wobei die elastischen
Finger der Abstandhalterplatte auseinander gespreizt werden. Die
beiden Flanschteile oberhalb und unterhalb der Abstandshalterplatte
stellen damit bei dieser Einfuhrbewegung kein Problem dar.
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Bei
einem Steckeranschluss, hergestellt nach dem obigen Verfahren, ist
das verbreiterte Teil in der Nähe
des Flanschteils ausgebildet.
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Gegenstand
der Erfindung ist auch ein Stecker mit Presspassung, mit einer Mehrzahl
von Steckeranschlüssen
gemäß den obigen
Ausführungen.
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Diese
und weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
vollständiger
deutlich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung, die zusammen
mit den beiliegenden Zeichnung zu lesen ist, in der:
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1A eine
frontale Ansicht ist, die einen Bereich längs einer Anordnung von Anschlüssen an einer
vorderen Seite umfasst und einen Zustand zeigt, bevor ein Anschluss
eines Steckers mit Presspassung nach Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung
in ein Substrat eingepresst ist;
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1B eine
seitliche Ansicht ist, die einen Zustand zeigt, bevor ein Anschluss
eines Steckers mit Presspassung nach Ausführung 1 der vorliegenden Erfindung
in ein Substrat gepresst ist;
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2A eine
ebene Ansicht ist, die ein Formbeispiel eines Plattenmaterials zeigt,
das auszustanzen ist, um eine Steckeranschlussplatte urzuformen;
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2B eine
ebene Ansicht ist, die einen Ausstanzprozess bezüglich des Plattenmaterials zeigt;
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2C eine
perspektivische Teilansicht vor dem Biegen des Anschlusses ist;
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2D eine
perspektivische Teilansicht ist, nachdem das Biegen beendet ist;
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2E eine
ebene Ansicht ist, die den in 2D gezeigten
Anschluss zeigt;
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3 eine
Illustration ist, die einen Zustand der Befestigung des Anschlusses
von Ausführung
1 an einer Befestigung zeigt;
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4A eine
frontale Ansicht ist, die einen Bereich längs einer Anordnung von Anschlüssen an einer
vorderen Seite umfasst, bevor ein Anschluss eines Steckers mit Presspassung
nach Ausführung
2 der vorliegenden Erfindung in ein Substrat eingepresst ist;
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4B eine
seitliche Ansicht ist, bevor ein Anschluss eines Steckers mit Presspassung
nach Ausführung
2 der vorliegenden Erfindung in ein Substrat eingepresst ist;
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5 eine
Darstellung ist, die einen Zustand der Befestigung des Anschlusses
nach Ausführung
2 an einer Befestigung zeigt;
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6A eine
frontale Ansicht ist, die einen Bereich längs einer Anordnung von Anschlüssen an einer
vorderen Seite umfasst, bevor ein Anschluss eines herkömmlichen
Steckers mit Presspassung in ein Substrat eingepresst ist;
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6B eine
seitliche Ansicht ist, bevor ein Anschluss eines herkömmlichen
Steckers mit Presspassung in ein Substrat eingepresst ist;
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7A eine
perspektivische Teilansicht ist, die einen Zustand vor dem Biegen
des herkömmlichen
Anschlusses zeigt;
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7B eine
perspektivische Teilansicht ist, die einen Zustand nach dem Biegen
des herkömmlichen
Anschlusses zeigt;
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7C eine
ebene Ansicht der 7B ist;
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8 eine
Darstellung ist, die einen Zustand des Siegens eines herkömmlichen
Anschlusses zeigt; und
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9A und 9B Darstellungen
sind, die einen Zustand der Befestigung des herkömmlichen Anschlusses an einer
Befestigung zeigen.
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<Ausführungsform
1>
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1 ist eine Darstellung, die einen Zustand zeigt,
bevor ein Anschluss eines Steckers mit Presspassung nach Ausführung 1
der vorliegenden Erfindung in ein Substrat eingepresst Wird. 1A ist eine
Frontalansicht, die einen Bereich längs einer Anordnung von Anschlüssen an
einer vorderen Seite umfasst. 1B ist
eine seitliche Ansicht.
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2 ist eine Ansicht, die einen Zustand
vor und nach dem Biegen eines Anschlusses nach Ausführung 1
zeigt, wobei 2A eine ebene Ansicht ist, die
ein Formbeispiel eines Plattenmaterials zeigt, das auszustanzen
ist, um eine Steckeranschlussplatte urzuformen, 2B eine
ebene Ansicht ist, die einen Ausstanzprozess bezüglich des Plattenmaterials zeigt, 2C eine
perspektivische Teilansicht ist, die einen Zustand zeigt, bevor
der Anschluss gebogen wird, 2D eine
perspektivische Teilansicht ist, die einen Zustand zeigt, nachdem
das Biegen beendet ist, und 2E eine
ebene Ansicht ist, die den Anschluss zeigt, der in 2D dargestellt
ist.
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3 ist
eine Darstellung, die einen Zustand der Befestigung des Anschlusses
nach Ausführung
1 an einer Befestigung zeigt. Leere Pfeile, die in den 1A, 1B dargestellt
sind, bezeichnen die Montagerichtung jedes Teils zum Zeitpunkt des
Einpressens.
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In 1A und 1B bezeichnet
Bezugszeichen 10 einen Stecker mit Presspassung als ein Beispiel
eines Steckers, und Bezugszeichen 20 bezeichnet eine Steckerbefestigung
für das
Einpressen von Anschlüssen
des Steckers mit Presspassung 10. Bezugszeichen 30 bezeichnet
eine Leiterplatte als ein Substrat, und Bezugszeichen 50 bezeichnet
eine Substratbefestigung.
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Wie
in 1 gezeigt, ist der Stecker mit Presspassung 10 mit
einem Gehäuse 11 aus
synthetischem Kunststoff versehen, bei dem die gesamte Form im wesentlichen
ein rechtwinkliges Parallelepiped ist, wobei pin-förmige Metallanschlüsse 12 (die einem
Steckeranschluss entsprechen) sich parallel von dem Gehäuse 11 weg
erstrecken. In 1 erstreckt sich jeder
Anschluss 12 von dem Gehäuse 11 in einer horizontalen
Richtung nach aussen, und ist senkrecht nach oben gebogen, so dass
aus seitlicher Sicht jeder Anschluss 12 L-förmig ausgebildet
ist. Drei Anschlüsse
sind in der vertikalen Richtung (in der Richtung rechtwinklig zu
der Ebene der 1A und in der Richtung von rechts
nach links der 18 in einer ebenen
Ansicht) angeordnet, und zehn Anschlüsse sind in der lateralen Richtung
(in der Richtung von rechts nach links der 1A und
in der Richtung rechtwinklig zu der Ebene der 18)
so angeordnet, dass die Anschlüsse 12 einander
nicht behindern. Die Form und Anzahl der Anschlüsse 12 unterscheiden
sich entsprechend dem Typ und der Größe des Steckers 10 mit
Presspassung.
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Ein
elastisches Teil 12a, dass sich in einer nadelartigen Form
ausdehnt, ist in der Nähe
des Endteiles jedes Anschlusses 12 derart ausgebildet,
das jeder Anschluss 12 elastisch in eine durchgehende Bohrung 32 (die
einem Bohrungsteil entspricht) der Leiterplatte 30 eingepresst
werden kann. Ein Flanschteil 12b ist an dem mittleren Teil
des Anschlusses 12 ausgebildet, und der Flanschteil 12b, der über den
Anschlusskörper
in der Richtung rechts und links (Richtung der Breite des Anschlusses) übersteht,
sitzt auf einer gepressten Oberfläche 21 als dem Kantenteil
des offenen Endes des Teils mit Nuten der Steckerbefestigung 20 auf.
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Die
Steckerbefestigung 20 stützt jeden Anschluss 12 zu
dem Zeitpunkt des Einpressens. Die Steckerbefestigung 20 ist
mit einem metallischen Befestigungskörper 22 versehen,
bei dem die Form im wesentlichen ein rechteckiges Parallelepiped
ist, wobei tiefe Nuten 23 als ein Teil mit Nuten in dem
Befestigungskörper 22 ausgebildet
sind, so dass sie sich in seitliche Richtung erstrecken, und flache
Nuten 24 sind so ausgebildet, dass sie sich in der vertikalen Richtung
erstrecken. Daher ist der Befestigungskörper 22 aus einer
vorderen Ansicht mit tiefen kammartigen Zähnen ausgebildet, und aus einer
seitlichen Ansicht mit flachen kammartigen Zähnen.
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Hierbei
führt die
tiefe Nut 23 beim Einführen jeden
Anschluss 12 und positioniert den Flanschteil 12b in
der lateralen Richtung (der Richtung der Breite der Anschlüsse). Die
flache Nut 24 führt
jeden Anschluss 12 beim Einführen und positioniert den Flanschteil 12b in
der vertikalen Richtung (der Richtung der Dicke des Anschlusses).
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Daher
weisen die tiefe Nut 23 und die flache Nut 24 Teile 23b beziehungsweise 24b zur
Einführung
auf, welche geneigte Oberflächen
ausweisen, die derart ausgebildet sind; dass sie sich in 1 nach oben hin verjüngen, und Führungsteile 23a bzw. 24a,
welche parallele Oberflächen
aufweisen. Wenn der Stecker 10 abgesenkt wird und der Anschluss 12 in
die Steckerbefestigung eingeführt
wird, wird jeder Anschluss 12 sanft längs der Teile 23b bzw. 24b zur Einführung und
der Führungsteile 23a bzw. 24a geführt. Dadurch
wird der Flanschteil 12b akkurat sowohl in vertikaler als
auch horizontaler Richtung auf der gepressten Oberfläche 21 ausgerichtet.
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Genauer
gesagt weist die Führungsoberfläche 23a der
tiefen Nut 23 eine Nutbreite auf, die enger ist als diejenige
des Flanschteils 12b und die breiter ist als diejenige
des anderen Teils einschließlich des
gebogenen Teils 12c, um so sanft den Anschlusskörper unter
dem Flanschteil 12b für
eine relativ lange Distanz zu führen.
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Die
Leiterplatte 30 umfasst einen dünnen plattenartigen Substratkörper 31 und
durchgehende Bohrungen 32, die den Substratkörper 31 durchdringen,
und zwar an Positionen, die den Anschlüssen 12 entsprechen.
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Die
Substratbefestigung 50 ist dazu gedacht, die Leiterplatte
zu dem Zeitpunkt des Einpressens zu pressen, und umfasst einen dicken
plattenartigen Befestigungskörper 51.
Der Befestigungskörper 51 weist Bohrungen
am Boden 52 zum Einführen
der jeweiligen Anschlüsse 12 auf,
die die Bohrungen 32 der Leiterplatte 30 durchdringen,
und zum Schützen der
Anschlüsse.
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Nachfolgend
wird eine Beschreibung eines Verfahrens zur Herstellung des Steckers 10 mit
Presspassung und eines Substrats mit demselben Stecker 10 vorgestellt.
Zuerst wird ein Material für
einen Steckeranschluss 12',
wie in 2C gezeigt, urgeformt. Das Material
für einen
Steckeranschluss 12' erstreckt
sich in einer Richtung und dient dazu, einen Anschluss 12 auszubilden,
bei dem ein mittlerer Teil (spezifiziert) gebogen wird, indem der
mittlere Teil gebogen wird. Jedoch ist das Material für einen
Steckeranschluss 12' dadurch
gekennzeichnet, dass der oben beschriebene mittlere Teil eine schmalere
Breite als die Breite W des Bereichs aufweist, die dem spezifizierten
Teil benachbart ist, Indem sie mit einem gekerbten Teil 12 versehen
ist, das an beiden Enden der Richtung der Breite des Anschlusses
orthogonal zu der Richtung ausgebildet ist, längs der die oben beschriebene
Biegung durchgeführt
wird. Wenn die Steckeranschlussplatte 12' hergestellt wird, kann beispielsweise
eine flache Platte urgeformt werden, die einen gekerbten Teil 12d an
beiden Endseiten des Anschlusskörpers
einer fixierten Breite W aufweist, indem eine Metallplatte ausgestanzt
wird, welche ein Material ist, das mittels einer Presse bearbeitet
wird.
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Nachfolgend
wird ein bevorzugtes Verfahren des Urformens beschrieben.
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Als
erstes wird ein Plattenmaterial 14, das wie in 2A gezeigt
geformt ist, urgeformt, indem eine Metallplatte ausgestanzt wird,
die ein Material ist. Das Plattenmaterial 14 ist so geformt,
dass eine Mehrzahl von den oben beschriebenen Steckeranschlussplatten 12' in Richtung
der Breite der Anschlüsse
angeordnet sind und die oben beschriebenen mittleren Teile der jeweiligen
Materialien für
einen Steckeranschluss 12' miteinander
durch Trägerteile 14c verbunden
sind, die sich in der oben beschriebenen Richtung der Breite der
Anschlüsse
erstrecken. Das heisst, in dem Plattenmaterial 14 sind eine
Mehrzahl von Materialien für
einen Steckeranschluss 12' miteinander über die
Trägerteile 14c in Richtung
der Breite der Anschlüsse
verbunden. Die Positionen der jeweiligen Trägerteile 14c sind
in mittleren Teilen der jeweiligen Materialien für einen Steckeranschluss 12' angeordnet,
d. h., an den Positionen, bei denen die spezifizierten Teile bei
denen ein Prozess des Siegens durchgeführt werden soll, miteinander
verbunden sind.
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Als
nächstes
werden die Trägerteile 14c des Plattenmaterials 14 und
Bereiche, die den oben beschriebenen gekerbten Teilen 12d entsprechen,
an beiden Seiten der Trägerteile 14c durch
eine Stanze P ausgestanzt, wie in 2B gezeigt.
Durch den Prozess des Ausstanzens ist es möglich, die Materialien für einen
Steckeranschluss 12' voneinander
zu trennen, die miteinander verbunden waren. Gleichzeitig können die
oben beschriebenen gekerbten Teile 12d an spezifizierten
Teilen der Materialien für
einen Steckeranschluss 12 ausgebildet werden, die dadurch
getrennt werden, und die entsprechenden spezifizierten Teile können schmäler gemacht
werden. Beispielsweise ist es, wenn eine Stanze P, deren Querschnitt
kreisförmig
ist, wie in der Zeichnung gezeigt, verwendet wird, möglich, gleichzeitig
akkurat gekerbte Teile 12d an einer Seite einer Steckeranschlussplatte 12' der Steckeranschlussplatten 12' auszuformen,
die voneinander getrennt werden, und ebenso an der anderen Seite
der anderen Steckeranschlussplatten 12', die hierzu benachbart sind.
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Nachdem
das Material für
einen Steckeranschluss 12' geformt
worden ist, beispielsweise auf dieselbe Art Wie in 8,
werden die mittleren Bereiche, in denen die gekerbten Teile 12d ausgebildet sind,
mit einem vorbestimmten Radius R in eine rechtwinklige Richtung
gebogen, wobei das Material für
einen Steckeranschluss 12' in
das Gehäuse 11 eingeführt ist.
Wie in 2C, 2D und 2E gezeigt,
hat der gebogene Teil (Biegeteil) 12c nahezu dieselbe Breite
wie die eines nicht gebogenen Teils, d.h. eines Bereichs ausgenommen
des gebogenen Teils, und das sich Ausdehnen des gebogenen Teils 12c jedes
Anschlusses 12 zum Zeitpunkt des Siegens wird verhindert.
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Genaugenommen
kann, da sich der Betrag der Ausdehnung mit einem Grad entsprechend
der Verarbeitungsbedingungen (Menge des Zurückfederns oder dergleichen) ändert, der
Biegeteil sich nach dem Prozess des Siegens leicht ausdehnen, und
umgekehrt kann der konkave Teil geringfügig bestehen bleiben. Jedoch
kann die leichte Ausdehnung oder die Existenz des konkaven Teils
vernachlässigt werden,
wenn man sie mit dem Fall vergleicht, in dem der konkave Teil überhaupt
nicht ausgebildet ist, wie bei den herkömmlichen Beispielen.
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Jeder
Anschluss 12 wird in Kontakt mit der gepressten Oberfläche 21 gebracht
und wird dadurch gestützt,
dass jeder Anschluss 12 in die tiefe Nut 23 und
die flache Nut 24 der Steckerbefestigung 20 von der
Ausgangsseite des Anschlusskörpers
aus eingeführt
wird, die den Biegeteil 12c jedes Anschlusses 12 des
Steckers 10 mit Presspassung in Richtung der Höhe des Gehäuses 11 aufweist.
In dem Stadium der Unterstützung
wird der Hauptkörper
des Anschlusses in jede tiefe Nut 23 der Steckerbefestigung 20 eingeführt, der
Flanschbereich 12b wird in die flache Nut 24 eingeführt, und
das hintere Ende des eingeführten
Flanschbereichs 12b stützt
sich an einer Presspassungsoberfläche 21 ab, d.h. einer
unteren Oberfläche
der flachen Nut 24, die an einem Kantenbereichs des offenen
Anschlusses der tiefen Nut 23 angeordnet ist.
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Dann
wird jeder Anschluss 12 in die Leiterplatte 30 eingepresst,
indem die Substratbefestigung 50 (dann presst die gepresste
Oberfläche 21 der
Steckerbefestigung 70 den hinteren Bereich des Flanschbereiches
jedes Anschlusses 12 von hinten) mit der Leiterplatte 30 presst,
mit der die Substratbefestigung 50 von deren hinteren Seite
in Kontakt gebracht wird, und jeder Anschluss 12, der durch
die Steckerbefestigung 20 des Steckers 10 mit
Presspassung gestützt
wird, einander entgegengesetzt.
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Somit
wird, wie in 3 gezeigt wenn jeder Anschluss 12 durch
die tiefe Nut 23 der Steckerbefestigung 20 in
dem Stecker 10 mit Presspassung nach Ausführung 1
geführt
wird, jeder Anschluss 12 mit nahezu gleicher Kraft längs der
vollen Länge
abgestützt
und dadurch die Führungspositionierung stabilisiert.
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In
diesem Fall verringert sich die Kontaktkraft zwischen jedem Anschluss 12 und
der inneren Oberfläche
der Führungsoberfläche 23a der
tiefen Nut 23, und das Ende jedes Anschlusses 12 dreht
und bewegt sich kaum zur durchgehenden Bohrung 32 der Leiterplatte 20.
Als ein Ergebnis ist es einfach, jeden Anschluss 12 in
die durchgehende Bohrung 32 der Leiterplatte 20 einzupressen,
die Ausbeute einer Produktion eines Substrats mit einem Stecker
wird bei dem Verfahren zur Herstellung des Steckers verbessert.
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Da
ein mittlerer Bereich eines jeden Anschlusses 12 des Steckers 10 mit
Presspassung eine schmale Breite aufweist; indem vorher die gekerbten Bereiche 12d ausgebildet
werden, wird bei der ersten Ausführung
das Ausdehnen des gebogenen Teils 12c, der durch das Biegen
des mittleren Bereiches jeden Anschlusses 12 ausgebildet
wird, bei jedem Anschluss 12 des Steckers 10 mit
Presspassung nahezu verloren. Somit kann die Breite der Nut der
tiefen Nut 23 der Steckerbefestigung 20 viel schmäler sein,
sodass eine weiter Verkleinerung des Steckers 10 mit Presspassung
erzielt werden kann.
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<Ausführungsform
2>
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4 ist eine Darstellung, die einen Zustand zeigt,
bevor ein Anschluss eines Steckers mit Presspassung nach Ausführung 2
der vorliegenden Erfindung in ein Substrat eingepresst wird. 4A ist
eine frontale Ansicht, die einen Bereich längs einer Anordnung von Anschlüssen auf
einer vorderen Seite umfasst. 4B ist
eine seitliche Ansicht. 5 ist eine Darstellung, die
einen Zustand der Befestigung des Anschlusses nach Ausführung 2
an einer Befestigung zeigt. Nachfolgend wird eine Erläuterung
der Elemente, die mit der Ausführung
1 gemeinsam sind, unterlassen.
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Wie
in 4 gezeigt, vergrößert sich
der gebogene Teil (Biegeteil) 12c des Anschlusskörpers des
Anschlusses 12 nach Ausführung 2 in der spezifizierten
Richtung, die die Biegerichtung im rechten Winkel schneidet, indem
der mittlere Teil in der longitudinalen Richtung gebogen wird.
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Wie
in 5 gezeigt, bildet der gebogene Bereich 12 den
sich ausdehnenden Bereich, indem er sich in eine Richtung der Breite
des Anschlusses ausdehnt, die die Richtung der Biegung in einem rechten
Winkel schneidet.
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Ein
Flanschteil 12b, das sich in der oben beschriebenen Richtung
der Breite des Anschlusses ausdehnt, ist an dieser Seite (innere
Seite) des Endes des Anschlusses 12 ausgebildet, so dass
der Flanschteil breiter als der oben beschriebene sich ausdehnende
Teil wird. Darüber
hinaus ist ein verbreiterter Teil 12e, bei dem beide Seiten
in der Richtung der Breite des Anschlusses nach aussen hervorragen,
an wenigstens einem Punkt (Punkt in der Nähe des oben erläuterten
Flanschteiles 12b in dem gezeigten Beispiel) in einem Gebiet
zwischen dem Flanschteil 12b und dem oben beschriebenen
sich ausdehnenden Teil ausgebildet, und der verbreiterte Teil 12e ist
schmäler
als der oben beschriebene Flanschteil 12b und wird breiter
als die anderen Bereiche einschliesslich des gebogenen Teils 12c ausgeführt. Es
ist weiter bevorzugt, dass die Breite des verbreiterten Teils 12e in
etwa dieselbe wie die Breite des oben erläuterten sich ausdehnenden Teils
ist.
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Obwohl
der verbreiterte Teil 12e derart geformt ist, dass der
Flanschteil 12b auf den Kopf gestellt ist, ist er nicht
auf diese Form beschränkt.
Jedoch wird im Hinblick auf den Anschlusskörper die Oberseite ausreichend
bogenförmig
(nicht dargestellt) gemacht, und ein geneigter Bereich ist an dessen
Unterseite vorhanden, wodurch eine Häufung von Spannungen soweit
als möglich
verhindert wird.
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Der
verbreiterte Teil 12e wird an der Position in der Nähe des Flanschteils 12b in
dem dargestellten. Beispiel hergestellt und ist an einer Position
just darunter ausgebildet. Jedoch kann die Position der Ausbildung
von diesem Teil wahlweise in einer Fläche von dem Flanschteil 12b zu
dem gebogenen Teil 12c gewählt werden. Auch können die
verbreiterten Teile 12e in einer Mehrzahl vorgesehen sein.
Falls jedoch der verbreiterte Teil 12e, der in der Nähe des oben
erläuterten
Flanschteils 12b positioniert ist, als der verbreiterte
Teil 12e mit umfasst ist, kann sichergestellt werden, dass
die Spanne zwischen den stützenden
Punkten gross ist, wenn der Anschluss 12 in die tiefe Nut 23 der
Steckerbefestigung 20 eingeführt wird und der Anschlusskörper durch
die Führungsoberfläche 23a der
tiefen Nut 23 gestützt
wird. Als ein Ergebnis ist es vorteilhaft, dass eine weiter stabilisierte
Führungspositionierung
sichergestellt werden kann.
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Nachfolgend
wird ein Stecker 10 mit Presspassung und ein Verfahren
zur Herstellung eines Substrats mit einem Stecker beschrieben, wobei
ein Stecker mit Presspassung 10 nach Ausführung 2
verwendet wird.
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Als
erstes wird ein Material für
einen Steckeranschluss, das sich in einer Richtung erstreckt, und von
dem die mittlere Position (spezifizierte Position) gebogen wird,
um einen Anschluss 12 herzustellen, ausgebildet. Wie in 7A gezeigt,
werden bei dieser Ausführung
der Flanschbereich 12b und der verbreiterte Teil 12e ausgebildet,
aber im wesentlichen, wie das Material für einen Steckeranschluss 51,
wird das flache Material für
einen Steckeranschluss mit einer vorbestimmten Breite W bezüglich einer
longitudinalen Richtung ausgebildet.
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Nachdem
das flache Material für
einen Steckeranschluss ausgebildet ist, beispielsweise auf dieselbe
Weise wie in 8, wird die mittlere Position
in einen vorbestimmten Radius R in einer rechtwinkligen Richtung
gebogen, wobei das Material für einen
Steckeranschluss in das Gehäuse 11 eingeführt ist.
Wie in 4A und 4B gezeigte
bildet sich der sich ausdehnende Teil aufgrund der Biegung an dem
gebogenen Teil (Biegeteil) 12c. Der verbreiterte Teil 12e ist über dem
sich ausdehnenden Teil ausgebildet. Jedoch ist der verbreiterte
Teil nicht an dem Anschluss 12 an dem rechten Ende, das
in 4B gezeigt ist, ausgebildet, da das gebogene Teil 12c benachbart
zu dem Flanschteil 12b ist.
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Und
wie in dem Fall der oben beschriebenen Ausführung 1, werden entsprechende
Anschlüsse 12 von
der Ausgangsseite des Anschlusskörpers
eingeführt,
wo die gebogenen Teile 12c der entsprechenden Anschlüsse 12 des
Steckers 10 mit Presspassung vorhanden sind, und zwar in
die tiefe Nut 23 und die flache Nut 24 der Steckerbefestigung 20 von
der Seite der Höhe
des Gehäuses 11,
und die entsprechenden Anschlüsse 12 werden
somit gestützt.
Der stützende
Zustand ist derart, dass die Körperteile
der entsprechenden Anschlüsse 12 in
entsprechende tiefe Nuten 23 der oben beschriebenen Steckerbefestigung 20 eingeführt sind,
wobei die Flanschteile 12b in die flachen Nuten 24 eingeführt sind,
und der hintere Endteil des Flanschteils 12b in Kontakt
mit der unteren Oberfläche
gebracht ist, d.h. der Presspassungsoberfläche 21 der flachen
Nuten 24 an dem Kantenbereich des offenen Endes der oben
beschriebenen tiefen Nuten 23.
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Somit
werden in einem Zustand, in dem die jeweiligen Anschlüsse 12 des
Steckers 10 mit Presspassung, die durch die Steckerbefestigung 20 abgestützt werden,
und eine mit einer Substratbefestigung 50 von der hinteren
Seite in Kontakt gebrachte Leiterplatte 30 einander gegenüberliegend
angeordnet sind, die entsprechenden Anschlüsse 12 in die Leiterplatten 30 eingepresst,
indem die oben beschriebene Substratbefestigung 50 gepresst
wird (zu diesem Zeitpunkt presst die gepresste Oberfläche 21 der Steckerbefestigung 20 das
hintere Endteil des Flanschteils 12b der jeweiligen Anschlüsse 12 von hinten).
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Somit
wird, wie in 5 gezeigt, wenn jeder Anschluss 12 in
die tiefe Nut 23 der Steckerbefestigung 20 in
dem Stecker 10 mit Presspassung nach Ausführung 2
eingeführt
ist, jeder Anschluss 12 durch wenigstens zwei Punkte des
sich ausdehnenden Teils des gebogenen Teils 12c und des
verbreiterten Bereichs 12e abgestützt, und die Führungspositionierung
ist stabilisiert. In diesem Fall verringert sich die Kontaktkraft
zwischen jedem Anschluss 12 und der Führungsoberfläche 23a der
tiefen Nut 23, und das Ende jedes Anschlusses 12 dreht
und bewegt sich kaum bezüglich
des durchgehenden Lochs 32 der Leiterplatte 30.
Als ein Ergebnis ist es einfacher, jeden Anschluss 12 in
die durchgehende Bohrungen 32 der Leiterplatte 30 einzupressen
und die Ausbeute einer Produktion eines Substrats mit einem Stecker wird
durch ein Verfahren zur Herstellung des Substrats mit dem Stecker
verbessert.
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In
Ausführungen
1 und 2 wird der Anschlusskörper
jedes Anschlusses 12, der von dem Gehäuse 11 des Steckers 10 mit
Presspassung hervorragt, rechtwinklig zu der oberen Seite des Gehäuses 11 hin
gebogen. Jedoch kann der Anschlusskörper nach unten gebogen werden,
und muss nicht rechtwinklig gebogen werden. Beispielsweise kann
der Anschlusskörper
um 45 Grad gebogen werden.
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Das
Beispiel des Steckers 10 mit Presspassung ist in den Ausführungen
1 und 2 beschrieben. Jedoch ist der ausführbare Bereich der Erfindung nicht hierauf
beschränkt
und die vorliegende. Erfindung kann auf andere Arten von Steckern
für ein Substrat
wie etwa einen Pin-Stecker verwendet werden. Jedoch wird das Ende
des Anschlusses 12 des Pin-Steckers nicht in die durchgehende
Bohrung 32 der Leiterplatte 30 eingepresst, und
das Ende des Anschlusses 12 wird verlötet, nachdem das Ende des Anschlusses 12 in
die durchgehende Bohrung 32 eingreift.